Synkope durch HCG Tabletten, wäre dies möglich oder eher der Zucker/Koffein Schock?

Ich hab in letzter Zeit, vor allem weil es mir furchtbar ging und ich aufgrund meiner Magersucht wo ich in Behandlung bin, mit HCG und Vitamin B Tabletten voll gestopft. Ich weiss dumme Idee. Hatte gestern mir aufgrund einer Heisshunger Attacke 2 Kaffees so 3dl einen Eiskaffee und einen Frappuchino zugeführt nachdem ich unterwegs schon emi Caffe gekauft hab. Da ich schon täglich 2.5dl Grüntee trinke war das mit dem Zucker und der Tatsache das ich mehrere Tage nichts gegessen und kein Zucker konsumiert hab, ich weiss auch dumm, nicht gerade gut gekommen. Ich hatte zuerst Schwindel, Herzrhythmusstörungen, mein Puls ist manchmal bei 135 manchmal 45 und so hin und her geschwankt. Dann kam noch ne Migräne Attacke dazu, hatte ewig keine mehr und so ist dadurch auch ne Panikattacke eingestiegen. Ich werde das HCG absetzen und aufhören. Aber ich frag mich ob das eine Nebenwirkung vom HCG war oder dem anderen, ich hab am Mittwoch eh wegen Eisen Infusion beim Arzt, aber ich will um jeden Preis einen erneuten Anfall vermeiden. Meine Migräne Attacken sehen für Aussenstehende immer aus wie Schlaganfälle, da ich es sehr heftig hab und möchte nicht erneut mich so knapp vor dem Krankenhaus retten.....

HCG setze ich eh ab aber wenn es vom Koffein/Zucker Schock kam will ich auch das einschränken, war wegen den Kaffees eh 5 mal auf Toilette gerannt.

Danke und blöde Kommentare sparen, da ich weiss das es ein Fehlverhalten war, warte auf stationären Therapie Platz und gut ist.

Migräne, Angst, Zucker, Prävention, Anorexie, Gesundheit und Medizin, HCG, Koffein
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Kopfschmerzen wie ein krampf?

Hallo, vorerst: Ich weiss, dass ich nicht das richtige Portal, aber ich möchte ein Ansatz wohin ed gehen könnte.

Ich habe seit letzten Jahres Sommer Kopfschmerzen, die ich noch nie vorher hatte. Anfangs war die Vermutung, dass es vom Wetter kommen könnte. Es wirkte wie Migräne, sprich: Ich hatte sogut wie jede Woche sehr starke koofschenrzen, mit schwindel, sehproblemen, Übelkeit, teilweise erbrechen, und und und.. Dazwischen hatte ich meist immer eine Woche Pause.. Migräne wurde aber ausgeschlossen, die Ärzte meinten, es wäre keine migräne, auch durch ein EEG wurde dies ausgeschlossen. Ich hatte 2 oder 3 seehr starke Kopfschmerzen in Stirn und Schläfen, so stark, dass ich gar nichts mehr machen konnte, selbst reden oder zuhören war eine Qual, ich dachte mein Kopf explodiert.

Mittlerweile ist es so, dass sich das mehr als über 1 Woche zieht und ich auch plötzlich starke Schmerzen habe, die sich wie Wadenkrämpfe in der Stirn anfühlen, aber auch 'normale' Attacken über den Tag habe, die sich mit starken Schmerzen in der Stirn äußern. Während den Krämpfen bin ich wie in trance, kann niemanden zuhören bzw. bin nicht mehr fähig wem zuzuhören.

Ich hoffe ich hab alles erwähnt & ich hoffe, mir kann wer einen ansatz geben. Ich hab mittlerweile echt Angst, dass es was ernstes ist.

wir müssen bald ein MRT machen gehen und alle möglichen Ärzte abklappern.

W/15

Kopfschmerzen, Migräne, Gesundheit und Medizin
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Grenzt das an Mobbing?

also zu aller erst hallo erstmal :)

Ich bin weiblich und 12 Jahre alt und gehe in die 7 klasse..das folgende Problem ist meine Klasse bzw. so ein paar Mitschüler..es geht darum das schon seit einigen Wochen zu mir immer ganz ruhig gesagt wird (es sind so paar Jungs) weil sie meinen ich wäre aggressiv ich gebe zu das ich vor Jahren mal in der vierten Klasse eine klitzekleine verhaltungsstörung HATTE aber es ist viel viel besser geworden und ich gehe mit den meisten Sachen immer sehr locker um..allerdings belastet es mich schon so stark das ich manchmal weinen muss..(ich bin leider sehr impfindlich :( ) ich wurde auch schon öfters beleidigt mit z.B. misseburt oder schiß Türkin verpsst dich wieder in dein schiß Land zurück..ich mag meine Schule generell nicht und mein Vater hat schon mit dem Schüler Pädagogen über einen Schulwechsel gesprochen..aber nicht wegen dem Mobbing davon weiß keiner was es weiß keiner was weil ich mir nicht sicher bin ob es Mobbing ist ich muss dazu sagen da ich in der 2 bis zur 4 klasse gemobbt wurde und dort auch geschlagen..das wussten meine Eltern aber sie haben NICHTS unternommen weil es sie meinten das es ja nicht so schlimm wäre..deswegen glaube ich das meine frühere verhaltungsstörung auch vom Mobbing kamen..also wie gesagt ist das Mobbing oder ist das kein Mobbing und sollte ich Schule wechseln ich habe nämlich auch schon seit der dritten Klasse Migräne seit ich aber auf dieser Schule bin ist es schlimmer bitte hilft mir ! Danke schon mal im Voraus

Mobbing, Schule, Migräne, Psychologie, 7. Klasse, Beleidigung, Klasse
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Migräne hat sich verändert?

Ich leide seit meiner Kindheit bereits unter Migräne mit Aura, doch in den letzten Jahren sind die Anfälle im häufiger geworden. Die Migräne ist auch diagnostiziert worden. Jedoch sind die Anfälle im September 2017 einfach ausgeblieben. Zuerst war ich überrascht, da die Anfälle durch schulische Belastung derart zugenommen haben, dass ich täglich Ibuflam 600 genommen habe. Im Oktober 2017 haben dann diese unerträglichen Schmerzen in der Augenhöhle, ausstrahlend in die Nase, eingesetzt. Die Schmerzen waren um einiges heftiger. Ich konnte nicht mehr aufrecht gehen und habe mir nur noch gewünscht irgendwie diesem Schmerz ein Ende zu setzen. Die Ibuflam 600 haben mir seitdem nicht mehr geholfen. Ich war bei meinem Hausarzt, welcher dann meinte ein MRT/CT sei nicht nötig, denn ich sei viel zu jung für irgendwelche ernsthaften Krankheiten (Bin 21). Er hat mir sumatriptan aufgeschrieben, welche ich dann genommen habe, jedoch hatte ich mit einigen Nebenwirkungen zu kämpfen. Mein Hausarzt meinte nach einem erneuten Besuch, dass er mir nicht helfen könnte. Diagnose: es sei psychisch bedingt. Da die Sumatriptan wirklich zu einer Zerreißprobe würden und ich nur 6 Stück für den Notfall verschrieben bekommen habe, musste ich etwas anderes finden was ich gegen diese Schmerzen nehmen konnte. Seit November 2017 nehme ich 1-2 die Woche Tilidin und gehe auch in Psychotherapie. Ich habe seitdem nur noch 2 Migräneanfälle mit Aura bekommen, nur noch diese plötzlichen Schmerzattacken, welche stundenlang anhalten kommen regelmäßig. Mein Hausarzt sieht keinen Handlungsbedarf, deshalb wollte ich mal fragen wer ähnliche Erfahrung gemacht hat oder mir irgendeinen Rat geben kann.

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3 Monatsspritze länger als 2 Jahre bekommen?

Also erstmal zu meiner 'Krankheitsgeschichte'. Ich bekomme zurzeit die 3 Monatsspritze, da ich keine Pille vertrage (entweder dauerhafte Migräne, oder extreme unterleibsschmerzen/Blutungen) nichtsdergleichen zu nehmen ist auch keine Option, da ich auch ohne Pille o.ä. Starke unterleibsschmerzen habe & Migräne aufgrund von Progesteronmangel, bei der keinerlei Schmerzmittel helfen. Ich bekomme jetzt seit etwa 1 Jahr die Spritze, und bin total zufrieden. Jetzt ist es aber nun mal so, dass man diese Spritze normalerweise nicht länger als 2 Jahre nehmen soll (habe gelesen dass sich auf Dauer die knochendichte oder so verringern kann, besonders wenn man noch jung ist, ich bin 19) und wenn die Zeitspanne vorbei ist soll ich eine Spirale bekommen. Ich habe jedoch total Angst, daß diese mir nichts bringt. Ich habe eine Bekannte, die trotz Spirale jeden Monat ihre Regel inklusive Schmerzen bekommt, und falls ich wieder Migräne bekomme, muss ich dann vermutlich hormone nehmen, die ja auch allerlei Schaden anrichten können. Die Kosten sind natürlich auch ein Faktor, da dann der ganze Mist wieder raus muss wenn sie nicht funktioniert, und dafür setze ich dann 300€ in den Sand. Kann ich also länger die Spritze bekommen, ohne dass ich irgendwelche Schäden erwarten muss? Hat jemand ähnliche Beschwerden oder schon länger die Spritze bekommen?

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Infos und was man tun kann?

Ich bin 15 Jahre alt und habe jetzt seit ungefähr 5 Jahren Kopfschmerzen, die mit Übelkeit, Schwindel(+schwarz vor den Augen) und Nackenschmerzen, sowie abundzu mal Ohrenschmerzen auftretten. Habe seit mehr als einem 1 Jahr auch Schlafstörung.

Meine Hausärztin meinte 2 Jahre lang das ich psychisch krank wäre, was weder meine Mutter und ich noch glauben wollte, weil es mir psychisch voll gut geht. Die wollte das ich zum Psychologen gehe und wollte auch das ich in eine Psychiatrie gehe, weil sie der Meinung war ich würde mir die Kopfschmerzen einbilden oder so.

Vor ein paar Wochen hatte ich dann ein MRT wo raus kam das ich eine 9mm Zyste im Kopf habe die aber komplett harmlos ist. Als das raus kam dachten wir das die Kopfschmerzen usw. davon kommen.

Gestern hatte ich dann ein Neurologen Termin wo wir die Zyste nochmal besprochen hatten und er hatte mich nochmal körperlich untersucht. Als Diagnose wegen den Kopfschmerzen usw.(sowie Schlafstörung) hatte er dann festgestellt das ich Migräne habe und das es mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit zu spät ist die komplett zu heilen, weil es einfach schon zu lange ist. Jetzt soll ich 2 Monate solche Tabletten nehmen und dann nochmal hin, ich muss auch versuchen stress zu vermeiden und mir einen Ruhepol suchen(Ist Musik bei mir).

Habt ihr irgendwelche Tipps und Ratschläge was man machen kann, sowie Infos über Migräne?

und btw mein groß Onkel hat auch Migräne, wo es sehr wahrscheinlich ist das ich die Krankheit von ihm geerbt habe.

Gesundheit, Migräne, Gesundheit und Medizin, Neurologie
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Verzweifelt, Migräne?

Bei mir fängt es damit an das ich auf einem Auge nichts mehr sehen kann. Das ist wie ein funkeln im Augenwinkel (manchmal auch im Auge selbst) und dadurch kann ich einfach nix sehen. Dann kommt die Taubheit in meinem Arm. Mein Arm ist nicht mehr meiner, er sieht ganz anders aus und fühlt nichts mehr. (Das ist beängstigend). Dieses taubheitsgefühl zieht sich hoch in mein Gesicht. Meine Lippen werden taub. Meine Zunge wird taub und ich denke das ich ersticke. Dadurch wird die Übelkeit ausgelöst und die Panik das man keine Luft bekommt. Dann geht das taubheitsgefühl in die Beine und ich kann kaum laufen. Schwindel ist im meinem Kopf ich kann nicht sprechen und mich schon gar nicht ausdrücken weil ich so verwirrt in meinem Kopf bin. 
Sobald es anfängt weine ich nicht weil ich schmerzen hab (die ich wirklich habe) sondern ich weine weil ich verzweifelt bin. Ich weiß zwar was es ist aber ich kann mir nicht erklären warum es da ist und ich kann nichts dagegen machen. Es überrascht mich jedes Mal aufs neue. Ich weiß das ich es immer mehrmals hintereinander habe und ich weiß auch das ich an den folgenden nicht ganz unschuldig bin. Weil je mehr ich daran denke das es wieder kommen kann, desto schneller kommt es wieder. Aber ich kann diese Gedanken nicht abstellen. Klar kann ich für mich sagen das es egal ist aber in meinem Kopf ist es nicht egal. Ich weiß was da mit mir passiert und doch habe ich immer und immer wieder Angst davor. Ich will das nicht mehr und doch kommt es immer wieder. 
Manchmal sind die Schmerzen unerträglich und die verwirrtheit im Kopf ist echt unnormal. Das macht einem Angst. Es macht einem Angst nicht mehr Herr über die eigenen Gliedmaßen zu sein. Und auch wenn es schwer vorstellbar ist für Menschen die das nicht haben, leider ist es da.

Ich muss dazu sagen, ich bin 17 Jahre alt und habe es jetzt seit 7 Jahren! Und es ist von Jahr zu Jahr schlimmer geworden! Ich war bei Neurologen, osteopathen, Heilpraktikern usw. ich habe viel ausprobiert und auch schon viel versucht, aber nichts hat geholfen! Ich hoffe ihr habt Tipps was ich tun kann.

Migräne, Angst, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung
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