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Motor ruckelt nach Gas geben?

Hi alle zusammen.

Ich bin verzweifelt auf der Suche nach dem Grund warum mein Auto nicht mehr so läuft wie es sollte und hoffe sehr das eine von euch mir hier weiter helfen kann. 

Es geht um meinen Golf 6 1,4 Tsi 122ps vom Jahr 2009

Ich habe das Problem, das der Motor extrem am ruckeln ist. Ich hab schon vor ein paar Wochen bemerkt, dass irgendwas nicht ganz stimmt aber als ich in die werkstatt gefahren bin, lief es genau dann natürlich 1a. Vorführeffekt halt…

Jedenfalls hatte ich mein Auto dann 3 Tage nicht bewegt, als ich es dann anmachen wollte, fing der Motor extrem an zu ruckeln und lief alles andere als rund. Auch nach ein paar Minuten laufen lassen, wurde es nicht besser. 

Also hab ich meinen KFZler um Hilfe gebeten. Fehöerspeicher ausgelesen, nichts gefunden. Dann dachten wir uns vllt liegt es ja an den Zündkerzen und Zündspule, da diese schon etwas Grünspan hatte. Aber auch nachdem wir alle Zündkerzen und die zündspule mit Grünspan getauscht hatten, änderte sich nichts. 

PROBLEM: Beim starten vom Auto hört man eine Art Zischen mehr nicht. Sobald ich dann im Stand (parken) Gas gebe, hört er sich normal an. Aber in dem Moment, in dem ich meinen Fuß vom Gaspedal nehme, fängt der Motor doll an zu ruckeln. Dabei hört sich der Motor so an als würde er abwürgen. Quasi als würde man den Fuß von der Kupplung nehmen und kurz bevor er abwürgt fängt er sich wieder und das ganze wiederholt sich. 

Ich bin echt unsicher und traue mich nicht es auch nur ein Stück zu bewegen. Im Internet habe ich keinen ähnlichen Fehler gefunden. 

Hat jemand hier eventuell eine Idee und kann mit seinem Wissen weiterhelfen? 

Ich würd mich echt freuen. 

Ich bedanke mich schonmal im voraus :)

VW, Volkswagen, Golf, Werkstatt, Kupplung, Motor, Getriebe, Mechaniker

Problem DPF regeneriert alle 100KM?

Hallo an Alle... (KFZ-Mechaniker)

Langsam gerate ich in Verzweiflung.. Mit meinem Auto Golf6 1,6 TDI BJ. 2013.

Leider habe ich nur mehr Probleme.

Im Vorhinein.. das AGR wurde vor ca einem Jahr deaktiviert (auch mit einer Software vom Tuner) daher es kaputt war und ich dem Motor zu Liebe die Entscheidung einer Deaktivierung getroffen habe. (Ich bitte um keine Kritik, denn es ist mir klar, dass es nicht dem Gesetz entspricht!!) Aber... ab diesem Zeitpunkt hatte ich ein ständiges Ruckeln in der Gas an und Wegnahme. (störte mich weniger) jedoch hatte ich darauffolgend auch immer wieder Probleme mit dem DPF.

ca alle 2-300km ging die DPF Leuchte an, Auto ruckelte bei Gas An/Wegnahme noch stärker, "zischt" beim Gas geben, erhöhter Kraftstoffverbrauch, weißer Rauch aus dem AP und extremer Gestank auch im Innenraum.

DPF wurde daher vor ein paar Monaten getauscht... wieder das Selbe... meine Mechaniker vermuteten sehr stark, dass es die Injektoren sind.

Die wurden ebenso vor ein paar Wochen getauscht! .. und jetzt liegt wieder das selbe Problem vor! Meine größte Vermutung ist die Software. Kann mir jemand zustimmen oder hat jemand einen Plan? was es sonst noch sein könnte?

Aktueller Stand der Dinge... Vor ca 4 Monaten wurde das AGR wieder aktiviert und Software zurück gesetzt! Keine weiße Rauchschwaden mehr aus dem AP! Jedoch DPF regeneration weiterhin alle 200km..(keine DPF Leuchte aktiv)

Jetzt seit ca einem Monat regeneriert er jedoch schon alle 100KM (trotz längerer Fahrten als zuvor) und das Auto hat bei schnellerer Beschleunigung (warm und besonders bergauf im 4. Gang) kurze "Gasaussetzer" Das Auto ruckelt auch bei der Gas an und Wegnahme (hat angefangen bei AGR deaktivierung.. das Problem besteht aber immer noch)

Ich hatte mir auch schon eine Zweite Meinung eingeholt worauf hin die Drallklappen auf Dichtheit geprüft wurden und das Auto noch mal auf Fehler ausgelesen wurde (nichts zu sehen) und das Ruckeln sollte von der Kupplung kommen jedoch wird es bei DPF Regeneration stärker... Ich bin RATLOS!!!

Bitte um Infos 😵

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Auto rollt bei steigung zurück wie am besten verhindern?

Hey liebe Community, ich habe seit Montag meinen Führerschein, nun bin ich die anderen Tage schon ein paar Male mit meinem Auto einkaufen gefahren oder habe auch mal die Arbeitsstrecke abgeklappert.. soweit so gut.

Mein auto ist ein alter Audi 80 benziner mit 90ps

Wie oben jedoch beschrieben gibt es eine Situation vor der ich immer so dermaßen Angst habe undzwar das rückrollen des Autos bei einer Steigung/leichten Steigung.

z.B. war ich vorhin wieder einkaufen und die Ausfahrt des Parkplatzes hat eine steigung. Als ich dann auf der steigung losfahren wollte rollte der Wagen erstmal nach hinten und das obwohl ich im ersten Gang war sowie auf dem schleifpunkt und mit dem Gas/kupplung gespielt habe. Ich habe daraufhin erstmal direkt die Handbremse gezogen und versucht das ganze Spiel mit kupplung und Gas erneut zu machen, klappte dann auch jedoch ist der Wagen trotz Handbremse ein wenig zurück gerollt. Was bei mir Panik und Sorge ausgelöst hat.

Ich habe sowas auch nie in der fahrschule gelernt auch nicht mit der Handbreme, ich habe es mir eher abgeschaut von bekannten etc. Und da ich dort einen modernen Diesel mit schaltung und mehr Drehmoment hatte :D

Jetzt endlich meine frage an euch, kann man sowas z.B. auf dem Parkplatz dort üben nach Ladenschluss oder ist sowas verboten? Und habt ihr sonst noch irgendwelche Tipps diesbezüglich?

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Zu dumm zum Autofahren?

Hallo,

Ich bin 17 und gerade von meiner 6. Fahrstunde nach Hause gekommen. Diese verlief, genauso wie (fast) alle anderen Stunden davor, katastrophal. Die Theorie hatte ich beim ersten Mal mit 0 Fehlerpunkten direkt bestanden, quasi nichts leichter als das.
Seit ca. 3 Wochen habe ich jetzt Praxisstunden bei einem ü60 Fahrlehrer, der langsam mit mir am Verzweifeln ist. Es vergeht keine Stunde bei der ich nicht mindestens 3 Mal abwürge, aus Versehen zu weit rechts bzw. links fahre oder theoretisch einen Fußgänger umgebracht hätte. Mein Fahrlehrer wird langsam ungeduldig, was ich verstehen kann. Ich bin beim Autofahren nur immer so nervös, Fehler zu machen, weil ich bereits schon so viele gemacht habe, sodass ich nur noch mehr Fehler mache.
Es ist wie ein Teufelskreis, aus dem ich nicht mehr rauskomme. Dass mein Fahrlehrer irgendwann echt sauer ist, und (das Schlimmste) enttäuscht, macht die Sache nicht besser. Er sagt Dinge wie „Wenn du so weitermachst brauchst du 100 Fahrstunden“ oder „Du denkst zu langsam, du erwartest wohl vom Auto dass es selber fährt“ und Ähnliches. Ich komm mir mittlerweile echt dumm vor, so viele Fehler zu machen, zumal ich ja eigentlich weiß, wie es richtig gehört. Ich bin mit Schalten, Schauen, Blinken, Lenken, etc. so überfordert, dass mindestens eines dieser Dinge immer hinten runterfällt.
Es gab eine einzige Fahrstunde am Vormittag, die super verlief. Keine zittrigen Hände, kein Geschrei vom Fahrlehrer. Ich kann aber nicht lokalisieren, woran das liegt, bzw. was anders als bei den anderen Fahrstunden war. Ich bin einfach gefahren, obwohl ich davor genauso nervös war wie sonst auch.
Ich hatte mir heute vorgenommen, dieses Mindset beizubehalten, das war aber nach dem ersten Abwürger und der ersten Vollbremsung direkt wieder verflogen.
Meine Mutter rät mir, den Fahrlehrer zu wechseln, ich bezweifle aber, dass das etwas bringt. Außerdem ist die Fahrschule momentan bis ins Maximum ausgelastet, da würde ich als launige Quereinsteigerin garantiert erst nach 1-2 Monaten bei einem anderen Fahrlehrer wieder anfangen können. Die Pause wäre meiner Meinung nach eher kontraproduktiv. Auf Automatik kann und will ich nicht umsteigen.

Was soll ich machen? Fahrlehrer wechseln? Eine andere Herangehensweise beim Fahren?

Danke im Voraus für Ratschläge

Führerschein, Kupplung, Fahrlehrer, Fahrschüler, Fahrschule, Führerscheinprüfung, Straßenverkehr, Fahrschule Praxis, Führerscheinklasse B

Motorkontrolleuchte beim Start des Autos?

Guten Tag, ich habe eine Frage zur Motorkontrolleuchte beim Start des Autos:
Generell ist es ja normal das beim Starten der Zündung alle Kontrollleuchten angehen und die Motorkontrolleuchte erst beim Start des Motors ausgeht. Nun ist es bei unserem Auto so: Startet man die Zündung und wartet kurz gehen alle Leuchten an und dann alle aus bish auf 3 Stück, die normal sind unter anderen die Motorkontrolleuchte. Wenn man dann den Motor startet, leuchten aber wieder alle Leuchten kurz auf und gehen dann wieder aus (genau wie beim Start der Zündung) Nur die Motorkontrollleuchte geht dann kein zweites mal an und leuchtet auch während der Fahrt nicht.

Gibt es den einen Fehler bei dem die Motorkontrolleuchte bei eingeschalteter Zündung zwar wie gewohnt angeht, aber dann während eingeschaltetem Motor gar nicht mehr angehen kann, auch wenn ein Fehler bestehen würde? Hintergrund ist das die leuchte vor kurzem für einen Tag aufgeleuchtet hatte (während der Fahrt) und dann aber von selbst irgendwann wieder ausging und jetzt nur noch wie gewohnt beim Start aufleuchtet. Aber eben nur wenn die Zündung alleine gestartet wurde. Wie oben erwähnt gehen die anderen Leuchten ein zweites mal an wenn der Motor zeitversetzt gestartet wird und gehen wieder aus.

Den Fehler konnte ich damals mit einem Kontrollgerät auslesen, aber bevor ich den Termin mit der Werkstatt machen konnte leuchtete die Kontrolleuchte schon nicht mehr auf während der Motor läuft und der Fehler ist auch nicht mehr zu messen. Gelöscht hatte ich ihn jedoch nicht, da die leuchte auch nach der Messung noch ganz normal da war und ich das der Werkstatt überlassen wollte

Audi, VW, Volkswagen, Batterie, Golf, Werkstatt, Kupplung, BMW, Motor, Getriebe, Mercedes Benz, Opel

Yamaha MT 09 Getriebegeräusche?

Hallo zusammen,

Vorab ein paar Eckdaten: MT-09 SP RN43, Baujahr 2018, ca. 14.000 km Laufleistung.

Meine Maschine steht aktuell auf dem Prüfstand und erzeugt ab etwa 6000 U/min unter Volllast ein mahlendes Geräusch, das mit steigender Drehzahl lauter wird. Der Mechaniker, der bereits hunderte Motorräder auf dem Prüfstand hatte, tippte sofort auf das Lager der Getriebeausgangswelle.

Also haben wir das Hinterrad ausgebaut und zunächst das Radlager geprüft – scheint in Ordnung zu sein. Anschließend haben wir auch die Getriebeausgangswelle vorn kontrolliert, konnten aber ebenfalls keine Auffälligkeiten feststellen. Wichtig zu erwähnen: Der Kettensatz ist noch der originale.

Ich habe dann in einigen MT-09-Foren nach ähnlichen Fällen gesucht – leider ohne Erfolg.

Heute haben wir zum Vergleich die MT-09 eines Kumpels mit etwa 30.000 km und einem relativ neuen Kettensatz auf den Prüfstand gestellt. Ergebnis: Ab der gleichen Drehzahl macht auch seine Maschine das Geräusch – aber deutlich leiser (ca. 50 %).

Laut diversen Foren soll das Getriebe der MT-09 generell relativ laut sein, und solche Geräusche seien nicht untypisch. Trotzdem stellt sich mir die Frage:

Kann das wirklich normal sein, dass das Geräusch bei meinem Bike so viel lauter ist als bei einer baugleichen Maschine?

Hat jemand vielleicht schon einmal zwei MT-09 auf dem Prüfstand verglichen und ähnliche Erfahrungen gemacht?

Ich danke vielmals✌🏻

Kupplung, Getriebe, Motorradfahren, Yamaha

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