Warum wundert man sich anders behandelt zu werden, wenn es Unterschiede zwischen Menschen gibt?

Man kennt es in allen Bereichen. arm vs reich, schön vs häßlich, kinderreich vs kinderlos, intelligent vs dumm, alt vs jung, groß vs klein, ... usw. und eben halt Frau (biologische elternteilsicherheit und geburtenkontrolle) vs Mann.

Reaktionen werden also verständlich anders ausfallen. (Andere Vorteile/Voraussetzungen = andere Leistung) machen sie doch bitte keinen spezifischen Männer-Frauen Grabenkampf daraus!

Im Sport steht man ständig im Wettstreit und gerade wenn man in seiner Gewichtsklasse keine neue Herausforderung mehr sieht erweitert man sicher seine Vergleichsgruppe, aber sollte stets bedenken das dieser Vergleich nie wirklich Gleichstellung schafft. Der Vergleich schafft immer Unterschiede!

[...] Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet. Im Gegensatz zu ihren Aktfotos, die in der Olympia-Ausgabe des Playboys veröffentlicht wurden. Ein Umstand, über den sie sich wundert.

Der Vergleich sportlicher Leistung und Aktfotografie ist wie der Vergleich von Äpfeln und Birnen. Ebenso könnte sich ein Sportler wundern warum er in Pornos schlechter bezahlt wird als die Sportlerin im Porno. Das Umfeld bevorteilt mal den einen Menschen und mal den anderen aufgrund seiner Unterschiede zum anderen. Das ist die Herausforderung die man sportlich sehen kann, aber nicht erzwingen.

Machen sie Sport/Geschlechtskunst(Aktfotografie), weil Sie Freude daran haben und nicht für Anerkennung von Anderen. Der Vergleich und die Abhängigkeit von Anderen tut nicht gut. (Bei sich bleiben und selbstentwickeln ist besser als die Umwelt anpassen zu wollen. Genießen sie maßvoll Ihre Vorteile die Ihnen Ihr Umfeld erlaubt.)

Philosophie und Gesellschaft, Themenspecial, Themenspecial-Leistungssport, Alexandra-Ndolo