Arbeitszeugnis: wie ist die Bewertung?

Könntet ihr mir eine Einschätzung zu meinem Arbeitszeugnis geben? Ich habe zwar selber eine Tendenz, würde sie aber gerne bestätigt haben, von Leuten, die sich besser auskennen.

Der Text:

Frau xy, geboren am..., war vom 01.01.2017 bis zum 31.10.2018 in unserem Seniorenheim als examinierte Altenpflegerin tätig.

Im Rahmen ihrer Tätigkeit würde Frau xy zuletzt auf dem Wohnbereich eingesetzt, wo [sic! aber hier typischer Dialekt] mobile Bewohner mit demenziellen Erkrankungen in einem offenen Wohnbereich betreut werden.

Ihr Aufgaben- und Verantwortungsbereich umfasste alle anfallenden Arbeiten der Grund- und Behandlungspflege, das Führen der Pflegedokumentation, die Erstellung von Pflegeplanungen sowie die Begleitung der behandelnden Hausärzte bei deren Visiten.

Schon nach kurzer Einarbeitungszeit konnte Frau xy aufgrund ihrer sehr guten Fachkenntnisse auch mit schwierigen Aufgaben betraut werden.

In schwierigen Situationen zeichnete sich Frau xy durch eine schnelle Auffassungsgabe aus und fand daher stets gute Lösungen. Sie bewältigte ihre Aufgaben auch bei hohen Belastungen stets termingerecht und einwandfrei. Die anfallenden Arbeiten erledigte sie jederzeit mit äußerster Sorgfalt und Genauigkeit. Aufgrund ihrer guten Leistungen waren wir mit Frau xy in jeder Hinsicht stets zufrieden.

Ihr Verhalten gegenüber Vorgesetzten und Kollegen war zu jeder Zeit vorbildlich. aufgrund ihrer ruhigen und hilfsbereiten Art war Frau xy auch bei unseren Bewohnern und deren Angehörigen sehr beliebt.

Der Arbeitsvertrag mit Frau xy endete am 31.10.2018 auf Wunsch von Frau xy, um sich in ihrem Berufsfeld weiter zu entwickeln. Wir bedanken uns für die stets gute Mitarbeit und wünschen ihr für die Zukunft viel Erfolg und alles Gute.

Bewertung, Arbeitsrecht, Karriere, Arbeitszeugnis, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
3 Antworten
Welcher Beruf würde zu meinen Eigenschaften infrage kommen?

Ich kann mich nicht ganz so entscheiden was ich möchte... ABER was ich weiß ich kenne mich ganz gut.

Ich mache derzeit ein Prakikum in der Industrie und lerne insbesondere Arbeitsfelder im Metallbereich kennen und muss ehrlich sagen ist nicht unbedingt meins...

Ich sehe meine Stärken zwar auch im Handlichen Geschick jedoch habe ich auch andere Stärken wie im organisieren, vorstellungskraft, der auffassungsgabe und der Kreativität sowie im Umgang mit Menschen und noch mehr.
ich bin mit mir im reinen und bereit zur hohen Selbstdisziplin ich habe eben die Gabe an vielen neuen dingen wie ein Profi ran zu gehen ohne es bereits je wirklich ausprobiert zu haben das habe ich meiner starken Psyche (Auffassungsgabe, selbstbeherrschung, Selbstkritik) zu verdanken. Ich könnte fast behaupten ich selbst sei die "Logik"... Nun ich bin wachsam und talentiert nur fällt es mir schwer bei der wahl nach dem richtigen beruf fündig zu werden weil auch wenn viele Berufe mir interessant sind bekomm ich trotzdem ein gefühl von eingeschränktheit wobei ich meine fähigkeiten nicht ganz ausleben kann... nochmal kurz zusammengefasst Ich habe Grips und gehe an die unterschiedlichsten dingen wie ein Fuchs ran meine Fähigkeiten sind vielfältig und fein ausgeprägt...
Das beste Beispiel an mir: ich bin sehr gut im Zielen einen Gegenstand aus weitem Distand bsp. mit einem Stein zu treffen.... also ganz einfach "Zielen" und "treffen" sowie "Aktion" und "Reaktion" gehört zu meinen besten Eigenschaften es ist die Stärke im feinfühlen und zugleich der Raumvorstellung!

Was meint ihr welche Berufe kämen mir infrage?

Bitte unterlässt jegliche dummen Kommentare.
Menschen die mir weiterhelfen sind erwünscht.
Danke

Arbeit, Beruf, Schule, Bildung, Talent, Stärke, Karriere, Psychologie, Erfolg, Begabung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Was kann ich tun wenn mein Freund mich von oben herab behandelt?

Ich bin seit kurzem in einer sehr blöden Situation, muss wahrscheinlich mein Studium abbrechen und eine Ausbildung anfangen.

Mein Freund ist der Meinung mich dabei zu unterstützen, indem er für mich Gespächstermine bei Beratern in der Uni macht oder mich in einem Laden dazu drängen will, die Verkäufer über ihren Job auszufragen.

Ich würde das gerne selber klären und mir erstmal darüber klar werden, wie der weitere Weg aussehen soll. Aber dazu bleibt gar keine Gelegenheit. Mein Freund nimmt alles in die Hand und als ich ihm heute gesagt habe, dass ich nicht mit den Verkäufern sprechen wollte, da ich den Tag gerne für mich gehabt hätte und mich mit diesem Thema wenn ich allein bin beschäftigt hätte, meinte er dann mir erklären zu müssen, dass ich das ja sowieso nie machen würde und er sich um alles kümmern müsse und ich quasi zu nichts zu gebrauchen wäre.

Ich war dann ziemlich wütend und bin alleine nach Hause. Hier angekommen will er dann von mir hören, inwiefern ich mich denn schon engagiert hätte, damit er wüsste, dass ich ja nicht nur "herumsitze".

Ich habe ihm dann gesagt, dass ich ihm keine Rechenschaft schuldig bin, was er gar nicht verstanden hat.

Ich fühle mich überfahren und bemuttert, dabei würde ich mich gerne selbst um alles kümmern, nur eben auf meine Art. Er kommt mir dauernd zuvor und wenn ich zu etwas nein sage ist gleich Polen offen und ich bin zu "schüchtern" oder hab mir ja noch gar keine Gedanken gemacht.

Wenn ich das Thema anspreche ist er beleidigt, weil er ja angeblich so viel Gutes tut und es ja sonst niemand tun würde. Dabei hat er mich noch nicht einmal gefragt, was ich gerne in der Hinsicht machen würde und wie mein Plan aussieht. Ich will nicht mehr von oben herab von ihm behandelt werden und die Dinge selbst in die Hand nehmen. Das fällt mir nur sehr schwer, wenn er mir dauernd im Nacken sitzt und ich nicht mehr das Gefühl habe selbst zu entscheiden...

Fällt euch etwas ein, was ich tun oder sagen könnte?

Die ganze Situation stresst mich schon genug, der Stress mit ihm ist grade echt die Kirsche auf dem Sch...haufen...

Schule, Freundschaft, Beziehung, Karriere, Psychologie, Liebe und Beziehung, Bestimmung, von oben herab
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Ausbildung als Fluglotse?

Servus Leute,
ich bin sehr an einer Ausbildung als Fluglotse interessiert. Momentan besuche ich noch die 12 Klasse, bin also nächstes Jahr mit meinem Abi fertig (durchschnitt sollte ca. 2,0 oder etwas besser sein). Auf der Website der DFS steht als Anforderung: "Englisch hatten Sie bis zum Abitur und Sie haben Ihre Englischkenntnisse während Ihres Studiums weiter ausgebaut, damit auch bei der Kommunikation mit Piloten alles reibungslos funktioniert. Alternativ können Sie Ihre Englischkenntnisse durch das Zertifikat C1 gemäß dem Common European Framework of Reference for Languages nachweisen."
Meine Frage ist jetzt ob es reicht, dass ich Englisch bis zum Abitur belegt habe.Ich bin relativ gut in Englisch und verstehe auch so ziemlich alles und kann mich flüssig auf Englisch unterhalten. In der Anforderung steht jedoch, wie schon erwähnt, "und Sie haben Ihre Englischkenntnisse während Ihres Studiums weiter ausgebaut". Da ich ja logischerweise noch nicht studiert habe, habe ich meine Englisch Kenntnisse dementsprechend auch nicht ausgebaut. Nun würde ich gerne wissen ob auch ich meine Englisch Kenntnisse mit dem C1 Zertifikat nachweisen muss, da ich eigentlich dachte, dass ich das nur muss, wenn ich Englisch nicht bis zum Abitur belegt habe. Falls auch ich dieses Zertifikat benötige, würde ich gerne wissen, wie ich das Zertifikat erhalten kann und ob dadurch weitere Kosten auf mich zu kommen. Muss ich nur eine Prüfung ablegen oder auch speziellen Unterricht besuchen?

Hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.

MfG,
John

Beruf, englisch, Schule, dfs, Sprache, Ausbildung, Karriere, Ausbildungsplatz, Fluglotse, Cambridge Certificate, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Bin ich eine schlechte Arbeitskollegin?

Hallo zusammen. Ich bin seit fast 2 Jahren in einem neuen Job. Anfangs war ich schon mit der neuen Situation überfordert und war sehr Unsicher. Mittlerweile habe ich viele Erfolge und bekomme sehr oft Lob von meinen Chefs. Hab auch mehr Verantwortung bekommen etc. Wir sind mit meinem Chef zusammen zu sechst in der Abteilung. Mit 2 Kollegen komme ich gar nicht zu Recht. Sie sind sehr distanziert zu mir. Wir reden außer der Arbeit fast nichts miteinander. Machen keine Witze mal zwischendurch etc und wenn ich mal eine Verbesserung vorschlage wird immer krum geschaut. Egal was ich tue es wird immer ein Haar in der Suppe gesucht. Mit den anderen zwei verstehen die sich super. Ich mach meine Arbeit wirklich gut bin sehr fleißig bin fast nie krank. Der eine Kollege machr dauernd krank und ist faul. Hintenrum beschweren die sich über ihn aber keiner sagt ihm was. Späßchen usw wird trotzdem gemacht mit ihm. Wenn wir im Meeting zusammen sitzen und wir disktuieren über etwas dann halten die vier immer zusammen. Ich bin eine Alleinkämpferin keiner steht mal hinter meiner Idee. Ich hab in den letzten 2 Jahrn in der Firma wirklich viel zum positiven verändert das hat mir mein Chef Chef schon mehrmals gesagt. Mich belastet das wirklich sehr hab auch schon oft heimlich auf wc weinen müssen. Ich weiß nicht was ich tun soll. Wieso die so sind zu mir. Ich bin vllt von meiner Art anders ja. Aber so ein Problem hatte ich noch nie. Ich war zuvor 9 Jahre in einem anderen Unternehmen hab mich mit allem super verstanden. Ich weiß einfach nicht weiter. Eskaliert ist das Thema bislang 2 mal auch die Chefs wissen mittlerweile dass das nicht so rund läuft mit der Kommunikation bei uns. Mein Chef sagt aber ich soll so bleiben wie ich bin und dass ich mich nicht ändern soll dass ich alles richtig mache. Was soll ich tun? Ich hab dauernd einen Kloß im Hals wenn ich mit denen zwei in einem Büro bin

Arbeit, Freundschaft, Karriere, Büro, Liebe und Beziehung, Zwischenmenschliches, Arbeitskollegen, Beruf und Büro
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Chancen nach der Bundeswehr (im IT Bereich)?

Guten Tag,

ich bin jetzt schon seit einiger Zeit bei der Bundeswehr dabei (Mannschaftslaufbahn) und habe jetzt über die Bundeswehr meinen Realschulabschluss nachgeholt, um mich für die Feldwebellaufbahn zu qualifizieren.

Ich wurde beim Bewerbungsgespräch auch als IT-Systemelektroniker genommen, müsste mich jedoch für weitere 15 Jahre verpflichten.

Die 15 Jahre würde sich wie folgt aufteilen:

•ca. 3 Jahre Ausbildung zum Feldwebel (21 Monate ZAW + Militärischer Teil)

•2 Jahre regulärer Dienst

•1 Jahr Weiterbildung zum Meister

•die restlichen 9 Jahre regulärer Dienst

Laut IHK erreicht man im IT Bereich mit der Ausbildung zum IT-Systemelektroniker die Ebene 0.

Danach kommt der "IT-Spezialist" -> in meinem Fall wahrscheinlich der IT-Administrator, dann wäre man auf Ebene 1.

Anschließend macht man seinen Meister bzw. Operative Professional (da hätte ich mir jetzt den geprüften IT-Entwickler gedacht, da ich die Software Richtung fast ein Stück interessanter finde), dann wäre man laut IHK auf Ebene 2.

Hier angelangt hab ich noch x Monate BFD Anspruch und ca. 14.000€ Förderungsgeld. Dieses Förderungsgeld hätte ich jetzt zum einen in eine Weiterbildung zum "Geprüften Wirtschaftsinformatiker" (Ebene 3) und in Lehrgänge im Bereich Cloud Computing und Virtualisierung angedacht (weil ich den shit einfach geil finde).

Meine Frage jetzt an evtl. Ex-Soldaten im IT-Bereich oder Leute, die Soldaten in der Familie haben oder Unternehmer, die vlt schonmal einen Soldaten eingestellt haben oder eventuell auch nicht eingestellt haben.

Wie sind die Chancen in der zivilen Wirtschaft für einen 35 jährigen, der Insgesamt 17 Jahre bei der Bundeswehr war und nicht nur seinen ruhigen Dienst geschoben hat, sondern tatsächlich Schulabschlüsse, Fortbildungen und Ausbildungen aus seiner Zeit beim Bund vorweisen kann?

Mir ist klar, dass ich mit den Ausbildungen, die ich beim Bund mache, zu 100% einen Job nach meiner Bundeswehr Zeit finde, aber die Frage ist halt, wie ehemalige Soldaten tatsächlich angesehen werden und ob diese auch anständig vergütet werden.

Schließlich würde ich die Bundeswehr (Steuerklasse 3 und 2 Kinder) mit einem Nettogehalt von ca. 3.600€ verlassen und bräuchte dementsprechend entweder ein Gehalts-Upgrade oder zumindest das gleiche Gehalt.

Ich würde mich sehr über Erfahrungsberichte nach der Bundeswehr freuen oder wenn evtl jmd Erfahrungen aus dem Umfeld beobachten konnte.

Beruf, Wirtschaft, IT, Bundeswehr, Karriere, Fortbildung, Karriereberatung, karrierechancen, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Ist es nicht heutzutage eine Pflichtaufgabe, Karriere zu machen und nach sehr viel Geld zu streben? Werden Non Akademiker die Verlierer des Systems sein?

Ich verstehe es einfach nicht. Ich kenne viele, die reißen sich auf gut deutsch den Hintern auf, Tag für Tag um immer höher zu kommen (im Beruf) und ich finde, dass so eine Gesellschaft eine gute Zukunft hat. Ich meine, jeder will reich werden und letzendlich ist es ein Konkurrenzkampf zwischen Menschen.

Dennoch sieht man Menschen, die reich werden wollen, aber nichts dafür tun. Ich frage mich, warum nicht?

Dann gibt es Menschen, denen anscheinend die Familie, Beziehung und Glück wichtiger ist.

Es gibt da aber ein Problem. Und zwar wird alles immer teurer und wenn man "nur" einfacher Angestellter ist, wird man doch im Endeffekt zu den verlieren gehören, oder nicht?

Bleibt später überhaupt noch Zeit für ne Familie?

Bin ich zu intolerant in meinem Gedanken?

Ich weiß nicht genau, wie ich's darstellen soll, ich meine aber, dass das System einen förmlich zwingt Karriere zu machen, sonst gehört man zu den verlieren des systems.

Ist ein Mensch, der nicht nach beruflicher Karriere, Macht, Erfolg und Geld strebt, sondern der in Demut und ohne dem Kram leben möchte ein Verlierer? Ist dieser Mensch etwas Wert?

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12 Jahre zur Schule ging, auf dem Berufkolleg nun im Unterrichtstoff behandelt wird wo bspw. Grundwissen verlangt wird, der nie unterrichtet wurde, was dann?

Ich mein wenn man schon nach 2 Monaten eine Arbeit mit 6 zurück hatte in Deutsch, die laut Lehrer nur "Wiederholung" war, aber so schwer war das man diese nicht mal in 1 Monat lernen könnte selbstständig, was kann man noch als Individuum machen?

Auch in Mathe passiert dies.

Und dann noch die Krönung: Ich habe 7 Wiederholer in der Klasse, die können natürlich Buchwesen in 35m erledigen, während ich manchmal nicht mal nach 90 Min fertig bin und dann es jedes mal fertig machen muss...

Was kann man da als Individuum wirklich machen? Für mich sieht es nach langer Analyze meiner Defizite und Stärken und die Situation in der Schule so aus, als hätte ich die Arschkarte gezogen -- selbst mit jeden Tag nachholen würde ich es nicht schaffen. Für mich also nach komplett verschwendeter Zeit. Ich könnte quasi mit der Zeit was besser anfangen, was mich auch seit einer Zeit nicht mehr nur wenig frustriert, da ich schon von vorne rein wusste, dass ich nicht geschnitzt bin für Wirtschaft und Verwaltung, dennoch war dies die "beste" Wahl zwischen die drei Optionen in meiner Nähe, die ich entschieden musste, da ich, auch wenn ich in kürze 18 werde, machen musste, da man in NRW bis zum Schuljahresende wo man 18 wird zur Schule gehen muss. D.H. das hier wäre in der Theorie mein 13. Schuljahr.

Habt ihr Ratschläge?

Schule, Karriere, Ausbildung und Studium
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Welche Arbeit sollte ich bevorzugen?

Ich habe derzeit ein großes Problem. Und zwar habe ich letzte Woche ein Arbeitsangebot bekommen, bis zu diesem Zeitpunkt habe ich eigentlich nicht über ein Arbeitswechsel gedacht.

In der Firma in der ich momentan arbeite (Verkauf) habe ich sehr viel Stress, dass liegt vor allem an den Kunden. Die Ware die ich verkaufe ist sehr teuer, ich verkaufe nur wenige pro Monat, jedoch gibt es viele details. Tagelang muss man sich darum kümmern. Und auch nach dem Verkauf hat man nicht seine Ruhe um sich um andere Kunden zu kümmern.

Die Firma hat schwerwiegende Managing Probleme die auch in der Zukunft nicht besser werden. Dass führt dazu dass es schwieriger ist etwas zu verkaufen.

Jedoch habe ich hier auch einen Garantierten Posten. Die wahrscheinlichkeit dass ich entlassen werde wenn ich mal einige Monate nichts verkauft bekomme ist sehr gering.

Ausserdem habe ich hier viel gelernt. In der Zukunft kann es ein Vorteil für mich werden.

Dass Angebot dass ich bekommen habe ist in eine Komplett anderen Branche (alles was ich gelernt habe wird futsch sein). Die Ware die verkauft wird ist um einiges günstiger, und nach dem Verkauf muss man sich nicht mehr darum kümmern.

Der Lohn ist 60% höher als der denn ich jetzt verdiene. Jedoch gibt es eine hohe Verkaufserwartung die man einhalten muss. Ansonsten droht es gefeuert zu werden.

Managing sieht von aussen betrachtet um einiges besser aus.

Eigentlich wollte ich ablehnen, seit ich jedoch dieses Angebot bekommen habe ist mir alles bei meiner Arbeit ein Dorn im Auge.

In beiden Branchen gibt es keine Chance auf Karriere ohne Arbeitswechsel, nur wird der Lohn mehr je mehr man verkauft.

Was denkt ihr wofür ich mich entscheiden sollte?

Arbeit, Karriere, Ausbildung und Studium
2 Antworten
Duales Studium aufgeben?

Hey Leute,

ich habe ein Problem das aktuell sehr beschäftigt...

Ich habe Anfang Oktober ein duales BWL-Studium bei einem sehr großen Unternehmen in Zusammenarbeit mit einer Uni (ca. 150km von Heimatort entfernt) begonnen. Nun plagen mich Zweifel ob es nicht eventuell doch eine falsche Entscheidung war, dass Studium anzunehmen. Vorneweg, es liegt weniger an der Wirtschaft, viel mehr an allem drum und dran. Ich dachte früher (vor der Bewerbung und auch noch ein paar Jahre zuvor) immer, dass ich einmal groß Karriere in einem Unternehmen machen will und mich deshalb auch für das duale Studium bewerben sollte, da es Praxiserfahrung und Theorie, sowie 2 Abschlüsse (Industriekaufmann und Bachelor in BWL) vereint und mich perfekt auf das Berufsleben vorbereiten kann. Jedoch hab ich in der Zeit nach dem Abi ein paar neue Erfahrungen gemacht und meine Interessen haben sich auch etwas gewandelt. Seit es begonnen hat, hab ich schon seit dem 2ten Tag große Zweifel und habe mich nach der Möglichkeit erkundigt, eventuell sofort noch auf eine Uni in meiner Nähe zu wechseln um dort VWL zu studieren ohne ein Semester zu wiederholen. Ich habe eine Pro und Contra Liste von beiden Optionen gemacht: Für das duale Studium sprechen oben genannte Punkte wie Gehalt und Ausbildung, dagegen spricht, dass mich das Studium persönlich sehr belastet, da es eine komplette Umstellung ist und mir aktuell auch das Heimweh sehr zu schaffen macht (würde aber hoffentlich auch irgendwann besser werden). Für das VWL Studium sprechen, dass ich mir aktuell sowieso eher eine akademische Karriere oder eine in der Karriere in der Politik zusagt, da mich gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge und Wirtschaftspolitik auch schon in der Schule immer etwas mehr interessiert haben (dennoch finde ich auch BWL gut). Jedoch würde mich dann erstmal beschäftigen inwiefern mir diese 2-3 Wochen duales Studium noch im weiteren Leben zum Verhängnis werden können, bezüglich Bewerbung oder ähnlichem (sollte ich das angeben?) und außerdem wäre dann eventuell diese blöde "Was wäre wenn?" Frage in meinem Kopf, aber damit muss ich wohl bei beiden Entscheidungen leben können.

Ich habe versucht meine Lage möglichst genau zu beschreiben, falls dennoch Fragen bestehen gehe ich gerne noch darauf ein :)

Kennt sich einer mit einem Problem dieser Art aus oder hatte eventuell ein ähnliches? Hat jemand schon Erfahrungen in seinem Leben gemacht, die eventuell helfen und die er mit mir Teilen könnte? Oder einfach einen guten Rat? Ich finde es ist eine extrem schwere Entscheidung, da ich direkt von der Schule komme und in dem Bereich Karriere und Uni so gut wie keine Erfahrungen habe.

LG Gucki

Ratgeber, Studium, Schule, Wirtschaft, Ausbildung, Duales Studium, Karriere, BWL, Universität, VWL, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Egal wie weit ich dies versuche zu vertuschen, zeigt sich an jeder Qualität und Fertigkeit wie sehr ich doch beruflich was über Anime/Manga machen möchte. Wege?

Ich lese in meiner Freizeit unheimlich viel Manga und schaue Anime. In den letzten 4 Jahre habe ich 1500 Stunden Anime geschaut und ca. 1000 Stunden Manga gelesen.

Meine momentanen Fähigkeiten sind:

  • Schnelles Tippen - 120 Wörter pro Minute (nicht bekommen durch dies genannte Hobby, sondern durch Gaming, welches ich 4000h Stunden auch im Hobby besitze.)
  • Überdurchschnittliche Englischkenntnisse, besonders im Leseverstehen und Hörverstehen auf C2 Niveau, Schreibniveau müsste momentan zwischen B2 und C1 liegen, wobei es stetig wachst durch Übung und Vokabellernen (5 pro Tag + Neuentdeckung in Büchern.)
  • Ich bin gut in kopieren. Sei es in Zeichnen, Regeln die ich erkenne oder bei Information auslesen. (z.B. sehr gut in Recherche.)
  • Wenn ich in etwas interessiert bin, beschäftige ich mich lange damit. Wenn es um Wissen geht, recherchiere ich lange bis ich zum nächsten Thema rumgehe.

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Defizite:

  • Grundlegende Regeln, wenn überhaupt, liegend nur 'systematisch' in Erinnerung, falls ich sie nicht schon vergessen habe. Problem somit: Falls schlecht/mangelhaft/nicht intensiv beigebracht, vergesse ich sie. Dies liegt deshalb vor allem in Mathe und Deutsch vor.
  • Faulheit und keine Motivation (z.B. durch fehlende Interesse), vor allem in der Schule merkt man das.

--> Führt dazu, dass ich den Realschulabschluss selbst mit zweiten Anlauf nicht bekomme (da Schwerpunkt Wirtschaft und Verwaltung)

-

Für mich war schon ab der 7. Klasse klar, Mangaka (Comiczeichner spezialisiert in Japanischer Comickunst.)

Dafür arbeitete ich einen Sommerjob um ein Grafiktablet (A4) zu bekommen.

Da immer mehr überall stand, wie unrealistisch sowas ist (und durch vielen Zeitmangel ich nie richtig starten konnte), hattee ich einen Kompromiss gefunden:

Buchautor (auf Englisch) zu werden. Dafür tat ich durchgehend Englisch lernen.

-

Aber mit Hauptschulabschluss werde ich weder am Ziel kommen (da selbst Jobs meine zukünftige Tätigkeit nicht halten werden kann, bzw. ich nicht arbeiten kann für einige Jahre und Geld ansparen kann) noch irgendeine Arbeit bekommen.

Egal wie oft ich darüber nachdenke, Realschule (bzw. das System) liegt mir einfach nicht. So viele Dinge gehen in Richtung des Lehrers, anstatt reales Grundwissen zu bekommen in den jeweiligen Fächern.

Mittlerweile bin ich abgestumpft nach 13 Jahren gegenüber guten und schlechten Noten. Ich kriege weder Glücks- noch Pechgefühl. Ich weiß, dass die Noten keine wirkliche aussage über irgendein meiner Können hat, sondern benotet, was der Lehrer (damals) wissen wollte.

Selbst auf einer Abendrealschule würde ich es nicht schaffen (in meiner Nähe), da dort 2 Stunden lang Technik verlangen wird, wo ich das auf zwei verschiedenen Schulen nur auf einer 5 geschafft habe (mangelnde Grundkenntnisse + Körperkraft)

Gibt es noch andere Möglichkeiten, als auf gut Glück Freelancer-Author zu werden?

Vielen Dank.

Arbeit, Schule, Manga, Anime, Karriere
3 Antworten
Ist ein duales Studium besser als ein "normales" Studium?

Hey Leute, ich überlege ein duales Studium in BWL für ein "normales" VWL Studium aufzugeben (beide Studiengänge finden an einer Universität statt). Da ich meine Interessen eher im Bereich von z.B. gesamtwirtschaftlichen Zusammenhängen, Wirtschaftspolitik aber auch anderen Bereichen der Politik liegen, stelle ich mir vor, dass das VWL Studium eher meine Interessen abdeckt. Das duale Studium wäre bei einem sehr sehr großen und auch weltweiten Unternehmen, mit sehr guten Übernahmechancen und ich erhalte einen Einblick in verschiedene betriebswirtschaftliche Bereiche. Da ich mir aber noch nicht wirklich im Klaren bin wo meine Karriere mal hinführen soll, würde ich die Freiheiten des "normalen" Studiums sehr begrüßen, in verschiedene Bereiche einen Einblick zu erhalten (Politik, Behörden, Unternehmen) und durch die Vielseitigkeit besser über meine Ziele im Klaren zu sein. Die Entscheidung fällt mir sehr schwer und ich habe Angst es später mal karrieretechnisch zu bereuen, bin aber andererseits auch der Meinung, dass man aus jeder Option das beste rausholen kann. Bin übrigens gerade erst mit der Schule fertig geworden und noch frische 18 Jahre alt, jedoch hat mir die Schule zwar viel Wissen vermittelt, jedoch keinerlei Unterstützung bezüglich Studien und Berufswahl gegeben.

Wie seht ihr das? Ist ein duales Studium wirklich so viel besser als ein "normales" Studium?

Studium, Schule, Wirtschaft, Politik, Duales Studium, Karriere, Berufseinstieg, BWL, VWL, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
2 Antworten
Chancen Duales Studium BWL-Industrie?

Hallo zusammen,

meint ihr ich hätte gute Chancen auf einen Dualen Studienplatz BWL-Industrie?

Zu meiner Person:

Ich bin 19 Jahre alt, habe die mittlere Reife (1.6) und anschließend eine Ausbildung zur Industriekauffrau gemacht. Diese habe ich mit einem IHK Schnitt von 1.4 bestanden.

Anschließen wurde ich bei meinem Unternehmen unbefristet in der Personalabteilung übernommen. Meine Aufgaben sind die Lohnbearbeitung und die Ausbildungsbetreuung, also auch Mitführung von Vorstellungsgesprächen und Mitteilnahme an der Azubi-Einführungswoche und anderen Veranstaltungen. Ebenso bearbeite ich auch den gesamten Bewerbungsprozess und das Einstellungsverfahren.

Eine SAP-Schulung hatte ich auch schon und wir arbeiten auch damit.

Ich habe jetzt angefangen meinen Industriefachwirt nebenberuflich bei der IHK zu erlangen. Diesen möchte ich natürlich auch so gut es geht abschließen.

Nun zu meiner Frage:

Ich habe gelesen, dass man ein duales Studium ohne Abitur aber mit Aufstiegsfortbildung machen kann. Meint ihr ich hätte damit realistische Chancen, dass mich die Unternehmen überhaupt in Betracht ziehen? Ich würde das Studium am liebsten direkt nach dem Fachwirt beginnen. Da wäre Ich 21 Jahre alt.

In meinem Unternehmen gibt es leider nicht die Möglichkeit großartig aufzusteigen.

Vielen Dank für eure Antworten!

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1 Antwort
Ehemann interessiert sich nurnoch für seine Karriere, Geld und seinen Erfolg und vernachlässigt uns? Sollte ich mich scheiden lassen?

Hallo GF Community,

ich und mein Ehemann sind jetzt seit gut 3 Jahren christlich verheiratet. Haben auch 2 Kinder und es schien alles perfekt. Bis sich mein Mann plötzlich veränderte. Er denkt nurnoch an sich und seine Karriere, an Geld und Erfolg. Er ist nurnoch weg, auf Geschäftsreisen und meldet sich kaum. Meine Jungs (1 und 2) bräuchten doch gerade jetzt ihren Vater um eine Bindung aufzubauen....

Ich bin gelernte Erzieherin und in Elternzeit, mein Mann hat mir hoch und heilig versprochen auch mal Urlaub zu nehmen, aber nichts ist.

Er vernachlässigt auch unseren Glauben (christlich) wir sind sonst immer zusammen in die Gemeinde gegangen, jetzt gehe ich immer alleine. Auch die Gemeindemitglieder sind ziemlich gefasst von meiner Situation und auch entsetzt, mein Mann wäre ein Egoist und das hätten sie ja garnicht erwartet von ihm..

Jetzt stecke ich in der Situation, dass mein Mann nicht seit 2-3 Wochen nicht mehr kontaktiert hat, angeblich sei er in der Schweiz.

Ich habe das Gefühl, meine Kinder bekommen das alles mit und verhalten sich ziemlich komisch, vielleicht auch Einbildung ... :-(

Wisst ihr was ich tun sollte? Ich möchte mich eigentlich nicht scheiden, wir lieben uns doch und sind christlich gebunden...

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