Ist es sinnvoll meiner Oma einen kleinen Hund zu "schenken"?

Meine Oma ist Mitte achtzig und noch sehr fit. Sie ist viel unterwegs, geht gerne spazieren (wenn auch in langsamen Tempo) fühlt sich seit dem plötzlichen Tod meines Opas jedoch sehr einsam.

Als mein Opa noch gelebt hat, haben die beiden regelmäßig auf meine Hunde aufgepasst. Für meine Oma allein ist meine Bande jedoch einfach zu wild und zu groß.

Nun hab ich die Idee gehabt, dass meine Oma vielleicht selbst einem kleineren Hundesenior ein Zuhause geben könnte. Meine Oma sagt zwar selbst, dass sie auf gar keinen Fall ein eigenes Haustier haben möchte, will jedoch trotzdem bei jeder Gelegenheit auf meine aufpassen oder mit ihnen spazieren gehen. Aber da fühl ich mich einfach nicht wohl mit.

Da sie auf dem selben Grundstück wohnt besucht sie meine Hunde auch regelmäßig und ist öfter bei mir im Garten, wenn die Hunde auch dort sind. Sie ist jedoch ziemlich "tüddelig". Sie hat keine Demenz, ist jedoch gerne Mal vergesslich. Aber sie ist eben auch noch sehr gut zu Fuß und versorgt sich fast ausschließlich selbst. Sie hat ein kleines Häuschen und einen kleinen eigenen Garten, welchen sie ebenfalls alleine pflegt. Wenn es draußen nicht zu warm ist geht die zudem auch locker noch drei bis vier Stunden wandern in leichtem Gelände.

Meint ihr es wäre eine gute Idee ihr noch einen Hund anzuvertrauen oder meint ihr sowas könnte eine Seniorin Mitte 80 schnell überfordern? Für den Fall der Fälle wäre ich natürlich auch noch da und fast immer in greifbarer Nähe. Wäre es gut die Möglichkeit mal anzusprechen?

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SOS was kann ich noch gegen die Flöhe machen?

Hallo zusammen,

nach einem Urlaub mit anschließendem Krankenhausaufenthalt komme ich nach Hause und stelle fest, dass meine drei Fellnasen einen Flohbefall haben. Leider ist dieser wohl sehr ausgeprägt. Ich habe zwei Katzen, die im Haus bleiben, und einen Hund. Das ist unser erster Flohbefall, daher bin ich eventuell auch einfach zu ungeduldig.

Folgendes habe ich bisher gemacht:

Tag 1:

Alle drei gekämmt (Den Kamm halte ich danach sofort in eine Kanne mit Wasser und Spüli, damit die Flöhe schnell sterben)

Spot-Ons von Frontline aufgetragen.

Bett neu bezogen, rumliegende Wäsche oder offen zugängliche Stoffe wie Gardinen, Handtücher etc. zum Waschen (mindestens auf 60°C) in die externe Garage ausquartiert.

Katzenspielzeug wie Tonne, Bretter usw. ebenfalls in die Garage umgelagert.

Kratzbäume, die zu schwer waren, habe ich abgesaugt und mit Ardap eingesprüht und danach abgewischt.

Boden gesaugt, Staubsauger danach geleert und auf der Terrasse gelassen.

Tag 2:

Flohshampoo (mindestens 5 Minuten Einwirkzeit laut Angabe) kam an.

Da die Flöhe im Fell noch alle lebten, habe ich die drei gebadet (20 Minuten einwirken lassen).

Bett frisch bezogen.

Gesaugt und gewischt.Tiere 2x gekämmt (kein Floh war dabei bereits tot).

Alle drei danach mit Kokosnussöl eingerieben.

Tag 3

Gleicher Ablauf wie Tag 2 (Einwirkzeit Flohshampoo 10 Minuten).

Tag 4

Ardap Raumvernebler 100ml kamen an.

Ich habe die Tiere ins Wohnzimmer gebracht und die Tür mit einem Handtuch abgedichtet. Im restlichen Haus habe ich Kissen u.ä. mit Abstand auseinander gelegt, damit das Gift alles trifft. Pro Raum habe ich einen Vernebler gezündet. Die Türen habe ich zum Flur hin jeweils offen gelassen, damit dieser auch behandelt wird (die Räume haben jeweils ca. 15 m²). 4 Stunden stand auf der Packung, danach 1 Stunde lüften. Danach habe ich gesaugt, gewischt und alle Oberflächen von Schränken oder dem Bett usw. grob abgewischt, damit die Tiere kein Gift aufnehmen. Bett ebenfalls wieder frisch bezogen. Die Tiere einzeln aus dem Wohnzimmer geholt, gebadet und dann in die Räume gelassen. Über Nacht wurde dann das Wohnzimmer behandelt.

Da ich gelesen habe, dass Spot-Ons ihre Wirkung nach dem Baden verlieren, habe ich diese an Tag 4 aufgefrischt und die drei die folgenden Tage erstmal nicht gebadet.

Tag 5 bis Tag 12

Täglich die Tiere gekämmt und gesaugt, alle zwei Tage das Bett neu bezogen. Sofa und Sessel abgesaugt.

Tag 13

Da die Flöhe immer noch alle lebendig aus dem Fell kommen und es gefühlt mehr werden, habe ich aus einem Beitrag online erfahren, dass man die Tiere Hals abwärts mit Spüli waschen soll. Danach habe ich erneut Spot-Ons aufgetragen.

Tag 14

Ich bin am Ende mit den Nerven. Ich finde beim Kämmen immer noch lebende Flöhe im Fell und überlege nun, wie es weitergeht. Die Tiere zu rasieren halte ich für Tierquälerei und sinnlos. Täglich baden ist für mich zu anstrengend, mein Kreislauf macht das nach dem Unfall einfach nicht mit. Sollte ich die Räume nochmals vernebeln, wenn das erste Mal ja schon keinen Erfolg hatte? Nochmal werde ich keine Spot Ons drauf machen. Die drei hatten jetzt genug Chemie für 14 Tage auch wenn es heißt das der Großteil abgewaschen ist..

Flohpuder? Wenn ja, welches?

Ich bin für jeden Tipp dankbar.

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Bruder mit Hund beruhigen 🍧🍨?

Guten Morgen ihr Lieben 🪽🪼

Wo soll ich nur anfangen.............

Als ich klein war, bin ich mit einen englischen Mastiff aufgewachsen, viele Menschen finden diese einzigartige Hunderasse "hässlich" wegen der Schnauze. Was nach meiner Meinung nach sehr oberflächlich ist, denn was ist überhaupt hässlich? Jeder Hund hat etwas Besonderes in sich und die Persönlichkeit strahlt über die Schönheit aus der Tiefe heraus.

Um diese Rasse könnte ich ein ganzes Buch schreiben 📝 aber kommen wir zu meiner Frage.

Vor mehreren Jahren ist dieser wundervolle Hund leider auch gestorben, (wunderbare 12 Jahre hatte er.) 🐕🐶 Nach dem bekamen wir auch meinen keinen Bruder. 👦

Leider haben wir etwas Probleme mit dem kleinen Racker.

Er wirft Gegenstände auf den Boden bekommt oft Wutanfälle, zerstört so auch die alten Spielsachen von mir (ja ich habe mir sie aufgehoben 😶‍🌫️😅) somit auch seine. Ich versuche so viel wie möglich zu helfen, aber ich habe das Gefühl, dass sich nichts ändert.

Ich meinte, dass ein Hund bei der Sozialisierung helfen könnte. Ich sagte dies mit Absicht nicht meiner Mutter sondern meinen Vater, der sich auch meine Idee anhörte und nicht gleich sauer reagierte.

Er meinte, dass das eine gute Idee wäre aber dass der Hund nur Stress haben würde, wenn mein Bruder auf ihm herumtoben würde. Und hier ist noch diese eine Sache: Weil mir der Kontakt mit einem Hund fehlt, haben wir uns Meerschweinchen zugelegt. Und dies sprach mein Vater auch an.

Ganz ehrlich, da ist nicht nur der Wunsch, dass mein Bruder ruhiger wird, sondern auch der Wunsch zu einem Hund dabei.

Was denkt ihr? Wie könnte ich meinen Bruder etwas zur Ruhe bringen?

Wahrscheinlich werde ich noch mehr zu dieser Frage hinzufügen, weil ich mir gar nicht sicher bin, wie Ich diese Frage stellen soll. 🫠(Er ist übrigens etwas über fünf)

Liebe Grüße 🫶

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Was mach ich mit meiner Katze?

Hey,

Wir haben vor knapp 9 Jahren einen Hund gekauf (Chihuahua mischling) und draußen eine streunende Katze bei uns aufgenommen. Als sie eine Zeit bei uns gelebt hat, war alles super. Sie liebt den Hund. Sie essen aus einem Napf und schlafen in einem Bett. Vor knapp 5 Jahren haben wir dann einen Hund aus dem Tierschutz geholt (kangal) der ist eben deutlich größer. Seit dann ist die Katze runter zur Oma gezogen (ein Familienhaus)

Mein jetziger Hund hat weder Hass noch Jagdtrieb was die Katze angeht und würd am liebsten mit ihr kuscheln (versteht aber auch wenn sie es nicht will. Er drängt sich nicht auf und versteht wann er besser gehen sollte)

die Katze jedoch hasst ihn. Faucht ihn ständig an und hat im zuletzt total die Nase zerkratzt. (Der Hund hat immer noch Geduld)

Die Oma zieht aus und die Wohnung gehört mir. Jetzt sind wir ja quasi gezwungen unter einem Dach zu leben aber die Katze benimmt sich unmöglich.

Wenn man sie streicheln will dann schnurrt sie legt sich auf den Rücken, zeigt den Bauch. Aber aus dem nichts (nichts ist passiert) beißt sie mir in die Hand. Sie kratzt faucht und wäre es nur ich wär mir das auch egal aber der Hund hat damit gar nichts zu tun. Ich kann verstehen dass das Gewöhnungssache ist für die Katze aber das geht garnicht. Man redet leise und freundlich - es bringt nichts. Man redet direkt/bestimmend- es bringt nichts.

aktuell sind wir dabei noch einen Hund zu adoptieren (weißer Schäferhund) die Hunde verstehen sich super aber ich hab Angst, dass der neue Hund direkt traumatisierte wird und Katzen vielleicht irgendwann hassen könnte.

Sie einzuschläfern wäre einfach gemein, zumal sie ja fit und gesund ist.

Und weg zu geben… in der Familie gibt es niemanden der eine (weitere) Katze wollen würde.

Wir wissen echt nicht wohin mit ihr oder wie wir das hinbekommen können. Ich kenne mich mit Hunden aus aber Katzen sind mir ein echtes Rätsel…

Hat jemand Ideen?

Tiere, Hund, Haustiere, Kater, Katze, Tierhaltung, Katzenverhalten, Zusammenführung
Hilfe bei schwieriger Katzenzusammenführung?

Hallo Zusammen!

Wir haben bereits zwei 8-jährige Katzenmädels (kastriert), die aufgrund der schwierigen Verkehrssituation die Möglichkeit haben, in ein großes Außengehege zu gehen. Seit Anfang Mai haben wir nach ausführlichem Durchchecken & Kastraktion einen Kater aufgenommen, der uns zugelaufen ist und total verwahrlost war. Alles abgeklärt, er gehörte niemandem. Wir konnten den Kleinen nicht ignorieren, da er sich uns angenähert und total geöffnet hat (er ist sehr zutraulich geworden und sucht Nähe). Jedoch wurde er vom Tierarzt auf ca 1,5 Jahre geschätzt.

Zunächst hatten wir ihn relativ lange von den anderen getrennt, um erst mal anzukommen und sich nach der Kastration einzugewöhnen. Wir hatten die 3 ein paar mal unter genauer Beobachtung zusammengelassen und er war total lieb, neugierig und entspannt. Doch die zwei Mädels fanden das ganz schlimm - durchgehendes Fauchen & Knurren sowie Angst. Bei einer kurzen körperlichen Begegnung ging es zur Sache. Wir haben dann eine Gittertüre drinnen eingebaut, doch sie verkriechen sich trotzdem und kommen so kaum in Kontakt. Das Futter steht jeweils an der Türe, um es mit etwas positivem zu verbinden. Doch wir haben das Gefühl, die zwei Mädels wollen teilweise gar nicht mehr wirklich rein und haben dauerhaft keine Lust, dass er da ist.

Wir wissen langsam nicht weiter und es stagniert total.. wie machen wir am besten weiter? Sie gehen sich total aus dem Weg durch die Gittertüre und wenn sie sich mal sehen, knurren die Mädels ihn an. Er sucht jedoch den Kontakt zu ihnen und ist sehr friedlich ihnen gegenüber. Sie fressen auch nicht, wenn der Kater auf der anderen Seite am fressen ist. Langsam ist es echt nervenaufreibend.. sollten wir einfach versuchen, sie durchgehend ohne Türe zusammen zu lassen und hoffen, dass es sich irgendwie einpendelt? Sie sollen sich ja nicht lieben, aber irgendwie akzeptieren wäre gut. Den Kater wegzugeben ist für uns eigentlich absolut keine Option mehr…

Vielen Dank euch!

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Aufgasung Meerschwein?

Hallo, wir haben drei Meerschweine zu Hause. Letzten Sonntag hat sich eins komisch verhalten, leider wussten wir nicht was es hat und daran ist es dann leider auch gestorben. Später haben wir erfahren, dass es sich vermutlich um eine Aufgasung gehandelt hat und haben dazu recherchiert. Heute dasselbe mit unserm anderen Meerschwein. Genau dasselbe Verhalten. Wir sind daraufhin zur Apotheke gegangen und haben ein Medikament gegen Blähungen gekauft names "Sab Simplex" für Kinder die Dosierung. Wir haben 7,5 Tropfen (0,3 ml) mit Wasser vermischt und mit einer "Spritze" (keine Ahnung wie man das nennt) in den Mund eingegeben. Ein bisschen was ist daneben gegangen aber mehr als die Hälfte hat sie geschluckt. Das war so 9:30, also eine Stunde her. Dann haben wir sind zurück in den Stall gesetzt und sie hat sich erst in ihr Haus verkrochen. Mittlerweile ist sie in einem andern Haus und hat sich vorhin auch vor das Haus gelegt. Sie bewegt sich auf jeden Fall ein bisschen aber ich weiß nicht ob es sich gebessert hat. Ich habe auch versucht ihr etwas zu fressen zu geben, aber das wollte sie gar nicht. Im Internet stand bis zu Besserung kann es bis zu einer Stunde dauern und die ist jetzt ja rum. Es stand dort auch bei keiner "zeitnahen" ,wie lange auch immer das sein soll, Besserung soll man zum Tierarzt gehen.Meine zwei Fragen:

1. Kann das ansteckend sein? Da sie ja jetzt schon die zweite in kurzem Zeitraum ist, die das hat

2. Ist das eine Besserung? Oder sollte man lieber zum Tierarzt gehen?

Danke an alle schnellen Antworten

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