Schmerzmittelimmunitaet?

Hallo zusammen,

gibt es sowas wie eine Schmerzmittelimmunitaet?

Ich bin jetzt 18, grundsaetzlich gesundheitlich eigentlich nicht eingeschraent und habe Schmerzmittel nur sehr selten konsumiert (bis zum letzten Jahr gar nicht). Letztes Jahr hatte ich Borreliose Stadium 1 und wirklich schlimme schmerzen in den Gelenken. Hab dann teilweise drei Ibuprofen 400 aufeinmal genommen und das hat keine Wirkung gezeigt. Hab das dann erstmal so hingenommen und einfach aufgehoert die zu nehmen, weil wenn es nichts bringt muss man es ja auch nicht nehmen. Seitdem habe ich dann zwei oder dreimal wegen Kopfschmerzen nicht verschreinungspflichtige verschiedene Sachen durchprobiert, die allesamt keine Wirkung gezeigt haben.

Jetzt bin ich wieder krank, die gleiche Art von Schmerzen, aber diesmal keine Borreliose (bin deswegen grad beim Arzt), hab jetzt Paracetamol ausprobiert ,das hat keine Wirkung gezeigt. Bin dann auf Trambeta umgestiegen (ein Schmerzmittel, das bei unter anderem Tumorschmerzen verschrieben wird und dementsprechend eigentlich ziemlich heftig ist) das hat mich zwar geistig ein bisschen weg getreten, aber die schmerzen haben sich nicht veraendert. Habe von meiner Aerztin dann ein anderes Schmerzmittel bekommen das auch nicht geholfen hat.

Meine beste Freundin hat dann gestern gefragt ob ich vielleicht gegen Schmerzmittel immun sei, wusste dann aber selbst nicht so genau was das heisst. Im internet habe ich dazu allerdings nicht gefunden.

Insofern, hat jemand von euch aehnliche Erfahrungen gemacht und dazu einen aerztlichen Befund bekommen? Bzw Weiss jemand ob es sowas gibt?

Waere cool, wenn ihr mir hefen koenntet. :)

Liebe Gruesse

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Wie lange braucht die Leber um sich zu regenerieren?

Hallo miteinander,

folgendes:

Ich habe ca. 3-4 Wochen im Juni (2018 - letzten Monat) jeden Tag 1-2 Schmerztabletten genommen, da ich Schmerzen in der rechten Kieferregion hatte, die ca. 2 Tage nach einem Zahnarzttermin, bei dem ein Loch gestopft wurde, begannen.

Die erste Woche habe ich "Dolomont" genommen, welches ich noch von meiner Weisheitszahnentfernung hatte, aber damals (letztes Jahr) nicht gebraucht habe.

Den Rest des Monats habe ich dann mit "Ibu 400 Akut - 1 A Pharma" weiter meine Schmerzen gelindert.

Seit ca. 3 Wochen nehme ich schon gar keine Schmerzmittel mehr - Zum Glück.

Aber ab und zu (so ca. 1-2x in 2 Wochen oder so und dann auch immer abends/nachts) kommen die Schmerzen in der genannten Region wieder und ich muss wieder eine Ibu 400 nehmen. Damit ist dann auch wieder alles weg.

Info am Rande:

Ich habe natürlich in der ganzen Zeit, in der ich Schmerzmittel genommen habe, KEINERLEI Alkohol getrunken - verständlich.

Und generell zu meinem Alkoholkonsum:

Ich trinke nur 1-2x im Monat Alkohol - dabei bleibt es auch nicht immer nur bei 1-2 Bier oder so sondern es wird schon etwas mehr ^^ Aber das eben nur 1-2x im Monat und sonst trinke ich rein gar keinen Alkohol... Zwischen diesen 1-2x sind auch immer so ca. 2 (-3) Wochen (mind. 1 Woche).

Nun stellen sich mir die Fragen:

  1. Ob meine Leber durch die recht lange, tägliche Einnahme von Schmerzmitteln sehr geschädigt ist?
  2. Wie lange es dauert bis meine Leber wieder in dem Zustand ist, in dem sie war, bevor diese Zeit der Medikamenteneinnahme begann?
  3. Kann ich heute schon wieder, so wie vor der Medikamenteneinnahme, Alkohol trinken oder hat sich meine Leber vllt. noch nicht genug von der Schmerzmittel-Aktion/Zeit erholt und es wäre eine eher schlechte Idee?

Danke schon mal :)

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Ab wann kann ich Schwangerschaftstest machen? Trotz Pille/ Schmerzmittel u leichte Blutung Angst vor Schwangerschaft?

Hallo zusammen,

habe ein Problem.. Und zwar habe ich Angst schwanger zu sein. Kann ich bereits einen Test machen?

ich hatte genau vor 4 Wochen zuletzt meine Periode. Dazu nehme ich schon viele Jahre die Pille. Habe sie diesen Monat einmal vergessen zu nehmen und vor 2 Tagen habe ich eine leichte Blutung (dunkelrot-braun) bekommen, trotz Einnahme Pille?!?! die Pille hätte ich bis heute nehmen müssen (also 21 Tage dann 7 Tage Pause) habe sofort aufgehört sie zu nehmen als die Blutung begonnen hat. Dazu kommt noch dass ich seit 2 Wochen starke Rückenschmerzen habe und dazu das Schmerzmittel Tilidin verschrieben bekommen habe. Dieses nehme ich seit 1 Woche ab und zu (nicht täglich) Gestern war mit ziemlich übel und ich fühle mich schwach und müde, hatte aber keine Tablette genommen. Heute habe ich bereits eine Tablette genommen und 4 Stunden darauf war mir wieder sehr übel dass ich mich vorsichtshalber sogar vor die Toilette setzte. Danach musste ich mich hinlegen da mein Kreislauf nicht so gut war, schwitzen, zittern und schwach fühlen. Auch habe ich heute morgen Heißhunger bekommen.

(hatte auch die letzten Wochen ungeschützten Sex trotz Schmerzmittel)

dazu meine Frage könnte ich schwanger sein? Und wenn ja kann ich bereits einen Test machen?

Danke!

Daniela

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Chronischen Fuß Amputatieren?

Hey Leute , vor einem halben Jahr bin ich chronisch erkrankt , anfangs war ich noch sehr zuversichtlich was Heilung und Schmerz anbelangt , nur Momentan mache ich mit ziemliche Gedanken , da meine Chancen von Woche zu Woche sinken wieder gesund zu Werden (zum Bezug auf Schmerzgedächtnis und co.) mache ich mir ziemliche Gedanken . Meine Chancen sind sehr klein wieder vollständig zu genesen da meine schmerzen nicht weg gehen und nur mit opiaten einzugrenzen sind . Ich habe für mich beschlossen (ich bin jetzt 16 1/2) das wenn ich in einem Jahr immernoch dort stehe wo ich jetzt stehe härtere Schritte starten werde , es hört sich krank an ich weiss aber ich kann nichts (ohne Krücken ) ich kann nicht laufen ,joggen , Fahrradfahrern , Autofahren Bzw . Führerschein machen (auch wegen den Schmerzmitteln)  etc . . Hab ich denn die Möglichkeit einer Amputation ? Also ist es überhaupt möglich mich zu operieren ? Ich denke auch nicht an einen stumpf der stehen bleibt , sondern an eine Prothese . Kann mich da irgendwer aufklären ???  Das was mich auch zu der Entscheidung gebracht hat ist die Höhe Medikamentenmenge , welches auf dauer wahrscheinlich (ich bin kein Mediziner) auf Leber ,Niere ,Herz usw . Geht . Ist es auch möglich nur den Betroffenen Fuß zu amputieren ? Oder nimmt man gleich den ganzen Unterschenkel ? Danke

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Immer öfter Kopfschmerzen, was kann mir helfen?

Guten Abend,
ich werde mich jetzt schon entschuldigen für diese ewig lange Frage, aber vielleicht hat hier jemand einen super Tipp für mich oder hat einen ähnlichen Kopfschmerzhorrortrip hinter sich und kann Erfahrungen berichten. Ich weiß dass das alles keinen Arztbesuch ersetzt, meine Facharzttermine folgen in 2-3 Wochen.

Es hat angefangen vor knapp 3 Monaten. Ich habe oft Kopfschmerzen bekommen, unabhängig von der Uhrzeit, meinem Trink- oder Essverhalten, Arbeit oder Freizeit, etc.
Manchmal hatte ich nur 1x die Woche Kopfschmerzen, zu Höchstzeiten aber mal gut 6x die Woche und mehrmals über den Tag verteilt so „Attacken“.

Während meines ersten Urlaubs dieses Jahr in Hamburg hat es dann seinen Höhepunkt erreicht. (Siehe vorletzte Frage.)
Ich bin abends mit Kopfschmerzen eingeschlafen, morgen mit starken Kopfschmerzen aufgewacht und als ich in der Küche stand wurde es unheimlich ‚laut‘ in meinem Kopf, der Schmerz war so intensiv und dann wurde ich bewusstlos für ein paar Sekunden und knallte mit meinem Kopf wahrscheinlich auf eine Küchenplatte und danach auf den Boden. Ich hatte danach extremste Schmerzen und konnte mich den Tag nicht wirklich auf den Beinen halten und lag nur auf der Couch.

Als ich wieder nach Hause gefahren bin war ich am nächsten Tag beim Hausarzt, dieser hat mir Überweisungen zum Schädel MRT, zum CCT und zum Neurologen mitgegeben.
Diese Termine folgen in nächster Zeit.
Natürlich hatte ich nach dem kleinen Sturz eine sehr schmerzhafte Beule am rechten Hinterkopf. Diese schmerzt bis jetzt immer noch leicht.
Zu meinen Kopfschmerzen: sie sind fast ausschließlich im Hinterkopf, meistens links mehr als rechts. Manchmal hab ich das Gefühl, ich sehe nicht richtig und sehe kurz verschwommen. Es fühlt sich meist pochend, schießend, aber auch dumpf und drückend an. Manchmal sind meine Schläfen druckempfindlich und schmerzen. Selten ist das Gefühl da, dass ein zu enger Gürtel um meinen Kopf gebunden sei. So eine Art Spannungskopfschmerz.
Auf einer Skala von 1-10 würde ich meinen Kopfschmerz durchschnittlich auf eine 6-7 einordnen, manchmal eine 8, in Hamburg war‘s eine 9.
Bereits ausprobierte Medikamente: Ibuprofen, Paracetamol, Aspirin, Thomapyrin, Triptane -> alle ohne Erfolg.
Ich probiere es seitdem auch mit Minzöl, Entspannungsbäder, Massagen, habe mir eine neue Matratze gekauft, progressive Muskelentspannung, und so viel mehr.

Ich bin echt am verzweifeln und möchte doch einfach nur mal schmerzfrei sein.
Diese neuaufgetrene Kopfschmerzen belasten mich wirklich sehr.

Danke an alle die mir vielleicht noch irgendeinen Tipp geben könnten und sich diesen wahnsinnig langen und detaillierten Text durchgelesen haben.

Medizin Gesundheit Kopf Kopfschmerzen Erkrankung Arzt Gesundheit und Medizin neurologe Neurologie Ohnmacht Schmerzmittel
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Blasenentzündung und Einnahme von Antibiotika?

Hallo, ich habe ein Problem.

Samstag begann es damit, dass ich plötzlich ständig zur Toilette musste. Nach einiger Zeit kamen immer stärker werdende Schmerzen beim Wasserlassen und im Bereich der Blase dazu, auch war bereits ziemlich viel Blut im Urin. Da ich nicht wusste, was ich machen sollte, da sonntags die Ärzte ja bekanntermaßen zu haben und es schon abends war, ging ich in eine Apotheke und wurde dort auch sehr nett beraten. Die Apothekerin verschrieb mir ein pflanzliches Mittel, dass übergangsweise helfen sollte (Angocin), sollte es allerdings nicht besser werden, sollte ich zum Hausarzt gehen. Zusätzlich trank ich viel Wasser und Blasen -und Nierentee. Es wurde nicht besser, nur das Blut im Urin verschwand. Außerdem kam noch ein allgemeines Krankheitsgefühl, Hitzewallungen und Appetitlosigkeit dazu.

Am Montagmorgen konnte ich dann vor Schmerzen kaum laufen (nun auch Schmerzen im Nierenbereich) und ging zu meiner Hausärztin, die mir auch direkt Antibiotika (Cefurox), sowie zwei Schmerzmittel (Buscopan und Paracetamol) verschrieb. Eine Urinprobe wurde auch untersucht, bei der noch sehr viel unsichtbares Blut im Urin festgestellt wurde. Seit Montagmorgen nehme ich nun also die Antibiotika zweimal am Tag, sowie Schmerzmittel bei Bedarf. Mittlerweile sind das Brennen beim Wasserlassen und die Schmerzen im Bereich der Blase weg, auch das allgemeine Krankheitsgefühl hat nachgelassen. Allerdings habe ich nun fast ununterbrochen Bauchschmerzen (gesamter Unterbauch und abwechselnd rechts und links unten (vor allem aber im Darmbereich), sowie ab und zu Magenschmerzen), ein extremes Schwindelgefühl, sodass ich kaum irgendwo hinlaufen kann, immer wieder Übelkeit und auch ein andauerndes Schlappheitsgefühl bzw starke Müdigkeit.

Insgesamt sind die Beschwerden der Blasenentzündung also so gut wie weg, dafür habe ich alle anderen oben genannten Beschwerden. Die Antibiotika soll ich noch bis Freitag nehmen. Nun meine Frage: warum geht es mir im Allgemeinen eher immer schlechter statt besser, sind das Nebenwirkungen der Antibiotika oder woher kommt das? Und wann wird es wieder besser?

Ich bin langsam echt verzweifelt, ich fühle mich wie kein Mensch mehr. Vor allem, da ich sonst sehr aktiv und den ganzen Tag unterwegs bin und mich so wie im Moment, überhaupt nicht wieder erkenne.

Über eure Anworten und Ratschläge wäre ich sehr dankbar. LG Kekslady

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