Soziale Phobie oder Autismus?

Hi

Also....ich bin 16 (w) und hab eine soziale Phobie. Gerade habe ich mir nochmal Sachen dazu im Internet durchgelesen. Überall stand, dass man Angst hat in eine peinliche Situation zu kommen oder so. Bei mir ist das aber nicht so... Ich hab vor den Situationen Angst und bin aufgeregt und hab auch die ganzen Symptome, aber ich denk mir nicht in meinem Kopf „Was denken die von mir?“ „Lauf ich komisch?“ und so... nur ganz selten, wenn ich zb im Unterricht laut vorlesen soll.

Deshalb passt die soziale Phobie meiner Meinung nach nicht ganz. Bevor mir das aufgefallen ist, denke ich schon seit einer langen Zeit an Autismus...

Irgendwie passt da sehr sehr viel, außer, dass ich Ironie verstehen, keine wirklich großen Probleme wie Dinge wie in den Supermarkt gehen (lautstärke, Helligkeit etc) habe.

Deshalb hab ich einfach mal alle online tests gemacht, die ich gefunden habe. Ich weiß, dass sie natürlich nur ein Anhaltspunkt geben. Überall kam raus, dass es sehr wahrscheinlich ist. Bei einem hatte ich 41 von 50 Punkten und „normale“ Leute hatten zwischen 10-20. Ab 30 ist es sehr wahrscheinlich und nur 2% der Leute in diesem Bereich hat kein Autismus... Ab 38 eig nur noch Autisten...

Das waren eig auch relativ gute Tests, also nicht irgendein Müll. Eins davon war von einer Klinik, eins von Autisten gemacht und einer von einer psychiatrischen Praxis.

Ich mach mir schon sehr sehr lange deshalb Gedanken....

Zur Zeit ist es eh schwer zum Arzt zu gehen. Außerdem sagen meine Eltern, ich habe nichts und ich kann nicht einfach alleine hin gehen, weil wir Privat versichert sind und meine Eltern ja dann die Rechnung bekommen. Ich trau mich auch nicht mit ihnen darüber zu reden.

Ihr könnt ja mal bei anderen Fragen von mir schauen, was so meine Probleme sind...

Kann das sein? Was soll ich machen...?

Ich gehe halt nächstes Schuljahr auf eine andere Schule und falls ich das wirklich haben sollte, wäre das ja gut zu wissen. Außerdem weiß ich dann warum ich so bin bzw halt sonst, das nichts ist.

Danke

Schule, Angst, Psychologie, ADHS, Autismus, Gesundheit und Medizin, Soziale Phobie, Autismusspektrumsstörung
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ADHS, Narzisstische Persönlichkeit oder Größenwahn?

Moin

Ich bin noch ein halbes Jahr von der Volljährigkeit entfernt und männlich. Ich war nie hyperaktiv und bei IQ Tests hat man im vor raus schon ADHS und ADS ausgeschlossen im Kindesalter. Später mit 17 hat man mir eine narzisstische Persönlichkeitsstörung (Entwicklungsstörung ICD10 F60.8) diagnostiziert. Nun war ich wegen etwas anderem bei einer Psychologin und hab der so ungefähr das selbe erzählt und die sagte plötzlich, dass hört sich ja nach ADHS an! Ist es ADHS? Ich werde diese Diagnostik nicht machen, weil ich unter Druck oft verkacke und ich rede auch Häufig, aber ist es Narzissmus oder ADHS? Also ich sehe mich schon als deutlich besser als die meisten Menschen und denke schon, dass ich überdurchschnittlich bin (in Aussehen wie auch in der Intelligenz) und ich denke ich habe es verdient berühmt zu werden. Ich hasse Kritik und verachtet zu werden von Maden die sich für wichtiger halten, aber nichts darstellen als Fußabtreter dieser Gesellschaft. Ich bin auch ein relativ wütender Mensch und habe angeblich depressive Episoden. Ich bin ein Einzelgänger mit keinen Freunden der 24/7 im Zimmer hockt und Hass übers Internet versprüht. Ich rede also meistens sehr wenig über den Tag

Ich stelle allerdings sehr oft mein Bild ins Internet und will das man mich als hübsch, gutaussehend und sweet beschreibt. Ich will Anerkennung und ich brauche Lob, bin iwie süchtig nach Aufmerksamkeit und Lob.

Habe ich jetzt ADHS (was nur so im Raum stand) oder den diagnostizierten Narzissmus? Allein dafür dass die ADHS in den Raum gestellt haben würde ich ihnen in meinen Fantasien so gerne wehtun, die halten mich wirklich für einen hillybilly Spinner der herumläuft und es nicht schafft seinen Kopf anzustrengen. Ich denke diese Therapeuten sind allesamt inkompetent...kann nicht mehr aufhören an das Gespräch zu denken, es macht mich fertig

Lg

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Wieso wird bei vielen Kindern sehr schnell die Diagnose AD(H)S gestellt und zur Medikamentösen Behandlung geraten?

AD(H)S ist sehr verbreitet und Diagnosen werden oft zu schnell und falsch gestellt. Bei vielen dieser Diagnosen wird später Herausgefunde dass es zB ein ganz anderes defizit ist wie zB Autismus oder ähnliches. Es liegt leider auf der Hand dass das Empfehlen einer Medikamentösen Behandlung von ADHS der leichtigkeit von bessern der Sympthome und aus Finanzielle gründen gang und gebe ist. Wieso bringt man diesen Kindern oder wenigstens Erwachsenen nicht einfach auf natürlichem wege bei wie sie mit ihrem Defizit umgehen können um besser damit klar zu kommen. Hauptsächlich wird bei ADHS ja zu wenig Dopamin Ausgeschüttet oder Produziert (genau weiß ich es nicht). Dopamin ist ein Botenstoff der wirklich sehr wichtig für einen Menschen ist da dieser für sehr viele dinge im Kopf verantwortlich ist. Ich selbst habe damals Medikinet und Concerta (Methylphenidat) von ca 11 bis ich 14 war täglich eingenommen, irgendwann wollte ich nicht mehr abhängig von mir verordneten Medikamenten sein also habe ich sie abgesetzt, damals habe ich nicht verstanden wieso dann aufeinmal mein Selbstwertgefühl, Selbstvertrauen und generell meine Stimmung immer schlechter geworden ist. Heute verstehe ich das ganze durch aktuelle Ereignisse in meinem Leben und ich glaube wenn ich dieses Medikament damals nie bekommen hätte dann wären mir viele Negative dinge erspart geblieben. Habt ihr da auch Erfahrungen gemacht und was haltet ihr davon dass relativ schnell zu solchen mitteln von "Experten" geraten wird?

Schule, ADS, Psychologie, ADHS, Gesundheit und Medizin, Philosophie, Philosophie und Gesellschaft
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Frage zu ADHS/ADS?

Ich hab durch meine Mutter neulich raus gefunden dass ich als Kind mit ADS diagnostiziert wurde. Ich dachte erst dass das nicht wahr ist, dann habe ich aber nach den Symptomen gegoogled und so ziemlich alle häufigen Symptome haben auf eine gruselige art übereingestimmt. Ich habe ziele, die ich einfach nicht verfolge weil ich lieber etwas anderes machen will dass mir einen größeren Dopamin rausch gibt. Ich kiffe kompulsiv. War schon immer der, der die Schule am meisten schwänzt hat und habe deshalb auch das Abitur abgebrochen.

Ich habe letztens Amphetamine, die so weit ich weiß als ADHS Medikation vergeben werden, täglich für die letzten 2 Wochen zu mir genommen. Ich habe gemerkt wie ich auf ein mal für stunden hinsetzen konnte und mich auf eine Sache fokussiere. Kein ständiges pausieren und zufällige Videos anschauen, die ich nicht mal schauen will und mich nicht interessieren. Mein Gehirn denkt sich "das gibt mir nicht genug Dopamin, ich mach lieber etwas anderes was in keiner weise Produktiv ist aber mir wenigstens mehr Dopamin gibt." All das verschwindet wenn ich auf Amphetaminen bin. Ich fühl mich einfach als wäre ich in Kontrolle.

Die Frage ist, gehöre ich nicht zu den Leuten die solche Medikamente verschrieben bekommen sollten? Mit wem diskutiere ich das überhaupt, mit nem Hausarzt? Macht das überhaupt Sinn? Mir fehlt so die Ahnung zu wie ich das angehen sollte..

Psychologie, ADHS, Gesundheit und Medizin
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Welche nicht- und verschreibungspflichtige Aufputschmittel gibt es in der Apotheke?

Und nein, es geht NICHT um Medikamentenmissbrauch oder Rausch!! Ich wurde nämlich von 5 bis 9 Jahren täglich mit dem gefährlichen Phenobarbital (das ist ein Barbiturat) zugestopft (gegen eine angebliche "ADHS", die mir damals vor der "Behandlung" sehr gut tat, war nie müde!), und danach bis 14 noch mit Pantogam (ein NUR in meiner Heimat auf Rezept zugelassenes Depressivum (ja, Depressivum, ich habe mich nicht verschrieben!!)), Pirazetam und was weiß ich was für noch einem Sch**ß! Mit 14 sagte ich Mutti "Nein", sagte ihr dass mir sch-egal ist, was sie mir für dieses "Nein" antut, und bin bis heute eben dabei verblieben, bin mittlerweile 29. Das Problem ist aber, dass die Konsequenzen der "Behandlung" bis heute präsent sind: von 14 bis 16 war das eher immer noch dieses allgemeine Disinteresse an allem im Leben, und physisch war ich auch damals so wie jetzt natürlich kein starker Mann, aber daran war ich ja gewöhnt und war noch nicht so selbstbewusst, das zu hinterfragen. Dann aber, vor allem in der Uni, als ich wirklich viel zu lernen brauchte, da hatte sich das wirklich gerächt: mit ständiger Müdigkeit, über alle Maßen schlechter Laune und und und. Bei den Arbeitsanstellungsversuchen das Gleiche plus natürlich so viel Kritik wie noch nie in meinem Leben. Jetzt stehe ich in meinem Leben immer noch cor dem Nichts, und die Mutti lebt ihr schönes Leben als wäre nichts. Das einzige, wofür ich ihr dankbar bin, ist dass die mich nach Deutschland gehen lassen hat. Also, ich habe in den letzten Tagen jeden Tag morgens kalte Dusche und 2 Tüten sehr starken Tees genommen, und habe mich damit schon um Welten besser gefühlt. Aber die übermäßige Müdigkeit abends ist dann trotzdem da, dann ist die zwar eher "kindlich" (dann bin ich eher hibbelich und schlechter Laune), aber das ist trotzdem Müdigkeit, und ich erkenne sie. Damals, mit 5, vor den ganzen "Behandlung" hatte ich keine, niemals. Deshalb suche ich jetzt nach Medikamenten, die das Gegenteil von diesen ganzen Barbituraten und Depressiven sind, aber keine die akut wirken, sondern welche die über lange Zeit den jahrenlangen Schaden meiner "Behandlung" beheben könnten, weil die entgegen wirken!!! Wisst ihr, welche das sind? Helft mir, bitte!!

Psychologie, ADHS, Apotheke, Gesundheit und Medizin, Heilung, Aufputschmittel, ZNS
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Gehirn Gedanklich hyperaktiv beim Einschlafen/Aufwachen/Tagtäglich, was tun?

Hallo!

Ich habe sehr große Probleme mit der Konzentration, aber auch der Entspannung.

Gedanklich bin ich sehr intensiv belastet, es kommen konstant (eher negative) Gedankengänge und Gefühle sehr aktiv, oft gemeinsam im Gehirn vor. Das hindert mich natürlich in viele Dingen, zb. passierte früher oft, das ich im Unterricht mal für 5-10 Minuten komplett "abgeschaltet" habe, bzw. den Faden verloren habe, und zuerst einen "inneren Kampf" führte, bevor ich wieder auf die reale Welt/Umgebung reagieren konnte.

Zurzeit gibt es sehr große Probleme mit dem Einschlafen, Aufwachen und bei Sachen wo ich mich konzentrieren muss (schon bei basis Sachen wie Zähneputzen, aufräumen etc... wirkt es wie eine große Herausforderung).

Bei Entspannung auch. Körperlich, und auch Geistig (zumindest in der Außenwelt) fühle ich mich IMMER extrem Erschöpft, kann kaum wichtige Sachen vollenden, und habe deswegen auch Probleme im Gymnasium (werde warscheinlich "entlassen").

VLLT. wegen ADHS + Asperger?

Naja, lange Rede, schwieriger Sinn, zuerst werde ich das Problem wohl am Einschlafen anpacken.

Meist gehe ich um halb 10/10 ins Bett, stehe um 6/halb 7 auf. THEORETISCH sind das dann ca. 8 Stunden für Schlafen, Aber ich denke das sind erstens keine "Qualitative" REM-Stunden, zweitens ist es gut wenn ich gerade mal 5-6 Stunden hinbekomme. Vor dem Einschlafen krieg ich immer extrem hohen Hyperaktivität, besonders Mental, Gedanklich. Da werde ich von Gedanken jeglicher Art befeuert, wo ich komplett den Faden verliere, und meine konzentration immer weg vom Schlaf/Entspannung gelenkt wird. ca. gegen Mitternacht wird es ein wenig besser.

Am Morgen brauche ich, ohne zu übertreiben, 40-50 minuten um aus dem Bett aufzustehen, und das Bett zu machen. (Meist fange ich schon im Bett kriechend damit an, wenn ich aufstehe breche ich zusammen) Da wird mein Gehirn wieder komplett hyperaktiv, und kann mich kaum auf den Tag konzentrieren, wenn ich damit dann ca. 2 Stunden "verliere" schon am Morgen, demotiviert das komplett, um danach irgendetwas Sinnvolles hinzukriegen. Dann wird es oft sehr schwierig.

Danach versuche ich mit einer kalten Dusche mein Körper aufzuwecken, meistens erreiche ich damit leider eher das gegenteil, das ich dann komplett "einfriere", und ich erstmal 2-3 Stunden komplett friere, und mich vor Frost kaum bewegen kann. Ohne kalte Dusche übrigens auch, nur nicht so stark. Komisch, sollte eig. auffrischen.

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Was würdet IHR empfehlen, wie kann ich dieses Problem am besten Lösen? Professionelle Hilfe kann man (fast) vergessen, bzw. Psychologen; Medikamente habe ich schon zig mal probiert.

Ein paar Ideen:

  • Mentale Stärke noch mehr aufpuschen
  • 1-2 Wochen fast komplett nichts tun, entspannen
  • 1-2 Wochen aktiv entspannen (anstrengen, zb. yoga)
  • 1-2 Wochen machen was Spaß macht, zb. Fernsehen,relax
  • Mental Stark weitermachen, was kommt
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Partner mit ADHS?

Hallo ihr lieben,

Mein Freund und ich sind jetzt ein halbes Jahr zusammen und wenn wir uns sehen sind wir beide immer sehr glücklich. Die meiste Zeit zumindest.

Er war schon immer ein ziemlich intelligenter Junge, hatte aber viele Probleme mit seinen Eltern in der Kindheit. Mit elf Jahren wurde ADHS bei ihm diagnostiziert. 

In der Schule konnte er sich dadurch nie wirklich konzentrieren und er hat sich somit auch eher auf andere Dinge fokussiert. Vorallem in der Oberstufe hat er viel geschwänzt, hat angefangen zu kiffen und seine Noten wurden immer schlechter.

Mit 18, nachdem ihm alles zu viel wurde, ist er ausgezogen und hat die Schule gewechselt.

Seit dem Auszug und Schulwechsel haben sich seine Noten enorm verbessert.

Als ich ihn letztes Jahr kennengelernt habe ich schon gemerkt, dass er etwas anders tickt als andere Jungen. Er war immer schon stark von seiner Meinung überzeugt, weiss immer alles besser, ist leicht zu reizen und ebenfalls sehr stur. Das Erschwernis an der ganzen Sache ist, dass er zusätzlich ein sehr verkopfter Mensch ist und alle Probleme in sich reinfrisst. Den Stress von der Schule, sein ADHS, usw..

Um diesem Stress zu entgehen raucht er und manchmal nimmt er sogar starke Drogen. Er sagt immer danach geht es ihm besser aber ich merke, dass eher genau das Gegenteil der Fall ist. Denn nach dem Konsum bekommt er wie solch kleine Depressionen und ist wie in einem schwarzen tiefen Loch gefangen. 

Ich würde ihm in solchen Situationen gerne helfen aber er blockt immer ab. Da ich anti sämtliche Drogen und Alkohol bin sagt er, ich könnte ihm sowieso nicht helfen und ich verstehe das alles nicht. Zusätzlich meint er ich hätte ein falsches Bild von den verschiedenen „Substanzen“.

Da kommt seine auch "Sturness" wieder heraus.

Zusätzlich verletzten mich die Dinge die er in solchen Phasen zu mir sagt schon sehr und ziehen mich immer enorm mit runter, denn ich stecke meine ganze Kraft in ihn.

In solch Phasen wo er so bedrückt ist, sagt er auch immer unsere Treffen ab und brauch Abstand von mir und seinen anderen Leuten.

Ich schiebe das Ganze immer etwas auf die "Krankheit" weil weiß, dass ADHS sehr komplex ist aber ich weiß nicht was ich machen kann damit es ihm und auch mir in unserer Beziehung besser geht:/

Habt ihr vielleicht Ratschläge?

Liebe, Schule, Beziehung, Drogen, Psychologie, ADHS, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung
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Erschöpfungen vor Training, lernen, arbeit und generell "harte" Sachen. Woran kann das liegen?

Hallo!

Bei mir treten oft (fast unerklärliche) Symptome auf, besonders vor bestimmten Aktionen, wie training, lernen und co. Meistens breche ich dann entweder komplett zusammen, oder meine Wirbelsäule (und generell die Knochen, besonders im Hüftenbereich und Hals) werden extremst geschwächt, so das ich sehr hohe schmerzen bekomme, und mich nicht auf die nötigen Sachen konzentrieren kann.

Das ist dann ein sehr großes Hinderniss im Leben, da man trotz Versuche mit aller Kraft durch den eigenen Körper physisch extremst gehindert wird, und von anderen auch Missverstanden wird, weil man von außen nichts sieht, nur das die Arbeit nicht erledigt sein kann. Dennoch ist es denke ich NOCH nicht tödlich, also bin ich dankbar, dafür zumindest.

Meine vermutung liegt bei den PSOAS-muskel, das ja dafür bekannt ist, mit Stress umzugehen.

Ich habe auch Asperger, ADHS, OCD, und vor kurzem meinte die Psychologin sehr schwere Depressionen. Könnte das daran liegen, das die Psyche dadurch den Körper physisch schwächt, bei aktionen die unangenehm sind, bzw. der Körper nicht mag?

Wenn ja, wie kann man das überwinden?

Oder ist es doch etwas ganz anderes?

Meine Psychologin hatte mir noch Serotonin-medikamente verschrieben. Inwiefern könnten die helfen, und gibt es natürliche Methoden, um Serotonin zu steigern? (Wie zb. sehr kalt duschen, das ich ca. 3x am Tag mache)

Ich weiß nicht wie sehr ich es anschaulich beschrieben konnte.

Alles Hilfreich! Danke

Arbeit, Schule, Wohlbefinden, Psychologie, ADHS, asperger-syndrom, Erschöpfung, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness
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Nur Probleme im Familienleben?

Hi ich bin Benedikt und bin 16 Jahre alt. Ich leide an ADHS einer Psychischen Krankheit. Das macht mir das Leben in der Familie schwer weil meine Mutter das nicht akzeptiert und mich damit versucht runterzuziehen. Sie behandelt mich als wäre ich kein normaler Mensch. Egal was ist ich bin daran schuld. Und sie behandelt mich generell wie Müll. Und bevorzugt immer meinen 3 anderen Geschwister. Ausserdem erzählt sie Nachbarn oder Freundinnen von ihr meine negativen Seiten und Probleme obwohl ich ihr schon mehrfach gesagt habe das ich das nicht möchte. Ich hab mit den Nachbarn kaum was zu tun. Ich gehe wegen dem ADHS zum Psychologen. Das tut mir auch meiner Meinung nach gut. Aber es tuen mir nur die Termine gut wo ich alleine mit dem Psychologen reden kann das ist aber leider nur manchmal. Weil meine Mutter bei den anderen Terminen dabei ist und ich ihm dann nicht alles erzählen kann. Ich will nicht das sie bei den Terminen dabei ist aber das akzeptiert sie nicht. Ich weiß nicht was ich tun soll das Jugendamt kommt nicht in Frage weil ich schonmal dort anrufen wollte. Danach hatte ich 2 Wochen Hausarrest. Mit dem Rest der Familie komme ich sehr gut klar aber sobald meine Mutter da ist ignorieren mich alle und behandeln mich schlecht. Ich weiß nicht was ich tun soll kann mir bitte jemand helfen?

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Ich glaube mein Freund hasst mich und ist egoistisch?

Hallo. Mein Freund hat ADS. Er ist oft so rücksichtslos und gibt mir an allem die Schuld. Heute habe ich ihn gefragt, ob er morgen früh mal nett zu mir sein kann. Er meinte nur plump drauf: schau ich aus wie ein morgenmensch?! Ich habe zu ihm gesagt, dass ich doch nur ein: guten Morgen hören will und ein Bussi möchte. Ist das denn zu viel verlangt?

Das nächste was mich stört ist, dass er keine Zeit mit mir verbringt. Er sitzt den ganzen Tag vor dem PC, wenn er aus seinem Zimmer kommt geht er Rauchen (1stunde oft). Wenn ich frage ob ich mit kann, sagt er nur NEIN! Am Abend gehen wir dann getrennt duschen, ich komme zurück, was sagt er: ich habe eine Schlaftablette genommen, gute Nacht!

ich bin schon echt am Ende. Man kann nicht normal reden, ohne dass er sagt was ihm an mir nicht passt.

Er ist abends oft so aggressiv und sagt nie was mit ihm ist. Er sitzt immer nur zuhause und wenn man fragt was ist, sagt er nur nix und ist gleich wütend, weil ich das ja IMMER frage (sry dass ich halt gerne wissen würde, was ihn stört wenn er immer miese Laune macht und mit mir 0 Zeit verbringt).

Dann regt er sich auf dass ich oft weinen muss und einfach weg gehe von ihm.

Er sagt auch immer ich soll doch lieb zu ihm sein (obwohl er das nie zu mir ist). Wie denn wenn er mich permanent abweist und dauerhaft schlecht gelaunt ist und nichts mit mir macht. Ich versuche ihn immer Bussis zu geben, mit ihm zu reden...

Ich habe in letzter Zeit einfach das Gefühl, dass er mich schlichtweg hasst.

will mir was einreden ich hätte ADHS und will mir sein Ritalin andrehen (obwohl ich von 2 unabhängigen Ärzten auf borderline diagnostiziert wurde). Er denkt immer, er weiß alles besser (er googelt ja) und meinte dass ich ADHS hätte, da er so schlau ist.

wisst ihr ob das Verhalten von ihm krankheitsbedingt ist oder einfach nur Boshaftigkeit?

Liebe, Freundschaft, Beziehung, Psychologie, ADHS, Hass, Liebe und Beziehung
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Unzurechnungsfähig freiwillig Entmündigen lassen Psyche, schulden?

Ja, ich habe eine etwas bizarre Frage. Ich bin auf Grund meiner Spielsucht in einer Tagesklinik gewesen. Da hat sich aber noch mehr an Psychischen Krankheitsbildern gezeigt. So, ich hoffe ich kann das halbwegs Sinnvoll erklären.

Bin übrigens ü 20

Neue offizielle Diagnosen sind:

  • ADHS Mittel stark bis Stark.
  • Sozalphobie
  • Zwänge
  • Soziale Verhaltensstörung.
  • Depressionen.

Ich habe keine Arbeit, und komme auch nicht so ohne weiteres in denn Arbeitsmarkt.

Habe aber, eben weil ich was ändern will, mit einer Institution die ich über die Tagesklinik kennen gelernt habe, wohl Chancen, zumindest über die Nächsten Jahre, auf einen für "Psychisch" beeinträchtigte Menschen zugeschnittenen Arbeitsbereich zu kommen. Also, Arbeitgeber, die Speziellen Menschen, eben eine Chance geben, nicht das Gefühl zu haben, nutzlos zu sein.

Zeitgleich, ist der Plan, was in Kooperation mit der Klinik, geschehen wird, einen Betreuer an die Hand zu bekommen, der helfen soll, das Tägliche Leben auf die Reihe zu bekommen. Sprich

  • Behörden Zeugs
  • Betreutes wohnen
  • Überblicke von Rechnungen
  • Geld Management
  • Einkauf Management
  • Miete Zahlungen,
  • Halt alles was mit Geld zu tun hat.
  • Soziale Eingliederung
  • Also Raus gehen, unter leute

Auf Grund meiner Lage, und Erkrankung, habe ich natürlich Finanziell alles andere als vernünftig, Rational und nachvollziehbar gehandelt.

Was einen Recht Großen Schuldenberg, und ua. auch Pfändungen mit sich gebracht hat. Weil ich von all dem die Schnauze voll habe, und ein verhältnismäßig Normal Leben führen will, so wie es mir mal möglich wäre, ist die Frage, Wäre eine Entmündigung, auf Freiwilliger Basis, für einen bestimmten Zeitraum X möglich ?

Und eine frage nebenbei, weniger Wichtig, aber interessant zu wissen. Besteht überhaupt eine Geschäftsunfähigkeit ? Sprich, wie Groß ist überhaupt die Wahrscheinlichkeit, das ehemals geschlossene Geschäfte, die zu Schulden geführt haben, nachträglich als Nichtig erklärt werden könnten ?

Wichtig wäre evtl. zu erwähnen, das ich schon als Kind, wegen ua. diesen und Ähnlichen Psychischen Erkrankungen ua. auf Stationärer und weiter Jahrelanger nach Behandlung war. Bzw. Unterstützend Hilfe bekomme habe.

Also, meine Krankenakte ist nicht vom Himmel gefallen, um mich wo raus zu Reden.

Ich war auch noch mit ü19 ein Ausnahmefall beim Jugendamt. Und habe eine Betreuung an die Hand bekommen.

Gesundheit, Finanzen, Recht, Krankheit, Psychologie, ADHS, Betreuungsrecht, Gesundheit und Medizin, Psyche, vormundschaft
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(Wie) Schreibe ich in eine Bewerbung für ein duales Studium, dass mir beim normalem Studium konstantes Feedback gefehlt hat?

Kurzfassung:

Will mich auf dual. Studium bewerben nachdem ich Probleme in "Vollzeitstudium" habe, wegen fehlender konstanter Leistung aufgrund von Mangel an konstanten externen Feedback. Nun ist meine Frage ob es ratsam ist dies ehrlich in die Bewerbung zu schreiben und falls ja wie dies formal zu Formulieren ist.

Vielen Dank im Voraus, unten detaillierte Lagebeschreibung:

Ich habe 2018 Abi gemacht und ein Informatik Studium begonnen, bei welchem schnell zum Problem wurde, das ich mich nicht dazu bringen kann konstant dranzubleiben und es endet darin, dass ich quasi bis ein paar Wochen vor der Prüfungsphase das Semester vor mich hin-vegetier und dann ab max 2 Wochen vor den Prüfungsphasen 24/7 lerne, es aber nicht mehr (wie damals in der Schule) ausreicht. Selbst wenn ich mich zwinge zu lernen/arbeiten bin ich extrem unproduktiv in der Phase in der ich noch keinen externen Druck verspüre den ich auch nicht künstlich erzeugen kann. Da ich mich inhaltlich nicht überfordert fühle und trotzdem noch 50+% der Prüfungen bestehe denke ich bin ich an sich schlau genug für das Studium. Ich befürchte dieses Problem ist aufgrund dem mangelhaften Ergebnis bisheriger Anstrengungen und der evtl Ursache in meinem ADHS(diagnostiziert, medikamentös behandelt) nur schwer änderbar. Daher will ich mit einer Bewerbung für ein dualen Studiums (sowohl im priv. als auch im öff. Sektor) quasi das Umfeld dem anpassen. Ich erhoffe mir mehr konstanten Druck/Kontrolle/Anreize von außen die mir erlauben konstant zu arbeiten oder zumindest langfristige unproduktive Phasen zu verhindern. Grundsätzlich würde ich Mangel an Praxis im Studium als Grund in der Bewerbung angeben, was zwar oberflächlich aber risikofrei wär. Nun ist meine Frage ob und falls ja, wie ich meine eigentlichen Gründe einbauen kann/sollte.

Studium, Schule, Bewerbung, Duales Studium, ADHS, Ausbildung und Studium
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ADS ich komme nicht mehr klar in der Schule.. habt ihr vorschläge?

Hey leute, mir wurde damals mehrmals ADHS diagnostiziert, ich habe auch eine eher höhere stufe aber die Hyperaktivität ist mit dem Alter zurückgegangen. Ich hatte immer damit Probleme in der Schule aber jetzt in der 10. Klasse löst das ernsthaft mental breakdowns und heulattacken aus, ich kann nicht mehr das ist zuviel druck, zuviel stress und viel zu viel demotivation und ich träume viel zu viel!

Vor kurzem hab ich mir mal richtig dolle mühe gegeben um die letzte Mathe klausur (die dann im Zeugnis steht und dann dafür zuständig is ob ich in die Oberstufe komme oder nicht) zu bestehen, ich hab sehr viel gelernt.. Heute kamen die Ergebnisse und ich hatte eine glatte 6 und alles war falsch. Ich wollte so gerne in die Oberstufe, ich will so gerne studieren und unbedingt Lehrerin werden aber ich kann nicht mehr das ist zu viel für mich!

Das ding ist ich weiß auch nicht ob ich wiederholen dürfte, da meine Noten sonst mittelmäßig sind..

Eine Lehrerin meinte das ich das Schuljahr nur mit guten Krankheitsgründen wiederholen dürfte.. Ich will auf garkeinen fall in die Ausbildung, das wird härter und in der Berufsschule sind Fächer die mich absolut garnicht interessieren. Das ding ist, wenn etwas nichts in mir Erweckt blendet ein Gehirn diese Themen aus, auch wenn ich mir einrede das es mich interessiert, bekomme ich dann erst recht druck.. Was soll ich bloß tun? Ständig im Unterricht versagt auch meine Konzentration.. Ich gebe mir mühe .. Aber in der Schule lann ich mein Gehirn nicht richtig einschalten.. Sonst bin ich ja eigentlich wirklich klug und mein IQ ist auch überdurchschnittlich meinte der Artz mal.

Schule, Zukunft, Stress, ADS, ADHS, Druck, zu viel, Ausbildung und Studium
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Hilfe! Mein Bruder leidet an ADHS und tyrannisiert familie?

Hallo erstmal, bin 19 Jahre alt mein Bruder 22 und leidet an ADHS. Seit mehreren Jahren muss ich mit Streitigkeiten und Probleme in der Familie kämpfen und um ehrlich zu sein fühl ich mich etwas im Stich gelassen und hab so das Gefühl das ich mich an niemanden wenden kann. Vor 4 Jahren hatte wir eine Pädagogin bz Familie Helferin die 2 mal die Woche kam jedoch hat das ganze nichs gebracht. Naja um es kurz zufassen, mein eigentliches Problem mein älterer Bruder. Er hat vor 4 Jahren sein Qualifiziertenhauptabschluss gemacht und seit dem keine Ausbildung und jobbt in einer Bar. Er ist sehr hyperaktiv kann keine Kritik annehmen, falls etwas gegen ihn spricht rastet er komplett aus auch wenn es stimmt was man ihm sagt, solange es ihm nicht passt versucht er irgendwas blödes aus dem hintern zuziehen und damit zu argumentieren, nicht nur das er ist Extrems respektlos und handgreiflich gegenüber meinen Eltern und tyrannisiert die komplette Familie, mein Vater ist krank und macht bis heute seine Wäsche, Essen und alles, er ist sehr anstrengend in der Familie und ein Pflege Fall. Es gibts paar Sachen die er gemacht hat die ein Normaler Menschenverstand nicht machen würde so blöd kann man nicht sein, dies werde ich jedoch nicht erwähnen da ich mir im Nachhinein nicht die Kommentare darüber lesen möchte. Ich muss dazu noch erwähnen das ich das Gefühl habe er ist außer Kontrolle meine Eltern können ihn keine Erziehung bei bringen da er nicht mal auf meine Eltern hört. Ich muss dazu noch sagen das er ein Psychiater hat und ihm Medikamente wie Ritalin oder stratega verschreibt. Er nimmt diese Medikamente nur noch weil er glaubt, ohne sie nicht mehr leistungsfähig sein zu können. Wir hatten oft Streit mit einander wo die Polizei auch eingeweiht wurde wegen Handgreiflichkeiten, ich musste soviel mitmachen hatte soviele Nervenzusammenbruche, Hilflosigkeit und Depressionen. Mittlerweile hab ich es einfach so hingenommen weil ich von niemanden nicht mal bei der Polizei ernstgenommen werde, ich habe hier auch keine Familie zu der ich mich wenden kann weil die alle im Ausland leben, meine Eltern sind alt und nicht mehr fähig ein 22 jährigen erwachsenen kräftigen jungen Mann zu erziehen, ich mache zurzeit eine Ausbildung, habe bald Prüfungen jedoch werde ich terrorisiert und tyrannisiert zuhause, nicht nur ich meine Komplette Familie leidet dadrunter. Ich weis nicht wie ich mir helfen soll, könnt ihr mir einfach nur paar Tipps geben wo ich mich wenden könnte oder was hilfereich ist für mich und meiner Familie?

Familie, ADHS, Bruder, hilflos, Psyche, Psychologe, Verzweiflung, ProblemFrage
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