Frage zu kaninchen haltung?

Hey der text kann etwas länger werden.

wollte nämlich fragen was ich in meiner derzeitigen situation mit meinen beiden weiblichen Kaninchen tun könnte.

unzwar habe ich mir vor ungefähr 1 jahr 2 Kaninchen gekauft die beide relativ gleich aussehen und sich von anfang an kennen. (also seit dem sie jung sind wie lang genau weiß ich nicht aber wir vermuten schon seit geburt an weil sie beide weißes fell haben und den selben braunen fleck). wir hielten die 2 kaninchen eine weile in unseren neu dazugekauften freilaufgehege welche einen nylonboden hat und 3 quadratmeter ist. wir kauften ihnen eben noch zusätzlich erforderliche sachen wie 2 futter schalen 2 häuschen streu klo etc. sie bekamen immer frische nahrung und wasser. nach einiger zeit haben wir bei genauerer längerer beobachtung festgestellt das die beiden kaninchen scheinschwanger wurden. doch das problem an der ganzen sache war dass das eine kaninchen vom anderen kaninchen das nestchen welches sie sich in der zeit immer bauen kaputt gemacht hat worauf das andere kaninchen wütend/traurig wurde. durch solchen bemerkungen haben wir festgestellt das sie beide sich voll auf den zeiger gehen. mittlerweile ging es sogar so weit das sie sich schon blutig an den pfoten gekratzt hatten so dass wir sie beide unbedingt in 2 ställen aufbewahren mussten und trennen mussten. nun hat das 1 kaninchen das wie vorhin genannte käfig für sich alleine und das andere zerstörer kaninchen nennen wir sie mal dasn schon etwas kleinere käfig. da ich sie so beide nicht mehr sehen kann wollte ich nach einen rat fragen?

wie kann ich mit der sache umgehen das die beiden süßsen kaninchen sich endlich wieder lieb haben wie damals. ?

zur anmerkung wir haben sehr oft probiert sie wieder zusammen zufügen aber nun schreckt sich das eine kaninchen so sehr vor dem zerstörer kaninchen das sie immer wegläuft oder so komisch grunzt wenn sie sie riecht.

Ich bitte um rat ansonsten muss ich die 2 leider wieder ins tierheim zurück bringen

;(

Kaninchen, Tiere, Haustiere, Tierheim
Tierheim nimmt Hund nicht?

Zu unseren Selbstschutz werden werden hier zwischenmenschlische Beziehungen nicht genauer erleutert und gewisse Punkte werden nicht angesprochen.

Hier ist ein Hund der muss sehr dringend weg, der besitzter schlägt diesen fasst täglich und bespuckt diesen seit kurzem gefühlt fast ununterbrochen. Ein paar mal habe ich mitbekommen das er dem Hund, wenn dieser ihm beim Kochen/Essen stört, Peperonis oder dessen Wasser ins Napf schmeißt. Er schlägt den Hund Nachts, wenn diese den Besitzter aufweckt, selbst wenn nicht unbeabsichtigt, z.B. mit dem Atmen oder wenn er wie ein normaler Hund im Schlaf zuckt.

Er kippt dem Hund sein Alkohl drüber, wenn dieser zuhause andere Hunde anbellt oder er wirft mit Flaschen nach ihm.

Wir haben Todesangst vor diesem Mann und ziehen daher bald von hier weg und dann ist der Hund mit diesem Menschen für sich allein.

Das mit der Todesangst ist nicht übertrieben, wir haben wirklich ohne Ausnahme Angst vor diesem Mann und, je nach seinem Verhalten, auch sehr oft um unser Leben, da dieser unbereschenbar ist, was soll man auch von einem möchtegern hardcore süchtigen junkie Ali erwarten.

Er schreit fast täglich zum Hund "Ich bin dein Gott", "Ich werde dies und das tuen".......

Hier geschehen Ding, die gedühlt fast jede Strafbestände deckt, Köroerverletztung, dies und das, Verdacht auf dies, Verdacht auf das.

Ich habe 3-4 Tierheime angeschrieben und die haben gesagt die nehmen ihn nicht, da er nicht mit Artgenossen klarkommt, ein Hundetrainer sagte das man dies so weit hinbekommt, dass man mit dem Hund ohne Anfälle und Beißversuche an anderen Hunden vorbei gehen kann, das ist sehr krass bei diesen Moloss.

Der Hund geht sehr wenig raus, er bringt ihn 2-3 mal in den Garten, lässt ihn sein Geschäft machen und bringt ihn wieder zu sich nach hause rein, sind so 5 Minuten, die die dann draußen sind.

Was soll ich machen? Ich bin bald weg hier und dann sind die allein, dann greift keiner mehr fast täglich mit gerufe in dessen Verhalten ein, zumal ich/wir das nicht länger machen können sonst sind wir die nächsten, die sein Verhalten spüren.

Tiere, Hund, Tierheim
Richtiger Zeitpunkt für einen Hund (Tierheim)?

Hallo!

Wie viele andere, wünsche ich mir schon seitdem ich denken kann einen Hund.

Ich bin momentan 21 Jahre jung und noch ein Jahr lang in der Ausbildung. Danach ist es auch geplant auszuziehen, aber ich bleibe auf jeden Fall in der Nähe meiner Mutter. Im besten Fall bleibe ich im selben Haus wohnen, nur in einer anderen Wohnung. Ich habe mich dafür bereits auf die Warteliste setzen lassen (es ist ein großes Haus, hier zieht öfters mal wer aus und ein).

Meine Mutter möchte auch sehr gerne einen Hund, würde sich also mit kümmern (auch wenn wir nicht mehr zusammen wohnen).

Es soll auf jeden Fall ein älterer Hund aus dem Tierheim werden.

Seit zwei Jahren schau ich alle paar Monate mal auf den Internet Seiten der Tierheime in meinen Umfeld vorbei und lese mir die Profile der Hunde durch..

Heute habe ich dabei einen neuen Eintrag entdeckt. Eine 10 Jahre alte Hündin, die genau zu uns passen würde.. (zumindest von der Beschreibung her, ich weiß das die Realität oft anders aussieht und es trotzdem schwer wird!).

Am liebsten würde ich direkt hin und sie kennenlernen, aber woher weiß ich, wann der richtige Zeitpunkt für einen Hund gekommen ist?

Nach meinen Auszug? Jetzt? In 10 Jahren? Schicksalsschläge und Veränderungen können immer mal wieder passieren, sowas kann man ja nicht voraus planen..

Woher weiß ich, wann ein guter Zeitpunkt ist?

Von meiner geistlichen Reife her finde ich es passend. Ich weiß, wie man sich um ein Tier kümmert und Verantwortung übernimmt. Zeitlich ist auch alles gut geplant, der Hund müsste höchstens mal 4 Stunden alleine bleiben, und das auch nicht immer. An Geld fehlt es ebenfalls nicht.

Was meint ihr?

LG

Hund, Haustiere, Tierheim, Hundehaltung, Zeit
Katze drinnen oder draussen übernachten lassen?

Es geht um eine Katze, die mir an und für sich nicht gehört, jedoch so gut wie jeden Tag bei mir ist und auch seit 3 Wochen fast täglich (bis auf 2- 3 Ausnahmen) bei mir pennt. Das Tier gehört den Mietern unter mir, die vor einem Jahr eingezogen sind.

Sie haben ausser der Katze noch 2 große Zuchthunde (Rasse kenn ich nicht genau bestimmen, sorry), um die sich zu kümmern schainbar schon genug Zeit in Anspruch nimmt, zu Lasten der Katze. Sie ist zwar ein Freigänger und will bei trockenem Wetter ihre Zeit nicht in der Bude verbringen, aber abends will er dann doch lieber in seinem bzw. meinem Sessel pennen, was für mich kein Problem darstellen würde, würde er nicht um 5 Uhr anfangen rum zu stressen.

Dann setzt er sich nämlich, nach Frühstück und Morgentoilette vor die Wohnungstür und gibt erst Ruhe, wenn ich sie ihm öffne, doch dann ist er immer noch nicht draussen, sondern erstmal im Hausflur, also renne ich jeden Morgen zwischen 5 und 6 die Treppe mit ihm runter, damit er den Sonnenaufgang unter freiem Himmel bei Vogelgezwitschere und Schafstallgeblöke erleben kann.

Es ist nicht, das ich ihn nicht bei mir aufnehmen wöllte, ich kaufe natürlich auch das Futter, alles kein Problem, aber als chron. schmerzkranker ist es auf Dauer ne Belastung. Deswegen frag ich mich, ob ich das Tier einfach nachts vor der Tür lassen soll, auch wenn er mir das sicher krumm nehmen würde.

Seine eigentlichen Besitzer haben ihn nachts über meistens auch nicht in die Wohnug gelassen, ich hatte den Winter über aber Mitleid mit ihm, deswegen hat er den Herbst und Winter schon häufig bei mir gepennt, aber nun bei den Temperaturen?

Was meint ihr dazu, Katze über Nacht draussen lassen oder reinlassen?

Tiere, Haustiere, Katzen, Katze, Tierheim, Tierpsychologie, Freigänger
Wann wird ein Hund eingeschläfert und habe ich keine andere Möglichkeit?

Ich habe jetzt einen 12 Monate alten Herdenschutzhund (80cm und 75kg), er hat Probleme mit anderen Hund er fällt die regelrecht an.

Wir haben ihn mit 4-5 Monaten gekauft.

Ich habe es mit ihm immer und immer und immer versucht, habe das Studijm abgebrochen, mein Job gekpndigt nur das ich noch mehr Zeit für ihn habe, um ihn zu sozialisieren und so.

Ich besuche seit Januar ne Hunde Schule und wir hatten schon zwei Termine, laut Hundeschule, sollten wir es schaffen man mit ihm nach den ersten 5 Stunden, normal an anderen Hunden vorbei gehen kann. 2 Termine musste ich wegen Corona absagen, als ich genesen war habe ich nach neuen gefragt 300€ wurden schon angezahlt, keine Quittung erhalten (da keine mehr vorhanden waren), er meinte er hatte keine Zeit um ein neue Termine vorzuplanen und das er sich meldet, hab ihm nach 2 Wochen ohne antwort geschrieben (4 Tag und noch immer keine Antwort).

Langsam habe ich auch kein Bock mehr, ich kann nicht mehr, bin seit dem Kauf nur unter dauer Stress, was sich gesundheitlich und drüber hinaus bemerkbar macht.

Ich habe alle örtlichen Tierheime angeschrieben, keiner will ihn, das nächste Tierheim für Herdenschutzhunde ist ihn nehmen könnte eventuell ist 250-300km entfernt und ich habe kein Auto mehr, so ne lange Fahrt mit ihm ist nicht mal möglich, außer jemand geht mit ihm nach hinten und hält ihn. Muss da außerdem noch anfragen, ob sie ihn überhaupt nehmen würden, in einzuschläfern will ich ihn nicht, das wäre das aller aller Letzte was ich ich betracht ziehen würde, wenn er nicht vermittelbar wäre. Ich kann das einschläfern aber nicht übers Herz bringen.

Mehr Infos zum Hund und zum Verkäufer sind in einer anderen Frage von mir.

Kurz zusammen gefasst:

Hund lebt draußen im Garten mit den Elterntieren abgekapselt von jeglicher Zivilisation, beide Elterntiere waren viel schlimmer als er und wenn sie nicht im Zwinger wären, dann würde ich nicht hier so stehen. Dann steht da noch Sachen über die Probleme (keine Gesundheitlichen), nichts neueres als das was ich hier geschildert habe.

Ich kann nicht mal mit dem Hundtrainieren, da der aggressive Hund von oben stört, da alle anderen Familienmitglieder alles zu nichte machen und da hier draußen sehr viele leute ohne leine spazieren, wo die Hunde bellent und knurrent auf uns zu rennen.

Ich kann nicht mehr ich bin körperlich anund geistig so langsam an meinen Grenzen, so was hatte ich bis Heute noch nie, weder mit einem Kampfhund noch mit einem Herdenschutz noch mit einem anderen Hund.

Ich hatte die Tierheime angeschrieben da war das mit der Hundeschule noch nicht, sollte ich mich wieder bei denen melden und sagen, dass die Hundeschule sagt es wäre möglich ihn zu sozialisieren, ich würde denen dann auch meine restlichen 4 Stunden überlassen, wurden ja schon vorab bezahlt.

Ich habe bis heute, noch nie bei einem Hund so stark den Kopf geschüttelt wie bei ihm.

Hund, Tierheim, Tierschutz, hundetraining, Hundeerziehung, einschläfern, Hundeschule, Sozialisation
Welpe hat Angst sich vom Zuhause zu entfernen, was kann man tun?

Seit ein paar Tagen lebt ein 4 Monate alter Welpe bei uns. Sie kam aus Rumänien und ist daher natürlich sehr verängstig. Kannte keine Wohnungshaltung etc.. Sie hat zwei körbechen in der Wohnung, welche sie auch als „safe Place“ sieht, d.h. sie lässt sich auch nur darin streicheln, da freut sie sich dann auch richtig. Geht man aber sonst auf sie zu rennt sie immer weg. Man kann ihr das Geschirr auch nur im Körbchen anziehen. Das braucht wahrscheinlich einfach nur ganz viel Zeit und Geduld und vor allem Training. Da haben wir nicht so viel Sorge.
Jetzt zum Gassi gehen. Am ersten Tag waren wir total erstaunt, denn sie ist normal gassi gegangen, ist uns zwar vorsichtig hinter den Füßen hergelaufen, aber das ganze war gar kein Problem. Auch ist sie direkt Stubenrein gewesen, solange man natürlich ihre Anzeichen erkennt. Seit gestern Abend, ganz plötzlich, als wir noch ein Mal rausgehen wollten, hat sie sich total verängstigt gezeigt und wollte plötzlich nicht mehr mit. Es gab auch nichts was ihr Angst gemacht haben könnte, sie hat keine Probleme nit Autos, lauten Geräuschen oder anderen Hunden. Trägt man sie ein paar Meter, vor allem in eine Richtung in der wir noch nicht waren, geht sie ganz normal mit und in der Nähe unserer Wohnung läuft sie plötzlich vor und zieht wieder in Richtung zuhause, was sie vorher auch nicht getan hat. Leckerlies helfen auch nicht mehr. Sie läuft dann nur bis zum Leckerlie und bleibt dann wieder stehen. Wahrscheinlich hat sie einfach Angst, dass sie nicht mehr nach Hause darf? Was können wir denn tun um ihr diese zu nehmen ? Vielleicht mavhen wir auch etwas falsch? Am Freitag gehen wir das erste mal in die Welpenschule, extra für Angst und Auslandshunde.

Tiere, Hund, Tierheim, Tierschutz, gassi, Tiererziehung, Welpen, Welpenerziehung

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