Ab wann ist es eine Art von Mobben?

Hallo, ich hatte am 01.09.2022 Ausbildungsstart, seitdem wir in der Ausbildungswerkstatt zugange sind und wir in 4er Werk- bzw 6er Werkbankgruppen sind kam es bei mir schon öfter am Tag vor, das Sachen von mir versteckt wurden, wie z.B. Werkstück, Werkzeug, Wasserflasche usw usw, Anfangs war das alles noch witzig, doch mittlerweile wird es echt nervig. Die Leute an meiner Gruppe machen nix mehr, bei denen war das auch mehr Spaß als Ärgern, doch heute, als einer der Ausbilder Stichproben Mäßig die Werkbänke Kontrolliert hat wurde ich plötzlich gerufen und musste feststellen, das in meinen Schubladen an der Werkbank ein ordentlich zusammengehäufter Haufen Späne lag, verbrauchte Schleifpapier Reste verteil auf die Schubladen sowie noch Müll von Süßigkeiten, dabei hatte ich erst eben alles Sauber gemacht (Da war noch nix in den Schubladen).
Als der Ausbilder das gesehen hat, hat er alle Azubis gerufen und denen das gezeigt, woraufhin alle ihre Werkbänke nochmal überprüfen sollten. Er hat mich dann quasi vorgeführt durch das zeigen, ich habe abgestritten, das da reingemacht zu haben, ob er mir geglaubt hat weiß ich nicht, würde ja jeder abstreiten, wenn man das sieht.
Meine Werkbankkollegen waren es nicht, die hatten noch vor mir aufgeräumt.
Ist das schon Mobbing am Arbeitsplatz? Habe ka welcher Azubi das war, sind insgesamt ca 40-50 Azubis im ersten Jahr in der Werkstatt.

Mobbing, Psychologie, Ausbilder, Ausgrenzung, Azubi, IHK
Würdet Ihr das "ausnutzen" nennen?

Hallo zusammen,

eine Frage die mich seit längerem beschäftigt: Wie weit dürfen Ausbilder gehen, innerhalb der Ausbildungszeit von mir Sachen abzuverlangen, die die IHK so für den Ausbildungsplan nicht vorgeschrieben hat?

Es geht darum, dass der andere Azubi bei uns im Haus wirklich schon öfters im Lager Ware gepackt hat und Deutschlandweit und International ausgeliefert hat. Nicht falsch verstehen, wir sind nicht welche die sich beschweren wenn mal die Finger dreckig werden oder wir ein bisschen schwitzen. Wir erlernen den Kaufmann im E-Commerce und natürlich gehört da koordinieren im Lager und Ware kommissionieren dazu. Aber doch nicht 10x mal im Monat und vor allem nicht wenn man morgens 09;30 zur Arbeit kommt und dann um 22 Uhr zuhause ist... Bei uns im Lager herrscht personal Mangel, selbst die Lagerarbeiter beschweren sich und ich habe das Gefühl das unser Ausbilder diese Lücke mit uns füllen will. Ich meine klar ... Wieso soll er jemanden einstellen und Ihm volles Gehalt zahlen, wenn er uns reinpacken kann und weniger als die Hälfte dann an uns bezahlen muss.

Bei mir kam das ausliefern bis heute 1-2 mal vor, was ich wie gesagt auch nicht schlimm finde. Bis zu einem gewissen Maße natürlich, aber mein Kollege tut mir wirklich leid.

Wir wollen das noch paar Wochen beobachten, ansonsten möchten wir das der IHK melden. Vor allem auch sind wir auf diese Fahrzeuge nicht einmal versichert, dass sind zum Teil riesen Transporter und wir beide sind Fahranfänger. Ich kann nicht verstehen, wie ein Chef mit gutem Gewissen jemanden in ein riesen Transporter setzen kann und vollgepackt zum Teil bis nach Amsterdam (wir in NRW Düsseldorf) schicken kann.

Wie ist eure Meinung dazu?

Ausbildungsplatz, Ausbildungsrecht, IHK, Jugendarbeitsschutzgesetz, Ausbildung und Studium
IHK Beschwerdestelle?

Guten Tag zusammen,

Ich hatte eben meine Praktische Ausbildereignungsprüfung und bin durchgefallen. Ich habe meine Vorbereitung bei einem privaten Bildungsträger gemacht und dafür nicht wenig Geld bezahlt. Jetzt zu meiner Frage:

Wo kann man sich über den Prüfungsausschuss beschweren? Bei der Weiterbildungskoordination vielleicht?

Es geht um folgendes:

Mir wurden Fragen gestellt die so offen gestellt waren, dass Ich nicht wissen konnte was die jetzt von mir hören wollen. Es wurden auch Fragen gestellt die auf völlig Realitätsfremden Beispielen seitens der Prüfer basierten. Ein Beispiel:

Was machen sie nach der Begrüßung des Azubis als erstes?

Meine Antwort ist gewesen: Ich frage Ihn wie es Ihm geht und wie sein bisheriger Arbeitstag läuft. (Weil man ja vor allem pädagogisch an die Sache rangehen soll)

War direkt falsch.

Angeblich frag ich ihn zuerst ob er überhaupt in der Lage ist, die Unterweisung heute mit mir zusammen durchzuführen. ( Wo ist da die Pädagogik???)

Dann sagte der Prüfer: Nehmen wir mal an der Azubi antwortet mit "Mir gehts gar nicht gut Ich habe Kopfschmerzen und wahrscheinlich noch Restalkohol von gestern im Blut.

So. Jeder normale Ausbilder und so wie es in jedem Betrieb einhundertprozentig durchgeführt wird, fragt den Azubi jetzt was das soll und wie er auf die Idee kommt angetrunken zur Arbeit zu kommen. Danach wird er im Normalfall direkt zum Ausbildungsleiter geschickt und kann sich mit Pech eine Abmahnung abholen.

Ich antwortete wie oben beschrieben und der Prüfer sagte: Ja aber ich bin im ersten Lehrjahr , ich wusste nicht das ich alkoholisiert nicht zur Arbeit erscheinen darf.

WAS SOLL MAN DARAUF ANTWORTEN?! Realitätsferner gehts ja schon garnicht mehr. Natürlich weiß man das.

Dann war meine Präsentation angeblich auch überhaupt nicht strukturiert. Ich weiß ja nicht was die für strukturiert halten, aber wenn ich anfange mit der Nennung des Themas, dann zur Gliederung/Agenda meiner Unterweisung gehe und dann nach dieser Gliederung die Ausbildungseinheit durchführe, halte ich das für sehr strukturiert. Dann sagte mir ein Prüfer das eine Präsentation eine Einleitung, einen Hauptteil und einen Schluss enthält. So etwas nenne Ich Inhaltsangabe und das hat nichts mit einer Präsentation zu tun.

Ich weiß nicht ob sich hier jemand mit den AEVO Inhalten auskennt aber dann noch etwas anderes.

Im Feinlernziel, was man ja von dem Grob bzw. Richtlernziel aus der Ausbildungsordnung ableitet, schreibt man ja im Endeffekt rein, was der Azubi am Ende der Präsentation bzw. Unterweisung können muss. Hab ich auch gemacht. Dann sagt mir ein Prüfer bei der Auswertung des Ergebnisses das er angeblich gar nicht wusste, was er am Ende können muss. HÄ?!

IHK, Fachgespräch
Neue Förderung für LKW Schein bei Umschulung, zurückbezahlen nach Kündigung/Verpflichten verpflichtend?

Grüßt euch,

kurz und knackig, ich habe eine Handwerks Lehre abgeschlossen und mache nun eine Umschulung zum Berufskraftfahrer. Mir wurde nahegelegt eine Umschulung zu machen da der Führerschein dann dem Unternehmen zurückerstattet wird, angeblich durch staatliche Förderungen. Mehr weiß ich dazu nicht.

Andere Azubi Kollegen erzählten mir das oftmals eine Verpflichtung über mehrere Jahre verlangt wird wenn der Führerschein vom Betrieb bezahlt wird, diese Förderung gilt anscheinend noch nicht lange oder nicht für jeden.

Ich möchte die Umschulung durchaus fertig machen mich dannach aber wahrscheinlich wieder im handwerkichen Berufsfeld umschauen, bitte keine Kommentare dazu es hat alles seine Gründe.

Mein Ausbilder ist leider nicht sehr gesprächig und erklärte mir alles nur sehr wortkarg, ich möchte wissen ob ich nach der Umschulung bedenkenlos kündigen kann und ich nichts nachzahlen muss. Bei Recherche fand ich heraus das Ausbildungs relevante Inhalte, wie besagter C/CE Führerschein, immer vom Unternehmen zu tragen sind und auch nicht vom Azubi zurückgefordert werden dürfen. Stimmt dass denn? Ich bin mit der Unternehmensleitung leider bisher nicht sehr zufrieden, wie sähe die Situation denn aus bei Betriebswechsel während der Umschulung? Natürlich alles nur theoretisch ich möchte nur wissen wo ich stehe.

Einen Vertrag über Kosten, Verpflichtungen etc habe ich nicht unterschrieben, dieser soll aber manchmal nach der bestandenen Prüfung als Knebelvertrag unterbreitet werden.

Vielleicht weiß jemand genaueres und kann mir über meine Unsicherheit helfen, der Führerschein ist ja schon keine kleine Summe mehr.

Schöne Grüße

Führerschein, Arbeitgeber, Kosten, Berufskraftfahrer, Betrieb, IHK, LKW, Umschulung, verpflichten

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