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Thema Probezeit
Nach der Probezeit nicht übernommen, was jetzt tun?

Hallo ich (19 Jahre alt ) hatte letzte Woche Probezeitgespräch, (Einzelhandel) Sie sagten mir ich sei nicht stabil genug und für den Beruf überhaupt nicht geeignet etc. Aufjedenfall hat der Filialleiter auch gelogen, er meinte dass er mir gesagt hätte vor einem Monat dass ich ja zu langsam arbeiten würde und zu unmotiviert. Hat er NIE gesagt... schon krass solche Menschen. Aufjedenfall haben die mich da echt zum heulen gebracht das war richtig schlimm wie die mit mir umgegangen sind. Und jetzt müsste ich eigentlich noch bis zum 15. Dezember da arbeiten, weil bis da die Probezeit geht. Momentan hab ich nen Krankenschein.. der geht aber auch nur noch bis morgen. Das Problem ist dass ich eine eigene Wohnung habe und so oder so erst mal Geld vom Jobcenter kriegen müsste bis ich mir einen anderen Job gesucht habe. Ich weiß nun nicht was ich machen soll.. ich kann mir nicht vorstellen dort jetzt noch weiter zu arbeiten und zur Schule dafür zu gehen und Klausuren zu schreiben obwohl ich da eh bald weg bin und meine Ausbildung nicht fortführen kann... wo ist der Sinn? Ich glaube, wenn ich selber kündige dann bekomme ich eine sperre für 3 Monate beim Jobcenter, ich bin mir nicht sicher aber bei einem Ausbildungsaufhebungsvertrag meine ich dass ich auch eine Sperre bekomme aber die Möglichkeit sieht halt auch am besten dann beim nächsten Arbeitgeber aus usw. Naja muss aber auch meine Miete zahlen können erstmal. Ich könnte jetzt auch einfach nochmal einen Krankenschein nehmen für eine Woche in der Hoffnung dass die mich dann kündigen (dann bekomme ich keine Sperre) aber das sieht doch beim nächsten Arbeitgeber blöd aus? ach das ist doch Sch*** alles ich weiß nicht mehr weiter.

Ausbildung, Probezeit, Ausbildung und Studium
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Anordnung eines Aufbauseminars für verkehrsauffällige Fahranfänger (Probezeit), was kann ich dagegen tun?

Hallo, ich habe ein schwerwiegenden Fall und hoffe hier hilfreiche Informationen sowie Hilfe zu finden.

Am 13.06.2018 wurde ich von zwei Polizisten angehalten, wegen Rotlicht Verstoß.

Ich war um 15 Uhr auf dem Weg zur Arbeit und bin ganz normal auf einer Hauptstraße gefahren (unter 50 km/h). Mir war schon vorher bewusst das die Polizei hinter mir fuhr und schnallte mich vorsichtshalber schnell beim fahren noch an (ja ich war nicht angeschnallt, hatte es Eilig wegen der Arbeit) die Polizei bemerkte das ich nicht angeschnellt war wie es sich danach herausstellte aber sie haben mich nicht angehalten. Vor der Kreuzung angekommen, bog ich links ab, dabei war die Ampel von Grün auf Gelb geschaltet, ich war ca. 1-2 Meter vor der Ampel, (wegen Bremsweg hält man nicht kurz vor der Ampel an) und bog ganz normal ab. Ich sollte hier noch die Bemerkung machen das die Polizei ca. 15-20 Meter hinter mir standen bevor ich abgebogen bin. Nach dem Abbiegen fuhr ich 100 Meter weiter und die Polizei stand plötzlich hinter mir mit angeschalteter Sirene. Der Grund : Ich bin über Rot gefahren. Was definitiv nicht stimmt. Was aber 100 Prozentig stimmt, ist das die Polizei über Rot gefahren ist. Ich habe mich in einer besonderen Form der Wahrnehmung befunden, weil ich eben die Polizei schon die längere Zeit her bemerkte, wer kennt das nicht, dass man extra nochmal vorsichtiger ist wenn man die Polizei vorher bemerkt. Beim Gespräch mit den Beamten half gar nix. Sie kamen mir sofort damit an das ich nicht angeschnallt war, wo ich ihnen auch total Recht gab, aber sie hielten an Ihrer Meinung fest das ich über Rot gefahren bin.

Was man noch bedenken sollte ist, wenn ich über Rot abbiege in einer Kreuzung, dann knall ich ins Gegenverkehr ein und versuche ein Unfall. Stimmts oder stimmts nicht ? Zu diesem Zeitpunkt gab es Gegenverkehr ! Also schon aus gesundem Menschenverstand kann es nicht stimmen das ich über Rot gefahren bin, da ich abgebogen bin und nicht gerade aus weiterfuhr ! Die Polizei hat weder Beweismittel noch mich abgeblitzt. Nur Ihre persönliche Meinung die leider viel Gewicht hat. Die Polizei teilte mir mit das ich ein Bußgeld erhalten werde und eventuell 1 Punkt . (Bin in der Probezeit (Führerschein am 28.06.2017 gemacht). Ansonsten würde nichts auf mich zukommen !

Zum eigentlichem Thema :

Ich bekam ein Bußgeldbescheid am 24.07.2018 wegen dem Rotlicht Verstoß und das nicht anschnallen beim Autofahren. Am 15.09 bekam ich die erste Mahnung. Ich habe bis heute nicht bezahlt und auch kein Einspruch eingelegt. Ich hatte auch nicht vor Einspruch einzulegen, da es meiner Meinung nach kaum Sinn macht, am Ende bleibt man auf den Gerichtskosten sitzen und man zahlt mehr als vorher. Ich habe bis heute nicht gezahlt, weil ich momentan ein wenig Geld Probleme habe die sich aber bald beheben lassen.

Heute bekam ich ein Bescheid zum Aufbauseminar, wie kann ich dies verhindern oder Einspruch einlegen ?

Auto, Verkehr, Recht, Verkehrsrecht, Führerschein, Aufbauseminar, Probezeit, StVO
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Keine Motivation zur Ausbildung?

Ich habe seit September eine Ausbildung, die ich "nur" angefangen habe, weil ich all die Jahre nur absagen kassiert habe und nicht genau wusste in welche Richtung es gehen sollte.

Anfangs hat es noch ziemlich Spaß gemacht und ich bin gerne hingegangen, die Kollegen und der Chef waren nett und das Klima allgemein war dort gut. Eines Tages hat sich alles geändert.

Mein Chef hat mich bei der Anwesenheit meiner einen Kollegin am Telefon richtig zur Sau gemacht, weil mir ein Fehler passiert ist. Meiner Meinung nach war das nicht ziemlich schlimm.. aber naja. Da hat er solche Sätze gesagt wie "wir bezahlen Sie nicht nur für ihre Hände sondern auch für ihren Kopf.." und "sie müssen jetzt lernen auch ihren Kopf anzustrengen, denn schließlich beginnt jetzt der Ernst des Lebens".

Ich fand das so schlimm, als er mich am Telefon so niedergemacht hat und das noch vor meiner Kollegin, die eh immer etwas an mir auszusetzen hat.

Irgendwann war alles wieder "gut"...

1 oder 2 Wochen später hatte ich ein Gespräch mit dem Chef und meiner Kollegin und da ging es darum dass ich gewisse Sachen falsch adressiert habe (Datenschutz). Er hat mir dann zum 2. Mal mir der Kündigung gedroht und mir offen gesagt, dass ich wahrscheinlich die Probezeit nicht bestehe. Seitdem bin ich so unmotiviert, da ich weiß dass ich die Ausbildung nicht behalten werde..

Ich habe auch schon überlegt selbst zu kündigen, aber ich weiß nicht was ich danach machen soll...

Ausbildung, Probezeit, Ausbildung und Studium
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Zeitarbeitsfirma will mich um Krankengeld bringen?

Hallo! Bin momentan in einer sehr seltsamen beruflichen Lage. Ich arbeite seit 1,5 Monaten bei einer Zeitarbeitsfirma in einem "lockeren" Arbeitsverhältnis, heißt, ich nehme Jobs an oder lasse es bleiben, daher bekomme ich natürlich auch nur Geld, wenn ich arbeite. Ich bin nicht zwangsläufig auf das maximale Gehalt angewiesen, deshalb. Mein monatlicher Arbeitsstundensatz beläuft sich auf 80h, die aber offenbar nicht genau eingehalten werden müssen. Nun habe ich mir das rechte Bein gebrochen und bin vorerst für 30 Tage krankgeschrieben. Der gute Mann von der Firma hat mir das unschlagbare Angebot gemacht, da er mich offenbar sehr gut leiden kann und ich teilweise schon wie mit einem guten Bekannten mit ihm reden kann, dass wir, vor dem Krankheitsfall datiert, die Stundenanzahl des Arbeitsverhältnisses auf 160 hochschrauben, damit ich mehr Krankengeld bekomme. Das wäre natürlich sehr entgegenkommend. Nun bin ich da sehr misstrauisch. Beim letzten Telefonat hat er gemeint, dass wir einen Aufhebungsvertrag vor den Krankheitsfall datieren KÖNNEN, um somit einen neuen Vertrag aufsetzen zu können, der den alten ersetzt, so, als wäre nie ein anderer Vertrag dagewesen.

Ich verstehe da einige Punkte nicht. Inwiefern liegt das in seinem Interesse, dass ich von der Firma, in der er Angestellter ist, mehr Geld bekomme? Die Lohnfortzahlung wird doch die ersten 6 Wochen der Krankheit vom Arbeitgeber bezahlt, nicht?

Falls er wirklich aber einfach nur nett sein möchte, wie kann ich mich absichern, dass er mich nicht verarscht und um mein Krankengeld bringt? Sehr schwierig, ich kann gern einige Punkte nochmal genauer erläutern, falls ich mich irgendwo missverständlich ausgedrückt habe.

Gruß, Sven

Recht, Arbeitgeber, Arbeitsvertrag, Lohnfortzahlung, Probezeit, Vertragsrecht, Zeitarbeit, Zeitarbeitsfirma, Lohnfortzahlung Krankheit
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Betriebsbedingte Kündigung während Probezeit?

Hallo,

ich habe eine Frage zu o.g. Thema. Ich war bei einem Vorstellungsgespräch und habe dort als Grund für meinen Wechsel nicht meine Kündigung angegeben, da ich wusste wenn ich überzeuge wird es ein zweites Gespräch geben. Zu dem Zeitpunkt habe ich mich noch in alter Anstellung befunden, allerdings schon die Kündigung bereits erhalten gehabt mit einer Frist von 14 Tagen, wegen Probezeit.

Mir wurde bis heute kein Grund genannt, warum es zu dieser Kündigung kam, durch Kontakt zu ehemaligen Kollegen habe ich erfahren, dass viele neue MA die noch in der Probezeit waren wochenweise gekündigt wurden. Was es natürlich nicht schöner macht, aber somit nicht als persönlich zu verstehen ist. Im Internet kann man sehen, dass dieses Unternehmen seit 10 Jahren nur rote Zahlen beim Gewinn machte. Leider habe ich diese Seite nicht vor meiner Einstellung gefunden, sie wurde mir von einem ehemaligen Standortleiter von dort empfohlen, der auch mittlerweile gegangen ist.

Hinzu kommt ich wollte nicht "schlecht" über meinen alten AG im Vorstellungsgespräch reden. Ich wurde auch nicht explizit gefragt ob ich gekündigt wurde, sonst hätte ich diese Frage natürlich wahrheitsgemäß beantwortet.

Ich würde aber gerne im zweiten Gespräch dazu Stellung beziehen um den Start nicht mit einer "fast Lüge" zu beginnen...Wie am besten? Oder ob überhaupt?

Kündigungsfristen, Probezeit, Vorstellungsgespräch, Ausbildung und Studium
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Beinahe Unfall am Kreisverkehr gebaut?

Guten Mittag. Mir ist gerade eben etwas richtig dummes passiert und ich viele mich jetzt richtig schlecht deswegen.

Ich war gemeinsam mit meinen Eltern essen und waren dementsprechend auf dem Heimweg, als ich an einem Kreisverkehr einem Fahrer die Vorfahrt genommen habe.

An sich bin ich eine sehr vorsichtige und zuverlässige Fahrerin und habe vorm Kreisverkehr auch geschaut und weil ich dachte, es wäre alles frei, wollte ich rein und halb im Kreisverkehr habe in dann angehalten, als meine Eltern etwas panisch „gewarnt“ hatten. Der Fahrer hat eine sehr starke Bremsung gemacht und die waren geschockt und auch ein wenig verärgert - Und durch den ganzen Schock konnte ich mich gar nicht mit einem Handzeichen entschuldigen (Hat dann schließlich meine Ma neben mir gemacht).

Ich bin das allererste Mal mit den Gedanken „abgeschwiffen“ und habe jetzt Angst, dass wieder sowas passiert... Ich habe seit 2,5 Monaten erst mein Führerschein und ich fühle mich deswegen so ultra schlecht weil alle Beteiligten sehr erschrocken waren..

Was kann ich tun, um mich besser zu fühlen bzw. mir die Angst zu nehmen?

Ich fahre gerne und oft Auto, aber wegen meiner Unvorsichtigkeit in diesem Moment habe ich so ein bisschen Angst.

Denkt ihr, der Fahrer und seine Beifahrerin würden mich anzeigen? Sie waren verärgert, jedoch mehr geschockt als verärgert. Ich weiß, dass ist vollkommen meine Schuld gewesen.

Sorry für diesen langen Text. Ich hoffe, ihr könnt mir helfen.

Vielen lieben Dank im Voraus und einen schönen Sonntag noch.

Unfall, Angst, Probezeit, Auto und Motorrad
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Jobwechsel schon nach 2 Wochen?

Hallo gute Frage- Helfer,

ich befinde mich zur Zeit in einer doofen Situation.
Ich bin seit 4 Jahren Erzieherin und habe auch 4 Jahre an meiner alten Arbeitsstelle gearbeitet. Nun wollte ich mich "weiterbilden" und wollte die Stelle der stellv. Leitung antreten. Diese habe ich bekommen und zwar seit 1.10.18. So... jetzt kommt's. Ich habe 6 Monate Probezeit und hatte schon nach ca. 2 Wochen mein erstes Mitarbeitergespräch (mit der Kita - Koordinatorin) gehabt.

Jaaaa... schon nach so einer kurzen Zeit. Es kamen nur Beschwerden. Ich würde nie Hallo und Tschüss zur Leitung sagen. Ich gehe nie zu ihr ins Büro und frage, was ansteht, usw.

Es stimmt alles soweit NICHT. Das habe ich ihr auch so gesagt, da ich alle Situationen gut wiedergeben konnte. Leitung fragen, was ansteht!? Mir wurde gesagt, dass ich die ersten Wochen Kinderdienst habe d.h. in einer Gruppe arbeite, da 1. eine Kollegin alleine in der Gruppe ist, 2. den KiGa - Alltag kennenlernen soll. Das ist für mich eine klare Ansage. Wenn ich jeden Tag da auftauche und sage, was soll ich machen, da würde ich als Leitung mir denken "Hat die Alzheimer?".

Ich müsste mir auch als stellv. Leitung Respekt erarbeiten müssen und sich dann nicht wundern, wenn die Kollegin mich nicht richtig behandeln.

Ich habe sowieso schon länger den Eindruck, dass ich dort nicht gern gesehen werde, vor allem von der Leitung, da sie mich nicht haben wollte (vertraute Infos). Jetzt habe ich auch den Eindruck, dass man mich los haben möchte.

Ich habe meine letzte Chance jetzt, ich dürfte mir keine Fehler erlauben. Ich glaube, ich bin im falschen Film. Achso und die stellv. Leitungs Aufgaben gibt es nicht.
Ich ahne schon, dass wenn die Leitung fehlt, dass ich plötzlich doch die stellv. Leitung spielen soll, aber ohne irgendwelche Ahnung.
Jetzt habe ich eine neue Stelle im Blick und möchte wechseln. Auch stellv. Leitung Posten. Ich möchte mich in dem Bereich weiterbilden und in der Stellenausschreibung steht sogar DICK geschrieben, dass Fort - und Weiterbildung anstehen werden.
So, wie sieht es jetzt aus, wenn ich nach einem Monat die Stelle wechsel? Kommt es schlecht an, oder ist es was gutes, weil man zeitnah gemerkt hat, dass da ein falsches Spiel gespielt wird?
Danke für Eure Hilfe.

Mobbing, Kita, Probezeit, Verantwortung, Weiterbildung, Jobwechsel
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