Befristeter Arbeitsvertrag betriebsbedingte Kündigung?

Hallo, es geht um ein Familienmitglied, welches bei einer Firma angestellt ist die nur befristete Verträge ausstellt. Dieser geht noch bis Anfang 2025. In ihrem Vertrag steht zur Vertragsdauer nur, dass dieser eben zur obigen Frist ausläuft, eine außerordentliche Kündigung allerdings unberührt bleibt. Sonst steht zur Kündigung nichts. Also müsste die heute eingetroffene betriebsbedingte Kündigung für Ende Juni ja unwirksam sein, richtig? Denn online fand ich, dass befristete Verträge eben nicht mit einer normalen Kündigungsfrist gekündigt werden können ohne Vereinbarung. Richtig? Und zweitens, sie hat einen Festlohn und arbeitet sehr viele Stunden, in ihrem Vertrag sind aber einfach provisorisch weil es bei jedem drin steht (vermutlich vorteilhaft für den AG für den Fall der Fälle) steht dort eben zur Arbeitszeit eine wöchentliche Arbeitszeit von 11 Stunden. Die ist aber um ein vielfaches übertroffen durch Vollzeit. Rein in der Theorie gilt der Festlohn ja für die wöchentlichen 11 Stunden wie im Vertrag, richtig? Wie wird das gemacht wenn monatlich mehr als die rund 45-50 Stunden gearbeitet wird? Wird dann der Stundenlohn daraus berechnet und dann die Überstunden zusätzlich bezahlt oder darf sie einfach nicht länger als 11 Stunden die Woche arbeiten und kann dann ruhigen Gewissens nach Hause gehen? Sie wird dort in letzter Zeit sowieso nur noch verarscht, sie würde das tatsächlich trotz Gegenwind so noch bis Januar durchziehen.

Ich danke im Voraus!

LG

Beruf, Kündigung, Gehalt, Ausbildung, Minijob, Überstunden, Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Arbeitsvertrag, Arbeitsverhältnis, Arbeitszeit, kündigen, Kündigungsfrist, Kündigungsrecht, Lohn, Probezeit, Teilzeit
Gesang welche Lage?

Hallo,

ich habe eine Frage zum Gesang. Ich habe vor 3,5 Monaten angefangen Gesangsunterricht zu nehmen und habe nun endlich den richtigen Lehrer für mich gefunden, wir machen unglaublich gut und schnell Fortschritte, weil ich nun endlich lerne mit meiner Bruststimme umzugehen und die Technik um Gewisse Dinge zu erzeugen und nicht wie vorher bei der Lehrerin in ner doofen gehauchten Falsett oder Kopfstimme zu sein die voll unbequem war und ich zudem nichtmal meine Bruststimme kannte. Meine Frage ist jetzt, wenn Never Enough im höheren Key wirklich gut gesungen und klar ohne kratzen klappt und ich in Bruststimme bis G5 komme für „kurze“ Töne und bis F5 wirklich lange gut und klar halten kann, welche Stimmlage würde dann auf mich M/20 zutreffen? Ich frag mich das echt ich komme jede Stunde immer lockerer in die Höhen, wo ich vor einer Woche noch F5 anstrengend fand, ist er heute schon echt locker vom Hocker rausgehauen, gefühlt wöchentlich höhere Töne mit der richtigen Technik eben die mir mein Lehrer zum Glück verständlich und sofort umsetzbar zeigt. Dafür muss ich an den Tiefen definitiv noch Pfeilen, aber ich mag so krasse Songs einfach wie Never Enough oder You Raise Me Up… Bin so froh dass es so schnell besser wird weil ich immer schon singen wollte aber immer gesagt wurde hör auf zu jaulen, ich das also nie verfolgt habe weil es ja immer so heißt Singen ist Talent… Ja von wegen…

Ja genug geschwärmt vom Singen, ist F5/G5 schon hoch für M/20 in Brust und wo würde ich da reinfallen?

Aso und generell hab ich gelesen ist das meist so dass man seine eigene Stimme ja nicht so Bombe findet bei Aufnahmen wo andere dann sagen wow aber ist das normal dass man selbst ein F5 z.B. gar nicht so hoch wahrnimmt selbst wie andere? Wurde letztens gefragt wie ich so hoch komme wobei ich selbst das für gar nicht so hoch empfinde. Ich versuche aber immer diese Mega coole Art zu singen wenn Loren Allred z.B. bei Got Talent war und dann beim Refrain es sich anhört wie in nem Raum voller Hall so klar also schön Resonanz etc. und das klappt immer besser, aber im „Inneren“ hört sich das gar nicht so hoch an, ist das normal so?

LG

Stimme, singen, Noten, Rap, Gesang, Chor, Gesangsunterricht, Musikpädagogik, musizieren