Was tun habe starken adhs und Depressionen?

Hallo an alle, also ich habe vor paar Wochen Cannabis konsumiert weil es mir die ganze Zeit so schlecht ging all die jahre kaum Dopamin sich nie über etwas gefreut nur negative Gefühle keine Konzentration chaos im kopf ein schlechter Gedanke nach den anderen dann wollte ich mal Cannabis ausprobieren und habe bemerkt das ich dann genügend Dopamin hatte und mich gefreut habe was ich alle die jahre nicht hatte und Konzentration ich hatte wenig bis keine gedanken dann wusste ich okay da liegen meine Schwachstellen also adhs sehe zukunft auch immer nur schwarz auf grund starker Depressionen auch immer schlechte Laune nur Cannabis geht garnicht hatte oft bad trips und das hat jetzt auch nichts mit der Realität zu tun. Habe dann Ritalin ausprobiert hat geholfen aber meine Depressionen verstärkt das soll man ja nicht bei Depressionen und Suizid gedanken nehmen. Sobald ein platz in der Diagnose und Therapie Klinik frei ist werde ich sofort aufgenommen nur bis dahin halte ich es ohne Konzentration und kaum Dopamin nicht aus. Alle Medikamente bei adhs haben starke Nebenwirkungen welches empfiehlt ihr am meisten hat jemand Erfahrungen?? Cannabis geht garnicht hab es so oft ausprobiert jedes mal bad trip und wollte letzten vor dem Zug springen ich so bitte halte mich fest sonst muss ich vor dem Zug springen ich hab angst. Hab mich wie im Gefängnis gefühlt und das ist weeeit weg von der Realität. Hat jemand auch adhs und Depressionen und kann mir da helfen vielleicht Nummern austauschen und reden? Danke im voraus :))) bin für jede Hilfe dankbar wirklich ach hab vergessen meine Eltern wissen das ich krank bin und behandeln trotzdem so schlecht meine mutter hat mich all die jahre wie Dreck behandelt auch immer Streit mit meinem vater sie ist ein grosser grund warum es mir jeden tag schlecht ging und macht trotzdem weiter und mein vater macht sich nur darüber lustig und sagt "ich hab auch adhs" und fordert mich auf obwohl er weiß da sich krank bin Sachen für ihn zu machen und sagt dann ich sei dreckig etc. Also die haben kein Verständnis für mich die sind ein grosser grund! Ich so immer ich will umziehen dann meine mutter so aha ich so ja oder soll ich hier bleiben und verrecken immer wo ich weg war hab ich mich 1000x besser gefühlt bin manchmal einfach abgehauen und zu jemand anderes damit ich mal für 1 tag meine ruhe habe

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Wie und wo ADS testen lassen. Eure Erfahrungen?

Hey, ich bin 21 und leide seitdem ich 15 bin an schwerer Depression und sozialer Phobie inklusive Anhedonie, Schlafstörungen und Kognitionsproblemen.

Ich denke meine ADS-Symptome haben meine Depression und Soziale Phobie verursacht, nicht andersherum (wie es mir meine vorherige Ärztin einreden wollte). Ich habe sie oft gefragt, ob sie mich auf ADS untersuchen lassen könnte und wir einen Test oder so etwas machen. Sie meinte, wir machen keinen ADS-Test und vergessen/ignorieren mögliches ADS, solange wir nicht meine Depression und Angststörung in den Griff und geheilt bekommen haben, weil Konzentrations-, Gedächtnis- und Impulisivitäts-Probleme ja auch Symptome einer Depression oder Angststörung sein können...

Ja, eindeutig. Das weiss ich natürlich auch. Aber was, wenn es andersherum ist? Was, wenn es doch ADS ist? Was, wenn es eine ADS-Behandlung ist, die mir endlich Symptomlinderung und Abhilfe von meiner schweren therapieresistenten Depression und sozialen Phobie gibt. "THERAPIERESISTENT" ich habe bereits 10 Medikamente durch (SSRIs, SNRIs, MAOIs, Trizyklika, sogar Neuroleptika) und nichts. Wirklich keinerlei Effekt, 0.0%, ohne zu übertreiben (bis auf sexuelle Nebenwirkungen). Ich habe auch bereits 2 tiefenpsychologische Gesprächstherapien durch und befinde mich momentan in einer Verhaltenstherapie. Genauso wenig Effekt, Erfolg oder Symptomlinderung...

Also: die übliche Behandlung für Depression und Angststörungen ist bei mir seitdem ich 17 bin mit zahlreichen (eigentlich allen üblichen) Behandlungsmöglichkeiten fehlgeschlagen bzw. habe ich gar nicht, wirklich null, reagiert oder darauf angesprochen. Was, wenn diese Therapieresistenz und Nicht-Ansprechen auf die übliche medizinische Depression- und Angstbehandlung ein klares Anzeichen dafür sind, dass ich eventuell falsch diagnostiziert wurde? Ein Zeichen dafür, dass man den Weg der ADS-Diagnose und -Behandlung gehen sollte. Endlich mal. Nach so vielen Jahren höllischen psychischen Leid.

Warum hat meine Ärztin es nicht mal mit mir probiert? Weil sie meinte, erst müssten wir meine Depression und Angststörung "heilen", bevor man sich an das ADS machen könnte. Außerdem meinte dieselbe Ärztin, sie könnte dazu nicht ADS bei mir diagnostizieren, weil ich keine miserablen Noten in der frühkindlichen Schulzeit hatte. Stimmt das? Ist das ein Diagnosekriterium für ADS? Dabei gibt es doch auch ADS bei Erwachsenen? Ich glaube, eher sie hat da Schwachsinn erzählt, oder? Zudem hatte ich ab der 7. Klasse nicht gute Noten, mein Schnitt war immer im 3er-Bereich und immer mit einzelnen 4en gepaart.

Vielleicht könnt ihr mir etwas mehr Information geben, wie ich jetzt vorgehen soll? Ich würde mich gerne und unbedingt auf ADS testen bzw. untersuchen lassen. Vielleicht ist es die endliche Lösung. Wie funktioniert sowas? Wie und wo kann man so etwas machen? Wo muss ich hin?

Ich würde mich auch sehr darüber freuen, zu lesen, welche Erfahrungen ihr habt? Wie war es bei euch? Wie seid ihr vorgegangen?

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Vertrage keine Medikamente mehr.?

Hallo, gibt es das, dass man keine Medikamente mehr verträgt? Ich habe seit einem halben Jahr extreme Probleme mit Unwohl und Benommenheitszustände, die ab und zu besser werden. Bis vor 2 Monaten hatte ich auch starke Magenbeschwerden. Nachdem ich Pantoprazol abgesetzt habe, was ich 11 Jahre dauerhaft genommen habe, wurden die Magenbeschwerden erheblich besser. Nun nehme ich früh nur noch L-Thyroxin 75 Mikrogramm für die Schilddrüsenunterfunktion. Es war jetzt so, bei einer ganzen Tablette, verstärkte sich nach 2 Stunden die Benommenheit extrem. Auf Anraten einer Ärztin, sollte ich die Dosis halbieren. Das habe ich jetzt fast 4 Wochen gemacht, aber die Benommenheit verstärke sich dann nur langsam, dafür fühle ich mich überhaupt nicht mehr wohl innerlich. Meine Ärztin meinte gestern, dass man es mit dem Hersteller Henning nochmal versuchen könnte mit einer halben Tablette. Während ich mich gestern ein wenig besser gefühlt habe, geht es mir heute wieder richtig schlecht. Die Benommenheit fing vor 2 Jahren an, kam leicht 2 Stunden nach der Einnahme und verschwand nach dem Mittag. Voriges Jahr dann auch nachmittags und seit 6 Monaten von früh bis abends. Ich musste jetzt vor 3 Wochen auch eine Schmerztablette nehmen Paracetamol. Während ich vor 6 Monaten die noch ohne Probleme nehmen konnte, bin ich jetzt vor 3 Wochen fast umgekippt, so elend wurde mir nach 30 Minuten.

Meine Ärztin hat keine Erklärung, warum ich keine Medikamente mehr vertrage. Habe auch seit Dezember eine Histaminintoleranz, aber auch bei histaminarmer Ernährung bessert sich nichts. Vertrage auch seit vielen Jahren kein Obst, Gemüse, Eier mehr, seit 8 Monaten auch keine Milchprodukte mehr.

Hat jemand ähnliches oder Erfahrung damit, warum ich keine Medikamente mehr vertrage?

Medikamente, Gesundheit und Medizin, schilddrüsenunterfunktion
Werde ich jemals wieder Gesund :'-(?

Hallo,

ich habe seit genau 1 Woche starke Nackenschmerzen. Ich bekomme seit Gestern Xyloneural Spritze in den Nackenbereich und habe vom Arzt Novalgin 3 x täglich und Sirdalud 1 am Abend verschrieben bekommen.

Werde heute mit Medikamenteneinnahme beginnen. Ich mache mir langsam sorgen. Kann ich jemals wieder Gesund werden?

Die Schmerzen waren am Anfang auf der Linken Seite jz sind sie auf der rechten Seite. Gestern hatte ich auch noch leichtes Kribbeln in den Händen diese sind heute weg, nach dem ich die Stromtherapie und Spritze bekommen habe. Es tut aber noch immer weh beim Drehen des Kopfes. Ich kann schwer Wasser trinken weil ich meinen Kopf nach hinten eingeschränkt neigen kann.

Ist das alles normal bei Nackenschmerzen?

Ich habe im Internet gelesen, dass man auch einfach so nachts gelähmt bleiben kann :-( Ich habe gestern 1 Stunde lang geweint. Ich habe das Röntgenbild meinem Hausarzt gezeigt, er hat gemeint es ist kein Bandscheibenvorfall und ich werde wieder gesund. Kann es sein, dass er mir was verheimlicht?

Weil es ist wirklich eine Woche her und die Schmerzen habe ich noch immer.

Ich habe Angst, dass ich dauerhaft unter diese Schmerzen leiden muss. Ich will dann garnicht leben. Bitte um Tipps und Hilfe.

Danke :'-(

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