Mein Hund steigt auf Provokationen ein, lässt sich das ändern?

Mein Kleiner wird im November 2 Jahre alt. Er findet Artgenossen per se total toll und möchte mit Mensch und Hund unbedingt Freund sein.

Da gibt es aber einen Hund in unserer Umgebung, der wie sein Herrchen nicht ganz klar ist. Heute begegneten wir uns mal wieder, schon auf dem Start der Gassirunde. Ich war weit im Wald und auf dem Rückweg trafen wir leider auf das Gespann.

Der andere Hund drehte total am Rad, bellte, wollte sich auf meinen stürzen.

Zunächst war meiner noch friedlich, aber als wir näher kamen, hat er dann mal kräftig dagegen gebellt und wollte auch zum anderen Hund. Hab ich nicht zugelassen, weil ich weiß, daß der andere in relativ entspannten Zusammenkünften schon andere Hunde gebissen hat und die Situation ja insgesamt schon total aufgeheizt war.

Mein erster Impuls war ja, auszuweichen. Ich dachte nur, wird ja schon gehen, wir kommen doch spielend aneinander vorbei. War aber trotzdem echt anstrengend, mit Hund hochkant im Geschirr. So ein Teerweg ist ja auch nur knapp 2,50 m breit und der andere HH hatte es nicht für nötig befunden, sich rechts zu halten.

Mir wäre ja wohler, diesem einen Gespann, welches Stress macht, auszuweichen. Ich komm ja auch nicht mit allen zurecht. Oder sollte ich meinen auf solche Situationen trainieren?

Dazu müssten allerdings auch Stinkstiefel in der HuSchu sein, haben wir aber nicht.

Also, was tun? Ich bitte um Rat.

Tiere, Hund, Verhalten
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