Psychologie Bachelor, Fachinformatik Ausbildung?

Hallo liebe Leute,

ich befinde mich momentan in einer Pause des Studienganges Psychologie. Ich habe das 2. Semester bis auf die Klausurenphase (außer einer Hausarbeit) nicht mehr geschafft, mitzumachen. Grund für die Pause damals waren starke psychische Probleme, die mich enorm sozial, stimmungs- und motivationstechnisch sowie auch deutlich kognitiv eingeschränkt haben.

Nun steht bald wieder Studienbeginn an und ich frage mich natürlich, ob ich nun das Studium weitermachen sollte, da ich es von den Inhalten sehr interessant finde und die 2 gemachten Semester ja auch nicht verschwenden will. Die späteren Berufe wie Psychotherapeut, Coaching, Beratung und sowas dieser Art gefallen mir leider nicht so sehr.

In meiner Pause habe ich mich viel über andere Karrieremöglichkeiten und Berufe informiert. Eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung scheint mir gut zu stehen, da ich mich immer schon für Informatik, Computer und das Programmieren an sich interessiert habe.

Was meint ihr?

Ist es lohnenswert, das Psychologie-Studium, zumindest den Bachelor, zu beenden, da ich ja "nur noch" 2 Jahre und den Stress der Aufarbeitung der Klausuren aus dem 2. Semester aufwenden müsste. Ist es lohnenswert, daraufhin dann eine Fachinformatik-Ausbildung zu beginnen? Ist diese Kombination von Psychologie und Informatik grundsätzlich beliebt auf dem Arbeitsmarkt?

Vielen lieben Dank für alle Antworten!

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