Kann Borderline ohne Trauma entstehen?

14 Antworten

Also ich weiß das Ärzte ganz schnell Feststellungen festlegen, kenne Menschen bei den Borderline festgestellt wurde, die ein paar Anzeichen hatten , dann zu ein anderen Arzt gegangen sind und der meinte, das diese Person gar kein Borderline hätte. Also würde mir in diesen Fall immer zweite Meinungen holen, denn ich kenne auch nur Borderliner die wirkliche traumatisierte Ereignisse in ihren Leben hatten.

Ich habe auch andere psychische Krankheiten, die von mehreren Ärzten und Psychiatern diagnostiziert und bestätigt wurden. Diese künstlichen Zweifel sind lächerlich. :-D

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Habe ja nur gesagt was bei ein paar Leuten war, sorry wenn ich dich an falschen nerv getroffen habe, das ist eben meine Erfahrung damit, also musst du nicht gleich stinkig werden.

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Naja, typisch Borderliner halt, kann man nichts anderes erwarten:D

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Naja weist du -Mond- selbst Psychiater usw sind nur Menschen und keine götter/Hellseher. Selbst wenn etwas falsch diagnostiziert kann es ebenso andersrum sein dass etwas wichtiges nicht diagnostiziert wurde. Und diese Psychiater usw können eben immer falsch liegen. Es kann auch sein das einer sagt der hat das nicht und ein anderer doch und der zweite hat trotzdem recht...

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Verdammt jetzt hab ich vergessen was ich noch schreiben wollte -.-

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Ja das kann durchaus sein. Borderline ist nicht ausschließlich unter psychosozialem Aspekt als eine Traumafolgestörung im Ansatz zu erklären.

Traumata führen nicht zwangsläufig zu einer BPS und eine BPS kommt nicht zwangsläufig nur bei traumatisierten PatientInnen vor.

Ich selbst bekam die Diagnose Borderline mit 23 Jahren und suchte auch nach dem Trauma das alles ausgelöst hat. Bei mir zum Beispiel ist es so das ich eine 18 monatige jüngere Schwester habe und ihre Geburt ist bei mir das Trauma. Da ich danach meine Eltern mit ihr teilen musste...

Kann es sein das ich eine "antisoziale Persönlichkeitsstörung" habe?

Keine Ahnung wie ich Anfangen soll aber naja ich versuch mein bestes... Also: Vor ein paar Monaten bin ich mehr oder weniger zufällig auf das Thema (?) "Antisoziale Persönlichkeitsstörung" gestoßen. Nachdem ich halt etwas mehr da drüber gelesen habe, ist mir halt immer mehr "aufgefallen" das es auch auf mich zutreffen könnte.

Hier ein paar "Beispiele" (keine Ahnung.) (Die Symptome habe ich von therapie.de rauskopiert)

Die Betroffenen haben ein mangelndes Einfühlungsvermögen und zeigen Gefühlskälte gegenüber anderen. - Ich kann absolut nicht verstehen was in Menschen vorgeht, selbst wenn ich irgendwie das Gleiche / etwas ähnliches erlebt hab. Das einzige was ich verstehe ist halt das Gefühl ganz grob. (Trauer, Wut, Freude ....)

Sie haben eine Schwäche, Beziehungen und Bindungen zu anderen aufzubauen. - Kurz und knapp: Ich will keine neuen Freunde.

Die Betroffenen empfinden nur geringe oder keine Schuldgefühle und sind unfähig zu sozialem Lernen. - Meistens Lach ich dann nur wenn ich irgendwas "böses" gemacht hab.

Sie sind anhaltend reizbar. - Naja, ich beleidige / schlage zwar niemanden aber trotzdem ist immer eine "Art von Hass" in mir.

Die Betroffenen sind nicht in der Lage, sich an Gesetze und gesellschaftliche Normen anzupassen. Dies zeigt sich darin, dass sie wiederholt Handlungen begehen, die einen Grund für eine Festnahme darstellen. - Naja das ist etwas "schwierig". Ich mach zwar mehr oder weniger das was ich will... Aber Gesetze brechen. Eher nicht. Bis auf Cannabis besitzen und das ein oder andere "bekritzeln"

Sie verhalten sich falsch, indem sie wiederholt lügen, betrügen oder Decknamen gebrauchen. Dieses Verhalten dient allein dem persönlichen Vorteil oder dem eigenen Vergnügen. - Ich find es einfach "lustig" Menschen zu manipulieren ( zählt das dazu?) / anzulügen.

Die Betroffenen zeigen keine Reue, wenn sie andere Menschen gekränkt, misshandelt oder bestohlen haben. Dies zeigt sich in Gleichgültigkeit oder einer rationalen Haltung gegenüber den Ereignissen. - Naja das stimmt nicht ganz. Wenn ich einen Menschen verletze (relativ leicht) tut es mir nicht wirklich leid. Aber ich könnte keinen Menschen irgendwie einen Finger abschneiden, ohne das es mir auch nur ein bisschen leid tut.

Das sind NICHT alle "Symptome". Wie gesagt nur ein paar Beispiele.

Aber jetzt mehr oder weniger meine Frage: Ich bin schon so seit ein paar Jahren. (Zur Zeit bin ich 16) Kann es sein das ich wirklich eine "antisoziale Persönlichkeitsstörung" habe? & Kann man da irgendwie beim Arzt "nachfragen" ?

Ein "Problem" hätte ich damit nicht. Mich interessiert es irgendwie einfach.

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Verdrängung Geburtstrauma?

Hey,

Wollte mal etwas loswerden, was mir peinlich ist und gleichzeitig auch echt seltsam.

Ich weiß ja ich komme von meinen Eltern, klar woher sonst.

Ich hab da aber iwie nie drüber nchgedacht dass ich ja mal in Mama drin war, Mama und Papa miteinander geschlafen haben ich so entstanden bin, aus ihr rauskam etc. Nie habe ich mir darüber Gedanken gemacht. Das verstehe ich einfach nicht..

Warum nicht?

Das verstehe ich nicht

Also warum habe ich nie Mamas Bauch angeschaut und mal gedacht da war ich mal drin oder bin rausgekommen?

Vlt hatte ich ein Geburtstrauma

Die Geburt hat immerhin 20h gedauert

Ich denke da ist was, weil ich war ein ganz ganz schlimmes Schreibaby

Nen Nabelbruch hatte ich auch

Und ich wurde mit der Saugglocke rausgezogen

Lag auch mal falschherum in meiner Mutter drin

Irgendwas in mir will das verdrängen dass ich da nicht drin war..

Aber warum habe ich immer Mama und Papa mein Leben ja gesagt wusst ich komme von ihnen aber nie so iwie als Baby rausgekommen? Also ganz komisch? Konnte mir das nie vorstellen und habe es auch nie

Ich denke das war ein Trauma. Auch dass ich von meinen eltern nicht wegkomme, beim Abnabeln das 2.trauma. Und wenn sie über meine Geburt gesprochen haben, konnte ich mir das nie so ganz vorstellen..Es war immer befremdlich.. Oder so als hätte ich keine Beziehung zu dem ganzen.. Also ja ich wusste es sind ja meine Eltern aber habe iwie nie gedacht ich bin so auf die Welt gekommen, war da drin in Mamas Bauch sie habn miteinander geschlafen etc. Wieso nicht?

Ich habe da nie drüber nachgedacht. Vlt wollte ich es nicht da ich unterbewusst traumatisiert bin?

Also auch wenn wir in der Schule Sexualkunde hatten.. Nie habe ich darüber nachgedacht, dass es bei mir war. Immer nur bei anderen. Also ganz komisch als sei ich einfach dagewesen. Was war denn mit mir los... ? Es fühlt sich einfach befremdlich an, wenn sie von meiner Geburt redet. So als hätte es das nicht gegeben. Kann mir das nicht vorstellen.. Vlt will irgendwas in mir sich das nicht vorstellen... Es ging bis zur kompletten Leugnung.. Das ist mir jetzt erst nach 22 Jahren aufgefallen.. Nach dem Trauma bezüglich des Abnabelns von meinen Eltern.. Ich war doch bestimmt traumatisiert, deshalb verdrängt mein Gehirn das ganze oder was denkt ihr?

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