Drogen im Straßenverkehr - Arbeitnehmer?

Hallo,

ich wurde Mitte Oktober letzten Jahres angehalten und es kam zur Blutentnahme mit folgenden Werten: THC 2,7ng Aktiv, 35ng Passiv.

Ordnungswidrigkeit und angekündigte MPU.
Alles blöd gelaufen, ich weiß!

Habe die MPU gemacht, bin aber durchgefallen, da ich keinen Abstinenznachweis erbracht habe. Stand zwar auch in keinem Schreiben drin, aber ja, ich hätte mich darüber besser informieren müssen (wollte übrigens D4 anpeilen, wurde aber in D3 eingestuft).

Da ich auf meinen Führerschein angewiesen bin, bin ich zum Chef gegangen. Habe da natürlich keine Drogen erwähnt, sondern gesagt, ich wäre über eine rote Ampel gefahren, und müsse den Lappen abgeben. Er ist natürlich auch nicht dumm und hat das angezweifelt und öfter erwähnt, dass ich die Goldkarte gezogen hätte, wenn ich eine MPU machen müsse. Aber er sagte trotzdem, dass wir das schon hinbekommen. Er wolle aber das Schreiben sehen, wann ich den Führerschein abgeben müsse. Dieses habe ich nun erhalten und in diesem stehen wieder die THC Werte. Nun zur Frage: Was soll ich nun machen? Ich möchte das mit den Drogen nur ungern erwähnen, da ich befristet bin und es überhaupt keinen guten Eindruck hinterlässt. Wenn ich sage, ich wurde betrunken auf dem Fahrrad angehalten, wird glaube ich auch eine MPU angeordnet, aber da kann ich ja trotzdem nichts vorzeigen. Ich bin echt ratlos! Schonmal danke für eure Antworten!

Liebe Grüße

Auto, Arbeit, Führerscheinentzug, Straßenverkehr, Auto und Motorrad
Von Elektro zurück auf Benzin - sinnvoll?

Guten Abend zusammen,

ja, ihr habt richtig gehört: Es gibt auch den Wechsel zurück auf Benzin bzw. Personen, die darüber nachdenken.

Folgende Sachlage:

Ich habe mir letztes Jahr ein Tesla Model 3 Performance geholt. Ich bin eigentlich relativ zufrieden. (von einer C - Klasse AMG auf Elektro gewechselt). Nun, es gab Ende letzten Jahres einen kleinen Schockmoment. Meine Frau (bzw. Ex-Frau) hat mir mitgeteilt, dass sie die Scheidung will. Was hat dies jedoch mit der Karre zu tun?

Ganz einfach: Wir hatten zusammen eine ziemlich grosse Wohnung wo ich das Auto zuhause laden konnte. Easy. Abends zuhause, einstecken, morgens mit 80% losdüsen. Die Scheidung ist jetzt durch, ich bin umgezogen - hatte zuerst nichtmal eine Garage. Nun habe ich wenigstens eine Garage, aber keine Lademöglichkeit und die Verwaltung möchte dies auch nicht auf ihre Kosten oder per Kostenteilung nachrüsten. Ich müsste rund 3'000 Euro selber bezahlen (Offerte laut Elektriker) - bei einer Mietwohnung. Macht keinen Sinn.

Lademöglichkeit habe ich direkt im Unternehmen nicht, jedoch ein paar Strassen weiter, draussen bei einem Hotel. (nicht kostenlos). Wie es jedoch oft ist, ist diese des Öfteren besetzt, was ziemlich mühsam ist. Bei mir zuhause gibt es "nur" einen 225 kw Lader, der jedoch relativ teuer ist (bei Hotel auch bereits um einiges teurer - ca. 100% teurer - als zuhause).

Da aktuell die Spritpreise höher sind und die ganzen Autozulieferer nicht mehr liefern können, plus Tesla Preise erhöht hat, würde ich - ich habe bereits eine Offerte eingeholt - gleich viel bekommen wie ich letztes Jahr bezahlt habe. Ergo knapp 1 Jahr kostenlos gefahren (ausser Strom).

Ich überlege mir nun umzusteigen und liebäugel mit einem M4 Competition. Preis müsste ich ein bisschen was drauflegen - rund 12k (ist ein Jahreswagen mit 15'000km). Zudem würde ich 4 Services noch geschenkt bekommen und sie würden den Tesla als Anzahlung direkt nehmen. Ergo - kein grosser Aufwand.

Nun ist die Frage: Was meint ihr was sinnvoller ist. Mir ist klar, dass der Wechsel ein paar Euro mehr an Fixkosten (Benzin) bedeutet. Aber wielange wird der Strom noch kostengünstiger sein? Vielleicht kommt der Sprit runter und kommt dann - täglicher Gebrauch - aufs gleiche? Was ist wenn es in 1-2 Jahren neue Akku-Technologien gibt und die alte Generation nichts mehr Wert hat? Was ist, wenn ich nächstes oder übernächstes Jahr umziehe (zu 99% der Fall) und ich mich darauf versteifen muss, dass ich zuhause laden kann?

Ich habe das Gefühl, dass der M4 Wertbeständiger sein könnte und einfacher weggehen könnte in 2 Jahren (würde das neue Auto ca. 2 Jahre halten, dann wieder wechseln).

Fun Fact: Hatte am Wochenende ein kack Erlebnis. War eher in einer ländlichen Gegend, wollte laden. Ladestationen nicht in Betrieb, konnte nicht laden. Auf Biegen und Brechen dann an eine 11kw rangekommen, musste da dann 2 Stunden verbringen um an den nächsten Schnellader zu kommen.

Mich nimmt wunder was ihr denkt.

Auto, Benzin, Auto und Motorrad, E-Autos aufladen
Fahrzeugverkauf, Gewährleistungsausschluss, Händler, Hilfe!?

Guten Abend,

ich bräuchte mal ein eure Meinung/ Hilfe dazu.

Vor ca. 2 Monaten haben wir an einen Gebrauchtwagenhändler einen Mercedes Cabrio aus dem Jahre 2016 privat verkauft mit ca. 88tkm.

Dem Händler haben wir mitgeteilt das die Frontschürze mal nachlackiert wurde wegen Steinschlägen sowie die Heckschürze da vor ca. 1 Jahr eine Dame mit dem Einkaufswagen daran hingen blieb.

In meiner Besitzzeit hatte ich mit diesem Fahrzeug keinen Unfall!

Fahrzeug gaben wir an einem Freitag ab, Montags telefonierte ich nochmal mit dem Händler ob alles in Ordnung sei bzw. ob er das Fahrzeug jetzt endgültig kaufen möchte?!

Händler antwortete das er das Fahrzeug nimmt und überwies mir den Betrag unverzüglich.

Der zweite Besitzer von dem Fahrzeug war ich.

Gegenüber dem Händler füllten wir einen Kaufvertrag aus mit folgende Klausel:

,, Gewährleistungsausschluss: Der Verkauf erfolgt unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung , im Hinblick auf sichtbare und unsichtbare Mängel, insbesondere bezüglich des Kilometerstandes, frühere Unfälle und etwa auftretender Schäden infolge frühere Unfälle."

Der Unfallfreiheit wurde nicht zugesichert, da 2 Besitzer.

Jetzt knappe 2 Monate später meinte der Händler das Fahrzeug hätte einen größeren Schaden gehabt bzw. das Heck wäre sogar von einem anderem baugleichen Fahrzeug drangeschweißt worden.

Droht dauernd mit einem Anwalt, schwere Betrug etc. und möchte knapp 5000€ Schadensersatz.

Wie würdet Ihr weiter mit diesem Händler verhandeln?

Auto, Recht, Gewährleistung, Händler, Privat, Verkauf, Auto und Motorrad
Autos Haltbarkeit, Laufleistung, entwickeln wir uns zurück?

Habt ihr auch das Gefühl das sich sogar Autos zum Wegwerfartikel entwickeln? Ich habe im Bekanntenkreis einige die gerade neuere Autos (max 10Jahre) fahren und ständig was zu reparieren ist. Haben die Autos nicht mal 200000km erreicht werden sie schnell verkauft wegen Angst vor teure Reparaturen. Auch die Tatsache das selbst heute noch Autos rosten (keine Anbauteile sondern tragende Karosserieteile) finde ich schon eine Schande. Kosten können doch kein wirkliches Problem sein, ich kann für 10€ einen Edelstahlbriefkasten kaufen oder ein Fahrrad komplett aus Alu für 150€ im Discounter aber ein Auto das 40000€ oder mehr kostet rostet immer noch. Noch schlimmer finde ich die Haltbarkeit der Motoren. Ich selbst bin in den 90" Autos gefahren mir mehr als 350000km und habe mir selbst dann nie Gedanken darüber gemacht. Werkstattbesuch war selten nötig und nur bei wichtigen dingen wie Bremsen, Reifen, Ölwechsel usw. Früher habe ich mal echt gerne Autos gekauft aber heute habe ich ständig das Gefühl in eine kostenfalle zu tappen auch was Deutsche Autobauer betrifft. Für mich ist die Entwicklung der Autoindustrie eine Schande und ich würde dem einen oder anderen Autobauer keine Träne nachtrauern wenn es ihm wegen Unfähigkeit vom Markt fegt. Wie denkt ihr darüber?

seit ihr der Meinung das sich Autos zum Wegwerfartikel entwickeln 40%
die Autoindustrie hat sich verbessert in Sachen Haltbarkeit 27%
Ich fahre genau aus dem Grund ältere Modelle 20%
Mit dem Elektroauto wird alles besser 7%
Ich kaufe nur Ausländische Marken die länger halten 7%
Ich fahre nur Fahrrad 0%
Auto, Technik, Haltbarkeit, Auto und Motorrad

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