Worange erkennt man, ob es psychische oder körperliche Schmerzen sind?

Hey

Ich hatte in letzter Zeit einiges vor. Erst kam natürlich für uns alle eine große Umstellung, wegen corona und anschließend bin ich umgezogen, habe eine neue Therapeutin bekommen und einen Mann kennengelernt mit dem es nicht immer einfach war für mich. Ich hatte dann auch so Kleinigkeiten die mich gestresst hatten, wie etwas was ich zurückschicken wollte, sich die Firma aber gar nicht meldete und auch mein Asthma und die Heuschnupfenallergie die mich beschäftigten.

Ich habe nun seit gestern ganz komische Kopfschmerzen im Zusammenhang mit Ohrenschmerzen. Mal sind nur die Kopfschmerzen da, dann kommen Ohrenschmerzen usw.

Ich hatte vor gut 1 Jahr Burnout und leide auch unter Depressionen sowie andere psychische Erkrankungen, weswegen ich einfach mal kurz fragen möchte, woran ich erkennen kann, das diese Symptome einfach etwas körperliches ist, oder es psychisch sein kann, bzw. das mir der Körper signalisieren möchte, das ihm gerade alles zu viel ist.

Ich möchte nicht wieder in ein burnout rutschen, Signale nicht wahrnehmen, aber ich hatte damals glaube ich keine körperliche Schmerzen als Signale.

Ich möchte zwar nicht alleine sein und tagsüber gerne mit einer Freundin Zeit verbringen, aber sonst wollte ich öfter mal etwas unternehmen und im Moment mag ich nicht mal mehr spazieren gehen sondern nur im Garten rumsitzen/liegen und Ruhe haben.

Möchte nun nicht gleich in ,,panik" geraten und behaupten, es ist wieder burnout aber ich möchte auch nicht einfach auf die leichte Schulter nehmen und am Ende rutsche ich dich in ei burnout, weil ich es nicht ernstgenommen habe.

Finde es schwer, herauszufinden, ob es körperlich ist, oder psychisch.

Danke für eure antworten.

Schmerzen, Kopfschmerzen, Krankheit, Psychologie, Burnout, Depression, Gesundheit und Medizin, Psyche
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Kopfschmerzen, Augenschmerzen, Migräne, etc?

Hallo liebe Leser dieser Frage, vorab : ich weiß, dass hier vermutlich kein Arzt meine Frage lesen wird und ich zum Arzt gehen sollte -was ich auch machen möchte, aber wegen der ganzen Corona Sache momentan, ist das nicht so einfach und ich weiß auch, dass ihr keine Ferndiagnose machen könnt, jedoch wollte ich die Chance nutzten auf dieser Plattform vielleicht jemanden mit ähnlichen oder sogar den gleichen Erfahrungen/ Beschwerden zu finden. Dann rede ich nicht mehr drum herum und fange an :Seit längerem plagen mich sehr starke Kopfschmerzen, manchmal sogar Migräne mit allem was dazu gehört, sprich ich übergebe mich, ich bin lichtempfindlich etc.pp.Dazu kommt, dass meine Augen nach jedem „Migräne Anfall“ schlechter sind. Nebenbei werden meine Augen auch so schon aus unergründlichen Gründen plötzlich schlechter. Um das zu veranschaulichen : Vor gut 11 Monaten war ich beim Augenarzt, weil mir aufgefallen ist, dass meine Augen schlechter werden und ich hatte eine minimale Schwäche von 0,25. Ich bin übrigens kurzsichtig. Lange Zeit ist das konstant geblieben und plötzlich vor paar Monaten fing das an, wurden sie rasant schlechter und ich ging wieder zum Arzt. Und oh Schreck, meine Augen sind eine ganze Sektion schlechter geworden, sprich 1,25. Nun habe ich ab und zu das Gefühl, dass nur ein Auge aktiv guckt, obwohl beide gucken, also das Gefühl, dass eins „blind“ wäre, obwohl es das nicht ist. Mein eines ist zudem bei weitem schlechter und ich habe manchmal einen „Schleier“ vor den Augen. Mir ist aufgefallen, dass ich schnelle Bewegungen nur noch schlecht erfassen kann, denn wenn ich zum Beispiel durch meinen Instagram Feed scrolle, verwischt alles und darüber hinaus ist mir aufgefallen, dass ich in letzter Zeit immer mal wieder schiele, wenn ich mich auf einen Punkt konzentriere. Des weiteren habe ich festgestellt, dass auch meine Augen sehr trocken sind und auch beim weinen nur ein Auge tränt. Es ist auch so, dass meine Augen oft weh tun und ich spüre eine Art Druck und das breitet sich über den ganzen Kopf aus und startet im Augeninnenwinkel. Aber das war noch nicht alles. -Leider.Ich konnte in den letzten Monaten immer mal wieder feststellen, dass ich seit einem heftigen „Migräne Anfall“ mich sehr oft verspreche, Probleme beim laut vorlesen habe, obwohl ich eigentlich sehr gut im vorlesen war und leicht stottere. Ich wiederhole Wörter oft und fange an dadurch Nonsens zu reden und verliere den roten Faden. Außerdem bin ich sehr vergesslich geworden. Das widerspricht eigentlich meiner Art, denn ich merke mir eigentlich so ziemlich alles, doch das ist in letzter Zeit nicht so. Könnte am Stress liegen, aber es ist schon über einen längeren Zeitraum so. Erschwerend kommt hinzu, dass mich auch Übelkeit und Schwindel immer häufiger „heimsucht“ und meine Hände, wenn ich sie stillhalte oder etwas feinmotorisches mache, beginnen zu zittern. Danke fürs Durchlesen. Bleibt alle gesund!

Gesundheit, Augen, Kopfschmerzen, Migräne, Psychologie, Arzt, Gesundheit und Medizin, Schwindel, Übelkeit, ferndiagnose, Augenschmerzen
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Manchmal beim aufstehen etwas Druck und schmerzen am Stirn was kann das sein?

Hi Leute ich habe eine Frage. Manchmal habe ich wenn ich aufstehe etwas Druck und schmerzen am Stirn, und mein Kopf fühlt sich manchmal auch etwas komisch an wenn ich aufstehe. Manchmal auch leichtes Schwindel, oder am hinteren Kopf leichte Schmerzen. Und ich habe seit ein paar Tagen wieder ab und zu innere Unruhe und Erstickungsgefühl. Manchmal ganz selten auch Herzstolpern. Viele wissen bereits schon, dass ich beim Kardiologen, Radiologen, Gastroenterologie(Magen), Nuklearmedizin(Schilddrüse), Hno, Rheumatologen war vor etwa 10 Monaten wegen Herzrasen, Herzstolpern, Engegefühl im Brustbereich, Atembeschwerden etc. Blutabnahmen wurden bei mir in den letzten Jahren auch öfters gemacht, und das einzige was bei mir rauskam vor etwa 3 Monaten war ein starker Vitamin D Mangel, wofür ich jetzt alle 14 Tage Dekristol 20.000 benutze(schon 4-5 mal benutzt). Bei allen Untersuchungen waren keine Probleme vorhanden(bekannte Panikstörung). Blutdruck ist momentan auch ok SYS zwischen 117-120 und DIA 64-75 Puls 60-70. Mein Blutdruck ist eigentlich nie zu hoch, auch bei den ärztlichen Untersuchungen. Mache mir sorgen was das sein könnte, denke ständig dass ich umkippen werde 😐

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Ständig geschwollene Tränensäcke und Kopfschmerzen?

Hallo,

Ich suche nach jemandem, der sich in diesem Gebiet auskennt bzw die selbe Symptomatik mal hatte.

Seit 2018 leide ich an geschwollenen Tränensäcken, die plötzlich nach einem Umzug auftraten. Vor allem morgens waren die Augen rot und geschwollen, aber ohne Juckreiz.

Kein Arzt kann mir wirklich weiterhelfen, ein

Augenarzt hat mir eine Feuchtigkeitssalbe für ins Auge verschrieben aber die hat nicht angeschlagen.

Ich habe mit Allergien zu tun aber es fühlt sich nicht wie eine Allergie an, meine Augentropfen gegen Heuschnupfen helfen nicht, auch kein Cortinsonhaltiges Nasenspray oder Allergietabletten.

Bin bereits umgezogen und habe alle Möbel gewechselt, an verschiedenen Orten geschlafen, daran kanns wohl auch nicht liegen.

Einen Monat später in 2018 bekam ich Kopfschmerzen, die ich seitdem durchgängig ohne Pause habe, der Verdacht ist eine Blockade an der Halswirbelsäule oder Muskelverspannungen. Nach einer Behandlung am Nacken ist ein Auge extrem angeschwollen. (Bild 2)

Könnte es damit etwas zu tun haben?

Hatte jemand ein ähnliches Problem?

Es nagt wirklich sehr an mir, es wäre toll wenn mir jemand helfen könnte, kein Arzt konnte es bisher.

(War schon bei Lymphdrainage, Osteopath, Chiropraktiker, Augenarzt, Allergologe, weiss nicht mehr was ich tun soll)

Ständig geschwollene Tränensäcke und Kopfschmerzen?
Kopfschmerzen, Nackenschmerzen, Geschwollene Augen, Gesundheit und Medizin
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