Weiß ich nicht wie eine Beziehung läuft?

Meine Freundin(25) und ich (24)sind seit 8 monaten Zusammen

Seitdem haben wir uns wirklich oft gestritten. 99% ging es darum, dass ich ihr keine Zeit widme und nicht genug Aufmerksamkeit schenke, was meiner Meinung nach nicht stimmt. Mittlerweile fange ich selber an, an mir zu zweifeln und stelle mich langsam in Frage..

Sie opfert sich wirklich komplett für den Partner auf, ich jedoch nicht. Sie gibt mir ständig die Schuld, wenn sie sich schlecht fühlt oder ein komisches Gefühl hat. Ich bin stets der Auslöser und ich muss dafür sorgen, dass sie sich gut und geliebt fühlt..Mittlerweile ist es so weit, dass sie wegen allen weint und mir droht es zu beenden, bei jeder kleinsten Auseinandersetzung

Es kann wirklich eine Woche lang wunderschön laufen, aber sobald ein kleiner Moment auftaucht, der ihr nicht passt, will sie es beenden, macht Drama und versucht mich als richtig richtig schlechten Partner darzustellen.

Damit ihr es besser verstehen könnt zeige ich euch ein Beispiel, wie genau ich das meine:

Diese Woche haben wir uns Sonntag bis Mittwoch immer ca ab 19 Uhr (nach der Arbeit) gesehen und die Nächte verbracht. Donnerstag war ich Abends bei Freunden anstatt bei ihr und auch da war sie noch recht cool und entspannt. (schreiben tun wir auch extrem extrem viel)

Gestern wollten wir uns sehen und ich weiß, dass ihr das gar nicht in den Kragen passt, wenn ich mich nicht nach ihr zeitlich richte. Sie war um 20:30 zu Hause (war selber bei Freunden) und ich sagte ihr, dass ich es erst um 22 Uhr schaffe, da ich noch bei Freunden war. Ich richte michwirklich oft nach ihr, aber dieses mal wollte ich es einfach nicht. Ich will nicht immer nach ihrem Zeitmanagement tanzen.

so, das war quasi der Auslöser. Danach war sie wieder eingeschnappt, wollte nicht mehr, dass wir uns treffen und dann ging sie schlafen irgendwann

heute ging die Diskussion los. Sie wäre mir nicht wichtig, da ich mir erst so spät Zeit nehme und dass man nicht so spät erst kommt, wenn man mit der person zeit verbringen will die einem wichtig ist. Anschließend hat sie wieder darüber gesprochen, dass sie das ganze nicht mehr will und wollte es wieder beenden

Das Ding ist, wenn sie von ihren Freunden um 22 uhr nach Hause gekommen wäre, wäre alles in Ordnung. Aber da SIE früher da war, muss ich es auch sein!
Leider kann ich darauf nicht mehr normal reagieren auf Dauer, weil sie ständig ihre Gefühle dramatisiert und meint ich verletze sie damit wirklich extrem, ich enttäusche sie in einer Tour und dass sie sich fragt, wieso sie sich überhaupt auf mich eingelassen hat. Nach solchen Aussagen ist bei mir leider vorbei, ich kann das nicht mehr ernst nehmen und bin nur noch genervt. Ab diesem Moment ignoriere ich sie oder ziehe alles ins Lächerliche was sie sagt. Ich will das nicht, aber sie nutzt meine Gutmütigkeit übertrieben aus

Aber ich weiß nicht.. vielleicht mache auch ich irgendwas falsch und merke das einfach nicht..? wie sieht ihr das?

Liebe, Freundschaft, Beziehung, Sex, Psychologie, Drama, Liebe und Beziehung, Narzissmus, Persönlichkeitsstörung
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Falsche Diagnosen/Persönlichkeitsstörung?

Um es kurz zu fassen: ich bin im Moment auf einer Warteliste bei Psychologen da ich weggezogen bin und schließlich nicht mehr zu meiner alten Psychologin gehen kann.

Ich bin weiblich und 20 Jahre alt, das erste mal zur Therapie ging ich mit 14 Jahren, wegen einer Sozialen Phobie und Depressionen. Die Soziale Phobie ist kein Problem für mich mehr. Weitere Diagnosen lauten Posttraumatische Belastungsstörung, Dissoziationen, Bipolare Störung und Zwangsstörung.

Es gibt ‘Symptome’ mit denen ich seit langer Zeit zu kämpfen habe und deshalb lautet meine Frage wie ich folgendes am besten sobald ich einen Therapieplatz habe besprechen sollte und ob es zu den soweit gestellten Diagnosen passt?

Ich vertraue keinem, bin leer und im nächsten Moment ertrinke ich förmlich in meinen Gefühlen, ich kann ruhig sein doch im nächsten Moment will ich mir was antun, ich sehe oft Dinge und höre Stimmen, denke immer verfolgt zu werden. Ich fühle mich dieser Welt fremd und kann absolut keine Kontakte aufbauen, ich habe das Gefühl ‘anders’ zu sein. Ich bin impulsiv und habe schon öfters plötzliche Ideen bekommen die nie gut enden, zudem habe ich schon oft Sachen zerschlagen wenn ich wütend wurde was von jetzt auf gleich passieren kann, danach ist alles wieder gut.

Mich lässt es kalt Leute sterben zu sehen, ich kann mich da nicht reinfühlen. Ich habe schon seit ich Kind bin keine Freundschaften mehr und weiss einfach nicht wie, es ist wie als wüsste ich nicht wie ich mit anderen in Kontakt treten soll, erstens wegen meinen Ängsten dass mir was angetan wird und zweitens weil ich tatsächlich nicht verstehe wie.

Meine Gedanken wandern oft zu Themen wie Mord, es stört mich nicht weil das schon lange so ist aber wenn ich daran denke, dass ich seit ich 9 bin solche Gedanken habe ist das schon sehr makaber. Ich konnte mich noch nie kontrollieren und mache oft Dinge die zwischen Leben und Tod entscheiden könnten.

Ich würde mich über ein paar Meinungen freuen. Dankeschön im Vorraus

Therapie, Freundschaft, Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Persönlichkeitsstörung, Psyche
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Wurde ich vergewaltigt? - Sehr langer Text!?

Hallo,

(Teil 1 von 6 Teilen)

also, ich mache wegen meiner Persönlichkeitsstörung schon seit zwei Jahren eine Psychotherapie. Ich war vor diesem Ereigniss schon nicht gut drauf, psychologisch gesehen und suchte davor schon einen Psychater (keinen Psychologen,weil es teurer ist und meine Mutter dann halt dagegen war und es nicht für nötig hielt. Ich war um die , 15 als ich mir das erste Mal Hilfe holte. Jetzt (mit 22) tanze ich immer weniger an der Pfeife meiner Mutter (keine Ahnung ob die Redewendung so ist) und versruche mehr meine eignenen Entscheidungen zu fällen, ohne  das Überreden meiner Mutter (sie überredet mich ihre Meinung und Denkweise zu benutzen, man könnte auch erzwingen sagen). Meine psychologischen Probleme haben mit meiner Familie zu tun, und mich mehr zu distanzieren und auch meine eignenen Entscheidungen zu fällen sind Ziele der Therapie.)

 

+++Nun zur Frage:

Ich habe bis jetzt immer gedacht ich wäre Jungfrau, bis vor ein paar Tagen, als diese Erinnerungen wieder aufkamen. Ich bin zurzeit in Therapie und da geht es darum in die Vergangenheit zurückzuschauen und sehen, was passiert ist und da kommen dann auch Wahrheiten auf, hauptsächlich emotionalen Missbrauch meiner Familie, sagen wir mal. Es ist so, als würde man mich zu sehr beschützen und wollte, dass ich perfekt bin, dass ich - karrikatural gemeint - als kleines Kind brav still sitze und keinen Spass habe und also meine Kindheit nicht geniesse. Man hat mir die Spontanität in der Kindheit geraubt und jetzt als junge Erwachsene verhalte und fühle ich mich gerne manchmal wie ein Kind. Dieser Tag, ich war 17 oder 18, ich wurde zum 18. Geburtstag von einer Freundin eingeladen, aber ich weiss nicht welche. Sie hat, so wie öfters meine Freunde in dieser Zeitspanne, als wir alle 18 wurden, einen Saal für einen Tag gemietet, weil es halt 18 ist. Ich und eine andere sind die einzigen gewesen, die keinen Saal gemietet haben. Immer wenn wir so einen Abend haben, übernachten wir dann auch normalerweise in diesem Saal zusammen mit vielen anderen. Dann trinken wir so viel wir möchten und gehen gegen 4h oder so schlafen. Wir passen auch relativ gut auf mit wem wir uns abgeben. Aber dann kommt der ein oder andere Freund von einem Freund, aber im Prinzip kennen sich alle gegenseitig, nur ich nicht, weil ich auch im Freundeskreis die Aussenseiterin bin, die die sich von den anderen distanziert (habe eine ängstliche vermeidende Persönlichkeitsstörung, habe Mangel an selbstvertrauen und bin eine unsichere Person). Da ich dann auch an der Pfeife meiner Mutter tanzte, trank ich nicht viel, alle meine Freunde würden voll sein und ich halt nicht, weil meine Mutter meinte, ich sollte gar nichts trinken. Ich würde ein wenig Alkohol und Softgetränke trinken. Ansonste hätte ich gerne mehr getrunken. Aber das, was mir möglicherweise passiert sein könnte, gibt mir eine andere Sicht übers Trinken und das Behalten der Kontrolle seines Körpers.

 

Freundschaft, Psychologie, Vergewaltigung, Erinnerung, Liebe und Beziehung, Persönlichkeitsstörung, Störung
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Verrückte Freundin... Verrückte Ideen... Wäre ein Psychiatrieaufenthalt unter solchen Umständen Sinnvoll?

Gemeint ist, ob ein stationärer Psychiatrieaufenthalt meiner Freundin in ihrer jetzigen Situation eher schaden als helfen würde? Vielleicht sollte sie sich vorher lieber mal ambulant in therapeutische Hilfe begeben, da ihr ein plötzlicher Klinikaufenthalt zu viel werden könnte.

Sie hat folgende Probleme, die sie an einem stationären Aufenthalt einschränken:

Sie hat einen Verdacht auf eine Persönlichkeitsstörung, Bipolare-Störung und eine Zwangsstörung. Sicher könnte ihr das nur diagnostiziert werden, wenn sie stationäre geht.

  • Sie kann nur bestimmte Lebensmittel essen und isst nie was von jemandem anders. Sie isst nur das was es in Läden zu kaufen gibt (Brot, Chips, Tiefkühlkost, uws.), aber davon auch nur eingeschränkt.
  • Sie kann wegen ihrer Störung keine Räume betreten, in denen mehrere Menschen längere Zeit in begrenztem Raum aufhalten (was ja eigentlich in Psychiatrien üblich wäre)
  • Sie kann nur schlafen wenn Fenster komplett abgedunkelt sind (da fragt man sich ob das überhaupt in einer Psychiatrie funktioniert?)
  • Sie könnte sich das Zimmer nicht teilen, da sie dann zu sehr gestresst wäre.
  • Sie benutzt keine WC und macht nur in den Garten oder hat dafür einen Trick. (In einer Psychiatrie wäre das sehr schwierig weil sie in der Stadt liegt und man nicht einfach mal schnell in die Pampa gehen könnte)
  • Sie kann keine fremden Duschen nutzen (wenn doch, dann muss sie vorher erst mal 2-5 Stunden intensiv putzen) / Sie war schon mal vor ein paar Jahren stationär und hat sich da gar nicht geduscht und hat dann die Behandlung abgebrochen.
  • Sie benötigt eine kühle Temperatur (unter 15 Grad) und mag kein Licht weil ihr dann schwindelig wird.
  • Sie schläft meist tagsüber und ist wach wenn es draußen dunkel ist.
  • Sie mag keine festen Essenszeiten / isst nur wenn sie Hunger hat und kocht sich auch oft was um 2, 3 oder 4 Uhr nachts.

Würde ihr ein stationärer Aufenthalt nur noch mehr schaden? Sollte sie vorher erst mal was anderes machen oder sollte sie einen stationären Aufenthalt komplett vergessen?

Vorher erst mal was anderes machen 55%
Sonstiges 44%
Komplett vergessen 0%
Gesundheit, Finanzen, Freundschaft, Geld, Psychologie, bipolare Störung, Essen und Trinken, Gesundheit und Medizin, Persönlichkeitsstörung, Psychiatrie, Abstimmung, Umfrage
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Verhalten eines Angeklagten?

Am Dienstag begann der Prozess gegen eines flüchtigen Bekannten, der zwei meiner anderen flüchtigen Bekannten vergewaltigt, ermordet und sich danach noch an deren Leichen vergangen hat.

Ich war nicht anwesend beim Prozess. Im Internet hieß es, er habe mit geballten Fäusten dagesessen, als die Anklage vorgelesen wurde, zwischendurch soll er mit den Zähnen gemahlt und gelegentlich den Kopf geschüttelt haben.

Einem Gutachter gegenüber habe er die Tat gestanden. Auch soll er zu einem Polizisten, der ihn abführte, gesagt haben, er hätte aus "einem unwiderstehlichen Drang nach Zärtlichkeiten" gehandelt. (Eine der Frauen habe ihn abgewiesen und musste deshalb sterben, die andere Dame habe er zu diesem Treffen miteingeladen, weil die Frau, auf der er es eigentlich abgesehen hat, ohne sie nicht erschienen wäre und weil sie darüber hinaus das Frauenbild (aus seiner Sicht) verkörpert habe, das solche Männer wie er, hasst.

Bei mir stellt sich die Frage: Kann es sein, dass er sich als Opfer sieht und nicht als Täter? Wenn man die Fäuste ballt, zeugt das doch nicht von Reue, sondern ist für mich ein Zeichen, dass ihn die Anklageschrift wütend gemacht hat. Auch das Kopfschütteln zeigt, dass er sich ungerecht behandelt fühlt.

Er soll eine schwere Persönlichkeitsstörung haben. Sogar die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass er zum Tatzeitpunkt nicht schuldfähig war, hält ihn aber für äußerst gefährlich. Niemand, auch nicht die Ärzte, bei denen er wegen Depressionen als Alkoholproblemen in Behandlung war, hätte ihm so eine Tat zugetraut.

Ich kannte ihn nur flüchtig. Mir war er unsymphatisch. Jedoch hätte ich nicht gedacht, dass er so was macht. Immerhin haben wir drei mit noch wem anders Silvester 2014 gefeiert.

Auch stellt sich die Frage, wenn er bereits Silvester 2014 den Plan, zu töten, gefasst hätte, ich auch dran gewesen wäre. Es hieß, er habe im Laufe der Zeit einen Frauenhass entwickelt, weil er ein schwieriges Verhältnis zur Mutter hatte und keine Frau mehr abbekommen hat. Dieser Frauenhass führte dann am 10.02.2018 zu dieser Tat.

Oder ob er mich verschont hätte, weil er mich an Silvester 2014 erst kennengelernt hat und die Tat auf einem anderen Tag, ohne meiner Anwesenheit, verschoben hätte. Es ist gruselig, zu wissen, mit einem künftigen Mörder und Vergewaltiger in einem Raum gesessen und gefeiert zu haben.

Recht, Psychologie, Vergewaltigung, Liebe und Beziehung, Mord, Persönlichkeitsstörung
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Wie kann das Jobcenter eine Frau mit Persönlichkeitsstörung in den Arbeitsmarkt einbringen? Wie könnte sie ggf. vom Amt bestraft werden?

Es handelt sich um eine 23-jährige die bisher noch nie in ihrem Leben gearbeitet hat, und seit 5 Jahren Hartz4 bezieht. Die einzige Qualifikation die sie nachweisen kann, ist ein schlechter Hauptschulabschluss.

Bisher sind alle Maßnahmen gescheitert, sie auf dem Arbeitsmarkt einzubringen. Sie wurde zum psychologischen Dienst und zu Ärzten geschickt. Sie hat eine antisoziale Persönlichkeitsstörung und ein Gutachten lässt an ihrer Rehabilitationsfähigkeit zweifeln.

Ihr Berater hat sie zu einer Beratungsstelle verwiesen. Zwingen kann er sie aber nicht, denn das ist ihre Privatangelegenheit. Er meinte, dass sie eine Betreuung und therapeutische Maßnahmen bräuchte. Letzteres ist bereits gescheitert, und zu anderem kann der Berater sie nicht zwingen, da es ebenfalls ihre Privatangelegenheit ist.

Mit Sanktionen bestrafen kann man sie auch nicht wirklich, da sie unter 25 ist, Anspruch auf Kindergeld hat und die Anträge nicht über sie direkt laufen. Um sie auf 0€ zu sanktionieren müsste man warten bis sie 25 ist, aber selbst dann hätte sie Anspruch auf Lebensmittelgutscheine.

Ihr Berater meine auch dass es keinen Sinn hätte, sie in eine Schule oder Kurs zu schicken, wenn es sowieso wieder scheitern würde. Ansonsten weiß er auch nicht mehr weiter.

Schule, Geld, Alkohol, Recht, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Hartz IV, Hauptschulabschluss, Persönlichkeitsstörung, Bestrafung, Ausbildung und Studium
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Wer hat Erfahrungen mit schizotypischer Persönlichkeitsstörung? Welche Infos wisst ihr darüber und wie häufig kommt diese Störung vor?

Im Internet ist ja kaum etwas über die schizotypische Persönlichkeitsstörung zu finden. Auf Youtube sind auch keine Videos darüber zu finden. Außerdem hat noch keiner mit dieser Störung seine Erfahrungen geteilt bzw. etwas darüber berichtet. Fallbeispielse sind auch keine zu finden. Da findet man ja sogar über Schizophrnie häufiger Erfahrungsberichte und hat dazu auch viele Infos im Internet. Hier auf GF habe ich bisher noch keine einizge Frage von einem Betroffenen über die schizotypische Ps finden können.

Ich habe nur mal irgendwo einen Beitrag gelesen, dass die schizotype Ps auch eine Kombination aus Borderline bzw. multipler Persönlichkeitsstörung und Schizophrenie sein könnte.

Welche weiteren Störungen gehen zusätzlich mit dieser Störung einher? Bei mir wurde schon mal Sozialphobie und PTBS diagnostiziert. Außerdem habe ich depressive Störungen mit immer wiederkehrenden depressiven Episoden z.T. mit psychotischen Symptomen.

Bei mir konnte auch nicht klar von anderen Persönlichkeitsstörungen – insbesondere von Borderline, abhängiger, paranoider, zwanghafter und antisozialer Ps – abgegrenzt werden. Wobei die antisoziale Ps bei mir eher Autismus wäre (wurde zumindest schon vermutet). Wenn ich mich also ausführlich diagnostizieren lassen würde, müsste ich mit Mehrfachdiagnosen rechnen.

Da über die schizotype Störung so gut wie nichts zu finden ist, frage ich einfach mal hier. Habt ihr Erfahrungen damit?

Psychologie, Autismus, Depression, Gesundheit und Medizin, Persönlichkeitsstörung, Sozialphobie
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Aggresionsproblem was tun HILFE!?

Ich merke das ich von Monat zu Monat die Hemmschwelle verliere bzw niedriger geht gegen meine Frau, gegen Freunde, Familie Job, Arbeitskollegen usw usw. Ich will das nicht ..Ich bin von vielen sachen einfach nur genervt und schnell Reizbar, so war ich früher nie..es tut weh manchmal denke ich wenn das so weiter geht tue ich noch was schlimmes. Am meisten bekommt es meine Frau ab weil sie natürlich auch die meiste Zeit mit mir verbringt.

Ich will nicht aggressive werden ich will es bekämpfen aber ich habe das Gefühl das der Zorn/Hass/Aggressivität mich übermannt, ich erkenne mich selber nicht wenn ich so bin.

Es ist als ob in meinen Inneren ein Licht ist und das Böse dieses Licht an sich reist und ich nur machtlos daneben stehe und ich das licht nicht zurück erobern kann. Ich habe das Gefühl das ich mich veränder..ich erkenne mich nicht mehr wieder..auch wenn ich das gleiche aussehen habe und den gleichen namen Trage fühle ich das ich stück für stück innerlich sterbe und dieses andere ich tief in mir Tag für tag mehr Kontrolle bekommt.

Vor c.a 4Monaten habe ich mich mit meiner Frau gestritten und ich habe die Hand erhoben ich hatte das gefühl das worte nichts bringen und habe das Licht abgegeben, als ich ihren Gesichtsausdruck gesehen habe, bin ich in mir zusammen gesackt und habe mit voller Wucht auf den Boden geschlagen, mein Mittelfinger und Zeigefinger war gebrochen das habe ich mit dem aufprall sofort gemerkt, es war ein Schmerz der sich gut anfühlte..ich war glücklich das ich meine Frau nicht angepackt habe dennoch wollte ich es, und das macht mich Fertig, sie sagt es sei alles gut aber ich sehe ihren Gesichtsausdruck immer wenn ich sie anschaue.

Ich bin ein schlechter Mensch. Ich habe ihr angeboten zu gehen das wollte sie nicht. Bin ich in einer Depression? Bin ich an der grenze einer Persönlichkeit Störung? Ich weiß es nicht..

Wenn ich den Text grade so schreibe hört sich das für mich an als ob ich ein fall für die Klapse bin.. Ich hoffe nur auf Hilfe

Gesundheit, Gewalt, Psychologie, aggression, Liebe und Beziehung, Persönlichkeitsstörung, psychisches-problem
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Habe eine Doku bzw. Erzählungen von Kindern mit Elternteil mit Borderline gesehen, erkenne mich nicht wieder?

Ich wurde mit einer emotional instabilen Persönlichkeitsstörung diagnostiziert. Habe aber Erzählungen von Kindern mit BPD Eltern gesehen und konnte mich da nicht wieder erkennen. Ich meine ich werde schon schnell bzw. bin immer wütend, aber schlage niemanden, außer mein Zimmer, zusammen. Ok, wenn ich könnte würde ich schon Leuten eine reinwürgen, habe ich früher ohne Medikamente auch getan (sofern sie mir nahe gekommen sind und ich mich angegriffen gefühlt habe). Ich zweifle daran, ob ich nicht alles so wahrnehme wie es eigl. ist. Vllt. sehen Leute (Außenstehende) meine Wut anders oder nehmen sie anders wahr. Vllt. nehme ich diese Erzählungen als schlimm wahr und bin eigl. selber so, könnte das sein? Vllt. bin ich ja auch so, ich beschimpfe meine Eltern aber greife sie nicht körperlich an und bin permanent wütend. Vllt. würde ich so sein, wenn ich Kinder hätte? Würde das dann so ausarten? Oder nehme ich mich einfach harmloser und normaler wahr als anderen und kann mich selbst einfach nicht reflektieren? Bin ich vllt gar so schlimm wie die Eltern zu ihren Kindern nur kann es selber nicht sehen?

Ich bitte um Hilfe und keine blöden Kommentare. Ich bin auch nur ein verzweifelter Mensch.

Krankheit, Psychologie, Borderline, Emotionen, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Persönlichkeitsstörung, Psyche
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ich glaube ich habe eine Borderline-Persönlichkeitsstörung (Symptome)?

Hey GF-Community, ich habe den Eindruck, dass meine diagnostizierte “depressive Episode” mehr ist.Ich weiß, dass selbst Diagnosen nicht gehen usw aber die Symptome sind fast genau dieselben.Ich glaube ich habe eine Borderline-Persönlichkeitsstörung und würde es dann bei meiner Therapeutin ansprechen,wollte nur Mal eure Meinung hören.

  • Unbeständige und unangemessen intensive zwischenmenschliche Beziehungen

--> Ich verliebe mich extrem stark und hebe diese Person dann auf ein Podest und würde für sie sterben. Oft fühle ich aber auch extremen Hass für manche Personen

  • Impulsivität bei potentiell selbstzerstörerischen Verhaltensweisen

--> Ich Ritze, schlage und kneife mich in Momenten in denen es mir so vorkommt, als ob alles sinnlos.

  • Starke Stimmungsschwankungen

--> In einem Moment fühle ich mich ganz okay und im nächsten ist wie ein Gewicht auf meiner Brust und ich fühle mich unglaublich schlecht. 

  • Häufige und unangemessene Zornausbrüche

--> Schon bei kleine Sachen, wie zum nicht funktionierendes W-LAN oder wenn ich mich an der Tischkante stoße, schlage ich schnell Mal auf etwas ein oder schreie rum(wenn ich alleine bin) das ist auf Dauer schön teuer teilweise

  • Selbstverletzungen und Suiziddrohungen/versuche            

--> Im Nachhinein ist es mir unangenehm es zuzugeben, aber ich habe bei Trennungen auch schon mit dem Selbstmord gedroht und auch schon eine hohe Dosis Schlaftabletten aus Frust genommen

  • Chronische Gefühle von Leere und Langeweile.

--> Ich fühle mich einfach nur Leer und sinnlos. Ich habe keine Träume oder Ziele die ich erreichen möchte und existiere einfach vor mich hin

  • Verzweifelte Bemühungen, die reale oder eingebildete Angst vor dem Verlassenwerden zu vermeiden         

--> Fast alle meiner Beziehung sind deswegen gescheitert, weil ich zu anhänglich war und zu sehr von meinen Partner abhängig bin und viel “Aufmerksamkeit” und Zuneigung brauche

  • Stressabängige paranoide Phantasien oder schwere dissoziative Symptome

--> Ich habe oft das Gefühl, dass selbst meine Eltern mich einfach loswerden wollen und mich in ein Heim,Internat oder eine Klinik stecken wollen. Mir kommt alles außerdem taub und grau vor.

  • Unsicherheiten im Selbstbild bzw. in der eigenen Identität, Unsicherheiten bei eigenen Zielen und Vorlieben

--> Manchmal bin ich mit meinem Aussehen zufrieden und oft hasse ich es. Ich erkenne nichts positives an meinem Aussehen obwohl manche Leute mich als 8/10 oder sogar 9/10 “bewerten” würden

  • Neigung zu intensiven, aber instabilen Beziehungen                

--> Ich habe eine beste Freundin die mir alles bedeutet und ich würde für sie alles tun, trotzdem kommt aber teilweise >heftiger< Streit auf, welchen wir aber nach kurzem wieder schlichten.

Was meint ihr? Sollte ich es mal ansprechen? Ich weiß nicht ob die Therapie, wenn sie dann angepasst wird, vielleicht hilfreicher wäre.. bin momentan Arbeitsunfähig und habe einen Schwerbehinderten-Ausweis, weil meine Depression mich derart stark beeinträchtigt.Bin fast 18.

Gesundheit, Beziehung, Krankheit, Diagnose, Psychologie, Borderline, Depression, Persönlichkeitsstörung, Psyche
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Zu schön um wahr zu sein. Könnte er ein Narzisst sein, oder sind manche Männer einfach so?

Hi

Ich weiß, dass mir hier keiner eine Ferndiagnose geben kann, aber ich suche trotzdem nach eurer Meinung und eigenen Erfahrungswerten , vor allem die Meinung der Männer.

Ich habe an Silvester einen Mann 'kennengelernt', der mir ohne einmal Hallo gesagt zu haben, einfach ein 'ich liebe dich' ins Gesicht geschmettert hat.
Ich konnte damit gar nicht umgehen und da er ab dann wirklich an mir geklebt ist, war ich richtig gemein zu ihm und hab ihn ausgelacht, bzw. ihn ganz deutlich angewiesen. Ich fand das Ganze sowas von bescheuert und kindisch, dazu noch nervig und aufdringlich

Am nächsten Tag kam meine Freundin dann zurück, da sie die Nacht mit seinem Kumpel verbrachte. Ohne es mir zu sagen war ER auch im Schlepptau! Ich war so genervt und echt sauer auf meine Freundin, weil ich keine Lust hatte den ersten Tag des Jahres mit seinem Geschwätz zu verbringen.

Er war natürlich extrem aufmerksam, hat irgendwas von Connection und Liebe geschwätzt, musste gleich wissen wann wir heiraten. Ich konnte nur lachen, ich meine, wenn er ne normale Minute hatten, haben wir echt über tolle Dinge gesprochen, aber der Rest war nur Müll und das hab ich ihm auch deutlich gesagt. Trotzdem gab er mir seine Nummer in der Hoffnung, dass ich mich melde.

Ich hab mich natürlich nicht gemeldet, weil ich wirklich keine Lust auf den hatte. Dann, mehr als 2 Wochen später begegnen wir uns zufällig. Wieder das selbe..
Ich konnte ihn einfach nicht ernst nehmen, wachte aber eines Morgens auf und dachte mir 'wieso nicht?!'. Er quatscht Blödsinn, ich brauche Ablenkung, also schreibe ich ihm mal...

Ja, seit da haben wir jeden Tag miteinander verbracht (5 Tage) und es haut mich um! Wir haben die krassesten Gespräche, die schönsten Tage. Er tut alles für mich, er holt mich von überall ab, fährt mit mir überall hin. Er will wie er wörtlich gesagt hat, Pärchendinge mit mir machen. Er stellt mich vielen als seine Freundin vor, die halbe Stadt kennt ihn. Er sagt mir ständig wie außergewöhlich ich sei, dass ich viel mehr bieten könne, als die meisten Frauen, die er traf. Dass er und ich definitiv mal heiraten *augenverdreh* und dass ich ja nicht wisse, ob es einfach Liebe auf den ersten Blick gibt.
Diese krasse Aufmerksamkeit ist schon heftig...
Er bietet extrem guten Sex, einen unglaublichen und auffallend guten Kleidungsstil, ein perfekt trainierter Körper, einen reichen Familienhintergrund.. Außerdem ein Ex-Spitzensportler.
Ich meine der könnte JEDE haben!
Was noch für seinen Narzissmus spricht ist, dass er gerne im Mittelpunkt steht und auch gerne mal subtil angibt.

Vielleicht ist es auch einfach so, weil er 24 ist und ich 28 und er vielleicht unreifer ist?Er meinte auch, er habe sich am Anfang so daneben verhalten, weil ich ihn geflasht habe und er mega nervös war. Er sagte, er habe auch noch nie einer Frau einfach 'ich liebe dich' statt 'Hallo' gesagt. Sein Bruder sagte mir auch, dass er nicht glaubt, dass er das jemals zuvor getan hat.

flirten, Liebe, Männer, Freundschaft, Beziehung, Psychologie, Liebe und Beziehung, Narzissmus, Persönlichkeitsstörung, Kennenlernphase
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Habe ich eventuell eine Persönlichkeitsstörung?

Ich, w/14, habe als 5 jährige ein, für mich, sehr einschneidendes Erlebnis gehabt. Ich will da jetzt nicht näher darauf eingehen, da sonst alles wieder hoch kommt. Ich sag nur so viel: ich würde als 5 jährige von einer gleichaltrigen Freundin und ihren Pädophile Vater missbraucht. Seit dem höre ich manchmal Stimmen, die nicht da sind, habe Angst vor Männern und eine Art 2. Ich entwickelt. Ich kann das nicht richtig erklären, aber nach dem Vorfall war ich oft ziemlich aggressiv und nach und nach ist meine Empathie weniger geworden (ich war als kleines Kind extrem empathisch). Und umso älter ich werde umso mehr habe ich das Gefühl, dass sich das eine Ich ( das sich seit dem Vorfall nicht verändert hat und immer noch das hilflose, sensible Kind ist) von dem anderen Ich (das Empathielose, risikobereite) abspaltet. Die beiden gehen immer weiter aus einander, und jetzt merke ich immer deutlicher, wenn ich zwischen den beiden Ichs wechsle. Das eine ist immer noch in der Opfer-Rolle und sieht sich als (wenn ich irgendwas falsch gemacht habe) der Schuldige, der dann von dem anderen, ich sag mal stärkeren ich beschuldigt wird. Das hört sich jetzt vielleicht seltsam an, aber genauso nehme ich es war. Inner halb vom Bruchteil einer Sekunde wechselt das plötzlich. Ich weiß jeder hat Stimmungsschwankungen, aber das ist etwas anderes. Das kann ich nämlich schon unterscheiden. Ausserdem habe ich manchmal Gedanken die plötzlich mit dem Empathielosen Ich kommen. Keine schönen Gedanken... Sondern meist brutale, abnormale Gedanken in denen es meistens ums töten von denen geht die mir etwas angetan haben...

Würde mich über eine Antwort freuen. Aber bitte nur ernst gemeinte, da ich mit der ganzen Sache nicht wirklich klar komme... Danke noch mal im voraus

Freundschaft, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Persönlichkeitsstörung, Psyche
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Angst vor Schizophrenie/multipler Persönlichkeit HILFE?

Bin 17,w habe seit längerem Depressionen (bereits 2 Jahre in Therapie) aber weiß zz nicht weiter weil ich denke ich drehe durch.
Als ich betrunken war habe ich mit mir selbst geredet und Sachen gehört (teilweise gesehen) die nicht da waren. Ich wusste genau was mein gegenüber sagen möchte was sie teils erstaunt und beängstigt hat. Ich dachte das wäre nur betrunken aber als ich letztens in der Therapie war war ich wie besessen plötzlich. Es hat klick gemacht und hab mich benommen wie komplett besoffen (getanzt,gesungen,laberflash,aggressiv). Ich habe NICHTS genommen und getrunken es hat einfach Klick gemacht in meinen Kopf und ich war wie besoffen was aber doch garnicht sein kann?! Ich dachte vielleicht wäre ich manisch depressiv aber mein Sehvermögen war so wie betrunken auch eingeschränkt und ich kann eig nirgends getrunken haben soweit ich mich erinner. Außerdem benehme ich mich wie andere Menschen und habe in einem bestimmten Persönlichkeit  ein anderes WISSEN und auch andere Eigenschaften. Ich konnte mich auch da an Sachen nicht erinnern die mein nüchternes ich zu diesem Zeitpunkt nicht wusste. Das macht mir echt Angst. Des Weiteren sage ich Dinge vorher die ich dann wirklich tue und die wirklich genau so passieren (teilweise unbeeinflussbare Dinge!) Ich weiß nicht ob das nur falsche Erinnerungen oder stimmen sind aber es ist so ich glaube da eig garnicht dran weil das komplett durchgeknallt es aber meine Freunde sagen auch schon dass das an übernatürlichen Fähigkeiten grenze.
Ich weiß dass Multible Persönlichkeitsstlrubg selten ist und ich weiß nicht wovon ich das haben könnte. Ich komm mir vor wie in einem Horrorfilm.
Ich kann nachts nicht schlafen und führe Dialoge in meinen Kopf.
Ich drehe durch und weiß nicht was ich tun soll das kann alles garnicht sein.

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Borderline-Persönlichkeitsstörung details?

Also, ich werde mich kurz fassen (hoffentlich).

Eine Freundin von mir hat eine borderline Persönlichkeitsstörung. Dementsprechend wechseln sich zufällig ihre Gedanken und Emotionen manchmal und laut eigener Aussage dauert es ein paar tage manchmal bis eine woche bis sie wieder "normal" wird. Dies habe ich vor einiger zeit das erste mal mitbekommen als sie mich aus dem nichts herraus blockte und nicht mehr mit mir sprach. Als ich ihr die Freundschaft kündigen wollte, entschuldigte sie sich ein paar dutzend mal und erklärte mir ihre kondition. Nun ist etwas ähnliches passiert. Vor ein paar tagen waren wir am chatten, total glücklich, sie geht offline, eine stunde später kommt sie wieder und ist wie ausgewechselt. Sie verhält sich sehr distanziert. Nun ich habe keinen beweis dafür dass es an ihrer BPS liegt, aber das ist momentan meine Vermutung. Ich sprach sie darauf an und sie konnte mir nicht sagen woran es liegt dass sie sich so anders fühlt, sie selber war sehr verwirrt von ihren Emotionen und sie selber, wie sie mir bereits beschrieben hat, brauch immer um zu bemerken ob es daran liegt.

Ich möchte für sie da sein, wollte ihr aber nicht Löcher in den Bauch fragen da es ihr so schon recht unangenehm erschien deshalb wollte ich diese nach hier wenden.

Also zualler erst, glaubt ihr dass könnte ihre BPS sein? Ich weiss das ist ohne weitere informationen schwer einzuschätzen aber sie schien halt wie ausgetauscht.

2. Haben solche "Phasen" permanente veränderungen? Also ist es wirklich eine phase oder wird selbst wenn sie bemerkt dass sie schon wieder einen "anfall" hatte sich an ihren Emotionen nichts großartig ändern? Also wird sie quasi auf 0 zurückgesetzt oder wird sie ausser zu bemerken dass es passiert ist unverändert und weiterhin distanziert sein?

3. Wie beeinflussbar ist sie in diesem Zustand? Ich habe das gefühl ich habe bereits ein wenig permanenten schaden gemacht da wir uns ein wenig gestritten haben.

4. Wie oft soll ich mit sowas rechnen und was sind Frühwarnsysteme (falls es überhaupt welche gibt geschah wie gesagt ausm nichts)

5. Habt ihr sonst generelle tipps wie ich für sie da sein kann?

Freundschaft, Gefühle, Freunde, Gedanken, Psychologie, Borderline Persönlichkeitsstörung, Emotionen, Liebe und Beziehung, Persönlichkeitsstörung, Umgang, Unterstützung
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Amnesie mit Persönlichkeitsstörung durch Tabletten?

Hallo liebe Community,

ich hoffe mir kann jemand helfen. Mein Freund nimmt zur Zeit verschiedene Tabletten wegen seiner Krankheit, unter anderem auch sehr starke Schmerztabletten. Heute morgen als er wach wurde beachtete er mich nicht & zeigte ein sehr abweisendes Verhalten, worauf ich ihn ansprach und er mir patzig antwortete. Ich ließ ihn in Frieden und er saß auf dem Sofa und schaute fern. Nach einer Weile sind wir zu seiner Oma gefahren. Auf dem Weg dort hin war er wieder der alte. Als wir den Fußmarsch antreten wollte kam ein Jogger des Weges und streifte ihn ausversehen. Er reagierte sofort extrem aggressiv und schrie ihm hinterher. Nun fragte ich was los sei, da ich sauer war! So ein Verhalten war mir neu und ich habe es noch nie zu Gesicht bekommen. Sofort schrie er mich an und wurde sogar beleidigend. Daraufhin habe ich ihn stehen lassen. Ich war perplex, weil das nicht mehr mein liebevoller Freund war. Nach einer Stunde meldete er sich bei mir und fragte warum er in der Nachbarstadt ist. Ich hielt das für einen schlechten Witz und er sagte das er sich an nichts erinnert und das letzte an das er sich erinnert das zu Bett gehen wäre und er gerade auf einer Bank zu sich gekommen ist und gefragt hat was er hier mache.

In den Beipackzettel der Tabletten haben wir keine solchen Nebenwirkungen gefunden, wie Gedächtnisverlust o.ä. dazu kam noch diese veränderte Persönlichkeit. Ich kann mir sowas nicht erklären.. da er mit vollem Bewusstsein bei mir war, nur ein ganz anderer Mensch.

Medizin, Freundschaft, Medikamente, Persönlichkeit, Psychologie, amnesie, Arzt, Liebe und Beziehung, Persönlichkeitsstörung, amnesia, Gedächtnisverlust
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Welche Persönlichkeitsstörungen können denn in Kombination mit Borderline und Depressionen auftreten? Was macht diese Persönlichkeitsstörungen aus?

Wer sich damit auskennt, wird wissen, dass eine Persönlichkeitsströung nach den Kriterien nach ICD-10 diagnostiziert werden. Je nachdem zu welchen Persönlichkeitsströungen laut ICD-10 das Verhalten neigt, wird eine Diagnose gestellt. Da es da oft viele Abweichungen oder Gemeinsamkeiten mit verschiedenen Persönlichkeitsströungen gibt, kann eigentlich keine 100% genaue Diagnose gestellt werden. Es wird dann nach dem Schema diagnostiziert, zu welcher Störung das Verhalten am ehesten passt. So kommt es dann auch zu Mehrfachdiagnosen.

Vorweg erwähne ich gleich, dass ich noch keine genaue Diagnose habe. Jedoch treffen eben einige Persönlichkeitsströungen mit hoher Wahrscheinlichkeit auf mich zu. Ich kann mich auch zum Teil in den in ICD-10 beschriebenen Symptomen wiederfinden.

Wenn ich mich einer Diagnosestellung unterziehen würde, würden auf jeden Fall oder mit einer sehr hoher Wahrscheinlichkeit folgende Persönlichkeitsströungen diagnostiziert werden: Borderline-PS, Selbstunsichere-PS, Paranoide-PS. Wobei die beiden Letzteren auch eher Symptome der Borderline-PS sein könnten. Weil aber auch einige ICD-10 Kriterien anderer Persönlichkeitsströungen auf mich zutreffen, könnten ebenso folgende Persönlichkeitsströungen nicht ausgeschlossen werden: Antisoziale-PS, Narzisstische-PS, Zwanghafte-PS und Schizoide-PS. Was aber auf jeden Fall auszuschließen ist, wären: Abhängige-PS, Histrionische-PS und Querolatorische-PS.

Jetzt noch mal in prozentualer Angabe welche PS laut den Leitlinien des ICD-10 zu wie viel Prozent auf mich zureffen:

Borderline-PS: >90%

Selbstunsichere-PS: >85%

Paranoide-PS: >85%

Antisoziale-PS: <50%

Narzisstische-PS: <50%

Zwanghafte-PS: <50%

Schizoide-PS: <25%

Abhängige-PS: <5%

Histrionische-PS: <5%

Querolatorische-PS: <5%

Was vermutet ihr, welche PS bei mir am ehesten diagnostiziert werden? Es wäre ja eigentlich unrealistisch wenn mir jemand 5 oder mehr PS auf einmal diagnostizieren würde. Ich würde eher denken dass mir 2 oder 3 PS gestellt werden, wobei 3 PS gleichzeitig sind ja schon ziemlich viel. Da bei mir Borderline so wahrscheinlich ist, wären es auch PS die häufig mit Borderline in Kombination auftreten.

Gesundheit, Beruf, Buch, Diagnose, Psychologie, Arzt, Borderline, Bücherei, Depression, Gesundheit und Medizin, Persönlichkeitsstörung, Psyche, Ausbildung und Studium, Erfahrungen
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Bin ich einnn Soziopath?

Hey,

ich bin 24 Jahre alt mache gerade mein Abi nach und habe seltsame Verhaltensweisen.

ich liebe es im Mittelpunkt zu stehen, bewundert zu werden und macht zu haben.

Auch liebe ich es Menschen auf meiner Seite zu haben und zu führen.

ich habe einen sehr oberflächlichen Scham, was meine Beliebtheit anfangs in neuen gruppen erhöht, dann aber wider Absinken lässt weil ich nicht oder nur schwer In der Lage bin tiefe Beziehungen einzugehen und die Leute teils mein ich sehen.

Mir macht es einfach Spaß Leute zu manipulieren, gegen einander auf zu bringen oder sie nieder zu machen bis sie weinen, dass bringt mich oftmals zum Lachen und befriedigt mich.

Ich verstecke diese Gelüste im öffentlichen aber hinter einer Maske damit keiner was merkt.

Ich selber bin in einer Beziehung zu einer Borderlinerin, die ja sehr als manipulativ gelten, lasse mich aber nicht manipulieren.

Würde sie sogar als hochsensibel bezeichnen und teils von mir abhängig.

Ich finde die ganzen versuche mich Sozial zu manipulieren (unbewusst) eher lächerlich und lasse das garnicht an mich ran weil ich einfach keine tiefe Bindung zu Menschen aufbauen kann und es mich einfach Kalt lässt.

Manchmal versuche ich aus lust und Laune sie wütend zu machen und zu manipulieren,drehe dann alles in die Richtung die für mich passend ist.

Und wenn sie mal wütend wird ohne dass ich wad gemacht habe lässt es mich vollkommen kalt.

Kalt ist generell so ne Sache bei mir.

Manchmal fühle ich was und manchmal ist da so eine leere und ich bin komplett emotionslos und könnte in diesen Momenten alles ohne Reue machen.

meine Frage lautet bin ich ein Soziopath oder ähnliches ?

Ich habe keinen Leidensdruck mich zu verbessern, es ist eher das Interesse an sich selbst.

Freundschaft, Menschen, Krankheit, Persönlichkeit, Personen, Gewalt, Psychologie, Erfolg, Arzt, Borderline, Borderline Persönlichkeitsstörung, Liebe und Beziehung, macht, Narzissmus, Persönlichkeitsstörung, Psyche, Psychiatrie, Psychologe, Psychologisch, Soziopath
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Was für eine Klatsche habe ich/Borderline/Hilfe bitte dringend?

Ich erkenne eindeutig ein Verhaltensmuster.

Ich habe Probleme in Beziehungen und auch Partnerschaften. Ich bin gerade in einer Partnerschaft und verhalte mich wie ich prophezeit habe. Meine eigene Prophezeiung ist in Erfüllung gegangen. Es gibt die Phase, da liebe ich meinen Partner über alles und bin unglaublich liebevoll und „die Traumpartnerin“ und dann gibt es Phasen, da sehe ich nur schwarz.

Ich bin ein selbstreflektierender Mensch, aber kann das einfach nicht abstellen, dieses schwarz Sehen. Mein Partner ist ein Feind für mich und sein ganzes Verhalten ist gegen mich gerichtet, er will mir was Böses. „Er belügt mich, er wird mich eh verlassen, er liebt mich nicht mehr richtig.“ In den Phasen bin ich sehr manipulativ (Möchte ihn auch verletzen) und auch sehr machtspielerisch unterwegs (nach dem Motto, wie du mir so ich dir).

Eigentlich weiß ich, dass mein Partner mich sehr liebt, auch in den Phasen, aber anderseits überwiegt das „Böse in mir“. Ich möchte eigentlich „normal“ sein, aber ich schaffe es auf Dauer nicht. Mein Partner ist so eine wundervolle Seele und ich behandele ihn so schrecklich. Aber ich kann davon nicht ablassen, von diesen Phasen.

Wir haben ausgemacht, dass er erstmal wieder nach Hause zieht, was in mir einfach auslöst, dass ich mich im Stich gelassen fühle, obwohl es von mir kam. Obwohl wir eigentlich daraus ableiten wollten, dass ich wieder selbstständiger werde und nicht so abhängig und er auch nicht. Aber ich fühle mich nach „Ich werde alleine gelassen und dann eh vergessen.“

Ich weiß auch, dass ich mich vermutlich eh nicht melden würde und mit Abweisung und Liebesentzug reagieren würde, obwohl die Entfernung ja eigentlich näher bringen soll. Kontraproduktiv. Zusammenbleiben macht ihn aber kaputt, er hat es verdient geliebt zu werden und das möchte ich nicht, weil er echt ein „Vorzeigemensch“ ist, unglaublich lieb, treu, bewusst, eine wundervolle Seele eben. Deshalb muss ich mich trennen, weil ich erstmal mit mir klarkommen muss, eigentlich.

Ich bin so verzweifelt, meine alte Beziehung lief ähnlich mit diesen Verhaltenszügen ab. Ich denke so oft, dass wenn man mal was anders macht, dass ich egal bin, nicht mehr geliebt werde, belogen und ich anstrengend bin. Was habe ich für eine Klatsche?

Ich bitte um Rat. Was kann ich machen?Verdachtdiagnose Borderline treffend?

Ich bin psychisch krank und habe derzeit leide keine Therapie Möglichkeiten. 

Familie, Freundschaft, Psychologie, Borderline, Liebe und Beziehung, Partnerschaft, Persönlichkeitsstörung, Psychiatrie
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welche psychische Krankheit hat mein Kollege?

Hallo,

der Kontakt zu einem Kollegen von mir gestaltet sich als sehr schwierig. Er hat definitiv eine Persönlichkeitsstörung oder psychische Erkrankung. Da er sich nicht mit dem Thema auseinandersetzen möchte würde ich ihm gerne irgendwie helfen. Dazu würde ich nur gerne wissen was er hat.

Zu ihm und seiner Person:

Er wurde schon im frühen Jugendalter Zuhause rausgeschmissen und lebte dann quasi auf der Straße. Drogenkonsum stand auch an der Tagesordnung.Hauptsächlich Amphetamin. Heute nur noch Cannabis. Womöglich hat dies zu seinem jetzigen Zustand beigetragen...

Zu seinem Verhalten:

Er kann der netteste und herzlichste Typ überhaupt sein. Er macht mir gelegentlich Geschenke, kocht Essen, gibt mir immer von seinen Sachen ab und lädt mich zu kleinen Ausflügen ein. -Aber genau das hält er einem später vor oder er will sich dadurch einen Vorteil verschaffen. 

Das nette Verhalten kann sich aber rasant ändern. Sobald auch nur eine Kleinigkeit nicht so läuft wie geplant, bzw. nicht nach seinen Vorstellungen verläuft, dann kippt die Stimmung extrem und er wird ausfallend und oftmals aggressiv. Vor allem wird er verbal ausfallend mit Schimpfworten, Androhung von Gewalt oder Erpressung, beleidigt meine Familie usw.

Er bekommt wohl plötzlich das Gefühl, dass es jeder auf ihn abgesehen hat und ihm jeder nur schlechtes will um ihm das Leben schwer zu machen. Er ist so von sich überzeugt, dass er niemals den Fehler bei sich selbst suchen würde. Er stößt die wenigen Menschen die er hat von sich weg. Er fährt dann einen Ego-Trip. Und er will jedem (auch Fremden) nach außen zeigen, dass er Geld hat und „was besseres" ist. Es dreht sich häufig alles um ihn. Bei Gesprächen ebenfalls...vor allem geht es meist um seine Probleme (nicht auf Psyche bezogen) und um Leute die ihn angeblich stressen.

Wenn er wieder runter gekommen ist meldet er sich wieder und tut so als wäre nie was gewesen. Und wenn man das Passierte mal anspricht, dann waren IMMER die anderen für sein Verhalten schuld, absolut immer ! 

 

Beispiel: Er würde ausrasten wenn ihn jemand durch einen Anruf aufweckt wenn er schläft. Letztens hat er verschlafen und ist ausgetickt weil ich ihn NICHT geweckt habe. 

Solche Gegensätze gibt es ständig. Hauptsache er schiebt jemand anderem die Schuld zu.

Zu meiner Annahme: Er hat definitiv paranoide Verhaltensstörungen. Ich dachte auch schon an Schizophrenie, aber er hat keine Wahnvorstellungen von z.B. imaginären Wesen oder Halluzinationen. 

An Borderline habe ich auch schon gedacht, jedoch fügt er sich selbst keinen bewussten Schaden zu und ist nicht suizidal. Er ist auch nicht unbedingt antriebslos.

Eine soziale Phobie kommt noch dazu...viele Menschen und Stress können Panik bei ihm auslösen. - Psychose vielleicht?

Was denkt ihr?

Natürlich kann man keine Ferndiagnose stellen von Jemandem den man nicht kennt. Aber vielleicht hat jemand eine Ahnung in welche Richtung seine „Ticks" gehen. 

Die Definition einer Persönlichkeitsstörung kann ja komplex sein. 

Grüße

Persönlichkeit, Psychologie, schizophrenie, aggression, Depression, Persönlichkeitsstörung, psychische Probleme, aggressives-verhalten, Schizophren
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komisches denken von mir...psychologische erklärung dafür?

hi,

ich habe dies schon seit meiner kindheit... ich weiß nicht, ob man noch andere faktoren berücksichtigen muss bevor man sagen kann, woran das liegt... oder vlt. ist es auch etwas ganz normales ohne das ich da irgendwas kompensiere...

also... wenn ein neuer lebensabschnitt beginnt und ich auf neue menschen treffe, dann gehe ich immer in die vergangenheit zurück und denke darüber nach, wie die von damals mit den neuen zurechtkommen würden.. ich nenne am besten mal beispiele damit ich das verdeutliche...

  • ich mache musik..spiele in einer neuen band. denke darüber nach, wie die aus meiner alten band mit den neuen leuten zurechtkommen würden...mein denken bezieht sich nie auf mich ,sondern auf mein umfeld.
  • ich schaue eine sendung. von mir aus anime. der superheld hat in dn ersten staffeln bestimmte gegner gehabt und diese ausgeschaltet...er hat jetzt einen neuen feind und hat schwierigkeiten mit ihm....für mich wäre es unfassbar interessant, was für eine beziehung die alten bösewichte mit dem neuen hätten...wie diese miteinander klar kommen würden...wenn eben diese 2 welten aufeinandertreffen...und ja selbst bei solchen fiktiven geschichten

ich hoffe ich konnte es euch verdeutlichen....ich gehe da meist in meine traumwelt und male dort einiges aus....ich finde das dann immer sehr interessant...wir würde mein altes kapitel von leben auf das neue reagieren...was war tatsächlich mächtiger sozusagen.

Verhalten, Menschen, Persönlichkeit, Psychologie, Emotionen, Persönlichkeitsstörung, Philosophie
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10 psychiatrische Diagnosen - Entmündigung - Zwangsunterbringung / Kennt ihr euch aus, mit den Diagnosen - Was sollte ich mit so vielen Diagnosen tun?

Ich fang jetzt mal bei meiner Zwangseinweisung an. Ich wurde schon vor etwas längerer Zeit wegen Suchtproblematik unter Zwang eingewiesen. Dort erhielt ich dann die Diagnosen: Schizophrenie, Sozialphobie, schwere psychotische Depressionen. Ich wurde dort gezwungen Medikamente zu nehmen und mir wurden Spritzen angedroht.

Aber auch schon vor der Zwangseinweisung hatte ich massive Probleme und entsprechende Diagnosen (Soziale Phobie, mittelgradige Depressionen, PTBS)

Etwas später erhielt ich dann durch eine erneute Diagnostizierung folgende Diagnosen: rezidivierende schwere psychotische Depressionen, Soziale Phobie. Außerdem hatte ich zwischenzeitlich mehrere Termine bei Psychiatern die mir mehrmals depressive Störungen, Sozialphobie und Kaufsucht mit extremer Verschuldung diagnostizierten (deshalb kam es dann auch zur Entmündigung).

Das Arbeitsamt hat mich auch schon mal zu einem Psychologen geschickt, der mir depressive Störungen mit sozialen Ängsten und autistisches Verhalten diagnostizierte.

Zwischenzeitlich war ich bei vielen Psychiatern, Beratungsstellen, Gutachtern, etc. wo unter anderem folgende Diagnosen vermutet wurden: Bipolare Störung, Autismus, Borderline, narzisstische Persönlichkeitsstörung, antisoziale Persönlichkeitsstörung, Zwangsstörung, Essstörung, etc.

Mit den ganzen Diagnosen kenne ich mich nicht aus. Wisst ihr was das alles für Diagnosen am gelben Schein sind (die Diagnosen nach ICD 10) und was es mit den ganzen anderen Diagnosen auf sich hat?

Termin beim Facharzt hab ich schon, dauert allerdings noch bis Ende nächstes Jahr wegen Wartezeit. Ich musste auch schon Behandlungen abbrechen und hab meine Medikamente abrupt abgesetzt aber das zählt jetzt nicht zur Sache...

Schulden, Alkohol, Sucht, Diagnose, Psychologie, schizophrenie, Borderline, Depression, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Persönlichkeitsstörung, Phobie, PTBS
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Wie beurteilt ihr die Lebensgeschichte meiner Freundin und was könnte ihr jetzt noch helfen?

Sie ist jetzt mittlerweile schon 21, hatte/hat eine schwierige Lebenssituation, war mal in der Psychiatrie und bis jetzt hat sie noch nichts erreicht.

Von ihrer schwierigen Kindheit hat sie nicht viel erzählt, aber es ging so weit dass sie fast ins Heim musste und so viele Verweise hatte, dass sie von der Grundschule geflogen ist. Sie war auch schon in ihrer Kindheit in Therapie und musste Neuroleptika nehmen.

Als sie 11 war haben sich ihre Eltern getrennt und sie war praktisch obdachlos und musste eine Weile in einem Wohnwagen leben. Zu der Zeit war sie noch in der Schule und ihre Leistungen wurden immer schlechter. Sie hat dann mit Medikamenten angefangen und hat eine Essstörung bekommen. Sie musste außerdem in einen Hort für Schwererziehbare gehen und musste immer noch in Therapie gehen.

Zwischenzeitlich musste sie mehrmals umziehen weil die Vermieter wegen Mietrückständen gekündigt haben.

Als sie dann mit 16 gerade so ihren Hauptschulabschluss geschafft hat, fing sie eine Ausbildung an. Genau zu der Zeit wurde bei ihr der Strom abgestellt und sie hat es nicht mehr ausgehalten und wurde gekündigt weil sie die Arbeit nicht mehr geschafft hat und betrunken oder nachdem sie Tabletten genommen hat zur Arbeit ist. Sie war dann den Winter über ohne Strom und hat mit Alkohol und Tabletten angefangen. Sie hat dann eine Kaufsucht bekommen und hat so viele Sachen bestellt bis sie letztendlich 20.000€ Schulden hatte.

Mit 17 wurde sie dann zwangseingewiesen. Da ist sie mal abgehauen und wurde mit Gewalt wieder in die Psychiatrie gebracht. Sie wurde dort auch gezwungen Medikamente zu nehmen. Sie musste dort so lange bleiben bis sie 18 war. Diagnosen: schwere Depressionen (Psychose), Paranoide Schizophrenie.

Sie wurde gegen ihren Willen unter Betreuung gestellt. Als sie dann noch mehr Schulden verursachte, wurde sie entmündigt.

Alle Maßnahmen vom Jobcenter sind gescheitert. Eine stationäre Therapie wurde abgelehnt, sie ist schwerbehindert und nicht mehr in der Vermittlung. Weil es ihr alles zu viel wurde ist sie mal von daheim ausgerissen und wurde dann von der Polizei eingefangen und wieder zurück gebracht.

Mittlerweile steht sie nicht mehr unter Betreuung weil sie nicht betreubar ist. Von allen stationäre Einrichtungen wurde sie abgelehnt (Betreutes Wohnen, etc.). Jetzt laufen gegen sie auch noch mehrere Strafverfahren. Vom Jobcenter wurde sie sanktioniert weil sie nicht zu Terminen ging und die Krankenversicherungsbeiträge wurden mal eingestellt. Sozusagen ist sie seit 8 Jahren arbeitslos.

Ihre Schulden sind so hoch dass ihr Konto gepfändet wurde und der Gerichtsvollzieher bei ihr schon Sachen pfänden wollte. Zum Arzt kann sie auch nicht mehr und sie hat außerdem noch eine Panikstörung.

Das nächste Problem bahnt sich schon an. Schlimmstenfalls fällt sie vom Amt aus dem Leistungsbezug und wird obdachlos. Was könnte ihr in der Situation noch helfen?

Leben, Kinder, Familie, Geld, Schulden, Menschen, Versicherung, Krankheit, schizophrenie, Arbeitsamt, Biographie, Depression, Gesundheit und Medizin, Hartz IV, Liebe und Beziehung, Obdachlosigkeit, Persönlichkeitsstörung, Psychiatrie, Psychopharmaka, zwangseinweisung, Philosophie und Gesellschaft, Wirtschaft und Finanzen
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Hilfe! Mein Freund lügt krankhaft?

Hallo,
Ich bin jetzt schon über ein Jahr mit meinem Freund zusammen
Er ist auch mein erster Freund und ich liebe ihn wirklich sehr

So, ich habe letztens auf seinem Handy ein Chat gesehen in dem er von einer anderen nacktbilder bekommen hat.
Ich habe ihn dann darauf angesprochen und er meinte das er nicht mit einem Mädchen geschrieben hat und da kein cht war und er keine Bilder bekommen hat.
Ich habe es aber gesehen und ich glaube das was ich sehe weil das ist nicht das erst mal das ich einen solchen chat sehe, nur habe ich ihn früher so sehr geliebt dass ich ihm geglaubt habe das jemand sein Handy gehackt hat.
Ich weiß ich war sehr blind und dumm.
Egal was ich tu er will es nicht zugeben und das macht mich so krank.
Ich weiß nicht ob er seine Lügen wirklich selbst glaubt
Meint ihr das hat was mit einer Krankheit zutun?
Ich weiß nur das er Depression hat aber ich glaube nicht das das alles ist, vielleicht hat er eine Persönlichkeitsstörung also er ist auch wirklich manchmal im Streit sehr kalt und zeigt sich groß und manchmal weint er nur und benimmt sich wie ein Kind und bekommt Nervenzusammenbrüche.
Ich habe mich über narzissten informiert und das war ihm wirklich ziemlich ähnlich

Kennt ihr noch andere Krankheiten in der man so lügt obwohl man beweise hat
Ich möchte ihm wirklich helfen weil ich weiß dass er mich wirklich liebt
Er tut ja auch alles für mich, außer mir die
Wahrheit sagen...

Ich wäre echt froh wenn mir da jemand ein wenig helfen würde
Danke

Liebe, krank, Freundschaft, Beziehung, Psychologie, betrogen, Depression, Liebe und Beziehung, Lüge, Persönlichkeitsstörung
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Ich hab so ein schlechtes Gewissen gegenüber meinen Eltern?

Hey, ich erzähle erstmal von Anfang an. Ich bin 19 Jahre alt und eher in einer einfachen Familie aufgewachsen. Meine Geschwister und ich wurden bei jeder Widersetzung als Kinder körperlich von unserer Mutter angegriffen. Heute hat sie damit aufgehört weil sie weiß dass wir stärker geworden sind. Hin und wieder tut sie uns schön körperlich was aber nur selten. Mein Vater beschützt uns immer vor unserer Mutter. Der Grund warum wir seelisch überlebt haben ist mein Vater. Er war und ist immer der wichtigste für uns. Meine Mutter ist Essgestört. Das bedeutet sie kontrolliert unser Essverhalten. Seit wir denken können haben wir unseren eigenen verstecke für essen was sie nicht erlaubt, selbst mein Vater. Aber auch beispielsweise ein nicht biologisches Shampoo würde sie uns wegnehmen. Trau mich lange nicht mehr mir eigene Pflegeprodukte zu kaufen. Nächste Woche werde ich in eine therapeutische Wohngruppe gehen da ich gerne dahin möchte weil ich lernen will normal zu leben und merke dass oft selber nicht ganz normal im Kopf bin. Meine Psychologin und das Jugendamt meinen auch  ich muss da raus. Ich habe denen alles erzählt. Aber jetzt bekomme ich ein immer größeres schlechtes Gewissen. Denn meine Kindheit war trotzdem ganz cool mit meinen Eltern da sie viel für uns getan haben. Und meinen Vater liebe ich über alles und besonders bei ihm habe ich das Gefühl ihn hintergangen zu haben in dem ich alles hinter seinem Rücken dem Jugendamt weiter gesagt habe. Ich habe das Gefühl dass ich eine Verräterin bin und die Wohngruppe auch nicht verdient habe. Mein schlechtes Gewissen wird immer größer. Habe das Bedürfnis mich zu bestrafen. Was soll ich tun

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Kennt sich jemand mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung aus?

Hallo,

meine Freundin ist Borderlerin und ich mache mit ihr gerade wieder eine schwere Zeit durch. Sie hat sich vor gut drei Monaten völlig überraschend und aus meiner Sicht grundlos zurückgezogen. Zumindest ging nichts meinerseits voraus.

Sie hat sich per sms getrennt dann mich blockiert. Nach drei wochen hat sie mich wieder kontaktiert, genau an meinen Geburttag und mir alles gute gewünscht.

Seitdem schreibt sie entweder nur hallo oder Guten morgen oder sie lässt mal tagelang garnichts hören.

Auf meine Fragen ob wir denn noch zusammenseien oder ich einfach nur im normalen mit ihr nochmal drüber reden könnte, reagiert sie nicht. Und wenn dann nur mit..oh gott..

Ich denke ich bin bei ihr in der Abwertungsphase. Nun meine Frage: Bin nur ich derjenige der von ihr ..gehasst.. wird oder der schlechte, böse bin. oder geht das jetzt anderen genauso die sich in ihrem Umfeld befinden? Denn ich denke nicht das sie alleine ist ohne soziale Kontakte, in der Zeit seit sie mich links liegen lässt.

Ich bin seitdem ein nervliches Wrack, habe immer wieder versucht an sie ran zu kommen um zu erfahren warum sie das macht aber keine Reaktion.

Es gab immer schwierige zeiten mal hin und wieder aber das ist jetzt ganz Extrem.

ich schreibe ihr jeden tag wie sehr ich sie Liebe aber sie sagt ich soll aufhören zu Lügen.

ich kann nicht mehr

Freundschaft, Psychologie, Borderline, Liebe und Beziehung, Persönlichkeitsstörung, Psyche
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Bedenklicher psychischer zustand?

Ich weise seit meiner frühesten kindheit verhaltensauffälligkeiten auf und leide seid über einem jahrzehnt an einer vielzahl psychiatrischer symptome.

In meiner kindheit wurde bei den zahlreichen psychiater und psychologen immer nur festgestellt dass eine fülle an psychiatrischen symptomen und verhaltensauffälligkeiten besteht, jedoch keine eindeutige krankheit festgestellt werden kann. Mit 14/15 wurde dann ADS diagnostiziert. Ich habe deshalb keine medikamente genommen. Im laufe der letzten jahre hat sich die symptomatik weitestgehend geändert.

Bei einem psychiatrieaufenthalt nach einem zusammenbruch aufgrund einer antidepressiven-medikation die anscheinend ungeeignet war wurde mir eine narzisstisch-histrionisch kombinierte persönlichkeitsentwicklungsstörung, dystymie (unterform der depression), angststörungen und diverse phobien sowie anzeichen für sich entwickelnde weitere störungen im bereich der persönlichkeits und affektiven störungen (bipolar, manisch und schizoide persönlichkeit) diagnostiziert.

Ich wurde auf eigenen wunsch ohne medikation weiterbehandelt und nach einem 6 wöchigen aufenthalt entlassen. Ich suchte mir daraufhin privat einen psychiater. Mein aktueller psychiater, therapeut, mentor und coach ist einer der renommiertesten ärzte und therapeuten unserer region und ein "hohes tier" im sozialbereich. Er hat mir sertralin 50mg und truxal 45mg verordnet. Aufgrund einer unverträglichkeit wurde truxal durch trittico ersetzt.

Ich konnte nach dem ersten einnahmetag tief und gut schlafen bin aber mit dem gefühl monate lang im koma gelegen zu haben erwacht. Kurz darauf habe ich die übrigen medikamente aufgrund exzessiven alkoholkonsum anlässlich meines 18. Geburtstages einige tag lang ausgelassen und dann absprache mit meinem arzt aus verschiedenen gründen abgesetzt.

Zurzeit befinde ich mich im kreislauf von etwa einwöchigen schweren manischen episoden die durch schlaflosigkeit, übermäßigem antrieb und leben über dem limit gekennzeichnet sind und darauffolgenden schweren depressiven episoden (nicht mehr aus dem bett aufkommen, suizidgedanken) der wechsel zwischen den zuständen erfolgt meist durch einen zusammenbruch. Nebenbei stehen belastende lebensumstände und andere symptome wie persönlichkeits-krisen, angstzustände etc... im raum.

Ich kann nicht mehr schlafen, mir geht es grottenschlecht und ich weiß beruflich/schulisch nichtmehr weiter. Ich bin auch andauernd körperlich krank und geschwächt. Ich bin klug und gebildet und will einen guten beruf ergreifen aber es geht derzeit nichts weiter. Ich will auch nichtmehr in die psychiatrie und keine medikamente mehr.

Wie kann ich einen weg für mich finden? In erster linie werde ich das mit meinem arzt besprechen jedoch ist der nächste termin erst in einigen wochen und ich will persönliche ratschläge von betroffenen und spezialisten unter euch.

Danke fürs durchlesen und für die erhoffte hilfe

Gesundheit, Alkohol, ADS, Psychologie, Bipolar, Depression, Gesundheit und Medizin, manisch-depressiv, Persönlichkeitsstörung, Phobie, Psyche, Psychiatrie, Suizidgedanken
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Psychotherapie Klinik - ambulanter Therapeut rät mir zu einem Klinikaufenthalt. Wie finde ich die "richtige" Klinik für mein Problem?

Hallo zusammen,

bei mir wurde vor einiger Zeit eine Persönlichkeitsstörung diagnostiziert. Die ich auch so akzeptiere, weil ich die Probleme diesbzgl. selber in bzw. an mir feststelle. Bin jetzt seit einem Jahr bei einem ambulanten Therapeuten, 1x die Woche. Wir reden viel, er mehr ich weniger, kommen aber nicht voran. Hin und wieder war ich während dieser lfd. Therapie bei anderen Therapeuten, um dort zu schauen, ob es besser ist - was es nicht ist! Der eine (andere) Therapeut riet mir heute zu einem Klinikaufenthalt, weil mein Problem für nur 1x die Woche ambulant zu komplex und zu groß sei.

Ich habe nun schon 2 Klinikaufenthalte in der Psychosomatik hinter mir, in der gleichen Klinik. Was speziell meine Persönlichkeitsstörung betrifft, fühlte ich mich dort unverstanden. Auch waren die behandelnden Therapeuten BEIDE gerade mit dem Studium fertig und ich hatte das Gefühl, dass diese mich nicht wirklich mit meinem Problem wahrnehmen können.

Die Frage daher: Wie finde ich die passende "richtige" Klinik für mein Problem bzw. meine Persönlichkeitsstörung ? Gibt es vielleicht ein Bewertungsportal für psychosomatische Kliniken, ähnlich jameda und sanego ??

Herzlichen Dank für alle guten Antworten !

Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Klinik, Krankenhaus, Persönlichkeitsstörung, Psychiatrie, Psychologe, Psychotherapie
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Depressionen. Suicidal. Phobien. Sucht. Persönlichkeitsstörung /-spaltung. Essstörung. Wie geht es weiter?

Hallo,

ich habe oben genannte Diagnosen schon seit mehreren Jahren bzw schon seit meiner Kindheit die Symptome und inzwischen ist alles ausgebildet und manifestiert.

Vor kurzem war ich zum wiederholten Mal in einer psychiatrischen Klinik zur stationären Behandlung und ich dachte ich schreibe mal hier rein, da ich von meiner Umgebung nicht viel zu hören bekomme.

Die Therapeuten, Psychiater und Psychologen sind alle einer Meinung, dass ich ambulante Therapie und medikamentöse Unterstützung benötige, um in/mit meinem Leben voranzukommen und nicht aufzugeben und mich vollkommen zurückziehe/umbringe.

Jedoch will mein Vater die Papiere nicht unterschreiben, da ich erst vor kurzem 17 geworden bin und er das Sorgerecht mit meiner Mutter teilt kann ich leider nichts machen.

Momentan, wie im Grunde mein ganzes Leben, bin ich auf einem ziemlichen Downtrip und bin sehr suicidal, mein SvV (Selbstverletzendes Verhalten) ist wieder schlimmer geworden und ich nehme regelmäßig außergesetzliche Substanzen zu mir, da ich nichts anderes mehr weiß.

Dazu kommt meine Essstörung, welche mir immer zu sagt ich solle gar nichts tun und mich einfach runterhungern bis ich zufrieden bin bzw. dann weiter machen und so sterben.

Ich muss zugeben dass ich die letzte Zeit wirklich fett geworden bin und mich habe gehen lassen, weshalb ich sehr dazu tendiere diesen Gedanken zu folgen, damit ich wenigstens dünn sterbe.

Anbei eine kleine Umfrage, um zu sehen, was das Forum zu sagen hat, nach Antworten ist natürlich auch gefragt.

PS:

Ich möchte keine Meldungen oder sinnlosen Kommentare, Beleidigungen oder Mitleidsbekundungen lesen bzw. bekommen. Einfach auf meine Fragen antworten und Umfrage mitmachen, ansonsten -> leave.

lol dein Vater ist ein Ar*** 60%
Geh vor Gericht und kämpfe 20%
Drogen helfen immer 20%
Medikamente sind nicht die Lösung, geh zu Gott 0%
Nichts tun. Fasten und Sport und wenigstens dünn sterben. 0%
Ein Dealer hat das bestimmt auch für dich 0%
Du bist 17, warte einfach noch 1 Jahr 0%
Sorgerecht, Recht, Gesetz, Psychologie, Depression, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Persönlichkeitsstörung, Phobie, Psyche, Psychiatrie, Suizid, SvV
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Persönlichkeitsstörung - Neue und gute Antworten