Hupe bei KFZ TÜV-relevant?

Habe am 8.5. eine HU bei einer TÜV-zertifizierten Werkstatt machen lassen. Bevor der TÜV von einem TÜV-Prüfer gemacht worden ist, habe ich bei dieser Werkstatt Reparaturen am Auto im vierstelligen Bereich machen lassen (Mängelbeseitigung). Nun ist mir heute (22.05) ein Unfall passiert (ich bin NICHT der Schuldige).

Bei diesem Unfall ist mir aufgefallen, dass meine Hupe TROTZ bestandener HU nicht funktioniert hat. Mit funktionierender Hupe hätte der Unfall voraussichtlich vermieden werden können. Es gab optisch an beiden KFZ keine Schäden (wurde nur tuschiert), nun ist mir beim Autofahren aufgefallen dass es dumpfe, unregelmäßige Geräusche macht. Taxifahrer war in Eile, haben beide keine Kontaktdaten getauscht (hier gebe ich meinen Fehler zu). Hier bin ich bereits mit dem Taxi-Unternehmen in Kontakt.

Nun meine Fragen:

  • Ist die Hupe für den TÜV Sicherheitsrelevant? Oder ist das testen von der Laune des Prüfers abhängig?
  • Kann ich die KFZ-Werkstatt in Rechenschaft ziehen?
  • Kann ich mich dafür beim TÜV beschweren?
  • Kann bei einem tuschieren überhaupt etwas am Auto passieren dass es das Auto beschädigt?

Weitere Infos:

  • KFZ BJ 2011
  • KFZ wird für Arbeitsweg verwendet
  • Ich hielt an, er ist mir rückwärts ohne zu schauen aufgefahren

Bisschen kompliziert zu erklären, würde weitere Fragen beantworten.^^'

Auto, KFZ, Versicherung, Kfz-Versicherung, Hauptuntersuchung, KFZ-Werkstatt, TÜV, unfallschaden, Versicherungsrecht, Auffahrunfall, Hupe, tüv-prüfung, Auto und Motorrad
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Ist Sichtschutz Verleitung zum Diebstahl?

Hallo liebe Helferinnen und Helfer,

Ich habe seit kurzem einen Gedanken, den ich nicht loswerde:

(Um Diskussionen über ein falsches Thema vorzubeugen, ist im Folgenden stehts über ein verriegeltes Kfz die Rede)

Wenn man Wertgegenstände im Kfz sichtbar liegenlässt, ist das Verleitung zum Diebstahl. Auch wenn das so dumm ist wie der Fakt, dass du dich strafbar machst, wenn ein Einbrecher in ein Loch in deinem Garten fällt, ist das hier im "stock im Hintern und nichts im Hirn" - Deutschland nunmal so. Diese Verleitung zum Diebstahl gilt ja angeblich auch schon bei "nicht so wertvollen" Gegenständen, wie eine Lederjacke

Nun lautet meine Frage: Ist es Verleitung zum Diebstahl, wenn du die Wertgegenstände nicht mit dem vom Auto dafür vorgesehenen Kofferraumsichtschutz, sondern mit etwas Anderem, wie z.B. einer Decke bedeckst? (Ein Sichtschutz bedeutet ja, dass sich etwas wertvolles darunter befindet)

Reicht es auch, wenn sich die Wertgegenstände in einem Behältnis befinden (nicht Handtasche, sondern z.B. Koffer oder undurchsichtige Brotdose)?

Müssen die Wertgegenstände im Kofferraum oder Handschuhfach untergebracht werden, oder darf man sie verdeckt auf die Rückbank, den Beifahrersitz oder in den Fußraum legen?

Für manche erscheinen die Fragen vielleicht sinnlos und die Antworten recht offensichtlich. Ich bin mir aber echt unsicher, weil ich keine Ahnung habe, nach was für einer Logik hier in Deutschland darüber entschieden wird.

Wie denkt ihr darüber?

Ich danke schonmal im Voraus für jede Meinung und Antwort!

Kfz-Versicherung, Diebstahl, Diebstahlschutz
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SF Klasse wenn Vater Versicherungshalter und ich nur Nutzer bin?

Hallo zusammen,

und zwar habe ich folgende Frage:

Mein Dad ist bei meinem Auto der Versicherungsnehmer und im Fahrzeugschein eingetragen, ich bin legidlich nur der Nutzer laut Versicherungsschreiben. Jedoch bekomme ich logischerweise, da dies ‚mein Auto‘ ist, die Versicherungskosten vom Konto abgebucht.

Meine Frage ist deshalb jetzt, wie sieht es mit meiner SF-Klasse aus?

Ich fahre seit April 2019 angemeldet über meinen Seat Ibiza, wo mein Vater als Versicherungenehmer eingetragen ist. Ich habe davor keine SF Klasse gehabt weil ich erst ab dem 01.04.2019 offiziell als versicherter Mitfahrer galt.

Wir stiegen mit SF1 für dieses Auto ein und mittlerweile ist die Haftpflicht auf SF2. Ich frage mich jetzt aber, wenn ich mir ein neues Auto zulege und es über mich komplett versichern lasse, steige ich dann mit SF0 oder mit SF2 bei der neuen Versicherung ein? Ich hatte theoretisch auf mich keinen Versicherungsvertrag geschrieben gehabt bisher. Ich bin erst ein Jahr gefahren also würde SF1 rein theoretisch Sinn machen aber da ich nie offizieller Versicherungsnehmer war, sondern eingetragener Nutzer, weiß ich nicht wie es da genau aussieht. Wäre super wenn ihr mir da weiter helfen könnt weil ich nicht unbedingt den vollen Prozentsatz zahlen möchte. 🤣

Danke im Vorhinein!

KFZ, Geld, Versicherung, Autoversicherung, Kfz-Versicherung, Kasko, SF-Klasse, Auto und Motorrad
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Kann man bereits nach einem Jahr SF-Rabatt von Zweitwagen überschreiben?

Hallo,

meine Freundin und ich fahren mit einem angemeldeten Auto, wobei dieses Auto auf mich angemeldet ist bei SF-Klasse 14, also 32%.

Das Auto ist defekt. Kann aber aus gewissen, kompliziert zu erklärenden Gründen dennoch nicht abgemeldet werden.

Daher muss erst einmal ein Zweitwagen her.

Meine Versicherung bietet folgende Option an (namens Drive Best):

Zweit-Pkw erhält dieselbe SF-Klasse wie der Erst-Pkw (Fahrer: nur VN + Partner)

Es gibt die Versicherung auch ohne diese Option (und mit weiteren Einschränkungen namens Drive Smart) etwa für den halben Preis.

Wäre es möglich, den neuen Gebrauchtwagen als Zweit-PKW anzumelden mit dem Drive Best-Tarif und dann Folgendes zu erreichen:

Beide PKWs sind bei 32% und im Folgejahr bei 30% bzw. SF-Klasse 15.

Später (zum Beispiel nach einem Jahr oder so) kommt der Erstwagen weg und meine Freundin würde sich ein anderes, eigenes Auto kaufen.

Ab diesem Zeitpunkt würde die Versicherung des Zweitwagens auf den Namen meiner Freundin überschrieben.

Könnte sie dann die SF15 und damit die 30% übernehmen.

Sodass wir beide dann eine eigene Versicherung mit 30% auf unseren eigenen Namen laufen hätten?

Ich vermute mal, dass das möglich ist. Aber ich vermute auch, dass die Dauer der Zweitwagen-Versicherung auf meinen Namen länger als ein Versicherungsjahr betragen muss.

Weiß jemand dazu Näheres?

VG

Kfz-Versicherung, Schadenfreiheitsklasse, Auto und Motorrad
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KFZ-Versicherung wechseln. Gilt ein über die Teilkasko abgerechneter Steinschlag in der Frontscheibe (Smartrepair) als Vorschaden, der angegeben werden muss?

Ich würde gerne die KFZ-Versichung für mein KFZ wechseln.

Im Mai 2018 hatte ich einen Steinschlag in der Frontscheibe.
Dieser wurde bei CarGlass repariert (kein Austausch der Frontscheibe, nur Reparatur).
Die Teilkasko meiner derzeitigen Versicherung regulierte den Schaden anstandslos, ohne dass die Selbstbeteiligung aufgerufen wurde.

Nun würde ich gerne die Versicherung wechseln, da mein Versicherer den Versicherungsbeitrag deutlich erhöht hat, würde sich das lohnen.

Also habe ich ein Vergleichsportal genutzt, eine Versicherung gefunden, welche die gleichen Leistungen hat wie meine bisherige Versicherung, dabei aber deutlich günstiger ist. Beim Ausfüllen des Antrags tauchte die obligatorische Frage auf:

"Hatten Sie innerhalb der letzten 3 Jahre einen Versichungsschaden?"

Ich will keine Falschangabe machen, aber mein Arbeitskollege meinte, diese Smartschäden müsste ich gar nicht angeben, weil sie zu keiner Hochstufung führen und damit nicht als Schadensfall zählen, der anzugeben ist.
(Er sagte sogar ausdrücklich, ich sollte diesen Schaden nicht angeben, damit die neue Versicherung den Vertragsabschluss nicht wegen des Vorschadens verweigert).

Ein anderer Kollege hingegen sagte, die Auskunft sei falsch, ein Schaden sei ein Schaden und müsse in jedem Fall angegeben werden.

Beim googlen sagen auf diese Frage die Einen "so", die anderen "so" - danach war ich genauso schlau, wie vorher.

Meine Frage geht daher an diejenigen unter Euch, die es sicher wissen:

Ist mein Kreuz bei "Vorschaden in den letzten 3 Jahren" richtig gesetzt, oder darf ich dort "nein" ankreuzen, ohne etwas falsch zu machen?

Ich bedanke mich im Vorfeld für Eure Hilfe!

Auto, Autoversicherung, Recht, Kfz-Versicherung, Auto und Motorrad
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Autoversicherung hat Beitrag "falsch" berechnet, verlangt nun Nachzahlung?

Ich habe vor zwei Jahren meine Autoversicherung gewechselt, hatte SF M. Die neue Versicherung übernahm die SF und berechnete den Beitrag. Ich zahlte 2018 meine Beiträge und wurde Januar 2019 von SF M auf SF1 hoch gestuft. Mit der neuen SF wurde mir (logischerweise) eine neue Prämie berechnet, die deutlich günstiger ausfiel. Ich zahlte sie wie gewohnt bis Anfang Mai. Ich kündigte Anfang Mai (mit Besätitung meinr Versicherung) diese Versicherung, da ich mir ein neues Auto kaufte. Versichert bei der gleichen KFZ-Versicherung. Vor einem Monat kam dann eine Rechnung für das alte Auto. Man habe sich bei der Berechnung der Prämie für die SF 1 verrechnet und es wurde berichtigt. Laut E-Mail (Versicherung verfügt nicht über Telefon, ist alles online) würde mir durch die Neuberechnung keine weiteren Kosten entstehen. Ich las mir die Abrechnung durch und es wurden für Quartal 1 /19 und Quartal 2 /19 jeweils fast 50 Euro berechnet. Für das zweite Quartal noch ein Zusatzbeitrag von fast zehn Euro, warum auch immer. Da ich vor der Mitte des zweiten Quartals bereits gekündigt hatte erschließt es sich mir nicht, warum ich das zweite Quartal voll bezahlen muss. Die SF 1 ist durch die Nachberechnung 20 Euro teurer als zuvor die SF M. Ein Versicherer muss doch am Anfang des Jahres wissen, wie hoch die SF ist, damit der Kunde rechtzeitig informiert wird und ggf. bei einem zu hohen Beitrag die Versicherung wechselt. Oder sehe ich das falsch?

Prämie, Versicherung, Recht, Kfz-Versicherung, Betrugsverdacht, Auto und Motorrad, Wirtschaft und Finanzen
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Mein Ausbilder will mich kündigen weil ich mit meinem Auto aus versehen in sein Privatauto gefahren bin - Darf er das?

Hallo,

Heute Morgen habe ich es ziemlich eilig gehabt weil ich verschlafen habe. Die Arbeit bei mir im Betrieb startet immer um 6:45 Uhr. Da ich erst um 6:15 Uhr wach geworden bin anstatt wie sonst 5:30 Uhr musste ich mich heute Früh beeilen. Ich bin schnell zu meinem Auto gerannt und mit quietschenden Reifen davon gefahren weil es bereit 6:37 Uhr war als ich losgefahren bin. Als ich am Betriebshof ankam war es bereits 6:51 Uhr. Wir haben da auch leider immer so eine doofe Kurve wo man schlecht rumsieht bevor man da ist. Dort bin ich mit 40 km/h um die Kurve und wollte gerade da mein Auto parken. Aber ich habe zu spät gesehen das da das Privatauto meines Ausbilders stand. Ich habe versucht eine Vollbremsung zu machen bin dann aber noch mit ca. 27 km/h hinten in das Auto meines Ausbilders reingekracht. Jetzt ist die Heckscheibe bei seinem Auto zerplatzt, der Kofferraum ist ziemlich eingedrückt und die Stoßstange ist in 3 einzelne Stücke zerfetzt. Dann kam mein Ausbilder und schreite mich an: Sag mal, sind sie eigentlich bescheuert im Kopf mein Auto! Ich wollte mich dann bei ihm entschuldigen und versuchen es auszugleichen. Ich habe ihm dann sogar angeboten das ich Samstag und Sonntag ein paar Mal dafür arbeite und auch länger. Aber er sagt jetzt das er mich rausschmeißen will aus seinem Betrieb und ich weiß nicht mehr weiter. Hat er das Recht, bzw. kann ich als Auszubildender irgendwie dagegen vorgehen?

Bin für jede Antwort dankbar!

Unfall, Versicherung, Ausbildung, Arbeitsrecht, Kfz-Versicherung, Crash, Auto und Motorrad
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