Ablauf Bundeswehr Auswahlverfahren/Musterung für freiwilligen Wehrdienst?

Hallo zusammen!

Wollte mich mal noch etwas informieren über das Auswahlverfahren beim Bund, weil ich nächste Woche einen Termin im Karriere-Center habe. Ich habe mich als Fwdler beworben.

Ist es richtig, dass das Verfahren 1,5 Tage dauert ? Ablauf wäre dann am ersten Tag vorwiegend Tests bis Nachmittags, danach frei. Man kann sich frei bewegen, übernachtet aber vermutlich in der Kaserne ? Zweiter Tag Arztbesuch, Sporttest, psychologisches Gespräch und Einplanung.

Habe ich das soweit richtig verstanden ? Also auch die Fwdler haben Programm über knapp 2 Tage ?

Gibt es besonders wichtige Dinge zu beachten oder mitzubringen ? Beispielsweise den Impfpass ?

Kann jemand eventuell aus eigene Erfahrung die ein oder andere Frage des psychologischen Gespräch resümieren ? Darauf wäre ich gerne noch etwas vorbereiteter. Ich gehe mal von ganz normalen Fragen aus wie in einem durchschnittlichen Bewerbungsgespräch, aber ich habe auch schon von ziemlich fiesen Fragen gehört mit irgendwelchen ausgedachten Szenarien, die einem als Soldat widerfahren könnten und die Tötung eines anderen Menschen beinhalten.
Z.B. soll man sich vorstellen man habe den Auftrag eine Brücke zu bewachen und jeder der sich zu sehr nähert muss beschossen werden. Nun kommt eine Frau mit Kind - beschießen ja oder nein

Studium, Bundeswehr, Ausbildung, Karriere, Musterung, Assessment Center, Psychologe, Soldat, freiwilliger Wehrdienst, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Bewerbung Quereinsteiger. Ist die Bewerbung in Ordnung?

Hallo,

ich habe in der Stellenanzeige eine Stelle für Quereinsteiger als Servicetechniker gefunden. Ich habe nur das Problem, dass ich bisschen Schwierigkeiten habe, die Bewerbung passend zu formulieren. Daher wollte ich euch fragen, ob ihr mir die Geforderte Fähigkeiten laut Anzeige: Umgang mit Kunden, Teamfähigkeit und Flexibilität und Organisation.Bewerbung überprüfen könnt und mir eine Rückmeldung geben könnte?

Vielen Dank im Vorraus!

Bewerbung um einen Arbeitsplatz als Servicetechniker für den Standort ....

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie suchen einen Quereinsteiger als Servicetechniker mit fundierten Kenntnissen im Umgang mit Kunden? Dann bewerbe ich mich gerne um diese Stelle als Quereinsteiger als Servicetechniker, denn ich erfülle in idealer Weise all diese Kriterien.

Zurzeit arbeite ich  als kaufmännischer Angestellter bei .......

Zu meinen wichtigsten Aufgaben gehören hierbei die Kundenbetreuung und die Organisation im Teiledienst.

Ich möchte mich in meinem zukünftigen Berufsleben neu orientieren. Dabei habe ich mich umfangreich über die Aufgaben des Servicetechnikers informiert und bin zu der Erkenntnis gekommen, dass der Einsatzbereich genau den Vorstellungen meiner beruflichen Zukunft entspricht.

Meine persönliche Stärke ist vor allem die Geduld und Ruhe, aber auch die Fähigkeit, die mir übertragenden Arbeiten mit großer Sorgfalt auszuführen.

Ich stehe Ihnen ab dem ..... für eine Anstellung zur Verfügung. Meine Gehaltsvorstellung beläuft sich auf ...... Euro brutto im Jahr.

Gerne bin ich bereit, Ihnen meine Einsatzbereitschaft Rahmen eines Probearbeitstages zu beweisen. Auf eine Einladung zum Vorstellungsgespräch freue ich mich sehr.

Mit freundlichen Grüßen

Arbeit, Beruf, Schule, Bewerbung, Job, IT, Karriere, Quereinsteiger, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Mein Vater erniedrigt meinen Kollegen und macht sich über ihn lustig, weil er "nur" eine Ausbildung zum Pfleger macht und ich solle mich von ihm fernhalten?

Hallo GF Community und ein frohes neues Jahr,

es geht um meinen Vater, der sehr auf Karriere, Erfolg und Geld setzt.

Gestern Abend haben wir geböllert mit meinem Kollegen, als mein Vater dazu kam und ihm fragte, was er denn gerade so macht beruflich und ob er schon studiert.

Mein Kollege verneinte und meint, dass er eine Ausbildung zum Gesundheits und Krankenpfleger macht.

Daraufhin lachte mein Vater ihn aus und erniedrigte ihn mit Sätzen wie:

"Du hast doch Abitur, bist du bescheuert nicht zu studieren"

"Du weißt schon, dass du kaum Kohle mit dem Beruf machst und somit am Ende auf den Mindestlohn hoffen musst"

Mein Kollege meinte daraufhin, dass der Beruf ihm Spaß mache und ihm das große Geld egal sei, ihm es eher auf den Menschen bzw das zwischenmenschliche ankommt.

Ich muss dazu sagen, dass ich mich in diesem Moment etwas unwohl gefühlt hab...

Ich kenne es nicht anders, zuhause ist es wie in einer Leistungsgesellschaft, mein Vater macht mir schon ordentlich Druck. Ich solle nicht so wie mein Kollege "enden", Sprüche wie: Du willst doch kein Abfall des Systems sein, oder 100.000€ jährlich sollten es schon sein", bekomm ich immer gedrückt. Mein Vater ist in dieser Sache schon sehr unmoralisch.

Ich frage mich deswegen schon seid einiger Zeit, ob Geld und Karriere doch nicht alles sind. Mein Kollege zumindest sieht sehr glücklich aus, auch wenn er sich kaum was leisten kann, wie ein Auslandstrip oder ein teueres Auto .

Ich kenne eben nur die Sicht der Leistung und des Erfolges, sollte ich meinem Vater fernhalten oder von meinem Kollegen? Kann mir jemand einen vernünftigen Rat geben?

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Wie geht ihr mit dem sozialen Druck um? Wie wichtig sind euch Materielles, Karriere und Erfolg? Sollte man lieber in Demut leben wie der Papst gesagt hat?

Hallo!

Schon lange Stelle lch mir die Frage, wie jemand der z.B "nur" Erzieher ist, später überleben will? Ich meine immer mehr werden Akademiker und wollen Karriere machen, weil alles immer teuerer wird und die Konsumgüter gefühlt immer mehr werden.

Steigt euch der soziale Druck nicht schon zu Kopf? Wie geht ihr damit um? Ich meine, man kann ja nicht vom Fortschritt fliehen und man muss im System aktiv mitmachen, wenn man leben will.

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich persönlich hab das Gefühl, dass wenn ich nichts vernünftiges erreiche, ich Abfall für die Gesellschaft bin.

Mein Vater meinte, dass demütige systemverweigerer und Moralapostel der größte Abfall im Leben sind...

Vielleicht stimmt meine Einstellung nicht, aber ich kenne das nicht anders. Mir wurde beigebracht, dass Unterklassen Abfall sind und man auf diese scheisen soll...

Ich weiß auch nicht, wie ich meine Meinung ändern sollte, irgendwie hält die bis heute an und hat sich fest in den Kopf gebrannt. Wenn ich nichts erreiche, bin ich nicht wert zu leben. Ich werde Sklave wenn ich nichts erreiche, wenn ich nicht studiere und der Oberklasse angehöre...

Was meint ihr dazu?

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