Gebrauchtwagen, welche Marke, wie viel Kilometer darf er runterhaben und und und...?

Tag Zusammen,

Da ich höchstwahrscheinlich in den nächsten Monaten meinen Job wechseln werde, überlege ich mir ein neues Auto zuzulegen. Zur zeit lease ich einen Mii von Seat in der FR-Line, als Stadtauto perfekt und auch für Landstraßen noch gut geeignet.

Wenn ich jedoch den Job wechseln werde, müsste ich Autobahn und längere Strecken zurücklegen. Zur Zeit fahre ich nur 15 Minuten zur Arbeit und dafür ist das Auto völlig ausreichend.

Für längere Fahrten jedoch leider nicht und für die Autobahn erst recht leider nicht. Dafür hat das Auto viel zu wenig Leistung, ist zu unsicher und ist auch einfach dafür nicht gemacht.

Jetzt ist meine Frage: ich kann bis zu 5000 Euro für einen Gebrauchtwagen ausgeben. Was könnte da nun in Frage kommen? leider habe ich keine Ahnung von dem Thema! Es sollte auf jeden Fall komfortabel sein, auch für längere Fahrten gedacht sein und etwas an Stil haben für einen jungen Menschen wie mir.

ich denke sehr oft an Volvo. Soll super zuverlässig sein mit Laufzeiten bis zu 400.000 Kilometern und unkaputtbaren Motoren. Dabei denke ich an einen s60 oder einen V50 bzw. 70. Also wenn ich mir ein neues Auto zulege, dann sollte er deutlich mehr platz bieten alsder Mii. Bei VW (Golf usw) sollen oft die Tachos verstellt worden sein, angeblich, laut einem Händler. Dabei ist die Frage, welche Autos überhaupt bei 5000 Euro in frage kommen könnten.

Was könnte man sich noch als Überlegung im Hinterkopf behalten?

Vielleicht kennt sich ja jemend mit dem Thema gut bis sehr gut aus, kennt sich allgemein mit Autos besser aus als ich... Oder hat selbst schon Gebrauchtwagenerfahrungen gemacht.

Ich bin um jede Hilfe Dankbar!

Liebe Grüße

Auto, Gebrauchtwagen, Auto und Motorrad
5 Antworten
Gebrauchtwagen gekauft, Freunde machen schlechtes gewissen?

Hi, habe mir nach langem suchen nun einen gebrauchtwagen gekauft. Wir hatten das Fahrzeug, nun noch einmal auf der Bühne und haben nachträglich noch ein paar kleinere Mängel festgestellt. Abdeckungen fehlen, sind locker, usw. Allgemein ist das Auto in einem guten Zustand, innenausstattung und Lack sehr gut (wohl aufbereitet). Aber es gibt lt. Freund ein paar mängel die diesen Preis nicht rechtfertigen. Mir wird nun geraten das Auto zurückzugeben, was aber eh kaum bis gar nicht möglich ist, ausser der Händler möchte die Mängel nicht reparieren, oder die Reparaturen sind 2 mal nicht erfolgreich. Bis auf die Kupplung, die aber repariert wird vom Händler, hat das Fahrzeug nur kleinere Mängel. Abdeckungen fehlen, oder befestigungsschrauben und -ringe.

Habe mich anfangs sehr gefreut, ein schönes Auto bekommen zu haben, aber nach den Kommentaren meiner Freunde habe ich nun ein schlechtes Gewissen und schon gar keine Lust mehr mit dem Auto zu Fahren. Im prinzip denke ich mir was für Ärs.

Was tun? Ich würde das Auto eigentlich gerne behalten und die fehlenden Dinge selbst beheben. Es handelt sich hier eher um Kleinere Beträge, bei einzelnen Teilen bis 50€. Insgesamt vielleicht 400€. Also die Dinge, die Fehlen oder locker sind. Allgemeine veränderungen möchte ich auch machen, aber das investiere ich nach und nach.

Eine Rückabwicklung wird wahrscheinlich schwierig bis unmöglich, eine Kaufpreisminderung ohne Gutachten auch. Meine Freunde sind der Meinung, das Auto ist den Preis nicht Wert gewesen, da noch Arbeit reingesteckt werden muss und ich soll den zurückgeben. Geht aber eh nicht.

Gebrauchtwagen, Gewissensbisse, Auto und Motorrad
2 Antworten
Auto gekauft mit falschen Angaben?

Guten Tag ,

Ich hoffe es kann mir hier vielleicht jemand helfen.

Ich habe mir am 04.10.2018 ein Mercedes C180 Coupé Baujahr 2001 gekauft. Nach einem Telefonat mit dem Händler (wo mir mehrmals gesagt und versichert wurde das alles am Fahrzeug in Ordnung ist und das Fahrzeug keine Mängel hat ,bin ich mit meiner Freundin dort hingefahren und habe es mir angesehen . Vorort hat der Händler mir nochmal versichert das das Fahrzeug keine Mängel hat und ich habe ihm mehrmals gesagt das ich Azubi bin und nicht viel Geld habe und er mir bitte sagen soll wenn das Fahrzeug Probleme hat. Naja dann habe ich 1250€ bezahlt und den Vertrag unterschrieben im Vertrag hat er so gut wie nichts eingetragen und zudem ein Kaufpreis von 1000€ eingetragen mit der Begründung ( bitte Bruder dann kann ich das besser von der Steuer absetzen ). Ich habe unwissend bzw. Keine Erfahrung und dem „ netten Händler vertraut „ und es gekauft am nächsten Tag habe ich das Auto angemeldet und es abgeholt auf dem nachhause weg (90km) habe ich gemerkt das irgendwas nicht stimmt mit dem Auto .

Als ich zuhause ankam hat das aufeinmal Öl Verlust und nicht mehr richtig geschaltet (Automatikgetriebe) zu dem fing das Auto an zu klacken . Als ich dann bei einer Werkstatt war würde Getriebeöl und Öl nachgefüllt (230€) und der Wagen hat wieder normal geschaltet für ein paar Stunden. So die nächste Werkstatt sagt Hydröstößel sind durch und der Wagen hat ein Motorschaden Öl im Wasser und umgekehrt . 

Nach mehreren Anruf versuchen hat der Händler mich angeschrien und meinte was erwartest du von einem 1000€ Auto und er würde es nicht zurücknehmen zudem sagte er das ich mir das Auto angesehen hätte wie ein Profi nun sind knapp 4 Monate vorbei und ich weiß einfach nicht weiter ich musste mir jetzt Geldleihen für ein neues Auto und hatte das andere Auto 2monate angemeldet ohne es zu fahren .

Weiß vielleicht jemand ob ich damit zum Anwalt soll ? Und ob es überhaupt was bringt ? Ich will nicht nochmal viel Geld zahlen das ich nicht habe . Bei dem Mercedes liege ich mittlerweile bei ca.1800 € mit Reparaturen und es läuft immer noch nichts?

Ich bin für jede Hilfe sehr dankbar.

Gebrauchtwagen, KFZ, Recht, Autokauf, Händler, Auto und Motorrad
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Was kann man für dieses Auto (Opel von 2001) fair verlangen?

Guten Abend!

Bin aktuell dabei, einem Freund zu helfen. Sein Auto soll verkauft werden; er hat mich gebeten, das für ihn durchzuführen.

Es handelt sich um eine Omega Limousine von 2001, 120000 Kilometer, erste Hand (originaler Brief, alles da). Der Omega ist Scheckheftgepflegt, mit dem 2,2-Liter Ottomotor. Er hat neuen TÜV, die Inspektion ist neu, ein paar Teile wie Abgaskrümmer, Zahnriemen, Stoßdämpfer und die Reifen (beide Sätze) sind auch erst getauscht worden. Der Omega hat keinen Rost, aber einen (leichten) Hagelschaden von vor 15 Jahren, der nicht gemacht wurde. Betroffen sind Dach und Haube, man sieht die Dellen kaum. An dem Auto funktioniert alles außer die Klimaautomatik. An Ausstattung ist wie ich sehe fast alles dabei, Schiebedach hat er auch und Xenon-Licht. Rost hat er keinen, Unfallfrei ist er vom Hagel abgesehen definitiv auch.

Ich habe selbst einen Omega und kenne die Preise ganz gut, aber das Problem ist die extrem breite Streuung: Omegas von 2001 kriegst du von 500 bis 5000 Euro, egal in welchem Zustand - und die Limousine will man nur als Fan oder als einer haben, der jedes Auto akzeptiert Hauptsache neuen TÜV.

Der Wagen soll fair und ehrlich verkauft werden, nicht verschenkt und nicht an den Schotterplatz-Ali für 300 Euro verscherbelt werden - mehr weiß ich aber auch nicht. Der Preis muss halt so sein, dass auch die Leute anbeißen und er nicht in einem halben Jahr noch rumsteht.

Der Besitzer sagt, dass er keine Vorstellung hat und das Auto nicht mehr teuer sein kann, aber er kennt sich mit Autos nicht aus. Was kann man für so einen in etwa verlangen? Was ist ein fairer Preis?

Danke!

Auto, Gebrauchtwagen, KFZ, Technik, Opel, Auto und Motorrad
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Betrug beim Autokauf oder was anders?

Ich versuche mich kurz zu fassen (notfalls nachfragen).

Ich habe vor über 2 Wochen ein älteres Auto gekauft. Vorraussetzung : Neu TÜV

Der Autoverkäufer (gewerblich) sagte, daß er den TÜV immer erst macht, wenn das Auto verkauft ist. Gerade zum Ende des Jahres irgendwie verständlich.

O.K. das Auto bekam TÜV, aber plötzlich hieß es, es seien noch ein paar Kleinigkeiten zu machen, er wolle mir ja ein technisch einwandfreies Auto verkaufen, ich könne das Auto morgen abholen. Ich unterzeichnete den Kaufvertrag, bezahlte und bekam die Papiere, damit ich das Auto schon anmelden konnte und am nächsten Tag mit den von der Zulassungsstelle mittlerweile ausgestellten Nummernschildern abholen.

Am nächsten Tag: oh, da hätte sich noch bei der Reparatur ein weiterer Schaden gezeigt, würde er auch noch machen- Abholung 2 Tage später. O.k. solche Sachen hatte ich schon erlebt bei andere Käufen. O.K. ich schon etwas genervt aber sowas passiert halt. 2 Tage später plötzlich: großer Schaden, aber bald sei es fertig. Anfang des Jahres. Dafür würde mir das Auto aber nach Hause gebracht.

Bis dahin dachte ich mir noch nichts dabei.

Aber ab dann: Verkäufer für mich telefonisch nicht mehr erreichbar- immer mal wieder eine SMS mit einem neuen Termin, aber keine Entschuldigung o.ä. für die letzte Nichteinhaltung des Termins, und für MICH nicht mehr telefonisch erreichbar- für andere aber schon (habe Testanruf von anderer Person(für ihn unbekannte Nummer machen lassen), die Person erkundigte unverfänglich wegen was ganz anderem.

Gestern und heute: sogar mehrere SMS, daß das Auto heute abend gegen 18 Uhr käme- es kam NICHT.

Könnt Ihr damit was anfangen? Weitere Infos auf Nachfrage (ich will den Umfang nicht sprengen)

PS: Schon für die Nichterreichbarkeit direkt per Telefon gibt es KEINEN Grund. Ich war immer freundlich, habe sogar Verständnis gezeigt und mit mir KANN man sehr gut umgehen (bestätigt auch meine gesamte Umgebung- also sicher kein gestörtes Wahrnehmungsempfinden, wie ich rüberkomme)

Auto, Gebrauchtwagen, Betrug, Erklärung, Kaufvertrag, Autokauf, Kaufvertragsrecht, betrugsmasche, Gebrauchtwagenhändler, Auto und Motorrad
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30 Jahre altes Auto kaufen?

Guten Morgen zusammen,

ich brauche nächstes Jahr ein Auto und dachte da an einen Nissan MD21 Pickup, ein Bisschen höhergelegt.

Auf den Fotos sieht das Fahrzeug von außen sehr gut aus, klar hat es die ein oder andere kleine Delle aber die stört nicht wirklich und passt, meiner Meinung nach, eher zum Ambiente eines solchen Fahrzeugs.

Der Lack oben rum ist rostfrei. Unten am Boden gibt es ein paar kleine Roststellen, die sich aber nicht an tragenden Teilen befinden.

Das Fahrzeug ist Baujahr 1990 und hat knapp 190.000 Kilometer runter, Benziner mit grüner Plakette und 126 PS. AHK und TÜV vorhanden, letzteres bis Mitte 2020. 13 Fahrzeughalter.

Des Weiteren noch:

- Trailmaster Fahrwerk

- scharfe Nockenwelle

- Allradantrieb und Untersetzung

- Freilaufnaben (Vorderachse)

Vom Vorbesitzer bzw. Von dessen Werkstatt wurde beim Fahrzeug das Mittelwellenlager gewechselt und die Kardanwelle ausgewuchtet.

Als nächste Arbeit würde ein Ölwechsel bevorstehen. Weiterhin würde ich den Rost am Unterboden entfernen lassen.

Im Innenraum müsste ein Sitz neu bezogen oder eben ausgetauscht werden, das traue ich mir als Laie aber zu.

Nun zu meinen Fragen:

Mit welchen Kosten habe ich in Etwa zu rechnen, wenn ich mich dazu entschließen sollte, den Rost am Unterboden entfernen zu lassen?

Welche weiteren unplanmäßigen Kosten könnten noch auf mich zukommen?

Als Laie, der nicht schrauben kann, lieber Finger von so einem Fahrzeug lassen oder kaufen?

Und noch ganz wichtig:!!!

Was wäre ein Eurer Meinung nach gerechtfertigter Preis für ein solches Fahrzeug?

Auto, Gebrauchtwagen, KFZ, Autokauf, Nissan, pickup, Schrauben, Auto und Motorrad
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Garantie-/Gerwährleistungsausschluss beim Verkauf eines Gebrauchtwagens vom Händler?

Vor kurzem habe ich als Privatperson einen Gebrauchtwagen vom einem Autohändler gekauft. Im Internet stand, dass der Wagen trotz des höheren Kilometerstands im guten Zustand und Unfallfrei sei. Voller Vorfreude auf das Auto, habe ich das Kleingedruckte nicht gelesen und eifrig unterschrieben. Im Vertrag aber steht folgendes:

Aufgrund von Motor- Getriebe- und Elektronikproblemen und ebenso diversen technischen Mängeln wird das Fahrzeug ohne Garantie oder Gewährleistung verkauft.

Gebraucht, wie ausgiebig besichtigt, unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung im Hinsicht auf sichtbare und unsichtbare Mängel, insbesondere bezüglich des Kilometerstandes, frühere Unfälle und etwa auftretender Schäden infolge früherer Unfälle. Da das Auto vom Autohändler nicht auf Unfallspuren und auf anderer Mängel untersucht worden ist, können frühere Unfälle, Korrosionsschäden sowie andere sichtbare Schäden an der Karosserie, am Fahrgestell, an der Bodengruppe oder am Motor nicht ausgesclossen werden. Der Autohändler übernimmt keine Haftung für die Statthaftigkeit und die TÜV-Zulassung irgendwelcher Zuebehörteile oder Fahrzeugveränderung. Mündliche Nebenabredungen haben keine Gültigkeit. Sofortige G.Inspektion vom Käufer durchzuführen.

Besondere Vereinbarung: Gekauft wie gesehen und probegefahren. Fahrzeug wird verkauft unter Ausschluss der Sachmängelhaftung.

Leider waren die falschen Reifen am Auto montiert und auch kein Felgenschloss im Auto vorhanden und ich habe fast 600 € fürs "Knacken" und neue Reifen ausgeben müssen. Meine Fragen:

1) Ist so eine Formulierung rechtsgültig?

2) Wenn nicht, sind die obengenannten Kosten von mir oder vom Händler zu tragen?

Vielen Dank im Voraus!

Gebrauchtwagen, Recht, Garantie, Auto und Motorrad
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VW Touran BJ 2003 - 250000km - wiederholter Kupplungsschaden - neues Auto - Dieselprämie - Zeitpunkt?

Hallo, das Auto meiner Mutter hat noch 2 Jahre TÜV und hat wiederholt einen Kupplungsschaden, so dass sich das Auto keinen Meter mehr bewegt. Vor 4 Jahren war dies ebenfalls der Fall und auch das gleiche Schadensbild. Die Reperatur kostet bei unserer Werkstatt um die 1500€.

Nun es handelt sich um einen Euro 4 Diesel 2003 mit 250000km. Das Auto hat noch 2 Jahre TÜV. Sollte man es jetzt dieses Jahr noch bei der Dieselprämie eintauschen oder nicht? Sollte man den Schaden reparieren oder nicht?

Meine Mutter möchte nur dann einen Neuwagen, wenn dieser unter 17500€ ist.

Gebrauchtwagen sind allerdings auch schon im Preis recht hoch, je älter Sie sind. Nun stellt sich die Frage, ob man den alten EURO 4 Diesel Touran mit defekter Kupplung der beste Zeitpunkt wäre z.B. bei Mazda einen CX3 für 21500€ statt 25900€ zu bekommen, da es für den alten noch 4000€ gäbe.

Wer kann mir helfen und Argumente finden, wieso man im Dezember, und dieses Jahr noch ein neues Auto kaufen sollte und welche Vorteile es sich daraus ergeben.

Wenn ich schaue, dass ich 1-3 Jahre alte Autos auch mit gewünschter Ausstattung von 2000-5000€ weniger finde, als wie wenn ich ein komplett neues Auto kaufen würde.

Bitte um Tipps.

Das Fahrzeug soll Euro 6d Temp haben!

Sie fährt ca. 15-20.000km pro Jahr /tendenz eher 15k

Gebrauchtwagen, Autokauf, Neuwagen, touran, Eintauschen, Kupplungsschaden, Auto und Motorrad, Dieselprämie
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Autokauf, „nur“ überteuert oder auch noch abgezockt?

Hallo Liebe Autokenner,

ich habe mir mein erstes eigenes Auto gekauft (da ich im Außendienst arbeite hatte ich bisher immer einen Dienstwagen mit Privatnutzung)

In einem Autohaus kaufte ich vor 2 Wochen einen

Hyundai Coupé 2007 | 91.000 Km | Erste Hand | 7.000€ | TÜV und Inspektion einen Tag vor Lieferdatum

einiges an Schnick-Schnack hat er (Klima, Freisprecheinrichtung, tempomat, neues Radio, etc.)

das Auto hatte ein paar Schrammen und eine dicke Delle, außerdem ist eine Felge vorne ordentlich verkratzt. Dise Mängel sollen alle am 12.12 behoben werden.

Nun hat mein Bruder (welcher sich super mit Japanern auskennt und an etlichen rumgeschraubt hat) das Auto mal getestet, sein Fazit: Viel zu teuer

das Auto zieht nach Rechts, die Reifen haben grade mal 1,4mm Profiltiefe bei sämtlicher Elektronik fehlt die Abdeckung, der Motor sei „Verdächtig sauber“ und meinte „wie ein 11 Jahre altes Auto nur 91k Km drauf hat, dennoch aber so durchgesessene Ledersitze habe sei ihm schleierhaft“, nicht mal die Fußmatten seien Original und die bekomme man für unter 30€ hinterhergeworfen.

Außerdem habe er die Reifenmarke noch nie im Leben gehört „und das will was heißen“, nach weniger Recherche haben wir die Reifen neu (!) für 30€/Stück gefunden, was ihn ordentlich sauer gemacht hat. „Das ist deine Lebensversicherung!“

Am meisten aber störe ihn der Preis, denn „Japanische Autos seien i. d. R. günstiger, da die Ersatzteile so teuer sind“

im Internet habe ich von anderen Händlern Autos der selben Marke, Modell und Km-Stand gefunden. Allerdings um einiges jünger, günstiger (6.500€) und mit Ausstattung, dass einem die ohne schlackern (Rückfahrkamera, Edelstahlfelgen, wenig gebrauchte Michellin Ganzjahresreifen, Sportledersitze, und, und, und...).

ich fühle mich komplett verarscht. Ich habe das Auto seit 2 Wochen und nur Probleme mit der Karre, für 7.000€ habe ich mir bei einem Autohaus mehr erhofft. Hätte ich nicht dringend ein Auto gebraucht und wäre mein Bruder nicht im Urlaub gewesen, hätte ich gewartet aber ist nun jetzt so.

die Frage ist: Was kann ich machen? Welche Optionen/Möglichkeit habe ich? Eigentlich mag ich das Auto ja, wären nur die ganzen Mängel nicht, besonders die Sache mit den Reifen.

Gebrauchtwagen, Betrug, Autokauf, Autohändler, Gebrauchtwagenkauf, Hyundai, Autoschaden, Hyundai Coupe, Auto und Motorrad
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Exorbitanter Ölverbrauch Opel Astra 1.6?

Hallo zusammen. Ich möchte mal wieder euer Schwarmwissen bzw. eure Meinung zu etwas wissen. Ich habe mir Anfang Oktober einen Opel Astra G 1.6 mit 150Tkm geholt. BJ 2000. Die Umstände sind erstmal egal 😀 Jedenfalls hat der Wagen TÜV neu gehabt und auch die AU bestanden. Das mit der AU erwähne ich deshalb, weil ich für meinen Laienverstand etwas übles befürchte. Zuallererst, er zieht für seine Verhältnisse gut, verbraucht "natürlich" viel. 9L in der Stadt. Kann aber auch an mir liegen.

Nach ca. 2 Woche ging die Öl Leuchte kurzzeitig an. Ich ließ den Wagen stehen und habe dann den Ölstand gemessen. Der Ölstand lag unter dem Minimum. Also füllte ich 1L nach und machte einen Termin für einen Ölwechsel. Vllt war ja irgendwas defekt. Gesagt getan. Nach 4 Wochen ging die Leuchte wieder an. Seit dem fülle ich jede Woche 1L nach. Ich fahre in der Zeit nicht mal 500km. Einen Termin bei meinem Mechaniker habe ich erst kommende Woche.

Natürlich kann hier keine Ferndiagnose erfolgen, aber vllt gibt es die eine oder andere Idee? Was mir noch aufgefallen ist, dass das Kühlwasser in dem Behälter bräunlich / schwarz ist. Die Motortemperatur steigt schnell auf 90...92 Grad. Er riecht etwas stärker, dass würde ich schon sagen. Aber schwarzer Qualm kommt nicht hinten raus. Hätte die AU aber nicht schon was feststellen müssen? Meine größte Befürchtung wäre ja ein angehender Motorschaden oder was anderes, was eine Reperatur nicht mehr rechtfertigen würde.

Viele Grüße aus dem hohen Norden

Micha

Auto, Gebrauchtwagen, Opel
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