HARRY POTTER | Ist Harry der "Bezwinger des Todes"? Hatte Voldemort von Anfang an keine Chance?

Nach einem längeren Zeitraum habe ich mir in den letzten paar Wochen die alle Filme von Harry Potter wieder angesehen und mir sind ein paar Fragen aufgekommen.

In "Heiligtümer des Todes: Teil 1" hat man ja die Geschichte der drei Brüder zu Gesicht bekommen. Dazu eine Erklärung was die Heiligtümer des Todes sind: Der Elderstab, der Stein der Auferstehung und ein Umhang der Unsichtbarkeit. Es heißt, dass der jenige der alle Heiligtümer in seinem Besitz hat zum "Bezwinger des Todes" gekürt wird. Was das genau heißen mag wurde in den Filmen nicht eindeutig erklärt, wie's mit den Büchern steht ist mir nicht bekannt, ich habe bisher nur die ersten 4 Bände gelesen, daher ist das was folgt nur eine bloße Vermutung, vielleicht auch eine Theorie und muss nicht der Wahrheit entsprechen.

Am Ende von "Heiligtümer des Todes: Teil 2" hat Harry den Stein der Auferstehung erhalten. Der Tarnumhang war schon lange in seinem Besitz und der Elderstab gehorchte ihm ebenfalls zu dem Zeitpunkt. Somit waren alle Heiligtümer in seinem Besitz und er müsste theoretisch der besagte "Bezwinger des Todes" gewesen sein. Ich verstehe den Titel so dass man den Tod ansich in irgend einer Art und Weise umgehen kann (eben "bezwingen") und dass dies auch der Grund ist warum Harry am Ende nicht sterben konnte. Denn warum er nicht sterben konnte erfährt man in den Filmen ebenfalls nicht wirklich, nur durch Recherche im Internet bringt man Licht ins Dunkel.

Der Schutzzauber den Lily Potter mit der Macht von Liebe erzeugt und Harry somit beschützt hat, hat sich in Voldemort irgendwie manifestiert und seit dem war es ihm nicht mehr möglich Harry egal wie zu töten, laut Wikipedia. Ob das so von Rowling bestätigt ist und das vielleicht auch so in den Büchern steht ist mir - wie bereits erwähnt - nicht bekannt.

Egal was jetzt davon Stimmt, sei's der Schutzzauber oder doch die Bezwingung des Todes, theoretisch hätte Voldemort nie gewinnen können.

Später im Kampf im Schloss sieht man mehrere grüne Lichtblitze die Voldemort an Harry richtet, ich gehe mal davon aus dass das "Avada Kedavra" ist. Da der Todesfluch nicht abgewehrt werden kann müsste eigentlich jeder der damit in Berührung kommt Tot umfallen, was bei Harry nicht der Fall ist. Dieser Fakt stützt die Theorie.

Das zu meiner Theorie.

Wie seht ihr das, oder kennt ihr vielleicht die richtige Antwort?

Danke schon mal im voraus!

Buch, Film, Harry Potter, Tod, Filme und Serien, harry potter Bücher, Harry Potter Filme, J.K. Rowling, Theorie, Bücherreihe, wizarding world
Was würdet ihr von einem Abiturienten halten,welcher zwar kaum noch 4en oder 5en auf dem Zeugnis hat,aber zugleich auch in (fast) keinem einzigen Fach toll ist?

Angenommen kennt ihr bereits jahrelang einen schüchternen/nicht-sozialen Abiturienten (13. Klasse), welcher „zwar“ recht durchschnittlich bis teilweise sehr fleißig zu sein scheint und in einem der mathematischen Fächer Nachhilfe erhält, jedoch im Gegensatz zu jedem seiner/ihrer Mitschüler quasi in (fast) jedem einzelnen Kurs durchgehend mit 6-9 Notenpunkten bewertet wird bzw. für jeden Lehrer als „der 3er-Schüler“ gilt. ... Somit „müsst“ ihr logischerweise gelegentlich durch einen reinen Zufall eher immer wieder erfahren, wie extrem häufig diese/r nur „befriedigende Noten“ erhält... Was ihr währenddessen angenommen NIE mitbekommt ist, dass dieser Mitschüler/in von euch auch mal GUTE Noten erzielt, da dies ja kaum bis selten stattfindet. Dass er/sie trotz der Tatsache, dass dieser leistungsmässig „eigentlich ein reiner 3-er Schüler ist“, bereits 4 oder 5en hatte, ist euch angenommen ebenfalls völlig unbekannt.

Achja, und kommt bitte nicht mit dem Thema Faulheit etc. an oder gar der sehr oberflächlichen sowie rein subjektiven Aussage „Schulnoten generell sagen rein gar nichts über die Intelligenz aus... Selbst jeder Id***t, welcher das reine Auswendiglernen ansatzweise beherrscht, kann locker und mit ein kleinwenig Mühe (s)ein Abi schaffen.“ usw. usw. ... Denn erstens haben auch die „schulischen Leistungen“ MEINER persönlichen Erfahrung nach an sich eher eine ganze Menge mit Intelligenz, dem IQ sowie der Auffassungsgabe zutun. Somit kann ein Mensch generell, rein schulisch gesehen, meiner Meinung nach schon „dumm“ (nicht intelligent) sein. Und zweitens geht es in dieser Frage von mir hier nicht um Faulheit, Bequemlichkeit oder Motivationslosigkeit.

Jedenfalls würde es mich sehr interessieren, was ihr von „solchen“ Personen (siehe oben), welche kurz vor dem Beenden ihres Vollabis stehen, grundsätzlich haltet und ob IHR euch als ein Loser oder gar Versager sehen würdet, wenn ihr an ihrer/seiner Stelle wärt?

Naja, es gibt eben Schlimmeres... 34%
Keine von diesen Antworten 24%
Ach,so ein Quatsch,natürlich nicht / Nein..ich glaube, eher nicht 18%
Ja, klar. Natürlich würde ich mich als Versager/Loser fühlen .... 13%
Meine Noten sind/waren mir ziemlich egal 11%
Leben, Beruf, Englisch, Wissen, Lernen, Studium, Allgemeinwissen, Mobbing, Schule, Freundschaft, Mathematik, Bewerbung, Job, Prüfung, Angst, Mathe, Leistung, Sprache, Einsamkeit, Allgemeinbildung, Menschen, Handwerk, Kurs, Fremdsprache, Bildung, Freunde, Noten, Talent, Unterricht, Stärke, Gehirn, Psychologie, Intelligenz, keine-freunde, Abitur, Ausbildungsplatz, Begabung, Bewerbungsgespraech, Dummheit, Erwachsene, Fachabitur, Fachhochschulreife, Fächer, Fleiss, Hochschulreife, Intellekt, IQ, Klausur, Lehrer, Logisches Denken, Mobbingopfer, Notendurchschnitt, Oberstufe, schlechte noten, schüchtern, Schüchternheit, Schulabschluss, Sozialkompetenz, studieren, Theorie, unbeliebt, Vektoren, Verständnis, Zeugnis, Fähigkeiten, 13 klasse, Abiturnote, Abiturprüfung, Abiturzeugnis, Abschlusszeugnis, intelligenzquotient, Kontakte knüpfen, lehrkraft, Mitschüler, Mündliche Mitarbeit, Ausbildung und Studium
Was tun wenn der Lehrer „gefährliche“ Theorien verbreitet?

Unser Geschichtslehrer ist ein offener Kritiker der Maßnahmen. An sich überhaupt nicht falsch, da auch wir als Schüler manche Maßnahmen kritisch sehen. Nur geht es bei ihm noch weiter : er verbringt den Unterricht damit uns davon überzeugen zu wollen auf Querdenkerdemos zu gehen, verbreitet Theorien darüber dass sich unter Masken Pilze ansammeln, dass man an Masken sterben kann und dass das Virus bei Kälte abstirbt (deswegen lässt er auch immer die Fenster offen und will dass wir die Masken abnehmen, er hat selbst keine an). Er besucht selbst regelmäßig solche Massenansammlungen und erzählt auch immer von den Theorien die er da aufgeschnappt hat.

Im lehrerzimmer wird er auch schon ausgelacht weil er Sachen verbreitet die einfach nicht stimmen. Ein Mitschüler hat sich seinen Eltern anvertraut und über das Verhalten des Lehrers geredet, woraufhin die Eltern rumtelefoniert haben und jetzt steht in Frage die Schule zu informieren. Die Meinungen gehen von „dieser Lehrer sollte unsere Kinder nicht in Präsenz unterrichten“ bis hin zu „Er darf gerne weiter unterrichten in Präsenz, aber muss seine Theorien aus dem Unterricht raushalten“

Was ist eure Meinung dazu? Was wäre der beste Weg mit sowas umzugehen? Und wie kann man das erreichen?

Gefahr, Lernen, Schule, Familie, Virus, Erziehung, Menschen, Unterricht, demonstration, Eltern, Gedanken, Schüler, Psychologie, Gesellschaft, Gesundheit und Medizin, Kritik, Lehrer, Meinung, Meinungsfreiheit, Pandemie, Querdenker, Recht und Gesetz, Theorie, Veranstaltung, Corona, Maßnahme, Präsenzunterricht
The Witcher "Etwas Mehr" verstehen?

Also ich habe gerade den 2. Kurzgeschichtenband der Hexer Reihe gelesen. Bis zu dem Kapitel war alles relativ gut verständlich, nur jetzt nach dem finalen Kapitel "etwas mehr" bin ich total verwirrt.

Es beginnt das Geralt beim Versuch Yurga das Leben zu retten schwer verwundet wurde. Da er ihm aber doch das Leben gerettet hat, wird erneut das Recht der überraschung ausgesprochen.

Dann nimmt er ein Halluzinogen und kommt in die erste Rückblenden mit Yennefer am Belleteyn fest die ihm am Ende der Rückblende sagt das er nach cintra gehen soll um sich sein überraschingskind abzuholen.

Dann kommt er wieder kurz zu Bewusstsein und verfällt gleich wieder in eine Rückblende. Diesmal in Cintra, wo er sich mit calanthe trifft um sich eben ein Kind zu holen. Nach langem Gespräch hat geralt dann doch kein Kind mitgenommen.

Als er wieder aufwacht, wurde er von seiner Mutter (eine heilerin) geheilt. Sie sprechen nicht viel. Am nächsten Tag ist sie weg.

Jetzt wurde er verwirrend. Am weg nach sodden wird kommt geralt in noch eine Rückblende und zwar von einem nilfgaardischem Krieg geredet. In sodden ist aufeinmal eine riesige Aufruhr. Rittersporn kommt von irgendwo her gesprungen und sagt das es mein gewöhnlicher Krieg ist. Ganz Cintra ist vernichtet worden, calanthe ist während dem "Massaker um Cintra" gestorben. Von Ciri ist nichts bekannt.

Die nilfgaardischem Truppen sind dann nach sodden gezogen und Haben wegen 22 Zauberern gewonnen. 14 davon sind gestorben, unter anderem Triss Merigold, die in den spielen (die nach den Büchern spielen) noch lebt.

Wäre das nicht verwirrend genug, ist Ciri dann am Ende im Haus von Yurga und zieht mit geralt mit.

Kann mir bitte jemand erklären was es damit auf sich hat? Mir wär damit sehr geholfen!

Games, Videospiele, Buch, Gaming, Psychologie, Filme und Serien, Kinder und Erziehung, Theorie, The Witcher, The Witcher 3, Spiele und Gaming
Was würdet ihr mit dem As machen?

Hallo :)

Das wird jetzt eine seltsame und rein theoretische Frage (sie war ein Bestandteil meiner Duschgedanken).

Kurze Hintergrundgeschichte: Nehmen wir mal an, man würde entführt werden und müsste eine Flasche Arsen (Gift) trinken. Man bekommt zuvor allerdings die Chance, mit der Flüssigkeit nahezu alles zu machen, wenn man es am Ende trinkt. Man muss es also trinken und sich etwas überlegen, um so wenig Schaden wie möglich davon zu tragen. Was würdet ihr mit der Flüssigkeit oder generell machen?

Mein erster Gedanke war, es mit einem anderen Stoff zu mischen, der einen höheren Siedepunkt hat und es zu erhitzen. Es würde ja reichen, wenn der Stoff weniger schädlich wäre. Arsen hat allerdings einen Siedepunkt von 613°C. Einen höheren Siedepunkt haben nur Stoffe wie Kalium oder Quecksilber, etc. Da hat man also nichts gekonnt. Mein zweiter Gedanke war es zu neutralisieren. Da ich aber kein Chemiker bin und auf Google nichts dazu gefunden hab, musste ich auch diese Idee wieder verwerfen. Wäre ich also in dieser (utopischen) Situation, würde ich es mit Wasser vermischen um es zu verdünnen. Bei meiner Suche bin ich auf mehrere Artikel gestoßen, wo es in Bangladesch zu einer Vergiftung des Trinkwassers durch Arsen gekommen ist. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass wenn man Knoblauchzehen isst, sich die Arsenkonzentration im Urin um 40% minimiert ( Test an Ratten). Ich würde also in der ausgedachten Situation zuerst viel Knoblauch zu mir nehmen und das Gift mit Wasser verdünnen. Mehr fällt mir nicht ein. Vielleicht haben ein paar von euch eine bessere Idee.

Ich finde es sehr interessant, sich über solche Theorien Gedanken zu machen, doch man findet oft relativ wenig dazu im Internet.

LG :)

Gesundheit und Medizin, Theorie, Vergiftung, Arsen

Meistgelesene Fragen zum Thema Theorie