Wird da schon Anorexie diagnostiziert?

Hallo zusammen,

in meinen letzten Fragen ging es häufig ums Abnehmen, weshalb ihr euch denken könnt, dass dieses Thema mich schon eine Weile beschäftigt. Ich habe eine Freundin, die vor fast zwei Jahren wegen Magersucht in einer Klinik war. Jetzt hat sie Angst, dass ich in eine Magersucht reinrutsche, bzw. schon drin stecke. Vor einem Jahr habe ich (wegen einer diagnostizierten Depressionen) abgefangen abzunehmen. Das war von Okotber '17 bis Februar '18 und ich habe von 59kg auf 52kg abgenommen. Im Mai '18 kam ich dann wegen der Depression in Therapie, habe diese im August '18 beendet. Seit die Schule angefangen hat und ich keine Therapie mehr hatte habe ich von September (58kg) bis heute (54,3kg) abgenommen (absichtlich). Mir wurde schon von zwei Lehrern und ein paar Freundinnen gesagt, dass ich sehr dünn bin und nicht weiter abnehmen sollte. Ich bin mir bewusst, dass ich Probleme mit dem Essen habe, wenig esse, teilweise Kalorien zählen und auch mal einen Tag absichtlich nichts esse. Ich will aber nicht mit meiner Mutter darüber reden, da ich Angst habe nicht ernst genommen zu werden, vor allem, dass dann kein Arzt eine Essstörung diagnostiziert. Nicht falsch verstehen, ich wäre nicht stolz auf die Diagnose, aber dann wüsste ich immerhin, dass ich krank bin. ich habe diese Bedenken, weil ich ja nur drei Kilo abgenommen habe und auch noch im Normalgewicht bin. (54,3 kg; w; 16; 170)

Findet ihr das berechtigt oder rede ich mir das nur ein? Glaubt ihr, dass das eine Magersucht ist?

PS: Ich esse trotzdem noch Süßigkeiten, also ich büße eher bei den Hauptmahlzeiten ein und ja, ich weiß, dass das sehr ungesund ist.

Ernährung, Therapie, abnehmen, Diagnose, Psychologie, Ana, Anorexie, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Magersucht, Psyche, Psychiater, Psychotherapie, dünn
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Mediziner sind gefragt - Wer kann helfen?

Hallo, 

ich habe aktuell einen Fall, der mich beschäftigt und bitte um eure Meinungen/Spekulationen/ euren Rat.

Herr X war vor Jahren Heroin Abhängig. Ca. 6-8 Jahre. Danach begab er sich in Therapie und ist seither Polamidon Patient - seit ca. 20+ Jahren. Zudem bezieht er Invalidenrente und hat Diabetes Typ 2 .

Er ist "Gaga" im Kopf. Also nicht wirklich. Man kann normal mit ihm reden, er bekommt alles mit, ist eigentlich wie jeder andere Mensch auch, nur redet er halt dummes Zeug.. Naja das kann man auch nicht sagen. Er ist jedenfalls nicht mehr wie früher.. vom Sprechen und Handeln her.

Neulich kippte er einfach so um und wurde Bewusstlos. Er wurde ins KH gebracht. Dort wurden 3 Ampullen Blut abgenommen, mehr war nicht möglich, da das Blut gerann.

Nach 2 Tagen wurde er entlassen, da nichts festgestellt worden konnte. Er wurde von einem Bekannten abgeholt und als er aus dem Auto stieg wurde er wieder Ohnmächtig. 

RTW wurde gerufen. Bis dato wurde er abermals 2 mal Bewusstlos. Sanitäter sagten, dass die im KH ihn gar nicht hätten entlassen dürfen.

Wieder im KH.. wieder nichts gefunden. Er soll sich eine Überweisung in die Medizinische Hochschule Hannover besorgen.. Wieder entlassen.

Zwei Tage Zuhause gewesen, dann hat der Nachbar ihn völlig apathisch vor der Toilette mit Nasenbluten gefunden. Wieder RTW gerufen. (Stand: Heute)

Er hat 15 Kilo innerhalb 2-3 Wochen abgenommen. Ist nur noch Haut und Knochen. Seine Haut ist Blau und sein Blut lt. Arzt zu dick. Beim einstechen in die Vene im Oberarm ist diese geplatzt.

Habt ihr auch nur ansatzweise irgendwelche Vermutungen was das sein könnte? Wieso finden die Ärzte nichts und entlassen ihn immer wieder?

Medizin, Diagnose, Arzt, Diabetes, Gesundheit und Medizin, Krankenhaus, Ohnmacht, ohnmächtig, Überweisungsschein
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Rausfinden, ob Cousine an Herzphobie oder Herzleiden erkrankt ist?

Hallo Community.. Das wird ein längerer Text..

Meine Cousine ist 22 ( bald 23) Jahre alt und hat seit ca. 6 Monaten das Gefühl, mit ihrem Herz würde etwas nicht stimmen. Meist sind die Symptome ihrer Aussage zufolge in den späten Abendstunden, morgens habe sie sehr selten irgendwelche Symptome bemerkt. Sie raucht diese Wasserpfeifen… Anfangs war es nur manchmal, mittlerweile hat sie mir erzählt, raucht sie täglich 1-3 Pfeifen ( alleine und teilweise mit ihrem Mann zusammen). Sie möchte auch damit aufhören, hat es aber immer wieder aufgegeben, weil ständig ein Schicksalsschlag kam und sie damit nicht gleichzeitig fertig geworden ist. Hilfe lehnt sie grundsätzlich nicht ab, allerdings ist das in dem Umkreis, in dem sie wohnt, sehr problematisch an Hilfe zu kommen…

...Sie ist erst vor 1 Jahr nach Westthüringen gezogen und hat nach 3 Monaten erst einen Hausarzt gefunden, der noch Patienten aufnimmt. Dieser scheint allerdings sehr schlecht zu sein, da sie immer wieder weg geschickt wird, wenn sie die Problematik anspricht, die wie folgt aussieht:

  • Druckgefühl mitten auf dem Brustbein, teilweise verstärkt spürbar als Druck- oder auch Brenngefühl ( Sie hat Refluxösophagitis als Vorerkrankung, zudem wurde vor 2 Jahren eine Hiatushernie festgestellt, die laut des Arztes nicht behandlungsbedürftig sei)
  • Missempfindungen im linken Arm, besonders im Ellenbogengelenk oder auch teilweise oben und untendrunter ( Sie beschreibt die Missempfindungen teilweise als Ziehen oder vor allem falsches Wärme- oder Kältegefühl, manchmal auch wie ziehen)
  • permanente Oberbauchschmerzen, besonders bei nüchternem Zustand. Nach dem Essen sind die oben genannten Beschwerden manchmal schlimmer, manchmal haben sie keinen Effekt, also absolut nicht sicher in Verbindung zu bringen. ( Wir hatten evtl. an chron. Gastritis oder Magengeschwür gedacht?)
  • Angst, Panik, Hitzewallungen, generell sehr hoher Ruhepuls ( 80-100) und Blutdruck meist zwischen 115/ 140 (systolisch stark schwankend) zu 70-75 ( diastolisch)

Vorerkrankungen:

  • Refluxösophagitis
  • Hiatushernie
  • Adipositas ( 1,64 m mit 80kg)
  • Nikotinabhängigkeit
  • Hashimoto Thyreoiditis
  • Asthma
  • massive Muskelverspannungen/verhärtungen im Schulter- und Nackenbereich.
  • HWS-Syndrom
  • leichte Skoliose
  • Endometriose

Sie hat schon viel durchgemacht, leider wahnsinnig schlechte Gene vererbt bekommen und hatte die wohl bescheidenste Kindheit überhaupt. Deswegen bitte keine Verurteilungen, sie arbeitet an sich, aber das dauert. Zumal sie auch erstmal gesundheitlich wissen möchte, was eigentlich alles los ist.

Als ich zu Besuch war, waren wir einmal nachts in der Notaufnahme, weil wir uns nicht anders zu helfen wussten. Dort waren sie der Meinung, es sei eine Interkostalneuralgie.. Ich habe aber gelesen, das sei ein Symptom und keine Erkrankung.. nur warum will dann kein Arzt helfen? Könnte sie auch ohne Überweisung ihres dämlichen Hausarztes einen Termin beim Kardiologen machen? Bzw. muss er sie behandeln und geht das dann über die Krankenkasse?

Medizin, Gesundheit, Behandlung, Herz, Diagnose, Arzt, Gesundheit und Medizin, Heilung, Herzinfarkt, Naturheilkunde, Anamnese
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Ärztin verweigert Gabe von Metamizol-Spritze?

Hallo,

Ich habe einen Verdacht auf Endometriose - das habe ich vom Gynäkologen auch schriftlich - und deswegen manchmal starke Unterbauchschmerzen. Normalerweise rufe ich dann den ärztlichen Bereitschaftsdienst und die geben mir Metamizol (Novaminsulfon) als Spritze, da die orale Einnahme - also Tabletten und Tropfen - nicht gut genug wirkt.

Da der Bereitschaftsdienst aber im Moment nicht geöffnet hat, sitze ich jetzt bei der Kollegin meines Hausarztes. Die Sprechstundenhilfe sagte gerade, die Ärztin würde mir nicht nur Metamizol, sondern gar kein Schmerzmittel Spritzen wollen und nur Tropfen aufschreiben, obwohl ich erklärt habe, dass nur Spritzen wirken.

Zum Gespräch mit der Ärztin persönlich gehe ich gleich.

Jetzt sitze ich mit starken Schmerzen im Wartezimmer. Meine Mutter, die Krankenschwester ist, will mich bei dem Gespräch unterstützen. Außerdem habe ich schon gesagt, dass ich dann bitte genau in der Patientenakte notiert haben will, dass sie mir kein spritzen will, obwohl ich erklärt habe, dass die Ursache bekannt ist - und das habe ich auch mit einem Befund belegt - und dass orale Schmerzmittel nicht helfen.

Was kann ich noch tun?

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DeLonghi ECAM 24.450.S Cappuccino - Wasser im Kaffeesatzbehälter?

Hallo zusammen.  

Seit ein paar Tagen habe ich nach jeder gemachten Tasse Kaffee wieder etwas mehr Wasser im Kaffeesatzbehälter.

Entkalkungsprogramme laufen regelmäßig.

Gestern habe ich mich dann mit Werkzeug bewaffnet an das innere der Maschine gewagt und versucht zu sehen wo das Wasser rausläuft. Dabei habe ich dann den kompletten Brühkolben mal raus rausgenommen und gesehen, dass er ziemlich versifft ist. Diesen haben ich dann von aussen so gut es ging gereinigt und wieder eingesetzt. Es bestand die Hoffnung das Problem damit gelöst zu haben von meiner Seite aus. Dem war nicht so und ich habe dann den Taster am Kaffeesatzbehältereinschub überbrückt um während des Vorgang das Innere der Maschine angucken zu können.

Das Wasser fängt sofort nach dem Malvorgang an aus dem Brühkolben zu tropfen. Wenn die Brüheinheit dann auf den Brühkolben fährt werden es mehr Tropen und es ensteht ein kleiner Rinnsal.

Die Frage ist nun wie finde ich raus ob es der Brühkolben oder die Brüheinheit ist? Als ich mich gerade im Forum umgesehen habe war da ein Beitrag zur Brühkolbenentkalkung die man selber durchführt unabhängig vom Entkalkungsprogramm der Maschine. Ist es eventuell nur ein verkalkter Brühkolben? Würde er dann so tropfen? Ich habe den Entkalkungsdurchgang für den Brühkolben schon gemacht. Resultat ist unverändert. Das Wasser läuft nach wie vor in den Kaffeesatzbehälter.

Ich danke euch und wünsche ein schönes Wochenende.

Technik, Diagnose, defekt, delonghi, Kaffeevollautomat, Technologie, Auto und Motorrad
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Weshalb werden psychische Krankheiten unterschätzt?

Hey :) Ich hoffe, ich löse bei anderen nichts aus, dadurch vorerst schonmal eine mögliche TRIGGER WARNUNG. Also Frage steht oben, werden psychische Krankheiten, beispielsweise Depression selbst, oder PTBS (posttraumatische Belastungsstörung), Borderline etc, wirklich nur so dermaßen unterschätzt und selten von Angehörigen verstanden, weil man nichts von außen erkennen kann, und es nicht "tödlich" ist wie beispielsweise Krebs? Ich selbst habe Borderline, war in einer Tagesklinik und ein halbes Jahr später stationär, und wurde zwei mal diagnostiziert. Ich habe lange gebraucht, die Diagnose selbst zu verarbeiten, und zu akzeptieren. Mir war anfangs Borderline total fremd, und ich wusste früher so gut wie nichts über psychische Krankheiten.. Meine komplette Familie wurde mit dieser Krankheit konfrontiert, und man versuchte mich zu verstehen, aber reagierten bei allem was ich versuchte zu erklären, worte wie "Flashbacks" oder auch "Trigger", die in der Psychologie gebraucht werden und ich erklärte dann auch weshalb man sich selbstverletzt bzw weshalb ich es tat, was ich dabei fühlte und dachte, dies fiel mir am aller meisten schwer und dann noch wegen meinen Suizidgedanken. Meine Familie sagte mir anfangs, dass die Krankheit nur ein Teil von mir ist, denn ich sah mich selbst mit der Krankheit gleich. Später als ich nicht mehr in der Klinik war, fing es an mir endlich wieder besser ging, denn mir hatte die Therapie wieder nicht geholfen leider. Ich konnte mich klar von meiner Krankheit gut trennen. Die Zeit wo ich längere Zeit stabil gewesen bin, sagte meine familie plötzlich, dass ich diese Krankheit nicht habe, und diese Diagnosen nur prozentual wären, und nichts heißen. Es hat mich sehr verletzt, und ich hab diese Worte immernoch nicht verarbeitet. Man meint ständig, dass Leute, die sich selbstverletzen, oder diagnostiziert werden oder generell sich in einer Klinik aufhalten, beeinflusst werden, sich alle gegenseitig quasi krank machen und das man sich sich da vieles nur einbilden würde und man sich in etwas reinsteigert?! Seit mehreren Tagen gehts mir nun wieder sehr schlecht, viele alte Symptome sind da.. Und ich trage, um mich mich vor meiner familie quasi zu schützen, und keine Fragen gestellt zu bekommen, oder um Diskussionen etc zu vermeiden, wieder diese "alles-ist-gut-maske" eben weil ich nie verstanden worden bin. Ich weiss einfach nicht, was ich anderes tun kann außer deren nicht Verständnis zu akzeptieren. Nur braucht es enorm an Kraft da ich mit niemandem darüber reden kann. Hab hier auch noch keinen Freundeskreis, da ich in eine neue Stadt gezogen bin. Für die Angehörigen muss es bestimmt auch schwer sein, aber meine psychische Krankheit wurde bisher ständig negativ mit Krebs etc verglichen und nie unterstützt. Danke an alle, die sich die Zeit genommen haben alles zu lesen. Freue mich Antworten! Und tausche mich gerne mit euch allen aus, die eventuell selbst betroffen sind. :)

Therapie, Familie, Krankheit, Diagnose, Psychologie, Borderline, Gesundheit und Medizin, Psyche, Akzeptanz, Unverständnis
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Kann ich meinem Bauchgefühl vertrauen bzw. habe ich Recht mit meiner Vermutung?

Hallo,

diese Frage bezieht sich auf die letzte Frage. Ich habe noch einmal nachgedacht über meinen Frauenarzt.

Ich denke, dass nicht nur mein Kopf mit allen schlimmen Erlebnissen verseucht ist, sondern jetzt auch noch mein Körper.

Ich denke mein Frauenarzt hat gemerkt, dass ich weder Sterben will noch Leben will. Das ich keinen Kampfgeist mehr habe und deswegen hat er mich belogen, dass ich Nichts schlimmes habe oder ansteckendes. Ich fühle mich meistens wie eine lebenige Tote unter den Menschen.

Und einmal habe ich sogar mir ein Glas Wein reingezischt, vor einer Untersuchung.

Und er steht ja eher für das schöne im Leben, wie schwangere Frauen und nicht verseuchte Frauen.

Ich hatte auch noch nie Spaß am GV Verkehr, trotzdem hatte ich Liebhaber, weil ich früher dachte, dass ich normal bin. Meine längste Beziehung hielt 3 Monate und meistens habe ich Schluß gemacht.

Er behandelte mich seit 20 Jahren fast und weiß das sicher alles über mich, auch das ich seid über 2 Jahren abstinent lebe. UNd ehrlich gesagt, wenn ich zwischen meinen Traumtypen entscheiden müsste oder einer Flasche Wein, dann das zweitere...

Und bei der letzten Untersuchung war ich im Wartezimmer und hörte eine bekannte Stimme. Es war meine tratschende Exkollegin und die Artzhelferin meinte zu ihr, dass ich ständig wechselnde Partner habe und ständig dahin laufe...Von ärtzlicher Schweigepflicht kann keine Rede sein.

Bin mir auch inzwischen sicher, dass die Diagnose aus der Psychiatrie falsch ist und die Gründe für meine Psychosen einfach nur THC waren, die einfach Türen geöffnet haben, die ich eigentlich verschlossen habe...

Habe ich Recht was Ärtze angeht?

Leben, Beziehung, Diagnose, Psychologie, Ärzte, Frauenarzt, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Psychiatrie, Schweigepflicht, THC, Vertrauen
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Psychose mit extrem negativer Stimmung?

Hallo!

Ich hatte vor langer Zeit eine Psychose aus dem schizophrenen Formenkreis (wurde nachträglich diagnostiziert), die sich aber stimmungsmäßig wahrscheinlich eher wie eine Depression angefühlt hat und daher zuerst nicht erkannt wurde.

Diese Psychose hatte unter anderem den Inhalt, dass meine Stimmung krankhaft extrem gedrückt war, aber es kam mir wie von außen vor, das heißt, eine fremde, übernatürliche Macht (sowas wie Gott, nur im negativen Sinne) hat meine Stimmung kontrolliert. Meine Gefühle wurden von außen "gemacht". In dieser Situation dachte ich aber, dass sei eine typische Depression.

Wie ist sowas möglich?

Außer Denkstörungen, einer Bewusstseinserweiterung (habe die Umwelt extrem tief in meinem Bewusstsein wahrgenommen, was sehr quälend war), grundlosen Aggressionen gegen Menschen, die mir Mut machen wollten, starker Destruktivität (die durch die Macht kam), extremer innerer Unruhe, Angst vor dieser völlig grundlos extrem schlechten Stimmung und extremer Angst vor den Befehlen der fremden Macht und daraus resultierender Suizidversuche hatte ich zumindest nach außen hin, keine psychotischen Symptome.

War das wirklich eine Psychose oder doch was anderes? Weil ich weder Stimmen gehört habe, noch Sachen gesehen habe, die nicht da sind und auch nicht verrückt gesprochen habe. Ebenfalls litt ich nicht unter Paranoia. Auch hatte ich keine körperlichen Erregungszustände. Laut Anderen habe ich normal gewirkt bzw. depressiv.

Allerdings habe ich komische Sachen geglaubt, z.B. habe ich einen kaputten Rauchmelder für eine Abschussanlage gehalten. Darüber habe ich aber nicht gesprochen.

Vielen Dank im voraus.

Diagnose, Psychologie, psychose, Gesundheit und Medizin, Psychiatrie
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Gibt es Menschen mit Asperger-Sydrom, welche vor dieser Diagnose / im Jugendalter als Kanner-Autisten „galten“?

Hallo,

Angenommen geht es hier um eine erwachsene Person, welche im Erwachsenalter die Diagnose Asperger-Sydrom nach erneuter Überprüfung eines anderen Psychiaters gestellt wurde.

Im Jugendalter dagegen wurde nach einer zwei Monate langen teilstationären Untersuchung -abgesehen von ADS und leichter Lernbehinderung - der Kanner-Autismus aufgrund bestimmter Sprachauffälligkeiten bei Zweisprachigkeit diagnostiziert, aber auch der Ausprägung der autismusspezifischen Symptome sowie Stereotypien unter Anderem . Jedenfalls wurde aufgrund dessen einiges an Therapien bspw. empfohlen. Diese seien z.B. Logopädie, Psychotherapie, Ergotherapie und dazu noch eine psychiatrische Behandlung.

Nach dieser Untersuchung wurde - bis auf die regelmäßigen Besuche (alle 2-3 Monate mal ) bei dem selben Psychiater (von welchem der Patient/in, um den es hier geht, auch in der Klinik untersucht wurde) nichts an Therapien unternommen.

Trotz alldem erhält angenommen der/die Patient/in nach Aufsuchen eines neuen Psychiaters, wie schon erwähnt, eine Asperger-Diagnose mit äußerst leichter Lernbehinderung

Ist so was möglich?

Leben, Medizin, Therapie, Alter, Menschen, Gehirn, Diagnose, Psychologie, Intelligenz, Welt, asperger-syndrom, Autismus, Behinderung, Entwicklung, Gesundheit und Medizin, IQ, Jugend, Klinik, Symptome, Entwicklungsstörung, Hochfunktionaler Autismus, Autismusspektrumsstörung
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Drücken im Darmbereich - was habe ich?

Nun gut, ich hätte nicht gedacht, dass ich mich jemals bei gesundheitlichen Problemen an das Internet wenden würde, aber da diverse Tests und die Untersuchung der Ärzte erfolglos blieben, denke ich, dass es nun einen Versuch wert ist.

Die Situation ist folgende: Seit etwa einem Monat empfinde ich ein Drücken an den beiden Seiten meines Oberkörpers, ziemlich genau unter den Rippen. Es war kein Schmerz, sondern wie erwähnt nur ein unangenehmes Drücken, was vor allem bemerkbar war, wenn ich im Bett lag. Zur gleichen Zeit, als dies begann, merkte ich, wie ich schnell müde und unaufmerksam wurde. Außerdem fühlten meine Beine sich an vielen Tagen sehr schwach an. Nicht so, dass es mich beeinträchtigen würde, aber so, dass es definitiv unangenehm ist. Natürlich begab ich mich schnellstmöglich zu meiner Hausärztin und nach einigen Besuchen, einem Ultraschall sowie einer Blut- und Urinprobe konnte nichts festgestellt werden, weshalb eine Entzündung sowie eine Infektion ausgeschlossen werden kann. Zudem habe ich keine Probleme bei der Ausscheidung von Kot oder Urin.

Mittlerweile ist doch schon etwas Zeit vergangen und der Druck auf der linken Seite ist kaum bis gar nicht mehr spürbar, während der auf der rechten Seite zwar schwächer wurde, aber nicht aufgehört hat. Auch das Gefühl in den Beinen sowie das Problem mit der Aufmerksamkeit hat sich bereits verbessert, ist aber nicht wieder so, wie es einst war.

Ich persönlich glaube, dass es mit einem oder mehrere der folgenden Aspekte zu tun haben könnte:

  • Ich hatte drei Monate, bevor dies seinen Anfang fand, eine Blinddarmoperation, in der mein Appendix entnommen wurde.
  • Etwa zwei Wochen, vor dem ersten Druck, befand ich mich aufgrund es heißen Wetters fast jeden Tag für mehrere Stunden im Pool.
  • Wahrscheinlich der ausschlaggebendste Punkt ist jedoch, dass ich wenige Wochen vorher anfing, Gewichte zu heben und unmittelbar, bevor der Druck begann, die Gewichte an den kleinen Hanteln erhöht habe. Dort war es auch so, dass ich mit rechts öfters gehoben habe, da es mir dort leichter fiel. Könnte es sich um eine Muskelzerrung oder derartiges handeln?

Ich hoffe, dass irgendwer mir einen (fundierten) Ratschlag geben kann oder vielleicht sogar jemanden kennt, der etwas ähnliches, wenn nicht gar identisches erlebt hat.

Vielen Dank.

Muskeln, Medizin, Gesundheit, Darm, Diagnose, Arzt, Doktor, Druck, Gesundheit und Medizin
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Cousin vllt auch Autismus/warum muss er eine Autisten Schule?

Hallo,
mein Niederländischer Cousin leidet an ADHS,jedoch steht es 50/50 mit dem Asperger Syndrom. Jedoch brauche ich eure Hilfe um es auf Autismus zu deuten oder auf ADHS. Wiegesagt wurde er auf beides getestet,aber auf eine Genaue Diagnose kamen die Psychiater nie. Als Kind war er sehr auffällig ist ständig ausgerastet und hat ständig,weil er keinen Bock hatte 5en mit nach Hause gebracht. Mittlerweile ist er eher ruhig,braucht einen festen Tagesablauf und wenn es mal nicht mit den Veränderung klappt wie er es sich vorgestellt hat,wird er unruhig. Zudem hat er auch wie ich bei Lautstärke einem Meltdown und musste oft auf Spezialschulen(Förderschulen in Deutschland) und jetzt in eine AutistenKlasse die ziemlich laut is und er sich ständig nicht konzentrieren kann. Er ist oft abwesend,jedoch wie ich sehr empathisch und kann sich wie ich leicht in andere hineinversetzen. Jedoch hat er auch spezialinterssen: Sachen in die Luft jagen und alles was damit zu tun hat.
Hyperaktiv ist er nicht mehr,genauso wie ich ist er motorisch eingeschränkt,aber nicht so stark wie ich.
Würde das auf Autismus hindeuten?
Ich möchte ihm sehr gerne helfen,weil er langsam in der Klasse verrückt wird und die Lehrer die anderen Autisten nicht im Griff haben. Zudem ist er unterfordert: Er ist quasi auf der Hauptschule und spricht fließend: Englisch/Deutsch und Niederländisch.
Würde das auf Autismus hindeuten?
MfG
Luca

Schule, Diagnose, Psychologie, ADHS, Autismus, Gesundheit und Medizin
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Frage zu einer Krankheitsdiagnose?

Ich habe vor einigen Monaten eine Diagnose wegen meinen Beschwerden ( Kopfzucken/Wackeln) erhalten. Diese war Dystone Muskeln im Halz/Nackenbereich (zervikale Dystonie / Torticollis spasmodicus). Dazu kommt eine Psychische Erkrankung / Störung. Diese war jedoch schon bevor das mit dem Nacken angefangen hat. Ich bin mir nur nicht zu 100% sicher ob es wirklich diese Erkrankung ist.

Ich bin 23 Jahre alt die Ärzte haben gesagt ich sei der bis jetzt Jüngste Patient mit dieser Erkrankung in dieser Klinik unter Tausenden. Dazu kommt das die Zuckungen bei gewissen Körperhaltungen weg sind. Damit meine ich nur Körperhaltungen und keine Kopfhaltungen. Wenn ich mich ins bett lege sind die Zuckungen Weg. Im sitzen meist auch aber nicht immer. Durch meiner Sozialen Phobie wird das ganze in der öffentlichkeit natürlich nicht gerade Besser. Was ich sehr krass finde ist das wenn ich zu 100% davon abgelenkt bin es auch weg ist sprich umsomehr ich daran denke desto schlimmer wird es und wenn ich mich noch drüber aufrege werd ich zum Wackeldackel. Für eine Dystonie der Art gibt es nicht viele Behandlungen bzw. keine Heilung. Was bei 70-80% der Patienten Hilft sind Botox Spritzen welche die Halsmuskulatur lähmen soll. Bei mir hilft es nicht.

Nun zu meiner eigendlichen Frage. Was kann / sollte ich für Untersuchungen durchführen lassen um mir wirklich Sicher zu sein?

Rücken, Kopf, Krankheit, Diagnose, Psychologie, Arzt, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness
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Die Sache mit den Diagnosen?

Seit vielen Jahren bin ich in psychiatrischer Behandlung.

Ich habe eine wahre Odyssee an Diagnosen hinter mir wie z.B Borderline, endogene Depression (die gibt es nicht mehr), schizophrene Psychose, tiefgreifende Entwicklungsstörung, latente Schizophrenie, schizotype Störung (zwar im DSM / ICD gelistet, wird aber nicht mehr diagnostiziert, außerdem sagten mir viele Psychiater, das diese Störung super selten sei, sie nie Patienten mit dieser Störung in der Klinik hätten), Selbstunsicher-vermeidende Persönlichkeitsstörung, emotional instabile Persönlichkeitsstörung vom impulsiven Typ. Wobei ich sagen muss, dass die meisten Diagnosen in der Anfangszeit gestellt wurden, von immer neuen Ärzten, die mich nur kurz gesehen haben.

Gibt sogar einige Psychiater die sagen das es ganz egal wäre ob man die Diagnose jetzt Borderline, Schizophrenie, Depression oder histrionische Persönlichkeitsstörung nennt. Das sehe ich allerdings anders, denn wenn man sagt das ich eine Schizophrenie habe, dann muss ich auch die Kriterien dieser Diagnose erfüllen, sprich Stimmen hören, visuelle Halluzinationen, formale Denkstörungen oder Verfolgswahn haben. Da ich diese Symptome aber alle nicht aufweise, kann ich eine Schizophrenie schon mal ausschließen.

Zudem muss man bedenken, dass man mit jeder Diagnose auch eine andere Behandlung erhält. Wenn ich jetzt z.B eine Schizophrenie habe, wäre es unsinnig mir Lithium zu verschreiben.

Wie kommt es zu dieser Diskrepanz? Warum sind sich die Psychiater bzgl. der Diagnosen so uneinig. Ich meine für mich als Patienten ist das ziemlich verwirrend. Da stehen 20 Psychiater um mich herum und jeder sagte eine andere Diagnose.

Vielleicht liegt es aber auch daran das ich mit immer neuen Psychiatern spreche, diese mich nicht gut genug kennen.

Diagnose, Psychologie, Gesundheit und Medizin, psychische Krankheit
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Wem soll man den jetzt glauben?

Hallo zusammen...

Ich leide nun seit 3 Jahren an einigen Beschwerden die einfach nicht weggehen.

Bisher habe ich gut auf meinen Körper gehört. Wenn ich auf die Ärzte gehört hätte wäre ich nicht mehr hier... Ich hatte damals erhöhten Blutdruck und alles mögliche. Das aber erst seit der Einlage der Mirena Spirale! Niemand hat mir geglaubt das auch die Depressionen und Suizidgedanken von den Hormonen ausgelöst werden. Gegen das Wort der Ärzte hab ich mir die Spirale entfernen lassen und siehe da... der Blutdruck war auf einmal wieder normal die Depressionen verschwunden, keine Suizidgedanken und Panickattacken mehr.

Leider sind einige Symtome geblieben jedoch alles ist besser geworden!!!! Ich konnte anfangs kaum laufen! Es dauerte 1,5 Jahre bis ich wider flach liegen konnte weil der Druck im Kopf so hoch war.

Schwindel war für über 2 Jahre mein TÄGLICHES Problem.
Tinnitus (pulssynchron) habe ich immer noch. Ich kann damit leben es ist auch besser aber halt einfach immer noch da.

Ich habe lange Tagebuch geführt, meine Ernährung umgestellt versuche so gut es geht Sport zu machen und arbeite von zu Hause aus was ich kann. In der Zeit ist mir immer wieder aufgefallen das die Symtome zyklusbedingt kommen... ich habe auch starke PMS, eisprungbeschwerden...

Niemand nimmt mich in der Hinsicht ernst. Ich hatte am Anfang eine Richtige Odysse hinter mir und habe dan aufgegeben und lebe nun fast 3 Jahren mit den Symtomen so gut es geht.

Ich habe schon so vielen gehört , Hypochonder, Simulant, alles Psychosomatisch, Panikstörung, Dissoziative Störung , somatoforme störung, DpDr, allea nur Angststörung, vegetatives Nervensystem...

Die Ärzte werfen nur so mit Diagnosen umsich...
Ich würde so gerne wieder einfach normal leben.
Medikamente nehme ich gar keine, ich habe keine Lust noch einmal dank einer Fehldiagnose Medikamente zu nehmen die schlimme NW haben.

Ich habe die Ärzte öfters darauf angesprochen das man mal ein MRT machen sollte vom Ohr weil ich mir sicher bin das der Tinnitus von der Durchblutung kommt, auch habe ich öfters den Wunsch geäussert mich einmal auf Autoimmunes zu untersuchen. Sie lehnen ab... Alles psychosomatisch.
Hat jemand einen guten Rat?
hier noch einige Beispiele das ihr sehen könnt das sie sich wirklich nicht darum kümmern:

Hatte und habe immer noch eben zyklusbedingt ein Vibrieren in den Beinen das als psychosomatisch abgetan wurde. Es tritt nur beim Eisprung auf... und vor c.a 1 Jahr hab ich meine Frauenärztin gefragt die mir das dann ganz logisch erklären konnte... Ich spühre das vibrienen in den Beinen durch das arbeiten der Gebärmutter die an Bändern angemacht ist....

es gibt noch so einige andere Beispiele die nach und nach ans Licht gekommen sind das es eben NICHT psychosomatisch war... man hätte mir nur mal zuhören müssen.... Wie kann ich mir also sicher sein was den nun was ist wenn sie gar nicht nachschauen?

Medizin, Gesundheit, Krankheit, Diagnose, Psychologie, Gesundheit und Medizin
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Sehkraft behindert durch eine Art helle Stelle. Was ist das?

Hallo, ich weiß, Ferndiagnosen sind immer so eine Sache, man sollte doch lieber zum Arzt gehen. War ich allerdings schon, mittwochs und freitags noch mal, da es keinerlei Besserung gab. Vorab, ich habe Diabetes Typ 2, Schilddrüsenünterfunktion und einen zu niedrigen Blutdruck. Ich bin weiblich, 35 Jahre alt, habe auch eine Brille, die ich täglich tragen muss, allerdings keine sehr hohe Dioptrienzahl (links -0,5 und rechts -0,75 mit einer beidseitigem Hornhautkrümmung).

Vor 2 Wochen hatte ich eine leichte Bindehautentzündung auf dem rechten Auge, die mit antibiotischen Augentropfen behandelt wurde (dumm nur, ich hab nach der ersten Besserung, also nach 3 Tagen, damit aufgehört). Seit dieser Woche Dienstag fing mein Auge an, wie durch einen Schleier zu sehen, wieder das rechte, als ob man zu lange in die Sonne gesehen hat, Mittwoch war ich beim Augenarzt, der konnte, auch auf Verdacht wegen der Diabetes, nix kurioses feststellen, schickte mich, nach diversen und gründlichen Tests, nach Hause. Donnerstags wurde es dann aber so schlimm, das ich Schmerzen bekam, der Augeninnendruck war echt unerträglich, jetzt sah ich in der rechten, unteren Ecke des Lids, eine Art gelbliche Schicht, als ich das Lid unten zurückzog (als wenn man Tropfen ins Auge macht und das untere Lid zurückzieht). Also bin ich Freitag noch mal zum gleichen Augenarzt, dieses Mal sah er, dass eine Hornhauttrübung vorhanden sei, dieses Mal reagierte das Auge auch „empfindlicher“ auf die Untersuchungen, als ob man vorher zu intensiv mit geöffneten Augen im Wind saß. Der doc meinte, er schreibt mir andere Tropfen auf, es ist nix gefährliches und kann mit der extremen Trockenheit (Sachsen Anhalt-null Regen seit Wochen) zusammenhängen. Ich bin dazu auch in allen Jahreszeiten extrem lichtempfindlich, dachte evtl, das es mit zu viel UV Licht zusammenhängen könnte, ich bin 90% auf Arbeit draußen mit den Kindern. Die Tropfen heißen übrigens Dexagent Opthal (6x täglich für eine Woche). Seit Freitag Nachmittag nehme ich die Tropfen schon, der Doc meinte, eine Woche soll man sie nehmen, dieses Mal bin ich sehr konsequent. Die Sehkraft ist noch nicht wieder da, diese helle Stelle ist immer noch im Sichtfeld vorhanden, ist wie, als wenn da was im Auge ist, wie ein Film.

Ich hoffe auf ehrliche und seriöse Antworten, evtl. befindet sich ja jemand darunter, der das gleiche durch hat und weiß, was es sein könnte.

Diagnose, Augenarzt, Augenkrankheiten, Diabetes Typ 2, Gesundheit und Medizin
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Bin ich eventuell Asperger?

Hallo,

ich bin 20 und weiblich.

In letzter Zeit frage ich mich oft, ob ich Asperger Autismus habe.

Denkt ihr, am besten Leute die davon eine Ahnung haben( selber Asperger haben oder Leute die beruflich viel mit Asperger zu tun haben), dass ich Asperger habe ?

Und wenn ja, wer kann mir das diagnostizieren und was bringt mir die Diagnose ?

Zu meinen Gründen:

Ich war mir bis ich 17 war nicht mal sicher, ob ich Gefühle wie Trauer überhaupt habe(Freude war nie ein Problem, ich lache auch viel). Da habe ich angefangen die Pille zu nehmen und dann musste ich ständig heulen. Da hab ich mich dann traurig ohne irgendeinen Grund gefühlt und wusste dann, dass ich traurig sein kann.

Früher habe ich es gehasst Leute zu treffen die ich nicht oder nicht gut kannte. Ich mag es heute immer noch nicht, ich weiß nie was ich da sagen soll.

Außerdem habe ich früher öfte zu hören bekommen: "Das war jetzt aber taktlos" oder Ähnliches. Wusste aber nie wieso, ich hatte nur Sachen festgestellt.

Ich hasse Körperkontakt, vor allem mit Leuten die ich mir flüchtig kenne( am schlimmsten sind diese Begrüßungs- und Verabschiedungsumsetzungen)

Ich kann meine Gefühle anscheinend nicht gut ausdrücken, da mich mein Freund nach 4 Monaten Beziehung gefragt hat, ob ich ihn überhaupt mag. Ich gehe auch von mir aus nicht wirklich auf ihn zu und küsse ihn oder so.

Außerdem kann ich meine Gefühle ziemlich gut kontrollieren, ich bekomme nur Gefühle für Personen, wenn ich es zulasse.

Des Weiteren verstehe ich oft die Aufforderung/ das was mein Gegenüber eigentlich ausdrücken will in Aussagen nicht.

Außerdem zähle ich gern Ecken ab. Also ich sitze zum Beispiel im Hörsaal und zähle wie viele Ecken die Fenster, die Tür, die Tafel haben.

Ich bin sehr gut im Merken von Zahlen. Die meisten Handynummern meiner Freunde kann ich auswendig.

Eine Zeit lang habe ich mich extrem für die Panzer im 2. Weltkrieg interessiert.

Das war's jetzt von meiner Seite.

Danke fürs Lesen und eventuelle Antworten.

Freundschaft, Diagnose, Psychologie, asperger, Liebe und Beziehung
9 Antworten
Hiv oder nur Hautausschlag?

Ich hatte vor genau 3 Wochen das erste Mal ungeschützten Sex mit einer Person, der ich vertraue, dass sie mir etwas gesagt hätte..

Vorab, beim Hausarzt war ich heute, habe alles erzählt, er schließt eine Infektion nicht aus, aber es könnte auch andere Gründe haben. Blutabnahme wird erst am Freitag gemacht. (Ich glaube bis zum Ergebnis dahin sterb ich vor Sorge🤒) 

Ich habe vor ein paar Tagen an beiden Hüften einen roten und merkwürdigen Ausschlag bekommen, welcher nicht juckt, sich aber weiter ausbreitet. - siehe Fotos

Seit heute habe ich nun auch rote Punkte auf beiden Händen, die im gegensatz zu denen auf der Hüfte ganz leicht anfangen zu brennen- siehe Fotos. Gestern habe ich die Stellen auf Rat meiner Mutter mit frisch gepresstem Zitronensaft eingerieben und abends noch mit kokosöl. Könnte das der Grund für die „verschlimmerung“ sein? 

Weitere Symptome, die ich habe: Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Bauchschmerzen, Verklebtes Gefühl wie Kloß im Hals beim Schlucken,der Arzt meinte es wäre im Hals nur leicht rot.

Kann mich vielleicht jemand beruhigen? Ich mach mich hier gerade richtig fertig mit meinen Gedanken🤯 Was kann es denn sonst noch sein? Im Internet stehen auf jeder Seite, die ich gelesen habe, genau diese Symptome für eine frische hiv Infektion und genau zur gleichen Zeit, also nach 2-3 Wochen nach Verkehr, was bei mir ja punktgenau zutrifft. Vorher hatte ich sowas ja nie und allergisch bin ich auf nichts.

Das einzigste was war, ist, dass ich letzte Woche Montag diese bekannten China Peel Off Fuß Maske gemacht habe. Ich habe keine Handschuhe getragen dabei. Aber dann würde der Ausschlag ja auch auf den Füßen sein und wie sollte es auf die Hüfte kommen? Vorallem würd der ja nicht nach ner Woche erst auftreten.

Habe große Angst😣 hier nochmal die Bilder mit dem Ausschlag 

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