Fahrlehrer frustriert mit mir, was tun?

Ich hatte heute meine 5. Fahrstunde und es scheint mir, dass es heute zum ersten Mal richtig schlecht gelaufen ist. Und das sage ich weil mein Lehrer frustriert ausgesehen hat und anders drauf war, als wir zum Schluss am Auto ankamen.
Ich kriege es ehrlich gesagt nicht hin zu fahren, das Schalten und betätigen der Kupplung, macht mir am meisten Probleme. Ich verliere beim Schalten zum Beispiel die Konzentration auf die Straße und lenke entweder leicht von der Straße oder brauche lange zum Schalten. Dazu noch habe ich immernoch nicht den Dreh mit der „Kupplung bis zum Schleifpunkt kommen lassen“ und lasse ihn entweder zu schnell, sodass das Auto ruckelt oder zu langsam, sodass das Auto viel an Geschwindigkeit verliert. Mein Fahrlehrer sagt mir auch, dass ich nach Gefühl Gas geben und bremsen, schalten kann, aber wenn ich das tue sagt sie es sei falsch oder sagt mir ich soll es anders machen, daher zögere ich bei allem immer, weil ich ständig auf ihre Anweisungen warte. Wenn ich hier Gas geben möchte, muss ich langsam bremsen, wenn ich bremsen möchte, kann ich ruhig Gas dazu gebe, wenn ich denke, dass ich hier die Kupplung betätigen und stehen bleiben kann, muss ich nur bremsen. Das macht mich echt durcheinander und habe das Gefühl ich kann gar nicht fahren und sie würde alles machen…

Ich weiß echt nicht weiter, ich habe das Gefühl, dass ich ein hoffnungsloser Fall bin und sicher bei der Prüfung versagen werde… Was denkt ihr?

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Fahrschule Ablauf Theorieprüfungsgültigkeit was tun?

Vorab: Wenn das die falsche Thematik seien sollte, entschuldigt & gebt mir bitte einen Rat worunter ich diese frage stellen sollte. Ich benutze gutefrage nicht oft und bin mir da bei dieser Frage echt nicht sicher

Hey. Die Frage steht im Titel aber nicht ganz. Die normale Antwort weiß ich glaube ich - nochmal die theoretische prüfung machen und dann mit den fahrstunden hoffentlich schnell durchkommen.

Aber bei mir ist das leider nicht so einfach wegen verschiedenen Umständen:

Ich ziehe mitte August in ein anderes Land nahe DE.

Meine Theorigültigkeit läuft mitte August ebenfalls ab. Neue Termine zu machen dauert ewig.

Ich hatte bisher noch keine Nachtfahrten, Autobahnfahrten und noch nicht genug Überlandsfahrten.

Alles liegt daran dass ich 1. immer mega nervös bin beim autofahren in der fahrschule ( übungsplatz mit meinen vater geht perfekt aber beim echten verkehr ist es ziemlich mies) und dann 2. ziemlich viele miese fehler mache weshalb mein fahrlehrer es mir 3. noch nicht zutraut dort zu fahren.

Würdet ihr an meiner Stelle wegen stunden fragen und jetzt nochmal versuchen so ziemlich alles zu wiederholen in der hoffnung dass das echt mal was bringt? Wenn ja auch bei einen anderen Fahrlehrer oder den den ich gerade habe? Und habt ihr Tipps gegen meine Nervositätsfehler?

Oder den Fahrlehrer darauf ansprechen und fragen was der denkt ( was wahrscheinlich aufhören bedeutet) ?

Einfach aufgeben?

Oder versuchen im anderen Land anzufangen ( die theoriestunden sind ja 1 weiteres jahr gültig nachdem ich theoretisch die theorieprüfung wiederholt hätte? Ich könnte auch zu einer grenzstadt in deutschland pendeln und da fahrstunden machen auch wenn das nicht ideal ist )

Oder irgendetwas anderes?

Ich hasse die aktuelle situation und mich dafür dass es so gekommen ist aber ich weiß echt nicht mehr weiter.

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Praktische Fahrprüfung/ extreme Prüfungsangst?

Hey Leute,

Ich bin bereits zum 2. Mal durch die praktische Fahrprüfung gefallen :(

Ich kann mich vor Nervosität einfach nicht richtig aufs fahren konzentrieren und dann unterlaufen mir „dumme“ Fehler.

Beim ersten Mal bin ich beim Abfahren von der Schnellstraße durchgefallen, weil ich vor der Abfahrt zu stark abgebremst und somit den nachfolgenden Verkehr behindert hab.

Gerade weil ich schonmal durchgefallen bin war ich beim 2. Mal noch um einiges aufgeregter. Diesmal hat’s mich die Prüfung beim Auffahren auf die Schnellstraße gekostet. Ich habe etwas zu lange nach links geschaut um wirklich sicher zu sein, dass die Straße auch frei ist und hab irgendwie die Kurve der Auffahrt nicht richtig bekommen. Wenn mein Fahrlehrer nicht eingegriffen hätte wäre ich beinahe im Straßengraben gelandet :) Beides Dinge die mir in keiner Fahrstunde vorher so passiert sind.

Bei beiden Versuchen bin ich noch keine 20min gefahren.

Ich fahre in den Fahrstunden eigentlich recht gut und in der Prüfung so als hätte gefühlt erst zwei Fahrstunden gehabt.

Mein Fahrlehrer meint es liegt rein an meiner Nervosität und ich hätte extreme Prüfungsangst. Auch in den letzen Stunden vor der Prüfung hat sich diese Panik bemerkbar gemacht.

Ich habe vor beiden Prüfungen Bachblüten zur Beruhigung genommen. Ich habe solche Pastillen und stärker dosierte Tropfen ausprobiert und nichts davon hat auch nur irgendeine Wirkung gezeigt. 

Mein Fahrlehrer meinte ich soll zum Arzt gehen und mir irgendwas verschreiben lassen, weil ich wenn ich weiter jedes Mal so ultra aufgeregt bin noch zehn mal durchfalle.

Bringt es was wirklich zum Arzt zu gehen und kann man mir dort wirklich was gegen diese Angst und Aufregung verschreiben? 

Ich darf ja logischer Weise auch nichts einnehmen was mich bezüglich des Autofahrens irgendwie körperlich beeinträchtigt.

Ich habe so viel Mühe, Zeit und auch Geld in meinen Führerschein investiert und will endlich bestehen.

Ich kann eigentlich mehr oder weniger fahren, schaffe es nur nicht die Prüfung zu bestehen, weil meine Konzentration jedes Mal vor Aufregung komplett weg ist.

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Sollten Fahrschulen zur Rechenschaft gezogen werden?

Wie findet ihr die Idee, Fahrschulen mitverantwortlich zu machen, wenn ehemalige Fahrschüler einen Unfall bauen oder Verkehrsregeln brechen?

Trunkenheit am Steuer oder Rasen sind letztendlich von der Psyche des Fahrers abhängig. Sanfte, ruhige Fahrer machen keine Probleme. Aber es gibt nunmal viele junge Leute, die Menschenleben riskieren, wenn sie nach der Fahrschule denken, sie wären total frei und nichts könnte sie stoppen.

Ich würde vorschlagen, dass man je nach Schwere der Tat -- natürlich nur bei Eigenverschulden -- die Fahrschule ebenfalls zur Verantwortung zieht, bei der der Führerschein ausgestellt wurde.

Es gibt viele Fahrschulen, die hauptsächlich von Mundpropaganda und von familiären/freundschaftlichen Kunden leben. Da wird dann auch mal während den Fahrstunden ein Auge zugedrückt.

Die Prakxisprüfung kann man tausend Mal wiederholen. Nur weil man die einmal schafft, heißt es nicht, dass man Autofahren kann. Der Fahrlehrer sollte auch auf die Psyche der Schüler achten.

Indem ein solches Gesetz, dass ihn bestraft, sollte der Fahrschüler einen schweren Unfall bauen, existiert, könnte der Fahrlehrer auch sagen, dass er dem Schüler keinen Führerschein ausstellt, weil er denkt, dass vom Schüler eine Gefahr ausgehen könnte (z.B. durch aggressive Fahrweise oder depressive Eigenschaften).

Im äußersten Fall könnte er eine psychische Untersuchung anordnen lassen, wo die Tauglichkeit unter psychologischen Aspekten getestet wird.

Somit würden weniger Idioten auf die Straßen gelassen werden.

Man könnte entwurfsweise sagen, dass nach den Ausstellen des Führerscheins eine Frist von 5 Jahren gilt, in der die Fahrschule angeklagt werden kann. In dieser Zeit kann man nämluch genügend Praxis sammeln und wird älter, sodass man vernünftiger fährt.

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Wie am besten im Leben voran kommen?

Wie schafft man das am besten? Ich fühle mich unter Druck gesetzt und so, dass ich viel aufholen muss.

Leider war ich krank, hatte nie Glück, hatte auch mal ne blöde Einstellung UND war natürlich auch mal gemütlich/faul.

Jetzt mache ich mit Anfang 24 meinen Führerschein, arbeite nun hart für mein Geld (verdiene auch ganz gut, aber hänge vermutlich dennoch hinterher), wohne leider (noch) daheim und muss körperlich auch noch gas geben (durch Corona usw. wieder zugenommen. Vorher im Fitnessstudio gewesen) UND muss noch eine Ausbildung machen/etwas lernen. Vorher viel abgebrochen und falsche Wege gegangen.

Andere haben das meiste aber schon. Ein Kollege hat schon eine Tankstelle+Wohnung in einem aufgenommen (Kredit). Hat eine eigene Werkstatt und zwei Berufsausbildungen.

Andere Freunde verdienen auch Geld, haben schon kleine Vermögen, sind schon ausgezogen, fahren schon seit Jahren Auto...

Ich hänge überall hinterher. Ich gebe jetzt extrem Gas (arbeite z.B. 6 Tage die Woche um mehr zu verdienen usw.) aber ich habe das Gefühl, dass ich einfach nicht aufholen kann.

Und wenn ich dann mal an deren Stelle bin sind sie auch alle wieder weiter. Ich fühle mich von meinem Alter abgehängt.

Ich versuche abzunehmen, möchte wieder den Sport aufnehmen, Verdiene jetzt Geld und baue Vermögen auf, mache den Führerschein und spare schon für den Auszug/ein Auto.

Die Erfahrungen werde ich aber niemals mehr machen können. Mit 20 Sex im Auto werde ich niemals mehr haben. Die erste Eigene Wohnung mit 18 werde ich auch nicht erleben. Frustriert schon etwas.

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