Diagnose: Magersucht!?

Hallo ihr Lieben,

ich leide seit etwa zwei Jahren an einer Essstörung, die mein Gewicht von 58kg auf 46kg hat schrumpfen lassen. Meine extremen Tiefpunkt hatte ich letztes Jahr im Herbst. Mittlerweile bin ich wieder auf dem aufsteigenden Ast und halte derzeit mein Gewicht bei etwa 51kg (Körpergröße 1,72m).

In den letzten Jahren ist ziemlich viel passiert: Beziehungsprobleme zum Freund, Umzug durch Studium in eine weit entfernte Stadt, Aufgeben des jahrelangen Hobbys. Mein Leben hat sich um 360 Grad gewendet.

Zudem muss man sagen, dass ich von Haus aus eine sehr perfektionistische und leistungsorientierte Frau bin. Meine Ansprüche an vor allem mich selbst sind äußerst hoch.

All das zusammen hat dann nun letztendlich dazu geführt, dass ich mich versucht habe abzusichern, indem ich mich vermehrt in meinem Essverhalten kontrolliert habe und versucht habe, mir zwischen all den enormen Veränderung Sicherheit zu schenken. Essen konnte ich steuern.

Nun ist es so, dass ich mittlerweile wieder in der Nähe meiner Heimat wohne. Ich fühle mich auch deutlich wohler, gönne mir hin und wieder was, gehe essen und habe auch das Gefühl etwas lockerer und lebensfroher geworden zu sein.

Jedoch war heute wieder so ein Tag an dem ich nur ans Essen gedacht habe. Ich bin von einem Supermarkt zum nächsten gelaufen und habe schlussendlich eine 600 Gramm Müslipackung gegessen, Eiweißbrot, Forellenfilets und eine halbe Packung aufstrich. Anschließend habe ich mich übergeben, da ich dem Druck nicht standhalten konnte. (Normalerweise erbreche ich nicht)

Woran kann es nur liegen? Ich esse doch bereits ausgewogener als zuvor? Je mehr ich mir erlaube, desto öfter bekomme ich auf irgendetwas Heißhunger. Hat jemand Tipps wie ich mit mir umgehen kann? Ist es normal und wann hört es auf?

Man sollte dazu sagen, dass meine Periode immer noch ausbleibt..

Vielen Dank schon mal im Vorfeld für Antworten!

KK.

Essstörung, Gesundheit und Medizin, Magersucht
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Wie kann ich nach Magersucht gesund und gleichmäßig wieder zunehmen?

Ich war bzw bin magersüchtig und möchte jetzt aber unbedingt wieder zunehmen damit ich wieder so essen kann wie früher. Hatte ungefähr, wenn ich mich richtig erinner, ein Gewicht von 71/72 kg bei 185 cm. Momentan bin ich bei 57,3 kg, hab also einen BMI von 16,7.

Ich will unbedingt wieder auf die 70 kg kommen aber einfach so essen wodrauf ich Bock hab funktioniert nicht weil ich das schon mal gemacht hab und dann vor allem zu viel am Bauch zugenommen hab was nicht gut aussieht. Vor kurzem habe ich es mal geschafft schön gleichmäßig zuzunehmen sodass der gesamte Oberkörper gleichzeitig viel zugenommen hat aber ich bin dann wieder in alte Muster zurückgefallen auch aufgrund einer Essattacke. Ich weiß zwar dass beim zweiten Mal der Unterschied war dass ich mich relativ gesund ernährt und Süßigkeiten und Fast Food und so eher weggelassen habe, aber ich habe trotzdem Angst dass wenn ich jetzt wieder zunehme, dass ich zu viel am Bauch zunehme und das ganze so unregelmäßig wird.

Habt ihr da Tipps für mich wie ich das machen kann?

Ich kann halt auch mit dem momentanen BMI anscheinend nicht so viel essen. Ich habe jetzt heute bspw. ingesamt lediglich 2 Brötchen ohne Belag, einen Apfel, eine Birne, ein Schälchen Kartoffelsalat und ein oder zwei kleine Tomaten gegessen und fühle mich schon ziemlich voll.

Wie kann ich das Zunehmen jetzt angehen ohne dass ich mich unwohl fühle und wie kann ich schön gleichmäßig zunehmen?

Ernährung, Gesundheit und Medizin, Magersucht, Sport und Fitness
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Ich möchte weg von meiner Familie aber wie suizidgedanken?

Hello

Wie ihr bereits an meiner Frage festgestellt habt geht es um meine Familie und um mich. Ich erzähl zuerst mal etwas über mich damit ihr meine Gedanken nachvollziehen könnt. Ich bin 17 und weiblich mache mein Abitur auf der Gesamtschule und naja bin so durchschnittlich in der Schule in manchen Fächern bin ich halt sehr gut und in manchen eine richtige Niete(Mathe) . Ich bin ein sehr verletzlicher Mensch, aber auch kalt zugleich sagt meine Familie. Sie sagen ich sei emotionslos und sowas was mich halt sehr verletzt. Meine Eltern haben sich vor ca 2 Jahren sehr heftig gestritten und es kommt mir so vor als wäre es gestern passiert. Mein Vater ist sehr aggressiv und laut er kann seine Wut nicht unter Kontrolle halten. Damals war es sehr schlimm er hat meine Mutter und mich geschlagen. Es war so schlimm... Ich habe auch Geschwister, jedoch gehen alle damit anders um. Ich habe mich eine Zeit lang sehr sehr distanziert von meiner Familie und das bewusst. Zu diesem Zeitpunit war ich noch 15/16 damals litt ich auch an Anorexie und hatte ständig suizidgedanken. Nun ist es schlimmer meine Noten werden schlechter ich komm mit dem ganzen Druck nicht klar den ich mir auch selbst verschaffe. Ich habe mich vor kurzem versucht wieder umzubringen. Ich brauche Hilfe aber die Hilfe meiner Freunde bringt nichts und mit meiner Familie kann ich sowieso nicht reden. Ich möchte in Behandlung gehen da ich mich auch selbst verletze mein bester freund hat mir gesagt ich sei nicht mehr die alte und meine beste freundin sagte auch dass sie mit mir zum Psychologen gehen würde. Ich möchte nur nicht das meine Eltern davon wissen und würde dann bestimmte Kosten anfallen oder müsste ich in eine Klinik wenn meine Verletzungen so schlimm sind.

Liebe nfeelings00

Depression, Druck, Magersucht, Psychologische Hilfe, Ritzen, Selbstmord, Suizidgedanken, Ausziehen mit 17, Verletzlichkeit, Familienprobleme Streitigkeiten
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Binge eating nach Magersucht, Klinik?

Huhu, Ich möchte jetzt schon sagen dass dieser Text etwaaaas länger werden kann..tut mir jetzt schon leid für kommende Grammatik- und Rechtschreibfehler

Also, ich bin mittlerweile 18 Jahre alt und kämpfe seit meinem 13 Lebensjahr mit Essstörungen.

Bis vor einem Jahr litt ich an einer schweren Magersucht. Ich war 4 Jahre extrem untergewichtig und hatte dementsprechende Symptome. (Ausbleiben der Regel etc.) Mein Leben dreht sich seit 5 Jahren NUR um Essen, Gewicht usw. Nun, vor einem Jahr beschloss ich zuzunehmen. Warum? Ich hatte extreme Herzprobleme und körperliche Schmerzen, sodass ich tatsächlich dachte ich sterbe. Außerdem habe ich extremen Druck von meiner Familie bekommen, die mich quasi zum Essen "überredet" oder "gezwungen" haben.

Ich habe nie "erlernt" was normales Essen ist. Ich weiß nicht welche Menge oder welches Verhalten üblich ist. Meine Familie hat mir immer gesagt "solange du zunehmen musst gibt es keinen Limit, du kannst und sollst soviel essen wie möglich" Und nach diesen Geschehnissen hat es bei mir (negativ) Klick gemacht. Mein eigentliches Ziel war es "etwas" zuzunehmen, um meiner Familie eine Art gefallen zu tun.

Ich habe in meinem Kopf immer den Plan gehabt wieder abzunehmen. Mit diesem Gedanken habe ich mich quasi abgelenkt und mich einfach dem "fressen" hingegeben. Doch leider ist das nach hinten los gegangen. Ich dachte dass ich nach der geplanten Zunahme wieder einfach normal essen kann. Aber egal wie viel ich wog, ich fühlte mich immer unwohl. Ich fing an mich mit Essen zu "betäuben" und einfach dem Alltag und meinen Sorgen aus dem Weg zu gehen.

Doch von Tag zu Tag wurde es schlimmer. Ich versuchte die eine Woche wenig zu essen, doch plötzlich aß ich die andere wieder Unmengen. Das hat sich soweit gezogen dass ich es teilweise nicht Mal mehr ohne viel zu essen schaffe.. Ich fühle mich so ekelhaft und einfach nur nutzlos.

Nun habe ich vor einigen Tagen ein Termin gehabt, bei dem ich über meine Situation gesprochen habe. Die Therapeutin meinte sofort dass eine Klinik die beste Idee sei. Doch ich zweifle irgendwie an mir selbst. Ich habe seit meiner Magersucht 20 kg (in einem Jahr) zugenommen und sehe überhaupt nicht essgestört aus.

Mir ist bewusst dass ich definitiv ernstzunehmende Probleme habe, aber wenn ich dann über die ganzen Magersüchtigen nachdenke fühle ich mich einfach fehl am Platz.. Wäre ich doch nur in den 4 Jahren gegangen, als ich noch magersüchtig war. Dann hätte ich mich nicht in diesen Mist reingeritten...

Meine Essstörung schränkt mich einfach überall ein. Essen bestimmt mein ganzes Verhalten und meine Gefühle. Ich weiß einfach nicht was ich jetzt überhaupt für eine Essstörung habe. Von Magersucht zu binge eating? Hilfe

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Wird da schon Anorexie diagnostiziert?

Hallo zusammen,

in meinen letzten Fragen ging es häufig ums Abnehmen, weshalb ihr euch denken könnt, dass dieses Thema mich schon eine Weile beschäftigt. Ich habe eine Freundin, die vor fast zwei Jahren wegen Magersucht in einer Klinik war. Jetzt hat sie Angst, dass ich in eine Magersucht reinrutsche, bzw. schon drin stecke. Vor einem Jahr habe ich (wegen einer diagnostizierten Depressionen) abgefangen abzunehmen. Das war von Okotber '17 bis Februar '18 und ich habe von 59kg auf 52kg abgenommen. Im Mai '18 kam ich dann wegen der Depression in Therapie, habe diese im August '18 beendet. Seit die Schule angefangen hat und ich keine Therapie mehr hatte habe ich von September (58kg) bis heute (54,3kg) abgenommen (absichtlich). Mir wurde schon von zwei Lehrern und ein paar Freundinnen gesagt, dass ich sehr dünn bin und nicht weiter abnehmen sollte. Ich bin mir bewusst, dass ich Probleme mit dem Essen habe, wenig esse, teilweise Kalorien zählen und auch mal einen Tag absichtlich nichts esse. Ich will aber nicht mit meiner Mutter darüber reden, da ich Angst habe nicht ernst genommen zu werden, vor allem, dass dann kein Arzt eine Essstörung diagnostiziert. Nicht falsch verstehen, ich wäre nicht stolz auf die Diagnose, aber dann wüsste ich immerhin, dass ich krank bin. ich habe diese Bedenken, weil ich ja nur drei Kilo abgenommen habe und auch noch im Normalgewicht bin. (54,3 kg; w; 16; 170)

Findet ihr das berechtigt oder rede ich mir das nur ein? Glaubt ihr, dass das eine Magersucht ist?

PS: Ich esse trotzdem noch Süßigkeiten, also ich büße eher bei den Hauptmahlzeiten ein und ja, ich weiß, dass das sehr ungesund ist.

Ernährung, Therapie, abnehmen, Diagnose, Psychologie, Ana, Anorexie, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Magersucht, Psyche, Psychiater, Psychotherapie, dünn
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Warum sehne ich mich so sehr nach der akuten Zeit meiner magersucht?

Hallo, ich w 19 habe (bzw hatte) magersucht. Ich war jetzt zweieinhalb Monate in einer Klinik und bin momentan relativ symptomfrei was das Essverhalten betrifft. Ich muss sagen, dass mein körperbild eigentlich gerade gar nicht so schlecht ist. Ich bin jetzt mit 1,61 wieder bei 50 kg. Anfangs war das der Horror für mich aber mittlerweile kann ich das ganz gut akzeptieren und sehe mich auch glaube ich nicht mehr ganz so unrealistisch dick wie normalerweise. Trotzdem ist es jeden Tag so ein riesiger innerer kampf zu essen. Denn irgendwie sehne ich mich die ganze Zeit nach dieser Zeit in der es am schlimmsten war, in der ich am wenigsten gewogen habe und in der es mir eigentlich am allerschlechtesten ging. Und das ist das verrückte. Ich sehne mich nach diesem Gefühl. Danach mich völlig an den Rand zu bringen und schwach zu sein, zu nichts in der Lage zu sein und nach dieser Euphorie die ich hatte, wenn ich lange nichts gegessen habe. Obwohl es mir gerade eigentlich total gut geht, ich endlich nicht mehr friere, ich Kraft habe zu lachen, in die Schule zu gehen, zu reiten, mich mit Freunden zu treffen und es mir einfach wieder viel besser geht, wünsche ich mir trotzdem die Krankheit die ganze Zeit so sehr zurück. Und dabei denke ich gar nicht so sehr an die gewichtsabnahme, sondern viel mehr an diese Sehnsucht nach dem alten Gefühl.... Vielleicht kennt das hier ja irgendjemand und hat Tipps?

Liebe Grüße

essen, Angst, Sehnsucht, Krankheit, Psychologie, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Magersucht, Sport und Fitness
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Extreme Fressanfälle nach Magersucht?

Hallo

Ich habe bzw. eher hatte Magersucht. Meine schlimme Phase ging aber nur ca. 6 Monate. Also nicht so lange wie bei anderen. Mein Tiefstgewicht waren 39/40 kg bei 166 cm. Ich habe fast nur rohes Gemüse und Obst mit Magerquark gegessen. Ca. 200 bis 600 kcal am Tag.

Jetzt habe ich vor 2 Wochen angefangen wieder mehr zu essen. Hab' mit 1000 Kalorien angefangen. Dann zu 1600. Es war enorm schwer alles.

Aber vor 5 Tagen ist was passiert, was mir Panik macht. Ich habe plötzlich extreme Fressanfälle. Also seit 5 Tagen bin ich wirklich nur noch am Essen. Und dieses Essen besteht fast nur aus Süßigkeiten (Eis, Sahnepudding, Schokolade). Das ist wirklich fressen. Das kann man nicht mehr essen nennen. Ich hatte jetzt in den 5 Tagen jeden Tag ca. 6000 bis 9000 Kalorien!!!!! Ich bin völlig verzweifelt. Konnte einfach nicht aufhören zu essen. Für heute habe ich mir vorgenommen nur Obst und Gemüse zu essen. Ich habe aber Angst, dass ich es nicht schaffe und wieder Fressanfälle bekomme. Mir ist jetzt noch übel von gestern. Und ich sehe aus wie schwanger. Mein Bauch steht jetzt noch raus. Konnte mich gestern Abend kaum noch bewegen. War sowas von volllgefressen. Und das waren wirklich Massen an Süßkram. Habe in den 5 Tagen von 42,2 auf 47,6 kg zugenommen!!!!

Hat jemand Erfahrungen damit? Was kann ich machen, dass das aufhört? Ich habe so Abgst vor heute. Bin so froh, dass ich jetzt in der Schule bin und nicht essen kann. Obwohl mir übel ist ubd ich Bauchweh habe, könnte ich nämlich schon wieder essen!

Vor ein paar Tagen noch konnte ich vom Kopf her nichtmal Schokolade ANFASSEN, weil ich dachte ich werde fett vom BERÜHREN! Jz habe ich Massen davon in mich reingestopft. 6000 bis 9000 kcal. 5 Tage. Jeden Tag 6000 bis 9000 kcal. Plötzlich. Ich verstehe die Welt nicht mehr. Habe ich jz Fresssucht? Ich habe so ein schlechtes Gewissen und bin voll verzweifelt.

Wie würdet ihr heute weitermachen? Hat jemand Tipps?

LG

essen, Medizin, Ernährung, Kalorien, Süßigkeiten, Anorexie, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Magersucht, Sport und Fitness, Fresssucht
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Atemnot durch Muskelverspannungen am Brustkorb?

Ich bin 21 Jahre alt und habe vor 3 Jahren zum ersten Mal auf Lunge geraucht. Einige Stunden danach hat sich bei mir ein Engegefühl in Hals und Brustkorb manifestiert und ich hatte das Gefühl, dass ich jeden Moment ersticke. Ich konnte nicht mehr richtig einatmen, versuchtes tiefes Einatmen machte die ganze Sache schlimmer, weil ich eine Blockade spürte, die mir das verwehrte. Ich hatte natürlich sofort Todesangst und bin in den nächsten Tagen zum Arzt. Ich wurde auf meine Lungenfunktion untersucht, da ich als Kind unter bronchialem Asthma litt. Alle Ergebnisse waren in Ordnung, sowie Sauerstoffsättigung im Blut etc. Ich wurde als komplett gesund eingestuft. Ich verstand die Welt nicht mehr, fühlte mich unverstanden und nicht ernst genommen, denn ich bekam tatsächlich kaum Luft. Und ich bildete mir das nicht ein. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich wurde in eine Psychosomatische Klinik eingewiesen für 3 Monate. Mir wurde gesagt meine Atemnot hängt mit meiner Psyche zusammen. Nach 3 Monaten kam ich aus der Klinik raus , ohne veränderten Zustand. Ich hatte mich mittlerweile mit der Atemnot abgefunden und wusste dass ich wenigstens nicht mehr daran ersticke. Ich akzeptierte den Zustand und fing an die Luftnot zu ignorieren. Und irgendwann verschwand es genauso schnell, wie es gekommen war. Insgesamt betrug die Zeit dieser Atemnot bestimmt 9 Monate. Jetzt 3 Jahre später habe ich erneut auf Lunge geraucht (ich bereue es und ich weiß jetzt dass ich das nie wieder tun werde) und die Problematik ist nun seit wieder fast 4 Monaten da. Da ich aus Erfahrung weiß, dass es nicht tödlich ist habe ich erstmal nicht so eine Panik geschoben wie damals, sondern versucht irgendwie das Gefühl zu akzeptieren. Ich war bei einem Osteopathen, Orthopäden(es wurde eine Verschiebung meines Halswirbels festgestellt, anscheinend durch starke muskuläre Verspannungen, mein Rücken, ebenso meine Brustmuskulatur komplett verkrampft und schmerzempfindlich sobald man nur wenig massiert), Einrenkungen waren schmerzhaft, es gab eine kurze Besserung und dann nach 2 Tagen massive Verschlechterung.

Hals, Psychologie, Atemnot, Bulimie, Gesundheit und Medizin, Magersucht, Brustkorb, Kurzatmigkeit
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Was soll ich nur tun? Ich bin sehr verzweifelt (Anorexie, essen, Diabetes Anzeichen)?

Erstmal möchte ich bitten mich nicht zu beleidigen oder mir Vorwürfe zu machen. Ich weiß dass hier keine Ärzte und Psychologen sind aber ich bin wirklich verzweifelt. Vor zwei Monaten habe ich bei einer Größe von 170cm noch 68kg gewogen jetzt bin ich bei 51kg. Wie das alles entstanden ist, ist jetzt nicht so relevant wichtig ist dass ich mittlerweile einfach an dem Punkt bin wo ich unglaublich starke angst vor essen habe, ich kann garnicht mehr essen traue mich kaum an einen Apfel und fühle mich wie ein Versager nach dem essen. Ich nehme Abführmittel und erbreche mich nach Mahlzeiten. Nun ist es so, dass ich seit 3 Tagen extremen Durst habe der nicht zu löschen ist, ich bin sehr müde und mein urin (ich weiß eklig aber was soll man machen) ist süßlich. Ich habe aus Verzweiflung gestern meinem Bruder geschrieben und er meinte ich muss jetzt endlich was essen, Kohlenhydrate Brot oder so. Aber ich kann einfach nicht, ich bin seit gestern abend nur am weinen. Ich gehe am Montag auf jeden Fall zum Arzt wegen den Diabetes Anzeichen aber ich weiß nicht was ich wegen dem essen machen soll, ich fühle mich noch viel viel zu dick und andere magersüchtige die in Therapie gehen sind viel dünner ich fühle mich als hätte ich das nicht verdient ich bin ja auch nur ganz leicht Untergewichtig. Was soll ich nur machen? Gibt es überhaupt Therapie Angebote für nicht wirklich dünne?

Therapie, Durst, Krankheit, Anorexie, Diabetes, Magersucht, magersüchtig
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Soll ich die Pille nehmen oder es lieber sein lassen?

Hallo zusammen,

ich (weiblich/19) bin gestern bei der Frauenärztin gewesen, hauptsächlich wegen meinem starken PMS, mit dem ich schon seit mehreren Jahren Probleme habe. Ich habe auch einen Freund, mit dem ich seit mehr als drei Jahren zusammen bin und regelmäßig Geschlechtsverkehr habe, immer mit Kondom und noch nie ist etwas passiert.

Aus diesen beiden Gründen habe ich nun ein Rezept für eine östrogenfreie Pille bekommen, jedoch bin ich am Überlegen, ob ich dieses überhaupt in der Apotheke einlösen soll.. Hauptsächlich geht es mir darum, dass ich sehr große Angst vor den möglichen Wassereinlagerungen habe, die laut meiner Ärztin 0,5kg bis 1kg betragen können. Ihr müsst wissen, dass ich seit meinem 12. Lebensjahr Probleme mit Magersucht habe, untergewichtig bin und einen starken Kontrollzwang habe, was mein Gewicht angeht (ich wiege mich 2x täglich und mache radikale Diäten, wenn ich meines Erachtens nach zu schwer bin). Daher wären die Wassereinlagerungen eine Katastrophe für mich.

Jedoch brauche ich dringend Hilfe bezüglich meinem PMS und glaube nicht, dass mir etwas anderes außer die Pille noch helfen kann (habe von Magnesium über Mönchspfeffer schon nahezu alles außer die Pille probiert). Zudem macht sich meine Frauenärztin bezüglich meiner Verhütung Sorgen und auch mein Freund fände es gut, wenn wir mal ohne Kondom Sex haben könnten (das hatten wir in den drei Jahren, in denen wir uns kennen, noch nie).

Was sagt ihr zu meiner Problematik? Würdet ihr euch an meiner Stelle die Pille holen? Ich weiß gerade nicht, welche Pille ich genau nehmen soll, ich kann aber auf dem Rezept nachsehen, falls das wichtig sein sollte.

Ich freue mich über eure Hilfe!

Gesundheit, Angst, Mädchen, Pille, Sex, Verhütung, Frauenarzt, Gesundheit und Medizin, Magersucht, PMS
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Ich mache mir Sorgen um eine Freundin. Wie kann ich ihr helfen?

Hey 

Ich denke nicht das Experten zu dem Thema auf dieser Seite zu finden sind aber man kann es ja mal versuchen. 

Es geht um meine Freundin Emily (Sie heißt nicht so aber sie will nicht das ich mir Sorgen mache und da sie oft auf GuteFrage ist könnte sie es evt. finden)

Ich will mich nicht mit Begriffen wie Magersucht, Depressionen und so weiter schreiben da ich kein Psychologe/Psychiater bin und das nicht beurteilen kann. 

Ich bekomme oft von ihr geschickt was sie isst und trinkt, damit ich mir keine Sorgen mache. 

Es ist meist 2 Äpfel, eine halbe Gurke, diese normale Packung Erdbeeren die man im Supermarkt bekommt (weiß nicht wie viel das ist aber ich hoffe ihr kennt das) und 2-5 Liter Milch, wobei es zur Zeit mehr zur 5 tendiert. Manchmal isst sie aus Frust, wobei sie aber danach wieder verschwindet. Ich kann und will nicht klar behaupten, dass sie das dann wieder auskotzt aber sie tut es so oft das man es denken könnte. 

Heute kam sie zu mir und meinte das sie eine Diät machen wolle. Ich habe sie davon abgehalten, lange denke ich schaffe ich es aber nicht.

Sie ist natürlich stark im Untergewicht und vergisst ständig Dinge, wie was sie gesagt hat oder welcher Tag es war obwohl ich es ihr vor 3 Minuten gesagt hab.

Ich weiß das sie mal geraucht hat und aufhören wollte, was daraus geworden ist weiß ich leider nicht. An Medikamenten nimmt sie die Pille und Antidepressiva. (Antidepressiva nicht sehr oft) 

Als Kleinkind und Baby wurde sie von der Mutter geschlagen, der Vater hat sichKoerpisst (war immer auf Arbeit) und in ihrer Sicht hat sich der beste Freund ihres Bruders und ihr Bruder mehr um sie gekümmert als ihrer Verwandtschaft. 

Ich finde das merkt man auch in ihrem Charakter. Hat höllische Angst vorm allein sein und macht sie sehr schnell zu Menschen abhängig die sie dann hintergehen. 

In der Schule wird sie gemobbt wegen ihrer Verschlossenheit und weil sie eine Deutschtürkin ist (Eltern beide türkisch aber sie in Deutschland geboren). Ich weiß von Mitschülern, Freunden von ihr und ihr selbst, das sie von einem 9. Klässler mal aus schlimmste Art und Weise sexuell genötigt wurde (ich hoffe ihr versteht nicht ich will dieses Wort aus Respekt zu ihr nicht schreiben). 

Jetzt werden wohl viele schreiben: Jeder Mensch hat ein Recht auf eine Gewaltfreie Kindheit, geh mit ihr zum Psychologen/Psychiater oder ruft beim Jugendamt an. Geht aber nicht. Sie wohnt in Bayern, ich in Sachsen. Wir haben zwar täglich aber nur übers Internet Kontakt. 

Sie sieht auch nicht ein das sie ein Problem hat und ich will sie nicht bedrängen. Aber ich mache mir halt jeden Tag sorgen.

Was kann oder sollte ich tun?

Erziehung, Psychologie, Essstörung, Liebe und Beziehung, Magersucht, internetfreundin
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Wie mit Eltern über Depressionen reden?

Mir (w/14) geht es in den letzten Monaten psychisch einfach sehr schlecht. Ich hasse mich selbst, fühle mich wertlos, weine täglich und denke über suizid nach. Ich habe überhaupt keine Motivation und Konsentration und sitze dann stundenlang (oft über 5 stunden) vor meinen Schulsachen und kriege es trotzdem nicht hin zu lernen. Das lässt mich nur noch schlechter fühlen und bestätigt mich in dem, dass ich nichts kann und absolut nutzlos bin. Schule generell macht mich einfach nurnoch fertig. Außerdem bin ich wieder in die Magersucht und Bulimie gerutscht (hatte das 2015-2017, habe es aber alleine rausgeschafft),obwohl ich nicht mal abnehmen will. Ich habe einfach das Gefühl, dass ich mich an nichts mehr festhalten kann, über nichts Kontrolle habe und einfach nichts kann, außer abnehmen. Ich weine oft die ganze nacht lang, ich hasse mich. Ich kann nicht mehr. Ich weiß, dass ich mir meine Zukunft damit kaputt mache und will da wieder raus. Ich muss mit meinen Eltern reden, aber weiß einfach nicht wie. Unsere Beziehung ist generell ziemlich distanziert. Sie sorgen sich um mich und alles ist gut aber halt wie gesagt einfach distanziert. Ich denke, ich "darf" nur glücklich bei ihnen sein und wir führen auch nie Gespräche über sehr ernste Themen oder über unsere Gefühle. Aber ich habe generell Angst mit irgendjemand zu reden, weil ich Angst habe direkt verurteilt und nicht ernstgenommen zu werden und bin generell unfassbar schlecht darin, über meine gefühle zu reden, deswegen habe ich auch bin jetzt mit niemandem darüber geredet. Sie haben auch gemerkt, dass es mir in letzter Zeit sehr schlecht geht und gefragt, was los ist, aber ich habe ihnen immer gesagt, dass alles gut ist, wel ich nicht weiß wie ich mit ihnen darüber reden soll. Ich würde einfach gerne wissen, wie ich das Thema ansprechen kann und auch ernstgenommen werde usw. Danke schonmal

Schule, Eltern, Anorexie, Depression, Gespräch, Magersucht, Suizidgedanken
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Guten Abend Leute, ich brauche dringend euren Rat! Ich möchte an meine magersüchtige Freundin einen Brief schreiben, da ich sie zurzeit nicht besuchen darf?

Wir kennen uns schon relativ lange, gehen nicht in eine Schule u. hatten in letzter Zeit nicht sehr viel Kontakt, seltene kurze Treffen u. Nachrichten. Es fällt mir schwer, ihr etwas zu schreiben, denn ich habe das Gefühl, dass das alles total blöd ankommen könnte.

Auf keinen Fall möchte ich falsches Verständnis auftischen. Ich kann mir nicht mal annähernd vorstellen, wie sie sich gerade fühlen muss (sie ist in einer Klinik) u. möchte auch nicht so tun, als wüsste ich es. Ich will ihr mit meinem Brief irgendwie Mut u. Kraft schenken o. ihr zumindest klar machen, dass ich an sie denke u. für sie da bin u. es mir leid tut, falls ich das in letzter Zeit nicht war bzw. einfach nicht mitbekommen habe, wie schlecht es ihr tatsächlich ging.

Ich habe einfach unheimlich Angst, dass irgendwas was ich ihr schreiben, sich negativ auf ihre Psyche auswirkt. Ich habe natürlich nicht vor etwas wie "iss mal mehr" zu schreiben, aber trz. will ich möglichst vosichtig sein. Sie ist zwar generell weniger empfindlich, aber sie ist ja momentan auch nicht mehr so richtig sie selbst u. krank im Kopf u. besessen.Ich habe, auch wenn wenig Kontakt, durchaus gemerkt, dass sich ihr Wesen verändert hat u. sie deutlich weniger gelacht hat, als sonst.

Ich wünsche mir einfach meine alte strahlende Freundin zurück, aber ich frag mich, ob das gut ist, wenn ich ihr das so sage.Außerdem frage ich mich, was, wenn sie den Brief in einem schlechten Moment liest und ihr meine gutgemeinten Mutmachungen wie heuchlerische, leere Worte vorkommen?Außerdem ist sie ja soweit ich weiß noch nicht an dem Punkt angelangt, wo sie sich ihre Krankheit richtig eingesteht...kommt das dann nicht doof an?

Dann habe ich überlegt, dass sie vll. auch mal was Neues hören will u. nicht dauernd nur von ihrer Magersucht.Also was sonst so passiert,wovon sie jetzt vll. nix mitbekommen hat (sie darf bspw. ihr handy nicht benutzen). Aber ich weiß nicht wie ich das dann genau überleiten soll u. ich wüsste jetzt auch nix Interessantes was ich ihr von mir erzählen könnte. Wenn ich anfange von etwas anderem zu erzählen klingt das dann nicht, als wolle ich ablenken bzw. wenn ich von mir erzähle, als ob ich den Fokus "wieder" auf mich lenken möchte ?

Leute ich mache mir einfach viele Sorgen, denn ich will ihr nicht das Gefühl geben, sie anders zu behandeln als normal, sie mit Samthandschuhen anzufassen oder aber einen überdramatischen Text schreiben , aber andererseits möchte ich eben auch ihre Krankheit nicht unterschätzen und womöglich etwas verschlimmern.

Sollte ich sowas wie "Du bist toll, wie du bist" vermeiden, weil ich kenne das von mir, wenn ich an mir gerade etwas sche iße finde, dann ist das so u. dann interessiert es mich auch nicht wie Andere das finden, (ich weiß solche Phasen in denen man mit seinem Körper unzufrieden ist, sind natürlich nicht mit Magersucht zu vergleichen)

Könnt ihr mir vielleicht noch Tipps für Formulierungen, Überleitungen geben, sagen, was ich auf keinen Fall schreiben sollte?

essen, Leben, Gesundheit, Ernährung, Therapie, Brief, Schule, Freundschaft, Angst, Gefühle, Körper, Krankheit, Psychologie, Anorexie, Arzt, Essstörung, Freundin, Klinik, Liebe und Beziehung, Magersucht, Psyche, Psychiatrie, psychische Krankheit, beistand, Psychotherapeut, Brief schreiben
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Fitnessstudio Black Friday?

Hallo!

Nach langer Zeit mal wieder ein Lebenszeichen von mir...

Zu meiner ES: ich esse wieder normal und habe diese selbst bewältigt. Nur leider wiege ich wieder 71 kg.

(Während ES, vor ung. 2 Monaten, wog ich 65,8kg.)

Ich bin jetzt total unzufrieden mit mir, da mein Bauch die reinste Katastrophe geworden ist und mein Hintern auch ziemlich dick. Nicht zu sprechen von den Oberschenkeln. Ich kann auch immer weniger meine Knochen am Rücken spüren bzw. die Hüftknochen sind nicht mehr ganz sichtbar, was mein Schönheitsideal war und noch immer (!) ist.

Ich finde dünne, athletische Körper einfach toll. Der eines Models wär mir auch lieb, da ich sehr groß (1.80) bin und somit schon eine Voraussetzung hätte, so einen Körper zu kriegen.

Nun möchte ich wenigstens das Fett auf gesunde Weise mit Krafttraining abbauen, da der Fakt, monatlich für ein Abonnement in der Muckibude zu zahlen, für mich Motivation genug wäre, fast täglich diese zu besuchen. (Ich mag es nicht, mein Geld aus dem Fenster zu schmeißen!)

Da stellt sich mir die Frage, ob Fitnessstudios am Black Friday/Monday auch solche Aktionen starten und billigere Abo‘s/ Verträge anbieten!

Kennt sich da zufällig jemand damit aus und weiß, welche Ketten das anbieten?

Sport, Fitness, Bodybuilding, Muskelaufbau, Gesundheit, zunehmen, abnehmen, Fitnessstudio, Diät, Model, Krankheit, Anorexie, Bulimie, Essstörung, gewichtsabnahme, Gewichtszunahme, Magersucht, Sport und Fitness, Athletisch, Black Friday
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Was tun wenn man Minderwertigkeitskomplexe bekommt?

Heyy.. also momentan läuft bei mir alles schief. Weiß jemand wie ich mir SELBER helfen könnte damit es mir wieder besser geht. Ohne Physiologe usw... das Ding ist halt das ich vor 2 Monaten in ein anderes Land zu meiner Mama gezogen bin. (Weil mein Papa mich nicht mehr haben wollte) und seit dem geht es mir richtig komisch... mir ging’s soo gut in Deutschland, es war wirklich alles so perfekt und ich habe das Gefühl ich gehöre dort hin und nicht hier hin. Und momentan kommt alles ,,schlechte“ von früher wieder hoch. Das Problem ist, dass meine Mutter mich erst jetzt richtig kennen lerne (bin jetzt 15 geworden) und kaum Ahnung von meiner Vergangenheit hat. & immer wenn’s um ,,Magersucht“ und Therapie geht, lacht sie nur und meint das sei Unsinn. Aber momentan ist das ganze wieder so schlimm, das ich das Gefühl habe ich werde bald rückfällig... ich lese momentan immer wieder so Sachen auf Instagram wie ,,ich habe abgenommen, jetzt mögen mich aufeinmal alle“ & bei sowas denke ich immer 2 mal nach, ob ich wirklich essen soll. Und ich bin ja jetzt auf einem Soldaten Sport Schule wo Sport das Hauptthema ist und natürlich auch das Gewicht... und hier wissen sie ja auch nicht das ich bei dem Thema empfindlich bin und selbst wenn, könnten Sie kein Wert drauf legen.
Aber auch einfach hier in die Gegend kann ich mich null reinleben. Hier geht jeder mit 13/14/15 saufen, raucht, bisschen Drogen usw.. und ich war das bisher echt null gewöhnt. In Deutschland auf meiner Schule gab es kaum Leute die geraucht oder getrunken haben (in dem Alter) sondern wir waren immer im Kino und haben bei einander geschlafen... jetzt wohne ich in einem kleinen Dorf mit circa 40 teenies und die sind das Albtraum. Bzw habe ich kein Problem wenn sie sowas machen, aber ich bin nunmal nicht so, und alles was ich von meiner Mutter höre, das sei doch ganz normal ich kann ruhig versuchen dazu zu gehören... es klappt aber nicht. Und ich habe so Angst das wieder alles in mir zusammen bricht... Vorallem weil ich momentan hier wo ich bin, wirklich niemanden habe der meine Vergangenheit kennt und mir helfen kann... was sollte ich den für mich selber tun damit das besser geht? Ohne andere damit zu belasten..

Freundschaft, Liebe und Beziehung, Magersucht, Psychologe, Vergangenheit, neues leben
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Anorexie in der Schwangerschaft?

Hey ihr,

ich habe ein Problem über dieses viele den Kopf schütteln werden, mit dem Argument: "Liebst du dein Baby? Dann reiß dich halt zusammen!" kommen. Ich bitte um euer Verständnis und bitte euch nur eine Antwort zu schreiben wenn ihr meint sie könnte mir helfen / Mut machen.

Ich bin 14 Jahre und bin am Sonntag in der 12 SSW. Mein Freund wird im Dezember 19. Ich leide an Anorexie seit ich 12 Jahre alt bin, dazu kommen immer Mal wieder bulimische Fressatacken. Im Januar diesen Jahres habe ich meinen Freund kennengelernt, ein Monat später waren wir ein Paar. Er hatte mich in einer Zeit kennengelernt wo es mir psychisch sehr schlecht ging, ich wog bei 1,59cm nur knapp über 40kg. Irgendwann kam natürlich bei ihm die Frage auf warum ich so dünn bin und komisch essen tue. Ich erzählte ihm alles und seitdem hilft er mir wieder gesund zu werden. Ich hatte mit 11 Jahren, einen Therapeuten gehabt, bis ich 12 war allerdings gab es viele Missverständnise etc. Ich habe dann abgebrochen. Ich war damals wegen meiner Selbstverletzungen dort gewesen. Mein Freund hat mir gezeigt dass das Leben doch ganz nett sein kann, und ich habe auch an Gewicht zugenommen sodass ich wieder im Normalbereich bin. Alles war gut gewesen, ich war wirklich glücklich bis ich erfahren habe dass ich schwanger bin. Wir hatten die Verhütung vergessen. Für mich stand sofort fest dass ich nicht abtreiben werde. Mit der Zeit haben wir angefangen uns auf unser Baby zu freuen und können es kaum erwarten unseren Schatz nächstes Jahr in den Armen zu halten. Allerdings unterstützt meine Mutter mich nicht, sie ist immernoch gegen unsere Baby. Trotz vielen vielen reden. Das belastet mich natürlich sehr. Auch mit der Schule habe Probleme, schaffe es nie zu gehen weil meine Depression mich daran hindert. Auch das belastet mich natürlich, ich schreibe dieses Schuljahr schließlich meinen Abschluss. Ich habe in allem die Kontrolle verloren und habe sie nie besessen allerdings kann ich die Kontrolle über mein Essverhalten haben und meine wiederlich Krankheit hat sich dann gedacht "Ach, dann machen wir das Mal. Hungere du Mal schön". Ich habe Angst um unserer Baby, ich möchte unseren Schatz doch nichts böses. Ich versuche zu essen, ich Versuche es wirklich aber ich schaffe es einfach nicht. Und ich weiß das unser Baby nicht lange überleben wird wenn ich nicht mehr als 100 Kalorien am Tag esse. Mein Freund und ich haben heute morgen schon gestritten deswegen. Wir streiten und eigentlich nie. Ich "wohne" zu Zeit bei im in seiner Wohnung da ich es bei meiner Mutter nicht aushalten tue.

Habt ihr irgendwas, was mir Kraft geben kann wieder zu kämpfen...?

Freundschaft, Schwangerschaft, Pubertät, Anorexie, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Magersucht
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Ideen für gesunde Gerichte für Magersüchtige?

Hey,

Natürlich, wenn ich bei google eingebe ,,gesunde Gerichte'' kommen Mengen davon, aber das überfordert mich irgendwie auch total. Daher wollte ich mich an euch wenden.

Es ist so, dass ich Magersüchtig bin. Ich bin bereits seit mehreren Jahren in der Sucht und habe das volle Glück, bisher noch keine erkannte Folgeschäden zu haben. Ebenfalls bin ich in Therapie. Ich bin 21 Jahre alt und im Jugendalter war ich natürlich nicht Motiviert, daran was zu ändern.

Ich habe seit einem Jahr wo ich motiviert die Therapie angehe kein Gramm zugenommen, was mich anfangs sehr gestresst und an mich selbst zweifeln liess. Jedoch geht es bei der Magersucht nicht nur um das Untergewicht sondern auch um das falsche Essverhalten und die falsche Wahrnehmung.

Ich sprach mit einer Freundin und sie bemerkte auch, dass ich kein Gesundes Essverhalten habe. Entweder esse ich den ganzen Tag über aber dann etwas gurke, wenige STunden später eine Karotte später wenig Suppe was am ende vom TAg auch nur eine Mahlzeit war oder ich esse den ganzen tag nichts dafür alles auf einmal abends. Ebenfalls habe ich die Macke mehrere Tage immer dasselbe zu essen, wenn ich keine Lust habe esse ich mehrere Tage lang was anderes und das wechselt dann.

Ihrer Meinung nach, war es wichtig, erstmal ein Gesundes Essverhalten zu entwickeln, worum es gar nicht um das zunehmen geht. Ich sollte erstmal lernen, was gesund ist und was ich bedenken los Kiloweise essen könnte, aber dennoch meine Nährstoffe herbekomme. Also lieber mehr gesunde Sachen wie Salat mit etwas Hüttenkäse (Eiweis) und mit Hühnchenstüche (ebenfalls Eiweishaltig) als wenig vom ungesunden.

Ich fand das gut und möchte mich hier auch bessern und mich damit auseinander setzen, dass ich vorallem ausgewogen viel esse und merke, das mir das meinem Körper nicht schadet und das man mit gesundem Essen nicht schnell zu nimmt und wenn, dass es in einer gesunden art und weise passierte und nicht weil man etwas Gegessen hatte, was ungesund war.
Und ich lerne auch, mich mit Gerichten, dem Essen allgemein und dem Kochen und der Vielfältigkeit auseinander zu setzten.

Heute wollte ich bereits was kochen, aber ich merkte, dass mir immer nur dieselben Gerichte in den Sinn kommen.

Mir war beispiel auch wichtig, dass ich während dem Zunehmen, nicht nur zunehme, sondern dem Körper auch was gutes tuhe indem ich etwas sportliches mache. Daher habe ich einen Hund mitdem ich mehrmals täglich spazieren gehe. Das habe ich schonmal erreicht. Nun noch das gesunde Essverhalten erreichen und dann zunehmen.

Nun möchte ich mich gerne an euch wenden und fragen, ob ihr ein paar leckere Gerichte kennt, die ich Kochen könnte. Eventuell auch Gerichte für die man nicht 3 h in der Küche steht. Und ich bin weniger Fan von Gerichten wie Auflauf oder Gemüsepfanne, wo alles in einen Topf geschmissen wird. Ich mag es lieber etwas ,,seperat''.

Ich danke euch für eure Hilfe. :)

kochen, essen, Gesundheit, Ernährung, Rezept, zunehmen, abnehmen, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Magersucht, Sport und Fitness
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