Fall für den Therapeuten, aber traue mich nicht :D?

(wichtig = unterstrichen)

Ich drücke mich schon ewig davor. Vielleicht traue ich mich eher, wenn ich ein paar Berichte lese, wie das ganze so abläuft.

Also in meiner Vorstellung muss ich erstmal zur Krankenkasse, denen ungefähr erklären was los ist, ewig auf einen Termin bei irgendeinem Psychologen warten, dem dann alles mögliche erklären, von dem bekomme ich eine Diagnose und dann darf ich (wieder nach monatelangem) Warten zu einem Therapeuten, dem ich dann wieder alles erzählen muss und wenn ich Glück habe, bringt der mir was.

Wie läuft das beim Psychologen ab? Wird da erwartet, dass man innerhalb einer Stunde alles zusammenfasst, was man vermutet, was mit einem nicht stimmt? Ich meine: Das ist ja irgendwie das hauptsächliche Problem :D

Wenn ich zum normalen Arzt gehe, fasse ich das, was ich habe meistens gleich mit meiner eigenen "Diagnose" zusammen. Also ich gehe dahin und sage "Ich glaube, ich habe eine Blasenentzündung, können Sie da mal draufschauen?" Und dann fragt der mich halt Sachen und ich muss nur Ja oder Nein sagen.

Besteht die Möglichkeit, dass man einfach alles aufschreibt und dem gibt? Zumindest als Einstieg...

Was wäre denn, wenn ich bei dem nicht gleich alles erzähle? Also, der Psychologe diagnostiziert A und B; und beim Therapeuten kommt dann raus, dass C und D auch noch da sind. Muss ich dann wieder zum Psychologen, damit der das neudiagnostizieren kann?

Kann der Psychologe mich (erstmal) zu einem anderen Arzt schicken?

Sitzt man da eigentlich auch stundenlang im Wartezimmer?

Und was macht man denn nun eigentlich, wenn es mit dem Therapeuten nicht klappt? Muss ich dann zur KK und denen das sagen, oder mache ich "einfach" einen Termin bei einem anderen? Setze ich den ersten Therapeuten in Kenntnis? Idealerweise will man dann ja nicht mehr zu dem, aber trotzdem noch seine Medis bekommen.

Ich danke euch schon mal für eure Antworten :)

Psychologie, Angststörung, Depression, Gesundheit und Medizin, Persönlichkeitsstörung, Psychotherapie, Sozialphobie, Verhaltenstherapie
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Wie errechnet man seinen Gesamtkalorienbedarf?

Kurzform: Gibt es zum Errechnen des Gesamtkalorienbedarfs einen möglichst genauen und zuverlässigen Online-Rechner?

Ausführlich: Ich habe heute just-for-fun mal geschaut, wie viele Kalorien ich so am Tag eigentlich zu mir nehme. Für gestern und vorgestern bin ich jeweils auf ca. 2.300 kcal gekommen. (mE habe ich an den beiden Tagen aber auch recht viel gegessen)

Dann habe ich mich mal durch ein paar Kalorienrechner durchgeklickt. Die sind ja eh nicht das gelbe vom Ei… Aber die Differenz jeweils fand ich schon ganz amüsant: von 2.200 bis 3.300 kcal. (Gesamtkalorienbedarf für mich)

Beim Grundumsatz zwischen 1.600 und 1.700 kcal waren sich aber alle relativ einig.

Nun liest man auf GF ja öfter mal „Ich will abnehmen. Ich darf nur so und so viel essen./Ist dieses Kaloriendefizit okay?“… 

Aber wie kommen die alle überhaupt auf ihre Zahlen? xD Gibt’s für sowas zuverlässige Quellen?

Jeden Tag Kalorien penibel zu zählen finde ich auch bedenklich. Allerdings wollte ich das mal eine Weile ausprobieren, bis sich ein gesundes Verhältnis etabliert hat.

Hat jemand von euch einen Tipp, wie ich das am schlausten für mich regele? Meine Überlegung war erstmal so ca. 2.000 kcal (+- 100) anzupeilen. Ist das zu viel/ zu wenig? Die physische Aktivität werde ich natürlich auch steigern – bisher tendiert die eher gegen null :/

Ernährung, abnehmen, Kalorien, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness, kaloriendefizit
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Bewerbung Sachbearbeiter / Büro?

Wie findet ihr meine Bewerbung so? Habt ihr Verbesserungsvorschläge? Das Kursive wird logischerweise individuell abgestimmt. Ist halt 'n Muster...

Was haltet ihr von dem 2. Absatz? Ich persönlich finde ich die Formulierung Theorie vs. Praxis ganz cool; andererseits kann ich mir vorstellen, dass es merkwürdig rüberkommen könnte.

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Sehr geehrte Ansprechpartner,

auf der Suche nach einem Arbeitsplatz, der sowohl meinen Stärken als auch meinen Interessen entspricht, bin ich durch das Onlineportal … / die Jobbörse der Arbeitsagentur auf Ihre Stellenanzeige aufmerksam geworden. Die von Ihnen beschriebenen Tätigkeiten und Aufgaben haben mich sehr angesprochen und in meiner Entscheidung bestärkt mich hiermit um die ausgeschriebene Stelle als Sachbearbeiterin für die Auftragsbearbeitung zu bewerben.

In der Berufsbildende Schule und der Berufsschule eignete ich mir die theoretischen Grundlagen zur Verwaltung eines Industriebetriebes an. Während meiner Ausbildungszeit im Unternehmen konnte ich diese Kenntnisse gezielt einsetzen und selbst in komplexen Problembereichen meine Kompetenz unter Beweis stellen.

Nach meiner Ausbildung spezialisierte ich mich auf den Onlinevertrieb, wobei ich Reklamationen und Aufträge bearbeitete sowie Kundenanfragen und die Stammdatenpflege übernahm. Diese Tätigkeiten führte ich auch im Rahmen meiner späteren Anstellung aus.

Zuverlässigkeit, Eigeninitiative und Gründlichkeit können Sie bei mir ebenso voraussetzen wie ein freundliches Auftreten, Zielstrebigkeit und Belastbarkeit. Im Umgang mit den gängigen MS-Office-Anwendungen, insbesondere den Methoden der Textverarbeitung, der Präsentationserstellung sowie der Tabellenkalkulation mittels MS Excel, bin ich sehr vertraut.

Über eine positive Antwort ihrerseits freue ich mich und stehe ab sofort dazu bereit meine Fähigkeiten in Ihrem Unternehmen einzubringen.

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Danke im Voraus :)

Schule, Bewerbung, Bewerbungsschreiben, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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