xWelches Auto als Fahranfänger?

hallo ich habe seit oktober meinen führerschein und bin immer noch auf der suche nach einem auto. ich habe schon viele gebrauchtwagen angeschaut und getestet. bei den meisten kam ich mir einfach verascht vor. wo ich vorort war hat was mit der bremse nicht gestimmt oder der ganze seitenairbag war auf und davon stande nichts in der internetanzeige bzw wurde beim anruf nicht erwähnt. außerdem kam ich bei älteren autos mit der kupplung nicht so zurecht wie bei 'neueren autos'. ich habe mir vorgenommen maximal 1500€ auszugeben aber in meiner umgebung findet man fast nichts für das geld und ich kann auch nicht weit weg für ein auto. ich habe mich dann anschließend bei ein paar autohäuser in der umgebung über neuwagen beraten lassen und bin am opel adam hängen geblieben. die monatsrate würde 119€ betragen (3 jahre). für mich wäre das machtbar aber ich muss ja das auto noch vollkasko versichern und ich verdiene in der ausbildung nicht so viel (die finanzierung würde über mein vater laufen). außerdem habe ich bedenken das ich viele beulen ans neue auto reinhaue. ich habe auch wiederum bedenken das ich mit einem gebrauchtwagen nur arbeit habe und dauernd in die werkstatt muss. sollte ich vielleicht mein geld für gebrauchtwagen erhöhen und etwas 'neueres' suchen oder nach einem neuwagen umschauen? klar ist das meine entscheidung aber vielleicht könnt ihr mir tipps geben. bei gebrauchtwagen lege ich sehr wert drauf das es unter 100000 km ist. danke im voraus!

Auto, Verkehr, Geld, Versicherung, Führerschein, Autokauf, fahranfaenger, Finanzieren, Auto und Motorrad
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Wie kann ich selbstbewusster beim Fahren werden?

Hallo Leute.

Ich hatte heute meine praktische Führerscheinprüfung, die leider sehr desaströs verlaufen ist.

Ich war bereits vor Beginn äußerst nervös, der Druck war gefühlt extrem groß und das hat sich dann leider ziemlich deutlich in der Fahrt widergespiegelt.

Ich habe absolut dumme Fehler gemacht, die ich in den Fahrstunden zuvor nie gemacht habe, da die letzten Fahrstunden mit meinem Fahrlehrer ziemlich gut waren. Gut präpariert war ja eigentlich auf jeden Fall.

Allgemein war ich in dieser Situation teilweise übertrieben übervorsichtig und manchmal auch einfach nicht aufmerksam genug, wie der zugegebenermaßen noch äußerst kulante und freundliche Prüfer mir am Ende erklärt hat. Er meinte auch, dass es teilweise so wirkte, als hätte ich Angst vorm Fahren.

Ich habe mir im Vorhinein auch ziemlich viele Gedanken (vielleicht zu viele :/) gemacht, da ich schon eine relativ nachdenkliche und introvertierte Person bin und eigentlich habe ich auch fest damit gerechnet heute das Kapitel Fahrschule zu beenden, leider war das heute absoluter Mist.

Auch, dass ich tatsächlich schon sehr viel Geld da rein investiert habe (teilweise mein Erspartes, teilweise Geld von Familie & Bekannten), da ich sehr lange gebraucht habe, um bis zum jetzigen Stand zu gelangen und die finanzielle Situation, sind natürlich Faktoren die eine Rolle spielen.

Wie kann ich es jetzt einerseits schaffen selbstbewusster und gelassener beim Fahren zu werden und andererseits auch stressfreier da rein zu gehen, damit sowas künftig nicht mehr passiert und um am Ende nicht noch eine dritte Prüfung beantragen zu müssen?

Habt ihr vielleicht Tipps und Ratschläge oder sogar eigene Erfahrungen zum Thema, die mir vielleicht helfen können, damit besser umgehen zu können?

Bin wirklich über jede eurer Antworten/Ratschläge dankbar, die mir vielleicht weiterhelfen könnten!

LG,

zabstaz

Auto, Verkehr, Prüfung, Angst, Stress, fahren, Selbstbewusstsein, Führerschein, fahranfaenger, Fahrschule, Straßenverkehr, Unsicherheit, praktische Prüfung
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Ist es normal, dass die Gelbphasen einer Ampelanlage der sich kreuzenden Fahrtrichtungen parallel geschaltet sind?

Ist es normal, dass die Gelbphase von zwei Ampeln, welche die sich kreuzenden Fahrtrichtungen regeln, parallel leuchten?!

Wir haben am Ort eine Bundesstraße, welche im beschriebenen Kreuzungsbereich eine Änderung der erlaubten Geschwindigkeit erfährt - in die eine Fahrtrichtung erfolgt erst kurz vor der Kreuzung die Herabsetzung von 100 km/h auf 70, in die andere Richtung wird unmittelbar nach der Kreuzung die Geschwindigkeit auf 100 hochgesetzt, so dass der Kreuzungsbereich im Mittel gerne etwas schneller als mit den vorgesehenen 70 passiert wird.

Tangential mündet y-förmig eine weitere Bundesstraße auf die eben beschriebene, hier sind 50 erlaubt. Auf dieser Straße stand ich die Tage im Dunkeln, so dass ich die Ampelphasen des Querverkehrs leuchten sehen konnte. Hier fiel mir auf, dass die Ampel meiner Fahrtrichtung vollständig zeitgleich mit der des Querverkehrs in die Gelbphase schaltete. Das finde ich schockierend - nicht zuletzt aufgrund der hohen dort erlaubten Geschwindigkeiten. Ist die Schaltung so normal?!

Mir ist schon bewusst, dass bei Grün/Gelb abgebremst wird/werden soll und bei Rot/Gelb die „Vorbereitung“ auf das Anfahren stattfindet. Nichtsdestotrotz weiß jeder Autofahrer, dass es „Unschärfen“ in diesen Verhaltensweisen gibt, die aus meiner Sicht eine parallel geschaltete Gelbphase nicht zulassen...

Ich habe mich halt gefragt, ob man sowas irgendwo melden müsse oder ob es gar normal ist...

T3Fahrer

Verkehr, Recht, Verkehrsrecht, Autofahren, Ampel, Verkehrsregeln, Verkehrssicherheit, ampelphase, Ampelschaltung, Auto und Motorrad
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Wie lange werde ich Abstinenz für die MPU nachweisen müssen?

Moin Moin!

Ich hab Mist gebaut aber mit mehr Glück als Verstand. Wie es dazu gekommen ist dass ich ins Auto unter Alkohol- (mehr als 1,6‰ sind sicher) und Cannabiseinfluss (Werte nicht zur Hand) kann ich nicht sagen weil ich son richtig schönen Filmriss habe, kann mich nur erinnern dass mein Vater mich angerufen hat und ich dann heim gefahren bin weil mir klar war dass ich mich dort der Polizei stellen werde. Alkohol und Drogen haben im Straßenverkehr nichts zu suchen - ich hoffe das ist jedem hier klar und dass weder ich, noch mein Beifahrer oder sonst jemand verletzt wurde grenzt an ein wunder!

Bei der Polizei habe ich im vollsuff auf die Frage ob ich noch was anderes genommen habe gesagt: Auf gar keinen Fall, das habe ich für den Führerschein bereits aufgegeben. Ob mir was ins Getränk gemacht wurde solle aber bitte penibel geprüft werden weil ich mir so ein Verhalten kaum nur durch den Alkohol und das bisschen Kiffen erklären kann. Wenn was gefunden wird sind 12 Monate Abstinenz ja sicher weil die mir dann unterstellen das freiwillig konsumiert zu haben und dieser Saustaat ja kein f* auf den Grundsatz „Im Zweifel für den Angeklagten.“ gibt.

Ist von 12 Monaten Abstinenz aber schon auszugehen nur weil ich früheren Konsum eingeräumt habe? Oder reichen 6 Monate zum bestehen der MPU? Beziehungsweise was wird denn der Führerscheinstelle mitgeteilt? Ist das eine sachliche Schilderung des Sachverhalts oder ist das in etwa: Der Typ is voll gefährlich denn der is da und da in die Apotheke reingefahren ist mit dem schrottreifen Auto noch 10km rumgedüst, war rotzevoll und voll zugedröhnt! Übrigens is er ein ehemaliger Junkie nach eigener Aussage.

Ich meine es könnte ja sein dass ich mich nur wichtig machen wollte mit der Aussage dass ich früher andere Substanzen genommen habe. Theoretisch ist meine Vergangenheit egal weil ich nicht damit im Straßenverkehr auffällig wurde. Für mich hat der Vorfall aber aufgezeigt dass ich mich auch auf Alkohol nicht unter Kontrolle habe wie ich früher dachte (Ich kannte dieses Verhalten nur auf XTC oder Amphetamine in Kombination mit Alkohol). Die logische Folge für mich ist dem alkohol abzusagen, dass sich so etwas nie nie nie nie wiederholen wird, beim nächsten mal hab ich nämlich weniger Glück und muss nen ziemlich langen Brief an ne ziemlich traurige Familie schreiben.

Aufbauseminar ist sicher (Probezeit) ich werde aber auch noch so eine Sperrfristverkürzung in Augenschein nehmen. Zum Glück nix verbrochen was mehr als Geld kostet! Die Kifferei ist vorerst auch Geschichte obwohl es für mich medizin ist aber ich glaube ne Cannabismedikamentation wird bei nem abstinenzcheck nicht berücksichtigt - sollte ich überhaupt nen Arzt dafür finden.

Denkt 3 mal nach wo ihr euer Auto abstellt - mit besten Grüßen

Verkehr, Alkohol, MPU, Führerschein, abstinenz
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Falsch links abgebogen nachts bei leerer Straße - droht Strafe?

Wusste nicht genau wie ich die Frage formulieren soll und irgendwo ist es mir auch peinlich. War gestern bei nem Kumpel in Essen und bin heute morgen früh um 6 rum bereits zurückgefahren weil ich dort nicht schlafen konnte. Es regnete und die Sicht war sehr schlecht, die Strassen komplett leer bis auf ein Auto. Auch die Fahrbahnmarkierungen waren wegen der spiegelnden Pfützen und Nässe sehr schlecht zu erkennen und kannte zudem die Strecke nicht. Ich stand also an einer Ampel zum Linksabbiegen an ner "geteilten" Kreuzung wo zwischen den beiden Fahrbahnen so ein breiter Grünstreifen ist. Die Ampel war leider direkt grün und ich biege links ab obwohl ich aber noch etwa 50 m hätte geradeausfahren müssen vor dem Abbiegen selbst. Das Ergebnis war dass ich auf der Fahrbahn für den Gegenverkehr als "Geisterfahrer" stand. Hab den Fehler natürlich sofort gemerkt und keine 50 m weiter kam ne Spur auf der ich auf die "richtige" Seite zurückkonnte.

Ich wurde nicht (wissentlich) geblitzt oder gar angehalten da bis auf 1 Auto auf der "richtigen" Seite niemand unterwegs war, wurde auch keiner gefährdet. Dennoch ist das schlimm für mich da ich auf die Einhaltung der Verkehrsregeln großen Wert lege und mir noch nichts zu Schulden habe kommenlassen. Habe de FS erst seit 7 Monaten. Unter "normalen" Bedingungen wäre mir solch ein Fehler auch garantiert nicht passiert.

Droht trotzdem ne Strafe? Weil gibt doch gewiss da Kameras oder nicht?

Verkehr, abbiegen, Auto und Motorrad
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Glaubt ihr an eine Revolution der (Elektro-)Autoindustrie um die 2020er-Wende bzw. in den 2020ern?

Vereinzelt gibt es schon seit ein paar Jahren Elektroautos. Diese sind jedoch selten, sind nicht in Serie und als Normalverdiener kann die sich eh keiner leisten, weil sie teils 80.000 oder 100.000€ kosten.

Derzeit ist die Elektroauto-Branche aber in vollem Gange. Es wird in der Autoindustrie eine große Wende um 2020 geben. Schon dieses Jahr werden mehrere neue Automodelle von Bekannten Herstellern wie BMW, VW, Mercedes, etc. in Serie gehen. Es ist das erste mal, dass VW ein Elektroauto in Serie bringt. Diese Autos werden dann am Fließband in Massen produziert und die sind dann auch für Normalverdiener erschwinglich. Das heißt also, dass man Ende dieses Jahres und 2020 immer mehr Elektroautos auf den Straßen sehen wird.

Nach der Wende ziehen dann andere Hersteller hinterher. In den Jahren 2020, 2021 und 2022 werden dann immer mehr Elektroautos in Serie gehen, die sich zunehmend immer mehr leisten können, da diese Autos dann ca. so viel wie zur jetzigen Zeit Benziner kosten.

Das autonome Fahren wird sich im nächsten Jahrzehnt nicht so in den Vordergrund stellen. Es wird eher die Zeit der Anfänge der Elektroauto-Revolution.

Es war ja auch schon Debatte in der Politik, ab 2030 eine Neuzulassung von Benzinern und Dieseln komplett einzustellen bzw. zu verbieten. Ab 2030 dürften dann nur noch Elektroautos und andere Autos mit alternativen Antriebsmitteln neu zugelassen werden.

Es könnte also bedeuten, dass z.B. im Jahr 2025 jedes dritte Auto ein Elektroauto ist. 2035 wären dann evtl. 80% der Autos Elektroautos. Es könnte sich in der Autoindustrie in den nächsten 15 Jahren etwa noch mehr ändern, als in den vergangenen 50 Jahren im Vergleich zu jetzt.

Was denkt ihr, wie der Straßenverkehr in den nächsten 2, 10, 15 und 20 Jahren aussehen wird?

Auto, Finanzen, Umwelt, Verkehr, Geld, Geschichte, Politik, Autoindustrie, Elektroauto, Philosophie, Revolution, Straßenverkehr, Wende, Wendepunkt, Benziner oder Diesel, Auto und Motorrad, Wirtschaft und Finanzen
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Tempolimits viel zu niedrig in der Innenstadt?

Es ist echt ein Scherz, an allen Schulen 30 km/h, auch an Einkaufszentren wenn kein Wohngebiet da ist, an gut ausgebauten Straßen 50 km/h. Tagsüber wenn noch viele Autos und so unterwegs ist, aber fahr mal nachts oder jetzt gerade eben, da war fast gar nichts los mehr auf den Straßen. Ich hielt Ausschau nach Blitzern, war keiner in Sichtweite gab ich Gas. Nach der Kurve gab ich nochmal Gas von 70 auf 80, auf einmal kam ein 30er Schild weil da ja Lidl und Media Markt ist wow .. war mir komplett egal woanders fuhr ich auch mit 70-80 obwohl 30 war weil ich gesehen habe ist kein Auto da, es kann mich ergo keiner blitzen.

Es ist nur noch ein Scherz wer soll auf einer gut ausgebauten Straße wo weit und breit keiner ist weil es dunkel ist 50 km/h fahren ich fuhr durchgehend mindestens 70 und das war für mich langsam. Zumindest Nachts wenn nichts los ist muss mehr erlaubt sein, es wird ja immer gesagt zu viele Unfälle aber hey , fahrt doch gar kein Auto mehr, lauft alle zu Fuß, passieren gar keine Unfälle mehr ( sag ich dazu ).

Ich hatte zwei Unfälle gehabt, es ist aber mir nichts passiert ! Ich bin lediglich einmal vom (Motor-)Roller gefallen, war zur Untersuchung im KH und war alles gut 2 Tage im Bett liegen dann war ich wieder voll fit. Das andere mal bin ich einen hinten drauf gefahren ( auch mit Roller ). was seine Schuld war, die Ampel sprang von grün auf gelb, ich gab Vollgas und der vor mir machte eine Vollbremsung wo gelb war ( selbstverständlich war da keine Blitzerampel sonst hätte ich es ja nicht getan ). Ich spring vom Roller runter ( will ich tot sein ? Dann lieber Roller kaputt ) ergo ist mir nichts passiert und nur 400 € Blechschaden was die Versicherung zahlte, ihm ist auch nichts passiert an seinem Auto war nur hinten eine Beule.

Mit Auto habe ich noch gar keinen Unfall gehabt und habe seit 1 1/2 Jahren den Führerschein.

Verkehr, Sicherheit, Straßenverkehr, tempolimit, Auto und Motorrad
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