Angst vor Medikamenten (Triggerwarnung)?

Hey, ich (m15) soll morgen anfangen Medikamente zu nehmen, u.a. wegen Zwängen, sozialen Ängsten, Derealisation/Depersonalisation und Stimmungsumschwüngen. Mir wurden jetzt Alprazolam, Sertralin und Seroquel verschrieben. Eines von den drei wird bei Psychosen eingesetzt, das bekomm ich in extremst kleiner Dosierung, und irgendein anderes soll ich nur während Panikattacken nehmen

Und idk.. ich war eig die ganze Zeit für die Meds, aber jetzt könnt ich gefühlt anfangen zu heulen. Ich hab einfach immens Schiss davor, was das mit mir machen wird. Hab hier auf GF gelesen dass die ersten Wochen mit den Nebenwirkungen unaushaltbar werden, wobei meine Psychiaterin nur von evtl Verstimmungen, Nervosität und vermehrten Suizidgedanken spricht und meine Therapeutin halt nur ein mulmiges Gefühl angekündigt hat. Außerdem, verliert man durch sowas nicht irgendwie die Persönlichkeit? Verändert mich das nicht (negativ)?

Meine Psychiaterin hat mir jetzt gefühlt zehn mal gesagt dass sie nicht abhängig machen. Aber sinds nd irgendwie Drogen, grad das eine gegen die Panikattacken? So dumm es klingt, ich hab einfach Angst iwas falsch zu machen oder zuviel zu nehmen und noch mehr durch die Hölle gehn zu müssen (ka ob das grad wieder ein Zwangsgedanke is)

Idk was ich jetzt genau hier fragen will. Aber könnt mir evtl irgendwer einfach die Angst vor den Medikamenten nehmen? Keine Ahnung ob ich das morgen schaffen werd bzw. ob ich das überhaupt noch will. Danke im Voraus

(Wegen der Triggerwarnung: idk ob es notwendig war sie hinzuschreiben aber besser zu oft als zu wenig denk ich mal)

Therapie, Medikamente, Tabletten, Psychologie, Angststörung, Depression, Gesundheit und Medizin, Pharma, Psychiatrie, Psychopharmaka, Soziale Phobie, Sozialphobie
TW: Was würdet ihr denken?

Trigger warning ⚠

(Depression/Suizidgedanken)

Vor einigen Jahren (ca. 4 Jahre) habe ich eine Überdosis Schmerztabletten genommen - es waren 31 Stück, also keine "richtige" Überdosis, das ist auch glaube ich der Grund warum das niemand in meinem Umfeld (Mutter, Psychologe hat mir auch das Gefühl vermittelt idk) so richtig ernst genommen hat.

By the way: Mir geht es jetzt wieder gut, ich war in Behandlung, mit Tabletten und allem.

Wie ich darauf komme: Vor kurzem haben meine Mutter, meine kleine Schwester (15) und eben ich am Tisch über psychische Krankheiten gesprochen und meine Mutter erwähnt dann so beiläufig ja "Sie (also ich) hat was blödes gemacht und dann musste sie in Behandlung" und etwas weiter im Gespräch hat sie mal so beiläufig mal erwähnt, dass ich was dummes mit Tabletten gemacht hat und wer 1 und 1 zusammenzählen kann, konnte aus dem Zusammenhang unseres Gespräches auf eine Überdosis schließen. Sie hat mit mir bis jetzt noch nie darüber gesprochen, alle Schmerztabletten versteckt und erzählt meiner Schwester, bei der ich nicht wollte das sie es weiß, jedenfalls jetzt noch nicht, mal so beiläufig, dass ich "so dumm war und zu viele Tabletten" genommen habe. Mich stört das irgendwie total und ich habe das Gefühl, dass sie es einfach nicht so ernst nimmt, wie es zu dem Zeitpunkt für mich war... Reagiere ich über oder ist die Einstellung meiner Mutter für euch verständlich?

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Quetiapin einnahme und Alkohol?

Ich habe am Donnerstag vom Arzt Quetiapin 50mg verschrieben bekommen gegen meine Schlafstörung und andere Sachen....

Der Arzt hat mir aufgeschrieben das ich 1x Abends und 1x Nachts einehmen soll.

Ich habe es am Freitag Abends jetzt so gemacht: 1x 19 Uhr die 2. Um 22 Uhr. Mit Nachts verstand ich jetzt wirklich um 12 Uhr Mitternachts aber dafür das die 1. Tablette mich nach ca 45min schon so umgehauen hab konnte ich mit viel Mühe die 2. Noch etwas später einehmen bevor ich im Tiefschlaf war sage ich mal jetzt.

Doch jetzt verwunder ich mich.. ich soll 2 Tabletten nehmen, 1 Abends, 1 Nachts. Im Internet habe ich gelesen je nach Alter, Gewicht sollte man 1 zum schlafen gehen oder halbiert 2 Stück auf dem Abends verteilen. Hä? Halbieren? Wenn ihr Quetiapin Tabletten kennt wisst Ihr ja das man die garnicht halbieren kann "wtf". Ich verwunder mich da steht auch zwischen 50 und 100mg am Abend sind okay. Ich war beim Arzt auch schon so benommen das ich kaum verstand wie ich die Tabletten nehmen soll. Meint er jetzt verteilt oder wirklich 2 am Abend. Ich bin übrigens 20 und wiege 57kg. Ich nehme deshalb einfach jetzt 2 am Abend. Wären ja 100mg ich hoffe der Arzt meint das deswegen hmm

Desweiteren wie gesagt was meint ihr. 1 Abends 1 Nachts. Ist es wirklich gemeint die 2 um Mitternacht zu nehmen? Oder ist es vollkommen ok es so einzunehmen wie ich? Habe mir vorgenommen solange mich die 1 net komplett umhaut die 1. Um 20 Uhr die 2. 21 Uhr bzw 22 Uhr. Bis Mitternacht schaffe ich es nicht.

Danke schonmal

Jetzt zum 2. Wie sieht es mit Alkohol aus. Trinke gerne viel und oft. Habe vor 1 Stunde 1 Bier 500ml 6% in weniger als 10min getrunken und 2 Klopfer. Um 21 Uhr nehme ich die 1. Tablette.

Kann da was passieren? Und generell bei Alkohol sagen wa mal ich habe vor 3 Stunden eine halbe Flasche Vodka getrunken. Denn auf der Packungsbeilage und im Internet steht das ich mit dem Alkoholkonsum und Quetiapin aufpassen soll da es sehr schnell schläfrig macht. Heisst das ich kann einfach Alkohol trinken? Nicht das da was passieren kann.

Danke

Medikamente, Alkohol, Tabletten, Antidepressiva, Gesundheit und Medizin, Psychopharmaka, Quetiapin
Was könnte mich bei diesem Opiat Entzug erwarten (bitte ganze Beschreibung lesen)?

Vorab, ich frage deshalb hier, weil sich vielleicht ein paar unter euch auskennen und mir Tipps geben könnten.

Ich habe ungefähr 10 Tage am Stück niederpotente Opioide konsumiert (Codein, Tramal). In den letzten Tagen dann auch in hohen Dosierungen, wie 400mg Tramadol. Angefangen hatte ich mit 100mg Tramadol und hab immer 2 mal 50mg nachgelegt.

Zwei Tage später probierte ich dann Oxycodon, welches ich zwei Tage zu je 40mg nahm. Das war letztes Wochenende. Ich bemerkte letzte Woche schon meine laufende Nase wie bei einer Erkältung, schnelles und starkes Schwitzen beim spazieren und das mir kalt war zu Hause, deshalb heizte ich sehr ein. Ich hatte immer Durchfall und nie Hunger.

Jetzt habe ich dieses Wochenende wieder Oxycodon konsumiert, Fr und Sa jeweils 40mg und Sonntag 80mg! Mir vielen beim Konsum meine ständig tränenden Augen auf (ist ja auch ein Entzugssymptom,aber während des Konsums?). Als die Wirkung nachlies bekam ich immer Herzrasen.

Ich werde nie wieder Opiate anfassen und wollte es nur probieren, aber ich gerate jetzt denke in einen Entzug.

Meine Frage ist, wenn ich letzte Woche schon diese Symptome hatte, kann das jetzt durch die Aktion am Wochenende sich verschlimmern? Wenn so ein Entzug grob 7 Tage dauert, dann halte ich das genannte auch aus, aber wenn es schlimmer sein könnte mit Herzproblemen und solchen Sachen wie bei den harten Heroin Junkies dann bekomme ich ein Problen und müsste medizinisch mich behandeln lassen.

Bitte gebt eure Meinung ab, ich meine ich habe ja nicht wirklich lange konsumiert?

Medizin, Gesundheit, Medikamente, Körper, Tabletten, Drogen, Entzug, Gesundheit und Medizin, Opiate
Schilddrüsenerkrankung oder hashimoto?

Hallo Leute, ich leide an einer Schilddrüsenunterfunktion. Seit Sommer 2016 nehme ich Tabletten und zwar l-thyroxin hennig 50 mg. Mir geht es mit der Zeit schlechter. Es gibt Tage wo es noch geht aber dann Tage wo ich mich richtig schlecht fühle. Ich fühle mich traurig,denn ich leide unter antriebslosigkeit, stimmungsschwankungen bis hin zu Weinerlichkeit ohne Grund, Haarausfall, Erschöpfung, Müdigkeit, Aggressivität Abgeschlagenheit, trockene Haut, zwischen dem Umfeld ruhig , Gedächtnisschwäche, muskelsteifigkeit , Unruhe, Schlafstörungen und viele andere Symptome. Ich habe schon mehrmals den Hausarzt gewechselt es kann doch nicht sein das keiner mir helfen kann. Die letzte Ärztin meinte meine Werte sind jetzt genau in der Mitte also im Normbereich. Aber habe auch bereits erwähnt das ich mich nicht gut fühle und mich nicht wie in der Norm fühle. Man muss auf das Wohlbefinden der Patienten achten. Alle Ärzte kommen mit psychischen Erkrankungen an wenn ich davon rede das es mir an manchen Tagen Mega schlecht geht und sie sagen das die Tabletten keine Depressionen auslösen können. Obwohl ich im Internet die selben Beschwerden von anderen Patienten lese.. ich bin so verzweifelt das ich keine Lebensfreude mehr habe und meinen Freunden ist meine ruhige Art auch aufgefallen... hat jemand die selben Probleme oder kann mir jemand weiter helfen?

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Mache mir Sorgen um meine Bekannte, habe bei ihr ziemlich viele Tabletten gefunden und weiß dass sie ein psychologisches Problem hat? Wer hat Rat?

Eigetnlich geht es mich ja nichts an, ich mache mir aber trotzdem sorgen um meine Freundin. Ich habe zufällig gesehen wie sie aus einem Regal Tabletten heraus hat und sie dann genommen hat. Als ich sie fragte, meinte sie es ist ein Medikament das sie vom Therapeut bekommen hat. Ich traue ihr aber nicht mehr ganz weil ich in Vergangenheit schon mehrmals mitbekommen habe dass sie Tabletten einer bestimmten Art in übermaße genommen hat. Ich bekam mit, wie sie von Therapeut zu Therapeut rennt und wie ihr ständig Medikamente verschrieben werden (eine andere Bekannte erzählte dass sie angeblich die Therapeuten anlügt nur um an Medikamente zu kommen) und auch weil sie mich schon oft angelogen hat bin ich stutzig geworden.

Als sie dann vorhin mal in die Küche ging und sich ein Nutellabort schmierte und sich ein Glas Orangensaft holte, habe ich dann mal in das Regal geschaut und in ihren Kleiderschrank. Ich sah eine große Menge an Tabletten und vermute dass sie zu viele nimmt ich weiß ja nicht in welchen Zeitraum sie die genommen hat? Ich habe dann auch noch ihre Handtasche durchsucht und noch mehr Tabletten gefunden. Ich weiß dass es mich nichts angeht aber das ist jetzt nicht das Thema der Frage... In ihrer Handtasche habe ich dann noch mehr Tabletten gefunden die sie vom Therapeut bekam (Benzos und wahrscheinlich Antidepressiva).

Sie hat psychische Probleme (Depris und Panikatacken) und bekommt schon seit langer Zeit Medikamente. Sie ist schon 21 und eigetnlch selber für sich verantwortlich aber ich mache mir trotzdem Sorgen und frage hier mal nach Rat. Dass sie ihre Theraueuten oder Ärzte anlügt nur um an Benzos zu kommen finde ich aber nich in Ordnung. Ich finde sowieso dass sie zu viele Medikamente auf einmal nimmt. In Vergangneheit hat sie ihre Benzos auch schon mal ohne ärztliche Rückprache abgesetzt und Therapien nicht durchgezogen und ihre Psychologin meinte dass eine Therapie unter solchen Umständen keinen Sinn hat.

Was ich auch nicht in Ordnung finde dass sie nicht arbeiten geht und ihre Therapien nie konsequent durchzieht (sie rennt stattdessen von Therapet zu Therapeut). Soweit ich weiß bekommt sie Sozialhilfe und sie ist schon wegen ihrer psychischen Probleme seit 3 Jahren arbeitslos bezw. hat immer zwischenzeitlich an maßnahmen teilgenommen.

Sie ist auch bei mehreren Ärzten die nicht voneinander wissen und bekommt medikamente die sie sich wie smarties einwirft. Es kann auch wechselwirkungen geben. Ich habe mal heimlich bilder gemacht um hier zu fragen ob es wechselwirkungen gibt und was das für medikamente sind (und was das für ein MEdikament mit dem Zeichen ist wo auch am PC ist)? Was mir auch Sorgen macht ist die Menge von den Tabletten. Als ich mal mit ihr in der Stadt war habe ich zufällig mitbekommen wie sie in verschiedene apotheken ist und sich Reisetabletten geholt hat. Denkt ihr dass sie vielleicht eine Sucht hat? was sind das für andere Tabletten?

Mache mir Sorgen um meine Bekannte, habe bei ihr ziemlich viele Tabletten gefunden und weiß dass sie ein psychologisches Problem hat? Wer hat Rat?
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