Wie fändet ihr so einen Ferienplan?

Gruppe 1:

  • Unterrichtsbeginn 2020: 07.01.
  • nach 6 Wochen: Winterferien 17.02. - 21.02. (eine Woche)
  • nach 6 Wochen: Osterferien 06.04. - 17.04. (zwei Wochen)
  • nach 6 Wochen: Pfingstferien 02.06. - 12.06. (zwei Wochen) / Brückentag am 22.05.
  • nach 7 Wochen: Sommerferien 03.08. - 28.08. (vier Wochen)
  • nach 7 Wochen: Herbstferien 19.10. - 30.10. (zwei Wochen)
  • nach 7,5 Wochen: Weihnachtsferien: 24.12. - 05.01. (zwei Wochen)

Gruppe 2:

  • Unterrichtsbeginn 2020: 07.01.
  • nach 6 Wochen: Winterferien 17.02. - 21.02. (eine Woche)
  • nach 6 Wochen: Osterferien 06.04. - 17.04. (zwei Wochen)
  • nach 6 Wochen: Pfingstferien 02.06. - 12.06. (zwei Wochen) / Brückentag am 22.05.
  • nach 6 Wochen: Sommerferien 27.07. - 21.08. (vier Wochen)
  • nach 8 Wochen: Herbstferien 19.10. - 30.10. (zwei Wochen)
  • nach 7,5 Wochen: Weihnachtsferien: 24.12. - 05.01. (zwei Wochen)

Gruppe 3:

  • Unterrichtsbeginn 2020: 07.01.
  • nach 6 Wochen: Winterferien 17.02. - 21.02. (eine Woche)
  • nach 6 Wochen: Osterferien 06.04. - 17.04. (zwei Wochen)
  • nach 6 Wochen: Pfingstferien 02.06. - 05.06. (eine Woche) / Brückentag am 22.05.
  • nach 6 Wochen: Sommerferien 20.07. - 14.08. (vier Wochen)
  • nach 8 Wochen: Herbstferien 12.10. - 23.10. (zwei Wochen)
  • nach 7,5 Wochen: Weihnachtsferien: 17.12. - 05.01. (drei Wochen)

Das wären insgesamt 60 Ferientage und ein Brückentag.

Freizeit, Schule, Deutschland, Politik, Abitur, Ferien, Schulsystem, Reisen und Urlaub
6 Antworten
Ist die aktuelle Methode zur Erfassung der TV-Quoten noch zeitgemäß?

Aktuell ist es ja so, dass die Quoten repräsentativ ermittelt werden, indem an 5.000 zufällig ausgewählten Haushalten mit insgesamt rund 10.500 Personen Quotenboxen verteilt werden. Die Zahlen der 10.500 Personen wird dann auf "ganz Deutschland" hochgerechnet.

Man hat in den letzten Jahren zwar versucht etwas zu ändern, allerdings ist eben auch vieles schiefgegangen.

Früher als es noch deutlich weniger Sender gab, war die Methode ja vielleicht sinnvoll. Aber heute gibt es soviele, auch kleinere, Sender, die entweder gar nicht erfasst werden oder unter extremen Schwankungen leiden. Wenn z.B. eine Quotenbox für 5.000 Personen steht, dann tut das kleinen Sendern mehr weh als großen Sendern, wenn diese Personen fehlen.

Auch kann es bei der aktuellen Methode passieren, dass eine Sendung z.B. 300.000 Fans hat, die alle eingeschaltet haben, aber durch die Quotenboxen nur 200.000 Zuschauer erfasst wurden. Das macht schon einen nicht ganz so geringen Unterschied.

Man könnte die Quotenmessung ja so anpassen, dass es zwei Quoten gibt, die zusammen die endgültige Quote ergeben. Die erste Quote ist die, die wir jetzt schon kennen. Die zweite Quote ist die für das zeitversetzte Schauen z.B. über die Mediathek. Außerdem müsste die Anzahl der Haushalte erhöht werden.

Wie ist eure Meinung zur TV-Quote?

RTL, Fernsehen, TV, Technik, Unterhaltung, Pro7, ARD, Medien, Sat1, Technologie, ZDF, Quote, Einschaltquoten
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Wie fändet ihr so einen Spielmodus?

Die 1. Liga besteht aus 12 Teams und es gibt eine Liga- und eine Play-Off-Phase.

In der Ligaphase spielen alle in Hin- und Rückspiel gegeneinander. Jedes Team hat also 22 Spiele.

Danach werden die Teams für die Play-Off-Phase in zwei 6er-Gruppen aufgeteilt.

Die Teams auf den Plätzen 1-6 spielen um die Meisterschaft. Es gibt eine Gruppenphase mit Hin- und Rückspiel, also nochmal 10 Spiele pro Team. Die Teams auf Platz 5 und 6 kommen in die Europa League. Die anderen vier Teams spielen noch ein Halbfinale und ein Finale bzw. Spiel um Platz 3. Der Verlierer dieses Spiels muss in die CL-Quali, die anderen drei Teams kommen direkt in die CL und der Gewinner des Play-Offs ist natürlich Meister.

Die Teams auf den Plätzen 7-12 spielen gegen den Abstieg. Die Play-Off-Phase läuft genauso ab wie bei der Meisterschaftsgruppe. Die Teams auf Platz 5 und 6 steigen direkt ab und der Verlierer des Spiels um Platz 3 muss in die Relegation. Der Gruppensieger darf in die EL-Quali. Die Regelung über den DFB-Pokal würde also wegfallen.

Die 2. Liga besteht aus 2 Gruppen mit 12 Teams, also insgesamt 24 Teams. Vor der Saison werden 12 Paarungen ausgelost. Nach Hin- und Rückspiel kommen alle Sieger in Gruppe A und alle Verlierer in Gruppe B. In der Ligaphase spielt jedes Team 22 Spiele. Die beiden Gruppenersten steigen direkt auf und die beiden Gruppenletzten steigen direkt ab. Die beiden Gruppenzweiten bzw. Gruppenvorletzten spielen in einem Relegationsvorentscheid gegeneinander. Der erfolgreiche Gruppenzweite spielt dann in der Relegation gegen den Viertplatzierten der Abstiegsgruppe der 1. Liga. Der geschlagene Gruppenvorletzte spielt in der Relegation gegen den Dritten aus der 3. Liga.

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