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Thema Gebrauchtwagen
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Händlergewährleistung bei anderer KFZ Werkstatt durchführen?

Ich habe am 05.01.2018 ein Gebrauchtwagen bei einem Händler gekauft. Den Opel corsa D habe ich damals für 3.200€ gekauft. Bei der Probefahrt funktionierte das Gebläse im Auto absolut nicht. Beim Kauf wurde vereinbart, dass dies behoben wird. Hat dann auch funktioniert. Kurz darauf ist dann die Heizung durchgebrannt. Repariert wurde dies durch eine freie Werkstatt in meiner Nähe. Richtung Sommer, wenn man dann die Klimaanlage braucht, fiel auf, dass diese nicht geht. Lediglich warme Luft. Laut ATU ist der Kompressor defekt. Am 03.07.2018 habe ich den Verkäufer aufgefordert, diese Mängel zu beheben. Hier war ich ja noch in der 6-Monatsfrist. Das Auto stand nun insgesammt ca 4 Wochen bei der Werkstatt. Ich wurde ständig vertröstet, dass sie schon dieses und jenes ausprobiert haben(unter anderem den Kompressor) aber nicht herausfinden, woran es liegt. Nun haben sie das Steuergerät ausgetauscht und die Motorkühlung funktioniert jetzt auch wieder. Woran es liegt,dass die Klimaanlage immer nich nicht funktioniert wissen sie immer noch nicht. Da ich mittlerweile keine Geduld mehr habe, da wir auch schon einige Male dort waren (50 km ein Weg), würde ich das Auto gerne bei einer anderen Werkstatt abgeben und reparieren lassen. Kann ich das einfach so machen und dem Autoverkäufer die Rechnung zuschicken oder muss ich hier etwas beachten?

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Warum werden Fahranfängern meist Kleinwagen ans Herz gelegt?

Hallo!

Mich beschäftigt immer wieder die Frage, wieso so viele Fahranfänger Kleinwagen wie Polo, Punto oder Fiesta/Ford Ka usw. bevorzugen und warum ihnen hier bei Fragen nach Anfängerautos meist nur Kleinwagen empfohlen werden ... rein sachlich haben sie durch hohe Versicherungsprämien und die hohe Nachfrage (gerade bei Anfängern) gerade finanzielle Nachteile.. außerdem sehe ich die geringe Leistung als Problem außerorts an ------> ein Kumpel von mir fuhr einige Zeit einen 45 PS Polo aus den späten 80ern, der außerhalb geschlossener Ortschaften kaum zu gebrauchen war, Überholvorgänge waren mit dem Auto auch "nicht empfehlenswert". Die Autobahn schied komplett aus.

Wer mit so einer Nuckelpinne rumfährt, neigt oft zu riskanten Fahrmanövern, um jede Leistung auszureizen. Es muss ja nicht gerade ein Sportwagen oder Sechszylinder 3er-BMW mit 200 PS oder Ähnliches sein, aber ein winziger Kleinwagen ist auch nicht das Optimum.

Geringere Sicherheit ist bei betagteren Kleinwagen auch ein Thema -----> ich hätte als erstes Auto auch einen alten Polo kaufen können, fühlte mich in dem kleinen engen Auto aber total unsicher und verwundbar ... ich habe mir dann einen 90 PS Audi 100 aus den 80ern gekauft, den ein Rentner aus Altersgründen abgegeben hat. War ein gutes Auto und in der Versicherung erheblich günstiger als viele Kleinwagen aus meinem Umkreis, und das obwohl ich den Audi auf mich selber anmeldete während die anderen ihre Fahrzeuge auf die Eltern anmeldeten.

Außerdem sind größere Autos meist auch im Alter - viele kaufen ja ältere Kleinwagen für weniger Geld - durchgängig besser in Schuss als Kleinwagen: Mein Audi 100 etwa und der Audi 80 meines Bruders waren beide von Rentnern, die sie lang fuhren & gut pflegten (meiner war sogar aus erster Hand) und echt gut in Schuss. Die Kleinwagen in unserem Freundeskreis waren als Gebrauchte nicht billiger (eher teurer) als die alten Audis, hatten meist 4-5 Besitzer in weniger als 15 Jahren, waren kaum gepflegt und auch innen recht verranzt.

Die Spritersparnis holen die hohen Versicherungsprämien dann auch wieder rein... ich frage mich immer warum dennoch Kleinwagen zum Einstieg bevorzugt werden. Denn außer einem kleineren Wendekreis bzw. leichterem Einparken sehe ich keine Vorteile.

Möglicherweise habt ihr ja schlüssige Ansätze!

Auto, Gebrauchtwagen, Führerschein, fahranfaenger, Jugend, Auto und Motorrad
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Zuverlässiges Auto für älteren Herrn?

Hallo!

Ich wollte fragen, ob eine Mercedes E-Klasse W211 als E200 Kompressor als tendenziell langlebiger, zuverlässiger, robuster und wartungsfreundlicher bezeichnet werden kann als ein Opel Omega B 2.2-Liter oder das Gegenteil der Fall ist.

Das Auto ist für einen älteren Herrn bestimmt (knappe 10000 Kilometer pro Jahr). Es kommt ihm auf einen klassischen und zuverlässigen Alltagsbegleiter an, der nicht dauernd Stress macht und die Zuverlässigkeit eines wegen Rost außer Gefecht gesetzten, 25 Jahre lang gefahrenen Mercedes W124 toppt.

Der Mann ist sehr konservativ, akzeptiert keinerlei "Fließheckautos" oder "Hochdachfahrzeuge", will er einfach nicht. Es muss eine größere Limousine sein wie sein E220 war, nur neuer. Er findet Autos mit Heckklappe - so sind die Leute verschieden - komisch, der W210 wird von ihm wegen Rost abgelehnt, der W211 oder der (späte) Omega gefallen ihm.

Die beiden Fahrzeuge sind "Rentnerautos" mit Automatikgetriebe jeweils knappen 100000 Kilometern und vollen Serviceheften. Die E-Klasse kostet 6000 Euro, der Omega noch 4000. Geld spielt bei dem Mann nur eine untergeordnete Rolle, aber die Frage ist, ob sich die 2000 Euro mehr wirklich in irgendeiner Weise lohnen.

Ich kenne nur den Omega (habe ich selber und ihm empfohlen), mit dem W211 hatte ich außer einer Probefahrt keine Berührungspunkte und mein Bekannter kennt sich überhaupt nicht aus.

Auto, Gebrauchtwagen, Geld, Autokauf, Mercedes Benz, Opel, Auto und Motorrad
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Zu teure Gebrauchtwagen - alten weiter Reparieren?

Guten Tag,

vor 3 Jahren, habe ich einen 11 Jahre alten Mercedes gekauft, der bis dahin nie Probleme gemacht hat, um zur Arbeit zu kommen.

Seitdem habe ich ihn quarsi generalüberholt, sobald etwas ein Geräusch von sich gab, bin ich zur Werkstatt gefahren (Bremsscheiben, Koppelstangen, Spannrollen, Riemen, Öle, Filter, Stoßdämpfer, Lagerung, Antiebswellen, Anlasser, Antenne, 2x 4 Zündkernen und neue Reifen).

Damals sagte ein Meister, das die Autos generell bei 160.000 km ein Getriebeschaden bekommen würden. Nun bin ich bei 178.000 und nun kreischt etwas. Die Mechniker sind sich uneins, der eine sagt Kupplung, der andere Ausrücklager. Meine Werkstatt meint weiterfahren bis nichts mehr geht.

Doch der Gedanke stört mich, ich möchte gerne das peinliche Liegenbleiben umgehen und habe nach bezahlbaren PKW geschaut. Leider ist mir aufgefallen das die Preise vom letzten Jahr sehr stark angestiegen sind und unter 5000 Euro kaum etwas zu bekommen ist. Selbst mein Model wird trotz höheren Alter um das doppelte meines Kaufpreises angeboten. Ich finde die Preise nicht gerechtfertigt. Da die Autos ebenso ihr Alter von 10+ und 140.000 km erreicht haben.

Habt ihr einen Rat? Soll ich mir trotz der Preise einen anderen kaufen, in der Hoffnung, das diese länger halten oder soll ich weiter Reparieren, ich habe noch keinen Händler gefunden der ihn haben wollte.

Die Reparatur würde so 800 - 1000 Euro kosten (Geb. Getriebe, Kupplungssatz, Motorlager, vllt. neue Kette und co, wenn schon mal alles auseinander ist, vermutlich noch neue Federn und Querlenker/Koppelstangen und Arbeitslohn).

Auto, Gebrauchtwagen, KFZ, Reparatur, Auto und Motorrad
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