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Thema Ausbildungsvertrag
Ich habe Angst um meinen Ausbildungsplatz, Wie kann ich vorgehen?

Also ich bin ein männlicher Azubi (21 Jahre alt) und habe einen Ausbildungsvertrag in einem Familienbetrieb als Elektroniker im Automatisierungstechnikbereich. Mittlerweile bin ich im 2. Lehrjahr.

Der Betrieb hat Etwa 14 Mitarbeiter von denen 5 Auszubildende sind. Ein Mitarbeiter ist für die Ausbildung zuständig und zwei andere Arbeiten mit den Azubis in der Werkstatt. Der Rest Programmiert Schaltungen für unsere Schaltschränke und sind nicht in Kontakt mit den Azubis.

Folgendes Szenario:

Mein Arbeitgeber ist sehr streng und versucht uns auf den Richtigen weg zu Bringen. Jedoch will er auch von unserer Seite das wir Fehler nur einmal machen und daraus lernen. Sobald ein Fehler zweimal passiert gibt es eine Betriebliche Abmahnung wie im meinem Fall. Am Montag morgen hatte mich mein Ausbilder zum Arbeitgeber ins Büro gerufen ohne zu erwähnen um was es geht. Als wir dann im Büro gesessen waren, mahnte mich mein Chef ab und drohte mir mit Auflösung des Ausbildungsvertrages. Grund der Abmahnung war das Falsche verdrahten von Leitungen im Schaltschrank was ich wiederholt begangen habe. Ich habe die Aderfarbe die auf dem Schaltplan gekennzeichnet war übersehen und hab mit unserer Standart Steuerspannungsleitung verdrahtet (dunkelblau). Was ich jedoch übersehen habe waren die 10 Relais die im Schaltplan von Fremdspannung geschaltet werden. Also mussten diese eigentlich in Orange verdrahtet werden, was ich jedoch mit dunkelblau getan habe. Jetzt wirft mir mein Arbeitgeber eine Urkundenfälschung vor da der Schaltschrank nicht der Verdrahtung entspricht die im Schaltplan (Arbeitsplan) steht.

Meine eigentliche Frage ist jetzt, ob es sich wirklich um eine Urkundenfälschung handelt, oder mein Arbeitgeber es einfach nur übertrieben nimmt um mir Angst zu machen? Außerdem wäre es hilfreich wenn mir jemand erzählen könnte ob der Grund zulässig für eine Abmahnung ist, schließlich bin ich erst im 2. Lehrjahr und mit meinen Zeitvorgaben die ich bekomme ist es verdammt schwer einen Schaltplan sauber und ordentlich zu verstehen.

Recht, Ausbildungsvertrag, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Was soll ich machen (falsche Entscheidung)?

Hallo an alle die das lesen,

ich brauche mal eure Hilfe, da ich gerade nicht weiß, was ich machen soll. Ich bin jetzt in der 10. Klasse und will nach der 10. Klasse eine Ausbildung machen. Ich habe in der 9. Klasse ein 2 wöchiges Praktikum beim Tierarzt (bei dem wir mit unseren Katzen sind) gemacht und mir hat es super gut gefallen. Ich habe gewusst, dass ich später mal Tiermedizinische Fachangestellte werden will. Auf jeden fall habe ich dann in den Sommerferien angefangen Bewerbungen zu schreiben und habe auch eine Ausbildungsstelle bekommen. Ich habe ein Vorstellungsgespräch gehabt. Die Tierarztpraxis leitet ein Paar. Der Mann hat mit mir das Bewerbungsgespräch gemacht und die Frau wollte sich mit den Eltern unterhalten um zu sehen ob es die Eltern unterstützen usw. Soweit so gut. Ich habe dann dort auch noch mal Praktikum gemacht und habe dann 2 Wochen danach den Ausbildungsvertrag unterschrieben.

Ich habe mich so gefreut endlich eine Ausbildung zu haben, da es in unserer Region nur noch 3 Tierärzte gibt die Ausbilden. Und jetzt kommen wir zum Punkt: Mir wurde beim Vorstellungsgespräch nicht alles gesagt, was man als TMFA machen muss (trotz nachfrage). Ich habe mich auch darüber informiert und normalerweise sind die Sachen: Tische abwischen, sich um Tiere auf der Station kümmern, im OP helfen, am Empfang sitzen und Blut abnehmen. Meine Mama hat mir allerdings erst ein paar Wochen nach dem Unterschreiben gesagt, was man in DIESER Praxis machen muss (da es die Besitzerin meiner Mama erzählt hat, da diese auch nochmal gefragt hat). In dieser Praxis ist es so, dass die TMFA auch Intubieren können müssen, auch mal die Spritze zum einschläfern selber setzen müssen (also alles ist vorbereitet und man muss es ihm nur verabreichen) und auch ab und zu Impfungen geben muss. Für mich sind das eigentlich Aufgaben für einen Tierarzt und in der Praxis wo ich Schulpraktikum gemacht hat musste sowas niemand von den TMFA machen. Ich habe auch noch nicht mal das Problem mit einer Einschläferung (solange man sieht, dass es dem dir dann besser geht) aber selber setzen könnte ich sowas nicht genauso wie Intubieren. Mir bricht es einfach das Herz, dass ich sowas machen muss und ich habe mich Viel darüber Informiert was man in dem Beruf alles machen muss und nirgends stand was davon. Das hat mich einfach voll überrumpelt und somit habe ich gemerkt, dass es doch nicht das richtige für mich ist. Jetzt ist aber meine Frage, ob ich trotz vertrag unterschreiben nochmal zurücktreten kann? (meine Ausbildung würde im August 2019 beginnen). Die Praxisbesitzerin meinte, dass sie niemanden gebrauchen könnten, der dann WÄHREND der Ausbildung sagt: Ja ich kündige ich habe gemerkt, dass es doch nicht das richtige für mich ist. Kann man den Ausbildungsvertrag trotz Unterschrift nochmal "zurücknehmen" ? Ich fühle mich in dieser Situation einfach mega unwohl.

Schule, Ausbildung, Ausbildungsvertrag, Tiermedizinische Fachangestellte, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro, 2019 Jahr
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Ausbildungsvertrag richtig aufgesetzt?

Mein Chef hat meinen Ausbildungsvertrag neu aufgesetzt und ihn "Zusatz Ausbildungsvertrag" genannt. Diesen hat er sozusagen nochmal schriftlich ausführlicher zusammengefasst. Es ergeben sich einige Stolperfallen meiner Meinung nach

Arbeitszeit:

"Die wöchentliche Arbeitszeit richtet sich nach betrieblichen Bedürfnissen und beträgt z. Zt. (einschließlich Pausen) 45 Stunden: Mo-Fr.: 09.00-18 Uhr. Pausenzeiten Mo-Fr. 45 min."

  1. ist es doch nicht üblich die Arbeitszeit exklusive der Pausenzeit anzugeben und hier versteckt sich doch ausdrücklich drin, dass ich mehr arbeite, als vorgesehen (nämlich 8 Stunden und 15 min am Tag). Durchschnittlich darf die Arbeitszeit gesetzlich in 6 Monaten/24 Wochen 8 Stunden täglich durchschnittlich nicht überschreiten, was hier aber passiert.

In meinem originalen Vertrag steht was von einer 48 Stunden Woche und dass ich Werktags arbeite und 9 Stunden am Tag, obwohl ich nur so arbeite, wie oben erwähnt.

Arbeitsfähigkeit:

"Ist der Arbeitnehmer infolge Krankheit oder sonstiger unvorhergesehener Ereignisse an der Aufnahme der Arbeit verhindert, so ist er verpflichtet, unverzüglich der Firma unter Angabe des Hintergrundes Mitteilung zu machen."

Mein Chef möchte auch immer ganz genau wissen, woran wir denn erkrankt sind und redet uns stets ein schlechtes Gewissen ein und droht uns damit, keinen Urlaub zu kriegen. Ich bin mir nicht sicher, ob dies so gemeint ist, ihm wirklich meine Diagnose zu verraten oder eines generellen Grundes, aber wie sollte ich das besser ausfürhlicher korrigieren lassen oder ist dies grundsätzlich in Ordnung formuliert?

Außerdem hat er in einem Weiteren Schreiben festhalten wollen, dass "(...) für den Zeitraum Oktober und März nach Abschätzung eines erhöhten Arbeitsaufkommens (...)" der Arbeitsbeginn von 9.00 Uhr auf 08.00 Uhr vorverglegt wird, falls erforderlich, wir aber rechtzeitig informiert werden.

Sollte da nicht ncoh ausdrücklich stehen, dass dann auch das Arbeitsende vorverlegt wird oder sonstiger Ausgleich stattfinden muss?

Arbeit, Ausbildung, Recht, Arbeitsrecht, Vertrag, Ausbildungsvertrag, Ausbildung und Studium
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Ausbildungsvertrag erst in 3 Wochen unterschreiben, aber schon am Arbeiten?

Hallo.

Also ich habe folgendes Problem:

Es hat alles sehr spontan angefangen vor 3 Wochen hatte ich ein Vorstellungsgespräch für eine Ausbildung im Jahr 2019. Mir wurde allerdings schon für dieses Jahr eine angeboten und ich dachte: Schlag zu (dann hast du keine Zeit die du verschwendest)

Ich habe also Koffer gepackt und heute eine Lehrstelle als Köchin begonnen. Ich komme dafür mehr oder weniger für die ersten Monate im Hotel unter in dem ich arbeite. Mir wurde gesagt, dass eine Unterschreibung des Ausbildungsvertrages am ersten Arbeitstag erfolgen kann. Heute allerdings hieß es, dass der Ausbildungsvertrag erst in ca. 3 Wochen unterschrieben werden kann, irgendwas wegen der IHK. Ich bekomme allerdings eine Kopie des Vertrages (?).

So jetzt frage ich mich natürlich: WAS ZUR HÖLLE?

Ist es normal dass, das so lange dauern kann mit der IHK? Und was ist mit Versicherung und so weiter? Bin ich jetzt überhaupt ein Azubi, wenn ich ja kein Vertrag unterschrieben habe/kann? Was mach ich mit Ämtern bei denen ich einen Ausbildungsvertrag vorzeigen müsste?

Das Arbeiten hat mir heute Spaß gemacht und auch die Kollegen sind alle nett, aber wenn ich sagen würde "Das verunsichert mich jetzt gar nicht", würde ich lügen. Ich bin 3 Stunden von Zuhause entfernt und mehr oder weniger allein hier, falls etwas passieren sollte.

Zusatz:

Ich habe eine Ausbildungsbestätigung (KEIN Vertrag) vom Unternehmen.

Ich habe einen Berufsschulplatz.

Ich habe eine Unterkunft.

Arbeit, Schule, Ausbildung, Arbeitsamt, Ausbildungsvertrag, Berufsschule, Koch, Ausbildung und Studium
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Habe ich geordnete wirtschaftliche Verhältnisse in meinem Fall- Bewerbung?

Hallo, ich habe eine Ausbildung im öffentlichen Dienst begonnen. Nun wurde aber aus organisatorischen Gründen unser Vertrag noch nicht zurück ausgehändigt... kann wohl länger dauern nach Überprüfungen. Ausbildung hat begonnen. Nun meine Frage; Ich habe vor zwei Jahren eine Lohnpfädung gehabt, der Betrag wurde dann sofort beglichen sodass es zu keinem weiteren Prozess kam. Ein zwei Tage später war mein Geld verfügbar. Nun habe ich natürlich noch ein Jahr meinen Schufa-Eintrag. Und auch so hatte ich schon mal mehrere Inkasso Mahnungen (damals). War alles privat bedingt.

Nun meine Frage; Wenn im Vertrag stand: Haben Sie wirtschaftlich geordnete Verhältnisse? War es berechtigt "Ja" anzukreuzen??? Das liegt alles in der Vergangenheit und ist beglichen zurzeit habe ich keinerlei schulden. Was mir Angst macht ist die Tatsache dass der Eintrag noch vorhanden ist und dass es dazu schonmal kam. Schufa Auskunft wurde nicht verlangt..mein Führungszeugnis war sauber. Ich habe Angst dass das ausbikdungsverhältnis abgebrochen wird von denen aus...? Möchte auch keine schlafenden "Hunde wecken" ich weiß nicht inwiefern das Land oder die Stadt da überhaupt einen Einblick hat in die Verhältnisse...

Danke schonmal!!

Ausbildung, Recht, Arbeitsvertrag, Ausbildungsvertrag, Beamte, Gesetzeslage, lohnpfändung, Öffentlicher Dienst, schufaeintrag, Ausbildung und Studium, Wirtschaftliche Verhältnisse
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Hab 2 Ausbildungsverträge unterschrieben, kann mich nicht entscheiden welchen ich absagen soll?

Stecke voll in der Kriese, habe zwei Ausbildungsverträge zum 1. August unterschrieben und weiß echt nicht was ich machen soll. Das ich einen absagen muss ist mir schon klar, aber welchen?

Was ich am liebsten machen würde ist die Ausbildung zur Immobilienkauffrau, der Betrieb wurde mir von meiner Freundin empfohlen. Ein großer sehr moderner Betrieb, viel besser bezahlt als die andere Ausbildung. Dazu packt der Chef noch viel bessere Sozialleistungen oben drauf, ich bekomme während der Ausbildung eine Berufsunfähigkeitsversicherung (könnte ich wegen Gesundheit sonst überhaupt nicht bekommen ist mir aber ziemlich wichtig) und alle möglichen Krankenzusatzversicherungen und was weiß ich noch alles..... Es steht auch schon fest, das ich übernommen werde wenn ich mich nicht allzu dusselig anstelle und Aufstiegschancen habe wenn ich da bleiben würde, könnte dann auch während der Ausbildung scho an Fortbildungen teilnehmen. jedenfalls sagt mir jeder das ich das machen soll. Aber dafür müsste ich umziehen und genau das ist mein Problem. Ich will nicht von zuhause weg, irgendwo allein sein ohne Mum und Dad. Auch mein Freund will nicht das ich das mache. Wir würden uns dann höchstens noch 2 mal im Monat sehen können. Der Arbeitgeber hat sogar eine sehr ansprechende und gepflegte WG für mich besorgt in der noch andere sehr nette Kollegen in meinem Alter wohnen und ich brauch nur ganz wenig Miete zu bezahlen. Meine Eltern fänden es auch gut Dad kennt die Firma sogar oder hat schon ein paar mal beruflich mit denen zu tun gehabt und sagt das es ein fantastisches Angebot ist, wenn man zu denen auf Baustellen oder ins Büro käme könnte man förmlich merken wie gut das Betriebsklima da ist.

Die andere Ausbildung ist das was ich mir immer gewünscht habe, Ausbildung zur Hotelkauffrau. Die ist aber viel schlechter bezahlt, gerade mal so der Tariflohn ohne irgendwelche zusätzlichen Leistungen, der Chef ist mir irgendwie unheimlich, ich müsste auch im Schichtdienst und am Wochenende abreiten und auch Nachtschichten machen. Ob ich nach der Ausbildung bleiben kann ist ungewiss, aber das will ich eigentlich auch gar nicht. Von anderen hab ich auch schon gehört das in dem Betrieb man damit rechnen muss, alle möglichen Arbeiten zu machen. Vom Rasenmähen bis zum Zimmerservice. Ich finde das zwar etwas ungewöhnlich aber irgendwie gehört es ja alles zum Hotelbetrieb. Wenn auch nicht kaufmännisch... aber reinschnuppern möchte ich in alle Aufgaben solange es nicht zur Hauptbeschäftigung wird. Vorteil ist eben, dass es mein Traumberuf ist und das ich mit dem Fahrrad zur Arbeit könnte. Ich habe nur mega Angst, das ich da ausgenutzt werde.

Was würdet ihr machen?

Arbeit, Ausbildungsvertrag, Betrieb, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Zukunftsängste in der Ausbildung?

Hallo, ich habe extreme Zukunftsängste. Dennoch fange ich dieses Jahr im August eine Ausbildung als Kauffrau im Einzelhandel an. Ich bin jemand, der sich vorher dann sehr sehr viel damit beschäftigt und recherchiert, um keine Fehler zu machen. Ich weiß, dass das nicht unbedingt vorteilhaft ist und dass Fehler machen auch nicht schlimm ist, aber ich habe einfach Angst irgendetwas zu vermasseln, oder auch an etwas nicht zu denken. Das schaukelt sich bei mir dann so hoch, dass ich mich nur noch zurückziehe. Zum Beispiel habe ich Angst, dass ich das alles nicht verstehen werde. Ich habe Angst, dass ich das was drumherum anliegt nicht hinbekomme, wie zum Beispiel Krankenversicherung, Steuern, wo ich hin muss und was ich machen soll, an wen ich mich wenden soll, worauf ich achten muss und was wirklich noch wichtig ist. (Lebe nicht bei meiner Familie - die sind eh alle arbeitslos und Ansprechpartner habe ich privat so auch keinen.) Zudem habe ich Angst, weil ich dann wieder in eine neue Klasse komme, dass alle um einiges mehr können als ich. Ich bin wegen meiner Selbstverachtung und vm. schon in Therapie, weiß aber nicht wie ich das auf schnelle hinbiegen kann, um durch meine Selbstunsicherheit nicht auch noch meine Ausbildung zu verlieren. Kann mir jemand Tipps geben? Oder von Erfahrungen berichten? Worauf kommt es wirklich an? Und auf was sollte ich auch nebenbei achten?

Schule, Angst, Versicherung, Ausbildung, Krankenversicherung, Psychologie, Ausbildungsvertrag, Vergütung, Ausbildung und Studium, Erfahrungen, Beruf und Büro
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Ausbildungsvertrag mündliche Zusage ausreichend?

Hallo Leute,

ich bekomme langsam ein mulmiges Gefühl.

Und zwar hab ich im April ein Praktikum zum Tierwirt in der Schweinehaltung absolviert.

Die Bauernfamilie der der Stall auch gehört war ziemlich freundlich, sagte ich solle mich wie zu Hause fühlen und ich könne dort auch während des Praktikums und auch später während der Ausbildung gegen einen Abzug vom Gehalt in einem Gästezimmer leben.

Im Laufe des Praktikums boten dir mir dann an es auf 450 Euro zu vergüten, was ich sehr schätzte. Am Ende bekam ich jedoch für 4 Wochen lepische 100 Euro in die Hand gedrückt, aber okay, halb so schlimm, ist ja auch nicht selbstverständlich und ich habe mich natürlich bedankt.

Was mich viel mehr beunruhigt ist folgendes:

Nach dem Praktikum bat ich um ein wenig Bedenkzeit. Ende Mai rief ich dann an und sagte das ich die Ausbildung gerne machen möchte.

Sie sagten mir das es sie freut und sie mir den Vertrag zuschicken würden.

Jetzt telefoniere oder schreibe ich dem allerdings schon bald einem Monat hinterher.

Als ich letztens anrief (auf E-Mails wird kaum geantwortet) sagte mir die Frau sie würde ihn auf jeden Fall zuschicken und ich bräuchte mir keine Sorgen machen.

Nur das mit dem Gästezimmer würde plötzlich nur noch für 1-2 Monate gehen, ich solle mir dann eine eigene Unterkunft suchen. Kann ich ja auch noch irgendwo verstehen, weil eine zusätzliche Person in so einer Familie ja wieder mehr Arbeit bedeutet.

Und ich weiß auch das auf so einem Hof viel zu tun ist, aber so langsam komm ich mir hingehalten vor, zumal es ja im August schon losgehen soll.

Und dann die beiden anderen Kleinigkeiten mit der 450 Euro-Basis und dem Gästezimmer die im Nachhinein wieder geändert wurden...

Ich kann das absolut nicht verstehen, die Arbeit lief gut und ich habe mich natürlich benommen, und glaube nicht das die Leute mich so belügen würden, aber ich möchte ja auch meine Sicherheit.

Was jetzt tun? Der Hof ist 250 km weit weg, also mal eben hinfahren ohne Führerschein ist auch nicht drin.

Grüße

Ausbildung, Ausbildungsvertrag, Praktikum, Ausbildung und Studium
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