Ärztliches Gutachten oder Freiwillige Urintests?

Hallo, ich stehe momentan vor folgendem Problem: Am 29. August wurden 2 Freunde und ich mit einer geringen Menge Cannabis erwischt, welches wir allerdings (noch) nicht konsumiert haben. Freund Nr. 1 hat seinen Führerschein schon und Freund Nr. 2 und ich sind gerade dabei. Bei Freund Nr. 2 wurde die Verhandlung fallen gelassen, weil er neben uns saß und das Gras zwischen Freund Nr. 1 und mir lag und er deshalb scheinbar nicht am Geschehen beteiligt war. (Werde deshalb mal meinen Anwalt fragen weil es schon sehr weit hergeholt ist und es ja auch dezent unfair ist, dass es bei uns nicht fallen gelassen wird) Auf jeden Fall haben wir noch nichts von der Polizei bekommen, nur Freund Nr. 2 und ich hatten ein Gespräch mit der Führerscheinstelle im Landratsamt. Nun wurde mir vorgeschlagen, ich könne einen freiwilligen Urintest, 4 mal in 6 Monaten machen oder aber ein ärztliches Gutachten, welches meines Wissens nach maximal 3 Monate geht. Ich habe dem Herrn von der Führersteinstelle auch gestanden, dass ich gelegentlich konsumiert habe, es nun aber eingestellt habe. (Würde mich am 1. Dezember anmelden um meinen Führerschein noch dieses Jahr fertig zu machen) Er meinte daraufhin dass ein Haarprobentest hinfällig wäre, da ich ja gestanden habe, dass ich konsumiert habe und es somit hinfällig wäre. Jetzt stell ich mir aber die Frage, ob es nicht sinnvoller wäre ein Ärztliches Gutachten zu machen, bei welchem ich einmal einen Betrag zahle, da ich keine Lust habe 6 Monate oder schlimmsten Falls 1 Jahr lang abhängig von spontanen Tests zu sein und jedes mal zahlen muss, lieber einmal mehr Geld und gut ist. Würde dort dann trotz meinem Geständnis ein Haarprobentest gemacht werden oder wie läuft das dann ab? Bestehen würde ich die Tests, da ich seit fast 3 Monaten nicht mehr gekifft habe und es bis zum 1. Dezember nochmal ein Monat ist. Was würdet ihr mir raten und wenn, warum?

Danke im Voraus für alle Antworten! Mfg Bank1880

(Und bitte spart euch Anworten wie "geschieht dir recht" oder sontiges, ich habe meinen Fehler bereits eingesehen, danke.)

Freiwillige Urintests 0%
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Polizei, Recht, Führerschein, Gras, Drogen, Cannabis, Gutachten, Marihuana, Screening, Urintest
5 Antworten
Wie lange können die Nachwirkungen von Kräutermischungen andauern, und kann es sein dass es eine Art Entzug ist...?

Hey, ich hab schonmal ne Frage dazu gestellt, bekam aber nicht genügend hilfreiche Antworten. Bin 17. Männlich. Gehe zur Schule und wohne bei meinem Eltern. Mache eigentlich viel Sport... Hab aber am Montag ne Kräutermischung geraucht. Hab ich davor schon paar Mal. Und so ca 10 Mal in meinem Leben normales Gras. Mache sowas nicht oft. Jetzt ist es aber so, dass ich am Montag ne Art Horror Trip hatte. Hab das am Abend zusammen mit nem Kumpel Gemacht. Weiß jetzt dass es Bonzai war. Also er sagt wahrscheinlich. Die Sache ist ich hab immer noch Nachwirkungen. Also nicht nur bisschen. Ich bin immer noch total benebelt und komm nicht drauf klar. Mir ist schwindelig und meine Hände schwitzen. Aber ich hab nichtmal viel geraucht. So 4,5 starke Züge. Dann hab ich aufgehört weil ich voll dicht war und nen Horrortrip hatte. Jetzt immer noch. Also es ist schon besser als am Dienstag, aber es ist immer noch da. ICH HAB SO SCHISS DAS ICH HÄNGEN GEBLIEBEN BIN... Will das auch nie wieder machen bringt mir jetzt aber nicht viel. Der Freund mit dem ich das gemacht hatte meinte das mit dem schwitzen klingt nach Entzug. Also ich hab die jetzt so 5 Mal die letzen 2 Monate geraucht Und Bonzai aber nur die letzen zwei Mal. Und da kam ich immer nicht drauf klar.Es kommt auch immer so in Schüben. Bin aber trotzdem immer bissl benebelt auch wenn's Mal geht. BITTE HIFLE

Kräuter, Angst, Joint, rauchen, Gras, Drogen, Entzug, Gesundheit und Medizin, High, Marihuana, Psyche, räuchermischung, Bonzai, hängen bleiben, legal-highs
4 Antworten
Ein guter Freund ist Cannabissüchtig und will es nicht wahrhaben, wie helfen?

Hallo liebe Community, wir haben einen langjährigen Freund der über die Jahre meines erachtens Cannabissüchtig geworden ist. Er raucht ca. seit 3-4 Jahren täglich und kann nicht auf seinen Rausch verzichten. Da ich auch einen gewissen Zeitraum mit ihm konsumiert habe, doch nun aufgehört habe wollte ich ihn dazu animieren auch aufzuhören, da man als nüchterne Person einfach die Schattenseiten der Droge viel besser erkennt. Nach vielen Gesprächen darüber ist er immer nur meinen Fragen ausgewichen und/oder hat gelogen wie z.B.:" Jaja, ich hab jetzt selber angefangen zu Reduzieren", oder "Wenn mein letztes Zeug weg ist, höre ich auf". Schön und gut, ich hab es natürlich durchschaut und habe eine Intervention mit seinen 4 besten Freunden geplant die ihn schon länger als 10 Jahre kennen (mich inbegriffen). Es lief so ab das er extrem bekifft war, nur die Augen hängen lies und Löcher in die Luft gestarrt hat. Hat letztendlich leider auch nichts gebracht.. Nun ist es soweit das er unter anderen Freunden mich als Arrogant und Übeltäter darstellt, da ich "nicht so tun sollte, und auf heiligen machen soll da ich ja selber Konsumiert habe". Da wurde mir klar wie schlimm seine Sucht schon ist, da er Hilfen von seinen besten Freunden nur als Angriff sieht. Und Arrogant bin ich allemal nicht da ich ihm wie gesagt nur helfen will. Wir sehen ihn als Psychisch labilen und depressiven Menschen an, das auch seine gute Gründe für unsere Bestätigung hat. Es ist schon soweit das der Kontakt seiner seits extrem gemieden wird da er vermutlich nicht "kiffen kann", wenn er mit mir unterwegs ist.

Er passt zu 100% in das Raster eines Junkies da:

  1. Er kifft jeden Tag mindestens 5-10 Joints+
  2. Bei ihm besteht nur die Frage wie und wo er sein nächstes Marihuana her bekommt
  3. Er meldet sich nur bei Leuten die Gras haben könnten oder mit ihm kiffen könnten
  4. Er hat stärkeren Kontakt mit richtigen Junkies und Leute die 10-20 Jahre älter als er sind
  5. Gleichgültigkeit sowie Antriebslosigkeit und PC/Cannabis sucht haben überhand in seinem Leben genommen
  6. Benutzt die Droge als ausrede um sein Bewusstsein zu erweitern, und die Droge soll ja auch nur eine Heilpflanze sein, Hauptsache 2-3 Gramm Tabak pro Joint reinhauen.
  7. uvm.

    Und jetzt zu hauptsächlichen Frage, wie kann ich ihm noch helfen? Ich will es nicht unversucht lassen da ich ungern Freunde hängen lasse. Ich könnte Externe Hilfe holen, aber da ist auch wieder die Frage wie man dann an ihn rankommt. Er muss es ja selber zulassen. Die Eltern wissen auch von seinem Drogenkonsum bescheid aber nicht in diesem Ausmaß. Er ist 20 Jahre hat seine Ausbildung abgeschlossen und sitzt seit ca. 1 Jahr nur rum. Ich hoffe auf schnelle Rückmeldungen da dass Problem von Tag zu Tag schwieriger zu bekämpfen wird.

Mfg

Tabak, Drogen, flucht, junkie, Marihuana
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