Hab ich Epilepsie oder was meint ihr?

Hallo

Zualler erst, ich erwarte mir keine Diagnose! Möchte aber wissen was Ihr so denkt...

Also ich (w/16) hab so einen Verdacht... Ich hatte vor ca. 6 Wochen eine Panikattake, zumindest glaube ich das es eine war...

Seitdem bin ich mit starker Depersonalisation und Derealisation, einer leichten Depression und Ängsten geplagt... Ich hab die ganze Zeit Angst ich entwickle eine Schizophrenie... Ständig überprüfe ich ob nicht z.b. mich wer kontrolliert oder meine Gedanken mitlesen kann... Schwachsinn natürlich aber ich hab Angst davor, die Kontrolle zu verlieren, mein Leben zu verlieren.... Das geht nun schon seit einger Zeit dahin...

Allerdings fiel mir auf, dass ich seit schon längerer Zeit anderes wahrnehme und fühle...

•Lichblitze, fetzen, flecken vor meinen Augen

•Kribbeln

•ständige Deja vû und Jamais vû Erlebnisse! STÄNDIG - Auch Vergangenheitserlebnisse, Orte; Musik... sind in meinen Gedanken...

• die Zeit ist verzeert und komisch

•Angst, Schwindel, Schweißausbrüche

•DR/DP

•manchmal schmecke/rieche ich Gerüche als art Deja vû für ein paar Sekunden

manchmal geht mir dann kurzeitig besser, bin aber leicht gereizt und fühle mich depressiv und hoffnungslos...

Wie gesagt ich erwarte keine Diagnose und das ich zum Arzt gehen sollte weiß ich auch selber...

Was meint ihr? Ich hab so Angst verrückt zu sein (schizophren oder...)

Ich hab heute eben gelesen das das auch auf eine Temporallappenepilepsie hinweisen kann...

Ich hatte als ich klein war einmal eine Gehirnerschütterung..

danke :)

Gesundheit, Angst, Psychologie, schizophrenie, psychose, Depersonalisation, Depression, derealisation, Epilepsie, Gesundheit und Medizin, Panikattacken
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"Darf"/sollte ich Cannabis rauchen (Psychosen)?

Ich würde gerne demnächst cannabis LEGAL ausprobieren.

cannabis soll ja psychosen auslösen können.

  1. auf welcher art und weise werden diese psychosen ausgelöst? hängt das einfach nur davon ab, welche "denkweise" man hat? also wenn ich mir mein leben durchgehend schlecht rede, und vielleicht schon eine leichte depression oder so habe, dass diese dann höchstwahrscheinlich heftiger wird oder ich einfach dadurch eine z.b. noch nicht vorhandene depression kriege.
  2. oder ist das so wie bei "medikamenten vom arzt" (z.b. antidepressiver). dass ich selber nichts dagegen unternehmen kann. dass ich entweder eine psychose durch cannabis kriege oder nicht. entweder neigt mein körper/gehirn eher zu psychosen oder nicht.
  3. "zu einer psychose neigen". heißt das jetzt psychisch? also das schlechte einreden z.b. oder körperlich?

ich habe eine zeit lang depressionen gehabt und dafür auch bekloppte antidepressiver bekommen. ich hab sehr viel schee erlebt. vater gestorben, soziale ängste, zwangstörung.

zwangsstörungen sind durch meine mutter entstanden. ich wurd immer wegen jedem sche** angeschrien. wenn ich z.b. den kühlschrank offen gelassen habe.

dadurch sind auch irgendwann soziale ängste entstanden.

dadurch bin ich immer zuhause geblieben und hab mich noch nicht mal mehr in den keller getraut.

dadurch wiederrum ist die depression entstanden, da ich keine bewegung und keine sonne abbekam und halt durch den stress.

ich habe im moment wieder zwangsstörungen die durch meinen bruder wieder ausgelöst wurden. die werden jetzt aber wieder besser und sind höchstwahrscheinlich auch bald wieder weg.

jetzt meine frage: darf ich mit ruhigem gewissen cannabis rauchen, wenn ich nach euren antworten vielleicht weiß, dass das nur eine sache der einstellung ist? also nichts körperlich schon "vorprogrammiert" ist?

rauchen, Drogen, Psychologie, psychose, Cannabis, Gesundheit und Medizin, kiffen, Verdampfer
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mit 22 beginnende Demenz?

Hi, ich bin überzeugt, dass man Demenz im jungen Alter entwickeln kann. Es ist alles möglich (auch wenn es extremst selten sein mag).

Nun, ich hatte eine Kindheit mit Gewalt und Mobbing. Ich habe mit 18 dann einige male Marijuana geraucht, daraufhin (ich bin mir nicht 100% sicher ob es GENAU deswegen war, kann mir auch niemand sagen, wurde ich innerlich Leer und sehr depressiv, sprich, dass ich den Antrieb komplett verloren hatte.) Ich ersuche niemanden, der mir sagt, dass es nicht wegen dem Marijuana war, dass ich ebenfalls keine Demenz habe.

Ich möchte gerne meine Gedanken teilen. Ich kenne viele Leute, die sagen, "nein, das ist unmöglich, niemals". Jedoch gibt es im Internet Artikel, wo junge Menschen an Demenz erkrankt sind. Im Endeffekt ist Demenz, wie ich es auch so gerne immer beschreibe, ein "Festplattenfehler". Nun, weshalb erwähne ich den Marijuanakonsum? - Weil es nicht entspannend für die Psyche sein muss, es kann sehr stressvoll sein, da es von außen zugeführt wurde und mit den natürlichen Ausschüttungsprozessen (Neurotransmitter etc.) des menschlichen Körpers interferiert.

Ich war auch vor 2 Jahren psychotisch, habe monatelang nur 1 Stunde am Tag geschlafen und musste dann 9 Stunden sehr stressige und konzentrationserfordernde Computerarbeit machen.Ich bin ständig im Büro eingeknickt, immer wieder, mein Gehirn war am Ende. Einige Tage gings mir so schlecht, dass ich mich betrunken habe - erneuter Stress aufs Gehirn. Ich wurde psychotisch aufgrund von all dem. Ich hatte ungefähr immer 10 de-ja-vus am Tag, man merkte, mein Gehirn hatte "Schäden", ich habe Blitze gesehen, meine Wahrnehmung war verzerrt, Wahnvorstellungen, Halluzinationen.

Ich habe Neuroleptika bekommen welche ich 1 Jahr genommen habe, jedoch haben diese mich in ein Zombie verwandelt. Geist, Gedanken, Sprache, alles war zerstört. Ich habe sie abgesetzt, was mir gut tat. Außerdem fördern Neuroleptika das verkleinern des Gehirns, was auch bei Demenz der Fall ist. Ich hatte MRTS als ich kurz vor der Psychose stand, jedoch war nichts auffällig - langsam habe ich Sorge vor ständigen MRTS.

Ich kann mich nicht konzentrieren, mein Gehirn fühlt sich tot an, ich kann mir 0 merken, beinahe nichts lässt sich auf meiner "Festplatte" speichern, ich vergesse Dinge, die ich jahrelang gemacht habe, nichts macht mir Freude. Mein Fokus verschwindet nach 0.1 Sekunden, alles was ich lese vergesse ich direkt.

Es besteht eine Korrelation zwischen Depressionen, Psychosen, und Demenz. Ich weiß gar nicht worauf ich hinaus will. Natürlich habe ich die meiste Zeit meine Orientierung noch (ist nicht das einzige Symptom), jedoch behaupte ich im Frühstadium, oder sehr anfällig für eine Demenz zu sein. Ich merke, dass mein Gehirn tot ist, abschaltet, manchmal denke ich ich weiß nicht wie ich richtig gehe oder meine Arme verwende, jedoch noch selten.

Lässt sich etwas tuen? Ich war trotz meiner Vergangenheit immer SEHR optimistisch, nun bin ich ein toter Zombie ohne Gefühle und apathisch.

Demenz, Drogen, Psychologie, psychose, Cannabis, Gesundheit und Medizin, Neuroleptika, Neurologie, Psychische Erkrankung
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Depression akzeptieren?

Hi,

ich bin 20 Jahre alt und leide seit zwei Wochen unter einer akuten Depression. Ich fühle nichts mehr und das macht mir Angst (Hatte schon eine Panikattacke deswegen, weil ich für einen Tag die Gefühlslosigkeit akzeptiert hatte, aber am Abend einen Bericht über einen Mörder gelesen hatte, der auch nichts mehr gefühlt hatte worauf der Gedanke in mir kam, dass ich auch so werden könnte (weil ich auch gefühlslos bin), mir durch den Kopf gegangen ist).

Jetzt ringe ich mit mir selbst, mir kommt alles unreal vor und ich habe Angst verrückt zu werden! Ich würde am liebsten den Kampf aufgeben und die Depression zulassen, aber das fühlt sich wie eine Niederlage an und wie eben schon gesagt, habe ich Angst dass ich dann völlig entfremde und in eine gefühlslose Welt abrutsche...

Ich habe Angst irgendeine Psychose zu entwickeln und nicht mehr der Alte irgendwann zu sein oder je wieder zu werden, wenn ich nicht dagegen ankämpfe! Mir kommt es bereits jetzt vor als ob ich benebelt bin und alles wie ein Traum ist... Mein Kopf fühlt sich schwer an, weil ich die ganze Zeit an schlimme Dinge denken muss und alles Hoffnungslos erscheint.

Nachts träume ich immer sehr viel (Was ich schon vor der Depression tat), dadurch kommt mir es so vor, als ob ich gar nicht mehr abschalten kann. Sobald ich etwas schreckliches lese male ich mir sofort aus ob auch ich sowas in meiner jetzigen Situation tun könnte.

Kann mir bitte einer sagen, dass das alles nur Einbildung ist und ich mich getrost zurück lehnen und warten kann, bis die Depression vorüber geht und ich wieder etwas spüre, wie früher? Im Internet steht, dass man schlimme Gedanken einfach durchspielen lassen soll, aber ich habe Angst dies zutun, es fühlt sich falsch an...

Ich habe quasi Angst, dass ich vor mir selbst Angst haben muss, wenn ich alles einfach akzeptiere. Kennt jemand das Problem und kann mir jemand helfen? Ich hatte heute meine erste Therapiesitzung (konnte in der Zeit das Problem noch nicht ansprechen) und die nächste erst Montag.

Vielen Dank im Vorraus

Freundschaft, Angst, Psychologie, psychose, Depression, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, manisch-depressiv
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Auf LSA/LSD hängen geblieben?

Hallo Community,

ich bin aktuell 15 Jahre alt und habe vor einiger Zeit LSD(1x) und öfters LSA genommen. Vorab, ich bin nicht stolz darauf, was ich bis jetzt konsumiert habe. Nach meinem letzten LSA-Trip, hat sich vieles in meinem Leben geändert. Ich denke, dass es von meinem gehäuften LSA Konsum kommt, da auf der Verpackung stand 1 und max. 2 Kapseln innerhalb 24 Stunden nehmen. Übrigens hatte ich 2x Packungen LSA(Happy Caps Trip-E) und eine Packung LSA-Samen(10 Stück).

Erfahrungen hatte ich mit LSD(einmaligen Konsum) und LSA(4-5 Trips in einer Woche) eigentlich nur gute, außer, dass ich bei meinem vorletzten Trip einen sehr starken Badtrip gehabt, der auch den folgenden Tag darauf negativ eingewirkt hatte. Trotzdem nahm ich den Tag danach nochmal 3 Kapseln(empfohlen werden 1-2) und 5 Samen(wir als hohe Dosis beschrieben), was eine sehr schlechte Entscheidung von mir war.

Jedenfalls spüre ich ca 3 Wochen daran immer noch negative Folgen, und zwar bin ich fast den ganzen Tag in mich gekehrt und habe eine soziale Phobie entwickelt, ich fühle mich als wäre ich in einem anderen Körper und das ich 2 verschiedene Charakter hätte. Außerdem bekomme ich ab und zu leichte Optiks, was bei Gras dann noch verstärkt wird.

Wird das irgendwann weggehen?

Mehr Details auf Anfrage. :)

MfG Devin

Drogen, Psychologie, psychose, Cannabis, Geist, Gesundheit und Medizin, LSA, lsd, Psyche, Psychiatrie, hängen bleiben
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Habe ich eine Psychose? Wenn ja was für eine?

Hallo,

ich, weiblich, bin im September 15 geworden und ich nehme Drogen (2 Jahre, mit Pausen), genauso wie die in meinem Umfeld, denen es nicht gerade besser geht. Ich habe einmal LSD & koks genommen, kiffe ziemlich viel und nehme regelnmäßig Amphetamine.

Ich fühle mich seit fast anderthalb Jahren öfters nicht wohl beim kiffen, schob Angst vor Jungs, das sie mir wehtun würden etc. Ich dachte mir nicht viel dabei, doch seit einigen Monaten wird es immer schlimmer, besonders in den letzten Wochen.

Ich bekam schlaf Probleme, war nicht mehr richtig ansprechbar wenn ich mich nicht wohl fühle, habe eklige, kranke und unbeschreibliche Gedanken die einfach schlimm sind. Ich habe Angst meine Augen zuzumachen wenn ich schlafen möchte, da ich Angst vor der Nacht habe, ich habe das Gefühl vorm einschlafen das sich meine Seele von meinem Körper löst und ich sterben werde bald. Außerdem habe ich das Gefühl manchmal auch getötet werde. (Zb. Ich wollte schlafen gehen, mache meine Augen zu und es bildet sich sowas wie ein schwarzer Mann der mit einem krummen Messer auf mich in meinem Zimmer zukommt und mir mein Hals durchschneidet.) wenn ich meine Augen schließe, umgibt mich sehr oft auch eine schwarze leere, so als wäre ich in einem schwarzen Loch, wo ich nicht denken kann. ich bilde mir des öfteren Gespräche ein wo mich Menschen runtermachen. Ich habe sehr oft denk Blockaden, ich bekomme keine Sätze hin in meinem Kopf, keine worte, was mich sehr kaputt macht, denn ich bin nicht dumm, es ist einfach nur zu viel.

ich schaue mir Die Welt an und denke mir wie kaputt und krank das alles ist? Mein Gespür für Gefühle und Verhalten ist sehr stark geworden, ich habe das Gefühl ich lebe in einer Welt voller Hass und kranken, falschen Menschen, ich habe zudem noch sehr starken Verfolgungswahn und denke bei vielen sie horchen mich aus.

Ich denke ich habe das alles nicht so gut beschrieben, wie ich es eig wollte, aber die, die sich ein bisschen damit auskennen wissen denke ich wie ich das alles meine.ich könnte noch Texte davon schreiben oder erzählen.

zu den Drogen kommt noch das ich starkes Mobbing durchabe, auch von meinem Vater geschlagen wurde und öfters angefasst wurde, ich habe Suizid versuche durch und starke Selbstverleugsprobleme.

Ich habe das Gefühl das ich ziemlich krank bin, ich fühle mich so leer einfach und ich weiß auch nicht was ich machen soll, ich fühle mich so eklig, leer und einfach krank.

Krankheit, Drogen, Psychologie, psychose, Angststörung, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Verfolgungswahn
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Psychose/Depression?

Ich brauche jetzt echt die Hilfe eines anderen. Ich bin m/16 und habe vor ca einem 3/4 Jahr angefangen Gras zu rauchen, aber habe wieder seit ca einem Monat aufgehört. Ich habe manchmal große Realitätsverluste und steigere mich da sehr stark rein, außerdem hab ich Probleme damit, wenn ich über meine Familie nachdenke, weil es ihnen nicht immer gut geht und sie so lustlos sind. Ich habe seit 3 Tagen, als ich wieder vom Urlaub gekommen bin auf einmal einen extremen Anfall und will einfach sterben! Es geht mir so schlecht, ich hatte noch nie so starke negative Gefühle. Ich liege nur im Bett und weine, weil ich 24/7 daran denken muss. Ich weiß einfach nicht wie ich wieder glücklich/neutral werden kann...Es liegt nicht hauptsächlich an mir, sondern an meiner Familie und ich bete jeden Tag, dass es ihnen gut geht, aber ich habe so Angst davor sie zu verlieren oder dass es ihnen nicht gut geht. Ixh werde mich zwar nicht umbringen, aber langsam verliere ich meinen Verstand. Es fühlt sich so an, als gäbe es in dieser Welt nichts positives mehr und ich bin einfach so traurig...Normalerweise sitze ich Abends immer am Pc und schau Serien oder mache was anderes, aber jetzt kann ich das einfach nicht mehr, ich kann nicht mehr glücklich sein!!!! Es ist schlimmer als ein Stich ins Herz, weil es ständig da ist und nicht aufhört. Ich weiß es interessiert niemanden, aber ich schaff das alles einfach nicht mehr...

Freundschaft, Angst, Gras, Drogen, Psychologie, psychose, Cannabis, Depression, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Selbstmord
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Was sind dies für Zeichen?

Meine Ex und ich sind nun schon lange getrennt.
Sie hatte mich im Oktober blockiert nach dem ich sie angeschrieben habe und meinte ich solle sie endgültig in ruhe lassen und Zack landete ich auf ihrer Blockliste.
Und anfang diesen Jahres habe ich mir vor genommen die Schränke im Wohnzimmer aus zu sortieren ich fing an mit den Briefen.
Ich räumte die Briefe rauf guckte rein und die die unwichtig waren habe ich weg geworfen aber dann kam ein Brief bzw eine Situation die mehr als merkwürdig war ich fasste einen Brief an der genau so aussah wie die anderen und plötzlich schossen mir Bilder durch den Kopf mit meiner Ex und mir das war so wie im Intro von einem Marvel Film aber es dauerte 1-2Sek.
Es waren keine Bilder die wir erlebt haben es fühlte sich eher so an als wären es Situationen die wir erleben werden.
Naja ich öffnete den Brief und es war der Brief den sie mir zu valentienstag geschrieben hat wo sie sagt wie sehr sie mich liebt.
Den nächsten Tag war es ganz komisch ich schaute Nachmittags auf mein Handy und plötzlich stand dort ,,hat dich geaddet“ sie hatte mich tatsächlich von ihrer Blockliste genommen und mich wieder geaddet.
In dem Moment habe ich das mit dem Ereignis am Vortag verbunden.
Daraufhin Provozierte sie mich aber nur mit Bildern in ihrer Story zb das ihr bester Freund ihre Hand hält und solche geschichten.
Dazu muss man wissen das sie mich mit ihm betrogen hat.
Naja da ich keine Lust auf so ein Kindergarten habe hat sie sich auf meiner Blockliste verewigt.
Den nächsten Tag habe ich mit dem sortieren weiter gemacht und ich fand 2 Bilder auf dem einen war sie und ich drauf auf dem anderen nur sie.
Ich wollte die Bilder nicht behalten und habe sie zerrissen und in den Müllsack geworfen.
Aber da passierte wieder was merkwürdiges
Der Sack Kippte um und es fiel das Bild raus von ihr und mir ich habe es wieder rein getan und schon wieder das selbe es fielen die beiden hälften raus wo sie und ich drauf zu sehen waren.
Ich habe den sack dann wieder fest hingestellt und wieder passierte genau das selbe!
Dazu sei gesagt dass das Bild relativ weit unten war und kein anderer Müll mit raus gefallen ist.
Was sind das für Zeichen?
Ich habe es erst als Zufall eingestuft aber mittlerweile glaube ich nicht mehr an Zufälle.

Liebe, Freundschaft, Beziehung, Psychologie, Geister, psychose, Liebe und Beziehung, Übernatürliches
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Kann der bloße Konsum von Cannabis wirklich so schwerwiegende psychische Probleme auslösen?

Also Leute.

Vor 2 Jahren habe ich den Fehler gemacht mit Freunden einen Joint zu rauchen. Dieser löste bei mir den Horrortrip meines Lebens aus. Die Dauer dieses Trips betrug um die zwei bis drei Stunden. Angefangen bei Halluzinationen, Wahnvorstellungen und Todesangst war bis zu einem Suizid-versuch alles dabei.

Meine Freunde brachten mich schlussendlich zu Bett. Ab dem nächsten Tag jedoch war plötzlich alles anders. Ich fühlte mich verfolgt und beobachtet was zuvor in diesem Ausmaß noch nie der Fall war.

In nächster zeit hat sich das dann noch gesteigert und eine unerklärliche Angst vor dem Tod begann sich in mir zu entwickeln. Ich könnt nicht mehr schlafen aus Angst zu sterben. Plötzlich war der Tod und Angst generell allgegenwärtig. Später kamen noch depressive Zustände dazu. Auf jeden Fall war bald für mich klar das ich professionelle Hilfe brauchte.

Ich besuchte also regelmäßig eine Gesprächstherapie und die Dinge wurde etwas klarer für mich. Nach einem Jahr circa hatte ich das alles endlich verarbeitet und es ging wieder bergauf.

Danach war ich leider so dumm noch einmal einen Joint zu versuchen. Wie ihr euch denken könnt ging natürlich alles wieder von vorne los. Jedoch war es diesmal anders und mindestens doppelt so schlimm wie nach dem ersten Mal. Es ging also los mit Panikattacken. Darauf folgten Irrglauben wie z.B. dass alles um mich herum nicht real und ich als einziger Existent wäre. Das hat sich noch gesteigert und mein Gehirn war plötzlich überfordert mit äußeren Sinneseindrücken. Vor Allem Geräusche machten mir zu schaffen, die mich wiederum wieder an der Realität zweifeln ließen.

Das hat sich dann gesteigert und ich war wirklich der Meinung verrückt geworden zu sein. Dies veranlasste mich eine Psychotherapeutin auf zu suchen, die dann die Diagnose "durch Cannabinoide verursachte Psychose" stellte und mich medikamentös behandelte.

Mit der Zeit wurden diese Zustände immer weniger und mittlerweile kann ich sagen, dass ich mich wieder halbwegs normal fühle. Jedoch ist es natürlich nicht das Selbe wie früher. Vor Allem bin ich nicht mehr derselbe. Mein Selbstbewusstsein ist so gut wie weg und mein Alltag besteht darin an meinen Fähigkeiten, meinen Entscheidungen und an mir generell zu zweifeln. So etwas wie Gefühle kann ich auch nicht mehr empfinden. Ich bin auch nicht mehr im Stande den Moment oder generell etwas zu genießen.

Was mir am meisten Sorgen bereitet ist, dass ich manchmal noch immer Irrglauben, Wahnvorstellungen und Realitätsverlust habe. Wird das irgendwann wieder verschwinden? Oder bleibt mir das. Habe ich einen Fehler gemacht der meine ganze Lebensqualität zerstört hat? Werde ich irgendwann im Irrenhaus landen? Ist euch so etwas auch passiert?
Ich weiß es nicht. Aber vielleicht könnt ihr mir weiter helfen.

(Bitte keine Reden darüber schreiben das ich selbst schuld bin und das Cannabis schlecht ist, dessen bin ich mir bewusst. Noch einmal Drogen an zu fassen kommt für mich natürlich nicht mehr in Frage.)

Drogen, Psychologie, psychose, Cannabis, Gesundheit und Medizin, Psychiatrie, Psychische Erkrankungen, THC
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Hilfe bin ich psychotisch?

Sorry für den langen Text.

Gestern habn meine Eltern über mich geredet, als ich im Bad war und die Tür zuhatte. Habe diese heimlich geöffnet und was flüstern hören 'das darfst du ihr nicht sagen', es klang total heimtückisch. Dann habe ich gefragt warum sie das sagen. Sie meinten sie haben es nicht gesagt. Aber schon oft haben sie was gesagt ich habe auch die mundbewegung gesehen und sie meinten sie hätten es nicht gesagt. Das war bereits vor diesem paranoiden Denken.

Und deshalb weiß ich nicht ob ich ihnen glauben kann. Außerdem habe ich meiner Mutter unterstellt sie würde mich andauernd anlügen, weil ich sie gefragt habe, ob sie mich anlügt und sie immer weggeschaut hat. Jetzt meinte sie heute wenn sie lügt schaut sie immer weg wegen dem schlechten Gewissen. Aber sie hat mich ja nie angelogen und ist immer ehrlich. Sie wurde auch immer rot und und und. Und es kam Mir so absichtlich vor, wie sie mir in die Augen geschaut hat. Ich dachte auch mal, sie tauschen beim Blick irgendwas aus.

Sagt mal haben die alle was gegen mich und lügen mich nur an oder überinterpretiere bzw fehlinterpretiere ich?

Ich muss dazu sagen, meine Eltern machen alles für mich und sind total gekränkt und am Boden zerstört. Sie sind selbstlos und machen alles.. Sie meinen ich terrorisiere sie und sie können bald nicht mehr. Sie investieren so viel in mich. Obwohl ich ihnen so was vorwerfe fährt meine Mutter mich überall hin. Und sie weint andauernd weil sie so verletzt ist von dem was ich ihr unterstelle. Sie kocht für mich, steht früh auf mit mir obwohl sie ausschlafen kann und und und..

Bin ich leicht psychotisch bzw Wahnhaft? Was denkt ihr? Also es hat sich niemand gegen mich verschworen?

Ich traue mich nicht nach Hause bin so paranoid und davon überzeugt dass sie das gesagt haben und mir böses wollen.

Familie, Verschwoerung, Freundschaft, Eltern, Psychologie, psychose, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Psychiatrie, verzweifelt, psychotisch, hilfe ruf, wahnhaft
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MDMA/Ecstasy - HorrortripEXTREM - Film schieben?

Hallo,

Vor etwa 5 Monaten gab es einen Vorfall der mich damals ziemlich mitgenommen hat.

Seit dem Grüble ich mit Mittrippern und Trippsiter was dort wohl mit mir passiert ist. Vieleich hat ja jemand eine Antwort bzw. einen ähnlichen Erfahrungsbericht.

Infos zum User: Alter 20, normale Figur, 2 Jahren :Speed, MDMA Selten: Cannabis

Wir starteten am Mittwoch mit einer Speed-Session, 5g Speed Reinheit: 70%, wie üblich für unsere Verhältnisse, dann kamen 2 Tage Party-Time, ca. 4g Speed Reinheit:30-60% und ca. 2Pills(150mg), mit jeweils 2h Ruhezeit und zuletzt dem besagte 4. TAG.(ca. 1 x pro Quartal, wir nutzten normalerweise 3 TAGE als Ausgleich quasi als, Urlaub im Kopf).

"ich weiß das es nicht gesund ist sich 4 Tage chemisch wach zu halten - aber wenn man seinen Turn hat dann vergehen sie im Flug" XD

Kommen wir direkt zum 4. Tag.

2:20 Uhr Ich kam aus dem Club zur Location und wartete allein auf meine Mittripper in der Wohnung. Erste Halluzinationen: Schatten und Gesichter im Fenster, Spinnweben in Ecken der Wände, das kannte ich ähnlich bereits, mir war sehr unwohl und ich hatte sehr Angst wollte mir aber nichts anmerken lassen.

2:50 Uhr Setting: Normals, modernes Wohnzimmer mit indirekter Beleuchtung (angenehmen) - Vorbereitungen zum Konsum von 2 (150mg) Pills

3:00 Uhr Einwurf

3:20 Uhr Einfahrt des Rausches, stärkerer Wirkung als Gewöhnlich, angenehmer Bodyload. .... Angenehmer Turnup 😊

3:30 Uhr Rauchen eines halben Blunts

3:45 Uhr Beginn des Unglaublichen - Blick aus dem Fenster, Ich sah eine Hundertschaft von Soldaten auf den benachbarten Baumkronen die sich gezielt auf mich ausrichteten - Reaktion der Anwesenden: Verwirt, Geschockt, Ängstlich und Hilflos

4:15 Uhr Meine Mittripper (sehr gute und lange Freunde) benutzten ein Maniküreset um ablenken für mich zu schaffen, ich wurde sehr misstrauisch und schob einen einen Film dass sie mich einsprerren wollen oder ähnliches. Es gab extreme Wortgefehte LASST MICH LOS!

(keine Genauen Erinnerungen)

4:30 Uhr Ich wollte nach Hause. Trippsitterrin verhindere das.

Ich verlangte mehrfach meine beste Freundin die in einem Nebenzimmer schlief.

Ich ging mit ihr vor die Tür um ein wenig Luft zu schnappen kurz darauf lagen wir zusammen im Bett und ich beruhige mich und begang zu begreifen was dort geschah in ist.

Halluzinationen können auftreten na klar da dies eine sehr extreme Form ist gehe ich von einer Überdosierung bzw einem extremen Schlafmangel aus ich kann mir aber diesen Film den ich geschoben habe nicht erklären.

Chemie, Drogen, psychose, schieben, Schlafstörung, XTC, MDMA, Schlafentzug, Trip, ecxtasy, Anphitamin, Horrotrip
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Bin ich Krank? Was ist mit mir?

Also...

Zunächst einmal ich bin 17 Jahre Alt, Treibe keinen Sport.

Ich habe vor 10 monaten ca. jeden Tag gekifft und bin oft auf Partys gegangen. Eines Tages habe ich Alkohol getrunken bevor ich 2 Pure Joints konsumiert habe und daraufhin habe ich natürlich 1-2 Stunden lang gekotzt. Dannach habe ich sehr selten Gras geraucht und da war alles wieder Normal, doch nach 3-4 Monaten hatte ich das Gefühl vom Stoned sein und war jeden Tag müde Antriebslos und hatte keinen Apetit. Habe mir dabei nix gedacht doch ein Monat später hat sich alles wie im Traum angefühlt und eines Tages bin ich Raus hatte sowas wie eine Panikattacke und bin ins Krankenhaus gekommen weil ich Herzrasen hatte. Dort wurde ich gründlich Abgecheckt und alle Werte waren ok. Ichhatte ständige Übelkeit und innere Nervösität. Ich kam mir irgendwie Fremd vor und dachte ich hätte eine Derealisation und habe ständig Sachen im Internet darüber gesucht. Seitdem denke ich das irgendwas sicher nicht mit mir Stimmt aber ich denke nicht das ich eine Psychose habe. Ich bin allgemein sehr leicht beeinflussbar und werde sehr schnell nervös auf dinge auf die ich früher nie nervös geworden bin. Es hat sich bis jetzt viel gebessert. Ich bekomme oft das gefühl in so einer zwischen stelle zu sein also zwischen normal und in diesem zustand. Das mit dem in einem Traum vorkommen taucht auch fast nur auf wenn ich draußen bin. Jetzt gerade im Moment kommt es mir vom sehen her so rüber als würde ich die farben intensiver sehen und ich sehe so eine leichte dunkle vignette so als würde ich nur in der mitte klar sehen... Ich habe wirklich keine Ahnung was mit mir ist

Krankheit, Psychologie, psychose, derealisation, Gesundheit und Medizin, Panikattacken, Depersonilisation
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Wer bin ich oder bin ich schon?

Ich erlitt eine Drogeninduzierte paranoid-halluzinatorische Psychose (Art einer schizophrenie) & bin auch in psychologischer ambulanten Therapie. Ich bin "nicht" mehr in der Psychose & ich bekomme eine Spritze namens Xeplion welches als Medikament dient & mein Dopamin zu senken scheint welche meine "Ideenentwicklung" senkt leider aber auch meinen Serontonin Wert das für Glücksgefühle & die Zufriedenheit zuständig ist. Ich bin 21 Jahre Alt & wohne in der Schweiz.
Ich habe durch meine Pschychose vieles verlernt & bin auch ganz anderer Mensch. Ich kann mich selbst nicht aktzeptieren weil ich mit sehr viel Selbsthass erfüllt bin & meine Psychose (die durch LSD ausgelöst ist) mir viel zu viele zwischenmenschliche, Gute & Schlechte Erfahrungen, Eindruck gemacht hat. Ich fühle mich wie ein Neandertaler der die Urinstinkte und die Zwischenmenschliche Gestik und Mimik deuten und spüren kann mit der Gewissheit das ich mich nicht zu lange von diesem Gedanke ablenken kann weil ich doch eigentlich am Arbeiten bin. (Psychose die mich manchmal ablenkt im Alltag)
Ich kann zwar wieder "Vernünftig" denken & ich weiss scheinbar wie das Leben "funktioniert" doch es gibt da eine Frage die mich nicht weitermachen lässt. Wer bin ich ?
Ich fühle mich in allem was ich tue "unsicher" Ich weiss nicht ob ich der Mensch bin der weiss wie er sein möchte oder ob ich nur der Mensch der das nur denkt. Ich fühle mich als meine Psychose mich gespalten & das LSD hat mein "Toxisches Ich" freigelassen das in mir unbewusst schon immer gelebt hat. Ich habe sehr grosse Schwierigkeiten mit formalem Denken & oftmals habe ich Probleme mit bizzarem Gedankendrängen das ich nicht abschalten kann. Was mir oftmals Schwierigkeiten bereiten darüber nachzudenken wer ich bin oder ob ich überhaupt bin. Ich versuche herauszufinden was der Sinn von mir selbst ist. Mir ging es sejr schlecht & versank auch schon in eine unangenehme Depression doch jetzt, wo alles Bergauf geht, jetzt wo ich von Null auf starten kann & eigentlich mir es so viel besser geht verspüre ich ein Gefühl was mich davon abhält Glücklich zu werden. Ich brauche keinen Sinn sondern die Gewissheit zu wissen ob ich bin wer ich bin oder ob ich dieser Typ A sein muss der Typ B sagen kann das es egal ist ob man Typ A oder Typ B sein muss solange man nur "Typ" ist...

Drogen, Psychologie, psychose, Ich, sein
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Anzeichen von Schizophrenie oder was sonst?

Hey,

seit jz schon längerer Zeit (ca. 5Monate), fühle ich mich verfolgt und beobachtet, mir kommt es so vor als wenn überall Kameras wären, die aufnehmen was ich mache (ich meide beispielsweise auch, wenn ich allein zuhause bin für mich theoretisch peinliche Situation, weil ich mir vorstelle es würde aufgenommen und anderen Leuten gezeigt werden). Und wenn ich nachts oder in der Dunkelheit alleine bin kommt es mir verstärkt so vor als würde ich von Personen beobachtet werden, die um mich herum sind und sich verstecken. Außerdem habe ich teils Konzentrationsstörungen, wenn ich also z.B. an eine Sache denke kommt ohne jeglichen Zusammenhang eine andere in meinen Kopf usw. was extrem verwirrend sein kann. Dazu kommt, dass ich schon seit ein par Jahren immer mal wieder schwach ausgeprägt Depressionen habe. Des weiteren habe ich sehr oft Stimmungsschwankungen, wenn ich also z.B. Lache, überkommt mich während dessen oft das Gefühl direkt weinen zu müssen.

Jedoch höre ich keine Fremden Stimmen, zum Glück nicht, aber wenn ich denke, das ist jedoch glaube ich normal, spricht meine eigenen Stimme oft mit was ich denke. Und auch wenn ich glaube, dass ich beobachtet werde, und mir manchmal Geräusche einbilde, hatte ich sonst noch keinen weiteren irrealen Erscheinungen.

Zum Schluss lässt sich noch sagen, dass ich mir gerade die Symptome von Schizophrenie durchgelesen habe und ich diese bei mir selbst nun nochmal extrem wahrnehme, dass kann aber auch nur Einbildung sein.

Was kann das sein? Danke für Hilfe!

PS. Wenn ich jedoch unter Menschen bzw. Freunden bin, fühle ich mich eig. nie verfolgt oder sonstiges.

Psychologie, schizophrenie, psychose, Depression, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Psyche, Psychiatrie, Verfolgungswahn
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Derealisation macht mich langsam wirklich fertig?

Hallo zusammen, Ich habe mal Cannabis probiert und am nächsten Tag war ein Teil dieses Gefühls immer noch da, ich sah alles vernebelt und irgendwie blass, ich konnte mich nicht wirklich gut konzentrieren und habe mich dann im Internet informiert und das hat meine Panik noch höher steigen lassen. Natürlich kommen dort direkt Sachen hervor wie Psychose etc. Jedoch habe ich keine Halluzinationen und keine Wahnvorstellung das mich jemand irgendwie umbringen möchte oder so und ich weiss das etwas mit mir nicht stimmt. Ich weiss das alles ist die Realität nur hat sich meine Wahrnehmung verändert, naja aufjedenfall hatte ich das für 2 Wochen und es ging langsam weg als mir bewusst wurde dass es Derealisation ist und das nur ein Zustand ist. Alles schön und gut 1 Monat nichts und bämm auf einmal ein Rückschlag nach Schulstress jedoch weniger schlimm als das erste mal. Trotzdem ist dieses Gefühl unangenehm und mittlerweile schon seit fast 1 Monat da, anfangs 24/7 und mittlerweile in Episoden. Aber mein Problem jetzt ist das ich Angst habe, dass es villeicht wirklich nicht nur eine Derealisation ist und wirklich etwas schlimmeres und dieser Gedanke quält mich schon seit Tagen. Ich war schon immer ein Mensch der sich um alles viel zu feste Sorgen gemacht hat. (und nein ich kiffe nicht mehr und werde es auch nie wieder tun). Ich weiss wirklich nicht wie ich vorgehen soll.

Drogen, Psychologie, psychose, Cannabis, Depersonalisation, derealisation, DPD, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Psychiatrie, Cannabiskonsum, derealisierung, derealisationsstörung
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Umstellung sinnvoll?

Hallo,

Habe seit 2013 eine paranoid Schizophrenie.. Habe schon etliche Medikamente durch.

Da ich nur sehr wenig Vertrage ist es hinn und wieder vorgekommen das ich trotz Pillen psychotisch wurde..

Aber seitdem ich von amisulprid weg bin was ich über ein Jahr nahm, wirken irgendwie überhaupt keine mehr..

Ich hatte unter amisulprid milchfluss und absolut null Libido, meine dosis war 300mg täglich.. Dann bekam ich aripripazol 5mg und wurde direkt psychotisch.. Zurück zu amisulprid.. Zweiter Versuch mit fluanxol 2mg..das ging 2wochen gut und dann wurde ich wieder psychotisch... Ich hab dann Bedarf genommen 10mg Zyprexa.. Seither nehm ich dann 10mg Zyprexa und 150mg moclobemid.. Das Problem ist ich bin schon übergewichtig und total unglücklich.. 107kg auf 170cm.. Jetzt kommt noch dazu das ich vom Zyprexa restless legs bekommen habe.. Meine Ärztin Weiss schon nicht mehr weiter.. Nun soll ich zusätzlich ein dopaminagonisten nehmen gegen restless legs.. Das Zyprexa wirkt bei mir grade so eben antipsychotisch es gibt Tage da sitz ich in einer dunklen Ecke und jeder Lichtstrahl ist mir zu grell....

ICH Befürchte das ich durch das Medikament wieder psychotisch werde.. Und JETZT WO Die Feiertage näherrücken will ich meinen liebsten das nicht antun...

Zumal ich auch nicht Weiß ob das nächste Medikament überhaupt anschlägt.. Wäre sehr dankbar für eine antwort

Psychologie, schizophrenie, psychose, Gesundheit und Medizin
1 Antwort
Zwangsgedanken / Wissensdrang?

Hey Leute.
Ich frage mich, ob ich irgendwie autistisch bin oder irgendeine Zwangsneurose habe.
Es ist nämlich in letzter Zeit so, dass ich bei kleinsten Unsachgemäßheiten dem sofort auf den Grund gehen muss und die genaue Ursache wissen muss. Wenn ich die Ursache nicht herausgefunden habe, muss ich solange nachforschen, googlen, bei anderen fragen, bis ich diese kenne.
Zum Beispiel war heute eine bestimmte Farbe eines Haftnotizblock nicht mehr im Schrank, wo er aber eigentlich immer war. Daneben waren aber noch andere Haftnotizblöcke. Daher konnte es mir eigentlich egal sein, wo dieser eine Haftnotizblock verschwunden ist, da ja da noch zwei andere standen.
Trotzdem platzt in mir eine Sicherung, wenn sowas passiert und ich muss dann in dem Moment genau wissen, was mit diesem Haftnotizblock passiert ist, wohin er verschwunden ist? Das ist echt schlimm, da ich sonst so eine innere Unruhe verspür.
Hab meine Mutter gefragt, und sie meinte, sie hätte mal eins ins Krankenhaus mitgenommen und da dann eventuell vergessen oder es liegt noch in ihrer Tasche.
Und erst dann bin ich wieder beruhigt, eigentlich wollte ich es sogar noch suchen. aber dazu hatte ich dann doch keine Lust mehr.
Wie gesagt, oder mein kleiner Zeh tut bisschen weh beim Kratzen, was eig nicht großartig stört, aber ich will sofort die Ursache wissen. Dabei hab ich nicht Angst davor, dass ich daran sterben könnte sondern einfach, weil ich es wissen will des Wissensdrangs wegen. Hab an meinem Zeh auch nix Auffälliges gefunden, bisschen gegoogled aber auch nix gefunden. Eigentlich muss ich auch lernen, aber solche Gedanken lenken mich dann teilweise ab.
Ist das noch normal oder geht das in Richtung Autismus/ Zwangsneurose/Perfektionismus/Ordnungszwang/Kontrollzwang?
Leider kann ich auch im Moment keinen Sport treiben, was mich immer gut abgelenk hat, da mein Handgelenk im Moment wehtut bei einigen Übungen, anfangs hab ich in den Schmerz einfach reintrainiert und später aber doch Angst bekommen, meine Hand nachhaltig zu schädigen, da ich merkte, wie meine Schrift krikelig wurde, weil ich das Handgelenk auch nicht mehr so gut bewegen konnte.
Solange ich dann solche Gedanken im Hinterkopf habe, hemmen diese meine Konzentration beim Lernen und Lesen. Und ich bin im 2. Semester Pharmazie und hab bereits 3 Klausuren im 1. semester geschoben. Und der Stoff wird nicht weniger und auch nicht leichter, diese Zwangsgedanken schränken meine Lebensqualität und meine Konzentrationsfähigkeit manchmal erheblich ein.
Das einzige, was dagegen bei mir hilft, ist wirklich, die genaue Funktionsweise des Körpers oder was auch immer rauszufinden. Also wirklich schlussendlich zu wissen, was da genau passiert. Aber das kanns doch nicht sein? Ich kann doch nicht bei allem so pingelig sein. Vorallem bei dem Zeh bin ich echt ratlos, ein Arzt wird mich bestimmt sogar auslachen, ich will dafür auch nicht zum Arzt, da gibts so viele Schlimmere Dinge und ich weiß das.

Psychologie, psychose, Autismus, Gesundheit und Medizin, Neurose, Posttraumatische belastungsstörung, Psyche, Zwangsgedanken
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Psychose oder was anderes?

Mir geht es seit Wochen nicht besonders gut.. Beschreiben kann ich aber dieses Gefühl nur schwer.. (bin 17 jahre alt und männlich)

Ich kann mich nur sehr schwer konzentrieren. Lernen oder ähnliches ist kaum möglich. Wenn mir eine Frage gestellt wird, fällt es mir schwer eine gute Antwort zu geben. Ich vergesse schnell Sachen. Ich habe fast kein Mitgefühl mehr. Es fällt mir leicht sich aggressiv zu fühlen. Es gibt Momente wo ich ohne Grund plötzlich Glücksausbrüche habe und mich richtig "gehyped" fühle. Und keine 5 Minuten später fühle ich wieder nichts. Als wäre alles im Leben wertlos.

Dazu muss ich sagen, dass ich ca. 4-6 Stunden unter der Woche schlafe (und ich nicht früher einschlafen kann).

Ich habe auch vor ca. 3 Wochen drei mal Gras konsumiert (davor nur zwei mal vor 1,5 Jahren). Beim ersten Mal war es einfach nur perfekt. Wir waren in einer Gruppe und ich bin einem Mädchen näher gekommen welches ich echt mag (glaube aber nicht, dass sie mich liebt und sie von Natur aus gerne mit den Gefühlen von anderen spielt..). Beim zweiten Mal war es unnötig. War mit einem Freund und habe alleine geraucht. Er stand daneben. Haben danach viel geredet aber eigentlich war die rauchaktion unnötig. Beim dritten Mal waren wir am Weihnachtsmarkt und habe davor geraucht und meine Gedanken fühlten sich extrem komisch bzw. schon fast leer an...

Die Liebe hat es nicht so mit mir.. Seit fast 7 Jahren liebe ich die gleiche Person (heftig oder..) und sie mich natürlich nicht (glaube ich) und wenn dann müsste ich echt viel zeit hineinstecken die ich nicht wirklich habe (grund: Schule). Die Person die ich liebe bin ich auch näher gekommen.

Ich fühl mich etwas wertlos und die Zeit vergeht als wäre sie ebenso wertlos. Wenn ich unter Freunden bin fühlt sich alles perfekt an. Wenn ich alleine bin (besonders am Abend), dann gibt es Momente wo ich plötzlich ein unwohles Gefühl bekomme. Fast schon Angst... Es ist einfach nicht angenehm. Ich kann auch sogut wie keiner Person außer meinem cousin (mit meinem cousin habe ich so viel geiles erlebt) vertrauen. Wenn mir jemand zu nahe kommt ist es echt unangenehm (kommt aber auch auf die person an). Ich weiß nicht ob ich schon mal eine panikattacke hatte aber dieses Angstzustände sind wirklich unangenehm.. Meine Träume werden auch immer intensiver und ich träume immer realer. Manchmal kann ich mich an einen ganzen Traum erinnern...

Was kann ich machen, dass mein Leben besser wird und was könnte das alles verursacht haben? Das Gras oder das Mädchen oder mein schlafrythmus oder meine Angstzustände? Wenn ich mit diesem Mädchen nicht zusammenkomme.. Ich glaube nicht, dass es ein weiteres Mädchen gibt, dass mich überzeugen kann..

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Habe ich ein Psychose?

Ich konsumieren jetzt schon seit 2 jahren gras und vor einem jahr kam noch sowas wie mdma, lsd, koks und pep dazu.

In der öffentlichkeit habe ich des öfteren das gefühl das die anderen menschen mich auslachen oder über mich lästern obwohl ich die nicht kenne, ich habe bei mir zuhause im Schlüsselloch was reingepackt damit man mich dadurch nicht beobachten kann, wenn ich abends aus meinem zimmer gehe um auf klo zu gehen oder mir in der küche was zu essen zu machen, dann fühle ich mich bedroht,

Am schlimmsten ist sowas wenn es dunkel ist, aber tagsüber nehme ich die welt auch anders war. Also es sieht alles gleich aus, aber es wirkt auf mich komisch als ob etwas anders wäre, als ob ich in einer anderen welt wäre, wo eher das böse auf mich wartet. Sobald ich etwas sehe was bisschen komisch aussieht dann verbinde ich es mit angst und etwas gruseligen, es muss nur eine straße oder so sein.

wenn irgendetwas komisch oder angsteinflößend ist, dann denk ich im kopf die ganze zeit an irgendwelche komischen, gruseligen, abscheulichen oder einfach nur ekelhaften Gedanken und die gehen mit nicht mehr aus dem kopf, egal wie sehr ich versuche an etwas anderes zu denken, es funktioniert nicht. wenn ich schlafen will klappt es nicht weil ich die ganze zeit denke in meinem zimmer ist was, dann denke ich mir ich mach die augen zu und zähl schafe,

hatte ich zwar lange nicht mehr gemacht aber vielleicht klappt es ja dachte ich mir, in meinen gedanken sind die schafe dann gesprungen und daneben stand ein dunkler mann mit großen augen der die scharfe angestarrt hat und die scharfe sind über den zaun gesprungen und dann zerhäckselt worden in so einer maschine.

Das war halt jetzt nur ein beispiel aber in meinem kopf geht noch öfter noch viel verrücktere sachen ab, wo man sich denkt wie man überhaupt darauf kommt, also wirklich unvorstellbare sache die richtig crazy sind, die sind so crazy das ich die nicht beschreiben kann, da ist das mit den schafen wirklich NICHTS gegen, das mit den schafen war jetzt echt nur was harmloses, in meinem kopf gehen verrückte sachen vor.

Ich habe inzwischen wenn ich drogen nehme Ohrenschmerzen, meine ohren tun einfach so doll weh weil alles so laut wird, es fühlt sich so an als ob mein gehör bald platz, Ich höre manchmal auch stimmen, also einzelne wörter und auch meinen namen öfters. Aber in einem lauten ton. Wenn ich im dunkeln draußen bin höre ich manchmal hinter mir schritte als ob jemand direkt hinter mir geht, obwohl da keiner ist.

Ich habe im dunkeln draußen manchmal leichte halluzinationen. Manchmal habe ich diese ekelhaften gedanken, zum beispiel juckte es mich letztens an einer stelle meines Körpers aber ich konnte nicht kratzen, dann habe ich die gamze zeit daran gedacht wie sich ein wurm bei jedem stich in meine haut rein und raus bohrt.

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Psychose neuroleptika wesenveränderung?

Ich bin 19 jahre alt und wurde vor zwei jahren aufgrund einer substanzinduzierten psychose mit schizophrenen zügen in die "klapse" eingeliefert. War schon immer auch vor meiner drogenzeit der selbstbewusste rebell mit vielen weibern usw. In der klinik haben dich mich aber sowohl mit starken medis als auch kindlichen erziehungs"maßnahmen"(wurde mit ende 17 eingeliefert und war immer der älteste mit pubertierenden 12-15 zusammen) komplett umgekrempelt. Die ärzte waren auch nicht wirklich gut.. Hab dort die hölle auf erden durchgemacht weil ich die ersten neuroleptika überhaupt nicht vertragen hab und sie paradox gewirkt haben. Habe dann nach 5monaten seitdem ich entlassen wurde die neuroleptika abgesetzt. Und ich hatte zwar wieder emotionen und hab wieder mehr geredet aber so wie früher bin ich trotzdem nicht. Quasi ein anderer mensch. Bin ziemlich unsicher und opferhaft geworden und statt einen spruch lustig zu kontern (unter freunden) werde ich rot und gucke auf den boden. Bekomme in alltäglichen sozialen situatuonen auch oft herzrasen und eine zittrige stimme was früher undenkbar gewesen wäre. hab auch zu paar freunden kontakt abgebrochen (hat nix mit drogen zutun)wollte jz wissen ob sich damit jemand auskennt oder selbst ähnliche Erfahrungen gemacht und ob es nur zeit braucht bis das alte ich wieder kommt oder ich halt so bleibe

Achja und psychotische schübe hatte ich danach nur noch einen weil ich dummerweise amphe und direkt nicht wenig konsumiert habe

Derealisation ist auch noch ein thema bei mir dadurch

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Es geht um Unterbringung in einer Psychiatrie bzgl. Gerichtsverhandlung beim Jugendschöffengericht wegen Betrug?

Mir wird 7 Mal Betrug (Warenkreditbetrug durch Online-Shopping) vorgeworfen. Der Schaden liegt bei 800€ und ich war zum Zeitpunkt als ich es bestellt habe vermögend. Konnte aber nicht auf mein Vermögen zugreifen weil ich zu dem Zeitpunkt entmündigt war. Zusätzlich wird mir 5-facher versuchter Überweisungsbetrug mit zusätzlicher mehrfacher Urkundenfälschung vorgeworfen.

Das alles war jetzt schon vor ein paar Jahren wo ich 18 war. Es gab auch einen Beschluss dass ich in einer Psychiatrie untergebracht werden sollte, um mich auf Schuldfähigkeit zu untersuchen. Mein Anwalt konnte es dann aber so richten, dass ich mich von 2 Psychiatern ambulant begutachten lassen konnte.

Bei dem Gutachten kam dann heraus dass es nicht ausgeschlossen werden kann, dass meine Steuerungsfähigkeit und Schuldfähigkeit zum Tatzeitpunkt erheblich herabgesetzt, oder gar komplett aufgehoben war. Ein möglicher Grund wäre da z.B. schwere psychotische Depressionen, was laut Gutachten einer Psychose gleichzusetzen wäre.

Zusätzlich gab es auch noch einen Termin mit Jugendgerichtshilfe. Dort wurde mir gesagt, dass ich in eine psychiatrische Einrichtung müsste, wo ich von Grund auf erst mal wieder gesundheitlich rehabilitiert werde und Medikamente bekomme. Wegen meiner Problematik wurden schon mehrere berufliche Reha von der Krankenversicherung abgelehnt, mit der Begründung dass erst die psychotische Depression behandelt werden muss.

Letztendlich gibt mir mein Pflichtverteidiger keinen Termin weil er denkt dass ich zu psychisch labil bin. Mir konnte bis jetzt auch niemand eine passende psychiatrische Einrichtung empfehlen (weil ich schon überall abgelehnt wurde), also könnte womöglich auch Gefängnis drohen. Davon abgesehen habe ich noch eine Bandbreite vieler anderer Probleme.

Hat vielleicht jemand Tipps?

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Vater wil, das ich zum Psychologen gehe. Meinung?

Hallo.

Mein Vater ist der Meinung, ich sollte zum Psychologen. Der Grund: meine Mutter. Ich lebe schon immer mit ihr alleine und habe ein verdammt enges Verhältnis zu ihr. Jetzt kämpft sie leider seit mehr als 15 Jahren mit einer starken, immer wiederkehrenden Schizophrenen Psychose, die alle paar Jahre auftritt und immer mit einem längeren Klinikaufenthalt verbunden ist. Das geht meine ganze Kindheit schon so, doch erst wo ich älter wurde, hab ich das natürlich voll mitbekommen. Fünf Jahre lang war alles gut, doch im August kam der nächste Rückfall und das hat mich natürlich extremst aus den Socken gehauen. Auch wenn ich mittlerweile neunzehn bin, ist es doch nicht schön, die eigene Mutter zitternd und weinend im Arm zu halten und ja, es zerrt an meinen Nerven. Teilweise bin ich für meine Mutter mehr Mama als Tochter, weil sie sich nicht mehr um sich selbst kümmern kann.

Mein Vater möchte jetzt, dass ich zum Psychologen gehe und darüber rede, weil er davon überzeugt ist, dass ich später mal genau die gleichen Probleme bekommen könnte, da Genetischer Aspekt, ich hab das meine ganze Kindheit über mitbekommen, etc. Den Umständen entsprechend geht es mir jedoch gut und glaube, dass andere Menschen, denen es schlechter geht, eher beim Psychologen sein sollten, als ich. Oder täusche ich mich da?

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Flashbacks/Psychose durch Hasch Brownie Horrortrip?

Hallo liebes Forum,

vor einem Monat habe ich mit meinen Freundinnen Haschbrownies gebacken. Wir haben das schon viele Male getan und ich weiß genau, wie lange man warten soll und wie schwer die Wirkung einzuschätzen ist. Einmal war ich bereits zu high davon, aber es ging mir trotzdem gut. Meine Freundin war dabei und meinte halt, dass ich ca. 2 Std nicht reden konnte - am nächsten Tag war ich wieder völlig normal. Diese ‚too much‘-Erfahrung ist fast 3 Jahre her und seit dem folgten etliche weitere, immer kam ich perfekt klar und es war sehr sehr geil. Dieses Mal haben wir Hasch geschenkt bekommen und es war lächerlich wenig.. vielleicht 1g oder weniger. Zum Vergleich: bei meiner einen dollen Experience waren es vllt. 2g pro Browniestück (inkl. Kombination aus Gras und Hasch) !! Mit dem Gramm Hasch haben wir diesmal ungelogen ein halbes Blech Brownies zubereitet und dachten dementsprechend, eine Miniportion Kuchen würde gar keinen Effekt auslösen. Ich kann nicht beziffern, wie viel ich gegessen habe, aber meine Freundin, die früher LSD und sonst was genommen hat, merkte nach ca. 10 min dass sie „mega breit“ sei. Nach einer halben Stunde merkte ich auch etwas und für eine weitere Stunde war alles gut. Das Gefühl ging aber nicht weg, sondern wurde immer doller und doller. An einem Punkt habe ich Geschirr in die Küche getragen und dann ging’s los.. komplette Panik, die Geschehnisse waren wie ganz viele Fotos hintereinander für mich und ich brauchte Luft. Habe am ganzen Körper gezittert, war völlig desorientiert und außer mir. Ich konnte nicht schlafen und der Zustand dauerte für ca 5 Stunden an, bis ich irgendwann geschlafen habe. Jetzt zu dem Problem: Das Ganze war für mich ziemlich traumatisch. Eine weitere Freundin ist auch abgekackt - aber nicht soo psychotisch wie ich. Dieser Zustand kam neulich völlig unvermittelt wieder.. circa zwei-drei Wochen später. Gestern habe ich ein 0,5l Weizenbier getrunken und war mit Freunden in einer Bar. Plötzlich war ich wieder in diesem Scheißgefühl gefangen, so als würde ich aus mir rausgehen und ich kann dann nicht so richtig zwischen Traum und Realität unterscheiden. Fragen: Hatte jemand schon mal wiederkehrende Flashbacks von Hasch und das Gefühl, seit dem irgendwie nicht mehr richtig er/sie selbst zu sein? Wisst ihr, ob eine Art psychologische Aufarbeitung helfen kann? Was kann helfen? In diesen Momenten will ich einfach nur allein sein, das Licht soll aus sein und ich will zur Ruhe kommen. Bin echt besorgt, dass diese Flashbacks bleiben und meine Psyche total angeknackst ist.

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Was haltet ihr auf folgenden Fall bezogen besser; Gefängnis, Psychiatrie, Wohnheim für psychisch Kranke, oder dass sich nichts an der Situation ändert?

Eine Bekannte (Anfang 20) musste sich von einem Psychiater begutachten lassen und wurde für psychisch labil erklärt. Gegen sie läuft ein Strafverfahren wegen vielfachen Betrug, Urkundenfälschung, Schwarzfahren und schwerer Sachbeschädigung. Ihr wurden psychotische Depressionen (Psychose), Borderline, eine Angststörung und eine Persönlichkeitsstörung attestiert. Außerdem hat sie den Verdacht auf Autismus und sie hat schon eine Schwerbehinderung wegen Depressionen. Sie ist außerdem schon seit ihrer Kindheit in psychologischer Behandlung und war schon in der Psychiatrie.

Sie stand auch schon mehrfach unter Betreuung, wurde sogar schon mal entmündigt weil sie ca. 25.000€ Schulden durch Online-Shopping verursachte. Zur Zeit hat sie u.a. auch durch Vollstreckungsbescheide und Gerichtsverfahren noch ca. 15.000€ Schulden.

Vom Jobcenter wurde sie als unvermittelbar eingestuft weil bereits eine Reha-Maßnahme gescheitert ist. Danach sollte sie in eine stationäre Reha, die aber von der Krankenkasse abgelehnt wurde weil sie zu psychisch labil ist. Außerdem lebt sie in einer Bedarfsgemeinschaft und hat wahrscheinlich eine Komplettsanktion weil für sie momentan gar kein Geld gezahlt wird.

Wegen Zahlungsrückständen ist sie (soweit sie weiß) bei der Krankenkasse nur noch im Notfalltarif.

Sie ist sozusagen schon seit 7 Jahren arbeitslos, hat keinen verwertbaren Abschluss und ist von Obdachlosigkeit bedroht. Wenn sich an ihrer Situation nichts ändert wird sie obdachlos und wird dann evtl. sterben.

Es steht auch im Raum dass sie ins Gefängnis kommen könnte, wo sie danach vielleicht Unterstützung bekommt damit sie nicht obdachlos wird.

Als andere Möglichkeit wäre noch die Psychiatrie wo sie medikamentös eingestellt werden könnte und eine Therapie machen könnte. Oder sie würde dauerhaft in ein Wohnheim für psychisch labile Menschen müssen.

Welche der 4 Varianten findet ihr besser?

Dauerhaft Wohnheim für psychisch Gestörte 57%
Psychiatrie 28%
Gefängnis 7%
Dass sich nichts an ihrer Situation ändert 7%
Arbeit, Geld, Schulden, Alkohol, Psychologie, psychose, Arbeit und Soziales, Arbeitslosigkeit, Autismus, Borderline, Depression, Gefängnis, Hartz IV, Jobcenter, Kaufsucht, Krankenkasse, Obdachlosigkeit, Psychiatrie
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