Tetrahydrocannabinol für Psyche verschreiben?

Hallo,

ich leide nun schon seit ca. 7 Jahren an eine Schlafstörung.
Ich wurde ebenfalls mit einer Anpassungsstörung, Panikstörung und mittelschwere Depression diagnostiziert.
Als ich mit 18 in einer Psychiatrie war, wurde ebenfalls der verdacht geäußert, dass ich Borderline haben könnte, aber ich das mit 20 erneut testen lassen soll, da ich mit meinen 18 Jahren zu jung für so eine Diagnose sei.
Als ich bei einem Psychiater war, wollte diese mir sofort Antidepressiver verschreiben.
Nur habe ich vor diese höllische Angst, die Liste der Nebenwirkungen ist sehr lang, es ist ungewiss, ob ich direkt eine Sorte erwische, die bei mir wirkt und zu dem hat ein bekannter von mir nur noch schlimmere Suizidgedanken von Antidepressiver bekommen.
Und ich habe ebenfalls angst vor dem Risiko abhängig zu werden.
Bei Schlafmitteln ist es eigentlich dasselbe.

Zuvor habe ich bei schlimmen Schlafstörungen, anbahnenden Panikattacken oder auch bei depressiven Verstimmungen Cannabis konsumiert.
Bisher hat es mir immer geholfen herunterzukommen, ruhig zu werden und durch Schlafen zu können.
Bei sehr starken Suizidgedanken hilft es ebenfalls.
Aber ich rauche es auch nur in extrem fällen und nicht wirklich zum Spaß.
Klar werde ich davon etwas heiter, aber ich möchte mir die Wirkung nicht durch übermäßigen Konsum verderben.
An andere Drogen gehe nicht ran.

Nun ist meine Frage. Ob jemand mit einer ähnlichen Diagnostik Erfahrungen mit medizinischem Cannabis hat und ob man das verschrieben bekommen kann.
Ich habe im Internet zwar gelesen, das es möglich ist, nur lese ich auch oft, das sowas erst die Psychosen auslöst.

Ich hoffe, jemand kann mir mit seinen Erfahrungen weiter helfen.

Danke im Voraus.

Gesundheit, Psychologie, Antidepressiva, Arzt, Borderline, Depression, Gesundheit und Medizin, Panikattacken, Panikstörung, Psyche, THC, tetrahydrocannabinol, Anpassungsstörung
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Ich wurde rausgezogen im strassenverkehr?

Und der Polizist kontrollierte mich, da ich bei den Test schlecht abschnitt wollte er dass ich ne BLutabnahme machen lasse(Test Finger an Nase usw)
daraufhin sagte ich ihm ich sei halbblind von der Geburt an, was auch klar erkennbar ist wenn man mir in die Augen guckt .

Jedenfalls hin her, wollte er das gerichtliche erwirken wenn ich nicht freiwillig mitgehe tzur Blutabhnahme, gut dann habe ich kooperiert und bin mit,

(ich nahm zu dem Zeitpunkt ein Antidepressivum Buprion und bedarfweise Ritalin)

was ich dem Herren auch sagte, nach dem er auf der Fahrt ins KH gemerkt hat dass im mir ja doch wenig kriminelle Energie stecke, konnte er das Prozedere nicht lassen und nahm mich mit Blut abnahme usw.

Jetzt über ein Jahr später nachdem die Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr fallen gelassen wurde, kam ein Brief dass ich Atteste nachweisen muss usw undd das entscheidet dann ob ich zur Fahreingungsprüfung muss .

Zu dem Zeitpunkt hatte ich eine ärztliche Bescheinung dabie, dass ich bereits am Strassenverkehr teilnehmen darf, was der Polizist mir nicht glaube , daraufhin verwies ich ihn darafu dass er mich gerne morgen früh zum Arzt fährt da kann er sich das persönlich anhören, desweiteren habe ich ihm Adresse und Namen wie Telefonnummer gegeben ,. scheint aber nix genützt zu haben?

Das kommt von KVR .

Der Polizist hat das gesehen , was mich wunder ist daass neben Buprion noch Diazepam bzw Nordazepam festgestellt wurde?
Ich habe bei BEdarf

Lorazepam genommen und hatte die von 2016 noch von meiner Hausärztin , weder beim Autofahren oder sonst im Strassenverkehr hatte ich das genommen, die letzte Einnahme lag Wochen zurück und zwar Lorazepam, wie kommen die auf Diazepam und wie soll ich denen das attestieren?

LG
Jules

Recht, Antidepressiva, Diazepam, Gesundheit und Medizin, Straßenverkehr, lorazepam
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Was stimmt mit mir und meiner Stimmung nicht?

Hallo zusammen,

Ich w/17 habe vor ein paar Wochen mein Medikament Mirtazapin (Antidepressivum) abgesetzt. Dies geschah im Ärztlichen Rahmen. Es wurde nicht abgesetzt, weil es den Anschein machte, ich brauche es nicht mehr, sondern es machte mir Probleme, mit den ich nicht zurecht kam. Ich nahm wieder zu, war immer müde und erschöpft, einschlafen war ein mieses Spiel (Augen gingen von alleine zu nach einer halben Stunde, die haben einen echt weggehauen), etc. Ich hatte angesprochen, dass ich gucken wollte wie es läuft und ansonsten ein neues bekomme.

Seit dem ich diese Tabletten aber abgesetzt habe und der Wirkstoff aus meinem blut verschwindet, empfinde ich komisch und weiß nicht direkt, was ich davon halten soll. Ich weiß nie was ich fühle, denn ich habe das Gefühl, das ich garnichts fühle. Klar, zwischendurch kommt meine Angststörung durch, aber sonst fühle ich nichts. Also ich kann noch lachen, es ist nicht so, als wäre ich ein eisblock. Es ist, als hätte mein Kopf sich selbst dafür entschieden, es zu akzeptieren und sich hängen zu lassen, obwohl ich das garnicht will. Leute meinten zu mir ich bin immer ruhig und nie aufgedreht, sondern immer bei mir selber. Ich mache mir ganz oft Gedanken über den tod, verletzen tue ich mich auch manchmal. Allerdings bin ich nicht traurig oder glücklich, ich bin echt verwirrt. Ich Frage mich, ob das normal ist und ob da überhaupt noch von depression die Rede ist?

Tut mir leid für die verwirrenden Worte, allerdings kann man das echt schlecht beschreiben.

Ist das normal? Ich kriege manchmal ein kleines bisschen Angst davon.

(PS: Diagnose ist Depression und Angststörung, nicht das ihr denkt, ich hätte es mir selber aufgeschrieben.)

Ich hoffe auf nette antworten und wünsche euch noch einen schönen Abend!

Gefühle, Psychologie, Angststörung, Antidepressiva, Depression, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, verwirrt, mirtazipin
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Wie lange dauert es bis sich Leberwerte erholen? Wie lange halten Absetzsymtome von SSRI an?

Hallo,

Mein Hausarzt schickte mich, wegen Schlafstörungen, zu einer Psychiaterin, die sich besser mit Antidepressiva auskennen sollte.

Von Mai 2017 bis April 2018 nahm ich jeden Abend das Trittico zum Schlafen. Ich habe es nicht vertragen! Verstopfte Nase, keinen Appetit, keinen Antrieb.

Dann Wechsel von April 2018 - Juli 2018 Citalopram und Seroquel zum pennen. Auch diese Medis waren nichts für mich. Fühlte mich wie von einem Zug überfahren!

Zwischen dem Medikamentenwechsel entdeckte Mein Hausarzt bei mir ein leicht erhöhter Leberwert GTP (80-150), und eine Fettleber. Man hat mich auf alles untersucht, Hepatitis usw. alles ok.

Dann zum Leberspezialist. Er meint es sei ein medikamentös-toxischer Leberschaden.

Meine Ärztin die ich kaum kenne (Pyichiaterin von einer Klinik), die mir diese Medikamente verschrieben hatte, sagte darauf hin, dies könne nicht von den Medikamenten kommen, dies sei vom Alkohol! Ich solle das Zeugs weiternehmen! Zu der gehe ich nie wieder!

Mein Hausarzt sagt, dass der isoliert erhöhte GTB Wert eher nicht vom Alkohol kommen kann. Trinke ja auch kaum!

Leberspezialist und Hausarzt rieten mir alle Medikamente auszuschleichen. Habe ich gemacht! Trotz Ausschleichen hatte ich übelste Absetztsymtome von den SSRIs!

•Gefühl von Unwirklichkeit

•Empfindungsstörungen, Gefühl von Stromschlägen im Kopf

•Muskelzuckungen

•Reizbarkeit

•Schlafstörungen

•Tinnitus

Das alles schon seit 3 Monaten!

Leberwerte bis heute erhöht. Wie lange dauert es bis sich Leberwerte erholen? Kann das bis zu 6 Monaten dauern? Und auch diese Absetztsymtome. Wie lange dauern diese?

Psychologie, Antidepressiva, Gesundheit und Medizin, Leber, leberschaden, Fettleber, SSRI, toxisch
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Steigern Antidepressiva Angst?

Hallo, ich habe nun nach einem Jahr sinnloser Sprechstunden wieder eine Therapie begonnen, welche erst im Dezember startet. Im Zuge dessen habe ich direkt Escitalopram Glenmark 5mg zum einschleichen trotz der Tatsache dass ich erst in einem Monat 18 bin verschrieben bekommen, da meine Psychiaterin/Therapeutin der Ansicht ist, dass Therapien nur bedingt helfen. Nun zu meinem Problem: ich leide möglicherweise unter anderem an frühkindlicher PTSD und schwerer Depression, wobei mir regelmäßiger Cannabiskonsum (Klasse Indica) extrem bei unterschwelliger Angst hilft und die euphorisierende Wirkung des öfteren den Tag rettet, was auch mit der Ärztin im Rahmen der medikamentösen Behandlung abgesprochen ist, wobei sie in der Wechselwirkung geringe Risiken sieht.
Nun hatte ich jedoch am ersten Tag der Einnahme problematischerweise ein Schwarzmarktprodukt der Klasse Sativa, welches meine Panik im schlimmsten Falle sogar fördert. Ich trat aus der Tür und merkwürdige elektrische Wellen durchfluteten meinen Körper/Lunge (ähnlich der “Glückswellen” bei mdma) und es fiel mir sehr schwer zu atmen und meine Wahrnehmung verzog sich aufgrund des Adrenalinspiegels, bis ich mich psychisch und physisch wieder unter Kontrolle hatte. Eine Panikattacke hatte ich das letzte mal vor anderthalb Jahren, was sich ein wenig anders anfühlte. Dies hat sich nicht im Zusammenspiel Indica und Medikamente/ Mischung Sativa Indica wiederholt. Dennoch bemerke ich auch komplett nüchtern eine gesteigerte Motorik bis hin zu leichter Hyperaktivität, stärkere Stimmungsschwankungen und ein sehr fragwürdiges unbewusstes anspannen der Muskeln sogar im liegenden Zustand sowie an manchen stellen einen unterschwelligen Tinnitus.
Meine Frage bezieht sich hierbei auf eine indirekte Wechselwirkung der Medikamente mit der Pflanze, wobei mein Verdacht ist, dass das Medikament meine Angst nun erst einmal verstärkt, was sich im problematischen Rausch der “nicht”-therapierenden Sorte äußerte. Darüber hinaus würde ich gerne Erfahrungen mit diesem Medikament und deren Nebenwirkungen erfragen, um zu erfahren ob nicht-Cannabis-User ähnliche Probleme hatten.
Ich möchte hier keine unreflektierten Beiträge über mögliche Verstärkung meiner Probleme, dass ich aufgrund des Kiffens krank sei und weiteres. Dies kostet euch und mich psychische Energie und erzeugt unnötigen negativen Stress. Ich therapiere mich in eigener Verantwortung mit “Drogen” und sehe akut mehr Nutzen als Schäden, obwohl ich mir der physischen psychischen und Entwicklungsschäden bewusst bin. So auch das Ergebnis meiner Drogenberatung. ich erbitte lediglich medizinischen Rat.

Medizin, Therapie, Drogen, Psychologie, Antidepressiva, Cannabis, Gesundheit und Medizin, Psyche
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Paroxetin (Antidepressiva) Einnahme?

Hallo :-),

aufgrund von sozialen Ängsten und Panikattacken habe ich vor ein paar Wochen begonnen eine Therapie zu machen. Da ich im Oktober bereits anfange zu studieren, reicht die Zeit womöglich nicht mehr aus, um nur mit Hilfe der Verhaltenstherapie etc. in der Lage zu sein, die Uni besuchen zu können. Aufgrund dieser Dringlichkeit und der schwere meiner Angststörung, stellten meine Therapeutin und Ich fest, dass eine Medikamention sinnvoll sein kann. Ich ging darauf zum Hausarzt und mir wurde Paroxetin verschrieben. Mein Hausarzt kam mir im Nachhinein etwas ungeschult bzgl. Antidepressiva vor, da er mir u.a ein, für mich persönlich gesehen sehr kurzes, "Einschleichen" aufschrieb, bei dem ich die ersten drei Tage 10mg und ab dem vierten Tag direkt 20mg Normaldosis nehmen solle. Bis jetzt ist eine Woche vergangen und ich habe es aufgrund von Zweifel noch nicht genommen. Ich möchte jedoch damit jetzt anfangen und es persönlich langsamer einschleichen als der Arzt vorschlug. Beispielsweise ein paar Tage 5mg, dann ein paar Tage 10mg, anschließend 15mg und dann 20mg. Ist das legitim, wenn ich das selbst so machen möchte? Dann kommt noch dazu, zu welcher Uhrzeit ich es nehmen soll.. Dadurch dass ich momentan auf mein Studium warte, habe ich nichts zu tun und einen schlechten Schlafrhythmus bei dem ich meistens gegen 3 Uhr morgens schlafen gehe und zwischen 12 und 13 Uhr aufstehe. Der Arzt empfahl mir es Abends zu nehmen, kurz vor dem Schlafen. Laut Recherchen und Beipackzettel nimmt man es normalerweise morgens nach dem Aufstehen, dass tagsüber der Spiegel am höchsten ist. Jedoch würde ich zur Hochschule gegen 6 Uhr morgens aufstehen, was gute 6 Stunden früher ist als jetzt. Ich kann mir ja schlecht nun bis Oktober jeden morgen den Wecker auf 6 Uhr stellen um die Tabletten einzunehmen und anschließend weiter zu schlafen.. Also was soll ich tun?:( Letztlich würde ich noch gern wissen wollen, ob Nebenwirkungen immer bleiben können, auch nach Monaten noch? Ich habe nämlich bedenken, dass ich mich aufgrund von Müdigkeit und Konzentrationsschwächen nicht auf meine Fächer konzentrieren kann :(

Danke für eure Hilfe

Gesundheit, Angst, Medikamente, Antidepressiva, Gesundheit und Medizin, Panikattacken, Paroxetin
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