Ist es eine Straftat wenn Arzt Auftrag zur Begutachtung von der Rentenversicherung auf LTA bekommt und fragt Betroffenen nicht warum er Arbeit verloren hat?

Wenn ein Gutachter einen auftrag veon der Rentenversicherung bekommt, ob es sinnvoll ist eine leistung zur Teilhabe am arbeitsleben zu machen und der Arzt schreibt im Gutachten, dass es hilfreich wäre zu wissen weshalb der Betroffene nicht mehr arbeitet als ...

Wäre es da nicht sinnvoll gewesen, den Betroffenen zu befragen, weshalb er nicht mehr arbeitet und an was es lag?

Dann erfolgte bei mir ein neues Gutachten und der Gutachter hat mich wieder nicht gefragt, ich habe es ihm trotzdem gesagt weshalb ich die arbeit verloren habe und das hat er aber überhaupt nicht geschrieben und nur vom Vorgutachten abgeschrieben. Er schreibt sogar von einem Praktikum und einem Studium das ich nicht gemacht habe, obwohl ich das beim letzten Gutachten schon bemängelt habe, hat er es wieder abgeschrieben.

Er hat mich nach dem Praktikum gefragt und ich sagte dass ich das dort nie gemacht habe, trotzdem steht es jetzt wieder im Gutachten.

Kann das nicht auch eine Straftat sein, weil der Gutachter Zeit und Geld sparen wollte, indem er möglichst viel aus Vorgutachten abgeschrieben hat und mich fast nix gefragt hat und wenn er gefragt hat es trotzdem falsch geschrieben hat.

Was kann ich da machen? Soll ich das dem Rentenversicherungsträger mitteilen? Dann müsste aber wieder ein Gutachten gemacht werden.

Recht, Gutachter, Rentenversicherung, Strafbefehl, Straftat
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