Ist die Wahrscheinlichkeit hoch, das mein angestrebter Schulabschluss als Bedingung im Ausbildungsvertrag steht?

Hallo,

Ich gehe zurzeit auf eine Berufsschule in einen Berufsvorbereitenden Bildungsgang für IT, mit dem ich den Theoretischen teil für das Fachabitur erlangen kann.

Problem ist, das ich zweifel daran habe das ich diesen Abschluss schaffe, trotz das ich in dem Bereich sehr begabt und interessiert bin. Deswegen habe ich mich auf eine Stelle beworben die als Mindestvoraussetzung einen guten Real-schul Abschluss erfordert. Abgesendet habe ich nur mein Abschluss Zeugnis der 10.Klasse (FOR-Q) und habe nur nebenbei im Anschreiben erwähnt das ich in einer HBFS Klasse bin.

Meine freunde hingegen haben sich mit ihren angestrebten Abschluss beworben und haben den Abschluss auch als Bedingung im Ausbildungsvertrag stehen.

Ich selber wollte das vermeiden, Problem ist, das ich beim Vorstellungsgespräch bzw dem 2. Gespräch im selben betrieb, gefragt wurde was genau ich gerade mache und welchen Abschluss ich da erreiche. Bekam jetzt die Rückmeldung das ich genommen werde bzw den Ausbildungsvertrag bekomme.

Ich habe sorge das tatsächlich ebenfalls wie bei meinen Freunden der Abschluss als Bedingung da steht.

Wie wahrscheinlich ist das, wenn ich nicht mal die Zeugnisse von der Berufsschule mitgesendet habe. Und in der Stellen anzeige nur ein Guter Realschulabschluss gefordert wird, das die mir das in den Ausbildungsvertrag reinschreiben

Schule, Ausbildung, Ausbildungsplatz, Ausbildungsvertrag, Informatik, Schulabschluss, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
Frage zu Ausbildung (Arbeitszeiten/Frei)?

Hallo Community,

ich habe ein dringendes Anliegen. Da im Betrieb weder ein Betriebsrat noch eine Vertrauensperson zur Verfügung steht, möchte ich möglichst viele Meinungen einholen und hoffe hier ein paar Rückmeldungen zu erhalten.

Folgende Anhaltspunkte:

  • Ausbildung zum Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk
  • Laut Berufsausbildungsvertrag tägl. Ausbildungszeit 8 Std. - wöchentlich 40 Std.
  • Alter der Person über 18
  • Schule ganztags 1x pro Woche
  • Feiertage Betrieb geschlossen
  • "Normale" Sonntage geöffnet

Problem:

Die betroffene Person muss meist 6 Tage die Woche arbeiten. Bekommt einen vollen freien Tag frei und an zwei Tagen wird halbtags (vier Stunden) gearbeitet - von Erholung fehlt hier jede Spur. Auch an Sonntagen wird der Azubi eingesetzt. Andere Mitarbeiter erhalten wöchentlich 2 volle Tage frei (auch andere Azubis). Ungerechte Behandlung, meiner Meinung nach!

Hinzu kommen nahende Prüfungen. Bei 6 Tagen bzw. gelegentlich 5 Tagen die Woche arbeiten, bleibt quasi kaum Zeit zum vorbereiten zumal sich auch irgendwann erholt werden sollte.

Spricht man das Thema an, wird direkt abgeblockt. Möchte man zwei freie Tage die Woche, erhält man die darauf folgende Woche keinen vollen freien Tag. Gesetzlich sollte sowas doch im Grunde verboten sein? Bei Sonntagsdienst sollte es zudem doch einen Ersatzruhetag geben? Diese werden auch nicht gewährt.

Da jegliche Meinung im Betrieb untergraben wird und kaum eine Chance zur Diskussion herrscht, hoffe ich doch, dass man mir hier ein paar Tipps oder Gesetze nennen kann, mit denen man etwas bewirken könnte. Denn körperlich und psychisch zehrt dieser Umstand inzwischen sehr stark an den Nerven.

Ausbildung, Arbeitszeit, Ausbildungsplatz, Ausbildungsvertrag, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
Urlaubsregelung steht nicht im Ausbildungsvertrag, trotzdem möglich?

Meine Schwester hat Ihre Ausbildung letztes Jahr begonnen und wollte nun Urlaub beantragen. 10 Tage am Stück mit Wochenden dazwischen, in den Osterferien.

Ihr Betrieb sagt nun, dass dies nicht möglich ist, da sie sich die Urlaubstage erarbeiten müsste (?).

Heißt; sie bekommt sozusagen alle 2-3 Wochen einen Urlaubstag von ihren insgesamt 20 Tagen Urlaub "gutgeschrieben" und kann Ihre Urlaubstage nur dann einsetzten, wenn sie sie vorher erarbeitet hat. Hier hat sie diese also bis dahin noch nicht erarbeiten können und wird sie deswegen nicht nehmen dürfen.

Ich habe mir ihren Ausbildungsvertrag angesehen, es gibt keine sonstige Vereinbarung im Vertrag die dies besagt und alle anderen Anrechnungen oder Freistellungen richten sich ganz normal nach dem BBiG.

Ist diese Regel zulässig, oder kann sie sozusagen dagegen angehen und das mit ihrem Betrieb bzw. Chef klären?

(Dass der Urlaub dann nochmal genehmigt werden müsste, lassen wir erstmal außen vor. Der Ausbilder wird sich bestimmt versuchen rauszureden oder den Urlaub aus Trotz ablehnen, da er sehr stur sei und an sich nicht sehr toll mit seinen Angestellten umgeht. Der Chef scheint jedoch kooperationbereiter als der Ausbildungsleiter, welcher diese Regel aufgestellt hat und bisher einziger Ansprechpartner war. Ich glaube der Chef würde den Urlaub genehmigen, wenn sie es versucht und ihr Anliegen an ihn weiterleiten würde.)

Unzulässig, das können die nicht machen! 100%
Weiß ich nicht. 0%
Zulässig, ist so möglich wie die es sagen. 0%
Ausbildung, Ausbilder, Ausbildungsplatz, Ausbildungsvertrag, Betrieb, Chef, Urlaubsanspruch, Urlaubstage, Ausbildung und Studium
Was könnte man hier machen?

Hallo Leute,

seit einer langen Zeit kämpfe ich schon mit dieser Situation. Ich fange mal ganz von vorne an. Ich wollte schon immer eine Ausbildung machen, und habe echt hart dafür gekämpft habe sehr viele Bewerbungen geschrieben, sehr viele Absagen bekommen und habe echt lange dafür gebraucht. Nun kam endlich der Tag und ich bin seit September 2020 in der Ausbildung und befinde mich im 2. Ausbildungsjahr. Ich bin glücklich das ich mein "Traum" Ausbildungsberuf machen kann. Habe auch sehr gute Noten in der Berufsschule, und mein 1 Zeugnis vom 1 Lehrjahr war auch sehr gut. Betrieblich läuft es aber nicht unbedingt so gut wie ich es gerne hätte. Jetzt komme ich zum Problem. Ich habe nicht den direkten Kontakt zum Chef sondern habe mehr mit meiner Ausbilderin zu tun was auch gut ist. Aber meine Ausbilderin und Arbeitskollegin sind nicht so glücklich, da man ihn nie zufrieden stellen kann, er hört nie zu, behandelt menschen sehr respektlos usw. Wir sind ein Kleinbetrieb und meine Angst ist dass Sie kündigen werden und ich dort stehe ohne nichts. Ich habe angst um meinen Ausbildungsplatz, ich habe hart dafür gekämpft und möchte wegen sowas meine Ausbildung nicht verlieren. Bei der IHK werde ich auch am Montag anrufen aber wollte hier nochmal fragen. Hilft die IHK bei der neuen Betriebsuche wenn das passiert? Bekommt man da eine bestimmte zeit und kann die ausbildung fortführen und schnell einen neuen Betrieb bekommen? Ich würde mich sehr über eure Antworten freuen!

Freundliche Grüße!

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Ausbildungsunternehmen mitteilen?

Kleiner Kontext: Ich mache derzeit mein Abitur allerdings werde ich jetzt mit 100% Wahrscheinlichkeit mein Abitur nicht schaffen und verlasse das Gymnasium frühzeitig in 2 Monaten.
Ich habe nicht vor das Jahr zu wiederholen, da ich schon einen Ausbildungsvertrag unterschrieben habe und ich die Ausbildung nachgehen wollen würde anstatt das Abitur.
Allerdings weiß das Unternehmen noch nichts davon, und jetzt zu meiner Frage: sollte ich es ihnen mitteilen oder geheim halten und hoffen das Unternehmen möchte mein Abitur nicht sehen?

Damals in der Stellenanzeige war nur die Voraussetzung das Fachabitur zu haben, welche ich ja schon besitze.
Im Vertrag steht "Höchster allgemeiner Schulabschluss: Abitur", jedoch keine Voraussetzung wie sie sonst im Vertrag steht, z.B.: "Der Vertrag ist nur gültig mit dem erfolgreich erlangten Abschluss: Abitur"

Der Grund warum ich es dem Unternehmen nicht mitteilen will ist weil ich Angst habe das sie mich bevor Arbeitsbeginn schon kündigen und ich dann da ohne nichts stehe (habe auch einige Zusagen von anderen Unternehmen für diese Stelle abgelehnt), und ich denke selbst wenn sie es dann während der Probezeit herausfinden, mir eine Chance geben da ich dann schon angefangen habe, auch wenn das Gespräch dann vermutlich deutlich unangenehmer sein würde als hätte ich es ihnen im voraus gesagt.

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