Fehler in der Matrix oder doch nur geisteskrank?

Hallo,

Ich habe von meiner Oma ein schönes Gold-Armband geschenkt bekommen. Darf es in der Arbeit nicht anhaben. Deshalb habe ich es in meiner Handtasche in ein kleines "Fach" gelegt, was ich mit dem Reißverschluss geschlossen hatte. Nach der Arbeit habe ich kontrolliert, ob es noch da ist, es aber nicht angezogen. Zuhause war der Reissverschluss zwar zu, aber das Armband fehlte und ich habe ALLES gründlich gesucht, bin sogar zurück zum Bahnhof. Weg.

Ich und mein Freund:

Er hat einen sehr wichtigen USB Stick auf den Esstisch hingelegt. Wir haben es beide gesehen. Er ist kurz ins Schlafzimmer und ich habe in den Küchenschränken nach Essen geschaut. Als er wiederkam, war der USB Stick nicht mehr da. Wir haben es wieder beide gesehen und keiner ausser ich war in der Küche. Weil wir davor draussen waren und er es in seiner Jackentasche hatte, haben wir vor der Haustüre wieder alles abgesucht (obwohl es unmöglich da sein kann) als wir wieder zurück in die Küche gingen, war der USB Stick wieder da. Wir sind beide normale, arbeitstätige Leute.

Mich geht das langsam sehr sehr auf die Nerven und ich fange sogar an, an mir zu zweifeln - vlt bin ich doch verrückt? Aber ich bin mir so sicher, was ich wo hingetan habe und was ich gesehen habe, so sehr, dass ich noch eher an einen Matrix Fehler glaube! Woran liegt das? Kennt ihr das auch?

verrückt, Menschen, Alltag, Krankheit, Psychologie, schizophrenie, Dimension, Geheimnis, Matrix
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Angst vor Schizophrenie/multipler Persönlichkeit HILFE?

Bin 17,w habe seit längerem Depressionen (bereits 2 Jahre in Therapie) aber weiß zz nicht weiter weil ich denke ich drehe durch.
Als ich betrunken war habe ich mit mir selbst geredet und Sachen gehört (teilweise gesehen) die nicht da waren. Ich wusste genau was mein gegenüber sagen möchte was sie teils erstaunt und beängstigt hat. Ich dachte das wäre nur betrunken aber als ich letztens in der Therapie war war ich wie besessen plötzlich. Es hat klick gemacht und hab mich benommen wie komplett besoffen (getanzt,gesungen,laberflash,aggressiv). Ich habe NICHTS genommen und getrunken es hat einfach Klick gemacht in meinen Kopf und ich war wie besoffen was aber doch garnicht sein kann?! Ich dachte vielleicht wäre ich manisch depressiv aber mein Sehvermögen war so wie betrunken auch eingeschränkt und ich kann eig nirgends getrunken haben soweit ich mich erinner. Außerdem benehme ich mich wie andere Menschen und habe in einem bestimmten Persönlichkeit  ein anderes WISSEN und auch andere Eigenschaften. Ich konnte mich auch da an Sachen nicht erinnern die mein nüchternes ich zu diesem Zeitpunkt nicht wusste. Das macht mir echt Angst. Des Weiteren sage ich Dinge vorher die ich dann wirklich tue und die wirklich genau so passieren (teilweise unbeeinflussbare Dinge!) Ich weiß nicht ob das nur falsche Erinnerungen oder stimmen sind aber es ist so ich glaube da eig garnicht dran weil das komplett durchgeknallt es aber meine Freunde sagen auch schon dass das an übernatürlichen Fähigkeiten grenze.
Ich weiß dass Multible Persönlichkeitsstlrubg selten ist und ich weiß nicht wovon ich das haben könnte. Ich komm mir vor wie in einem Horrorfilm.
Ich kann nachts nicht schlafen und führe Dialoge in meinen Kopf.
Ich drehe durch und weiß nicht was ich tun soll das kann alles garnicht sein.

verrückt, krank, Freundschaft, Angst, Alkohol, Psychologie, schizophrenie, aggression, Depression, hilflosigkeit, Horrorfilm, Liebe und Beziehung, manische-depression, Mystik, Persönlichkeitsstörung, multible
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Gerichtsverhandlung mit psychischer Erkrankung und schlechter Sozialprognose? Hätte ggf. eine Revision Sinn und wie müsste die Revision aussehen?

Geht um eine Bekannte die vor das Schöffengericht muss. Sie hat mehrfachen Betrug begangen, Sachbeschädigung und Urkundenfälschung. Ihr wird schwerer Betrug vorgeworfen und es könnte sein dass sie eventuell noch nach Jugendstrafrecht verurteilt wird.

Sie ist schon seit ihrer Kindheit psychisch krank und war in einer Psychiatrie. Ihr wurde eine Psychose, eine Angststörung und Depressionen diagnostiziert. Sie war auch schon bei einem Gutachter wegen Schuldfähigkeit.

Sie hat noch nie gearbeitet, ihr Zustand hat sich immer weiter verschlechtert und sie hat schlechte Sozialprognosen (laut Gutachten vom Jugendamt). Außerdem hat sie Schulden. Vom Gericht hat sie nur einen Pflichtverteidiger bekommen, der sich weigert sie zu beraten. Zeit um einen anderen Anwalt aufzusuchen hat sie nicht mehr und muss sich sogar auf einen Gefängnisaufenthalt einstellen.

Sie hat erfahren dass man direkt nach der Verhandlung ins Gefängnis kommen kann, so lange bis das Urteil nach einer Woche rechtskräftig wird. Deshalb muss sie eine Revision eventuell im Gefängnis schreiben. Jetzt zur Frage: Wie muss eine Revision aussehen, wo muss man sie hinschicken und hätte das überhaupt einen Sinn? Müsste sie dann vielleicht so lange in einer Psychiatrie oder im Gefängnis sein, bis die Revision von einem höheren Gericht bearbeitet wurde (dauert mehrere Monate).

Betrug, Geld, Schulden, Medikamente, Recht, Anwalt, Gesetz, Psychologie, schizophrenie, Depression, Gefängnis, Gerichtsverhandlung, Gesundheit und Medizin, Psychiatrie, Revision, Schuldfähigkeit, Wirtschaft und Finanzen
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Derealisation/Nervenzusammenbruch im Ausland?

Ich bin seit drei Monaten mit meiner besten Freundin in Asien unterwegs. Ich habe dieses Jahr Abi geschrieben und war danach sehr viel mit Freunden unterwegs, hatte also viel Stress. Wir sind dann nach Asien und in den ersten zwei Monaten war alles gut.

Ich hatte insgeheim von Anfang an Heimweh, ignorierte es jedoch. Vor vier Wochen fing es damit an, dass ich Probleme mit meiner Lunge hatte. Ich spürte, wie ich von Tag zu Tag nervöser wurde. Mein Herz fing an zu rasen und ich war innerlich sehr unruhig. Ich bin ein ängstlicher Mensch und ich in der Vergangenheit schon mit Panikattaken zu tun.

Eines Morgens bin ich plötzlich aufgewacht, weil ich extremes Herzrasen hatte und meine Gedanken komplett durchgedreht sind. Durch meine Adern schien Feuer zu fließen und ich hatte wirklich das Gefühl, den Verstand zu verlieren und wollte nur noch dass es aufhört. Dieser Zustand blieb etwa zwei Tage. Die Attacken kamen sehr extrem, ich hatte Herzrasen, unglaubliche Angst, das Gefühl, durchzudrehen und wollte nur noch heulen und dass es aufhört.

Nichts schien mir mehr Freude zu machen. Niemand konnte mir helfen. Es wurde auf den extremen Stress der letzten Monate geschoben und wir beschlossen, ein paar Wochen Strandurlaub zu machen. Die folgenden Wochen wurden die Attacken zwar immer schwächer, aber 'normal' fühlte ich mich immer noch nicht. Ich kam mir vor wie in einem Alptraum aus dem ich nur noch aufwachen wollte. Das Zuhause und ich selbst kamen mir unglaublich fremd vor. Nichts schien mehr Spaß zu machen, ich wollte nur noch meine Ruhe.

Noch dazu spielte mein Körper verrückt. Mal war mir total schlecht, mal Durchfall, mal war mein Kreislauf komplett am Boden. Durchschlafen ging gar nicht mehr. Ich wollte nur den Tag möglichst schnell rumbringen, damit ich wieder schlafen konnte. Mit jedem Tag wurde es etwas besser, die 'guten' Momente wurden länger. Dann hatte ich eine Zeit lang total depressive Gedanken, wie dass das Leben eh keinen Sinn macht und ob ich jetzt tot bin oder lebe juckt mich ja nicht.

Mittlerweile habe ich nur noch das Gefühl, komplett neben mir zu stehen, als wäre ich in einem Traum und das alles hier ist nicht real. Ich weiß, dass das nicht stimmt. Teilweise verdränge ich die klaren Gedanken und denke mir, dass eh nichts von Bedeutung ist weil das hier nicht real ist. Ich habe etwas von Derealisation aufgrund von Stress gelesen.

Was wenn ich nie mehr normal werde und die Gedanken, dass eh nichts real ist, die Oberhand gewinnen und ich das wirklich denke? Diese ganze Situation ist unfassbar belastend für mich und ich wünschte mir, ich wäre wieder normal. Ich warte eigentlich nur darauf, dass mich jemand 'aufweckt' und ich Zuhause bin und alles ist gut. Hattet ihr so etwas schon mal? Oder wisst ihr, was mit mir los ist und ob und wie ich wieder normal werde? Ich dreh glaub ich langsam durch wenn das so weiter geht.

Gesundheit, Freundschaft, Angst, Stress, Ausland, Psychologie, schizophrenie, Depression, derealisation, Durchfall, Gesundheit und Medizin, Heimweh, herzrasen, kreislaufprobleme, Liebe und Beziehung, Panikattacken, Psyche, Nervenzusammenbruch
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Klingt das nach Schizophren?

Ich höre eine Stimme die mein Handeln immer negativ kommentiert und mich beleidigt. Sie sagt meistens das ich hässlich,dumm,fett,eine schlechte Person bin und es verdient hätte zu sterben.Sie setzt mir klare Gedanken in denn Kopf wie ich besser sein kann zum Beispiel wäre ich schöner wenn ich schwarze Haare und blau Augen hätte und sie sagt mir auch das ich nicht depressiv bin(obwohl es diagnostiziert wurde) und ich nur Aufmerksamkeit suche bin und al das ja gar nicht schlimm ist und die anderen eh nichts glauben werden.Sie klingt so wie meine Stimme wenn ich normal rede nur etwas dunkler.Es gibt eine andere sie sagt etwas ähnliches wie die erste bloß sagt sie es auf Englisch,sie hört sich auch wie ein Muttersprachler an. Manchmal kontrollieren sie mein Handeln,ich werde Provokant und sage laut das ich schlecht bin oder verhalte mich wie die Stimme zu mir ist. Manchmal schreit sie mich richtig an und sagt zum Beispiel das es besser wäre wenn ich tot bin,ich Stelle mir dann vor wie mein Tot am besten abläuft,in dem Moment wünsche ich es mir und denke auch das es bin.Um abzuschalten hab ich angefangen Musik zu hören und mir eine Welt vorzustellen,in dieser Welt wird die Person(Scaila) wie ich depressiv bloß ist sie es weil ihre ganze Welt von einem Dämon getötet wurde und dieser will sie halt zu seiner Kriegern machen,sie tötet ihn danach kehrt sie durch Dimensionen, dazwischen versucht sie sich umzubringen.Scaila ist schwarzhaarig, blauäugig wie mein perfektes Aussehen,psychisch belastet(Depression,und Albträume, Panikattacken, Erinnerrungen die plötzlich auftauchen)kann es sein das ich Schizophrenie habe da ich relativ jung bin und keine wirklich schlimmen Erlebnisse erlebt habe

Stimmen, Mädchen, Psychologie, schizophrenie, Fantasie, Liebe und Beziehung, Psyche
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Derealisation-Ich werde VERRÜCKT!?

Hallo

Vorab möchte ich sagen, dass ist ernst gemeint und Antworten wie geh zum Artzt/Psychologen... helfen mir nicht weiter...das weiß ich eh selbst!

Also mein Leidensweg... Vor ungefähr 3 Wochen genau, hatte ich eine Panikattake, am nächsten Tag steigerte ich mich ziemlich in die Derealisation hinein, die ich spürte. Dazu kam später auch eine leichte Depersonalisation...wie dem auch sei ich hatte starke Angst schizophren zu werden, ich steigere mich schnell in was hinein (hypochondrische Ader). Dazu muss man sagen, dass ich vermutlich eine Angststörung habe...ich habe seit ich denken kann vor allem möglichen Angst (Tod,Krankheit, Ewigkeit,Verlust,Weltuntergang...) Nebenbei bemerkt, ich bin w/16 und habe durchaus viel Stress. Jedenfalls hab ich mich selbst beruhigen können und die DR hat nachgelassen. Vorallem Schule (was tun mit Freunden), Yoga und Fernsehn war angenehm...Wie dem auch sei... jetzt zu Weihnachten wurde alles schlimmer... Ich bilde mir z.B. eine Ameise krabbekt umher, sehe es in meinen Vorstellungen, weiß das es nicht real ist aber...die Angst eine Psychise zu bekommen ist so groß!! Ich bin ständig am googln, ich weiß es ist dumm aber... Mittlerweile bilde ich mir schon Sachen einer Schizophrenie ein...wie etwa überwacht zu werden oder jemand will mir was Böses oder jenand redet über mich... Im nächsten Moment weiß ich zwar dann, was für ein Schwachsinn aber...wer weiß?? Ich gab Angst den Unterschied zwischen Realität und Wahnsinn nicht mehr zu erkennen...Ich werde buchstäblich wahnsinnig!!!! Kann mich jemand beruhigen oder sagen was ich selbst tun kann?? Ich habe massive Angst!! Neurose oder doch Psychose?

bitte helft mir!

Gesundheit, Angst, Psychologie, schizophrenie, derealisation, Gesundheit und Medizin, Neurose, Psyche
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Schizophrenie ausgelöst durch Stress in der Schwangerschaft?

Hallo Leute,

ich erzähle euch ein bisschen von mir:

Als meine Mutter damals mit mir Schwanger war (bin 29 Jahre), hatten Ärzte in einem Krankenhaus den Verdacht, dass mit mir etwas nicht in Ordnung sei. Meine Mutter war geschockt vor Sorge. Durch diesen Schock um meine Gesundheit, bekam meine Mutter Diabetes. Den Diabetes hat sie heute, leider immernoch.

Als meine Mutter dann andere Ärzte aufsuchte, wurde ihr versichert, dass ich völlig gesund bin. Dies gab ihr Zuversicht.

Ich bin im Alter von 17 Jahren an paranoide Schizophrenie erkrankt. Mein Psychiater, den ich Jahre lang hatte (er ist in Rente), hatte mir gesagt, dass es bei mir nicht eine Erkrankung des Dopamins ist, sondern eine Stowechselstörung des Adrenalins.

Kann es sein, dass der Schock, den meine Mutter in der Schwangerschaft erleiden musste, (Stressreaktion/ Stresshormone) dazu führte, dass sich in meinen Genen die Schizophrenie manifestierte.

Ich habe gelesen, dass die Gefühle der Mutter in der Schwangerschaft, auf das Kind übertragen werden.

Die Ursache der Schizophrenie hat mehrere Faktoren, aber könnte dies ein entscheidender Faktor sein?

Ich fand diesen Artikel, der meine Vermutung nahe legt:

https://www.google.com/amp/s/amp.focus.de/gesundheit/baby/news/schwangerschaft-gestresste-frauen-schizophrene-kinder_aid_326589.html

Vielen Dank für's Lesen und Antworten

Peace.

Stress, Schwangerschaft, Krankheit, schizophrenie, Adrenalin, Dopamin, Gesundheit und Medizin, Hormone, Ursache, Nebenniere
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Depressionen, Angstzustände, durch leben gewisser Szenarien und Stimmen im Kopf dank der Schule?

Ich leide unter enormer Prüfungsangst, mit Erbrechen, Zittern, totale Blackouts sogar Stimmen in meinem Kopf. Darum kiffe ich vor jedem Test in der Schule. Es hilft mir einfach enorm.

Mittlerweile ist es aber so, das ich gar nicht mehr aufhören kann ans Lernen zu denken, ich höre dann Stimmen von Lehrer/innen durch lebe Szenarien in denen ich schlechte Noten bekomme. Eigentlich bin ich gut in der Schule, das weiß auch jeder meiner Mitschüler. Ich bin mit Abstand Klassenbesser. Ich habe einfach Angst davor meinen Abschluß nicht zu schaffen und mein Gesicht vor den anderen zu verlieren. Eine 2 ist noch gerade so okay, bei einer 3 würde ich das Fach wohl 5 Stunden am Tag üben um wieder klar zu kommen. Gestern habe ich zum Beispiel knapp 13 Stunden durch gehend gelernt, ohne was gegessen oder getrunken zu haben. Ich war wie in einem Wahn. Immer wenn ich aufhören wollte durch lebte ich wieder diese Szenarien, hörte diese Stimmen und ein hämisches Lachen das mich vor der ganzen Klasse bloß stellte. Ich kann den Stoff, das weiß ich selber. Aber diese Angst ist eben da zu versagen. Ich hab Ferien und denke trotzdem nur an die Schule. Ich mache sogar mehr als ich müsste. Trotzdem geht das nicht weg.

Erst wenn ich gekifft habe hört das wenigstens etwas auf, dann ist zwar diese innere Unruhe und Angst noch da aber diese Stimmen und die Szenarien sind komplett weg.

Das ist seit ca einer Woche so extrem. Ich bin eh schon der Versager der Familie, das schwarze Schaaf. Ich möchte nur einmal meine Sache ordentlich machen. Ich funktioniere einfach. Ich bin innerlich quasi tot.

Was soll ich tun? Geht das von alleine weg? Können mir Medikamente weiterhelfen?

lernen, Schule, Kopf, Prüfungsangst, Angst, Stimmen, Gehirn, Psychologie, schizophrenie, Depression, Gesundheit und Medizin, Wahn, Wahnvorstellungen
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Wie könnte man Kauf und Sanierung eines Gebäudes für gemeinnützige Zwecke (Wohnheim für Schizophrenie-Erkrankte) finanzieren?

Ein Gebäude soll gekauft, saniert, und folglich mit den Mieteinnahmen abbezahlt werden. Es soll als Wohnheim für Schizophrenie-Erkrankte genutzt werden und eine der ersten Selbsthilfe-Vereine für Schizophrenie-Erkrankte soll dort entstehen, wo die Klienten in Zusammenarbeit mit Ärzten, ihren Betreuern und Psychiatern ihre eigenen Therapiemaßnahmen auf die Beine stellen/sich gegenseitig zu Aktivitäten motivieren/kreativ verwirklichen können und gemeinsam unter Gleichgesinnten einen glücklicheren Lebensstil ausarbeiten können. Das hat den Vorteil dass man so der sozialen Isolation, die mit dieser Krankheit meist einhergeht und sie verschlimmert, zu entkommen ohne ständig daran erinnert zu werden dass man krank/kaputt ist. Der Schamanismus, das älteste Heilertum der Welt, behauptet, dass Schizophrenie nicht als Krankheit angesehen werden sollte und ein entsprechender Lebensstil notwendig ist, um mit dieser Eigenart klarzukommen. Ich bin nicht der einzige der sich sicher ist, dass Psychosen teils eine Reaktion auf gesellschaftliche Defizite darstellen und dass "Schizophrenie-Erkrankte" zwecks Genesung einen vollkommen anderen Lebensstil führen müssten, als für systemkompatible Bürger im Mainstream üblich. Erfolg, Glückseeligkeit und Frieden muss auf eine andere Art und Weise erlangt werden. "Schizophrenie-Erkrankte" können viel produktiver und erfolgreicher sein wenn sie beruflich unkonventionelle Wege einschlagen und andersartig wirtschaften, als herkömmliche Therapieformen es ihnen nahelegen.

Therapie, Verein, Selbsthilfe, Psychologie, schizophrenie, Finanzierung, Fördergelder, Gemeinnützigkeit, Gesundheit und Medizin, Wohnheim, Philosophie und Gesellschaft
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Ich hab so angst vor einer psychose/Schizophrenie was tun?

Hey. Ich weiß nicht mehr weiter. Ich hab schon fast seit 1 1/2 jahren so eine extreme angst schizophren zu werden das ist nicht mehr normal. Es gibt immer wieder phasen , wo ich mir sicher bin dass ich keine habe, aber dann auch wieder phasen (so wie jetzt) wo ich so eine extreme angst entwickle. Ich hab gerade kein Selbstbewusstsein und ein sehr geringes Selbstwertgefühl. Zum beispiel denke ich meistens in der Öffentlichkeit wenn leute lachen dass es wegen mir ist wenn ich an ihnen vorbeigehe weil ich mich irgendwie komisch bewege oder sch**** aussehe. Das ist manchmal so extrem dass ich so verkrampft und schüchtern bin (bin von natur aus eher ein schüchterner und zurückhaltener typ). Oder heute zum Beispiel hab ich einen typen nach feuer gefragt, dann hab ich mich bedankt und er dann in so einer komischen stimmlage „bitte“ gesagt. Ich dachte direkt er findet mich peinlich lächerlich oder sonst was. Vielleicht überbewerte ich diese dinge auvh aber ich lese auch im Internet immer viel über Symptome (ich weiß sollte ich nicht) aber da stand unter anderem auch dass man viele dinge auf sich bezieht und man denkt dass die leute einem was böses wollen. Und jetzt hab ich so eine angst davor dass ich gerade dieses „Symptom“ entwickle. Dass ich sozusagen in der Anfangsphase bin. Liegt das alles nur an einem geringen Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl und ich eher eine angststörung hab, oder sind das vielleicht doch erste anzeichen für eine psychose/Schizophrenie? Bin übrigens 20 jahre alt. Diese angst zerfrisst mivh so krass. Bitte helft mir und sagt was ihr dazu denkt. Bitte nur ernstgemeinte Antworten.

Selbstbewusstsein, schizophrenie, Angststörung
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Anzeichen von Schizophrenie oder was sonst?

Hey,

seit jz schon längerer Zeit (ca. 5Monate), fühle ich mich verfolgt und beobachtet, mir kommt es so vor als wenn überall Kameras wären, die aufnehmen was ich mache (ich meide beispielsweise auch, wenn ich allein zuhause bin für mich theoretisch peinliche Situation, weil ich mir vorstelle es würde aufgenommen und anderen Leuten gezeigt werden). Und wenn ich nachts oder in der Dunkelheit alleine bin kommt es mir verstärkt so vor als würde ich von Personen beobachtet werden, die um mich herum sind und sich verstecken. Außerdem habe ich teils Konzentrationsstörungen, wenn ich also z.B. an eine Sache denke kommt ohne jeglichen Zusammenhang eine andere in meinen Kopf usw. was extrem verwirrend sein kann. Dazu kommt, dass ich schon seit ein par Jahren immer mal wieder schwach ausgeprägt Depressionen habe. Des weiteren habe ich sehr oft Stimmungsschwankungen, wenn ich also z.B. Lache, überkommt mich während dessen oft das Gefühl direkt weinen zu müssen.

Jedoch höre ich keine Fremden Stimmen, zum Glück nicht, aber wenn ich denke, das ist jedoch glaube ich normal, spricht meine eigenen Stimme oft mit was ich denke. Und auch wenn ich glaube, dass ich beobachtet werde, und mir manchmal Geräusche einbilde, hatte ich sonst noch keinen weiteren irrealen Erscheinungen.

Zum Schluss lässt sich noch sagen, dass ich mir gerade die Symptome von Schizophrenie durchgelesen habe und ich diese bei mir selbst nun nochmal extrem wahrnehme, dass kann aber auch nur Einbildung sein.

Was kann das sein? Danke für Hilfe!

PS. Wenn ich jedoch unter Menschen bzw. Freunden bin, fühle ich mich eig. nie verfolgt oder sonstiges.

Psychologie, schizophrenie, psychose, Depression, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Psyche, Psychiatrie, Verfolgungswahn
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Wer kann mir erklären, was bei Schizophrenie im Zustand totaler äußerer Apathie im Betroffenen innerlich los ist?

Mein Sohn leidet an Schizophrenie.

Früher hatte er das klassische Erscheinungsbild mit Verfolgungswahn, Agressivität und Manie.

Mittlerweile hat er einen eher religiös geprägten Wahn entwickelt. Fühlt sich von Dämonen, Satan, Gott bedrängt und gesteuert. Wenn er ganz tief abrutscht, ist er kaum ansprechbar, wirkt apathisch. Er antwortet nicht, wenn ich ihn anspreche, schaut mich nicht an, blickt starr vor sich, seine Augen jedoch bewegen sich stark und ich vermute, dass der "Punk" in seinem Kopf abgeht.

Er hat sich und seine Bewegungen nicht unter Kontrolle. Zumindest in meiner Einschätzung. Er sackt plkötzlich vom Stuhl, liegt komisch rum, jedoch scheinen seine Augen auszudrücken, dass er irgendwas tut, was ihm innerlich befohlen wird.

Wie soll ich damit umgehen? Nimmt er mich wahr? Kann ich Einfluß nehmen? Wartet er darauf, dass ihn jemand daraus holt?

Habe ihn heute beknetet, er solle bitte eine halbe Tablette nehmen. Hat lange nicht reagiert und dann die Tablette aus meiner Hand genommen.

Weiß nicht, was in ihm vor sich geht, ob er jemanden braucht, der ihn stützt und heraus holt, oder ob er besser Ruhe braucht von den Emotionen der Angehörigen.

Kann mit meinem Gewissen nicht vereinbaren, ihn in seiner Wohnung stundenlang, tagelang alleine vor sich hinstarrend allein zu lassen, weiß nicht, ob er überhaupt was ißt.

Versuche, die Einweisung zu umgehen und ihn lieber im geschützten Umfeld zurück zu holen.

Das ist schwer, wenn er nicht mitmacht und nicht kommunizieren kann.

Kann mir jemand aus Erfahrung erklären, wie man zu jemandem durchdringt, bzw. ob überhaupt was ankommt?

Kommunikation, Psychologie, schizophrenie, Gesundheit und Medizin, apathie
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Umstellung sinnvoll?

Hallo,

Habe seit 2013 eine paranoid Schizophrenie.. Habe schon etliche Medikamente durch.

Da ich nur sehr wenig Vertrage ist es hinn und wieder vorgekommen das ich trotz Pillen psychotisch wurde..

Aber seitdem ich von amisulprid weg bin was ich über ein Jahr nahm, wirken irgendwie überhaupt keine mehr..

Ich hatte unter amisulprid milchfluss und absolut null Libido, meine dosis war 300mg täglich.. Dann bekam ich aripripazol 5mg und wurde direkt psychotisch.. Zurück zu amisulprid.. Zweiter Versuch mit fluanxol 2mg..das ging 2wochen gut und dann wurde ich wieder psychotisch... Ich hab dann Bedarf genommen 10mg Zyprexa.. Seither nehm ich dann 10mg Zyprexa und 150mg moclobemid.. Das Problem ist ich bin schon übergewichtig und total unglücklich.. 107kg auf 170cm.. Jetzt kommt noch dazu das ich vom Zyprexa restless legs bekommen habe.. Meine Ärztin Weiss schon nicht mehr weiter.. Nun soll ich zusätzlich ein dopaminagonisten nehmen gegen restless legs.. Das Zyprexa wirkt bei mir grade so eben antipsychotisch es gibt Tage da sitz ich in einer dunklen Ecke und jeder Lichtstrahl ist mir zu grell....

ICH Befürchte das ich durch das Medikament wieder psychotisch werde.. Und JETZT WO Die Feiertage näherrücken will ich meinen liebsten das nicht antun...

Zumal ich auch nicht Weiß ob das nächste Medikament überhaupt anschlägt.. Wäre sehr dankbar für eine antwort

Psychologie, schizophrenie, psychose, Gesundheit und Medizin
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welche psychische Krankheit hat mein Kollege?

Hallo,

der Kontakt zu einem Kollegen von mir gestaltet sich als sehr schwierig. Er hat definitiv eine Persönlichkeitsstörung oder psychische Erkrankung. Da er sich nicht mit dem Thema auseinandersetzen möchte würde ich ihm gerne irgendwie helfen. Dazu würde ich nur gerne wissen was er hat.

Zu ihm und seiner Person:

Er wurde schon im frühen Jugendalter Zuhause rausgeschmissen und lebte dann quasi auf der Straße. Drogenkonsum stand auch an der Tagesordnung.Hauptsächlich Amphetamin. Heute nur noch Cannabis. Womöglich hat dies zu seinem jetzigen Zustand beigetragen...

Zu seinem Verhalten:

Er kann der netteste und herzlichste Typ überhaupt sein. Er macht mir gelegentlich Geschenke, kocht Essen, gibt mir immer von seinen Sachen ab und lädt mich zu kleinen Ausflügen ein. -Aber genau das hält er einem später vor oder er will sich dadurch einen Vorteil verschaffen. 

Das nette Verhalten kann sich aber rasant ändern. Sobald auch nur eine Kleinigkeit nicht so läuft wie geplant, bzw. nicht nach seinen Vorstellungen verläuft, dann kippt die Stimmung extrem und er wird ausfallend und oftmals aggressiv. Vor allem wird er verbal ausfallend mit Schimpfworten, Androhung von Gewalt oder Erpressung, beleidigt meine Familie usw.

Er bekommt wohl plötzlich das Gefühl, dass es jeder auf ihn abgesehen hat und ihm jeder nur schlechtes will um ihm das Leben schwer zu machen. Er ist so von sich überzeugt, dass er niemals den Fehler bei sich selbst suchen würde. Er stößt die wenigen Menschen die er hat von sich weg. Er fährt dann einen Ego-Trip. Und er will jedem (auch Fremden) nach außen zeigen, dass er Geld hat und „was besseres" ist. Es dreht sich häufig alles um ihn. Bei Gesprächen ebenfalls...vor allem geht es meist um seine Probleme (nicht auf Psyche bezogen) und um Leute die ihn angeblich stressen.

Wenn er wieder runter gekommen ist meldet er sich wieder und tut so als wäre nie was gewesen. Und wenn man das Passierte mal anspricht, dann waren IMMER die anderen für sein Verhalten schuld, absolut immer ! 

 

Beispiel: Er würde ausrasten wenn ihn jemand durch einen Anruf aufweckt wenn er schläft. Letztens hat er verschlafen und ist ausgetickt weil ich ihn NICHT geweckt habe. 

Solche Gegensätze gibt es ständig. Hauptsache er schiebt jemand anderem die Schuld zu.

Zu meiner Annahme: Er hat definitiv paranoide Verhaltensstörungen. Ich dachte auch schon an Schizophrenie, aber er hat keine Wahnvorstellungen von z.B. imaginären Wesen oder Halluzinationen. 

An Borderline habe ich auch schon gedacht, jedoch fügt er sich selbst keinen bewussten Schaden zu und ist nicht suizidal. Er ist auch nicht unbedingt antriebslos.

Eine soziale Phobie kommt noch dazu...viele Menschen und Stress können Panik bei ihm auslösen. - Psychose vielleicht?

Was denkt ihr?

Natürlich kann man keine Ferndiagnose stellen von Jemandem den man nicht kennt. Aber vielleicht hat jemand eine Ahnung in welche Richtung seine „Ticks" gehen. 

Die Definition einer Persönlichkeitsstörung kann ja komplex sein. 

Grüße

Persönlichkeit, Psychologie, schizophrenie, aggression, Depression, Persönlichkeitsstörung, psychische Probleme, aggressives-verhalten, Schizophren
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Ist es krank wenn ich mit Bäume rede?

Ich rede manchmal mit Bäumen kein Scherz, diese Frage ist ernstgemeint, ich bin auch ein wenig gläubig, es hört sich verwirrt an aber, es fühlt sich an als ob sie mir antworten... Langeweile, ich habe einen Baum getroffen und er meinte damit ich ein freshes Outfit habe, er hat auch ein cooles Outfit mit Blättern, aber das erkennen nur Bäume.. Sträucher können zb. Nicht reden. Bäume haben Charakter und sind richtige ehrenmänner, sie sehen täglich zu wie ihre Artgenossen abgeschlachtet werden und können nicht Weglaufen, ich kenne viele Bäume, meine Tür ist aus Holz und kann auch mit mir reden, aber das verstehe nur Ich... Ich bin wahrscheinlich der auserwählte, vielleicht antworten sie mir wirklich? Vielleicht kann ich Bäume zum Leben erwecken und sie werden mir dienen. Ich bin ein wenig gläubig und weiß damit manche Menschen mit Tieren reden können, diese Menschen zeigen sich nicht und ziehen sich zurück. Ein baum hat mir etwas bedeutendes gesagt, ,,vergiss das eine, vergiss das andere, es kommt darauf an wie du es siehst, nutzt du aus? Warum bist du so komisch, du stehst durch, drehst durch du musst einfach fliegen... Wach auf, sonst läuft deine Zeit ab, du bist tot, wie soll ich dir noch helfen? Höre auf mich weil ich kann deine innerliche stimme schreien hören, sie will raus, tu es endlich, nimm ein Seil und spring runter. Bevor du springst und dein Leben erlischt, nimmst du bitte diese Worte und ritztt sie in mir damit der Hass in mir gebunden ist. Tust du es nicht wird die Welt untergehen wenn das feuerwerk die Himmeldecke bedeckt. Tuuu es für uns Bäume,,

Nein jetzt im Ernst bin ich verrückt? Es fühlt sich einfach echt an, drehe ich durch drehst ich durch? Ich nehme zu viel Drogen oder? Ich habe eine Woche nicht geschlafen und bin 16 Jahre hilllfeeeeee

Psychologie, schizophrenie, Psychiatrie, Verhaltensweisen, Trip
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10 psychiatrische Diagnosen - Entmündigung - Zwangsunterbringung / Kennt ihr euch aus, mit den Diagnosen - Was sollte ich mit so vielen Diagnosen tun?

Ich fang jetzt mal bei meiner Zwangseinweisung an. Ich wurde schon vor etwas längerer Zeit wegen Suchtproblematik unter Zwang eingewiesen. Dort erhielt ich dann die Diagnosen: Schizophrenie, Sozialphobie, schwere psychotische Depressionen. Ich wurde dort gezwungen Medikamente zu nehmen und mir wurden Spritzen angedroht.

Aber auch schon vor der Zwangseinweisung hatte ich massive Probleme und entsprechende Diagnosen (Soziale Phobie, mittelgradige Depressionen, PTBS)

Etwas später erhielt ich dann durch eine erneute Diagnostizierung folgende Diagnosen: rezidivierende schwere psychotische Depressionen, Soziale Phobie. Außerdem hatte ich zwischenzeitlich mehrere Termine bei Psychiatern die mir mehrmals depressive Störungen, Sozialphobie und Kaufsucht mit extremer Verschuldung diagnostizierten (deshalb kam es dann auch zur Entmündigung).

Das Arbeitsamt hat mich auch schon mal zu einem Psychologen geschickt, der mir depressive Störungen mit sozialen Ängsten und autistisches Verhalten diagnostizierte.

Zwischenzeitlich war ich bei vielen Psychiatern, Beratungsstellen, Gutachtern, etc. wo unter anderem folgende Diagnosen vermutet wurden: Bipolare Störung, Autismus, Borderline, narzisstische Persönlichkeitsstörung, antisoziale Persönlichkeitsstörung, Zwangsstörung, Essstörung, etc.

Mit den ganzen Diagnosen kenne ich mich nicht aus. Wisst ihr was das alles für Diagnosen am gelben Schein sind (die Diagnosen nach ICD 10) und was es mit den ganzen anderen Diagnosen auf sich hat?

Termin beim Facharzt hab ich schon, dauert allerdings noch bis Ende nächstes Jahr wegen Wartezeit. Ich musste auch schon Behandlungen abbrechen und hab meine Medikamente abrupt abgesetzt aber das zählt jetzt nicht zur Sache...

Schulden, Alkohol, Sucht, Diagnose, Psychologie, schizophrenie, Borderline, Depression, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Persönlichkeitsstörung, Phobie, PTBS
10 Antworten
Wie kann ich einer (Ex)Freundin richtig helfen,was kann ich noch tun (Schizophrenie)?

Hallo zusammen..Habe seit mittlerweile knapp 2.5 Jahren ein Problem mit meiner ehemaligen freundin.Sie entwickelte nach kurzer Zeit eine so starke schizophrenie die man wirklich kaum ertragen konnte.Habe für nicht ganz 2 Jahre gekämpft um diese Frau und irgendwie versucht ihr zu helfen mit ihrem Problem.Das waren 1.5 Jahre heftigste Beschuldigungen in alle richtungen was wohl vom stimmen hören entstanden ist in ihrem Kopf...Aber wirklich alles auch mit optischen Halluzinationen wenn es wieder den Höhepunkt erreicht hatte.Als ich geschafft habe das sie kurze zeit tabletten nahm ,die der Hausarzt verschrieb wurde es besser Ich habe versucht 3 mal mit der polizei sie einweisen zu lassen.Das ende vom ganzen war,das sie weg gezogen ist alleine in eine Wohnung.Da ich es nicht mehr ausgehalten hab.Die ganze Sache wird nach meiner Meinung von der eigenen Familie nicht richtig gehand habt.Was auch schwer ist bei manchen Anschuldigungen.Daher kommt von dort nix keine unterstützung.Ich möchte ihr einfach irgendwie helfen weil dieses Mädchen von 23 Jahren mir so dermaßen leid tut das ich es kaum ertrage.Ich kann langsam zu sehen wie, sie zu Grunde geht.Die ist wie ein komplett anderer Mensch seit sie alleine da wohnt.Teilweise nicht ansprechbar bzw.ausser ein " ja" kommt nix mehr.Man kann nicht mehr mit uhr richtig kommunizieren...Sie zählt halt auch zu denen die meinen sie haben doch gar kein Problem.Ich weiß nicht weiter an wen soll ich mich wenden.Sie wird niemals einen Psychologen sagen ich bin suizid gefährdet und einen anderen angegriffen hat sie auch nicht bzw. Haben wir sowas auch probiert ...Wobei die Situation mehr Fach da wahr.Wen jemand einen Rat hat...Ich wäre sehr dankbar.

Psychologie, schizophrenie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung
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Wie beurteilt ihr die Lebensgeschichte meiner Freundin und was könnte ihr jetzt noch helfen?

Sie ist jetzt mittlerweile schon 21, hatte/hat eine schwierige Lebenssituation, war mal in der Psychiatrie und bis jetzt hat sie noch nichts erreicht.

Von ihrer schwierigen Kindheit hat sie nicht viel erzählt, aber es ging so weit dass sie fast ins Heim musste und so viele Verweise hatte, dass sie von der Grundschule geflogen ist. Sie war auch schon in ihrer Kindheit in Therapie und musste Neuroleptika nehmen.

Als sie 11 war haben sich ihre Eltern getrennt und sie war praktisch obdachlos und musste eine Weile in einem Wohnwagen leben. Zu der Zeit war sie noch in der Schule und ihre Leistungen wurden immer schlechter. Sie hat dann mit Medikamenten angefangen und hat eine Essstörung bekommen. Sie musste außerdem in einen Hort für Schwererziehbare gehen und musste immer noch in Therapie gehen.

Zwischenzeitlich musste sie mehrmals umziehen weil die Vermieter wegen Mietrückständen gekündigt haben.

Als sie dann mit 16 gerade so ihren Hauptschulabschluss geschafft hat, fing sie eine Ausbildung an. Genau zu der Zeit wurde bei ihr der Strom abgestellt und sie hat es nicht mehr ausgehalten und wurde gekündigt weil sie die Arbeit nicht mehr geschafft hat und betrunken oder nachdem sie Tabletten genommen hat zur Arbeit ist. Sie war dann den Winter über ohne Strom und hat mit Alkohol und Tabletten angefangen. Sie hat dann eine Kaufsucht bekommen und hat so viele Sachen bestellt bis sie letztendlich 20.000€ Schulden hatte.

Mit 17 wurde sie dann zwangseingewiesen. Da ist sie mal abgehauen und wurde mit Gewalt wieder in die Psychiatrie gebracht. Sie wurde dort auch gezwungen Medikamente zu nehmen. Sie musste dort so lange bleiben bis sie 18 war. Diagnosen: schwere Depressionen (Psychose), Paranoide Schizophrenie.

Sie wurde gegen ihren Willen unter Betreuung gestellt. Als sie dann noch mehr Schulden verursachte, wurde sie entmündigt.

Alle Maßnahmen vom Jobcenter sind gescheitert. Eine stationäre Therapie wurde abgelehnt, sie ist schwerbehindert und nicht mehr in der Vermittlung. Weil es ihr alles zu viel wurde ist sie mal von daheim ausgerissen und wurde dann von der Polizei eingefangen und wieder zurück gebracht.

Mittlerweile steht sie nicht mehr unter Betreuung weil sie nicht betreubar ist. Von allen stationäre Einrichtungen wurde sie abgelehnt (Betreutes Wohnen, etc.). Jetzt laufen gegen sie auch noch mehrere Strafverfahren. Vom Jobcenter wurde sie sanktioniert weil sie nicht zu Terminen ging und die Krankenversicherungsbeiträge wurden mal eingestellt. Sozusagen ist sie seit 8 Jahren arbeitslos.

Ihre Schulden sind so hoch dass ihr Konto gepfändet wurde und der Gerichtsvollzieher bei ihr schon Sachen pfänden wollte. Zum Arzt kann sie auch nicht mehr und sie hat außerdem noch eine Panikstörung.

Das nächste Problem bahnt sich schon an. Schlimmstenfalls fällt sie vom Amt aus dem Leistungsbezug und wird obdachlos. Was könnte ihr in der Situation noch helfen?

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