Hat diese Person Borderline?

Also weil ich mich mit psychischen Krankheiten nicht so gut auskenne, wollte ich hier nochmal die Leute fragen, die sich mit sowas aus kennen (Vor allem Borderline) Oder die es vllt sogar haben.

Also ich kenne eine Person, die in letzter Zeit sehr komisch ist (Sie ist mir auch sehr wichtig) Es würde erst vermutet dass sie vllt ADHS hat, hat dann Medikamente dagegen bekommen und ich würde sagen, dass es ungefähr zwei Monate dann besser war, aber seit ungefähr zwei Monaten wirken diese Tabletten nicht mehr, es ist zwar so, dass diese Person zwar durch diese Pillen keinen Hunger mehr so hat, aber das was sie eigentlich erfüllen sollen machen sie nicht mehr.

Und seitdem ist er halt sehr empfindlich, sehr zurückgezogen, redet was mit niemanden mehr (Zumindest nicht über das was in ihm vorgeht) , er dreht schnell durch und ist generell schnell genervt. Und manchmal ist es sogar so schlimm, dass diese Person anderen mit Schlägen droht und dann ist es wieder so dass er sagt, dass sein Kopf so voll ist, dass er nicht erklären was da los ist, weil das niemand versteht. Aber dann kommt es auch mal wieder vor, dass es ihm innerhalb von einer Stunde wieder ganz anders geht. Und dazu kommt dass die Noten in der Schule jetzt auch wieder schlechter geworden sind usw. SSV hat er soweit ich weiß, aber noch nicht gemacht. Dann hat er locker 30 oder 40 Instagram Accounts (jetzt auch nicht übertrieben) , aber ich weiß halt jetzt nicht ob das darauf hindeuten kann. Wäre nett wenn ihr mir ein bisschen hilft und sagen könntet, ob das auf Borderline hindeuten könnte.

Freundschaft, Psychologie, ADHS, Borderline, Borderline-Syndrom, Depression, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Psyche, Komisches Gefühl
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Hypnose gegen ADHS/Autismus?

Ich bin 34, Vater einer 5-jährigen Tochter und leide seit jeher an einer Form von ADHS/Autismus die es mir unglaublich erschwert ein normales und vor allem strukturiertes Leben zu führen (Prokrastination/Selbstboykott). Mit dem Erwachsenenalter (Studium/Beruf/Arbeitslosigkeit...) wurde es immer schlimmer. Jeder noch so unwichtige Impuls ist ein Befehl. Sobald aber etwas wichtig/relevant ist (Anträge, Bewerbungen, Organisation essentieller Dinger, Zukunftspläne) bekomme ich eine sogenannte "Reh-Starre" kann/will nicht mir adäquat agieren, obwohl ich dringend müsste und das Dilemma nimmt seinen Lauf... Enormer Leidensdruck ohne absehbares Ende. Potential (und hohe Intelligenz laut Ärzten) konnte ich nie nutzen. Ich war bisher fast überall und habe so gut wie alles ausprobiert - ohne Erfolg. Kein Mittel half, keine Therapie griff. Ärzte verschrieben nur noch stärkere Mittel, die mehr Nebenwirkungen hatten als positive Wirkungen.
Jetzt habe ich gehört, das Hypnose dort eventuell helfen kann, wo andere Methoden versagten. Da dies aber ein sehr komplexes Feld zu sein scheint, würde ich gerne mehr darüber wissen. Auch gerne Eigenerfahrungen oder Alternativ-Methoden. Ich bin über jeden noch so kleinen, aber starken Ast dankbar, der mich und meine Familie aus diesem Moor holt. Wer "Der Panther" von Rainer Maria Rilke kennt, kann ungefähr erahnen wie ich mich fühle... :(
VIELEN LIEBEN DANK an alle die mir helfen wollen. Ich gebe die Hoffnung nie auf...

Hypnose, Psychologie, ADHS, Autismus, Gesundheit und Medizin, Neurologie, Methoden
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ADHS - Ein Mythos... eure Meinung?

Was denkt ihr darüber?

ADHS ist überdiagnostiziert, was zu Gunsten der Pharmaindustrie ist. Wenn man heutzutage in eine Schulklasse geht, findet man mindestenz 2-3 Schüler, die ADHS haben und Medikamentös eingestellt sind. Der spezifische Ablauf sieht meist so aus:

Hyperaktives, lebhaftes Kindergartenkind, welches nicht ruhig sitzen kann, gerät immerwieder mit Regeln in Konflikt und wirft sich bei immer wiederkehrenden Wutausbrüche auf den Boden, auch, wenn dieser dreckig und schlammig ist. Dadurch das das Kind sich für alles interessiert, hat es sehr viele Freunde, gerät aber immer wieder durch Impulsivität mit diesen in lautstarke Streitereien. Bei pädagogischen Konfrontationen mit dem Fehlverhalten, fängt das Kind sofort an zu weinen und wirkt gekränkt. Nah vielen Elterngesprächen, EInzelgesprächen sowie auch Teamgesprächen und den daraus folgenden pädagogischen Interventionen, zeigt sich trotzdem keine Besserung des Verhaltens. Das Kind wird zum Arzt geschickt. Arzt ordnet eine ADHS Diagnostik an. ADHS wird festgestellt und zudem wird eine medikamentöse Behandlung mit Methylphenidat angeordnet. Das Verhalten bessert sich.

Ich halte diese schon gängige Diagnostik für sehr fahrlässig, da oftmals keine allgemeine Untersuchung durch einen Psychiater erfolgt und die Diagnose dadurch zu schnell vergeben wird. Zumindest gibt es potentiell unzählige Gründe, aus denen ein grundsätzlich lebhaftes Kind, Eigenarten entwickeln kann, durch die man einfach und oberflächlich behaupten kann: „Dieses Kind ist außer Kontrolle.“ Nur eine intensive körperliche und psychische Diagnostik, kann Ursachen ausschließen, bzw. eingrenzen.

So gesagt, wird für jeden beteiligten der oben beschriebenen Problematik sehr schnell eine Lösung gefunden. Denn der Arzt hat eine DIagnose, die Eltern haben Gründe, die Pädagogen im Kindergarten sehen positive Veränderungen und die Pharmaindustrie profitiert auch.

Fehdiagnosen sind die Folge: Bsp. Traumatisierte Jungen neigen besonders oft zur motorischen Übererregung und leiden zu dem unter Konzentrationsschwierigkeiten. Folge: Ihnen wird besonders häufig die Diagnose „Aufmerksamkeits-Defizits- und Hyperaktivitätsstörung“ (ADHS) gegeben (Weinstein et al., 2000) unter Umständen erhalten sie Ritalin zur Ruhigstellung. Dies kann zu Depressionen sowie zu einer Neigung zu Drogenabhängigkeit führen.

Wie seht ihr diese Thematik? Erfahrungen, Meinungen? :)

Danke, wenn du bis hier gelesen hast :D

Kinder, Schule, Psychologie, ADHS, Gesundheit und Medizin, Kinder und Erziehung, psychische Krankheit
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Haftung bei Verlust unter Aufsicht der Schulbegleitung?

Hallo,

mich würde interessieren wer haftet oder muss bestimmte Dinge ersetzen unter Beaufsichtigung der Schulassistenz/Schulbegleitung. Ja - mit Namen in Pause, Schulhaus, Bus... vieles findet sich ja wieder, wenn ich wie eine Irre das Schulhaus absuche oder hinterher telefoniere, manches ist jetzt nicht so teuer gewesen, anderes schon und bleibt auch für immer verschollen. Mir ist natürlich klar dass das in dem Alter jedem Kind unter 24 anderen und nur einer Lehrkraft mal passiert.

Aber ich meine es ist ja eine 1 zu 1 Betreuung. Es ist in meinen Augen nicht fair dafür dann das Kind (das sich leicht ablenken lässt und eher Anleitung/Hilfe braucht) dafür verantwortlich zu machen wenn die Schulbegleitung daneben sitzt und selbst nicht dran denkt den kompletten Rucksack mit zu nehmen! Bus weg. Pech, rufen Sie da doch mal an... es wurde keiner gefunden und jetzt?

Es ist langsam echt nervig solche Sachen neu zu kaufen und hinter her rennen zu müssen. Es ist auch einer der Aufgaben die schon öfter ausführlich besprochen wurden! Wie kann ich das zukünftig verhindern? Ihr Karteikarten mit Abläufen schreiben; GPS?

Das Kind braucht Hilfe beim umziehen, Schulranzen einräumen, Hausaufgaben abgeben, Unterstützung beim Stundenwechsel, Erinnerungen, Hilfe bei der Organisation des Tagesablaufs, Toilettengang, Pausenbeaufsichtigung, Sozialtraining, usw. GdB 60 körperlich und seelisch

Schule, ADHS, Ersatz, Haftung, Verlust, Autist
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Ist dass gerecht?

Ich wahr in der Gundschule 1,5 jahre nich in der Schule und hate privat Untericht, weil ich krank war.

Nach der 4 kam ich auf das Gymi. Obwohl meine Lehrerin das eigendlich nicht gut fand.

Jetzt bin ich auf der Schulle und es gibt immer Probleme. Ich war lang krank geschrieben, weil ich in der Shule Kopf oder Bauchweh hab oder mich sogar übergebn muss. Ich wahr dann mit meinem Papa bei fielen Ärtzten die nix finden konnten. Jezt will mein Kinderarzt das ich zum Psychiater muss.

Mein Papa findet das unötig. Er weis, das ich sehr hibbelig und unkonzentrirt bin. Ausdem habe ich serr wahrscheinlich lrs. Außerdem ist die Schule ein Problem. Mein Papa will das ich auf eine private Schule gehe mit kleinen Klassen und besser Förderrung.

Wegen der Probleme mit der Schule und weil ich so offt nicht da wahr haben wir eine Frau vom Jugendamt, die mich regelmäßig zur Schule begleitet und mich abholn soll. Ich geh oft aus der Schule wegen Kopfweh oder Übelkeit.

Jetz sagt die Frau das ich endweter in die Psychiatrie geh oder zur Schule oder wenn ales nicht klappt in ein Heim.

Das Problem ist eigentlich das niemand glaubt was in der Schule pasiert, was alles schlimmr macht. Meine hefte oder Bücher wurden geklaut früher wurde ich auch öft verprügelt auf dem Weg zur Schule und solche Dinge. Und ich bin jetz der jenige der in die Klappse soll. Ist dass fair?

Therapie, lernen, Mobbing, Schule, Erziehung, Recht, Eltern, lrs, Psychologie, ADHS, Gymnasium, Jugendamt, Psychiatrie
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Langzeitfolgen bzw. Dauerschädigung durch Risperdal in der Kindheit?

Ich habe gelesen, dass Risperdal nicht bei Kindern und Jugendlichen unter 18 wegen Schizophrenie und manischen Phasen angewendet werden darf. Bei Verhaltensstörungen darf es schon ab 5 Jahren angewendet werden, allerdings maximal nur 6 Wochen in einer Dosis von maximal 0,5mg.

Bei mir war es aber so, dass ich Risperdal schon mit circa 9 Jahren bekam und dann, nicht nur 6 Wochen, sondern circa 2 Jahre lang durchgenommen habe. Davon hatte ich 1mg, obwohl 0,5mg die maximale Dosis sind. Ich hatte eine Verhaltensstörung (Aufmerksamkeitsdefizit) und bei mir wird Schizophrenie vermutet.

Ich hatte dabei so schwere Nebenwirkungen, dass ich in der Schule einen Leistungsabfall hatte. Hatte nur noch 4er, 5er und 6er und bin nicht mehr hinterher gekommen. Außerdem hatte ich starkes Übergewicht, habe mindestens 14 Stunden Schlaf benötigt, hatte an nichts mehr Spaß und habe die Zeit nur noch mit herumsitzen verbracht.

Mit den Folgen habe ich immer noch zu kämpfen, kein Antrieb, keine Konzentration mehr und ich verbringe die Zeit nur mit Herumsitzen. Ich benötige mindestens 12-14 Stunden Schlaf, damit ich halbwegs in der Lage bin den Alltag zu überstehen. Ich habe keinen richtigen Schulabschluss geschafft und bin seitdem ich von der Schule abging arbeitslos.

Hat jemand Erfahrungen damit?

Ich wurde auch schon mit Antidepressiva behandelt. Die haben bei mir aber nur Panik ausgelöst und und ich hatte noch mehr Angst bzw. Stress.

Gesundheit, Kinder, Schule, Geld, Medikamente, Psychologie, ADHS, Arbeitslosigkeit, Gesundheit und Medizin, Kindheit, Nebenwirkungen, Neuroleptika, Psyche, Psychiatrie, Erfahrungen, Wirtschaft und Finanzen
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Ritalin Lieferengpass - Medikinet oder Concerta zur Überbrückung?

Guten Tag,

Ich bekomme immer Ritalin Adult LA 40mg verschieben, 2 Tabletten pro Tag.

Im Moment gibt es allerdings einen Lieferengpass und das Ritalin ist nirgendwo herzubekommen.

Die Sekretärin meiner Therapeutin will mir zur Überbrückung Medikinet geben, welches zwar den gleichen Wirkstoff hat aber eine kürzere Wirkung +der Wirkstoff wird nicht wie beim Ritalin Schubweise sondern nur einmal gleichmäßig freigesetzt.

Ich habe gelesen dass Concerta (Auch Methylphenidat) eine längere Wirkzeit aufweist und ich finde das hört sich besser an, da ich morgens und mittags zum arbeiten oder für die Schule fit sein muss und abends zum lernen.

Also gleicher Wirkstoff Methylphenidat - schon klar.

Aber kann man sagen ZB : Medikinet ist schwächer, schlechter als Ritalin oder Concerta besser und stärker als Ritalin? Brauche halt eine Überbrückungsalternative die auch was taugt da im Moment viel schulisch und beruflich zu tun und lernen ist.

Wäre unglaublich dankbar wenn mir jemand mal Erfahrungen mitteilen könnte!

Denn irgendwie denke ich, dass medikinet zu schwach für mich wäre und die kurze Wirkungsdauer nicht von Vorteil für meinen Alltag wäre. Denke dass concerta dann besser geeignet wäre

Vielen Dank schonmal im Vorraus für KOMPETENTE UND GUTE Antworten 😊

LG Sarah

Medizin, Schule, Medikamente, ADS, ADHS, Arzt, Gesundheit und Medizin, Medikinet, Ritalin, Concerta, methylphenidat
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