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Thema Werkstatt
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Ist unser Auto wirklich irreparabel?

Hallo, wir hatten gestern auf der A29 einen Unfall. Dort an der Stelle war schon ein Unfall, aber komplett unbeleuchtet. Als wir mit etwa 100km/h angefahren kamen, hat ein Motorradfahrer sein Motorrad umgedreht und Licht eingeschaltet, um den Verkehr zu warnen. Das Licht kam plötzlich und war viel zu hell, weshalb wir nichtsmehr gesehen haben. Meine Mutter hat gebremst und das Heck ist weggerutscht. Dann sind wir mit der rechten Seite an der rechten Leitplanke entlang (Lack und Blechschaden). Dann sind wir mit der Front nach links und gegen die linke Leitplanke, mit der linken Ecke der Front mit etwa 40-30 km/h, würde ich schätzen.

Das linke Licht war natürlich kaputt und die Motorhaube war etwa 10cm von der Ecke aus nach unten gedrückt worden. Beim Abschleppen ist von der Front ein wenig Plastik und der Kühlergrill abgefallen. Meine Mutter sagte, da hat was gedampft, was ich aber nicht gesehen habe.

Als wir unsere Sachen rausgeholt haben später, waren die Türen vorne ein wenig verzogen.

Ich kann mir jetzt nicht vorstellen, dass der Schaden, abgesehen vom Blech, so groß ist. Meine Mutter meinte, dass dadurch die Spur usw verzogen sei und das Auto nichtmehr gerade fahren würde.

Ich hätte jetzt einfach versucht es wieder am Stall zu reparieren (natürlich nicht TÜV gerecht), da ich mir, abgesehen vom verzogenem Blech, nicht viele Schäden vorstellen kann.

Modell: VW Golf Variant.

Ich habe jetzt keine Bilder vom Auto nach dem Unfall, da ich nicht dran gedacht hatte und es noch am Abschlepphof steht.

Vielleicht weiss jemand, inwiefern der Schaden in die technischen Teile geht. Ich weiss es ist schwierig nur mit Text, vielleicht kann mir trotzdem jemand weiterhelfen.

Danke

Auto, KFZ, Unfall, Werkstatt, Reparatur, Mechanik, Auto und Motorrad
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Kann man hier einen Rechtsanwalt nehmen und sein Geld beanspruchen?

Hallo,

Ich habe letztens mein moped in der werkstatt gebracht weil immer wenn die mach ca. 5km lief ging die aus und hatte kein zündfunke mehr. Licht ging seidem auch nicht mehr immer nach ca. 10 stunden sprang die sofort wieder an. Ich hatte in letzer zeit keine zeit um es zu reparieren. Dann habe ich es in der werksatt gebracht und habe den alles so gesagt. Nach 4 tagen habe ich die werkstatt angerufen und gefragt wie es aussieht und da meinten die das der vergaser kaput wäre (ist ein neuer und wurde auch nie was dran gemacht seid dem ich den gekauft habe) dafür haben die dann eine nadel besorgt die ich für 10€ bekomme im internet. Und dann haben die ein zündkerzenstecker gekauft den ich für 15€(ein guter) bekomme im internet. Und dann meinten die das die festgestellt haben das mein vorderreifen abgenutzt wäre. Was hat der Vergaser bitte mit der zündung zutun ? Nichts! Und ich kann mir auch nicht vorstellen das alles nur an den zündkerzenstecker lag. Und wo ich da angerufen habe waren die extrem unhöflich am Telefon. Für alles (nadel+zks+Arbeitsstunden) haben die 500 € genommen. Könnte ich die Wiederspruch einführen und mir da ein Rechtsanwalt nehmen weil ich denke auch mal das immer noch nicht richtig ist und repariert ist. Ich glaube zu 100% wenn ich da weg fahre das es genau das selbe ist wie vorher und das ich das moped nicht mehr dahinbringen kann weil die das den nicht annehmen. Aber das ist ja eine absolute Frechheit.

Motorrad, Rechtsanwalt, Geld, Recht, Werkstatt, frechheit, Moped, Rechtsanwaltsfachangestellte, zu-teuer, Auto und Motorrad
3 Antworten
Hat jemand eine Vermutung warum mein Auto nicht anspringt?

Wir fahren einen Hyundai Matrix (Baujahr 2004). Wurde am Dienstag circa 10 Minuten gefahren und dann vor der Garage abgestellt. Am Mittwoch Vormittag wurde er dann reingefahren; startete problemlos, alles wie immer.

Heute (Donnerstag) wollte er dann nicht mehr starten. Haben es mehrmals probiert, ist einmal kurz angegangen aber sofort wieder aus, nach weiteren Versuchen haben wir es dann geschafft. Der Auspuff hat stark gequalmt, dies hat sich dann aber gelegt (nach ca 10-20 sek) dann sind die Kontrollleuchten angegangen, waren circa 30 Sekunden an und sind dann wieder ausgegangen. Seitdem funktioniert alles wie gewohnt.

Wir haben ihn nicht wieder starten müssen, sind nur ca eine halbe Stunde gefahren und dann wieder nach Hause.

Haben ihn wieder in der Garage abgestellt als wir zurück gekommen sind und bisher noch nicht wieder gestartet.

Die Batterie wurde vor circa einem Jahr ausgetauscht, deswegen glauben wir eher nicht, dass es daran liegt.

Aber vielleicht habt ihr ja Ideen, was das Problem sein könnte. Am Montag hätten wir sowieso einen Termin in der Werkstatt; bis dahin wird er wohl noch jeden Tag gefahren werden. Denkt ihr er macht es bis dahin, oder sollten wir direkt in die Werkstatt?

Vielen, vielen Dank schonmal vorab, für alle hilfreichen Antworten 🤗

Auto, KFZ, Technik, Winter, Werkstatt, Motor, Hyundai, Mechatronik, Hyundai Matrix, Auto und Motorrad
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Händlergewährleistung bei anderer KFZ Werkstatt durchführen?

Ich habe am 05.01.2018 ein Gebrauchtwagen bei einem Händler gekauft. Den Opel corsa D habe ich damals für 3.200€ gekauft. Bei der Probefahrt funktionierte das Gebläse im Auto absolut nicht. Beim Kauf wurde vereinbart, dass dies behoben wird. Hat dann auch funktioniert. Kurz darauf ist dann die Heizung durchgebrannt. Repariert wurde dies durch eine freie Werkstatt in meiner Nähe. Richtung Sommer, wenn man dann die Klimaanlage braucht, fiel auf, dass diese nicht geht. Lediglich warme Luft. Laut ATU ist der Kompressor defekt. Am 03.07.2018 habe ich den Verkäufer aufgefordert, diese Mängel zu beheben. Hier war ich ja noch in der 6-Monatsfrist. Das Auto stand nun insgesammt ca 4 Wochen bei der Werkstatt. Ich wurde ständig vertröstet, dass sie schon dieses und jenes ausprobiert haben(unter anderem den Kompressor) aber nicht herausfinden, woran es liegt. Nun haben sie das Steuergerät ausgetauscht und die Motorkühlung funktioniert jetzt auch wieder. Woran es liegt,dass die Klimaanlage immer nich nicht funktioniert wissen sie immer noch nicht. Da ich mittlerweile keine Geduld mehr habe, da wir auch schon einige Male dort waren (50 km ein Weg), würde ich das Auto gerne bei einer anderen Werkstatt abgeben und reparieren lassen. Kann ich das einfach so machen und dem Autoverkäufer die Rechnung zuschicken oder muss ich hier etwas beachten?

Auto, Gebrauchtwagen, Recht, Werkstatt, Reparatur, aut, Corsa, Garantie, Gewährleistung, Händler, Klima, Klimaanlage, freie Werkstatt, Auto und Motorrad
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Toyota Starlet P8 - ABS - Defekt - Heimlich testen vom Fachmann oder wie und wo vorhandene Ersatzteile einbauen lassen?

Habe damals im Jahr 2003 für 3300 Euro einen gebrauchten Toyota Starlet P8 bei einem Händler gekauft.

ABS Lampe leuchtete bei dem Starlet P8, Baujahr 1995, damals dauerhaft.
Ich habe damals keine Ahnung gehabt, und der Händler sagte mir, dass er sie ausbauen könne, wenn sie so dauerhaft leuchtend stört.

Habe später erst gemerkt, also im Jahr 2017, dass das ABS nun TÜV relevant ist (oder schon immer war?). Ausgebaute Lampe ist Täuschung, aber ich büße dafür nicht: Fällt das Fehlen der Leuchte auf (habe sie hier herumliegen), verliere ich ein gepflegtes Auto.

Ein Toyotahändler wollte das Auto gleich stilllegen, und war erbost und hat einen Terz gemacht.

ABS war beim Starlet P8 nur gegen Aufpreis erhältlich, und er fährt auch ohne.

Das Auto kam so (getäuscht) trotzdem immer mit viel Lob durch den TÜV.

  1. Nicht leuchtende ABS (wie jetzt, aber Lampe ja ausgebaut) nicht so schlimm (man geht von einem Lampen-Kurzschluss aus).
  2. Leuchtende ABS (wie es eigentlich ist) schlimm, führt zu Stilllegung und zur Verschrottung.
  3. Wagen tadellos ohne Rost, sauber, Garagenwagen, und ich habe auch kein Geld und Kraft für ein neues Auto und Folgepflege.

Bei Toyota wurde zudem festgestellt, dass erst einmal die ABS-Hauptplatine defekt ist (ABS - Steuergerät kann mit dem "Bosch-Tester" nicht auf Fehlercodes ausgelesen werden). Kann aber noch weitere Teile betreffen, wie ABS-Hydraulikpumpe, 4 Raddrehzahlsensoren, Leitungen.Trotzdem will ich wissen, was los ist.

Habe zwei ABS-Ersatzplatinen und eine Ersatzpumpe. Sollen wohl laufen (Recycling).

Wenn es nur die Platine ist, oder ein Kabel, läuft es ja wieder, das wäre gut. Zumindest weiß ich dann, was los ist. Dann muss ja ein Fehlercode erscheinen.

Nur: Wer kann sie mir heimlich einbauen? Den Fehlercode dann auslesen?

Wie teuer wird das? Wird das fehlerhafte ABS dann sofort an das Straßenverkehrsamt gemeldet? Mit ausgebauter Leuchte kann man sagen, dass ja nur ein Kurzschluss da ist. Man darf doch bis zum neuen TÜV-Termin trotzdem weiterfahren?

Kann man das ABS irgendwo heimlich testen und Platine, eventuell Pumpe, einbauen lassen. Ich habe von dieser Elektrik keine Ahnung. Wenn ich keinen lascheren TÜV hätte, und einen TÜV, der bei dem alten unbekannten Modell kritischer hinschauen und hinterfragen würde, wäre ich das Auto los. Es geht somit auch um meine Existenz.

Andere Fahrzeuge kann ich mir auch aufgrund folgender Pflege auch nicht leisten.

Ein genauerer Test (nicht nur anhand von den Kontrollleuchten beim Motorstarten) mit ABS-Stotter-Bremskraft-Überprüfung beim Probefahren wäre wohl auch das Ende des gepflegten Autos.

Wer kann so etwas fachmännisch und heimlich überprüfen? Im Fach-Forum ist da gähnende Leere, da auch schon alter Wagen. Freie Werkstatt? Toyota kennt die Autos zu gut, weshalb ich kein TÜV bei Toyota mache.

So eine Toyota-Szene wäre wohl auch viel zu weit, wenn die überhaupt so etwas machen, ist ja auch kein geläufiges Modell mehr!

Hat jemand Vorschläge, was ich nun machen kann? Fachleute?

Auto, Werkstatt, Reparatur, ABS, PKW, Toyota, TÜV, Wagen, starlet, Auto und Motorrad
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Ist ein Chiptuning für eine Vertragswerkstatt erkennbar?

Hintergrund meiner Frage ist, dass ich mein Auto zur Überprüfung einiger Instrumente (zeigten falsche Werte an) in einer Vertragswerkstatt hatte. Bei dieser Überprüfung wurde das Steuergerät neu programmiert und das Tuning gelöscht. Es sei noch gesagt, dass ich die Tuningmaßnahme , als ich das Auto abgegeben habe, nicht erwähnt habe. Da ich als Laie nicht damit rechne, dass beim Überprüfen der Instrumente das Steuergerät neu programmiert wird.

Aussage der Werkstatt, bzw des Servicemitarbeiters: das sei völlig normal und so gut wie bei jeder Maßnahme am Fahrzeug üblich, dass das Steuergerät neu programmiert wird und es wäre nicht schlecht gewesen wenn sie von dem Tuning vorher erfahren hätten. Außerdem ist seiner Meinung nach, weil eben die Neuprogramierung des Steuergerätes häufiger vorkommt, der Kauf eines Tunings und die entsprechende Programmierung nicht eine einmalige Ausgabe und muss durch den Tuner bei Bedarf auch öfter unendgeldlich durchgeführt werden.

Aussage des Tuners: 1. ist es für die Werkstatt eindeutig erkennbar, wenn auf dem Steuergerät eine andere Software drauf ist und 2. müssen sie dann mit mir Rücksprache halten, was in diesem Fall dann gemacht werden soll und dürfen nicht einfach das Tuning löschen, bzw. überschreiben

Das Ende vom Lied ist nun, dass der Tuner für die Neuprogrammierung ca. 600 Euro will und die Werkstatt das auf keinen Fall bezahlen kann/will.

Habt ihr evtl. Tipps, wie das Problem gelöst werden kann? Oder wie ist in diesem Fall die rechtliche Lage?

Auto, Tuning, Werkstatt, Chiptuning, Rechtslage, Auto und Motorrad
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Berufsbildungswerken und Chancen danach?

Wie sind die Chancen nach einer Ausbildung in einem Berufsbildungswerk an Arbeit zu bekommen ? War in einem Berufsbildungswerk und die Maßnahme war recht lustig bis aussichtlos. Die meisten haben dort die Hoffnung auf Arbeit verloren ( ich auch , aber ich hab wollte versuchen hier zu arbeiten und haben dennoch die Voll-Ausbildung bekommen. Einer war in der Berufsschule immer zu spät und hat nur durch ein Ausbilder Voll-Ausbildung bekommen und selber war immer Pünktlich und hat immer alle Aufgaben gemacht und hab nur eine 2 Jährige Ausbildung bekommen und bestanden. Hätte auch die 3 Jährige bestanden. Zwar habe ich in der Ausbildung nicht immer alle Sachen 100 % gemacht, hab einige Fehler gemacht, aber ich war immer Pünktlich und zuverlässig. Jetzt bin ich in einer InRAM und schlender mich zu Maßnahme zu Maßnahme , obwohl ich überhaubt nicht mehr kann. Kann morgens mega schlecht aus dem Bett und hab Probleme mit Pünktlichkeit etc. Ich muss mich jeden morgen zusammen zu reißen. Abends bin ich immer so müde und könnte sofort ins Bett, wo ich mir denke, dass der 2 Arbeitsmarkt nur was für mich wäre. Viele haben einfach ohne viel Arbeit eine Ausbildung in einem Berufsbildungswerk bekommen und sofort einen Arbeitsplatz, was für mich unselbstverständlich ist, wenn man selber viel gemacht hat. Wie seht Ihr das?

Schule, Arbeitsplatz, Ausbildung, Werkstatt, Arbeitsmarkt, Berufsschule, Maßnahme, voll, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Werkstattrechnung am Ende doppelt so Hoch wie ursprünglich vereinbart. Ist so etwas überhaupt rechtens?

Hallo,

habe gerade folgendes Problem. Ich habe eine Werkstatt mit etwas beauftragt, habe zuvor gefragt was es in etwa kosten würde (kein schriftlicher Kostenvoranschlag). Die Werkstatt meinte irgendwas zwischen 300€ bis maximal 500€. Jetzt hat die Werkstatt angerufen und gesagt alles ist fertig, es kostet jetzt aber 1000€. Ausserdem haben Sie noch das und das repariert. (Sachen die ich überhaupt nicht beauftragt habe).

In etwa kann man sich das so vorstellen. Ich gehe zum Lackierer und sage bitte lackieren sie mir die rechte Autotür. Dann sieht der Lackierer an Motorhaube und linker Autotür auch einen Kratzer und lackiert diese gleich mit. Das geht doch nicht, die können doch nicht einfach Sachen zusätzlich machen, von denen ich zwar weis, dass sie Mangelhaft sind, aber die Werkstatt definitiv nicht damit beauftragt habe.

Auch die Frage jetzt, wie kann man sich als Werkstatt so verkalkulieren? Einem Kunden zu sagen, es kostet zwischen 300€ und MAXIMAL 500€ und am Ende dann 1000€ zu verlangen die ich so jetzt gar nicht habe?

Ist das überhaupt rechtens 100% mehr zu verlangen? Ich finde es unverschämt und hätte es für den Preis so bestimmt nicht machen lassen.

Die Werkstatt hat dies bestimmt nicht zum ersten mal gemacht, und muss doch in etwa die Kosten realistisch abschätzen können

Auto, Rechtsanwalt, Recht, Werkstatt, Kostenvoranschlag, Auto und Motorrad
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Werkstattkosten doppelt zahlen?

Moin,

ich hatte vor ein paar Wochen Probleme mit meinem Motorrad, sodass ich es vom Händler reparieren lassen habe.

Der Tank rostet bereits nach nicht mal einem Jahr (gut, es ist von '98) nachdem ich es beim Händler erworben habe.

So kam es nun, dass der Vergaser zu saß und dieser komplett außeinandergebaut und gereinigt wurde.

Der Händler meinte, da ich in diesen knappen 10 Monaten 12.000 Kilometer gefahren bin, gibt es keine Gewährleistung mehr (waren vorher auf 12 Monate datiert).

Wie dem auch sei haben sie aus Kulanz die Material- und Transportkosten übernommen und ich sollte die Arbeitsstunden zahlen (180€).

Haben wir so gemacht. Keine 3 Tage später hatte das Motorrad die gleichen Probleme. Es wurden keine 200 Kilometer gefahren. Nun steht sie wieder beim Händler und ich befürchte, dass erneut eine Rechnung von über 150€ auf mich zukommt, aber ist das rechtens?

Ich meine ich habe 180€ dafür bezahlt, dass die die komplette Verkleidung abbauen, den Vergaser ausbauen und reinigen und das Ding wieder zusammenschustern und ich habe die gleichen Probleme wieder. Es liegt zu 99,99% immer noch am Vergaser.

Nun sehe ich es nicht ein erneut Stunden zum Aus- und Einbau, sowie der Reinigung zu zahlen. Für mich ist das unsaubere Arbeit.

Zumal der Werkstattmann noch gesagt hat ich sollte den Tank in den nächsten Monaten wechseln oder beschichten lassen. Monaten. Nicht 3 Tagen..

(Motorrad kann heute abgeholt werden und bin aber nicht bereit großartig dafür aufzukommen trotz Garantie..)

Motorrad, Auto, Recht, Werkstatt, Reparatur, werkstattkosten, Auto und Motorrad
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