Was tun? Soziale phobie? Oder Depersonalisation?

Hi, bitte nehmt die Frage ernst.

Sobald ich mich mit wem unterhalte also wenn ich zb wen neues Fremdes kennen lernen will, dann kann ich mich an alles mögliche nicht mehr erinnern. Ich sage vorschnell dass ich etwas nicht weiß, obwohl ich es weiß, weil in der Millisekunde alles wie ausgelöscht ist. Oder sage unkontrolliert Sachen wo ich danach am liebsten im Erdboden versinken würde. Ich verliere auf einen Schlag alles, meine Persönlichkeit. ich bin dann ein komplett anderer Mensch, es ist ein schreckliches Gefühl. Die Folge dessen ist, ich wirke dumm und zwar sehr

Das ist mir jedesmal wirklich peinlich.Da ich dann kein anständiges Gespräch mehr führen kann.

Liegt das an der sozialen phobie, die ich haben soll?oder Depersonalisation? Also diese black outs? Problem ist, dazu habe ich dann noch ADS und kann nicht mehr stillsitzen, wodurch ich dann noch darauf angesprochen werde, ob alles ok ist und das ununterbrochen. Ich habe dann jedes mal das Gefühl ich sterbe gleich.

Was kann ich machen? Wie kann ich die Unruhe überspielen oder darauf reagieren dass es nicht noch schlimmer wird? Oder immerhin nicht so "komisch" wirkt?

Ich brauche dann auch die Bewegung weil ich mich dann besser fühle. Bin trotzdem gleichzeitig schüchtern, irgendwo. Was kann ich tun?

Angst, ADS, Gehirn, Psychologie, ADHS, Gesundheit und Medizin, peinlich, Psyche, Soziale Phobie, Philosophie und Gesellschaft
Müsste man nicht merken, dass man depressiv ist?

Auf Grund extremer Probleme im Alltag, Dinge zu organisieren oder zu erledigen, wurde mir nahegelegt, mich auf Adhs testen zu lassen.

Ich bin weiblich und 22, habe schon oft ein Studium abgebrochen und scheitere seit 4 Jahren aufgrund von Papieren an meinem Führerschein.

Nach dem Gespräch mit der Psychologin wurde eine Beurteilung erstellt, die Ad(h)s ausschließt, da meine Symptome sich auch durch eine Depression erklären lassen. Ob ich ad(h)s habe weiß ich nicht, obwohl ich mich sehr stark mit den Symptomem identifizieren kann. Ich leide stark darunter.

Ich hatte schon oft Depressionen, lag monatelang jeden Tag nur im Bett. Habe geweint. Wollte sterben. Aber das ist einfach nicht mehr so, ich freue mich auf Dinge, habe Spaß bin voller Liebe und bekomme zwar nichts hin, mache mich deshalb nicht mehr fertig. Ich habe selbstwert, zum ersten Mal in meinem Leben. Ich habe zum ersten Mal Frieden, merke aber trotzdem, dass ich zu nichts zu gebrauchen bin. Ich bekomme die leichtesten Aufgaben am computer einfach nicht hin.

Es grenzt fast an ein Wunder, dass ich deshalb nicht traurig bin. Jede Woche auf der Arbeit, mache ich etwas falsch, vergesse etwas wichtiges oder muss aufgeben. Ich bekomme dort ständig Kopfschmerzen.

Aufgaben die keine große Planung oder Konzentration erfordern, oder mir sehr viel Spaß machen, erledige ich überdurchschnittlich gut.

Ist es überhaupt möglich, dass ich immernoch Depressionen habe? Ich fühle mich wirklich überhaupt nicht so wie früher, auch die Beschreibungen im Internet passen nicht (bis auf die Konzentrationsbeschwerden).

Soll ich das jetzt einfach so hinnehmen, oder weiter nach Hilfe suchen?

Psychologie, ADHS, Depression, Psyche
Was tun habe starken adhs und Depressionen?

Hallo an alle, also ich habe vor paar Wochen Cannabis konsumiert weil es mir die ganze Zeit so schlecht ging all die jahre kaum Dopamin sich nie über etwas gefreut nur negative Gefühle keine Konzentration chaos im kopf ein schlechter Gedanke nach den anderen dann wollte ich mal Cannabis ausprobieren und habe bemerkt das ich dann genügend Dopamin hatte und mich gefreut habe was ich alle die jahre nicht hatte und Konzentration ich hatte wenig bis keine gedanken dann wusste ich okay da liegen meine Schwachstellen also adhs sehe zukunft auch immer nur schwarz auf grund starker Depressionen auch immer schlechte Laune nur Cannabis geht garnicht hatte oft bad trips und das hat jetzt auch nichts mit der Realität zu tun. Habe dann Ritalin ausprobiert hat geholfen aber meine Depressionen verstärkt das soll man ja nicht bei Depressionen und Suizid gedanken nehmen. Sobald ein platz in der Diagnose und Therapie Klinik frei ist werde ich sofort aufgenommen nur bis dahin halte ich es ohne Konzentration und kaum Dopamin nicht aus. Alle Medikamente bei adhs haben starke Nebenwirkungen welches empfiehlt ihr am meisten hat jemand Erfahrungen?? Cannabis geht garnicht hab es so oft ausprobiert jedes mal bad trip und wollte letzten vor dem Zug springen ich so bitte halte mich fest sonst muss ich vor dem Zug springen ich hab angst. Hab mich wie im Gefängnis gefühlt und das ist weeeit weg von der Realität. Hat jemand auch adhs und Depressionen und kann mir da helfen vielleicht Nummern austauschen und reden? Danke im voraus :))) bin für jede Hilfe dankbar wirklich ach hab vergessen meine Eltern wissen das ich krank bin und behandeln trotzdem so schlecht meine mutter hat mich all die jahre wie Dreck behandelt auch immer Streit mit meinem vater sie ist ein grosser grund warum es mir jeden tag schlecht ging und macht trotzdem weiter und mein vater macht sich nur darüber lustig und sagt "ich hab auch adhs" und fordert mich auf obwohl er weiß da sich krank bin Sachen für ihn zu machen und sagt dann ich sei dreckig etc. Also die haben kein Verständnis für mich die sind ein grosser grund! Ich so immer ich will umziehen dann meine mutter so aha ich so ja oder soll ich hier bleiben und verrecken immer wo ich weg war hab ich mich 1000x besser gefühlt bin manchmal einfach abgehauen und zu jemand anderes damit ich mal für 1 tag meine ruhe habe

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Essen mit Elvansee(ADHS)?

Hi

Ich habe folgendes Problem: Ich habe adhs, nehme "dagegen" elvanse (lang wirkend) und habe demnach auch entsprechende Nebenwirkungen.

Ich muss aber was essen, weil ich sonst den ganzen Tag (außer 1-2 h nach wirkungs- Start) TOTAL ausgelaugt und erschöpft bin.

Ich kann halt nichts essen, mir kommt schon die kotze hoch wenn ich an mein Lieblings essen denke (also es zu essen) aber trinken ist gar kein Problem.

Und jetzt wollte ich wissen ob jemand weiß was für Smoothies (oder andere Getränke) ich zu mir nehmen kann um meinen Nährstoff-bedarf ordentlich abzudecken

Abends kann ich dann was essen (und mache ich auch ordentlich), aber mein Kopf funktioniert halt tagsüber nicht wirklich, was ein großes Problem ist, da meine Hobbys Mathe, Programmieren, und Roboter bauen sind.

wenn man mal vergleicht mit den 1-2 stunden nach dem Frühstück (was aufgrund von "natürlich fehlendem" Appetit sehr gering ausfällt) ist meine Leistung vlt. 1/3 von dem was ich leisten könnte.

Also Zusammenfassung:

Ich suche eine Möglichkeit alle nötigen Nährstoffe flüssig zu mir zu nehmen sodass ich nicht den ganzen Tag erschöpft bin. ODER

Wenn das ganze eine andere Ursache hat. Bitte unbedingt antworten.

Und ja ich habe einen Termin bei meinem Arzt der ist aber erst in 2 Wochen Und ich hätte gerne jetzt schon antworten.(also bitte nicht Antworten wie: "Besuch einen Arzt/psychischer" das mache ich nämlich, oder "Ich esse das und das" weil essen (festes) geht Wirklich nicht.)

ADHS, Gesundheit und Medizin, Nebenwirkungen, Apetittlosigkeit, elvanse
Wie und wo ADS testen lassen. Eure Erfahrungen?

Hey, ich bin 21 und leide seitdem ich 15 bin an schwerer Depression und sozialer Phobie inklusive Anhedonie, Schlafstörungen und Kognitionsproblemen.

Ich denke meine ADS-Symptome haben meine Depression und Soziale Phobie verursacht, nicht andersherum (wie es mir meine vorherige Ärztin einreden wollte). Ich habe sie oft gefragt, ob sie mich auf ADS untersuchen lassen könnte und wir einen Test oder so etwas machen. Sie meinte, wir machen keinen ADS-Test und vergessen/ignorieren mögliches ADS, solange wir nicht meine Depression und Angststörung in den Griff und geheilt bekommen haben, weil Konzentrations-, Gedächtnis- und Impulisivitäts-Probleme ja auch Symptome einer Depression oder Angststörung sein können...

Ja, eindeutig. Das weiss ich natürlich auch. Aber was, wenn es andersherum ist? Was, wenn es doch ADS ist? Was, wenn es eine ADS-Behandlung ist, die mir endlich Symptomlinderung und Abhilfe von meiner schweren therapieresistenten Depression und sozialen Phobie gibt. "THERAPIERESISTENT" ich habe bereits 10 Medikamente durch (SSRIs, SNRIs, MAOIs, Trizyklika, sogar Neuroleptika) und nichts. Wirklich keinerlei Effekt, 0.0%, ohne zu übertreiben (bis auf sexuelle Nebenwirkungen). Ich habe auch bereits 2 tiefenpsychologische Gesprächstherapien durch und befinde mich momentan in einer Verhaltenstherapie. Genauso wenig Effekt, Erfolg oder Symptomlinderung...

Also: die übliche Behandlung für Depression und Angststörungen ist bei mir seitdem ich 17 bin mit zahlreichen (eigentlich allen üblichen) Behandlungsmöglichkeiten fehlgeschlagen bzw. habe ich gar nicht, wirklich null, reagiert oder darauf angesprochen. Was, wenn diese Therapieresistenz und Nicht-Ansprechen auf die übliche medizinische Depression- und Angstbehandlung ein klares Anzeichen dafür sind, dass ich eventuell falsch diagnostiziert wurde? Ein Zeichen dafür, dass man den Weg der ADS-Diagnose und -Behandlung gehen sollte. Endlich mal. Nach so vielen Jahren höllischen psychischen Leid.

Warum hat meine Ärztin es nicht mal mit mir probiert? Weil sie meinte, erst müssten wir meine Depression und Angststörung "heilen", bevor man sich an das ADS machen könnte. Außerdem meinte dieselbe Ärztin, sie könnte dazu nicht ADS bei mir diagnostizieren, weil ich keine miserablen Noten in der frühkindlichen Schulzeit hatte. Stimmt das? Ist das ein Diagnosekriterium für ADS? Dabei gibt es doch auch ADS bei Erwachsenen? Ich glaube, eher sie hat da Schwachsinn erzählt, oder? Zudem hatte ich ab der 7. Klasse nicht gute Noten, mein Schnitt war immer im 3er-Bereich und immer mit einzelnen 4en gepaart.

Vielleicht könnt ihr mir etwas mehr Information geben, wie ich jetzt vorgehen soll? Ich würde mich gerne und unbedingt auf ADS testen bzw. untersuchen lassen. Vielleicht ist es die endliche Lösung. Wie funktioniert sowas? Wie und wo kann man so etwas machen? Wo muss ich hin?

Ich würde mich auch sehr darüber freuen, zu lesen, welche Erfahrungen ihr habt? Wie war es bei euch? Wie seid ihr vorgegangen?

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34jähriger Mann will mit seiner F+ Verstecken spielen und ist enttäuscht, dass sie nicht drauf einsteigt, was bedeutet das?

Ich hatte 2020 mit meinem F+ ein langes gemeinsames Wochenende verbracht. Er ist 34, ich Ende 40.

Ich musste einmal kurz raus, was aus dem Auto holen, kam wieder rein und er war nicht mehr im Wohnzimmer.

Ich dachte, er ist auf dem WC, setzte mich aufs Sofa und trank etwas.

In dem Moment kam er aus einer Nische und sagte total bedröppelt, er habe sich versteckt gehabt und hatte gehofft, dass ich ihn suche. Ich hatte damit gar nicht gerechnet, fand es aber irgendwie im Nachhinein total berührend, dass er solche jungenhaften Anwandlungen hat.

Wir lernten uns vor 4 Jahren online kennen, erst ging es um erotische Bildchen, dann vertraute er mir an, dass er devot ist und gerne mal rosa Dessous tragen würde. Es kam zu 7 Treffen in den ersten 3 Jahren, wo er vieles ausprobieren wollte und auch durfte.

Er wollte aber auch, wie ein Kind, vorher vieles haben, dachte sich Szenarien aus usw und als es dazu kam, wollte er nicht mehr.

Er ist beruflich erfolgreich, wechselt aber alle paar Jahre die Stelle, da er dann unruhig wird und was Anderes machen möchte. Er ist recht umtriebig und hibbelig in manchen Momenten und hatte nach seinen Angaben als Kind "so etwas wie ADHS". Mehr weiss ich nicht.

Er ist manchmal distanziert, speziell wenn er im Stress ist, wenn ich mich mal nicht melde, wird er aber unruhig und fast etwas "wehleidig". Ist nicht negativ gemeint, er fragt dann, ob alles okay sei, ich sei so anders. Er hat teils null Gespür für Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit, ist dann aber wieder zuverlässig und sehr, sehr stolz darauf und sagt mir, schau mal, hier habe ich es für Dich möglich gemacht.

Er wuchs in einer Unternehmerfamilie auf und wurde früh bei einem Kindermädchen gelassen. Das erfuhr ich erst später und dazu wollte er mir in Ruhe etwas erzählen, machte es dann aber nicht, als Gelegenheit gewesen wäre.

Er wollte auch so vieles anderes erzählen, was ihm auf der Seele brennt. Wir trafen uns 2x draussen (er wohnt 300 km weg) und gingen spazieren.

Dann wieder so etwas Jungenhaftes: er hatte ein Auto Quartett mitgebracht. Es war in dem Korb mit den Lebensmitteln und er zeigte mir das.

Wie das Verstecken damals: ungewöhnlich, wenn man sich mit einer Frau trifft. Ich muss dazu sagen, dass er bei uns mit dem Sex Schluss gemacht hat, da er mit seiner Freundin wieder zusammen ist.

Er will aber unsere Freundschaft auf keinen Fall aufgeben, da er meinte, ich sei die Person, der er am meisten vertraut. Ich gucke nie komisch, egal, was er mir sagt oder möchte.

Beim letzten Treffen gingen wir deshalb nur spazieren und redeten. Von ihm ging es dann aus, dass er meine Hand nahm und streichelte, mich beim Gehen umarmte und meine Hand und Rücken dabei streichelte.

Er sagte auch mal, dass er mich total lieb habe, aber seiner Freundin, mit der er seit 13 Jahren zusammen ist und ein Haus hat, treu sein will. Sie verstehe ihn aber nicht und er brauche mich als beste Freundin.

Was ist mit ihm los?

Ich mag dieses Jungenhafte, finde es aber ungewöhnlich. Was denkt Ihr?

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Möglicherweise ADHS?

Hey,

Ich habe schonmal diesbezüglich eine Frage gestellt, aber würde gerne die Frage ähnlich stellen, da das Thema gerade relevant für mich ist.

Also, ich vermute bei mir AD(H)S. Meine Symptome sind:

▪︎Faulheit(Zb lernen auf den letzten Drücker)

▪︎Konzentration(Ich schaffe es irgendwie, bei klarer Arbeitsanweisung trotzdem Fehler zu machen, weil ich Sachen vergesse und muss so zb auch oft nachfragen)

▪︎Vergesslich(Verlege auch oft immer Sachen und finde sie nicht wieder, obwohl ich die für paar Minuten weggehen habe)

▪︎Unorganiziert(Hab nie einen Plan, bei mir ist alles durcheinander)

▪︎Unordentlich(ich schaffe es schnell, mein Zimmer unordentlich zu machen)

▪︎langsam(Ich brauche bei Aufgaben auf der Arbeit lange)

▪︎werde schnell nervös(fällt mir auf der Arbeit auf, kriege ich eine neue Aufgabe, werde ich schnell nervös, wahrscheinlich weil ich Angst habe Fehler zu machen, weil ich es so von mir kenne)

▪︎Ungeschickt

▪︎Tue etwas, ohne Nachzudenken

ADHS soll auch Vorteile mit sich bringen, die sich bei mir wie folgt äußern, WENN ich es habe:

▪︎Freundlicher Typ

▪︎Kreativ

▪︎Hilfsbereit

▪︎Große Fantasie

In der Grundschule war ich dazu noch ein lautes Kind wie ich in Erinnerung habe. Ich habe nach alten Zeugnissen gesucht, hab aber nur eine Notizen von meiner Grundschullehrerin gefunden, wo sie schrieb, dass ich wild gewesen sei. Das Langsam&Unordentlich sein war damals auch schlimmer, ich musste fast die 4. Klasse wiederholen. Dazu besuchte ich damals eine Praxis, die unter anderem Kinder mit ADHS unterstützt durch Spiele und Aufgaben wenn ich mich recht erinnere. Ich weiß nur nicht, ob ich wegen dem Adhs dort war oder wegen der Konzentrationsschwäche, denn mein Vater meinte, dass der Besuch in der Praxis erst anfing, als sich meine Eltern getrennt haben und meine Mutter mir den Kontakt mit meinem Vater verboten hat, das KÖNNTE der Ursprung sein, WENN ich es habe.

Seit neustem hatte ich ein Gespräch mit meinem Chef, der sogar selbst bei mir ADHS vermutet und deswegen mir einen Betriebsarzt organisieren würde. Meine ei zige Sorge ist nur, dass ich kein ADHS habe sondern einfach nur so ein Mensch bin. Dazu hat glaube ich auch fast jeder solche "Symptome" bei sich, das kann also bei jedem vorkommen. Ich bin verwirrt. Ich weiß, mich kann hier niemand diagnostizieren, aber vllt hat ja jemand von euch ADHS und kann mir seinen Eindruck auf mich hinterlassen

Arbeit, Schule, ADS, Krankheit, Psychologie, ADHS, Gesundheit und Medizin, aufmerksamkeitsdefizit
Als ADHS Junge Ritalin vermeiden?

Ich bin 14 bald 15 Jahre alt und nehme seit etwa 6 Jahren Ritalin. Ich bin sehr glücklich mit meinen Fortschritten. Vieles fällt mir Heute leichter als früher, wie zBs: Ich kann meine Wut besser kontrollieren, mein Durchhaltevermögen hat sich stark verbessert, mein Soziales verhalten in der Schule oder mit Freunden, ich merke wenn ich störe oder jemanden provoziere. Mein Leben hat sich zu meinem Vorteil verändert; habe gute Freunde, bin sehr Sportlich, bin gut in der Schule und bin beliebt. Es gibt nur einige Probleme. Oft komme ich für kurze Zeit in einen Zustand indem sich in meinem Kopf alles durchmischt. Meistens verliere er ich plötzlich mein Selbstwertgefühl und fühle mich wie betäubt, beginne schlechte Dinge an mir selbst zu sehen, die mir sonst eigentlich egal sind/ ich gar nicht sehe. Manchmal, vorallem im Sport, wenn ich ohne Einfluss von Ritalin bin, fühle ich mich Schwach und nicht in der Lage eine gute Leistung zu bringen. Ich Tagträume oft davon, wie ich Superstar im Boxen oder im Fussball werde. Dann komme ich in einen motivierten Zustand, den ich sonst nicht hervorrufen kann, der auch nicht auftaucht wenn ich mit dem Gedanke diesen Zustand zu erwecken, vom Superstar Tagträume. Im Fussball hindern mich die Konzentrationsprobleme sehr. Selten schaffe ich ohne Ritalin eine wirklich gute Leistung zu bringen. Ich bekomme danach immer das Gefühl, dass ich ohne Ritalin nichts bin. Das ganze stellt dann meinem Selbstbewusstsein, meiner Motivation und meinem Selbstwertgefühl riesige Hürden. Sogar wenn ich das Ritalin nehme kämpfe ich gegen diese Hürden. Ich würde sehr gerne, sowie die anderen Kinder ohne das Ritalin klarkommen und nicht gegen diese Krämpfe ankämpfen müssen. Deswegen frage ich mich, wie/ob es möglich ist ohne das Ritalin zu Leben und mit Leichtigkeit ohne Krämpfe eine gute Leistung zu bringen. Besten Dank für eure Antworten im Voraus.

Schule, Psychologie, ADHS, Gesundheit und Medizin
kann nicht mehr denken hilfe?

Mit mir stimmt irgendwas nicht. Ich denke nur wirres Zeug ohne es anschließend in Worte fassen zu können. Ich kann mich nicht mehr ausdrücken.

Wenn ich mich zb mit einer Freundin unterhalte oder fremden erst recht dann denke ich etwas, kanns gerade so noch sagen, aber sage es komplett anders als ich gedacht habe und kann es nicht mehr kontrollieren. Oder ich vergesse alles, so gesehen vergesse ich mich selbst, alles was ich zu der Situation sagen könnte. Dann lasse ich mehr als die Hälfte weg, obwohl ich viel mehr weiß und sagen könnte und wollte. Oder sage dann einfach gar nix mehr.

Das ist allerdings schon lange so seit 11 Jahren mindestens.

Bin ich einfach überlastet? Die letzten Jahre waren sehr sehr kacke. Dazu habe ich AD(H)S. Bin schon ganz selbstbewusst also ich weiß was ich kann und was nicht. Mag auch meine Art wie ich denke. Wenn ich mich konzentriere. habe aber keinerlei Selbstvertrauen mehr, weil ich oft auch nach harter Anstrengung, wenn ich denke ich kanns und Habe es total drauf dann trotzdem verkacke zb in der Schule wenn ich mal anständig gelernt habe. Bin oft auch verpeilt und bekomme was mega wichtiges nicht mit. Immer und immer wieder. Und fühle mich als würde ich immer dümmer werden Hilfe. Mir fehlen oft die Worte. Die letzten Monate bin ich zudem ziemlich isoliert und war im Abi Stress ohne Freunde denn die habe ich nicht in der Schule, nur außerhalb ein paar

Wer hat selbst damit Erfahrung?

danke jedem der sich die mühe macht diesen langen text zu lesen.❤️ freue mich über jede antwort ❤️❤️

Stress, Einsamkeit, ADS, Psychologie, ADHS, Angstzustände, Depression, überfordert
Klingt das nach ADHS?

Hey, also vorab: ich will mir hier keine Diagnose oder sonst was holen, dafür sind Ärzte da. Ich bin bereits bei einer Therapeutin und werde das bei meinem nächsten Termin ansprechen. Aber vorher würd ich gern andere Meinungen zu dem Thema hören..

Ich bin 18, weiblich und mache gerade mein Abi. Ich zeichne super gerne, dass is meine absolute Leidenschaft und ich denk gefühlt an nichts anderes. Meine Freunde machen sich das ganze Schuljahr über schon darüber lustig, dass ich ständig "rumzappel", also Beinewackeln, Finger knacken, mit Füßen auf den Boden zappeln etc. Also wir machen zusammen Witze drüber, weil mir das überhaupt nicht auffällt, dass ich das mache bis es mir jemand sagt.

Ich hab mich gefragt, warum ich das denn ständig mache und man denkt natürlich als erstes an ADHS so aber ich will keine voreiligen Schlüsse ziehen. Ich hab nach Symptomen gegooglet und es soll wohl vor allem Termine vergessen, Unkonzentriertheit und Zerstreut heut sein. Ich vergess schon ab und zu Termine, aber wem passiert das nicht? Ich kann mich häufiger nicht auf Sachen konzentrieren, auf die ich keinen Bock hab, ich such in allem eine Ablenkung und prokrastiniere oder beschäftige mich mit was Anderem. Aber ich gebe am Ende in der Schule eigentlich alle Angaben ab.

Deshalb.. bin ich etwas unsicher, was meint ihr? Könnt auch gerne Nachfragen stellen.

Danke im Voraus :)

Schule, Psychologie, ADHS, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung
Fehlt mir meine Familie oder habe ich ADS?

Liebe Leser,

Als ich 9 war starb mein Papa.

Davor kamen seine Cousinen und Verwandte immer wieder zu uns.

Wir hatten immer Full house.

ich bin mit einer großen Familie dadurch aufgewachsen und ich war nie allein.

bis zu diesem einen Tag.....

als mein Papa von uns ging nach 1-2 Jahren hörten langsam langsam Leute auf zu uns zu kommen sogar meine Onkeln, Obwohl bei uns immer Full house war.

Schließlich kam keiner mehr irgendwann um uns zu besuchen und und und .... bis auf meine Onkeln die aber nur noch ab und zu kamen ( 2-3 mal im Jahr )

Ab meinem 16 Lebensjahr habe ich Anfragen Familien um mich zu bewundern die groß sind viele verwandte und Menschen um sich haben die sich um sie kümmern und auch kennen und anerkannt sind .( damit meine ich das Menschen wissen ah die gibt es ja auch noch)

Es gibt da diese eine Familie von dehnen genau von dehnen ich unbedingt seit meinem 18 Lebensjahr Anerkennung möchte.

warum ??
Meine Familie war genau so . Sie haben immer zusammen gehalten. Jeder hat sich um jeden gekümmert. Cousinen und Verwandte von meinem Papa wussten ICH existiere. Aber jetzt habe ich das Gefühl das sie es vergessen haben.
Ich bewundere es wie die Leute diese Familie kennen und wissen die existiert. Ich bewundere es immer wieder wie der Onkel oder die Cousine sich um ihre Nichte oder Cousine Kümmert, genauso wie bei mir damals als ich 8-9 war.

Seit meinem 18 Lebensjahr erzwänge ich genau von dieser Familie Anerkennung beziehungsweise das sie wissen ah die existiert oder so jemanden gibt es.

Ich mache mir immer im Kopf Situationen in dem Diese Familie diese Menschen die Annerkennung beziehungsweise eine große Rolle in der Gesellschaft/ Umkreis spielen mich erkennen und loben beziehungsweise auch mal sorgen um mich machen.

ich have Zeiten da kann ich mich voll und ganz auf mich konzentrieren und auf mein Leben dann habe ich wiederum Zeiten , da will ich Menschen um mich die wissen ich lebe/ was erreicht habe.

fehlt mir die Aufmerksamkeit meiner Familie ??

Familie, ADS, Psychologie, ADHS, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung
Wieso wirkt Johanniskraut an einem Tag sehr gut und am nächsten wieder garnicht (Depression)?

Hallo liebe Community,

ein Freund von mir leidet an einer mittelschweren depressiven Episode.

Er hat die Behandlung nach Absprache seines Arztes mit Johanniskrautextrakt begonnen. Zu Beginn der Behandlung konnte er eine spürbare Wirkung feststellen.

Es überkam ihm ein positives Gefühl. Man merkte ihm richtig an wie seine Unruhe und Nervosität verschwanden. Er war ganz gelassen und sichtlich heiter und glücklich gestimmt. Er war wieder ganz "der Alte"; sehr lebensfroh und positiv eingestellt.

Er beschreibt sein Gefühl vor der Einnahme wie eine dunkelgraue Brille, die ihm die komplette Freude nimmt. Er ist dann sehr nervös und vermeidet auch Blickkontakt zu anderen, sein Blick ist dann sehr traurig gestimmt (Mundwinkel sehr nach unten gezogen ( :( ) und seine Augen sehen ebenfalls sehr traurig aus. Er fühlt sich innerlich dann sehr aufgefühlt. Weiter sagt er, dass er in solch einem Moment garkeine Lebensfreude verspüren kann, auch wenn er sich positive Gedanken macht. Man merkt es ihm in solch einem Moment richtig an wie er mit sich selber kämpft.

Er nimmt nun seit Zwei Monaten Johanniskrautextrakt und teilt mit, dass an manchen Tagen lediglich 500mg am Morgen ausreichen, damit er über den Tag ein positives Gefühl verspüren kann und gelassen ist, aber an manchen Tagen wirkt bei Ihm Johanniskrautextrakt überhaupt nicht, auch wenn er die Dosis auf 5g erhöht.

Die Einnahme von Johanniskrauterxtrakt ist übrigens regelmäßig.

Gibt es dafür eine logische Erklärung warum das Kraut zuerst HEILT und dann die Wirkung doch wieder auf 0 fährt? Kann das jemand biologisch erklären und ggfs. ein paar Tipps dafür geben? Sein Psychiater konnte es jedenfalls nicht.

Medikamente, ADS, Psychologie, ADHS, bipolare Störung, Depression, Gesundheit und Medizin, Johanniskraut, Lebensfreude, Nervosität, Neurologie, Psyche, Psychiater, SSRI
Wieso wirkt die Tablette nicht wie sie sollte?

Seit etwa zwei Monaten nehme ich Methylphenidat ein, für eine bessere Konzentration in der Schule und im Alltag. Die Tabletten bewirken bei mir, dass ich phasenweise Schübe von plötzlicher Interesse, Motivation und Freude an mentaler Aktivität bekomme.

Vor einigen Wochen habe ich die tägliche Einnahme für einen Monat abbrechen müssen. Vor drei Tagen habe ich dann wieder angefangen, allerdings direkt mit der vollen Dosis (20mg).

Ich habe den Verlauf der Wirkung während des Tages (in den letzten drei Tagen) beobachtet und es ist folgendes herausgekommen:

1.Stunde nach Einnahme: keine Wirkung

2.Stunde: plötzliche Interesse, Konzentration und Aktivität (Für etwa 20 Minuten)

3-4. Stunde: keine Wirkung/Desinteresse und depressive Stimmung, Gereiztheit

5.Stunde: keine Wirkung/leichte Verbesserung der Konzentration

6.Stunde: keine Wirkung/leichte Verbesserung der Konzentration

7.Stunde: Verbesserung der Konzentration, erhöhte Interesse

>7 Stunden: Starke Gereiztheit, depressive Stimmung, teilweise Suizidgedanken

Meine Frage ist, wieso die Wirkung bei mir sehr ambivalent ist. Ist es aufgrund von der plötzlichen Einnahme einer höheren Dosis? Muss sich mein Körper erst wieder daran gewöhnen? Habt ihr vielleicht Erfahrung damit, wie lange es dauert, bis die Tablette eine länger andauernde Konzentration auslöst?

Außerdem ist anzumerken, dass ich vor der Einnahme der Tablette wenig bis keine Nahrung zu mir genommen habe. Könnte das auch ein Grund für die „fehlerhafte“ Wirkung sein?

Da ich bald Abiturphase habe, würde ich - wegen meiner Konzentrationsstörung - gerne die Tabletten für das Lernen und die Prüfungen richtig nutzen können. Deswegen würde ich mich sehr über jede Art von Vorschlägen freuen. Auch über allgemeine Tipps für die Förderung der Konzentration wäre ich sehr dankbar. :)

ADS, Tabletten, Psychologie, ADHS, Gesundheit und Medizin, Medikinet, Psyche
Arzt werden trotz ADHS und Autismuspektrumstörung?

Hallo.

Ich wurde vor kurzem mit ADHS und wenig später mit einer Autismus-spektrum-störung diagnostiziert.

Bei der Diagnose mit dem ADHS wurde sofort eine Autismus-Spektrum-Störung vermutet, da sowohl mein logisches Denken als auch die Fähigkeit Verbindungen herzustellen jeweils mit sehr hoher Punktzahl angeschnitten hat, nur meine Konzentration und meine Fähigkeit mich zu erinnern extrem unterdurchschnittlich waren, weshalb es im Durchschnitt durchschnittlich ist.

Vor kurzem habe ich mich entschieden, dass ich nicht so weiter machen kann und Struktur in meinem Leben brauche, nicht nur zwischendurch meine zwanghaften Verhaltensweisen zu „nähren“.

Mein Ziel ist es um jeden Preis Arzt zu werden. Der Grund dafür ist der Tod einiger Verwandten aus dem Ausland an einer Krankheit, gegen die es keine Heilung gibt. Schon davor, als ein anderer (mein Cousin aus dem selben Land) an einer eigentlich milden bzw. behandelbaren Krankheit starb, weil er nicht angenommen wurde, hat mir viel zu denken gegeben.

Mittlerweile lerne ich nächtelang durch, nur damit ich einen Abi-Durchschnitt von mindestens 1,0 habe. Ich habe auch angefangen für den Medizinertest zu lernen und mir mit meinem Ersparten nicht Computerspiele oder Kleidung, teures Essen etc. zu kaufen, sondern für einen Anatomieatlas zu sparen, damit ich wenigstens ein bisschen Vorwissen habe.

Meine Familie an sich ist nicht sonderlich vermögend und relativ arm,(wir haben zwar genug für das was wir brauchen, aber keine Dinge wie einen Fernseher etc.) obwohl ich mir etwas dazu verdiene indem ich der Mutter von einem Freund bei ihrer Arbeit aushelfe indem ich Aufnahmen auswerte etc. Ich bin nicht offiziell angestellt, sondern helfe ihr nur, während sie mir dafür etwas Geld gibt, aber es ist nicht sonderlich schlecht bezahlt für jemandem in meinem Alter.

Ich möchte um jeden Preis den Menschen helfen und möglicherweise nachdem ich studiert habe in Länder gehen, die medizinische Hilfe nötiger haben als wir in Deutschland.

Ist es möglich mit diesen Diagnosen überhaupt Medizin zu studieren?

Und wenn ja, wie kann ich mich noch besser vorbereiten? (Mit welchem Stoff etc.)

Vielen Dank schonmal, für die Antworten.

Studium, Schule, Psychologie, ADHS, Gesundheit und Medizin, Autismusspektrumsstörung
Könnte ich ADS haben?

Ich kann mich beim lernen nicht wirklich konzentrieren, weshalb ich mir fürs lernen mehr Zeit nehmen muss als andere. Ich bin mit den Gedanken immer woanders.

Auch beim Unterricht ist das so - ich weiß zwar, dass die Lehrerin gerade spricht, ich höre ihr aber nicht zu, sondern bin mit den Gedanken woanders (denke meistens irgendwie an nichts, aber kann trotzdem das was in meiner Umgebung geschieht bisschen wahrnehmen), erst nachdem die Lehrerin mich direkt anspricht realisiere ich, dass sie mich etwas gefragt hat und komme aus den Gedanken wieder raus.

In der Schule, wenn ein Lehrer mich etwas fragt und die Frage sehr lang ist, fange ich auch an nicht zuzuhören und habe auch erst recht kein bock mehr auf seine Frage zu antworten und tue dies schließlich auch nicht, obwohl ich die Antwort kenne. Ich bin dann irgendwie angepisst.

So ist es aber nicht nur in der Schule, sondern auch privat. Wenn meine Schwester/Freunde mir etwas erzählt, höre ich anfangs zu, aber befinde mich dann auch direkt wieder in meiner Traumwelt. Nachdem sie fertig mit dem reden ist antworte ich ihr selbstverständlich, aber direkt nachdem ich geantwortet habe sage ich meine Antwort ein zweites mal, weil ich mir nicht sicher bin, ob ich die Antwort auch wirklich gegebenen habe oder doch nur mein Gedanke es gesagt hat.

Oft ist es auch so, dass ich eine Person etwas frage, was mich interessiert, aber ich sie dann direkt unterbreche, wenn sie gerade dabei ist ihre Antwort zu geben. Ich unterbreche diese Person und rede über irgendwas anderes, einfach so.

Ich kann nie ruhig stehen, sitzen etc. Ich bin immer in Bewegung, im Unterricht beispielsweise wippe ich meistens mit den Fuß, nehme irgendwas in meine Hand (Stift zb) und spiele damit, male bzw. zeichne auf den Tisch/ins Buch etc. Es fehlt mir auch sehr sehr schwer für eine längere Zeit aufrecht zu stehen und mich gar nicht zu bewegen. Ich fange an gar keine Luft zu kriegen, mir wird mega schlecht und schwindelig, meine Hände werden kalt und ich zittere.

Was dagegen spricht ist, dass ich sehr organisiert bin. Ich habe mir das vor 2 Jahren antrainiert und heute kann ich leider kaum was spontan machen. Das was ich mir vorgenommen habe, muss gut durchdacht werden und es gibt nur ein Plan A und wenn der nicht genau so abläuft wie geplant, dann werde ich schnell sauer und lustlos. Es gibt kein Plan B.

Was denkt ihr könnte ich haben, irgendeine Störung? Habt ihr so etwas ähnliches erlebt und könnt mir Tipps geben wie ich das schnell wieder loswerde?

Lg

Schule, ADS, Konzentration, Psychologie, ADHS, Homeschooling, hyperaktiv, Konzentrationsschwäche, Liebe und Beziehung, konzentrieren, aufmerksamkeitsdefizit, konzentrationsprobleme
habe ich adhs und sad?

hey

seit ein paar Wochen glaube ich das ich vielleicht Adhs und eine soziale Angst Störung habe, da ich schon immer seit der Grundschule überwiegende Angst hatte vor sozialen Situationen und mich nicht konzentrieren konnte (und das wurde immer schlimmer, ich kann mich hauptsächlich überhaupt nicht im Unterricht konzentrieren, oder wenn ich einen Text gelesen habe, habe ich direkt danach vergessen was ich überhaupt gelesen haben) meine Angst in sozialen Situationen und dass ich mich nicht konzentrieren kann ist so schlimm das es mein komplettes Leben einschränkt.

(ich habe mich seit Wochen über adhs und soziale Angst Störungen informiert und wie das ist und so gut wie alles hat zugetroffen)

und ich würde halt gerne einen Test machen ob ich das wirklich habe, aber dafür muss ich mit meiner Mutter reden aber immer wenn ich über sowas rede hört sie mir nicht zu und ignoriert mich oder sagt mir das ich überreagiere und das ich einfach schüchtern bin oder sowas. Und ich weiß jetzt nicht wie ich das machen kann, ich möchte mich echt gerne testen lassen damit ich weiß ob es daran liegt und ich mich dann vielleicht “behandeln” kann, weil es mich echt einschränkt. Aber wie schon gesagt hört mir meine Mutter nicht zu, also wollte ich fragen ob ich das irgendwie einfach alleine machen kann (also irgendwie zum Arzt dort alleine einen Test machen) oder wie ich meine Mutter überreden kann?
danke an alle die mir antworten!<3

Test, Gesundheit, ADHS, Social Anxiety
Wieso werden wir als Paar ständig runtergemacht von Jeden?

Guten Abend hier, ich/wir beide haben Probleme mit bekannten, Freunden und unseren Eltern. Aber erstmal von vorne :Der Grund ist vorallem das ich ADS habe und meine Freundin ADHS. Alle trauen uns nicht zu dass wir es gemeinsam packen können da wir schwer mit unseren Krankheiten zu kämpfen haben. Meine Freundin fällt sehr stark halt wegen ADHS auf, sie wirkt manchmal desinteressiert, will lieber mit anderen viel labern vorallem die Ohren voll labern und ist manchmal sehr explosiv... Ich komme damit aber sehr gut klar und kann sie mit ihrer Krankheit gut "handlen". Ich habe vorallem Probleme mit Ordnung halten, mein Zimmer sah immer sehr sehr übel aus und deshalb das sind alles Gründe die meine Eltern mit ein interpretieren wieso das alles mit ihr noch schlimmer werden könnte. Was meinen Eltern auch nicht gefällt ist dass sie sehr chaotisch ist was berufliche Zukunft angeht... Sie hat schon 2 Ausbildungen abgebrochen und ist mit mir gerade wo wir uns kennengelernt haben in einer Ausbildung als Mechatroniker... Mein Ausbilder drückt jedes Mal beide Augen zu, weil sie wäre wahrscheinlich schon längst rausgeflogen wegen ihrer Krankheit aber gerade weil sie diese Krankheit hat wirft er sie nicht raus(wahrscheinlich aus Mitleid).nun zurück, meine Eltern finden es nicht cool dass sie so extrem sprunghaft mit ihrer beruflichen Zukunft umgeht. Neuerdings denkt sie schon wieder daran was anderes zu machen, aber ich versuche sie daran zu hindern und zu ermutigen dass sie diese Ausbildung fertig macht, damit sie wenigstens ein was abgeschlossenes hat... Ihre Eltern wollen diese Beziehung nicht, sie wollen dass ihre Tochter also meine Freundin, überhaupt gar keine Beziehung eingeht da sie nicht wollen dass sie andere mit ins Unglück stürzt... Meine mühselig erarbeiteten Freunde(ich hatte früher keine Freunde und hart an mir gearbeitet um überhaupt welche zu haben) haben sich wegen ihr von mir abgewandt, sie sei komisch, manche sagen zu ihr b**** weil sie auch viel mit anderen Jungs/Männern reden tut... Aber niemand versteht das ihr Verhalten krankheitsbedingt ist... Alle sind gegen uns... Aber seit ich mit ihr zusammen bin, geht es mir besser wie nie zuvor, ich arbeite sehr stark und mit voller Motivation an mir, gegen meine Schwächen. Wir sind auch sehr glücklich miteinander, auch wenns mal unruhig wird, wir handlen das gut. Ich wünschte, ich könnte es allen anderen nur recht machen, aber an uns wird nur gezweifelt. Wie seht ihr das? Und wie könnte ich es denen recht machen?

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