Zu „dumm“ für den Führerschein?

Ich mache jetzt schon seit nem Jahr Führerschein und bin langsam echt am verzweifeln.

Mit der Theorie hatte ich keine Probleme, die Prüfung habe ich beim ersten Versuch mit 0 Fehlerpunkten bestanden. Ich habe nur leider etwas mit der Praxis zu kämpfen.

Ich hatte mittlerweile schon vier verschiedene Fahrlehrer, etliche Fahrstunden (um die 45 ) & und bin einmal praktisch durchgefallen. 

Ich habe mich besonders am Anfang schwer getan mit dem Fahren, mein erster Fahrlehrer meinte irgendwann, dass er mich abgeben muss, weil er nicht mehr weiß was er mit mir machen soll. Ich hatte danach noch drei andere aber irgendwann wurde es dann besser.

Vor etwas vier Wochen stand dann meine 1. praktische Prüfung an, ich war super nervös und bin dann auch relativ schnell durchgefallen.

Kurz gesagt bin ich quasi falsch von der Autobahn abgefahren, weil ich bevor ich auf den Streifen von der Ausfahrt gefahren bin schon zu stark abgebremst habe. 

Der Prüfer meinte, ich hätte so den fließendem Verkehr ausgebremst und potentielle Auffahrunfälle verursacht. Die Prüfung wurde darauf hin auch sofort wegen Schädigung/Gefährdung beendet.

War extrem dumm, keine Ahnung was ich mir da gedacht hab.

Nächste Woche ist meine 2. Prüfung und um ehrlich zu sein habe ich echt Angst davor.

Mein momentaner Fahrlehrer ist ein etwas älterer, ziemlich unfreundlicher Herr. 

Meine letzte Fahrstunde lief nicht sonderlich gut und er meine zu mir so bestehe ich nie. Er hat wortwörtlich zu mir gesagt ich soll die Prüfung am besten gleich lassen & es kommt ihm vor als wäre ich zu inkompetent zum fahren :)

Kann man zu dumm zum Autofahren sein?

Ich habe dieses Jahr mein Abi mit einem Schnitt von 1,1 gemacht aber bekomme es nicht auf die Reihe mich 45min zu konzentrieren und diese blöde Prüfung zu bestehen.

Ganz ehrlich, wann ist der Punkt erreicht an dem ich es einfach lassen sollte?

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Was erwartet mich jetzt?

Also ich habe folgendes Problem, ich bin 16 Jahre alt und fuhr eine Honda NSR 125 aus dem Jahre 2003 mit 24ps unterm Arsch obwohl ich es nicht wusste.

Ich fahre schon seit 2-3 Monaten mit der Maschine und mir wurde vom Besitzer gesagt, dass die Maschine 15ps hat und keine 24ps. Ich habe Chat-Verläufe mit dem Vorbesitzer wo diese bestätigt wird.

Ich wurde letzte Woche Freitag auf einer bekannten Strecke in meiner Gegend von der Polizei aus der Straße rausgezogen während ich mit zwei anderen Kumpels unterwegs war. Bei denen war alles okay (KTM Duke 125 und KTM RC 125).

Danach kam der Hauptkommissar zu mir und kontrollierte mein Bike. Er hat sich alles näher angeschaut usw. und dann hat er meine Gianelli Komplett-Anlage gesehen die vom Vorbesitzer stammt und er hatte dann den Verdacht das meine Maschine offen läuft, ich wusste es zu der Zeit auch nicht.

Heute kam meine Maschine auf dem Prüfstand und es hat sich rausgestellt, dass sie 24ps und irgendwie 18-21kW hat keine Ahnung.

Meine fragen lauten jetzt was würde mich erwarten? Führerschein Entzug? Bußgeld? Autoführerschein erst später machen? Anzeige gegen fahren ohne Fahrerlaubnis?

Was wäre wenn wir mit einem Richter usw. nachweisen können, dass wir die Maschine dem Vorbesitzer so abgekauft haben mit Hilfe von Chat-Verläufen wo bestätigt wird von ihm das die 15ps hat?

Ich meine man kauft ja kein Bike auf eBay und bringt es dann auf dem Prüfstand also wusste ich überhaupt nicht das die mehr als 15ps hat, sie hat auch einen Monat vor dem Kauf frischen TÜV bekommen wo der Besitzer auch sagte, dass die Honda auf dem Prüfstand da vorgeführt wurde mit 15ps.

Ich habe nämlich sicherlich nichts an der Maschine geändert da ich mich in dem Bereich nicht auskenne, habe nur Blinker gewechselt, Tank-Pad und Gabelbrücken-Pad draufgemacht.

Dankeschön im Voraus…

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Fahrprüfung nach 3 Minuten abgebrochen (durchgefallen)?

Heute ist meine Frau bereits nach 3 Minuten durch ihre Fahrprüfung durchgefallen und ich wollte mal eure Meinung zu der ganzen Situation hören. Und zwar lief es folgendermaßen ab:

Sie kam auf eine T-Kreuzung zu bei der geradeaus ein Baustellenzaun war mit einem Fahrverbotsschild inkl. "Anlieger frei" bis zur Baustelle. Rechts ging es ganz normal weiter, links gab es nichts. Jetzt ist sie in der Annahme es würde zum Parkplatz der hinter dem Fahrverbot beginnt gehen um dort die Parkübungen zu machen links daran vorbei gefahren. Tatsächlich hat der Fahrlehrer aber direkt nach dem Umfahren des kleinen Baustellenzauns eingegriffen, abgebremst und und den Prüfer gefragt ob sie zurück fahren sollen.

Sie war natürlich völlig aufgelöst und deshalb bin ich zur Fahrschule und hab mich beim Fahrlehrer nochmal persönlich informiert. Dieser meinte erstmal sie wäre in ein Fahrverbot ohne Zusatzschild eingefahren. Ich hab ihm sofort klar gemacht dass da sehr wohl das Schild "Anlieger frei" dabei stand und dieser meinte dann es mache keinen Unterschied da sie kein Anlieger wäre. Ich sagte sie dachte es ginge zum Parkplatz von dem REWE dessen Zufahrt erst nach dem Verbotsschild war. Er meinte darauf dass der Prüfer sie bei so einer Absicht vorher informiert hätte und sie einfach automatisch ohne zu fragen hätte rechts abbiegen sollen.

Das mag alles so stimmen aber ich frage mich doch ob dieser Fehler 1) wirklich schon genug sein soll um eine Prüfung abzubrechen und 2) warum der Fahrlehrer seinen Schüler praktisch ins Feuer wirft, indem er eingreift obwohl es nicht Sicherheitsrelevant ist und dann den Prüfer fragt ob man zurück fahren soll, anstatt einfach mal abzuwarten ob bzw. bis der Prüfer selbst sich zu der Situation äußert. Evtl. hätte der Prüfer sich ja noch die restliche Fahrt angeschaut und dann seine Entscheidung getroffen.

Auch wenn es zweifelslos ihr Fehler war, frage ich mich ob da nicht auch ein moralisches Fehlverhalten vom Fahrlehrer mitgespielt hat. Ich kann mich noch an meine Prüfung erinnern und mir hat der Fahrlehrer noch vor der Prüfung gesagt dass und wie er mir helfen wird um den ein oder anderen Fehler zu vermeiden und er versucht den Prüfer möglichst in ein Gespräch zu verwickeln.

Was denkt ihr zu dem Thema?

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