Familie hindert mich indirekt daran erfolgreich zu werden?

Hallo, ich bin 25 und mache aktuell eine Ausbildung. Vor ein paar Jahren habe ich Abitur gemacht. In meiner Familie habe ich mich noch nie so richtig wohl gefühlt. Alles, was ich bisher gemacht habe, war falsch oder wurde unterschwellig belächelt usw. Das führt dazu, dass ich mich vor 4 Jahren umbringen wollte. Es endete dann aber in einer psychosomatisvhen Klinik und ich würde dort behandelt. Danach ging es mir sehr viel besser und ich begann mit 23 eine Ausbildung als Tischler. Da ich nach dem Abitur nicht typischerweise ein Studium oder direkt eine Ausbildung gemacht habe, fiel es mir jedoch etwas schwerer, eine Ausbildungsstelle zu finden aufgrund des unsauberen Lebenslaufs. Nun bin ich in der Ausbildung und bin schon ziemlich gut darin in dem was ich mache und ich mache es auch gerne. Ich arbeite allerdings in einem Industriebetrieb. D.h. wenn wir außerhalb der lehrwerkstatt eingesetzt werden, AlsO i.d. Produktion, wird dort am Fließband gearbeitet. Total stupide arbeiten, die eigentlich jeder machen könnte. Und die Leute dort zb mit Steuerklasse 1 verdienen dort sehr wenig, 1400 netto. Da ich mir das nicht vorstellen kann, langfristig so einen Job zu machen und dazu noch so zu verdienen, plane ich, auf jeden Fall den Meister zu machen und dann je nach dem wie es dann eben wird eventuell noch studieren oder selbständig oder etwas ganz anderes. Den Meister will ich auf jeden Fall haben. Meine Familie redet gleich wieder alles schlecht :"da braucht man gerade dich schlamper", "Ach komm, da braucht man Köpfchen", "Ach du hast nur Fürze im Gehirn" usw. Ich habe dadurch die letzte zeit wieder null Selbstwertgefühl, da ich sowieso schon probleme damit habe. Es kommt oft der Spruch "bleib doch dort und verdiene dein geld, so wolltest du es und wir könnten früher auch nicht eindavh studieren oder den Meister machen". Also alles immer negativ. Was soll ich tun? Meine Familie traut mir wirklich nichts zu, sehen andere Menschen als fähiger und ich sollte quasi auf lebzeit der lui sein in der Familie,so habe ich das Gefühl. Mir geht's grad damit einfach schlecht. Es gibt noch weitere Bereiche, in denen mir nichts zugetraut wird. Zb Familie. Dafür sei ich ungeeignet usw. Im Prinzip werde ich immer Noch angesehen wie ein Kind.

Arbeit, Beruf, Schule, Familie, Job, Karriere, Psychologie, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Sozialfall oder gibt es noch Hoffnung?

Ich entschuldige mich jetzt schon mal für den langen Text und das Wirr Warr, was ich von mir geben werde ^^

Ich bin Mitte zwanzig, habe karrieremäßig bisher nichts gerissen und bemerke trotz Studiengangwechsel, dass es auch diesmal wahrscheinlich nichts für mich ist, soweit ich es überhaupt noch richtig beurteilen kann. Ich habe mir vor der Einschreibung ausgemalt, wie es ist in diesem Beruf zu arbeiten und konnte mich richtig darin sehen, auch wegen eines Praktikums in der Richtung. Am Anfang war ich beide Male total motiviert und dann hat es rapide nachgelassen.

Mein Umfeld meint/e, dass ich tun soll, was mich glücklich macht, aber ironischerweise ist das auch der Knackpunkt. Ich weiß nicht, womit ich das erreichen kann.

Inzwischen lebe ich im Studienort sehr zurückgezogen und dümpel lustlos vor mich hin, weil diese fehlende Motivation und Desinteresse auf jeden Lebensbereich abgefärbt sind. Über die Regelstudienzeit bin ich lange hinaus und für mich ist es schmerzhaft mich mit den Vorlesungsinhalten auseinander zu setzen, weil ich mich dann nicht nur auf das Lernen konzentriere, sondern auch darauf, dass ich versagt habe. Ich kann nur mit langen Erholungsphasen zwischen einzelnen Lernsessions lernen, aber habe mich wieder soweit im Griff, dass ich die Klausuren mitschreiben kann.

Ich bin echt ratlos. Macht es an dieser Stelle mehr Sinn die Studiererei erstmal in Sand zu setzen und eine Orientierungsphase dranzuhängen oder es noch durchziehen, weil es recht fortgeschritten ist?

Und wenn man realistisch ist: sieht der Arbeitsmarkt für Menschen wie mich überhaupt noch eine freie Berufswahl vor?

Lernen, Studium, Schule, Karriere, Psychologie
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Wieso sind manche der Meinung daß in Freundschaften mehr Wert und Zeit investiert werden soll, als auf seine eigene Karriere?

Ich hatte auch nie viele Freunde. Wenns zwei waren waren das schon viele.

Das hat mich aber nicht gestört, denn ich habe mich schon sehr früh auf die Schule und dann auf meine Ausbildung und dann auf meine Karriere konzentriert. Dafür brauche ich keine Freunde, denn die können mir dabei nicht helfen. Ich mußte mich um alles selbst kümmern und habe es dann auch erreicht daß ich dann mit 40 Jahren finanziell unabhängig war und alles erreicht habe was andere im leben nie erreichen werden. Gerade weil sie sich zu sehr um Freunde kümmern und mit denen ihre Zeit verschwenden, stundenlang am PC zocken, zusammen kiffen und chillen. Das alles habe ich nicht gemacht und meine Zeit in die Karriere investiert, denn die gab mir dann alles was ich zum Leben brauche. Das hätte ich nie von Freunden bekommen. Mit 40. Hatte ich schon ein bezahltes Haus, 2 Autos, 2 Motorräder und weiter zwei Wohnungen die ich vermietet haben.

Wie hätte ich das erreichen können, wenn ich meine kostbare freie Zeit nur mit Freunden verbracht hätte? Von denen hätte ich bestimmt keinen Cent bekommen um mir meine eigene Immobilie zu kaufen.

Daher investiere ich lieber meine Zeit in Deine Zukunft statt dem blöden Freunden die keine sind. Denn auch Freundschaften könne sehr schnell zerbrechen, dann bleibt einem gar nichts mehr, wenn man nur darin investiert hat.

Zudem: Eine Freundschaft vergeht und verläuft mit der Zeit. Die Immobilien und eine Sachwerte nicht! Auch nicht Deine Familie mit der Du nebenbei groß wirst.

Du vergißt die treuen Kollegen und Vorgesetzten die mit der Zeit zu Freunde werden, wenn man mit denen über viele Jahre zusammen arbeitet und Spaß am Arbeiten und man Erfolgreich ist, da man sich gegenseitig ständig unterstützt und aussprechen kann. Diese Personen werde auch zu Freunde. Einer meiner besten und verbliebenen Freunde die ich habe ist mein ehemaliger Direktor, der meine berufliche Karriere über 18 Jahre lang begleitet hat und jetzt auch in Rente ist. Das sind echte Freunde und nicht die, die mit einem nur Zocken, Kiffen oder Chillen wollen um Spaß zu haben sonst aber nie da sind wenn man wirklich Hilfe und Rat braucht.

Freundschaft, Karriere, Liebe und Beziehung
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Mein ganzes Leben leidet unter der Berufsausbildung?

Ich weiß mittlerweile nicht mehr was ich machen soll. Als ich im September 2018 die Ausbildung zum Industriekaufmann angefangen habe, hatte ich mich glücklich geschätzt, diesen Ausbildungsberuf bekommen zu haben. Ich hatte davor ein Praktikum bei einem Betrieb gemacht, bei dem ich gut in die Aufgaben eingebunden war und wo ich wirklich was zu tun hatte.

Bereits die erste Abteilung in meiner Ausbildung kam mit etwas komisch vor, Spaß hat es mir plötzlich ganz und gar keinen mehr gemacht. Es war der Wechsel von einem mittelständischen Betrieb zu einem Weltkonzern. Und was ich damals nicht ahnte war, dass es noch viel viel schlimmer werden sollte. Ich hatte in den darauf folgenden Abteilungen immer weniger zu tun, saß den größten Teil rum und auch auf Nachfrage gab es nichts zu tun. Die Inhalte in der Praxis waren und sind mir nach wie vor viel zu Unternehmensspezifisch... sie interessieren mich einfach überhaupt Garnicht. In der Berufsschule habe ich nun seitedem immer einen 1er Schnitt im Zeugniss gehabt, an den ich eben mit viel Disziplin und Fleiß rankam.

Nun habe ich davor schon gewusst, dass ich nach der Ausbildung studieren möchte. Da nun aber das Berufsbild sich als absolut unpassendend herausgestellt hat und ich gemerkt habe, dass micH nicht die kaufmännischen Inhalte,sondern primär die juristischen interessieren, ist der Abgang am Ende der Ausbildung schon seit mehr als einem Jahr beschlossene Sache.

Und seitdem geht es mir psychisch immer immer schlechter. Ich schlafe fast jeden Tag schlecht, mein komplettes Sozialleben leidet darunter, ich habe fehlenden Hunger und bin antriebslos. Ich habe fast alle Freunde verloren und keine Lust mehr meine Familie zu sehen, weil es mir zu anstrengend ist und ich zu weit weg wohne.. Ich zu faul zum kochen, was ich früher gemacht habe usw.. Ich bin extrem schnell reizbar und habe keine Geduld mehr. Die 8 Monate, die ich noch zu absolvieren habe, fühlen sich wie eine Ewigkeit an... ich bewerbe mich schon jetzt für duale Studiengänge in der Justiz und schaue dass ich in der Übergangszeit im Einzelhandel unterkomme, wo es mir im nebenjob sehr viel Spaß macht... Ich will einfach nur noch weg aus der Industrie und von dem UN. Ich habe Angst vor dem Moment, mitzuteilen dass ich das UN verlasse und vor möglichen Konsequenzen. Ich warte darauf es zu sagen, bis ich für die monate danach eine Zusage habe, ich bin für einen erfüllenden job auch bereit auf die gute Bezahlung dort nach der Ausbildung zi verzichten, da ich eh studieren möchte. Auch wenn mir viele einreden, das sei wegen der guten Bezahlung dort nicht sinnvoll, will ich auf jeden fall gehen , weil ich wieder Spaß am der arbeit haben möchte und es total überfüllend ist....

Ich habe den Eindruck, ich zahle seit Jahren einen sehr sehr hohen Preis für das Durchziehen der Ausbildung, ich bezahle mit meiner Gesundheit und meiner Lebenszeit und dafür kann kein Geld der Welt entschädigen. Kann es sein, dass mich die Ausbildung psychisch krank gemacht hat?

Leben, Schule, Karriere, Psychologie, Depression, Psyche, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Warum entwickeln viele Menschen mit Anfang 30 eine Spießbürger-Mentalität?

Ich habe das selbst bei einigen Kumpels miterlebt. Während des Studiums noch vom Sportwagen geträumt, von hübschen Blondinen und der großen Villa und was weiss ich, entsteht nun mehr und mehr eine bräsige "Spießbürger mit Gartenzwerg"-Mentalität.

Also angeblich ist ein Kombi das Beste aller Autos, angeblich hätten sie immer nur Augen für ihre Frau gehabt und angeblich wollten Sie nie mehr als ein Reihenhaus mit kleinem Garten. Fehlt jetzt nur noch der Gartenzwerg und die Plaunze. Wobei letzteres bei einem Kumpel sogar in Entwicklung ist. Seit er verheiratet ist, hat das ganze nochmal an Dynamik bekommen....

Damit man mich nicht falsch versteht: Natürlich erfordert z.B. ein Familienleben Kompromisse. Ein Kombi kann da praktisch sein. Aber deswegen muss man doch nicht so tun, als sei dass das NonPlusUltra und als hätte man nie was anderes gewollt. Ebenfalls muss man nicht so tun, als würde man nie auch nur eine Sekunde jemand anderes "nachschauen". Das ist doch heuchlerisch. Es gibt ja nicht umsonst den Spruch "Appetit holen darf man sich, aber gegessen wird zu Hause", den sogar meine konservative treue Oma immer gebracht hat.

Das wirklich faszinierende ist aber, dass diese Mentalität nur die entwicklen, die in kleinbürgerlichen Verhältnissen geblieben sind, um es mal so zu nennen. Die, die es zu einer internationalen Karriere gebracht haben, z.B. im Finanzbereich, haben diese Mentalität auch mit 30 nie entwickelt. Die sind irgendwie dynamischer geblieben.

Familie, Freundschaft, Menschen, Karriere, Psychologie, Gesellschaft, Lebenssinn, Liebe und Beziehung, spiesser, Philosophie und Gesellschaft
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Beruf: Mehr Geld oder mehr Freiheit?

Guten Morgen,

ich bin unentschlossen und suche Rat.

Seit November arbeite ich bei einem Start-Up. Es ist eine schöne Atmosphäre und man hat viele Freiheiten (z.B keine Arbeitszeiten, man kann von überall aus arbeiten, alles sind per Du, flexible/spontan Urlaub/freie Tage).

Aber ich merke immer wieder, dass die Aufgaben an sich, nichts für mich sind. Zumal wir sehr wenig Gehalt bekommen (1200€) - dazu kommt eine Provision. Diese sind aber relativ klein (15%) Meisten zwischen 6 und 50€. Aber in den letzten Monaten war es wirklich selten (zumal es auch noch versteuert wird). Es ist schwierig, da wie viele Aufgaben machen müssen und sehr viel Engagement. Überall fehlt halt Geld um mehr Leute einzustellen und so machen wir alle Aufgaben. Das Gehalt spiegelt es einfach nicht wieder. Aber die Freiheit und Flexibilität ist halt viel Wert.

Ich habe heute aber ein Vorstellungsgespräch bei einer anderen Firma. Ich habe das Ausschreiben im Internet gefunden. Hier gibt es feste Arbeitszeiten im Schichtdienst (8-17h und 11-20h) aber das Festgehalt ist über 200€ mehr im Monat und man kann bis zu 1700€ (Netto) mit Bonus verdienen. 500€ mehr im Monat.

Ich bin so unentschlossen, zwischen Gehalt und Freiheit. Wobei ich sehr viel zurückstecke momentan, was materielle Dinge angeht. Ich würde gerne mal richtig shoppen gehen oder (wenn wieder möglich) eine Reise unternehmen. Die 500€ könnte ich pro Monat sparen. Es ist viel Geld.

Wenn ihr vor der Wahl stehen würdet. Welchen Beruf würdet ihr nehmen, und wenn weshalb?

Danke

:)

Arbeit, Beruf, Geld, Karriere, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Wie kommt Sie aus diesem Loch raus (BITTE LESEN)?

In erster Linie hoffe ich, dass es euch trotz den Umständen gut geht und Ihr euch wohl fühlt.

Ich bin einwenig verzweifelt und möchte einer guten Freundin helfen.

Ich Fasse mich kurz.

Meine Freundin ist vor einigen Jahren vom Krieg geflohen und her nach Deutschland. Aufgrund ihrer mangelnden Deutschkenntnisse hat sie die 10. Klasse ohne Schulabschluss beendet. Nachdem sie Zuhause schlecht von ihrer Stiefmutter behandelt wurde, hat sie sich dem Jugendamt gewendet und lebt jetzt seit über einem Jahr in einer Wohngruppe. Da sie sich leider das Leben nehmen wollte, wurde sie gegen ihren willen von Ihrer Betreuerin in eine Psychiatrie eingewiesen, kurz darauf hin ist sie unerlaubt zurück in ihre Wohngruppe. Nun hat das Jugendamt gesagt, dass sie entweder zurück in die Klinik oder sich eine Wohnung mit der Unterstützung des Jobcenters aufsuchen soll. Da sie auf keinen Fall zurück in die Klinik möchte, hat sie sich entschieden, sich vom Jugendamt zu lösen und eine Wohnung aufzusuchen.

Auch hierbei gibt es Schwierigkeiten wie zum Beispiel, dass sie dem Jugendamt vorlegen muss eine Schule, Ausbildung oder das Praktikum zu besuchen, was nicht der Fall ist.

Sie fühlt sich total verloren. 

Sie weiß nicht, wo sie anfangen soll und wie sie ihr Leben weiter gehen soll. 

Ich brauche euren Rat und würde mich freuen, wenn Ihr ihr einen Weg aufweisen könntet.

Karriere, Jobcenter, Lebenskrise, schulabschluss nachholen, erfolgreich
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Ist mein Zukunftsplan realistisch (Freelance Artist)?

Also, ich bin jetzt 18 Jahre alt und bin auf der Suche nach einer Ausbildung, da ich für mich herausgefunden habe das Abi nichts für mich ist.

Ich bin sehr kreativ und zeichne für mein Leben gerne und lerne sehr viel dazu. In den Corona Ferien bin ich auch wieder ein Level gestiegen. Ich habe schon etwas Geld mit meiner Kunst gemacht, das waren aber 3 Aufträge die zeitlich sehr weit weg voneinander waren, jedoch gut bezahlt wurden.

Meine Kunst ist noch nicht gut genug um davon zu leben zu können und das wird sie lange nicht werden. Und durch die mangelnde Freizeit durch Schule und bald Ausbildung werde ich mich auch die nächsten 3 Jahre nur leicht verbessern deswegen ist das mein Plan:

Ich mache eine Ausbildung Als Einzelhandelsverkäuferin für 2 Jahre und gehe danach direkt in Teilzeit. Werde von meinem Gehalt Marketing Kurse und Kunst Kurse kaufen um mich zu verbessern. Werde regelmäßig auf social media Bilder posten und dann langsam anfangen Geld zu verdienen und mir ein patreon Account erstellen und evetuell auch Youtube. Wenn meine Kundschaft wächst würde ich von Teilzeit auf 450 Basis wechseln. Bis ich EVENTUELL dann komplett von meinen Zeichnungen leben kann.

Ich werde eh nie alleine leben, ich würde an der Einsamkeit ersticken. Habe vor mit 23 ungefähr auszuziehen wenn ich ein Freund habe oder in eine Wg ziehe. Also Miete ist dann aufgeteilt.

Ich weiß aber nicht ob das umsetzbar ist. Oder ob es überhaupt ein guter Plan ist.

An Verkäuferin dachte ich weil immer jemand gesucht wird und von daher wenn es mal brenzlig wird ich dennoch ein Backup habe.

Schule, Zukunft, Karriere, Freelancer, Künstler, zukunftsplanung, Ausbildung und Studium
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Ist mein Leben noch etwas wert?

Bin jetzt 22 fange bald eine Ausbildung an, die ich nie wollte, aber nehmen musste, weil ich nichts anderes bekommen habe. Einzelhandel im Möbelhaus... spannend!... nicht.

Andere haben mit 22 schon Haus, Familie oder stehen zumindest auf eigenen Beinen. Habe nicht mal den Führerschein oder Geld auf der Seite. 0€ und wohne zuhause.

Habe zwei Gewerbe / Selbstständigkeiten gehabt, doch nie den Durchbruch. Habe X Sachen probiert, aber nichts funktioniert perfekt.

Dann habe ich noch viel Zeit mit Frauen vertrödelt und nun bin ich an einem Punkt, an dem ich das Leben nicht mehr will. Einen Reset Knopf gibt es nicht...

Selbst wenn ich jetzt die Ausbildung mache, dann das Geld in eine eigene Wohnung investiere (Kaution + Möbel und für mehr wirds eh nicht reichen - toll 3 Jahre gespart vom mini Gehalt) und dann noch 2-3 Jahre arbeite... ich werde finanziell niemals mehr erfolgreich.

Dabei ist es das einzige, dass ich jemals wollte. Viel Geld. Ich habe dafür sogar bisher auf Familienplanung und alles weitere verzichtet und habe immer an mich geglaubt, aber nichts hat geklappt.

Dann sind meine besten Jahre vorbei und ich sitze wie 99% der Leute im Hamsterrad mit ner Frau, zwei Kindern, Krediten/Schulden und nem mittelklasse Urlaub jedes Jahr

Dabei wollte ich das nie und hätte bewusst Verluste in Kauf genommen für Reichtum...

Ich sehe mich einfach als jemanden, der immer alles gegeben hat, aber eben gescheitert ist. Es kann eben nicht jeder schaffen.

Leben, Job, Geld, Menschen, Karriere, Psychologie, Liebe und Beziehung
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Wie habt ihr euer Leben ab 30 verändert?

Ich bin mittlerweile 31 und alleinerziehende Mutter von einem Kleinkind (3 Jahre). Ich habe zu lange bis fast 30 einen recht «unbewusstes» Leben geführt aus unterschiedlichen Gründen. Bis ca. 18 habe ich immer auf meine Mutter gehört und nie gegen ihr gestellt. Mein Leben ging nach ihren Wünschen. Mit 20 hatte ich mein erster Job, hatte die erste grosse Reise allein gemacht schon kurz danach habe ich einen Mann kennengelernt, der absoluter Egoist war. Er hat mein Leben bis etwas 28 diktiert bist ich mal fast in die Ohnmacht fiel. Erst dann habe ich mit mir selbst SEHR viel beschäftig. Die Ehe beendet und mit quasi mich neu erfunden.

Für mich persönlich beginnt mein leben gerade erst recht. Ich bin jetzt viel selbstbewusster habe Lebensziele und träume. Nur es braucht alles so viel Zeit und Organisation mit Kind. Ich möchte nicht, dass mein Kind meine oder die Fehler meiner Mutter und mein Mann ausbaden. Möchte für mein Kind auf jedenfalls eine gute Mutter sein.

Mich wundert es wie ihr euer leben ab einem gewissen Alter komplett verändert habt?

Beispielsweise: Reisen ist meine absolute Leidenschaft. Am besten würde ich mal eine Weltreise machen. Nur mit Kind ist es schwer. Also Weltreise kann ich für nächste 15 Jahren gleich vergessen. Werde ich mit 50 noch die Energie überhaupt so viel zu reisen?

Als nächstes ich bin zurzeit mit meinem Master dran und werden so nächstes Jahr damit fertig. Danach möchte ich Vollzeit arbeiten gehen, damit ich genug verdiene und ganz eine «kleine» Kariere aufbauen kann. Bis dahin ist mein Kind grösser und geht in den Kindergarten. Also nicht ganz kariere fokussiert aber möchte finanziell unabhängig von mein meinem Ex-Mann sein und für mein Kind und für mich genug verdienen. Sonst wird es ein dauerstress mit Ex.

Wiederum wird mein Kind mich dann mehr vermissen? Traurig sein? Jetzt ist er ganz happy, da ich für ihm voll da bin und nur am Randzeiten studiere. Für mich bleibt sein Glück in Mittelpunkt aber möchte aber auch nicht selbst auf langer Sicht unglücklich werden indem ich mein Leben verliere. (Dieser Fehler hat meine Mutter gemacht und ist heute im alter unglücklich, weil sie ihr Leben verloren hatte)

Usw. Habe eine Liste von Dinge, die ich eigentlich machen würde.

Wie geht ihr mit Zeit um zwischen Mutter sein und für euch selbst da zu sein?

Leben, Kinder, Mutter, Familie, Menschen, Karriere, Psychologie, alleinerziehend, Liebe und Beziehung, Reisen und Urlaub
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Erfahrungen mit einem berugsbegleitenden Masterstudium/Fernstudium?

Hallo Leute,

und zwar ist ja schon am Titel klar, worum es in dieser Frage geht. Ich möchte nach meinem Bachelor im Maschinenbau meinen Master anhängen. Jedoch ist es so, dass ich meinen Bachelor mit einem ausbildungsintegrierten dualen Studium abschließen werde.

Da das duale Studium weit weg von meiner Heimat ist, würde ich gerne nach dem Studium wieder zurück in die Heimat bzw. in die Umgebung und dort erst einmal als Ingenieur arbeiten. Meine Frage wäre, ob es einen großen Unterschied macht, ob ich meinen Master mit einem Fernstudium absolviere, während ich bereits nebenbei als Ingenieur arbeite, oder nach dem Bachelor meinen Master in einem normalen Vollzeitstudium ohne eine berufliche Haupttätigkeit absolviere.

Hat der Abschluss durch das Fernstudium ein schlechteres Ansehen als das normale Studium?

Der Vorteil bei mir wäre, dass ich dann nach meinem berufsbegleitenden Masterstudium mit 25 etwa 7 Jahre Berufserfahrung hätte und neben dem Master noch eine abgeschlossene Berufsausbildung im technischen Bereich habe (dank meines dualen Studiums). Ist das nicht schon überdurchschnittlich in dem Alter, weshalb ich eigentlich gute Karrierechancen haben sollte? Ich möchte mich nicht selbst loben, aber für mich klingt das besser, als nach dem Bachelor den Vollzeitmaster anzugehen.

Wie seht ihr das?

Beruf, Studium, Schule, Master, Karriere, Fernstudium, Ingenieur, Maschinenbau, Berufserfahrung, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
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Wie begründe ich Beschäftigungsende?

Hallo 

Ich habe Übermorgen einen '' Einfühlungstag'' bei meinem Wunsch- Arbeitgeber.

Kurz bevor das alles hier mit CORONA so richtig los ging hatte ich das Vorstellungsgespräch bei diesem. Und es wurde ein Tag zum Einfühlen vereinbart.

Nach diesem Vorstellungsgespräch habe ich voreilig ein bestehendes ( verhasstes) Arbeitsverhältnis gekündigt weil ich meiner Sicher war und genervt ( Systemrelevanter Job, unterbezahlt , Corona Alarm ) .

1 Stunde nach meiner Kündigung dann der Anruf des potenziellen neuen AG's dass sich alles auf unbestimmte Zeit verschiebt. Kitas hatten dicht gemacht.

Konnte dann den alten AG dazubringen mir 2 Wochen Verlängerung zu geben . Der AG war über mein Ausscheiden zwar betrübt wollte aber dann doch lieber die Personalkosten sparen als jemanden weiter zu beschäftigen der eigentlich nicht wircklich will. Nun bin ich seit dem 1.5 arbeitslos .

Wie soll ich das begründen ?

Meiner Doofheit schuld geht ja schlecht und weil ich mir bei Ihnen sicher war ist überheblich. Was ich war. Habe dem potenziellen bereits die Info gegeben dass ich über meine Zeit frei verfüge  . Nun ist es das dritte kurze Arbeitsverhältnis ( 2x 8 Monate und 1x 12 Monate , davor 8 Jahre ).

a) die Arbeit bei XY hat mir Spass gemacht aber Corona bedingt waren die Arbeitsbedingungen nicht / noch weniger zufriedenstellend ... kurzfristige Erstellung von Arbeitsplänen etc., langer Arbeitsweg mit öffentlichen ( ''gefährlich'') und wir haben uns einvernehmlich getrennt. oder so was. gefahr dass ich hier als nicht belastbar wahrgenommen werde.

b) Corona bedingt war Weiterbeschäftigung schwierig ( Umsatz war ja wircklich weggebrochen ) Sparen von Personalkosten. ( stimmt ja .. wenn auch nicht wircklich aus betriebswirtschaftlichen Gründen). Wircklich gelogen ist das ja nicht. solange ich nicht behaupte man hätte mir gekündigt.. aber das ist halt son rumgeseier wo man sich schnell versabbeln kann. gefährlich

aber Bin ich erst mal drin und werde als gut befunden spielt das vielleicht gar nicht mehr so die Rolle wie es nun tatsächlich zum Ende gekommen ist.

c) ... keine Ahnung.

Nach 3 kurzen Arbeitsverhältnissen wird die Luft dünn.

Oh und der Neue AG .. ist eine ganz andere Branche. Hilfsarbeiter Position.. Traurig ist das 3 Jahre gelernt um woanders ohne Ausbildung besser bezahlt zu werden .

Job, Karriere, Ausbildung und Studium
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Warum haben viele Jugendliche den Drang schnell Reich zu werden aber ohne sich im Klaren zu sein daß man sich dafür viel Mühe geben geben muß über Jahre?

Das Problem was ich bei vielen sehe ist nicht, daß sie wissen nicht willst wie man reich wird, sondern daß sie sich wahrscheinlich die Mühe dazu nicht geben wollen. Denn wenn man nicht nach 1 bis 2 Jahren Reich ist gibt man wahrscheinlich wieder auf.

Denn Reich wird man nicht von heute auf morgen und so wie ich die Jugend kenne hat sie keine Geduld und Disziplin um sich viele Jahre zu bemühen um dann nach 20 Jahren reich zu sein. Denn das ist die Zeit die man einplanen muß um so viel Geld zu verdienen. Denn Karriere macht man nicht in 2 Jahre sondern nach vielen Berufsjahren nach und nach.

Willst Du Dir diese Zeit nehmen und bist Du bereit die nächsten 20 Jahre auf ein Großteil der Freizeit zu verzichten? Ich zweifle sehr stark daran, daher wirst Du auch nie reich werden und nur davon träumen.

Ich habe 20 Jahre gebraucht um finanziell ausgesorgt zu haben, nenne es von Dir aus Reich sein, ich nennen es eher keine finanzielle Sorgen mehr zu haben und mir leisten könne was ich möchte, wenn ich auf den Boden bleibe.

Wie stellt man das an:

Suche Dir einen Beruf aus, in dem man sich zu gut bezahlten und verantwortlichen Tätigkeiten und Positionen hoch arbeiten kann um dann Deine 10 bis 15 Jahre sehr gut zu verdienen, damit Du dann das finanzielle Polster hast um Dich zur Ruhe zu setzen. .

Das Problem ist: Du mußt leider von ganz unten anfangen, wenn Du kein Studium hast. Ich hatte auch weder Abi noch ein Studium und habe es ja auch geschafft.

Karriere, Vermögen, Ausbildung und Studium, Finanzen und Wirtschaft
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Studiengang/ Arbeiten in der Cannabisindustrie?

Hi liebe Community,

ich tu mich leider sehr schwer damit, einen Studiengang bzw. einfach einen Plan für mein Leben zu wählen. Bin 21, habe ein Wirtschaftsabitur gemacht und war jetzt 15 Monate im Ausland, in Neuseeland. Da ich immer noch nicht weiß, was ich mit meinem Leben anfangen soll, werde ich nach corona für 1-2 weitere Jahre ins Ausland nach Australien gehen, um mir Zeit zu verschaffen. In der Schule war ich eigentlich in jedem Fach gut bis sehr gut, daher fällt es mir schwer, aufgrund meiner schulischen Leistungen einen Studiengang zu bestimmen. Wenn ich so über die einzelnen Studiengänge nachdenke, merke ich, wie langweilig das alles doch ist und wie sehr ich mich quälen würde zur Uni zu gehen, wenn ich einen der "Standardstudiengänge" (BWL, VWL, Politikwissenschaften, Ingenieurswesen, Psychologie, Marketing) wählen würde. Vor 5 Jahren noch ca. dachte ich, ich würde gerne Wirtschaftspyschologin werden, habe aber dann gedacht, dass es an sich schon recht langweilig ist und es sehr eintönig wäre, das für den Rest meines Lebens zu machen. Danach dachte ich einige Zeit, dass ich BWL studieren sollte, weil ich eben eine Einserschülerin in BWL/VWL war und es damals in der Schule noch recht interessant war, die Wirtschaft erklärt zu bekommen. Nach dem Abi wusste ich aber, dass ich keine weiteren 3 Jahre BWL haben wollen würde. Sollte ich später im Leben vertiefte BWL-Kenntnisse brauchen, könnte ich ja immer noch Seminare besuchen. Eine Weile dachte ich dann, sudiere ich halt International Law und würde es anstreben, Richterin zu werden. Das fände ich vom Beruf her zwar immer noch extrem interessant, aber irgendwie demotiviert mich das lange Studium. Zudem habe ich gelesen, dass nur die allerbesten Richter werden, die restlichen werden eher Anwälte und das hätte ich überhaupt nicht gewollt. Nun ja, die Idee mit International Law habe ich vor gut einem Jahr verworfen. Seitdem ich in Neuseeland war und gesehen haben, wie das Leben dort genossen wird, hat sich meine ganze Sichtweise sowieso total geändert. Vor einigen Monaten kam mir dann so langsam der Gedanke, dass ich gerne was mit Cannabis machen würde.

Karriere, Cannabis, Studiengang, studieren, Coffee-Shop
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Welche Mittel/Medikamente haben bei dir schon gegen fehlende Disziplin/Aufmerksamkeit/Selbstbeherrschung geholfen?

Erfolgreiche Mittel gegen das Dauerproblem fehlende Disziplin. Gegen die Unfähigkeit, sowohl fremdgeforderte Pflichten als auch selbstgewählte, höhere Ziele zu erledigen, gegen den alles beherrschenden Instinkt, der immer nur das sofort Angenehme und die Komfortzone (Komfortgefängnis?) will. Egal, ob Kaffee, Methylphenidat (Ritalin usw.), Drogen, was auch immer.

Es ist Tatsache, dass einfache Schlagworte wie "sich zusammennehmen" oder "starken Willen haben" nutzlos sind und auch die ganzen immergleichen Tipps, wie Plan machen, kleine Schritte usw., mangels Grunddisziplin und Aufmerksamkeitssteuerung nicht mal ansatzweise umsetzbar sind.

Man muss erst mal anerkennen, dass der Wille in erster Linie nur die instinktiv vorgegebene Komfortzone und Bequemlichkeit ist, und dass es zur Änderung einer äußeren Manipulation bedarf, die den Instinkt abschaltet und allein der rationalen Verhaltenssteuerung das Ruder in die Hand gibt. Einer, die die Gedanken von belanglosem Geplänkel und seichter Unterhaltung auf wichtige Dinge wie Lebensgestaltung und höhere Ziele umstellt, und die einen auch unattraktive Tätigkeiten einfach machen lässt, ohne dass man sich dabei quälen muss, weil der Instinkt mit seinem Komfortbedürfnis querschießt.

Welche stofflichen Mittel haben bei dir geholfen? Auch, wenn es nur Teilerfolge waren, wenn sie vielleicht nur halfen, die üblichen Disziplintipps umzusetzen?

Lernen, Karriere, Psychologie, Disziplin, Faulheit, Fleiss, Gesundheit und Medizin, Selbstbeherrschung, Medikament, Philosophie und Gesellschaft
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Ist Ballack Boateng noch sauer?

Es war ein ganz großes Thema vor 10 Jahren: im englischen Pokalfinale zwischen Chelsea und Portsmouth foult Kevin-Prince Boateng Michael Ballack (damals Kapitän der Nationalmannschaft) so schwer, dass dieser für die darauf folgende WM in Südafrika ausfiel.

Es war das langsame Ende von einem der größten deutschen Fußballspieler. Der Vertrag bei Chelsea lief aus, es folgten dann noch zwei unspektakuläre Jahre bei Leverkusen, ohne jemals nochmal ein Länderspiel absolviert zu haben, bevor er 2012 seine Karriere beendete.

Man könnte meinen, dass es für Ballack wegen seines Alters (damals 33) sowieso langsam zu Ende ging, aber vielleicht hätte er bei guter Gesundheit noch eine erfolgreiche WM gespielt und anschließend bei einem anderen großen Verein nochmal ein paar Jahre guten Fußball gespielt.

Aber so wie es dann abgelaufen ist, könnte man sogar fast schon sagen, dass Boateng Ballacks Karriere zum großen Teil ruiniert hatte. Dieses Foul ebnete den Weg zu einem langsamen und leisen Karriereende.

Was meint ihr? Ist Ballack heute noch sauer auf Boateng deswegen? Oder sieht er das sportlich und heute darüber hinweg? Wärt ihr auf jemanden deswegen Jahre später noch sauer, wenn euch sowas angetan wurde?

Fußball, Südafrika, WM 2010, England, Deutschland, Karriere, Ballack, Chelsea, Kapitän, Spieler, Sport und Fitness, sauer, Foul
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Wirtschaftsrecht-studium sinnvoll?

Hallo :)

ich werde zukünftig eine Duale Ausbildung zum Bankkaufmann anfangen. Ich hab mir Gedanken gemacht, da ich mir sehr gerne immer Ziele setze die ich erreichen möchte. Ich habe mir überlegt, wenn es klappt, nach der Ausbildung ein Duales Studium an einer FH zu starten.

Ich habe mir darauf folgend Studiengänge angeschaut und finde den Studiengang “Wirtschaftsrecht” SEHR interessant, da ich mich auch für die Berufsrichtung Rechtsanwalt interessiere. Mir ist natürlich bewusst, dass ich definitiv nicht, wie ein Rechtsanwalt arbeiten würde. Dennoch werde ich mich ja mit Gesetzen auseinander setzen, was ich sehr interessant finde. Genauso mag ich halt auch die BWL Richtung (sonst würde ich ja nicht zur Bank gehen!).

Ich bin mir nur nicht sicher, ob dieser Studiengang gute Karrierechancen bringt. Egal, ob in der Bank oder in Wirtschaftskanzleien.

Natürlich könnte man sagen: “studier doch Banking & Finance” aber ich bin kein Mathepro und ich möchte auf jeden Fall nur etwas studieren, wo ich weiß, dass es mir das Spaß macht und ich wirklich Interesse habe an dem Studiengang. Ich hatte auch oft überlegt, ob ich nicht Jura studieren soll aber ich mache ja jetzt meine Ausbildung und erhalte anschließend die Fachhochschulreife und nicht die Allgemeine Hochschulreife (bin momentan in der 10. Klasse).

Ich bedanke mich schonmal im voraus für’s lesen und die antworten!!

LG

Schule, Rechtsanwalt, Bank, Duales Studium, Karriere, Bankkaufmann, Jura, Wirtschaftsrecht, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
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