Abhängig von Partydrogen?

Ich habe bereits mit 14 das erste mal Ecstasy genommen und gekifft, ich habe mich nie davon abhängig gemacht weil ich keine Kontakte hatte die mir so etwas verschaffen konnten und ich wollte auch nie damit anfangen. Es war lediglich nur zum ausprobieren da ich neugierig war. Ich habe danach mehr als ein Jahr gar nichts mehr genommen und auch nicht mehr gekifft da mir kiffen im allgemeinen gar nicht gefällt und ich davon nie etwas schönes verspüre außer beim runterkommen von Teilen. Ich bin seit einigen Monaten mit jemanden zusammen der viele Drogen nimmt und auch die nötigen Kontakte dazu hat um an etwas ranzukommen. Er kifft jeden Tag und nimmt fast jedes Wochenende E’s. Ich habe mich von Anfang an dazu beeinflussen lassen mitzumachen. Anfangs hat es mir noch gefallen doch jetzt merke ich schon fast gar nichts mehr durch die hohe Toleranz die ich entwickelt habe und mir geht es im Alltag auch immer schlechter. Ich merke dass mich Drogen nicht mehr glücklich machen doch immer wieder wenn er auf die Idee kommt etwas zu nehmen lasse ich mich dazu beeinflussen und komme nicht davon los. Ich muss mir teilweise so viel einwerfen dass ich auf knapp 800mg komme. Ecstasy ist nicht das einzige was ich genommen habe, ich habe mir auch schon mehrmals LSD geklebt und das hat mich erst richtig verrückt werden lassen. Ich weiß mittlerweile nicht mehr wer ich bin, ich weiß selbst das man nur alle 3 Monate etwas schmeißen sollte doch ich habe in der Zeit mindestens 15 Mal E / LSD genommen. Habt ihr Erfahrungen und Ahnung wie man davon loskommen kann? Ich möchte das nicht mehr, ich bin ein sehr positiver und liebevoller Mensch und habe Angst dass ich jetzt nicht mehr richtig glücklich werden kann. Ich kann mir bei meinen Eltern keine Hilfe suchen, Lehrer haben mir schon versucht zu helfen doch ich bin jetzt fertig mit der Schule und habe auch keinen weiteren Kontakt mehr mit ihnen. Mein Freund meinte schon vor Monaten er hört mit mir gemeinsam auf doch wir schaffen es beide nicht. Ich bin eigentlich schon so weit das ich in eine KJP möchte doch wie gesagt meine Eltern dürfen davon niemals etwas erfahren. Es fühlt sich nichts mehr real an und ich höre/sehe Dinge die nicht da sind. Ich habe Angst. Ich Bitte um vernünftige Antworten ohne Beleidigungen. Danke im Voraus.

Freundschaft, Drogen, Psychologie, psychose, Abhängigkeit, Drogenkonsum, Liebe und Beziehung
Psychose von Ecstasy nach Konsum?

Hallo alle miteinander.

Ich habe neulich das erste mal ecstasy genommen. Das ist jetzt circa 4 Wochen her. Seitdem habe ich mich verändert. Ich bin weniger motiviert (Beispiel: Früher war es so, dass ich immer irgendwohin wollte und irgendwas erleben wollte, so den ganzen Tag vorgeplant, erst mach ich das, dann geh ich zu der freundesgruppe, dann geh ich dahin, dann geh ich mit xyz noch was machen usw) außerdem trank ich auch mehr Alkohol (aus Spaß, party machen usw) bevor ich teile genommen habe. Ich erzähle jetzt aber erstmal von meinem Trip, und dann wie ich mich verändert habe.

Es war echt nice. Am Anfang ging es mir ein wenig schlecht, ich hab zwar sehr genossen, aber kam nicht drauf klar, hatte sowas noch nie davor erlebt. Ich hab mich einfach in eine wiese gelegt und in den Himmel geschaut. Als ich in den Himmel guckte, drechte sich alles richtig komisch. Nachdem ich mit dem Headset meines besten Freundes ein wenig langsame, entspannte musik gehört hatte, bin ich sehr ruckartig aufgestanden, also es war so, ich lag halbtot auf dem boden, und bin aus dem nichts aufgestanden. dann ging es mir richtig gut, ich hab mich erst in so eine Vogelnestschaukel mit meinem besten Freund gelegt und wir haben zusammen Musik auf einem leisen Lautsprecher gehört. Da lag ich dann erstmal 2 Stunden, ab und zu kamen Leute von der Feier mal her, haben mit mir und meinem Freund unterhalten. So verlief die Zeit, bis ich 22:40 circa nochmal nachgelegt habe, hab aber irgendwie nicht mehr ein so starkes Gefühl gehabt wie beim ersten halben. Dann haben alle gefühlt irgendwie Rave gemacht, überall laute Musik und tanzende Leute, alle kamen mir mega nett vor und ich hab mich sehr gerne mit ihnen unterhalten. Bei der Musik hatte ich auch wirklich extreme Kieferspacken, die ganze zeit hin und her. 23:50 hab ich mich wieder in die Schaukel gelegt, 00:30 sind alle anderen gegangen, angeblich kamen "Nazis" die angeblicherweise eine Waffe dabeihaben, hat uns aber nicht gejuckt, wir waren weiter in der Schaukel und haben entspannt, gegen circa ein uhr sind wir auch aufgebrochen, dort sind wir zu einer anderen freundesgruppe noch gegangen, die wir zufällig getroffen haben, dort haben wir ein wenig gekifft und da ich und mein freund die bahn verpasst haben kamen wir erst um 5 uhr morgens nach hause. dort bin ich eingeschlafen. Am nächsten Morgen hatte ich richtig komische Tagträume, aber das ist glub ich irrelevant.

Wenn ich abends mit meinem Fahrrad über das Feld fahre, bewegt sich der Himmel immernoch. Nicht immer, nur manchmal, dieselben "Halluzinationen" die ich auf E hatte, habe ich jetzt immernoch, nur weniger stark, und nicht immer. Ich bin auch ein anderer Mensch geworden, ich verstehe mich mit meinem besten freund AUS DEM NICHTS nicht mehr, er ist für mich einfach langweilig geworden, genauso wie ich für ihn, wir haben ja seitdem schonmal darüber geredet, ist ja nicht so als würden wir uns hassen, wir sind einfach nicht mehr so dick wie wir waren.

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Sind dauerhaft sich in Psychosen befindende Menschen eigentlich noch zu retten?

Da, wo ich wohne, gibt es immer mehr und mehr (vorwiegend junge) Leute, die Drogen nehmen. Und nicht Wenige nehmen ein buntes Sammelsorium davon. Einen von denen treffe ich immer wieder auf den Wegen an. Ob es von Drogen kommt oder nicht. Aber, er ist eigentlich seit dem ich ihn kenne in einer Psychose. Rund um die Uhr. Und er scheint sich dessen auch überhaupt nicht im Geringsten bewusst zu sein. Überall, vor allem in seinen Gruppen, wo er sich aufhält, erzählt er irrwitzige Geschichten wie z.B., dass er den M. Zuckerberg kennen würde und er ihm schon öfters geholfen hätte. Und er hätte Hacker auf seiner Seite, die für ihn andere Smartphones "kaputt hacken" könnten. Und er hätte mehrere Millionen Euro, die aber bei seinem Vater auf dem Konto wären und er käme nur nicht ran. Noch nie hat er all' diese Dinge beweisen können. Fragt man nach Beweisen, fragt er warum er das beweisen sollte. Er selbst ist felsenfest von diesen Geschichten überzeugt.

Widerspricht man ihm wird er recht aggressiv. Er meint, er hätte im Ort das Sagen und könnte auch darüber entscheiden wer sich wann wo aufhält.

In Wahrheit will er nicht arbeiten, nimmt jeden Tag Drogen, hört übelsten Hass-Tiraden-Rap und darüber hinaus hat er sogar einen Betreuer, höchstwahrscheinlich sogar einen gesetzlichen Betreuer.

Mehrfach haben die ganz wenigen Leute, die es gut mit ihm meinen, ihm versucht zu erklären, dass er da wirklich viel Unfug redet und dass seine Geschichten nicht wahr sind. Es wurde ihm auch erklärt, dass alle über ihn lachen aufgrund seiner irrsinnigen Erzählungen, die er - wie gesagt - selbst zu 100 Prozent oder mindestens 98,9 Prozent glaubt.

Ich frage mich: Ist er (ca. 28 Jahre alt) unrettbar verloren?

Oder kann irgendetwas helfen? Kann man als Außenstehender/Kumpel/Freund irgendetwas tun?

Oder kann da, wenn überhaupt, nur eine Therapie helfen?

Und eine Therapie müsste er ja selbst wollen und in aller Ernsthaftigkeit auch mitarbeiten.

Es gibt aber nicht ansatzweise einen Hinweis darauf, dass er je eine Therapie machen wollen wird. Zudem hält er an seinem Lebensstil fest, betrinkt sich oft, trifft sich mit den "falschen Leuten" und wird zudem immer wieder straffällig.

Leben, Menschen, Drogen, Psychologie, psychose, Kriminalität, Strafgesetzbuch
Habe ich eine Psychose oder Depressionen (Cannabis)?

Hallo,

nachdem ich woll einer meiner besten Sommer meines Lebens erleben durfte, begann ich Ende des Sommers/Anfang d. Winters immer mal wieder zu kiffen (mit 16). Es begann harmlos mit ab und zu, wurde dann in der Höchstzeit November auch mal zu 2-3 mal in der Woche.. Zu der Zeit bemerkte ich dann dass es mir psyschich schlechter ging, ich unglücklicherer wurde etc. und hörte dann komplett auf mit dem Kiffen. Meine depressiven Verstimmungen verschwanden dann allerdings nicht, wurden nach einigen belastenden Ereignissen sogar noch schlimmer bzw. schwankten und halten bis jetzt an. Ich bin zurzeit in einer Phase in der es mir sehr schlecht geht (Innere Unruhe, depris, ständige Gedanken im Kopf -> Gedankenkreisen oder Gedankenflut, und das Leben ist zurzeit einfach nicht das was es mal war) und bin jetzt auch dabei mir professionelle Hilfe zu holen.

Nachdem ich allerdings gelesen habe dass solche Symptome auch Frühwarnzeichen einer Psychose sind, habe ich furchtbare Angst und die Sorge mir durch Cannabis sowas eingeholt zu haben, weil jene Symptome ja auch in jener Zeit begannen.. Wahnvorstellungen, Halluzinationen habe ich allerdings (bislang) noch nie gehabt, allerdings mache ich mir trotzdem zurzeit konstant Gedanken darüber weshalb sich mein Zustand wohl noch verschlechtert hat.

Hat jmd schon mal ähnliche Erfahrungen gemacht/eine Meinung dazu? Es würde mir sehr helfen..

LG

Angst, Drogen, Psychologie, psychose, Cannabis, Depression, Gesundheit und Medizin, Psyche
Schizoprhenien, DIS glaubt ihr an schwere Störungen?

wisst ihr was mich kalt sitzen lässt,

ich bin eine betroffene von Schizophrenie (überwunden ohne Therapie) und habe mir zu der Zeit viele Notizen gemacht, über mein Verhalten, über meine "Halluzinationen", über die Menschen und über die Energie um mich herum.

Für mich gibt es keine "krank"heit ( rede über schwer psychische "krank"heiten) Man ist nicht krank.

Es ist die Ignoranz der Menschen, so dass heutzutage jeder als krank diagnostiziert wird. Hört man dir überhaupt zu? wird wirklich gelesen oder liest man nur die Buchstaben aus den Seiten ab?

Es kommt nicht von dem Menschen selbst, sondern von der Außenwelt. Aus der anderen Welt. Der Mensch lebt auf einer Welt mit verschiedenen Parallelen Dimensionen mit schlechter und guter Energie um sich herum. So wie auch Dämone und Beschwörungen. Man schafft es irgendwie darein zu kommen oder ungewollt reinzurutschen.

Sehr schnell wird jemandem gesagt, du redest da nur schwachsinn, lass dich lieber kontrollieren! Menschen, die es nicht selbst erlebt haben urteilen darüber. Die Erfahrung spicht mehr. Keine Behauptungen, Vermutungen oder die Wissenschaft ist hier in meinen Augen richtig. Darüber schreibe ich gerade auch einen Buch.
Bei einer dissoziativen Störung wechselt man Persönlichkeiten, sowie Denkensweise, Sichtweise und Geschmäcke. Ein Gefühl von besessenheit. Du wirst von etwas kontrolliert mit anderen Gefühlen und Gedanken. Es passiert manchmal plötzlich. Und dort passiert dieses Kontakt mit der Außenwelt. Etwas steuert dich. Bei einer Schizophrenie hörst du Dinge, siehst du Dinge. Du wirst verfolgt..

Ich schreibe das gerade sehr grob und kurz auf. Aber meine 6 monatige Erfahrung sagt mir, dass ich plötzlich nicht krank war, sondern von etwas schlechtem Umgeben war. Welches mich auch in meinen Albträumen besuchte und es mir sagte.

Ich war nicht die einzige, die komisches gefühlt hatte hier Zuhause. Auch sowas wie Arabische Schriften auf meinem Tisch ( wir sprechen in der Familie kein arabisch weder noch schreiben wir.) wurden von anderen erblickt. Überwiegend war ich von allem betroffen, es war auch auf meinem Tisch. Seitdem fühlt ich mich verfolgt und Schizo. Nachdem ich auf mich Versen lesen lassen habe, geht es mir super gut. Ich habe keine Therapie benötigt. Ich war nicht von mir aus krank, etwas hat mich krank und wahnsinnig gemacht. Es war ein Jinn, dennoch sagten alle du musst in die Psychatrie, du bist krank.

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Angst vor Menschen und sozialen Interaktionen?

Ich habe Angst vor Menschen glaube ich. Ich war schon lange introvertiert und versuche Interaktionen zu fremden Menschen zu meiden.

Wenn ich weiß, dass eine Situation auf mich zukommt, wo ich mit Menschen interagieren muss, beispielsweise jemanden gratulieren oder auch etwas worauf ich mich eigentlich freue, wie zu einer Feier gehen, selbst wenn dort nur Leute sind die ich kenne, bekomme ich Herzrasen, Panik und unwohlsein.

Wenn ich an einer Bushaltestelle stehe und ein oder zwei Menschen vorbei laufen, werde ich ganz unruhig. Ich versuche Blickkontakt zu vermeiden und zitter manchmal. Dann kommt es mir aufeinmal so vor, als wären meine Bewegungen, wie laufen, aufeinmal seltsam und nicht normal.

Ob es wirklich so ist oder ob es Einbildung ist, weiß ich nicht. Wenn ich merke, dass Fremde Menschen mit mir reden, wird es ganz schlimm. Im ersten Moment kriege ich einen Schreck und ich bin total angespannt und ich kriege Panik. Mir gehen dann 1000 Sachen durch den Kopf, ob ich normal rede, was sich die Person wohl denkt usw.

Ist die Situation beendet, denke ich die nächste Zeit nurnoch daran. Ich gehe jedes Wort nochmal im Kopf durch, ob ich was falsches gesagt habe, was diese Person von mir wollte, wie sie mich einschätzt und so.

Mittlerweile schwänze ich sogar manchmal die Schule, wenn ich zu spät kommen würde, weil dann die Aufmerksamkeit 20 oder mehr Menschen auf mir liegt, wenn ich in den Raum gehe.

Ich versuche, vorallem bei Fremden Menschen, immer so gut es geht unter dem Radar zu bleiben, dass ich in so wenig Situationen mit Menschen wie möglich gerate. Zuvor war es nie sooo schlimm aber ich merke wie es immer krasser wird, wahrscheinlich auch durch die Isolation durch Corona. Was kann ich dagegen tun?

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Nur am Träumen und nie am machen..?

Hey also das könnte ein etwas längerer Text werden...meine Kindheit war total schön und behütet und als ich dann jugendlich wurde da war alles anders, im Sinne von andere Jugendliche grenzen einen aus usw..dann bekam ich mit ca 16 eine mittelschwere Depression aus der ich mich rausgekämpft habe, gegen ende der schule dann kam kontakt zu denen die mich früher als ich jünger war eher ausgegrenzt haben aber plötzlich wollen sie was mit mir machen..so kam ich in die Szene der coolen rein und kam zu den ersten Drogen...irgendwann war mir alles egal und ich wollte nurnoch anders sein und wegen zu wenig schlaf einer schlechten Einstellung parties usw bekam ich ne Psychose...kam dann schnell in ne Klinik und was ich da erlebt habe war krass..im negativen sinne wie auch im positiven. Seitdem gehts mir eigentlich echt gut aber durch all die Zeit alleine habe ich wirklich absolut kein Ego mehr..also es gibt was in mir das hat ideale aber diese Seele ist lange taub durch Jahre der Verhärtung und alles was mir jetzt bleibt ist "nur" das Träumen und im Endeffekt mache ich nichts..weil ich Angst habe nicht genug zu sein und dann mache ich lieber nichts...ich wurde seit meiner Jugend eigentlich nur belächelt und irgendwann denkt man sich okay ich bin weniger und jz bin ich an nem punkt wo mein Kopf sooo voll ist und ich garnicht weiß wo ich anfangen soll...ich würd am liebsten mein Handy mal lange weglegen..einfach weg von allem sein und ka...hat jemand vielleicht irgendeinen Rat um glücklich zu sein und sich wertvoll zu fühlen

Freundschaft, Psychologie, psychose, Jugend, Klinik, Liebe und Beziehung
Warum verhält sich mein Umfeld so?

Mir wird immer wieder von meinem Umfeld gesagt, dass ich meine Therapie lieber nicht machen sollte, weil ich ja "ganz normal bin."

Ich wollte über das Thema nicht sprechen, aber meine Familie hat es allen erzählt und eine Lehrerin in der Schule hat es auch einigen Leuten aus meinem Jahrgang erzählt.

Ich weiß, dass ich die Therapie brauche und dass ich mich mit meinem Verhalten auf Dauer nur selbst zerstören würde, ich merke aber auch, dass sich immer mehr Menschen von mir distanzieren und mich komisch behandeln.

(Sie wissen nur ganz oberflächliche Dinge, wie dass ich Angstzustände habe.)

Auch wird mir immer wieder gesagt, dass meine Diagnosen in eine Akte kommen werden und ich dann gewisse Berufe nicht mehr werde ausüben können, weil man dann lieber einen psychisch gesunden Menschen nimmt.

Ich habe meine Probleme jetzt jahrelang verschwiegen, ich weiß, dass ich jetzt nicht länger warten darf. Ich habe auch sehr schnell einen Platz bekommen, obwohl man eigentlich sehr lange warten muss.

Ich habe den Eindruck, dass die Psychologen, mit denen ich rede, mir wirklich helfen wollen, ihren Beruf tun, weil sie helfen wollen.

Sie akzeptieren auch meine Meinung. (Ich möchte keine Medikamente nehmen, das habe ich auch gesagt und das war dann auch okay.)

Ich kann mit den Reaktionen von meinem Umfeld nicht gut umgehen, weil es mich viel Mut gekostet hat, über meine Probleme zu sprechen und ich es manchmal bereue, weil ich immer öfter in Gespräche verwickelt werde, in denen mir gesagt wird, dass ich die Therapie bleiben lassen soll.

Erst haben alle Leute auf "nett" getan.

Ich persönlich möchte gar nicht über das Thema mit anderen sprechen und finde es auch nicht gut, dass meine Familie und die Lehrerin das anderen Leuten erzählt haben, sie dachten, dass sie mir helfen, aber sie machen alles nur schlimmer, well ich jetzt für die Leute "der Psycho" oder der Mensch, der "wegen Kleinigkeiten zum Psychologen rennt." bin.

Es sind aber keine Kleinigkeiten, ich habe den Leuten auch schon gesagt, dass ich über das Thema nicht reden möchte, aber niemand akzeptiert das.

Auch möchte ich auf keinen Fall mit meinen gesamten Umfeld darüber sprechen, wie es mir geht und was die Gründe sind.

Kann mir jemand einen Tipp geben, wie ich besser damit umgehen kann und stimmt das mit der Akte?

Therapie, Männer, Schule, Freundschaft, Frauen, Psychologie, psychose, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Panikattacken, Mentale Krankheit
Von einen auf den anderen Tag psychose?

Hey leute , vor einer Woche hat es in meinem Kopf klick gemacht und plötzlich bin ich seit dem abundzu in Zuständen wo ich ausflippen könnte und total viel google was mit mir Los ist . Ich schlafe seit dem auch kaum noch und Wache nachts immer auf .

Wenn ich in diesem Zustand bin glaube ich immer ich habe eine Psychose und mein Kopf ist total am Arsch , nachdem ich mich beruhigt habe kann ich dann wieder Spaß haben . Am Anfang waren diese "Angstzustände" mit extremer nervosität verbunden ,welche sich mittlerweile weniger Zeigt . Ich kann wenn ich nicht in den Zuständen bin auch komplett Normal denken , außer das ich eben die ganze zeit an dieses Problem denken muss . Mein Problem ist , ich weiß nicht ob ich wirklich Krank bin oder ob ich mir einfach weitaus zu viele Gedanken mache . Ich weiß nur das ich in den Zuständen immer total verzweifelt bin und Lust auf garnichts habe . Mein Normaler Zustand , sprich wenn ich nicht daran denke hat sich aber mittlerweile verbessert , ich kann wieder Essen und hab auch abundzu wieder Spaß an meinem Leben . Mein Bruder hatte mit 18 eine Panikattacke und bei ihm war das der Auslöser dafür das er auch ein ähnliches Problem hatte . Bei mir war es keine Panikattacke aber doch etwas in die selbe richtung , ich musste auf jeden fall keinen Notarzt rufen . Ich bin übrigens 16 Jahre alt und habe seitdem meinen Marihuana konsum komplett eingestellt . Kann es sein das ich raschartig eine Psychose bekommen habe , also wirklich von einen auf den anderen Tag ?

Drogen, Psychologie, psychose, Gesundheit und Medizin
wahnvorstellungen kommen und gehen (angst , vergiftung, jeder ist böser, plan,gleiche sorgen )?

hallo ich bin w/15 , habe vor ca 1 jahr kontakt mit drogen gehabt (xtc , gras , alk) hab es darin echt übertrieben , eine zeit lang mal 10teile im monat genommen und eine zeit lang auch knapp 10g am tag geraucht . jetzt wie gesagt konsumiere ich nix mehr habe aber folgende beschwerden ( ich weiß war dumm , finger weg von drogen !)

manchmal hab ich eine verzerrte wahrnehmung , also das ist alles nicht real wie ich das aufnehme auf einmal wird alles anders als wäre jeder böse und jede geste wird zu eine bedrohung also muss es schon real sein weil irgendjemand muss mich vergiften wollen und jeder will mir was böses antun ( früher oder später ) . ich bin 100% das niemand auf meine seite ist außer ich selber .

aber manchmal denk ich die anderen machen vergewaltugungdpläne , also die wollen mich vergewaltigen und planen dass was die mir antun wollen vor mir , aufeinmal geht es in meine realität um sex aber auf eine negativen art und weise , mir wird übel und bekomme angst, es geht um jungfräulichkeit die wollen alle aufeinmal testen ob ich jungfrau bin . die wollen mir was antun , die sind definitiv nicht auf meine seite . oder manchmal nehm ich das auf als ob sie auch angst haben vergewaltigt zu werden und sich alle darüber austauschen in so eine ,geheimsprache’ also die sprechen und ich versteh nicht worum es in den konversationen geht und interpretiere andere bedeuten rein . ich hoffe das ist verständlich ausgedruckt .

ich weiß ich kann hier keine diagnose bekommen , es hängst alles bestimmt von mehreren faktoren ab was es sein könnte usw usf , ich möchte wissen nach was es ungefähr klingt ,

ich habe schon selber gegoogelt , habe deine krankheit “ paranoide persönlichkeitsstörung” und “paranoide schizophrenie “ gefunden .

kann man schizophren sein ohne sich stimmen einzubilden ?-nein ich möchte keine selbst diagnosen machen sondern mich etwas erkundigen , falls es sehr schlimm sein sollte was ich grade durch mache ich den artz einige von mir verdachts diagnosen nennen kann .

Angst, Drogen, Psychologie, psychose, Gesundheit und Medizin, paranoide Schizophrenie
Was soll ich da machen?

Hallo Leute, ich bin 17 und hab in letzter Zeit viel scheiße gefressen. Meine Eltern haben sich getrennt, ich bin umgezogen, dann kommt noch die Coronascheiße dazu. Und noch ein Punkt der richtig scheiße ist, ist ich hab mit 14 mit dem kiffen angefangen aber bis ich 16 war eigentlich nur ab und zu.

Aber durch die Trennung und alles hab ich das Letzte halbe Jahr nur noch gekifft und hab mich irgendwie komplett verloren. Und ich sag mal so seit 3 Monaten bin ich davon überzeugt das ich eine psychose habe.

Ich fühle mich nicht mehr in der Realität, habe ständig Ängste das was schlimmes passiert (zb. Das jemand stirbt der mir wichtig ist). Ich hab auch voll die Denkstörungen glaube ich. Wie gesagt ich bin 17 und denke voll falsch übers Leben mittlerweile. Zb das das Leben eh nicht lange ist und Menschen auf die Welt kommen sich an jemand binden und dann jeder Mensch kaputt gemacht wird.

Auch dieser normale Ablauf von Montag bis Freitag arbeiten und dann Wochenende, dass ist für mich gar nicht mehr normal so. Ich habe halt das Gefühl das das Leben komplett an mir vorbei zieht. Also ich lebe immer noch wie zuvor ich treffe mich mit Freunden gehe arbeit und wenn ich schule habe lerne ich für Proben und das funktioniert alles.

Aber wie gesagt ich habe das Gefühl das ich das alles nicht mehr mit bekomme ich denk mir oft so, was passiert hier überhaupt. Auch wenn ich mich in den Spiegel Schaue kann ich den Körper irgendwie nicht mehr mit dem was in meinen Kopf abgeht zusammenschließen. Mir kommt alles vor wie in einen Film.

Ich war schon bei meinen Hausarzt und hab auch schon bei nen Psychologen angerufen aber habe noch keinen Termin.

Denkt ihr ich habe eine Psychose und wie schlimm? Und habt ihr nen Tipp wie ich mich in der Zeit bis ich einen Termin verhalten soll?

Würde mich über eine Meldung freuen :)

Und sorry für so viel Text haha

psychose, Liebe und Beziehung, Psyche
Ernste Psychose?

Hi, also ich (W/18) hab halt von ein guten Freund der mich seit 5 Jahren kennt gesagt bekommen, ich hab wohl anzeichen einer Psychose und ich bin mir sehr unsicher weil ich das für Schwachsinn halte und nicht direkt zum Arzt rennen will wie mans machen sollte.

Das Ding mein Kumpel hat sich damit wegen bestimmten Drogenerfahrung auseinander gesetzt und deswegen frag ich mich ob er damit auch richtig liegt.

Seiner Meinung nach hat sich bei mir innerhalb der letzten Montate sehr stark was geändert und dass es auffällig währe dass ich mehr den je die Sachen anders auffasse und ziemlich in mich gekehrt bin und ziemlich alles hängen lassen würde so was Verpflichtungen angeht und soziale Kontakte dies das. Im ist wohl aufgefallen dass ich immer Geräusche und Stimmen höre die er wohl nie hört und auch wenn Menschen um mich herum reden es dumm von mir zu glauben wäre die würden über mich reden. Außerdem habe ich laut ihn ein Gedächtnis wie ein Goldfisch aber das liegt eher daran das ich ein krank verteilter und unaufmerksamer Mensch bin

Für mich fühle ich mich normal und will auch nicht als verrückt abgestempelt werden nur weil die Leute in meinem Umfeld die Sachen anders wahrnehmen als ich aber mein Kumpel macht sich sorgen da ich halt mit 14 bis 17 Jahren sehr harten Alkohol und Gras konsum hatte und es bei mir „Schaden“ angerichtet hat.

Vielleicht kann mir jemand sagen ob ich zum Arzt gehen sollte oder es nichts ernstes ist damit ich mir den Weg sparen kann ^^Danke im Vorraus :)

Drogen, Psychologie, psychose, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung
Mein Freund ist brutal eifersüchtig, was soll ich tun?

Ich bin gerade in einer ziemlich schwierigen Situation. Ich (22) bin seit Ende letzten Jahres mit meinem Freund (29) zusammen. Wir haben uns in einer Klinik kennen gelernt. Im Oktober meinte er, dass er sich ohnehin nur was lockeres vorstellen könnte, dass er kein Beziehungsmaterial sei & er nur bisschen 'netflix&chill' möchte. Ich meinte, dass es mir genau so ginge. 

So habe ich darauf gezählt und hatte dementsprechend während unserer 'Anfangszeit' auch andere Dates. Dennoch blieb es nicht bei etwas einmaligem. Es war sehr schön mit ihm & wir trafen uns weiterhin. 

Im November fragte er dann, ob wir zwar Etwas Offenes haben aber uns mitteilen, wenn wir wo anders sind. Ich freute mich, dass er mich quasi für sich wollte & hatte ab dann auch keine anderen Dates mehr. Ich sagte ihm, da ich mega verschossen war, dass ich ihn liebte und er erwiderte es. Dann waren wir ein Paar. 

Ich war sehr offen, was meine Vergangenheit anging. Manches habe ich dennoch für mich behalten, da ich mich schämte und nicht wollte, dass er einen falschen Eindruck von mir hat. Ich denke eben, was vor unserer Zeit war & außerhalb von Beziehungen statt gefunden hat, keinen Einfluss auf unsere Beziehung haben sollte. Für ihn anscheinend schon… Er hat(te) auch eine drogeninduzierte Psychose, er ist mir wirklich misstrauisch. Wir haben schon etliche Stunden diskutiert, er hat heimlich meine alten Chats gelesen und hat gefordert, dass ich den Kontakt mit meinem besten Freund abbreche. Hab ich gemacht, aber nicht komplett toleriert. Meinen besten Freund kenne ich seit 5 Jahren (war ich 2 Wochen zsm und hatte abundzu mit ihm was lockeres) und da ich wenige bis keine Freunde habe, viel mir das echt sehr schwer… & ich weiß nicht, ob ich eine langjährige Freundschaft gegen eine kurze Beziehung eintauschen möchte. Ebenso denkt er oft, ich würde ihn anlügen und hintergehen - dabei bin ich komplett bei ihm und habe kaum Kontakt zu meinem besten Freund (vor kurzem habe ich mit ihm geschrieben, da ich noch im Besitz seiner PS bin). Das war ihm dann auch schon zu viel. Mein Freund behauptet, ich hätte irgendwelche Nachrichten gelöscht und tut so, als wäre ich eine hässliche, hinterfo***e Bi***. Das tut mir brutal weh, denn er bedeutet mir sehr viel. Ich sage es ihm oft, dennoch kommt das Thema immer wieder auf und langsam habe ich da keinen Bock mehr drauf. Vor allem wenn er kifft & ich mein Bierchen trinke. Dann habe ich erst recht keine Lust darüber zu diskutieren & trinke deswegen noch mehr, haha. Ebenso sagt er, dass er nicht gern an unsere Anfangszeit denkt und wir das verdrängen sollten - weil ich ja noch was mit anderen hatte und das widert ihn an. Mich bedrückt das sehr. Ich fand die Anfangszeit sehr schön mit ihm… Auch wenn ich noch alte Sachen am laufen hatte, ich hatte nur ein Auge auf ihn… 

Ich verstehe das nicht. Es macht mir große Sorgen, was soll ich deiner Meinung nach tun? 

Liebe, Freundschaft, Beziehung, Psychologie, psychose, Eifersucht, Partnerschaft, Vertrauen
Psychose durch spice?Bitte lesen?

Hallo ich bin Nick und 16 Jahre alt und habe Probleme mit meiner Psyche. Ich weiß nich was es sein kann habe mir mehrere Seiten im Internet durchgelesen aber nichts trifft auf mich zu. Ich fang mal direkt an zu erzählen. Also ich hab mit ungefähr 12 angefangen zu kiffen und zu trinken ich weiß ist nich gut aber ich war dumm und naiv dazu noch falsche freunde (ältere die es mir nich verbieten konnten) also ich habe so mit 13-14 angefangen so richtig zu übertreiben mit gras war alles ganz ok bis dieses verdammte spice ins Spiel kam... und zwar habe ich eine bong zuhause gehabt und habe jeden Tag bevor ich raus ging sie benutzt soweit so gut aber irgendwann habe ich ein Zehner (1Gramm) von so einem Typen geschenkt bekommen kannte ihn relativ gut denke er wusste es selber nich. aufjedenfall bin ich am nächsten Tag aufgestanden wollte rausgehen und habe mir ein Kopf geraucht und dachte es wäre normales gras... aufjedenfall kam ich danach gar nicht mehr klar so das ich dachte ich bin auf LSD oder so ... bin dann nach 2stunden runtergekommen und hatte immer noch leichte flashbacks aber das ging nach einem Tag wieder aufjedenfall ging das so weiter das ich dachte es wäre eine einmalige Sache aber war es nicht und dieses Zeug kam immer wieder auf die Straße irgend wann bin ich mit meinem Cousin in eine Großstadt gefahren um dort zu trinken als wir dann den letzten zug zurück nahmen dachten wir uns das wir uns noch ein rauchen wollten hatten aber nix... also rief ich ein guten Freund an der uns ein aufmachte (wir waren gut betrunken) als wir uns den geraucht hatten wusste ich nach 10minuten das es kein gras war sondern spice weil ich wieder den übelsten Trip hatte(mein Cousin auch) und seit dem ist das bei mir das ich so alle 10min nichts mehr verstehe und ich meine damit auch nichts als wenn alles einfach ein Film ist und ich weiß nich was ich tun soll es fühlt sich so an als wenn es immer schlimmer wird mittlerweile habe ich mit allem aufgehört aber habe immer noch diese art "flashbacks"(ungefähr seit 3monaten). Wenn jemand weiß was es sein kann bitte sagt mir bescheid und wenn jemand weiß was hilft meldet euch auch bitte ich dachte da an CBD aber weiß nich ob es dann schlimmer oder besser wird brauche hilfe von jemanden der Ahnung hat.

Freundschaft, Drogen, psychose, Liebe und Beziehung
Bad Trips und Psychosen von Cannabis?

Hallo, Ich habe vor einem Jahr das erste mal gekifft. Und das erste-zweite mal kiffen war ein sehr geiles Gefühl ich war richtig entspannt(wenn ich mir musik in meinem Kopf vorgestellt habe war die Melodie mit so einem Klavier irgendwie nachgespielt) ist auf jeden Fall schwer zu erklären.. das erste mal war auf jeden Fall ein guter Trip, dann habe ich 2-3 Monate erstmal nicht mehr gekifft bis ich mit neuen Kumpels beggs geholt habe (das war gras wo ich nicht wusste ob es zu stark ist oder gestreckt ist"es war haze") das war letztes Jahr im Sommer, wir waren an einem chilligen Platz zu 4. Und haben bong,einen joint geraucht..Auf jeden Fall waren alle gut drauf und so aber ich bin komplett abgestürzt.. Ich hatte herzrasen mir war schwindelig und ich hatte irgendwie eine sehr hohe Stimme wenn ich geredet habe und ich hatte das Gefühl das ich in einer anderen schlechten Dimension bin oder das ich gleich Sterbe.

Ich habe aber dann noch 2 mal mit den gleichen Leuten das Zeug von den geraucht weil ich gucken wollte ob es nur einmal so war, aber die nächsten 2. Male war es noch deutlich schlimmer.. Ich hab mich danach direkt geduscht weil das bei Bad Trips helfen sollte und habe mich hingelegt(könnte aber nd schlafen weil sich alles so komisch angefühlt hat)

Ich kann das nicht so in details sagen da dann die Frage zu lang dauern würde..

Ich bin am nächsten Tag aufgestanden und alles war gut bis ich ins Fitness Studio gegangen bin. Ich habe dort trainiert doch dann hatte ich sooo flashbacks von dem Bad trip obwohl ich nds geraucht habe. Das ging dann so knapp 4-5 Monate so das ich pro Tag immer so ca.3 Stunden diese flashbacks vom Bad trip hatte aber jetzt habe ich das nicht mehr zum Glück.. Ich Frage mich warum das so war.. Ich meine ich trau mir jetzt noch nichtmal ein Radler oder so zu trinken.. Vielleicht kam das vom gestrecktem Gras oder der überdosis

Psychologie, psychose, Cannabis, Gesundheit und Medizin, THC, Weed, cbd
Psychose oder Panikattacke von einem Bong-Kopf?

Hallo liebe Community , 

ich habe eine ganz bescheidene Frage, welche sich an alle die richtet, die gras rauchen oder meinen sich zumindest ein wenig damit auszukennen. 

Ich bin es gewohnt jeden Tag Gras zu rauchen, ob durch die Bong oder in Form eines Joints. Gestern Abend habe ich mich zum schlafen gehen dafür entschieden ein Kopf zu rauchen. 

Mische gemacht, Kopf gebaut und geraucht. 

Jedoch nach dem Kopf war ich extrem neben mir, ich konnte in der realen Welt nicht mehr richtig agieren. Um gerade zu gehen musste ich mich an den Wänden abstützen. 

Ich habe den direkten Weg ins Bett gesucht und habe versucht so schnell es geht zu schlafen. Es war jedoch die Hölle, meine Gedanken waren so aktiv wie noch nie . 

Woran ich mich noch erinnern kann war, dass immer irgendwie ein Zug auf mich zugefahren ist und ich Brücken gesehen habe. 

Zu dem war mein Körper auch wie gelähmt und jede Bewegung tat weh. Teilweise habe ich auch Zitteranfälle bekommen. 

Ganz zum Schluss musste ich mich auch übergeben und danach ging es wieder einigermaßen und ich war auch befreit aus dieser „Starre“. 

Kann mir einer von euch sagen, was da mit mir los war ? Oder zumindest eine kleine Vermutung ansprechen . 

Denkt ihr es ist eine psychische Krankheit oder nur einmalig irgendwas ?

Zu dem kommt noch, dass ich vorher ausgiebig meine Bong sauber gemacht habe mit „Schmandweg“ Pfeifenreiniger.

Danach habe ich auch mehrmals ausgespült, aber kann es sein, dass vllt irgendwas davon noch drin war und ich das dann in meine Lunge bekommen habe und es mir deswegen so schlecht ging?

LG

Bong, psychose, Gesundheit und Medizin, Marihuana, Realitätsverlust
Psychose durch Weed und LSD?

Moin moin,

ich bräuchte mal eure Hilfe und zwar kiffe ich seit etwa einem halben dreiviertel Jahr täglich. Dazu kam meist noch einmal am Wochenende 1cp-LSD (ich weiß dass es total scheiße ist( spätestens seit dem Vorfall)). Das lief lange Zeit reibungslos aber jetzt ist es so, dass ich am Freitag LSD genommen habe(jetzt ist Montag Abend) dazu selbstverständlich wie jeden Abend noch einen gekifft und ja wie soll ich sagen, irgendwas war am nächsten Tag anders... Der Vormittag war normal von der Stimmung her aber dann am Nachmittag wurde ich irgendwie immer lustloser (hatte nicht mal Lust irgendwas zu zocken was mir eigentlich sonst jeden Tag Spaß macht) stattdessen zog ich es vor den ganzen Nachmittag nix zu tun und zwar wirklich nix. Ich saß da und schaute an meine Zimmerwand dann bin ich einfach so durch mein Haus gelaufen, hab aus dem Fenster geschaut und wurde irgendwie auch zunehmend depressiver. Klar kann das sein dass der Kopf am Tag nach LSD noch ne so richtig wieder in Schwung kommt jedoch ist es nicht nur der Tag an dem ich mich so gefühlt habe. Wie gesagt jetzt ist einfach schon Montag Abend und ich habe immer noch keine Lust zu irgendwas, nicht mal so richtig zum kiffen. Ich bin irgendwie die ganze Zeit so in ner depressiven Dtimmung und falle auch stöndig in Selbstmitleid. Ich hab wirklich Angst dass ich mir ne Psychose eingefangen habe oder sonstiges. Hat das jemand von euch auch schonmal erlebt oder kann mir zumindest jemand weiterhelfen?

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