Auto kaufen (Finanzierung), Leasen oder weiter AutoAbo?

Meine persönliche Situation zur Einschätzung, welche Methode am sinnigsten für mich ist:

Ich bin Anfang 30 und unbefristet im TV-L Tarif beschäftigt. Monatlich zahle ich derzeit 430€ für ein AutoAbo und tanke den Wagen noch monatlich für ca. 150 - 200€. (2000 Kilometer sind im Tarif enthalten). Versicherung, TÜV, Inspektionen und Reparaturen sind in der Pauschale von 430€ enthalten. Da ich selbst erst 1 Jahr über meinen Namen ein Auto versichert habe, hab ich wenig Schadensfreiheiten gesammelt. Somit würde ich bei Zulassung eines eigenen Fahrzeugs über mich fast den höchstens Satz der Versicherung zahlen.

Dadurch, dass ich auch keine 5k+ mal eben an der Seite hab für große Anschaffungen oder Reparaturen und der Betrag mehr für kaputt gehende Waschmaschinen, PC und Co. gedacht ist, sind diese natürlich nicht ein kalkulierbar. Beim Kauf eines Autos müsste ich dann definitiv einen Kredit aufnehmen. (Was mit Schufa-Einträgen verbunden wäre - die mag ich nicht)

Und da die Autopreise ja in den letzten 10 Jahren stark hoch gegangen sind, würde ich für 5000 Euro mit Sicherheit nur eine Bastelbude bekommen.

Also - was rechnet sich für mich am meisten deiner Meinung nach? (Unter Berücksichtigung meiner persönlichen Situation)

Ich fahre gern Automatik und im Monat schon 1500 - 2000 Kilometer. Wenn ich könnte, würde ich auch 2500 - 3000 Kilometer fahren, aber nur optional. Schaltwagen schließe ich nicht ganz aus. Lange Bindung finde ich aus der Vergangenheit eigentlich doof. Bei einem Kredit von 10000 Euro würde ich ja locker 3 Jahre abbezahlen müssen und könnte dann noch pro Monat 100-200 Euro für Reparaturen bei Seite legen. 3 Jahre Bindung wäre für mich denke ich halbwegs in Ordnung, aber vielleicht gibt es einen besseren Weg?

Leasing? Geringerer Betrag als 430 Euro, dafür läuft aber vermutlich die Versicherung/Reparaturen über mich?

Freue mich über Anregungen.

Anderer Vorschlag 50%
Finanzierung - Eigenes Fahrzeug kaufen 17%
Leasing 17%
Weiterhin AutoAbo 17%
Kredit, Gebrauchtwagen, VW, Versicherung, Kfz-Versicherung, Autokauf, Finanzierung, Leasing, mobile.de, SIXT, Finn, Leasingvertrag
Ist die Zwangsabmeldung rechtens?

Moin,

hab da eine ziemlich spannende Frage und würde mich mal über eure Meinung freuen.

Folgendes: Ich besitze einen E-Roller (45km/h) und mit diesem bin ich seit ca. einem Jahr normal mit einem Moped-Kennzeichen (die, die man pro Jahr erneuert) gefahren. Ende letzten Jahres habe ich rasch eine freiwillige Anmeldung des Fahrzeugs gemacht, damit ich dafür Fahrzeugscheine bekomme und mit diese Umweltprämie von 400€ holen kann. War leider zu spät. Passiert eben. Das Fahrzeug war dann noch bis ende 23 über das große Kennzeichen versichert und dieses Jahr habe ich dann eine klassische Moped Versicherung abgeschlossen. Das geht ja bei meinem Roller auch. Jetzt ist der Roller natürlich bei der KFZ-Stelle doppelt hinterlegt und die waren dieses Jahr schon zwei Mal bei mir um mein Fahrzeug zwangsweise Stillzulegen. Der Roller war beide mal nicht da, weil ich halt unterwegs war, aber ich frage mich was die da dann getan hätten. Es ist ja das kleine Moped Kennzeichen drauf. Wollen die das mitnehmen???

Die Beamtin am Telefon meinte, dass es meine Pflicht wäre, das Fahrzeug abzumelden, wenn kein Versicherungsschutz vorliege. 1. bin ich der Meinung, dass ein unversichertes Fahrzeug insofern es nicht im Straßenverkehr ist einfach angemeldet sein darf. 2. Ist mein Fahrzeug versichert, nur eben doppelt bei denen hinterlegt und somit liegt kein Versicherungsschutz für das große Kennzeichen vor.

Was ist eure Meinung? Was soll ich tun? Gibt es Paragraphen oder Referenzen?

Versicherung, Kfz-Versicherung, Zulassungsstelle, Zwangsvollstreckung
Auto verkauft - abmelden durch Händler?

Ich habe heute Mittag ein Auto gekauft und mein altes gleichzeitig in Zahlung gegeben. Teil des Deals war, dass der Händler die Abmeldung übernimmt. Ich dachte einem Händler kann man vertrauen...

Der Händler hat eine Instagram Seite wo er nach jedem Verkaufsabschluss - kurz bevor die Kunden vom Hof fahren - ein Foto macht und dieses dann hochlädt. So geschehen auch mit mir heute gegen 15 Uhr. Nun haben wir 22 Uhr und ich sehe gerade, wie er ein Foto von jemandem mit meinem alten Auto gepostet hat mit der Überschrift: "Verkauft, wieder ein glücklicher Kunde mehr".

Da der Kunde das Auto so spät an einem Freitag vermutlich nicht richtig angemeldet haben kann habe ich die Vermutung, dass der Händler ihm mein Nummernschild mitgegeben hat - es ist nämlich eher so ein Wald und Wiesenhändler ohne Markenzugehörigkeit. Meine Nachfragen bleiben unbeantwortet, obwohl der Händler meine Nachrichten auf WhatsApp immer liest...

Das Nummernschild auf dem Foto ist geschwärzt, aber man kann erkennen es ist keine rote Tageszulassung und handelt sich vernutlich immer noch um meins.

Was kann ich jetzt tun? Bin ich rechtlich auf der sicheren Seite wenn ich meiner Versicherung eine Mail schicke und sage das ich kündige weil das Auto weg ist? Und wie bekomme ich meine KFZ Steuer für das verbleibende Jahr zurück falls ich mit meiner Vermutung recht habe?

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