Berufswunsch Apotheker?

Hallo (:

Ich habe in letzter Zeit viel darüber nachgedacht was ich nach dem Abitur machen will. Studiengänge wie Chemie, Medizin und Psychologie haben mich interessiert. Irgendwie hatte ich an jedem Studiengang immer einbisschen was auszusetzen. Bei Psychologie interessiert mich vieles garnicht, bei Medizin bin ich mit den Alltag als Assistenzarzt einfach nicht zufrieden und Chemie mag ich zwar, aber eigentlich vorallem die Pharmazeutische Richtung, jetzt denke ich darüber nach Pharmazie zu studieren.

(Meine Abiturnote wäre bei keinen der genannten Studiengängen ein Problem, mache aber erst noch Abi)

Es scheint mir einfach perfekt. Was mich immer neben der Möglichkeit Menschen zu helfen an Medizin so interessiert hat, war es bei Projekten wie Ärzte ohne Grenzen mitzuhelfen, und sowohl Menschen helfen als auch bei solchen Entwicklungsprojekten mitzuhelfen ist als Apothekerin möglich! Außerdem beinhaltet es Chemie und ich liebe Chemie. Man könnte sogar selbstständig werden.

Eigentlich dachte ich darüber nach eine Ausbildung zur Notfallsanitäterin zu machen, aber habe gehört dass viele Menschen die selber Notfallsanitäter sind sich nicht vorstellen können den Beruf bis zu ihrem Lebensende auszuführen, außerdem steht mir mit Pharmazie mehr Möglichkeiten offen. Nebenbei würde ich trotzdem sehr gerne zumindest als Rettungssanitäterin arbeiten.

Also Pharmazie finde ich echt toll, vorallem nach dem Studium als Apothekerin zu arbeiten. Jetzt frage ich mich, ob der Beruf als Apotheker noch Zukunft hat? Ich habe zwar schon viel dazu recherchiert, aber unterschiedliche Sachen gehört. Was wisst ihr?

LG

Medizin, Beruf, Medikamente, Apotheke, Pharmazie, apotheker
Sehe dämonen-ähnliche Gestalten, was tun?

Hallo!
Vorerst möchte ich mal klären, dass ich schon seit 2 Jahren in Thearpie (ohne Erfolg) und schon mehrmals in der Psychatrie bzw Klapse war. Ärzte sind ratlos, Medikamente wirken nicht.

Ich sehe Gestalten, tags und nachts. Manchmal bekomme ich blaue Flecken von ihnen, manchmal spüre ich sie, manchmal rennen sie mir nach und treiben mich in den Wahnsinn. Meistens jedoch beobachten sie mich.

Meistens handelte es sich hierbei um große schwarze Gestalten (ca. 2m), die kein Gesicht haben und mich verfolgen, beobachten und angreifen/attackieren. Von diesen großen, dürren, schwarzen Gestalten ohne Gesicht gibt es hunderte. Ich sehe sie auch unter Tag.

Eine weitere Gestalt ist ein Menschenähnliches Wesen. Es ist in der Lage, zu "reden", jedoch ist es keine menschliche Sprache. Eher so ein gewusel und genuschel. Es hat riesige Augen, einen weiten Mund und lange Finger. Meistens stehe ich unter Schock, wenn ich diesem Wesen begegne, da es meist knapp (10cm) vor meinem Gesicht ist und mich betätschelt. Ja, dieses Getätschel spüre ich. Sie ist jedoch nicht größer als 1,50m. Derzeit nur Nachts gesichtet.

Seit ein paar Tagen ist noch eine weitere Art dazu gekommen, schwarze gestalten mit weißen Köpfen und hohlen Augen. Derzeit nur bei Dämmerung und Nachts gesichtet.

So verrückt es auch klingt, sie haben mir auch den Tod von meinem Großvater vorhergesagt.

Bitte um Hilfe, was kann ich dagegen tun? Ich meine es Ernst.

Medizin, Therapie, Medikamente, Krankheit, Psychologie, Geister, Arzt, Dämonen, Gesundheit und Medizin, Klinik, Parapsychologie, Psyche, Psychiatrie, Psychologe, Psychotherapie, Halluzinationen
Praktische Fahrprüfung/ extreme Prüfungsangst?

Hey Leute,

Ich bin bereits zum 2. Mal durch die praktische Fahrprüfung gefallen :(

Ich kann mich vor Nervosität einfach nicht richtig aufs fahren konzentrieren und dann unterlaufen mir „dumme“ Fehler.

Beim ersten Mal bin ich beim Abfahren von der Schnellstraße durchgefallen, weil ich vor der Abfahrt zu stark abgebremst und somit den nachfolgenden Verkehr behindert hab.

Gerade weil ich schonmal durchgefallen bin war ich beim 2. Mal noch um einiges aufgeregter. Diesmal hat’s mich die Prüfung beim Auffahren auf die Schnellstraße gekostet. Ich habe etwas zu lange nach links geschaut um wirklich sicher zu sein, dass die Straße auch frei ist und hab irgendwie die Kurve der Auffahrt nicht richtig bekommen. Wenn mein Fahrlehrer nicht eingegriffen hätte wäre ich beinahe im Straßengraben gelandet :) Beides Dinge die mir in keiner Fahrstunde vorher so passiert sind.

Bei beiden Versuchen bin ich noch keine 20min gefahren.

Ich fahre in den Fahrstunden eigentlich recht gut und in der Prüfung so als hätte gefühlt erst zwei Fahrstunden gehabt.

Mein Fahrlehrer meint es liegt rein an meiner Nervosität und ich hätte extreme Prüfungsangst. Auch in den letzen Stunden vor der Prüfung hat sich diese Panik bemerkbar gemacht.

Ich habe vor beiden Prüfungen Bachblüten zur Beruhigung genommen. Ich habe solche Pastillen und stärker dosierte Tropfen ausprobiert und nichts davon hat auch nur irgendeine Wirkung gezeigt. 

Mein Fahrlehrer meinte ich soll zum Arzt gehen und mir irgendwas verschreiben lassen, weil ich wenn ich weiter jedes Mal so ultra aufgeregt bin noch zehn mal durchfalle.

Bringt es was wirklich zum Arzt zu gehen und kann man mir dort wirklich was gegen diese Angst und Aufregung verschreiben? 

Ich darf ja logischer Weise auch nichts einnehmen was mich bezüglich des Autofahrens irgendwie körperlich beeinträchtigt.

Ich habe so viel Mühe, Zeit und auch Geld in meinen Führerschein investiert und will endlich bestehen.

Ich kann eigentlich mehr oder weniger fahren, schaffe es nur nicht die Prüfung zu bestehen, weil meine Konzentration jedes Mal vor Aufregung komplett weg ist.

Prüfung, Prüfungsangst, Medikamente, Führerschein, Fahrlehrer, Fahrprüfung, Fahrschule, Nervosität
Morgen von der Brücke springen (Suizid)?

Ich weiß einfach nicht mehr weiter...Man liest ja hier oft von Menschen, die depressiv/suizidgefährdet sind. Da wird meist geantwortet: "Such dir Hilfe" Aber was, wenn das einfach nichts bringt?

Ich habe mir immer Hilfe gesucht, war mindestens 10x stationär/ambulant/tagsüber in Behandlung. Dazu zahlreiche Besuche in Selbsthilfegruppen, Akutsprechstunden und Psychiatern. Immer wieder dasselbe: "Planen Sie, sich akut das Leben zu nehmen?" "Ja" "Möchten Sie eingewiesen werden?" "Nein" "Gut, dann können wir leider nichts mehr für sie tun" Von Medikamenten wird mir abgeraten. In Therapiegesprächen wird mein Leben/Gedanken/Gefühle analysiert und ich weiß genau, was die Therapeuten sagen werden. Ich kenne meine Trigger/Traumata/Notfallpläne/gängige Therapiemaßnahmen... Nichts neues. Es fühlt sich an, als hätte ich alles versucht. Ich habe meinen belastenden Job gekündigt, mein Studium in die Hand genommen, mit Sport und gesunder Ernährung angefangen, Achtsamkeit trainiert, Skills angewandt, Alltagsroutine entwickelt, Urlaub gemacht, Ängste überwunden, Grenzen ziehen gelernt, mit Selbstverletzung aufgehört, meine Krankheiten akzeptiert, mich mit meiner Familie ausgesprochen, der Veränderung jahrelang Zeit gegeben...

Ich habe am Anfang jeder Therapie Hoffnung auf Besserung, dann folgt ein extremes Loch. (Bipolar bin ich nicht) "Frau XY, ich habe Ihnen alle Werkzeuge in die Hand gegeben. Jetzt müssen Sie sie nur noch benutzen" Obwohl ich objektiv betrachtet ein gutes Leben habe, leidet das Kind in mir unter der traumatischen Vergangenheit.

Es ist so unglaublich frustrierend, dass ich plane, mich morgen von der Brücke zu stürzen. Den letzten Versuch habe ich nur aus Pech überlebt. Diesmal soll es klappen...

Kennt jemand das Gefühl und mag mit mir darüber reden?

Leben, Therapie, Brücke, Medikamente, sterben, Tod, Psychologie, Antidepressiva, Borderline, Depression, Gesundheit und Medizin, Klinik, Psychiatrie, Selbstmord, selbstverletzung, Suizid, SvV
Quetiapin einnahme und Alkohol?

Ich habe am Donnerstag vom Arzt Quetiapin 50mg verschrieben bekommen gegen meine Schlafstörung und andere Sachen....

Der Arzt hat mir aufgeschrieben das ich 1x Abends und 1x Nachts einehmen soll.

Ich habe es am Freitag Abends jetzt so gemacht: 1x 19 Uhr die 2. Um 22 Uhr. Mit Nachts verstand ich jetzt wirklich um 12 Uhr Mitternachts aber dafür das die 1. Tablette mich nach ca 45min schon so umgehauen hab konnte ich mit viel Mühe die 2. Noch etwas später einehmen bevor ich im Tiefschlaf war sage ich mal jetzt.

Doch jetzt verwunder ich mich.. ich soll 2 Tabletten nehmen, 1 Abends, 1 Nachts. Im Internet habe ich gelesen je nach Alter, Gewicht sollte man 1 zum schlafen gehen oder halbiert 2 Stück auf dem Abends verteilen. Hä? Halbieren? Wenn ihr Quetiapin Tabletten kennt wisst Ihr ja das man die garnicht halbieren kann "wtf". Ich verwunder mich da steht auch zwischen 50 und 100mg am Abend sind okay. Ich war beim Arzt auch schon so benommen das ich kaum verstand wie ich die Tabletten nehmen soll. Meint er jetzt verteilt oder wirklich 2 am Abend. Ich bin übrigens 20 und wiege 57kg. Ich nehme deshalb einfach jetzt 2 am Abend. Wären ja 100mg ich hoffe der Arzt meint das deswegen hmm

Desweiteren wie gesagt was meint ihr. 1 Abends 1 Nachts. Ist es wirklich gemeint die 2 um Mitternacht zu nehmen? Oder ist es vollkommen ok es so einzunehmen wie ich? Habe mir vorgenommen solange mich die 1 net komplett umhaut die 1. Um 20 Uhr die 2. 21 Uhr bzw 22 Uhr. Bis Mitternacht schaffe ich es nicht.

Danke schonmal

Jetzt zum 2. Wie sieht es mit Alkohol aus. Trinke gerne viel und oft. Habe vor 1 Stunde 1 Bier 500ml 6% in weniger als 10min getrunken und 2 Klopfer. Um 21 Uhr nehme ich die 1. Tablette.

Kann da was passieren? Und generell bei Alkohol sagen wa mal ich habe vor 3 Stunden eine halbe Flasche Vodka getrunken. Denn auf der Packungsbeilage und im Internet steht das ich mit dem Alkoholkonsum und Quetiapin aufpassen soll da es sehr schnell schläfrig macht. Heisst das ich kann einfach Alkohol trinken? Nicht das da was passieren kann.

Danke

Medikamente, Alkohol, Tabletten, Antidepressiva, Gesundheit und Medizin, Psychopharmaka, Quetiapin

Meistgelesene Fragen zum Thema Medikamente