Nein, du hast einfach nur andere Bedürfnisse und Erwartungen als deine Mutter.

Vielleicht versteht sie deinen Wunsch allein zu sein nicht ganz, aber sie sollte ihn dennoch achten. In Zukunft solltet ihr beide klarer über eure jeweiligen Vorstellungen und Bedürfnisse reden...ohne den anderen zu bewerten oder ändern zu wollen.

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Der Topf ist viel zu klein. Ich würde einen 2 Nummern größeren Blumentopf nehmen, da wiegt dann auch die Erde mehr und er hat mehr Halt.

Wenn du ihn umtpfst, Fülle erst den neuen Topf etwa zur Hälfte mit Erde, mache eine Kule und platziere die Pflanze in der Mitte. Dafür musst du sie unten greifen (unterhalb der Blätter) und sie vorsichtig aus dem alten Topf heraus lösen.

Viel Erfolg!

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Bis jetzt habe ich Engel eher als andere Wesen wahrgenommen. Ein Mensch, der sein Bewusstsein weiter entwickelt, ist für mich ein Mensch mit "erwachtem" Bewusstsein. Wo jetzt genau die Unterschiede sind, kann ich dir nicht sagen. Engel sind Diener Gottes. Menschen mit erwachten Bewusstsein in gewisser Weise auch. Ich habe schon Menschen kennengelernt, die für mich Engel waren.

Dass wir uns als Menschen hin zu einer neuen Art entwickeln, glaube ich auf jeden Fall. Andererseits gibt es Engel ja schon sehr lange.

Wenn man sich nicht an die bisherige Wortbedeutung von "Engel" klammert, kann man tatsächlich den neuen Menschen auch Engel nennen. Ich finde das gar nicht so abwegig.

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Für mich ist sowas denkbar.

Man muss nur vorher sehr genau wissen, was man damit herausfinden will.

Wäre nicht das Schlechteste mal eine ganz neue Art des Zusammenlebens zu testen.

Im Kleinen gibt es das ja schon. Also z.B. neu gebaute oder wieder aufgebaute Dörfer irgendwo in Brandenburg, wo Gemeinschaftsprojekte ausprobiert werden.

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Das ist bei jedem Menschen anders. Bei einem kommt das sexuelle Begehren früher, beim anderen später oder auch gar nicht. Es gibt da kein "normal".

Du kannst romantische Empfindungen haben ganz ohne sexuelle Gedanken.

Das ist für mich als Asexuelle z.B. ganz normal (was nicht heißt, dass du asexuell bist!).

Vielleicht wäre es gut, wenn du möglichst bald (wenn ihr euch trefft) ganz ehrlich darüber redest, damit sie sich keine Hoffnungen in diese Richtung macht. Aber wenn sie dich auch mag, kann es ja auch ohne Sexuelles sehr schön sein zusammen!

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Bisher waren alle deine Ziele und Aufgaben äußerlich. Alles hatte etwas mit Funktionieren und Rollen ausfüllen zu tun.

Wenn du jetzt absolut keine Ziele findest, dann musst du auch keine suchen.

Vielleicht darfst du jetzt zur Abwechslung einfach mal SEIN.

Nichts erreichen

Nichts wollen

Nicht perfekt sein

Niemandem etwas beweisen

Da Sein reicht.

Der Sinn liegt nie im Außen. Der Sinn kommt immer von deinem Herzen/deiner Seele.

Wenn du anfängst still zu werden und nichts mehr suchst, kann eine ganz neue Lebendigkeit in dir entstehen. Eine die von innen kommt, wenn du still wirst.

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Wieso gerade durch die Zeugen Jehovas? Es gibt doch auch andere Menschen mit einem klaren Geist und einem wachen Bewusstsein.

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Sehr schwer

Das ist schon sehr bedenklich.

Alkoholismus kann nur jeder für sich selbst feststellen.

Aber wenn du hier so fragst, sage ich dir ganz klar:

Nach meiner Einschätzung bist du ein schwerer Alkoholiker (was nicht heißt hoffnungslos!).

Du kannst es ja auch mal mit einem Selbsttest nachprüfen:

https://www.schoen-klinik.de/formulare/selbsttest/alkoholsucht

Falls du vorhast deine Sucht in den Griff zu kriegen, würde ich dir die Anonymen Alkoholiker ans Herz legen. Die können dich auch bzgl. einer Entzugsklinik und der entsprechenden Therapie und Lebensführung beraten.

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Realität ist besser

Hautkontakt und Nähe eines Menschen, der mich zutiefst versteht.

Spontane Abenteuer und Lachen mit meiner besten Freundin.

Tiefe Seelen-Gespräche und Austausch auf Augenhöhe.

Echte Wertschätzung, Dankbarkeit und Liebe, die keine Gegenleistung verlangt.

Vogelgezwitscher am frühen Morgen, Sonnenlicht zwischen den aufspringenden Knospen, herrlicher Duft nach Frühling.

Kaffeegeruch, Sonnenstrahlen auf der Haut, Wind in den Haaren.

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So wie ich dich verstehe, bist du süchtig.

Das mit den langen Wartezeiten kann ich gut verstehen.

Hast du schon eine Selbsthilfegruppe nach dem 12-Schritte-Prinzip der Anonymen Alkoholiker (AA) probiert? Für Esssüchtige wäre das eine OA-Gruppe (Overeaters Anonymous).

Dort gibt es Menschen, die raus gekommen sind aus ihren Abhängigkeiten und die Kraft, Erfahrung und Hoffnung miteinander teilen.

Mir hat das sehr geholfen als ich noch mitten in meinem Suchtverhalten gesteckt hab.

Du fragst, was mir Halt, Hoffnung und Kraft gibt weiter zu machen?

Bei mir ist es die Anbindung an das Göttliche. An eine Macht, die größer ist als ich selbst. Ich bin von ihr geliebt, gehalten und versorgt mit allem, was ich dringend brauche.

Ich habe mein Leben dieser göttlichen Kraft vollkommen hingegeben und lebe jetzt nicht mehr aus meinem kleinen Ego-Bewusstsein heraus, sondern immer mit einem Ziel: mein Leben dafür zu verwenden die Welt ein bisschen besser zu machen, indem ich ganz authentisch bin und anderen das weiter gebe, was ich in mir trage.

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Ich bekomme als Mann Haarausfall am Kopf mit starkem schuppenbefall sobald ich mal Milchprodukte esse, woran könnte es liegen weshalb ich so darauf reagiere?

Entweder sind es die Milchprodukte also hauptsächlich der Käse aus dem Supermarkt, oder es ist der Weizen oder Nudel Verzehr, ich habe jetzt beides stark gemieden für mehrere Wochen, ich habe weder Hasrausfall noch Schuppenbildung, davor hatte ich diese Sportlern gefühlt über Jahre hinweg konstant fortlaufend, jetzt verschwinden sie einfach, aber warum reagiere ich so darauf? Die kasein a1 Proteine von Milch etwa? Die sollen für stille Entzündungen im Körper sorgen, aber sind nicht eher Menschen davon betroffen die schon bereits vorläufig eine Erkrankung hatten? Meine Haare werden auch richtig dick und sehen total wieder gesund und geschmeidig aus und fühlen sich gut an, das kann doch nicht wirklich am Weizen oder Käse liegen? Nun diese Symptome begangen bei mir sehr früh ab meinem 18. Lebensjahr an, ich hatte in meiner Jugendzeit einen ziemlich ungesunden Lebensstil, viel Fast Food, viel Alkohol jedes Wochenende und das wirklich nicht wenig, fast koma saufen, und auch Cannabis häufig konsumiert gehabt, als das Kopfhautproblrm begann mit den Zuckungen an verschiedenen Stellen meines Körpers hin und wieder habe ich mich für einen gesünderen Lebensstil entschieden und hatte mit allem aufgehört aber trotzdem blieben die Probleme bestehen und das sind jetzt inzwischen 10 Jahre geworden, Ärzte halfen mir auch nicht wirklich bzw. Wollte ich mir auch nicht einfach cortisol drauf klatschen. Nun aber irgendwie scheint Käse und Weizen mir nicht gut zu tun. Auch diese Nervenzuckungen als hätte ich nervenschäden ständig die hinzu kommen als ob irgendwas mich von innen aufrisst, ich weiß es nicht, es hört einfach nicht auf. Was denkt ihr, was könnte es sein, könnte es vielleicht diabetis sein? Vielleicht habe ich eine insulinresistenz?

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Milchprodukte führen zu einem Stau in der Verdauung und in der Leber.

Die Leber kann dann manche Giftstoffe nicht mehr festhalten, dadurch kommen allergische Reaktionen zustande.

Auch die Lymphen werden durch Milchprodukte weniger durchlässig.

Pathogene Keime können so leichter eindringen und regen die Schleimbildung an.

Viren (z.B. EBV) und Bakterien (Streptokokken) ernähren sich von Eiern, Gluten (Weizen!) und Milchprodukten und begünstigen Allergien.

https://www.youtube.com/watch?v=2H-46ZmhTIA

Ich habe es schon oft ausprobiert:

Früher hatte ich Pickel, ständig trockene Haut, Schuppen und Haarausfall.

Dann habe ich die Milchprodukte konsequent weg gelassen und all diese Probleme verschwanden völlig. Gleichzeitig hab ich aber auch Gluten weg gelassen (also Nudeln, Brot, Kuchen, Gebäck etc. ).

Wenn du das längere Zeit schaffst, sollte es dir gesundheitlich auf jeden Fall besser gehen.

Ich habe sobald ich wieder mal Milchprodukte esse das Gefühl von inneren Entzündungen im Körper...und oft kommen auch Schleimhautentzündungen o.ä. hinzu.

Dass das nicht alle Menschen betrifft, liegt daran, dass nicht alle dieselbe Virenlast im Körper haben. Das EBV-Virus kann jahrzehntelang im Körper (schlafend) überleben und wird dann durch Stress/Infektionen aktiviert. Die Toxine, die dieses Virus dann freisetzt sind das Problem. Dadurch entstehen die Hautprobleme und anderes.

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Lässt sich da helfen?

Hallo,

Ich habe das Problem schon sehr lange, doch erst seit Kurzem habe ich es so richtig greifen können.

Ich bin mir nicht sicher, woher es stammt. Vielleicht bin ich auch einfach autistisch, aber irgendwie passiert es mir oft in meinem Alltag, dass ich eine Sache doppelt tun muss, und ich hasse es abgrundtief. Ich hasse es so sehr, wenn ich etwas zweimal machen muss, WENN ich nicht selbst daran schuld bin. Es ist so: Ich denke mich in etwas hinein und gebe mir Mühe, es so gut es geht umzusetzen. Das schaffe ich überhaupt nur aus der Motivation heraus, es nur ein einziges Mal so intensiv tun zu müssen und dann ein super Ergebnis zu haben. Doch wenn dann irgendein externer Einfluss meine Arbeit, sei es noch so wenig, revidiert und ich wieder von vorne anfangen muss, dann schaffe ich das physisch nicht mehr. Alles in mir möchte dann lieber sterben, als das nochmal zu beginnen.

Als Beispiel dafür reichen auch simple Aufgaben wie z.B. die Eingabe einer Frage in eine KI wie ChatGPT. Stürzt dann das Programm zufällig und unvorhergesehen ab, noch während ich geschrieben habe, werde ich richtig sauer und diese Frage auf meine Leiche nie wieder stellen.

Gerade schreibe ich nämlich wütend aus genau so einer Situation heraus und frage mich, ob man da nicht irgendwas gegen machen kann. Es nervt mich langsam, wie oft es mich im Alltag behindert. Ich hasse es regelrecht. Wisst ihr etwas dazu, oder kennt ihr das Problem und habt vielleicht Tipps?

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Du kannst dir nur selbst helfen indem du dir klar machst, dass das normal ist und das nicht so wichtig nimmst.

Wenn mich sowas zu sehr nervt, lasse ich etwas Zeit vergehen...manchmal auch ganze Tage bis ich es nochmal versuche.

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Das Modebewusstsein jedes Menschen ist anders ausgeprägt.

Der eine liebt Neonfarben, der andere findet sie furchtbar.

Stylen ist nicht jedermanns Sache. Hautpflege/Kosmetik ebenso.

Da gehen die Ansprüche weit auseinander.

Andere Gründe könnten sein:

  • der Mensch ist depressiv/krank/erschöpft und scheut den Aufwand
  • der Mensch hat es in seinem Umfeld nicht gelernt
  • der Mensch fühlt sich so authentischer
  • der Mensch kann Fremdgerüche (wie in Cremes/Deos/Parfums) nicht ertragen
  • der Mensch legt mehr wert auf innere Werte als auf Äußeres
  • ...
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