Muss mir mein Arbeitgeber nach einer Ausbildung ein Abschlusszeugnis ausstellen? Bzw wie soll ich weiter handeln?

Moin Leute ich habe einen ewigen Kampf mit meinem ehem. Arbeitgeber der sich stehts verweigert mir ein Arbeitszeugnis auszustellen.

Ich habe meine Ausbildung am 17.05.2020 mit erhalt des Prüfungsergebnisses erfolgreich abgeschlossen und warte seitdem auf mein Arbeitszeugnis. Ich bin bestimmt schon 8x in den Betrieb gegangen und habe dort nachgefragt und es gefordert.

Darauf kam meist die Antwort ´´Ja schick ich dir zu´´ die letzten 2x wo ich drin war kam dann ´´Du hast mir deine Adresse noch nicht mitgeteilt sodass ich es nirgends hinschicken kann´´ (Was natürlich nicht stimmt) Mein Arbeitgeber meinte dann ich sollte einen Zettel mit der Adresse schreiben und sie einem Mitarbeiter im Büro geben was ich auch getan habe.

Nun bin ich heute wieder dort gewesen und habe dort meine Eltern vor geschickt. Die wurden dann nett angesprochen mit den Worten ob sie den dumm sein und er extra kein Arbeitszeugnis ausstellt weil er sich so eine Mühe für nicht arbeitendes Assi Volk wie wir nicht macht.... Was zwar auch nicht stimmt weil meine Mom und mein Stiefvater beide arbeiten aber gut darum gehts denke ich auch nicht.

Da sind noch so viele mehr Frechheiten die den Rahmen hier sprengen würden. Das reicht von nicht bezahlten Urlaubstagen bis hin zu Überstunden und NICHT Anmeldung bei der Zwischenprüfung (Absichtlich!) damit ich ich die Abschlussprüfung nicht schreiben durfte weil mir natürlich die Zwischenprüfung fehlte. (Das hat sich aber Gott sei dank durch die IHK geklärt und ich durfte die Abschlussprüfung trotzdem schreíben.

Jetzt meine Frage wie soll ich weitermachen? Erstmal zur IHK (Industrie und Handelskammer)? Oder direkt zum Arbeitsgericht? Habe ich dort überhaupt Chancen oder habe ich das bereits zu lange über mich ergehen lassen?

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Ausbildungen Online machen?

Hallo Leuts,

ich interessiere mich mehr und mehr dafür ob man eine Ausbildung (den Schulischen Teil) auch Online absolvieren kann, ...während die Praxis halt im Betrieb läuft.

So ähnlich wie Fernstudium.

Im Internet steht sowas gibt es, aber konkretere Informationen WIE man das macht find ich nicht, auch nicht WELCHE Anbieter es für sowas gibt oder welche Jobs überhaupt in sowas angeboten werden. (ILS hat zwar so ein paar Kurse für zB. Kaufmann, aber ob das gleichwertig wie ne Ausbildung ist....?)

Vorteile die Schulungen online zu machen wären:

  • Zeit und Geldersparnis.
  • Corona: keine dumme Mundwindel tragen.
  • du kannst dir die Lektionen so oft du individuell brauchst reinballern
  • Pause machen wie DU willst.

ich hab gelesen man muss letztlich nur die Prüfungen absolvieren, d.h. den Lernstoff kann ich mir ohne Schule aneignen (keine Präsenzpflicht).

Interessante, evtl schwierige Sache, die aber ultra praktisch ist und wohl in den Kinderschuhen steckt.

Wisst ihr, welche Ausbildungsberufe es gibt, wo es schon üblicher ist die Schulung einfach online durchzuführen?

Kann ich evtl. bei meiner zukünftigen Berufsschule erfragen, ob die umfangreiche Online-Inhalte bereit haben und ich einfach damit lernen kann?

Bei IHK hab ich gesehen die haben zur Prüfungsvorbereitung sehr viel online.

Wie mir das ausschaut ist das alles noch sehr stark ausbaufähig und wäre für die Zukunft sehr nützlich.

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Zwei Ausbildungsverträge, einer bereits unterschrieben. Was tun?

Hallo,

vor weck, bitte nicht unnötiges antworten, indirekt/direkt beleidigen, ausschimpfen oder ähnliches, Dankeschön.

Mein Problem ist folgendes, ich habe einen Ausbildungsvertrag von einer Firma (Firma A) für einen Beruf bekommen den ich eig nicht direkt wollte aber weil ich keine andere Stelle mehr für meinem Traumberuf finden konnte und ich nicht ein Jahr Ausbildungslos abwarten/vergeuden wollte habe ich unterschrieben zurückgeschickt, bestätigt bekommen und die Ausbildung beginnt nächsten Monat. Nun ist es so dass ich vor knapp nem Monat eine Zusage von einer anderen Firma (Firma B), für meinen Traumberuf bekommen und diesen auch bestätigt habe. Den Ausbildungsvertrag von meinem Traumberuf habe ich demnach vorgestern erhalten.
Ich hätte Firma A schon früher Bescheid geben können dass ich die Ausbildung doch nicht mehr anfangen möchte, aber ich wollte es erst dann tun wenn ich den Ausbildungsvertrag von Firma B sicher in den Händen halte ( nicht das es danach heißt ich habe diesen Job bereits aufgegeben und die für den anderen Job wollen mich jetzt aus irgendeinem Grund doch nicht😉 dann verliere ich gleich meine ganzen Karten).

Wenn es jetzt einige unter euch gibt die sagen: „Du durftest nichts unterschreiben wo du dir nicht sicher bist“, oder: „Dieses Verhalten von dir war assi weil vlt andere wegen dir keine Zusage bekommen haben“, Kann ich nur sagen: Was hätte ich denn tun sollen?! Wenn es um die Zukunft geht dann ist es nie eine leichte Entscheidung welchen Weg man einschlagen möchte, es kann sich alles jederzeit ändern. Außerdem beginnt die Ausbildung bei Firma A im Normalfall wie üblich im September und ich durfte nur früher anfangen weil ich ein Sonderfall bin. Will darauf nicht weiter in die Details eingehen will haha.

Also ich merk schon dass das ganze, ganz schön lang wird, deshalb komm ich mal zum Punkt und zu meiner wesentlichen Frage.

Kann ich Firma A, diese Woche noch kündigen, danach gleich sofort den Vertrag von Firma B unterschreiben und zurückschicken ohne dass ich irgendwelche Probleme mit der IHK bekomme? Oder muss ich abwarten bis die IHK erstmal die Kündigung von Firma A bestätigt bevor ich Firma B zurückschicke (wobei da dass Problem ist das ich den Vertrag von Firma B diese Woche noch zurückgeschickt haben muss).

Ich entschuldige mich schonmal zutiefst für meine Rechtschreibfehler und für die evtl falsch gestellten Kommas😂

LG

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