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Thema Abnehmen
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Wie kann/sollte ich am besten abnehmen (Junge,15)?

Liebe Community, ich heiße Max, bin 15, 1,71m groß und wiege 83kg. Bis 13 war ich eigentlich immer schlank, dann wurde ich etwas kräftiger. Woran das lag weiß ich nicht genau, mein Essverhalten hat sich zu diesem Zeitpunkt eigentlich nicht besonders verändert. Ich spiele Fußball und Badminton und bewege mich auch sonst gerne. Fahre Fahrrad, oder gehe mit meine Freunden schwimmen. Trotzdem habe ich einen deutlichen Bauch, der leicht zu hängen anfängt, Jungenbrüstchen und Hüftspeck! Über die Weihnachtszeit lege ich immer ein bisschen zu und wiege danach ca. 76-77kg. Mein Gewicht bewegt sich nomaler Weise bei 75kg.

Dieses Jahr bin ich den Weihnachtsspeck nicht richtig losgeworden und wog 78kg. Ich schäme mich nicht für meinen Speck und habe keine Probleme damit, mich nach dem Sport gemeinsam mit den anderen umzuziehen oder mit meinen Freunden ins Schwimmbad zu gehen. Gestern fiel mir auf, das meine Hose sich nicht mehr ganz so einfach schließen lässt und ich sie nur noch ohne Gürtel tragen kann. Daraufhin habe ich mich gewogen und war doch etwas erschrocken, als die Waage 83kg anzeigte! Vor 2 Monaten beim Arzt waren es noch 78kg. Eigentlich stört mich mein Bauch nicht, nur 83kg sind für mich schon etwas viel. Meine Eltern reden leider gar nicht mit mir über meine Figur, oder über meine Ernährung. Zumindest ab und zu einen Kommentar wie "iss nicht soviel", oder "iss auch mal etwas gesundes" hätte ich schon erwartet. Auch auf die Frage, ob ich zu dick bin, antworten sie nicht. Bei meinem großen Bruder ist sein Gewicht überhaupt kein Thema. Er ist 17, sehr muskulös und kann essen was er will und nimmt nicht zu. Ich komme eher nach unserem Vater, der auch kräftig ist.

Meine Freunde und Klassenkameraden machen sich nicht über meinen Bauch lustig und auch meine Freundin findet meine Speckröllchen süß, trotzdem nerven mich die betont unauffälligen Blicke auf meinen Bauch in der Umkleide schon ab und zu. Beim Fußball oder Badminton macht das niemand, nur beim Schulsport. Ich habe schon einige Male versucht abzunehmen, dann nehme ich 2, 3kg ab und wenn ich dann nicht mehr so darauf achte, habe ich ganz schnell wieder das doppelte drauf! Leider liebe ich Chips und Schokolade und kann nur schwer an einer Tüte bzw. Tafel vorbeigehen.

Ich möchte wirklich gerne abnehmen und fragen, ob hier jemand Tipps oder Ratschläge für mich hat? Damit ihr wisst, welche Figur ich habe, habe ich unten zwei Fotos angehängt. Ich freue mich über eure Antworten, Max

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17 Antworten
Warum macht sie das mit?

Um genau zu sagen fing alles eigentlich damit an ,dass ich 40 Kilos wog und dann 4 Kilos abnehmen wollte,da ich im Untergewicht sein wollte.Ich weiß nicht mehr ganz wieso ,aber ich wollte halt die 3 ganz vorne auf der Waage stehen (...).Wie dem auch sei hat mein Zwilling das auch immer mitgemacht(also hungern) und ist in genauso wie ich in diesen Mist gerutscht,aber nicht tief.Ich meinte zu ihr,du weißt man leidet dadurch usw. doch sie sagte sie möchte nicht am Ende die fette von den Zwillingen sein.Manchmal wenn ich noch meine Phasen habe wo ich hungere macht sie es auch mit.Ich weiß spätestens durch unsere Klasse(..) wäre sie da rein gerutscht aber mich nervt das extrem ,dass sie immer mit macht.Ich kann ihre Perspektive irgendwie nachvollziehen,aber irgendwie auch nicht und habe auch mit ihr darüber geredet ,aber immer kommt der selbe Grund „wenn du hungerst und dünn wirst werde ich es auch“.Ich will lieber in solchen Phasen nicht daran denken müssen,dass sie sich auch nur wegen MIR hungert,sondern wie jede andere (fast gewordene) Magersüchtige alleine in Ruhe nachdenken.Ich kann nicht mit ihr reden.Sue versteht mich nicht .

Könnt ihr das nachvollziehen?

Und was kann ich machen,damit sie meine Phasen nicht bemerkt ,also wenn ich mal weniger essen will ?Denn sie macht das eigentlich nicht wegen psychischen Gründen ,sondern nur weil ich es mache und dadurch kriegt sie leider Gedanken wie „ich bin fett“ oder so....Ist das meine Schuld alles?

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11 Antworten
Essverhalten verändern?(Bedürfnis ständig zu essen)?

Hallo, ich versuche seit geraumer Zeit, mein Essverhalten zu verändern. Und zwar esse ich einfach zu große Mengen und ich würde gerne lernen, auf mein Sättigungsgefühl zu hören, dabei steht mir aber mein Appetit im weg. Es ist meistens so, dass ich 1-2 Kilo zunehme, mich dann eine Woche gesünder ernähre (heißt mehr Gemüse), aber mir trotzdem Süßkram erlaube und dann darf ich einen Tag mehr essen. Problem nur, dass ich mich nach der Woche dann überhaupt nicht mehr zusammenreißen kann, OBWOHL ich einfach eine Spur weniger esse. Wie kann ich lernen,mich langfristig zu disziplinieren?

Zu mir noch: Ich bin 16, wiege 50 Kilo und bin 1,56 Meter groß. Ich gehe 5 Mal in der Woche reiten, mache 2x 30 Minuten Hit-Training und ein bisschen Yoga und komme pro Tag ca auf 8000 Schritte. Ich nehme 1700-1800 Kalorien zu mir in Form von Dinkel-Vollkornbrot, Gemüse, Obst Vollkornnudeln etc, aber auch manchmal Weißbrot und Süßkram. Ich liiiebe Süßes und generell könnte ich den ganzen Tag essen (obwohl ich beschäftigt genug bin!) und dann überess ich mich halt öfter. Oder heute habe ich extra viel Frühstück gegessen und hab dann aber in der Schule in den letzten zwei Stunden ein sehr starkes Bedürfnis bekommen, zu essen, und besonders Süßkram,obwohl ich dieses Wochenende gebacken hab und sicher 6 Brownies verdrückt habe. Es hat sich aber nicht wie Heißhunger angefühlt, eher wie ‚ich will das jetzt, auch wenn ich weiß, dass es anders geht, aber ich will es unbedingt‘.

Was kann ich denn dagegen tun? Wie kann ich mich normal ernähren?

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4 Antworten
Körperfettanteil sinkt nicht trotz Kaloriendefizit?

Hallo, wie schon im Titel zu lesen beschreibt mein Anliegen meinen nicht sinkenden Körperfettanteil. Dieser leigt momentan bei ca. 12,5 %, er soll jedoch im bestmöglichen Fall auf 10% sinken. Nun wende ich seit etwa einem Monat eine veränderte Ernährungsform an, welche mir ein Kaloriendefizit von ca. 500 Kcal verschafft. Mit einem Rechner bin ich auf den Richtwert von 2500 Kcal an Tagesgesamtbedarf gestoßen, nehme also 2000 täglich zu mir. Ich mache etwa 5 Stunden Kraftsport in der Woche aufgeteilt auf 3 Trainingstage und dazu kommen etwa 3 Stunden Cardio die Woche.

Meine Persönlichen Daten:

Größe: 172cm

Gewicht: 67 KG

Alter: 20 Jahre

KFA: 12,5%

FFMI 20,63

Vom sportlichen Aspekt her kann ich mich, meiner Meinung nach, nicht beklagen. Eher die Ernährung scheint nicht ganz zu passen. Ich verzichte bewusst auf raffinierten Zucker, gesättigte Fettsäuren und dergleichen und halte so gut wie immer meine Makronährstoffe ein. Obst und Gemüse täglich fehlen auch nicht. Ich kann mir nicht richtig erklären wo der Fehler liegt. Ein Tagesplan sieht beispielsweise so aus:

Frühstück: 100 gramm Haferflocken mit 1 Pfirsich und 50 gramm Blaubeeren

Mittagessen: 400 gramm Putenfleisch mit Zwiebeln

Abendessen: 300 gramm Vollkornnudeln mit selbstgemachter Tomatensauce

Zwischendrin gibt es hin und wieder einen Proteinshake oder mal eine Hand voll Nüsse.

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3 Antworten
Ich habe Schwierigkeiten beim Abnehmen? Und mir fehlt die nötige Disziplin?

Hallo!! Ich versuche seit einiger Zeit schon abzunehmen. Ich fühle mich mit 66 kg bei einer Größe von 1,67 wirklich übergewichtig. Vielen sagen das wäre im Rahmen aber ich fühl mich einfach nicht mehr wohl. Hinzu kommt das ich Medikamente nehmen muss (Quetiapin, auch Seroquel genannt) und recht häufig auf Partys mal bin, und natürlich da auch Alkohol trinke. Ich will immer wieder aufhören mit dem Alkohol, merke aber das mir das ziemlich schwer fällt. Viele meinten ich solle eine Sucht Therapie machen, denn ich habe das Gefühl ich bin etwas abhängig was Genussmittel angeht. Essen tue ich zur Zeit auch wieder mehr, vorallem Chips und Süßes. Meine Frage, wie kann ich denn radikal mein Verhalten ändern, ohne immer wieder rückfällig zu werden. Es ist mir im Moment nicht möglich eine Therapie zu machen, da ich mitten in meiner Ausbildung im 2 Lehrjahr bin (auch diese leidet schon darunter, da ich öfters schon krank war). Ich hab es mit Sport versucht aber dann auch immer wieder abgebrochen oder aufgehört, weil mir einfach die Lust und der nötige Antrieb fehlt. Egal welche Diäten, ich hab schon alles mögliche ausprobiert. Vielleicht kann mir der eine oder andere weiterhelfen mit seinen eigenen Erfahrungen oder es geht ihm ähnlich wie mir. Bitte nur hilfreiche Tipps, denn ich versuche wirklich was zu ändern. Danke!!

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Freundin bemängelt durchgehend ihr Gewicht?

Hey, gestern war ich mit meiner Freundin im Einkaufszentrum & wollten bissl einkaufen gehen. Sie ist halt wirklich sehr unzufrieden mit sich selbst ( hat auch psychische Erkrankungen) zb gestern waren wir bei H&M sie wollte eine Hose anprobieren und meinte dann so :ja ich nehme die mal in 34 und in 36 mit, ich hoffe sie passt mir in 34" oder was sie auch immer wieder sagt dass sie mal nix essen sollte weil ihr loch zwischen ihren beinen ist weg gegangen (also diese Lücke da bei den Oberschenkeln xD) ich weiss nicht was ich darauf antworten soll, ich bin nicht so ein Typ der sagt das sie doch nicht dick sei und wenn ich das mal sage dann kommt nur so ein "ne garnich" ausserdem kommt auch egal welchen film wir anschauen kommt mind 3x "die ust so schön und dünn" ich mag sie echt aber icj bin kein Psychologe und kann ihr dort nicht weiterhelfen. Sobald sie auch immer mit den ganzen zeugs anfängt , fällt auch die Stimmung zwischen uns beiden ausserdem komm ich mir dann fett vor wenn sie durchgehend was von ihrer grösse 36 labbert (ich nehme zurzeit leider ein bisschen zu) ich will ihr da auch nicht zu nahe treten weil sie ist schon ein sehr spezieller mensch. Wie würdet ihr reagieren? Was würdet ihr sagen ? Btw sie sagt das mind 1x am tag(sie ist nicht magersüchtig)

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Ich kann nicht ohne aber auch nicht mit der Magersucht?

Letzter Zeit hab ich keine Kraft mehr zum Kämpfen gegen die Magersucht ...Ich kriege immer mehr Gedanken ,dass ich dicker geworden bin und so und es ist mir diesmal bewusst dass ich in eine Essstörung rutschen kann/rutsche.Das hört sich so krank und bescheurt an ,aber mittlerweile will ich es sogar .Also das krank sein.Ich will ,dass andere sagen „boah ist sie dünn“.....Natürlich denke ich mir dabei gleichzeitig „es gibt so viele Nachteile.Ich will doch noch wachsen ,ich habe eh keine Disziplin dazu,ich will mich nicht in der Schule dadurch wieder distanzieren usw“,aber da es ja normal ist sich in der Pubertät unwohl zu fühlen und in eine ES zu rutschen,finde ich es nicht soo schlimm.Aber ich will nicht wieder so traurig sein und darüber (also Kalorien )nachdenken .Aber gleichzeitig will ich es auch,da es ja „normal“ ist heutzutage.Aber ich weiß nicht ...Ich kann nicht mit der Magersucht aber auch nicht ohne ihr.

Versteht das jemand ?

Ich kann mit niemandem darüber reden.Der Gedanke ,dass ixh mich bewusst der Krankheit hinschmeiße,ist komisch.Und ja,man kann sich bewusst ihr ergeben.Da ich ja sowieso kurz vor der Magersucht war,weiß ich ja ,dass es im Kopf anfängt.Genauso wie jetzt im Moment.Früher war mir das nicht bewusst.Heute schon.Ich weiß,dass ,wenn ich jetzt nichts änder,ich tiefer reinrutschen werde.Es gibt so viele positive Dinge ,mich der Magersucht zu ergeben aber genauso um zu Kämpfen.Aber ich hab langsam keine Kraft mehr.Ich schaffe das langsam nicht mehr alleine.Aber ich kann mich niemandem anvertrauen.Das läuft alles nur schief und so krank sind mein Essverhalten und ich auch nicht.

Das hört sich gerade so dumm an,aber könntet ihr mir Sprüche oder so zum „ Weiter Kämpfen“geben?

Danke an die,die sich Zeit genommen haben um sowas Unnötiges zu lesen,da ich ja selber weiß ,dass ich es nicht ohne Psychologen oder so schaffe.Aber irgendwie ist das auch wiederum bescheuert,da ich solche Gedanken nicht jeden Tag habe...

Gesundheit abnehmen Körper Krankheit Psychologie Essstörung Gesundheit und Medizin Liebe und Beziehung Magersucht
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