Kann man (in der Stadt) noch einfacher leben?

So lebe ich momentan:

  • ich tue das, was ansteht oder was mir gerade in den Sinn kommt (ich arbeite nicht für Geld...lebe von einer kleinen Rente)
  • ich lebe immer im Hier und Jetzt (denke nicht an Vergangenheit/Zukunft)
  • ich benutze kein Smartphone (u. habe mein altes Handy meist ausgeschaltet)
  • ich habe kein Auto, mache keine Reisen und beschränke mich auf einen Umkreis von 3km ums Haus
  • ich wasche mit Efeublättern statt Waschpulver (das geht erstaunlich gut!)
  • ich kaufe nur frische Lebensmittel (Obst, Gemüse, Kräuter, selten Wild) und Hülsenfrüchte, Kokosöl u. Buchweizen/Hirse/Quinoa
  • ich trinke nur (gefiltertes) Leitungswasser und Tee
  • ich süße nur mit Honig und Ahornsirup
  • ich benutze kein Shampoo u. keine Haarstylingprodukte (hab meine Haare kurz rasiert), kein Deo (statt dessen Natron mit Kokosöl), keine Hautpflegeprodukte (nur Kokosöl) und keine Zahnpasta (nur Natronpulver)
  • ich koche nur noch sehr selten, esse meist Rohkost (viel Smoothies, Obst...)
  • ich putze nur mit Wasser und EM (Effektive Mikroorganismen)
  • ich habe kein Smartphone - nur ein altes Handy (was meist ausgeschaltet ist)
  • meinen Fernseher benutze ich nur alle paar Monate (meist zum DVD schauen)
  • ich habe fast nur geschenkte/gebrauchte Möbel, so gut wie keinen eigenen Besitz (außer ein paar Kleinigkeiten wie Bücher) und Kleidung
  • ich baue mir selbst Sprossen (=Superfood!) an
  • ich kaufe zu ca.80-90% Biolebensmittel (nur lebendige Nahrung - Obst, Gemüse, Unverarbeitetes)
  • ich habe keine Versicherung, keine festen Verträge, keine Verpflichtungen (die Miete übernimmt mein Mann - genauso wie Telefonkosten/Internetanschluss

Was versteht ihr unter einem einfachen Leben? Wie macht ihr das?

Ernährung, natürlich, Lebensmittel, Menschen, Alltag, Lebensführung, Lebensstil
5 Antworten
Pfizer/Biontech-Impfstoff zu gefährlich für geschwächte Menschen?

Warum wird dieser Impfstoff schon bei Menschen eingesetzt, obwohl nicht alle Wirkweisen ausreichend erforscht sind?

Bei diesem Impfstoff kommen ja Lipidnanopartikel zum Einsatz. Pfizer/Biontech hat jedoch bisher überhaupt keine Untersuchungen darüber gemacht wie sich Lipidnanopartikel auf die geimpften Menschen auswirken könnten – zumindest existieren keine öffentlichen Daten dazu.

Bisher sind lediglich mit Ratten/Mäusen Experimente mit Nanopartikeln gemacht worden. Dabei ist festgestellt worden, dass die Lipidnanopartikel zu DNA-Schäden bis hin zu Lungenkrebs führen könnten. Geschehen ist dies unter anderem bei Ratten, nachdem die Nanopartikel über Inhalation in die Lunge gelangten. Gleiches wurde für weitere Organe festgestellt.

Auch ist die Sauerstoffzufuhr durch die Lipidnanopartikel herabgesetzt, so dass es leichter zu Thrombosen oder Hämolyse kommt.

Bei Menschen mit einem Herzleiden könnte diese Sauerstoffunterversorgung schnell zu einem Herzinfarkt führen.

Warum hat Biontech/Pfizer das nicht geprüft, bevor dieser Impfstoff insbes. älteren Menschen geimpft wurde?

Hat Biontech/Pfizer absichtlich keine diesbezüglichen Studien an Menschen gemacht, weil sie Angst davor hatten, was dabei heraus kommen würde? Oder gibt es diese Studien, aber sie werden verschwiegen?

https://corona-transition.org/pfizer-biontech-impfstoff-soll-sofort-vom-markt-zuruckgezogen-werden

https://www.youtube.com/watch?v=QtD5GCWASPA

Wissenschaft, Gesundheit und Medizin, impfen, Nebenwirkungen, Tierversuche, Impfstoff, Corona
11 Antworten
Wissenschaft verlängerter Arm der Politik. Wie findet ihr das?

Nach einer Recherche von WELT AM SONNTAG hat das Bundesinnenministerium im Frühjahr 2020 verschiedenste Forscher gebeten, ein Modell zu erarbeiten, auf dessen Basis „Maßnahmen präventiver und repressiver Natur“ geplant werden könnten.

Nicht irgendwelche Forscher, sondern solche des Robert-Koch-Instituts, des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung, des Instituts der Deutschen Wirtschaft, der Stiftung Wissenschaft und Politik und mehrerer Universitäten. Sie alle machten gerne mit.

Der Staatssekretär des Ministeriums stand während der Ausarbeitung in engem Austausch mit den Wissenschaftlern, zu denen unter anderem RKI-Chef Lothar Wieler gehörte.

Nach vier Tagen war das Papier fertig: Die Wissenschaftler warnten vor einer Million Corona-Toten und gaben Tipps, wie man die „gewünschte Schockwirkung“ erzielen könne: „Viele Schwerkranke werden von ihren Angehörigen ins Krankenhaus gebracht, aber abgewiesen, und sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause.“

Andere Wissenschaftler wurden von der Regierung nicht mehr zu Rate gezogen.

"Von Lockdown-Hardlinern lassen sich die Mächtigen gerne beraten, andere Strategien werden meist verwischt.", heißt es in der WELT AM SONNTAG.

Könnt ihr Wissenschaftlern noch vertrauen, die sich so in die Ziele der Politik einspannen lassen? Meiner Meinung nach ist Wissenschaft dazu da unabhängig zu forschen. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Forschungsergebnisse eine neutrale Realität abbilden.

Politik, Wissenschaft, Forschung, Gesundheit und Medizin, Unabhängigkeit, wissenschaftler, Robert-Koch-Institut, Philosophie und Gesellschaft, Wirtschaft und Finanzen
6 Antworten