Katzenmutter von Babys trennen?

Wir hatten 2 trächtige Katzen. Die eine(1) hatte 4 kitten geworfen und alles war super. Dann gestern hat die 2. Katze(2) geworfen. Wir hatten für beide Würfe Wurfkörbe bereitgestellt und bei den Geburten die Katzen jeweils zu ihren Wurfkörben geführt.

Jedoch hat sich die zweite Katze(2) immer wieder in den Wurfkorb der anderen Katze(1) gelegt, wo sie bereits ihre 4 Kitten fütterte. Wir haben K2 immer wieder zurück in den richtigen Wurfkorb gebracht. Sie hat 3 kitten gebärt und 2 davon sind gestorben, weil K2 immer versucht hat in den falschen Korb zu gehen und sie die Kitten nicht trocken geleckt hat. Die dritte hat überlebt. K2 hat sie aber zu den anderen Katzenbabys gelegt und sich selbst da zu gelegt. Es scheint aber nichts mehr zu stimmen. Es wirkt als würde K2 zu wenig Milch produzieren, da die Babys zwar Ran gehen aber nicht dran bleiben. Die Kitten von K1 schreien nun wenn sich K1 allein in den Wurfkorb legt. K2 sieht dazu noch aus, als sei sie noch trächtig. Ich hab gelesen, dass sie manchmal 12-24 h später erst die zweite Hälfte werfen, dennoch finde ich das komisch. Und K2 verhält sich ganz komisch (legt sich auf Babys, schnurrt immerzu, ist immernoch total aufgeregt)

Was sollen wir tun? Ich habe dran gedacht K2 vom Rest zu trennen, da K1 sich ursprünglich um alle Katzenbabys (auch von K2) gekümmert hat. Habt ihr bessere Ideen? Ich bin etwas überfordert, da wir sonst nie solche Probleme mit Würfen hatten.

Gesundheit, Tiere, Haustiere, Katzen, Katze, Geburt, Gesundheit und Medizin, Katzenbabys, Kitten, Trächtig, vermehrung
5 Antworten
Nachbarschaftsstreit wegen meinem Hund. Wer hat Recht?

Hallo! Ich habe ein Anliegen das mich schon fast seit meines Einzuges in meiner neuen Wohnung wurmt. Folgende Ausgangssituation:Meine Wohnung und die meines Nachbarn direkt nebenan im selben Haus haben je einen eigenen Garten. Anfangs waren diese Gärten jedoch nicht durch einen Zaun o.Ä. getrennt sodass wir den großen Garten gemeinschaftlich genutzt haben. Aufgrund eines Krieges zwischen uns beiden (für diesen Sachverhalt eher weniger von Belang) hat unsere Vermieterin die Gärten nun durch einen Zaun getrennt. Da mein Nachbar sich viel im Garten aufhält und dort arbeitet hat er einen Schuppen für all seine Sachen. Um ihn schnell erreichen zu können geht er immer durch meinen Garten durch. Er könnte auch außen herum gehen aber das sieht er nicht ein. Bis dato war es mir auch egal. Nun zu der Problematik. Einer meiner Hunde fühlt sich schnell in seinem Territorium durch Männer bedroht wenn diese ihm gegenüber Angst zeigen oder ihm in einer bedrohlichen Haltung gegenüber treten. Es war immer alles gut er lag im Rasen und mein Nachbar spazierte Tag ein Tag aus durch meinen Garten ohne das etwas passiert. Eines Tages jedoch schob er ein großes Gartengerät direkt auf meinen Rüden zu während er im Rasen schlief. Er erschreckte sich und ging auf ihn los.Dazu muss man sagen, dass mein Rüde noch nie jemanden gebissen hat. In der Situation hätte er es bestimmt getan Wenn er gekonnt hätte aber das Gerät war dazwischen und mein Nachbar flüchtete schnell genug in seinen Garten. Ich habe alles gesehen und mein Hund hat ihn nichtmal berührt! Mein Nachbar hingegen behauptet er habe ihn gebissen. Eine Wunde habe ich bis heute nicht gesehen. Nun verlangt mein Nachbar, dass ich meine Hunde gar nicht mehr bzw. Nur noch mit Maulkorb raus lasse

. Ich finde, dass er das nicht zu entscheiden hat schließlich ist es ja mein Garten. Wie verhält es sich rechtlich? Angenommen er geht trotz eines Verbots meinerseits durch meinen Garten und mein Rüde beißt ihn dann doch. War es dann Eigenverschulden? Schließlich betritt er meinen Garten ja auf eigene Gefahr.. Natürlich sind meine Hunde versichert aber ich bin nun sehr neugierig. Vielen Dank im voraus!

Danke

Nachbarschaftsstreit wegen meinem Hund. Wer hat Recht?
Tiere, Haustiere, Recht, Hundebiss, Nachbarschaftsstreit, Eigenverschulden
7 Antworten
Welche Hunderasse als Ersthund?

Hallo liebe Hundeliebhaber.

Ich möchte mir einmal gerne einen Hund (als Welpe) als Haustier zulegen. Ich weiss halt irgendwie nicht welche Hunderasse ich da am besten nehmen soll. Ich selbst bin ja ein wahnsinniger (Siberian) Husky Fan, da ich persönlich einfach finde, dass dies die schönsten Hunde sind. Nur braucht dieser sehr viel Auslauf, man kann ihn auch nicht mal einen Tag lang alleine lassen und die Erziehung des Welpen soll noch etwas schwierig sein, unteranderem weil dieser Husky einen ausgeprägteren Jagdinstinkt als andere Hund hat. Und bezüglich eben des Auslaufs, weiss ich nicht, ob ich dann (im Moment) auch genügend Zeit hätte um mit ihm Gassi zu gehen, von der Erziehung des Welpen mal ganz abgesehen.

Der Hund welchen ich mir gerne also anstelle des Huskies als Welpe kaufen möchte, sollte auch wie der Husky ein etwas längeres Fell, ein Familienhund und auch etwas anhänglich sein. Von der Grösse her, wäre mir ein mittelgrosser Hund lieber, es kann aber auch eine kleinerer Hund sein. Was das Alter des Hundes betrifft, wäre es schön wenn er als Ersthund nicht gleich 15 Jahre alt wird. Ich dachte dabei an eine Hunderasse, wie oben beschrieben und die etwa 7-10 Jahre alt wird.

Ich habe auch bereits etwas Erfahrung mit Hunden, da ich bis ich etwa 12 oder 13 Jahre alt war mit dem Hund meiner Taufpatin aufgewachsen bin. Bin schon von klein an mit ihm in Berührung gekommen und habe mich dann während der Grundschule in den Ferien 2-3 mal im Jahr während 1-2 Wochen quasi um ihn gekümmert.

Was könnt ihr mir da also für eine Hunderasse empfehlen, die möglichst alle oben genannten Kriterien erfüllt?

Danke schon im Voraus für eure Antworten und

Tatzige Grüsse

scharap

Tiere, Hund, Haustiere, Hunderasse, Kinder und Erziehung, ersthund
17 Antworten
Degu Verhalten?

Ich habe 3 Degu-Weibchen die ich vor einigen Wochen nach erfolgreicher Vergesellschaftung wieder trennen musste.

Die älteste ist jetzt 1 Jahr alt und lebte vorher mit ihrer gleichaltrigen Schwester zusammen die dann auf unerklärlicher Weise plötzlich verstorben ist.

Habe mir dann 2 neue Weibchen geholt diese aber deutlich jünger sind (jetzt 6 Monate alt) also ein halbes Jahr Unterschied.

Die Vergesellschaftung funktionierte auf Anhieb und es dauerte nicht lange bis ich sie zusammensetzen konnte. Doch jetzt vor einigen Wochen wurde einer der kleinen von der Großen so stark angegriffen dass Blut floss. Musste sie also wieder trennen.

Die Käfige stehen jetzt nebeneinander so dass sie sich sehen können. Vorher schon ich eine Pappe dazwischen damit kein Blickkontakt stattfinden kann. Denn die kleine war noch so geschockt und die Große sehr aggressiv.

Jetzt wo die Pappe weg ist knabbert und versucht die große am Gitter zu buddeln um wahrscheinlich rüber zu kommen. Dabei quietscht und knurrt sie immer.

Jetzt aber klettert sie immer so am Gitter hoch dass sie dann in das andere Gehege uriniert. Das tut sie bei mir auch wenn ich vor ihrem Käfig stehe oder sitze. Dann pinkelt sie mich auch immer durch das Gitter an. Auch wenn ich sie auf meine Hand nehme oder sie im Auslauf auf meinem Bein ist.

Was bedeutet dieses urinieren sowohl den anderen Degus als auch mir gegenüber?

Tiere, Verhalten, Haustiere, Kleintiere, Trennung, Vergesellschaftung, aggression, Degu, pinkeln
1 Antwort

Meistgelesene Fragen zum Thema Haustiere