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Thema Medikamente
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Stoffwechsel Verlangsamen mit Nahrungsergänzungsmitteln?

Hey zusammen kurz zu mir:
Ich bin Männlich
18 jahre alt/jung
1.81m
Und wiege 56 kilo

Ich ernähre mich tatsächlich gut da ich unter beobachtung meines Arztes stehen...
Mein Problem ist das ich trotz kalorienüberschüss und guter+ausgewogener ernährung nahezu garnicht zu nehme ich mache krafttraining im gym 2-3 mal die woche esse 3.200kcal täglich und nehme unter anderem schüssler salze

* schüsslersalze nummern : 10,4,9,8,21
Die kleinen freunde sollen ja ein bisschen helfen kleinere probleme zu lösen was bedingt auch zu klappen scheint da ich minimalistisch zu nehme
(Ca 200g / woche)

Aber ich will mehr!

Ich bin untergewichtig seit ich ein kleiner knirps in pampers bin wofür es bis heute keine eindeutige erklärung gibt leider

Mein Doc redet immer drum rum wenn ich ihn nach Medikamenten frage die den stoffwechsel verlangsamen..

Ist ja auch klar es bringt viele risiken mit sich nebenwirkungen etc man dreht die kurbel halt in die andere und evtl ungesundere richtung was selbstverständlich nicht im sinne von meinem Doc ist.

Bis jetzt konnte ich nichts im Internet auftreiben und in vielen Foren kommen leider die möchtegern besserwisser raus einige mögen es tatsächlich besser wissen aber jeder ist schließlich für sich selbst verantwortlich;)

Nun nach dem ganzen Brieflein hier die direkte frage an euch :)
Habt ihr erfahrung mit stoffwechsel verlangsamenden medikamenten / kennt welche
Verschreibungspflichtig oder nicht ist egal

Ich danke jedem der bis hier gelesen hat und mir nicht sagt wie dumm/ gefährlich das ist dessen bin ich mir bewusst :)
Vielen Dank
Mit freundlichen Grüßen
Till

zunehmen, Medikamente, Arzt, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness, Stoffwechsel, Untergewicht
1 Antwort
Wann beginnt eine körperliche Benzo Abhängigkeit?

Hallo,

Ich nehme eigentlich Alprazolam gegen meine Angstzustände und damit verbundenen Depressionen. Ich habe die Tabletten schon seit 2 Monaten und nehme erst seit knapp einer Woche die Medikation wieder zu mir und das eigentlich in unregelmäßigen Abständen. An nicht so schlimmen Tagen reichen auch 0,5 mg aber in letzter Zeit greife ich doch immer wieder zu 2 in manchen Fällen sogar 3mg. Ich benutze es immer wieder zum Schlafen damit ich überhaupt einen erholsamen Schlaf bekomme wenn die Angst mir den Schlaf Raubt. Gelegentlich auch tagsüber aber das versuche ich eigentlich zu vermeiden bzw. nur in notfällen wie bei einer Panikattacke

Meine Frage richtet sich vor allem an Leute mit Erfahrung mit Benzos im allgemeinen und der dazugehörige Abhängigkeit haben, ich habe große Angst in eine physische Abhängigkeit zu geraten und weiß nicht ob es ein "gesundes Konsum/Medikations -muster" gibt wo ich eine körperliche Abhängigkeit vermeiden kann. Eine gewisse psychische Abhängigkeit ist denke ich schwer zu vermeiden bei solchen Medikamenten aber Benzos sind aktuell das einzige was wir wirkich "hilft" (oder besser gesagt die Symptome lindert) aber die allbekannten Suchtgefahren machen mir schon echt sorgen

Wann muss ich mir sorgen um eine körperliche Abhängigkeit machen? Das ich psychisch schon Druck habe ,wenn meine Angst besoders schlimm ist, einfach Tabletten zu nehmen ist nicht abzustreiten aber dem Gefühl gebe ich eigentlich nicht nach und versuche dann ohne Tablette mich zu beruhigen. (was auch zunehmend besser aufgrund meiner Psychotherapie funktioniert) Ich habe das Gefühl dieses Medikament hilft mir wieder glücklich am normalen Leben, mit Freuden teilhaben zu können.Ich will halt bloß nicht abhängig werden, ich bin noch relativ Jung und will mir meine Zukunft nicht mit einer Körperlichen Abhängigkeit versauen. Ich hab gesehen wie abhängig Benzos machen können und dahin will ich echt nicht gehen

Ich hoffe ihr könnt mir Helfen :)

Medikamente, Psychologie, Benzodiazepine, Depression, Gesundheit und Medizin, Alprazolam, Angststörrungen
7 Antworten
Wären Medikamente sinnvoll (Angststörung)?

Ich bin eigentlich echt gegen Medikamente, aber mir geht es momentan sehr schlecht.

Ich w/17 habe eine Panikstörung und oft Angst. Seit zwei Monaten wird alles immer schlimmer und ich habe oft Angstzustände. Manchmal auch Panikattacken. Nach einer Panikattacke bin ich so kaputt und überanstrengt, dass ich den ganzen restlichen Tag schlafe und mich Wochenlang schlecht fühle (unwirklichkeitsgefühle + starke Anspannung). Dadurch, dass ich vielleicht 2 Mal im Monat starke Panikattacken habe hört diese Anspannung nie auf. Ich bekomme dann im Monat zudem noch Angstzustände. An doofen Tagen sogar 3 Mal am Tag.

Ich hatte noch keine Therapie. War lediglich 4 Monate ambulant alle 2 Wochen für paar Stunden in der Psychatrie, für die Diagnostik. Also nur für solche Tests. Ich warte seit einem Monat auf meine Verhaltenstherapie, aber die Warteliste ist wohl zu lang. Ich habe jede Woche angerufen und nochmal nachgefragt, aber da kann man nichts machen. Ich fühle mich Tag zu Tag schlechter. Bekomme Probleme raus zugehen und fange an Dinge zu vermeiden (Ich weiß ist falsch).

Kann ich zumindest bis die Therapie anfängt Medikamente bekommen um die Zeit durch zustehen. Ich habe große Probleme so in die Schule zugehen.

Sobald meine Therapie beginnt würde ich die auch absetzen. Ich fühle mich momentan aber einfach nur schlecht. Ich habe Angst, bin nur noch traurig, antriebslos, grundlos gestresst/angespannt, kann nicht schlafen, fühle mich leer. Ich habe angefangen mich selbst zuverletzen. Hatte vor 2 Wochen sogar das Problem, dass ich nachts aufgewacht bin und das Gefühl hatte zu ersticken. Irgendwann habe ich es dann vermieden schlafen zu gehen und habe dann leichte Halluzinationen bekommen. Nun schlafe ich wieder, aber trotzdem kommt manchmal wieder dieses Gefühl zu ersticken.

Wären Medikamente sinnvoll?

Wenn ja welche? (die nicht abhängig machen!)

Medizin, Gesundheit, Schule, Angst, Medikamente, Psychologie, Angststörung, Gesundheit und Medizin, Panik, Psychiater, SvV, hilferuf
6 Antworten
Wie ging es euch nach der Einnahme von Temesta/Tavor?

Guten abend .

Ich kann mich kaum konzentreiren und auch die rechtschreibung leidet. Aber es gejr mir seit dienstag dramatisch schlecht. I h hatte einen zusammenbruch und konnte stundenlang weinen.

Schon vor dem zusammenbruch hab ich imemr weniger geschafft. Und dinge die mir glpcklich gemacht haben, machgen mich nicjt mehr glücklich. Und kleune dinge wie haushalt machen, wurde mir zur qual.

Ich habe temesta verschrieben bekommen und darf bis zu 4 am tag nehmen. Ich habe jetzt gegen abend 2 genommen und bin total blem blem. Also schlade bald eind.

Aber ich habe immer so viele sorgen und gedanlem im kopf das ich es nocj loswerden möchtr.

Also ich habe jetzt 2 genommen das macht mich müde und selvst wenn ich versuche an was zz denken. Auf einmal weiss ich nicht .ehr woran ich dachte oder was ich erjählen wollte. Mrin gehirn wurde etwas abgeschaltet.

Wenn ich nun schlafen gehe, was ich gleich mache weil ich so benebelt bin, wie sieht das morgen aus. Also dad ich mich benebelt fühle wird weg sein, aver darum gehts mir nicht.

Mir war heute einfach zum weinen, ichbwar depri, angeschlagen, wollte nicht viel machen usw. Mich nimmt es jetzt wunder ob temesta eher grade in der situation was hilft, aber es nicht heisst, das man danach wieder glpcklich ist, oder ist es auch so, das man sich ds ach gut fphlt und so.

Ich ha keine ahnung und ich habe so viele gendanken und möchte das gerne wissen. Hab das 1. Mal burnout m und diese art der kriese.

Danke schobmal

Gesundheit, Medikamente, Psychologie, Burnout, Depression, Gesundheit und Medizin, Psyche, Tavor, Temesta
2 Antworten
Schlamperei im Spital oder meine Schuld?

Hallo

entschuldigt falls es wirr klingt oder ich viele fehler schreibe, ich bin noch etwas von der Narkose benommen

also, ich hatte heute eine ambulante op, von einem auswärtigen Arzt, er ist nicht dort fest angestellt er hat seine eigene praxis operiert aber in diesem Spital.

jedenfalls bin ich nachmittags aufgewacht nach ein paar mal erwachen und wieder erwachen und dann war ich für sie fit genug um die Abteilung (erwachungsraum) zu verlassen. habe mich angezogen und bin dann auch raus um mich abholen zu lassen. bevor ich aus der Abteilung raus ging hat man mich gefragt wie es mit den schmerzen sei. leider war ich noch zu benommen um das richtig wahr zu nehmen. ich sagte ich hätte zwar ein wenig schmerzen, aber es sei zum aushalten.

so bin ich dann raus und bin nach oben ins restaurant um zu warten, da man mich erst später hätte abholen können.

in der zeit merkte ich aber, das die schmerzen doch stärker wurden und ich nichts mitbekommen habe an Schmerzmittel von dieser Abteilung.

in der Zwischenzeit hat die sekräterin angerufen vom behandelten Arzt um zu fragen wie es mir ginge, ich sagte es geht mir soweit gut, ausser das ich noch benommen bin, müde bin aber die schmerzen anfingen stärker zu werden und ich habe vom Spital aus nichts bekommen. sie sagte, ich solle mir welche geben lassen es sei okay und natürlich richtig.

dann ging ich wieder in diese Abteilung runter und nach langem hin und her sagte man mir, dass sie mir keine mehr geben können da ich schon aus der Abteilung draussen war, ich solle zum behandelten Arzt in die praxis gehen um welche zu bekommen.

da es ziemlich spät wurde, wäre die praxis sowiso geschlossen gewesen und hätte keine mehr holen können und die vom Spital wollten mir keine geben, ausser ich würde wieder eintreten, erst dann wäre es möglich. also habe ich es sein lassen weil es mir zu umständlich war nochmals Formulare auszufüllen und bin dann später nach hause ohne Medikamente.

ich weiss nicht was ich davon halten soll, habe ich falsch gehandelt da ich sagte die schmerzen seien tragbar als ich da raus ging? ich konnte es nicht so rcihtig wahrnehmen, die schmerzen kamen erst später. ja natürlich ich hätte nochmals eintreten können, aber ich frage mich eben ob ich hätte welche bekommen sollen, egal ob die schmerzen nun wenig sind oder nicht.

danke im voraus und sorry wenn ich falsch liege, so etwas hatte ich bisher noch nie und weiss nun nicht wie die Sachlage ist

Gesundheit, Medikamente, Arzt, Gesundheit und Medizin, Krankenhaus, spital
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