Führerschein am Zweitwohnsitz im Ausland machen?

Ich habe vor Jahren meinen Führerschein im Ausland(EU) gemacht, hatte dort meinen zweitwohnsitz gemeldet.

Nun habe ich ihn irgendwo verloren und beim ausländischen Verkehrsamt eine Bescheinigung angefordert die 1. zeigt das ich den Führerschein im vollen Recht erworben habe und 2. ohne Verkehrsdelikte oder andere Probleme registriert bin.

Als ich beim Bürgerbüro meinen Führerschein neu beantragen wollte, fragte man warum ich diesen im Ausland gemacht habe, warum ich mich nicht hier abgemeldet hätte und genehmigte den Antrag nicht.

Meine Frage: habe ich den Führerschein illegal im Ausland erworben?

Ich habe ihn im Ausland aus Kostengründen und der Sprachbarriere gemacht. Der Zweitwohnsitz war über mehrere Jahre gemeldet (sprich, nicht Scheinadresse) da ich dort meine Familie oft besuchte. Gelebt habe ich in Deutschland und auch die Schule besucht. WICHTIG: ich habe keine MPU hintergangen. Zählt das trotzdem als Führerscheintourismus? Hätte ich vorher bei dem Verkehrsamt in Deutschland melden sollen das ich im Ausland am zweitwohnsitz einen Führerschein machen will. (In dem Land gibt es außerdem kein Gesetz über Erst und Zweit Wohnsitze wie in Deutschland.)

Ich finde im Internet leider nichts dazu.

Was kann ich nun tun um meinen Führerschein trotzdem zu bekommen, und welche Rechte habe ich in diesem Zusammenhang?

Nein Das war komplett Illegal 100%
Das ist eine Grauzone 0%
Alles Legal gemacht 0%
Recht, Verkehrsrecht, Führerschein, Auslandsaufenthalt, Deutsches Recht, EU-Recht, Fahrschule, führerscheinstelle, Ausbildung und Studium, Führerscheintourismus, Auto und Motorrad, Fuhrerschein klasse B
4 Antworten
Mir wird Nötigung vorgeworfen, nicht im Strassenverkehr am Telefon, muss ich jetzt zu meinen 2000€ auch noch MPU machen, weil das an Führerscheinstelle ging?

Bei mir geht es um einen handyverstoß. Ich habe über bluetooth telefoniert und die Polizei sagt, dass ich 2 Sekunden auf mein Handy geschaut haben soll, lag aber auf Beifahrersitz.

Polizeichef hat am nächsten Tag zurückgerufen und ich habe Beschwerde gemacht. Hab gesagt, dass ich nicht Amok laufe und mich umbringe wenn sie die Anzeige nicht zurücknehmen. Wegen dieser Lapalie.

Jetzt habe ich einen Strafbefehl wegen Nötigung über 2000€ bekommen, weil ich gesagt haben soll dass ich Amok laufe und mich umbringe wenn sie die Anzeige nicht zurücknehmen. Habe aber genau das Gegenteil gesagt. Die Verbindung war ganz schlecht und abgehackt.

Ich habe die Anhörung bekommen und da stand der falsche Ort drin, von dort hat mich der Polizeichef nicht angerufen und konnte mich deshalb nicht erinnern. Auch wurde überhaupt nicht geschrieben um was es geht, auch weil ich niemanden genötigt habe, konnte ich mich nicht erinnern und habe den Anhörbogen dann zurückgeschickt und geschrieben dass ich nicht weiß worum es geht.

Dann wurde es einfach an die staatsanwaltschaft geschickt und die hat es wieder ans Amtsgericht geschickt und habe ein Strafbefehl über 2000€ bekommen wegen diesem Satz. Dann wurde mir noch gesagt, dass der Polizist der mich angehalten hat, Kontakt mit mir aufnehmen wird. Bis heute ist nichts passiert.

Außerdem hat man trotzdem eine Anzeige wegen des handyverstoß gemacht. Also kann das mit der Nötigung auch nicht ernst genommen worden sein, sonst hätte man die Anzeige nicht machen dürfen wenn ich mich doch umbringe.

In der akte steht auch: Hat sich der Beschuldigte entschuldigt? Wie soll ich mich entschuldigen, wenn ich nicht einmal weiß um was es geht?

Der Polizist hat dann einfach aufgelegt. Und von seinem Kollegen wurde ich auch nicht angerufen. also wie soll ich mich entschuldigen?

Und dann habe ich gelesen, dass sie das an die Führerscheinstelle weiterleiten. Bekomme ich dann den Führerschein weg oder muss MPU machen? Ich habe zwar ein Attest wo psychotische Symptome draufsteht und verhandlungsunfähigkeit und habe vor 4 J. das geholt wegen einem Unfall, musste wegen dem Attest aber ein psychologisches Gutachten machen. Wenn ich das jetzt wieder vorlege, würde das Nützen oder Schaden?

Wenn ich krank bin, habe ich dann keine Strafe zu erwarten aber bekomme den Führerschein weg?

Ich habe auch noch etwas wo ich Gesprächstherapie machen wollte, dies aber von der KK abgelehnt wurde. Wäre es sinnvoll die Ablehnung vorzulegen und dann einfach sagen, dass ich um die Mittagszeit beim Essen um 12:40Uhr vom polizisten angerufen wurde und ich eigentlich hätte sagen müssen, dass es gerade schlecht ist, weil ich über den Mittag beim essen meine Ruhe haben möchte und dann auch etwas lauter wurde und es dann zu Verständnisproblemen gekommen ist. Muss ich jetzt auch MPU machen oder Gerichtsgutachten oder beides?

Oder garnix von Krankheit erwähnen? Oder doch die alte Sache erwähnen, weil ich zwar damals ein Gutachten machen musste und das positiv ausging.

MPU, Recht, Führerschein, Amtsgericht, Depression, Nötigung, Straftat, führerscheinstelle
2 Antworten
MPU trotz negativer Urinscreenings?

Hallo liebe User,

ich würde euch gerne meinen Fall schildern in der Hoffnung, dass meine Fragen geklärt werden.

Ich wurde 2012 mit einer geringen Menge Betäubungsmitteln (ca 2 Gramm) aufgegriffen (Marihuana). Dieses Verfahren wurde eingestellt da dies meine erste Auffälligkeit und ich zu diesem Zeitpunkt noch minderjährig war. Jedoch wurde damals von einem Familienangehörigen ausgesagt, dass ich diese Droge auch konsumiert habe. Soweit so gut. Nach Vollendung meines 18. Lebensjahres habe ich meinen Führerschein der Klasse B beantragt und musste daraufhin 2 Urin Screenings abliefern die negativ (zu meinen Gunsten) ausfielen. Seitdem fahre ich punkte-frei und bin unauffällig. 2016 wurde ich aufgrund einer Aussage mit einer Hausdurchsuchung überrascht. Hierbei wurden keinerlei Betäubungsmittel aufgefunden und ich habe die Aussage komplett verweigert und mir einen Anwalt genommen. Ein knappes Jahr später wurde ich dann vor Gericht zwecks der Aussage eines 31'ers wegen Handeltreibens mit Betäubungsmitteln zu einer empfindlichen Geldstrafe verurteilt. Einige Monate später meldete sich die Führerscheinstelle und verlangte von mir ein ärztliches Gutachten in Verbindung mit 2 Urin Screenings mit der Frage "Nimmt oder nahm Herr X Betäubungsmittel im Sinne des Betäubungsmittelgesetzes ein?" Diese habe ich negativ (ebenfalls zu meinen Gunsten) bestanden.

Nun zu meinem Problem: Ich habe der Ärztin beim Gutachten erzählt, dass ich noch nie in meinem Leben Betäubungsmittel konsumiert habe. Dies glaubte sie mir selbstverständlich nicht (aufgrund der Aussage eines Familienangehörigen von 2012) und stellte mir daraufhin ein negatives Gutachten aus welches mir noch nicht vorliegt. Mit der Begründung, dass sie erhebliche Zweifel an meiner Fahreignung hat. Dieses Gutachten + die Ergebnisse der Screenings werden mir in den nächsten Tagen vorliegen welche ich anschließend der FsSt zusenden muss. Die Ärztin merkte an, dass die FsSt aufgrund des Negativ-Gutachtens zu 70% eine MPU anordnen wird.

Meine Frage: Ich wurde noch nie am Steuer mit Betäubungsmitteln aufgegriffen geschweige denn wurde jemals ein Konsum festgestellt. Kann ein Anwalt hiergegen vorgehen? Und wie stehen die Chancen, dass ein Anwalt eine MPU abwehren kann? Ich habe mittlerweile Kosten zu tragen die es mir nur schwer ermöglichen nun wieder einen Anwalt zu nehmen. Ich habe einen Abstinenz Nachweis über 3 Monate erbracht und fände es äußerst unverschämt, mir hier noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen. Zumal die damaligen Screenings auch negativ ausfielen. Die Ärztin merkte auch an, dass ich mir besser meine Haare in der nächsten Zeit nicht schneiden solle. Was mir hier nun blüht ist ja vorhersehbar. Über hilfreiche Antworten wäre ich sehr dankbar.

Mir ist meine Schuld bewusst und somit kann ich auf Aussagen wie "selbst Schuld" oder dergleichen verzichten.

Vielen Herzlichen Dank im Voraus an die freundlichen und aktiven User,

Ultra

MPU, Recht, Hausdurchsuchung, Drogentest, Führerscheinentzug, führerscheinstelle, urinscreenings
3 Antworten
Mit Geringer Menge Cannabis erwischt worden was kommt jetzt von der Führerscheinstelle auf mich zu?

Hallo erstmal, zu meiner Person bin 19 Jahre besitze einen Führerschein und bin noch in der Probezeit und zwar 1 Woche noch.

Ich bin gestern bei einer Polzei Kontrolle durchsucht worden und man fand einen Joint mit etwa 0,6 vllt ein bisschen mehr oder weniger an mir.

Die Polizeit selbst meinte das die Anzeige vom Staatsanwalt zu 90% Fallengelassen wird und sie selber sich damit auch kein großen Stress machen wollen. Dies soll aber auch nicht meine Frage sein sonder was könnte mich von der Führerscheinstelle erwarten oder wird mich überhaupt was erwarten? Die Polizei hat mich ja nicht beim Konsumieren erwischt sonder eben nur denn joint.

Auf die Frage von denn Beamten zu meinen Konsum verhalten habe ich nicht nicht groß geeuesert nur eben das ich mich nicht aus kennen zwecks THC etc.. also keine Angaben ob ich schon mal konsumiert habe oder weiteres, des weiteren war dies auch mein erster Kontakt mit der Polizei bin noch nie aufgefallen also weder im Straßenverkehr noch so eben ein Drogentests wurde auch nicht gemacht auf die Frage was wir hier machen (waren noch 2 Klassenkameraden dabei) antworteten wir wahrheitsgetreu das wir auf einen Klassenausflug sind mit dem Buß hergefahren sind und jetzt eine Stunde Pause haben.

Dies war es dann auch die Beamten nahmen meine Personalien auf und sind gegangen.

Zwecks Auto etc haben sie nichts gefragt nur ob ich einen Führerschein besitze dies antworte ich mit ja was im Nachhinein vllt doch nicht die beste Entscheidung war ?

Wie gesagt sie haben mich nicht beim konsumieren erwischt und auch keinen Test etc gemacht.

Meine Frage ist jetzt was ich von der Führerscheinstelle zu erwarten habe oder ob mich überhaupt was erwarten ?? Ich bin Clean und habe auch vor es zu bleiben. Könnte mich trotzdem was erwarten oder nicht ?

Ich bedanke mich schon mal und bitte darum das nur Leute antworten die dies auch schon mal durchgemacht haben oder die sich sehr gut auskennen

Liebe Grüße

Ach ja und die ist in Bayern passiert.

Drogen, führerscheinstelle
2 Antworten
Brief von Führerscheinstelle btmg?

Habe heute ein Brief von der Führerscheinstelle bekommen, das mein Antrag auf Erteilung einer Fahrerlaubnis ausgesetzt wurde den ich im Oktober 2017 beantragt habe. In diesem Brief steht, das sie eine Mitteilung der Bereitschaftspolizei bekommen haben, das gegen mich ein Verfahren wegen Btmg anhängig ist. Mein Antrag wird bis zum Ausgang des Verfahrens ausgesetzt heisst es. Jetzt muss ich eine Vorlage der rechtskräftigen Entscheidung vorlegen. Der Grund:wurde vor paar Monaten zusammen mit einem Freund von der Polizei kontrolliert, die haben dann einen joint im Gebüsch gefunden und wollten das ich ein Sicherstellungsprotokoll unterschreibe was ich nicht gemacht habe.Nach paar Wochen kam bei meinem freund ein Brief mit ein paar fragen wem der joint gehöre wer ihn in das Gebüsch geworfen hat usw.Er hat von seinem Zeugenverweigerungsrecht gebrauch gemacht und keine Aussage gemacht. Habe bis heute keinen Brief von der Polizei bekommen das ein Verfahren gegen mich eröffnet wurde. Heute kam nur ein Brief von der Führerscheinstelle jetzt die frage kann es sein das ein Verfahren läuft ohne das man davon weiß geschweige denn ein Brief von der Polizei bekommen hat und wie soll ich mich jetzt verhalten und wie geht es weiter mit meinem Führerschein.Kann es sein das ich eine Vorladung zum Urintest bekomme? Ich muss eine Entscheidung über das Verfahren der führerscheinstelle mitteilen was würde ich für Konsequenzen bekommen wenn das Verfahren eingestellt wird, und kann es sein das das Verfahren erst jetzt losgegangen ist?

Recht, führerscheinstelle, Btmg Führerschein
1 Antwort
Urintest Cannabis Erfahrung/Hilfe?

Guten Abend.

Ich werde in der nächsten Zeit, gerichtlich angeordnet, nachweisen müssen das ich keine Cannabis mehr konsumiere. Das geschieht durch 3 Urintests die ich im laufen der nächsten 2-3 Monate bei einer staatlich anerkannten Institution abgeben muss (es handelt sich um einen BTM-Verstoß im Zusammenhang mit dem KFZ).

Ich habe jahrelang täglich Cannabis konsumiert, ca. 3-4 relativ gut gefüllte Joints am Tag, mit gutem Zeug, wenn man das so sagen kann. Mit Beginn des Jahres 2018 habe ich aufgehört täglich zu rauchen und habe einen Monat lang nur noch am Wochenende ca. 5 Joints geraucht.

Nun habe ich dem ganzen komplett entsagt nachdem ich das Schreiben der Behörde bekommen habe und bin jetzt aktuell bei 7 Tagen ohne Cannabis.

Anfang Januar wurde bei mir noch ein THC Blutwert von 5.6 ng/ml und ein THC-Carbonsäure wert von 65.6 ng/ml Blut nachgewiesen (ich hatte ca.10Std. vor dem Bluttest noch konsumiert).

Meine Fragen sind nun:

-hat jemand schon Erfahrungen mit diesen Tests im Zusammenhang mit dem KFZ? Wenn ja wie laufen diese ab und wie genau sind sie?

-mit welcher Zeitspanne muss ich ungefähr rechnen um Negativ durch diese Tests durchzukommen?

-hat jemand schon Erfahrungen mit diesen Cannabis-Detox Getränken und Pillen gemacht und wenn ja lohnt es sich?

-ich muss mich bis ende nächster Woche bei einer diesen Institutionen anmelden und dem Amt bescheid geben. Machen die gleich beim einschreiben schon einen solchen Test?

anzumerken ist das:

-ich beruflich bedingt Körperlich relativ aktiv bin

-ich bin ziemlich dünn / Körperfettanteil zw. 8-10%

-ich ernähre mich nicht all zu gesund (wenig Obst & Gemüse, dafür viel Fleisch)

Vielen Dank im Vorraus

Drogentest, Führerscheinentzug, Gesundheit und Medizin, THC, Urintest, Cannabiskonsum, führerscheinstelle
1 Antwort

Meistgelesene Fragen zum Thema Führerscheinstelle

Bekomme ich meinen Führerschein mit 18 zugeschickt, wenn ich den mit 17 besitze?

5 Antworten

Führerschein in anderem Landkreis machen

4 Antworten

Wie lange ist mein Abstinenznachweis gültig für die bevorstehende MPU?

2 Antworten

thc am Steuer - bußgeldbescheid schon da - wann meldet sich die führerscheinstelle?/MPU?

3 Antworten

Wie lange braucht die Führerscheinstelle bis sie ihren Brief für eine Mpu schickt?

8 Antworten

Führerscheinentzug Info an Arbeitgeber?

7 Antworten

Negatives MPU Gutachten abgeben, warum nicht?

5 Antworten

Wie formuliere ich eine Vollmacht um einen Führerschein abzuholen?

3 Antworten

Was kann die fsst, nach einer positiven mpu für Auflagen stellen?

1 Antwort

Führerscheinstelle - Neue und gute Antworten