Wie teuer wird in etwa die Reparatur werden?

Guten Tag,

seit knapp zwei Monaten bin ich stolzer Besitzer eines Audi 80 B3 aus 1989. Der Wagen stammt aus 1. Hand von einem älteren Herren, der den Wagen gut gepflegt hat. In den letzten Jahren stand der Wagen vor allem, weshalb er nur 70.000 km auf dem Tacho hat.

Nun sind mir allerdings einige Probleme aufgefallen, die wohl behoben werden müssten.

Folgende Dinge sind defekt:

  1. Der Kühler ist undicht und müsste ersetzt werden (lt. Audi-Werkstatt)
  2. Der Wärmetauscher ist undicht; im Fußraum auf der Fahrerseite befindet sich Kühlflüssigkeit
  3. Die Kupplung ist defekt (und müsste lt. Audi-Werkstatt ersetzt werden); zunächst ging das Schalten äußerst schwer, jetzt geht das Schalten wieder top, aber die Kupplung fühlt sich schwammig an.

In welcher Größenordnung muss ich Reparaturkosten erwarten? Die Audi-Vertragswerkstatt sprach nach der Diagnose von mindestens 7.000 € (3.500 € für die Teile, mindestens genauso viel für die Arbeitsleistung) und riet mir, das besser woanders machen zu lassen.

Hat jemand von euch Erfahrungen, mit welcher Größenordnung ich in etwa rechnen sollte? Mir ist klar, keine absoluten Aussagen erwarten zu können, aber womöglich hat jemand Erfahrung und kann eine ungefähre Richtung angeben.

Ich müsste die Dinge allesamt in einer Werkstatt machen lassen, da ich keinen Schrauberdaumen habe.

Vielen Dank schon vorab für eure Einschätzung und ein schönes Wochenende!

pepetranquilo

Auto, kühler, Werkstatt, Kupplung, Reparatur, autowerkstatt, Reparaturkosten, audi-80, Auto und Motorrad
Simson Mitnehmer dreht schwer?

Ich hab für meine S50 (M53 Motor) ein neuen Kupplungskorb, Mitnehmer und Ritzel bestellt. Die Reibscheiben habe ich vor ca 3 Monaten getauscht und bis dato lief alles gut.

Die neuen Teile sind auf jeden Fall nachbauten. Ich habe auch eine neue Laufbuchse gekauft und eine neue Anlaufscheibe.

Nun habe ich folgendes Problem: die Bohrung im Kupplungskorb scheint "zu lang" zu sein bzw. die Laufbuchse ist zu kurz. Wenn ich nämlich den Mitnehmer festziehe (mit 25nm Laut lehrbuch), dreht er nur noch seeeehr sehr schwer. Vom Kraftaufwand als würde man eine neue Flasche Getriebeöl öffnen.

Ich habe, um es auszuprobieren, zwischen Mitnehmer und Kupplungskorb eine weitere (nicht vorgeschriebene) Scheibe eingelegt, die vom Durchmesser kleiner als die Laufbuchse ist, sodass der Mitnehmer ca 1mm weiter hervorsteht. Das hat soweit funktioniert, nur möchte ich so natürlich nicht fahren.*

Kurz der eigentliche Aufbau:

Tellerfeder - Kupplungsscheiben - Mitnehmer - Kupplungskorb auf Laufbuchse - Anlaufscheibe.

Nun mein "improvisierter" Aufbau:

Tellerfeder - Kupplungsscheiben - Mitnehmer - Scheibe - Kupplungskorb auf Laufbuchse - Anlaufscheibe.

Gibt es Ideen was ich machen kann? Ich habe auch schon die alte Laufbuchse versucht - selbes Problem.

Hier noch etwas mehr zur Symptomatik:

- umso fester die Mutter, desto weniger dreht sich der Mitnehmer

- der Kupplungskorb schleift NICHT am Gehäuse

- die Anlaufscheibe hat genau 1mm und ist größer als die Laufbuchse, würde also den Korb auch weiter mit rausdrücken

- wenn die Mutter nur lose geschraubt wird (<25nm) hat der Korb recht viel Axialspiel, ca 1mm

Hilfe?

Wenn etwas unklar ist einfach fragen... ich bin recht verzweifelt.

*aktuell haben wir es so zusammengebaut und ich bin mit dem Aufbau auch gefahren - allerdings jault und klötert mir das zu laut... es stimmt nicht so wie es ist.

Technik, Kupplung, Moped, Schrauben, Simson, Auto und Motorrad
Abwürgen Auto?

Hallo,

Ich habe Probleme mit dem Autofahren. Meine Probleme sind das Anfahren und in die falsche Gänge zu schalten.

Meine Story: Ich habe vor 2 Jahren meinen Führerschein gemacht. Danach bin ich 2 mal mit dem Auto gefahren und danach nicht mehr. Dann habe ich vor Monaten wieder mit dem Automatikauto fahren begonnen. Das heißt, ich habe mir das Lenken usw wieder eingeprägt. Danach habe ich auch mit einem Schaltgetriebe angefangen. Ich musste natürlich wieder reinkommen, aber das anfahren usw. hat alles gut geklappt und auch der Rest lief gut. Jetzt ist da aber ein Problem. Ich sauge oft beim anfahren ab. Ich habe einen lpg/Benziner und mache mein anfahren so. Meine kupplung lasse ich bis zum schleifpunkt kommen. Dann nehme ich die bremse weg und lasse die kupplung weiter langsam kommen. Es hat bis jetzt geklappt. Ab und zu ist es zwar abgesäuft, aber nicht wie jetzt. Als es noch ohne mein Anfahrproblem ging, war ich am Berg. Ich habe die kupplung noch länger kommenlassen, als bei einer normalen Strecke und es hat geklappt. Aber jetzt säufe ich bei derselben Strecke ab. Kann das Auto nach einer Zeit nicht mehr mitkommen oder mache ich da ungewiss etwas falsch? Man kann es beim anfahren soweit ich weiß mit kupplung und Gas machen, aber so habe ich es in der Fahrschule nicht gelernt. Deshalb wollte ich wissen, ob ich mein anfahren auch ohne Gas hinkriegen kann. Sonst müsste ich mich auch an das gewöhnen und das würde dann auch wieder dauern.

Außerdem, (ich weiß wirklich nicht, warum ich sowas aufeinmal gemacht habe) wollte ich vom 2 Gang in den 3. schalten, aber da kam dann der Schock. Ich habe in den 1 Gang geschaltet. Ich habe nichtmal bemerkt, dass ich es dahin geschaltet habe. Habe es erst bemrkt, als ich meinen Fuß von der kupplung genommen habe. Einmal wollte ich vom 2. in den 3. Gang, habe aber in den 5. Gang geschaltet 😶. Habt ihr wirklich gute Tipps, wie ich die beiden Probleme loswerden kann. Habe wirklich große Angst.

Auto, Kupplung, Auto und Motorrad

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