Wie reagieren (Hund bellt an Tür) BITTE BESCHREIBUNG LESEN!?

Ich halte es kurz:

Ich habe eine drei Jahre alte Aussie Hündin. Sie ist unglaublich lieb, aber auch ziemlich frech. Sie läuft recht gut an der Leine, Freilauf klappt noch nicht, also läuft sie nur an der Leine. Beim Spatzieren bellt sie sehr selten andere Hunde an.

folgendes Problem:

Unsere Eingangstür ist unten aus Glas. Sie bellt ständig, wenn andere Hunde vorbeilaufen (wenn die direkt vor der Haustür sind, z.B. die Hunde vom Briefträger wäre es ja noch tolerierbar). Aber auch manche Personen (aber keine Kinder) und auch Briefträger. Tja, nur bei der Müllabfuhr interessiert sie es ein St .

Heute war es passiert, dass sie schrecklich Alarm geschlagen hat (weiß nicht warum). Beim wegziehen hat sie sich extrem gewehrt und mich, was sie noch NIIIEEE gemacht hat, gebissen. Nicht fest, nichts wundes. Aber das war schon so ein kleiner Schock. Ich legte sie auf dem Boden, weil ich hörte es sei eine Dominanzgeste. Danach konnte ich sie normal überall streicheln, hochheben und in den Mund schauen...

In der Regel rufen wir sie, dass sie AUS oder STILL macht. Oder schicken sie direkt in die Hundebox. Inzw. bringt es garnichts, weil sie bellt und dann freiwillig in die Box geht. Manchmal gehe ich zu ihr und sage AUS. Also das sie dort sitzen bleibt und knurren darf. Aber nicht bellt! (klappt selten). Wenn die Post kommt sage ich sie soll sitzen und leise sein. Dann hol ich die Zeitung aus dem Briefkasten (Ist direkt am Haus) und sie bringt sie dann kp meinem Vater oder so. Bekommt Leckerchen. So als Training.

Ich gebe mein bestes, aber es wird nicht besser. In der Nacht schrecken wir manchmal aus dem Bett. Vorallem wenn mein Vater von der Nachtschicht kommt gibt es immer wieder Stress. Sonst ist sie ein Engel, aber bald ziehe ich mit ihr in eine Wohnung. Dort wird die Tür nicht aus Glas sein, zum Glück. Aber ich habe Sorge, dass sie bellt, wenn es klingelt so wie sonst auch. Und wenn kleinere Kinder im Haus sind möchte ich nicht, dass es zum Problem wird.

Vielleicht sind hier ein paar Hundeexperten oder andere mit solchen Erfahrungen. Ich weiß echt nicht mehr weiter und bin für jede hilfreiche Antwort unglaublich dankbar. Gerne auch Erfahrungsberichte oder so.

Haha, ist nun Mal ein Aussie, so leicht machen sie es einem ja nicht immer.

Danke


Tiere Hund Haustiere Tür Hundeerziehung bellen
8 Antworten
Wie geht ihr mit Hundebesitzern um, die alles immer besser wissen?

Hallo!

Ich hab einen kleinen Mini Aussi (7 Monate)und mein "problem" sind andere Hundebesitzer die immer denken alles besser zu wissen. Um mal ein paar Sachverhalte zuschildern:

Wir wohnen in einer Stadt und haben ein Haus mit Grundstück. Das ist so ziemlich das einzige hier wo ein Hund im Garten frei rumlaufen kann. Immer wenn Hunde vorbei laufen am Grundstück ist mein Hund sofort am Zaun und bellt. Von manchen Hundebesitzern und auch von meinem Hundetrainer wird das als Grundstücksschutz verstanden aber viele fangen an mich und dann noch meinen Hund zu beschimpfen und unterstellen mir ich würde nie spazieren gehen, was ja gar nicht stimmt!

Und wenn wir spazieren gehen bellt sie immer andere Hunde an. Sodass wir immer in den Wald gehen und dort auch an der Leinenführigkeit arbeiten. Aber natürlich fährt Mann nicht immer in den Wald. Abends gehen wir auch nochmal eine kurze Runde in der Stadt. Ich achte immer darauf wenn ich andere Hunde sehe, das ich momentan (weil ich weiß wie sie sich hereinsteigert) mich umdrehe und woanders langlauf. Aber manche sind dann so unfairschämt und laufen mir schnell hinterher und sagen ich müsste sie doch mal schnuffeln lassen. Und wenn ich sage das ich das an der leine nicht möchte auch zum Schutz von ihrem Hund muss ich mir anhören wie blöd das und ich bin und das ich keine Ahnung habe. Sind auch noch andere Sachen passiert aber das wäre jetzt so lang.

meine Frage ist nun, kennt ihr auch so was? Und wenn ja, wie geht ihr damit um? Mich kränk es wenn jemand sagt das mein Hund unerzogen ist, da ich mir wirklich viel Mühe gebe und das auch mit liebe tue!

und findet ihr das ein Hund im Grundstück bellen darf?

Danke für eure Antworten:)

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Welpe bellt oft, Nachbarn beschweren sich. Was tun?

Hallo ihr Lieben

mir ist klar, dass ein 13 Wochen junger Welpe nicht sofort alles kann und ein quasi noch ein "Baby" ist.

Er ist gerade in einer Phase, da bellt er gerne mal.

Oft, wenn er andere Hunde bellen hört (dann wird er ganz laut!), selbst wenn er drinnen ist. Das führt häufig zu Problemen. Es haben sich schon Nachbarn beschwert, dass sie "so einen Hund hier nicht haben wollen". Wenn ich sage, dass es noch ein Welpe ist und et noch nicht alles kann!, stößt man auf "Sie müssen doch ihren Hund erziehen, sonst brauchen Sie sich keinen zulegen!" ...

Am schönsten ist es, wenn das auch noch Leute sagen die nie einen Hund hatten, da könnte ich an die Decke gehen.

Also z.B wenn er beim Spielen überdreht und bellt, entziehe ich ihm meine Aufmerksamkeit. Er ist sofort leise und das funktioniert. Ebenso wie beim Trick üben. Wenn er da bellt, weiß ich, dass er ebtweder unkonzentriert oder überfordert ist. Bei Unkonzentriertheit höre ich auf und bei Überforderung, weil er nicht weiß was er tun soll, bleib ich ruhig und versuche das Kommando neu.

Aber das Problem mit dem lauten bellen wenn er andere bellen hört, trat erst kürzlich auf ubd hier bin ich jetzt doch überfragt. Darauf nicht reagieren bringt nichts. Da hört er nicht auf damit.

Jetzt habe ich versucht ihn abzulenken. Klappt auch eher schlecht als recht. Wenn so Kleine Ärger kriegen, verstehen sie das noch nicht und ach ja: Ich bin absolut anti Gewalt. Also wenn ihr jetzt die Idee habt mir zu sagen, ich soll ihm mal nen Klaps geben oder so, dann könnt ihr euch die Antwort auf meine Frage sparen.

Was ich auch schon probiert habe, war, ihn einzuschrenken. Hab mich vor ihn gestellt. Auch wenn er um mich rum gucken wollte, habe ich mich konsequent vor die Richtung gestellt, in die er bellt. Er hat nicht aufgegeben. Dann habe ich mich runter gesetzt und ihn Sitz machen lassen. Hat auch nicht wirklich geklappt.

Was soll ich also tun? Ich kann die Nachbarn irgendwo ja verstehen, weil das Gekläffe ist echt laut. Aber was soll ich dagegen tun?

LG

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Hund ist an der Leine aggressiv - Hilfe?

Hallo zusammen.

Mein 1 1/2 jähriger Border Collie Labrador Mix ist an der Leine nicht mehr zu halten, sobald er andere Hunde sieht. Ich versuche, täglich mit ihm 1 Stunde spazieren zu gehen und ihn dazu noch in meinem sehr großen Garten auszupowern. Wenn wir spazieren gehen, verhält er sich Menschen gegenüber ganz normal (egal ob Jogger, Fahrradfahrer oder auch Spaziergänger). Sein Interesse ist zwar geweckt, aber er weiß, dass er bei mir bleiben muss, ob er an der Leine läuft oder auch frei - er versteht bei Fuß bleibt bei Fuß, das klappt auch ohne Leine super. Er läuft nicht vor und zieht nicht, er geht brav neben mir, wobei ich momentan versuche, dass er anfängt, hinter mir anstelle von neben mir zu gehen.

Aber sobald er an der Leine ist und andere Hunde sieht, wird er zur Wildsau. Er erkennt sie von Weitem, egal ob ich sie vorher bemerke oder nicht, und fängt auch direkt an zu pöbeln, egal ob sie nah oder fern sind. Hierzu wäre noch zu erwähnen: nein, wenn ich dies bemerke bekomme ich keine Angst oder Aufregung. Ich bleibe ruhig, aber es wirkt sich nicht auf ihn aus! Es wird gesagt, man soll versuchen, solchen Situationen aus dem Weg zu gehen, aber 1. geht das nicht immer und 2. bringt es auch auf Dauer nichts immer nur auszuweichen.

Ohne Leine kann er neben mir gehen, versucht zwar vor zu laufen, aber ich kann ihn bis wenige Meter von dem anderen Hund entfernt neben mir halten, ohne dass er anfängt zu pöbeln oder sonstiges.

Ich verstehe nicht, was ich mit ihm an der Leine anders bzw. falsch mache als ohne. Ich verhalte mich bei beidem exakt gleich.

Wenn er anfängt zu pöbeln und zu ziehen, sage ich nein, muss ihn zu mir zurück ziehen damit er nicht an den anderen Hund kommt, denn nicht jeder Hundebesitzer möchte den Kontakt zulassen. Dann gehe ich zügig an den Hunden vorbei, er guckt zwar noch zu ihnen zurück aber zieht nicht in deren Richtung und beruhigt sich später auch wieder.

Durch sein Verhalten an der Leine wird Joggen und Fahrradfahren total unmöglich. Hierfür habe ich zwar eine extra Leine, welche aber nichts bringt, weil er eine emense Kraft hat. Bspw. sind wir gestern joggen gegangen. Es kamen 2 Hunde entgegen. Die Besitzer sind vorher in die Felder ausgewichen, weit genug, und trotzdem läuft er in der Nähe einfach vor und lässt mich fast zu Boden fallen. Dasselbe beim Fahrradfahren.

Weiß jemand einen Rat, wie ich diese Leinenaggression in den Griff bekommen kann? Es ist mir richtig unangenehm, er bellt, quietscht, zieht und will einfach nicht verstehen, dass er nicht zu den anderen darf, obwohl es ohne Leine gut klappt.

Man sagt, Leine macht den Hund stark. Aber ich kann doch nicht dauerhaft ohne Leine spazieren gehen? Viel zu gefährlich an Straßen etc.

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Nachbar beschwert sich weiterhin?

Hallo zusammen,

Ich habe vor paar Monaten hier eine Frage bezüglich nächtlichem bellen von meinem Hund gestellt.
Nun das haben wir zum Glück gut in den Griff bekommen. Damit dachte das mein Nachbar auch endlich zufrieden ist.
Mein Hund ist kein Kläffer. Nachts ist er komplett ruhig, außer Jemand klingelt mitten in der Nacht. Dann macht er sich bemerkbar.
Tagsüber schlägt er kurz an wenn jemand fremdes an unserer Tür vorbei läuft.
Ansonsten ist er komplett ruhig.
Gestern hat sich mein Nachbar wieder beschwert, dass der Hund angeblich nur bei ihm anschlägt.
Nach seinen Angaben: kann er es bei anderen machen aber nicht beim ihm. Es ist seine letzte Warnung. Sonst geht er zum Anwalt.
Ich habe mich bedroht gefühlt.
Das der Hund anschlägt ist für einen Hund normal. Zu mal er kurz aufbellt und das wars. Und dashöchstens  paar mal über den Tag verteilt.
Hundehaltung ist bei uns erlaubt. Und die anderen Nachbarn haben keinen Problem mit dem Hund. Sie finden es sogar gut das er anschlägt. Sie fühlen sich sicherer.
Ich weiß nicht, wie ich mit dem Nachbar umgehen soll. Ich wollte mit ihm sprechen, leider blockt er ab.
Ich habe keine Lust auf rechtlichen Streit mit ihm.
Wir haben jetzt angefangen ein Lärm Tagebuch zu führen, falls es doch dazu kommt.
Habt ihr noch weitere Tipps, wie ich die Situation entschärfen kann?

Danke und Gruß

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Hund an andere Hunde gewöhnen?

Hallo ihr Lieben!
Unser Hund lebt jetzt seit 3 Wochen bei uns und hat sich auch sehr gut eingelebt. Er ist sehr freundlich, lernt schnell und liebt es zu spielen. Jedoch hat auch er ein großes Problem... Er kommt so gut wie gar nicht mit anderen Hunden klar. Mittlerweile habe ich es geschafft, dass er wenigstens nicht mehr los bellt wenn er einen Hund in weiter Entfernung sieht, aber umso näher wir kommen, umso hilfloser wird er. Ich schätze ihn weniger so ein, dass er aus reiner Aggressivität so reagiert. Sobald wir an einem fremden Hund vorbei kommen wird er stocksteif und fängt an zu wimmern, umso länger die Begegnung dauert umso schlimmer wird es. Er fängt an zu bellen bis sich seine Stimme überschlägt und bäumt sich jedes Mal auf. Wenn er die Gelegenheit bekommt zu schnüffeln wird er ruhiger, aber je nach Hund kann es auch danach weitergehen. Er hat zwar auch einige Hunde die er total gerne hat und mit denen er spielt.. aber bei anderen flippt er total aus. Ich habe versucht einfach mit ihm an den Hunden vorbei zu gehen, aber das hilft nicht. Habe versucht ihn zu beruhigen, ihm "aus" gesagt, aber er ist wie in einer anderen Welt. Wenn man ihm die Sicht versperrt hilft das kurzzeitig, aber ich brauche eine langfristige Lösung wie ich ihm die Situation erleichtern kann. Vielleicht kennt einer das Problem?

Falls es am Testosteron liegen sollte, so muss er sowieso kastriert werden, da ein Hoden in der Leiste sitzt, aber ich glaube nicht dass er nur damit vorbei ist.

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5 Antworten
Hund bellt nachts auf, Nachbar beschwert?

Hallo zusammen,

Ich habe daheim einen 7 Monate alten Hund.
Wir gehen mit ihm fleißig in die hundeschule und alles klappt mit ihm eigentlich ganz gut.
Nur ein großes Problem haben wir mit ihm.
Wir wohnen in einem Mehrfamilienhaus (24 Parteien) zur Miete.
Und die meisten Nachbarn finden unseren Hund toll. Aber leider nicht alle.
Unsere Wohnungstür ist genau am Haupteingang und direkt neben dem Flur. Sprich unser Hund hört jeden Schritt.
Seit neustem hat er die Angewohnheit nachts aufzubellen. Also wirklich ein paar laute wuffs.
Oder es bellt los wenn einer klingelt.
Wir sind auch dabei es ihm abzutrainieren bzw, es zu bessern, aber sowas braucht seine Zeit. Vorallem wenn er einen natürlichen Wachinstinkt hat.
Tagsüber bellt auch paar mal kurz auf aber hört sofort auf den man ihn ermahnt.
Er ist auch nie zu lange alleine Max 4 Stunden.
Ist aber auf das Alleinsein trainiert und kann auch durchaus länger alleine sein.
Er wird täglich mehr als 3 mal ausgeführt. Ihm mangelt es an nichts.
Heute kam nun unser Nachbar und hat direkt mit dem Anwalt gedroht, da der Hund wohl zu laut bellt bzw. es nervt ihn, dass der Hund beim Vorbeigehen an unserer Haustür aufbellt.
Meine Frage ist: Kann er wirklich einfach so den Anwalt einschalten?
Ich finde es echt eine überzogenen Maßnahme, da er uns vorher nie auf den Hund angesprochen hat. Wir haben uns für jeden Lärm immer entschuldigt.
Und was kann uns bzw. dem Hund passieren?
Ich will weder den Hund noch meine Wohnung verlieren....
Ich habe gelesen, dass der Hund nicht mehr wie 10 min am Stück oder 30 min in der Ruhezeit nicht bellen darf.
Mein Hund bellt zusammengefasst nicht mal 10 min
Er bellt kurz auf und beruhigt sich dann wieder.
Und es ist ja immer noch ein Hund. Ich kann ihm nicht verbieten komplett leise zu sein.

Danke und Gruß

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Grund fürs Leinenpöbeln?

Hallo liebe Leute! Seit nun bald 1 1/2 Jahren habe ich/haben wir meinen/unseren ersten Hund. Sie kam mit 1 Jahr zu uns aus einem ungarischen Tierheim, wurde schon viel herumgereicht.

Sie hat in der Zeit viel gelernt und war schon immer ein super Hund, doch das Leinenpöbeln bessert sich nur wenig. Ich bin mir nicht sicher wie ich handeln soll. Wenn man sich beliest steht überall, dass man erstmal den Grund herausfinden soll, doch irgendwie können alle Zeichen des Hundes alles bedeuten?

Ich kann ja Mal Beschreiben wie sie sich verhält wenn wir einem Hund (den sie nicht kennt, wenig kennt) an der Leine begegnen (es reicht auch auf der anderen Straßenseite): 1. Fixieren schon aus weiter Ferne (sie geht NICHT mit dem Kopf runter dabei) 2. Lefzen aufplustern (also wie wenn die "blubbern" ^^) 3. Ganz leichtes knurren 4. In die Leine springen mit Bellen und richtigem "Keifen" (wenn man sie da nicht richtig hält schnappt sie auch nach einem, bewusst oder unbewusst)

Unsere Hundetrainerin hatte uns empfohlen streng zu sein und wenn der Hund schlimmer wird die Haut am Nacken zu greifen. (Nein, das tut meinem Hund nicht weh und ich respektiere diese Trainerin, weiß dass sie viel Ahnung hat) Doch bis jetzt zeigt das nur ein bisschen Wirkung... Also will ich weiter "probieren"

Ansatzweise habe ich Mal probiert: 1. Zur Ablenkung füttern (wird durch das frühzeitige fixieren schwierig, sie isst dann nebenbei, wie Popcorn bei nem Film) 2. Beruhigen und mich vor sie setzen (Nach dem Motto "Ich mache das", wobei ich mir da nicht sicher bin ob sie den Hund überhaupt sieht und vielleicht dann deswegen nichts macht, außerdem will ich ja, dass wir irgendwann auch an Hunden vorbeigehen und da weiß ich nicht wie das dann da aufgebaut werden kann)

Danke an jeden der den Text gelesen hat, ich freue mich auf Antworten!

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12 Antworten
Hund ändert sich plötzlich gegenüber anderen Hunden und uns?

Hallo ...
Unser Ridgeback Mischling (3 Jahre) war immer ein offener, neugieriger und freundlicher Hund.
Er ist nie alleine, ist immer von Menschen umgeben und von unserem 2. Hund.
Auslauf bekommt er auch täglich und wir haben auch Garten und Hof, wo er auch mal bisschen draußen sein kann (damit meine ich kein Gassi-Ersatz)
Wenn wir Hunde sahen, ging er immer freundlich auf diese zu und wollte spielen.
Doch seit ca. 1-2 Monaten, interessiert er sich kaum noch für Hunde. Manchmal bellt er diese sogar an und wird wild (also zieht etc.).
Er versucht außerdem momentan sehr dominant in der Familie zu sein und will sozusagen jeden hier "besitzen" also sich über uns stellen.
Wir sind das überhaupt nicht gewohnt.
Es hat sich an der Haltung auch nix geändert, nix ist anders als vorher auch.
Und auf einmal wird er so dominant gegenüber uns.
Wir hatten schon immer Hunde aus der Tierhilfe (diesen auch), und wir haben nie Erfahrung mit einem dominanten Hund gemacht, wir wissen nicht genau wie wir vorgehen sollen, damit wir das ihm abgewöhnen bzw. Ihn gut erziehen.
Er wird auch momentan ernst, wenn man mit ihm spielt. Aus dem "spiel"-Knurren, wird ein ernstes, deswegen hören wir dann auch direkt auf. (gebissen hat er noch nie )
Er fängt sogar an Leute , die reinkommen "anzufallen" (bellen, springen, Knurren etc.)
Wie gesagt, er war vorher genau das Gegenteil, deswegen verstehen wir das nicht ganz...
wir wollen es auf jeden Fall ändern und sind für Tipps extrem dankbar.

Tiere Hund Erziehung bellen Junghund Rhodesianridgeback
6 Antworten
Wie kann ich dem Hund das Bellen abgewöhnen, Lösungen?

Hey, ich habe seit dem 26.12. eine kleine spanische Wasserhündin. Sie ist ein Mischling und da soll wohl noch Boxer und Pointer mit drin stecken. Sie ist zum jetzigen Zeitpunkt ca. 5 Monate und kann leider absolut nicht alleine bleiben. Nebenbei kommt sie übrigens aus Spanien von einer Züchterin. Ich mache jeden Tag meine Übungen mit ihr, dazu gehören erstmal Sitz und Platz, was sie schon sehr gut beherrscht und auch fast immer umsetzt und die Übungen um sie allein zu lassen. Angefangen hab ich mit ein paar Sekunden und das dann immer weiter gesteigert. Mittlerweile ist es so gut, dass ich auch einfach den Müll rausbringen kann ohne, dass sie bellt. Wenn ich länger weg bin, dann geht das Theater los. Sie bellt, jault und winselt und hört gar nicht mehr auf. Sie kriegt die Wohnzimmertür auf und gestern hat sie mein Linoleum im Flur, einfach wie ein Stück Papier zerrissen. Im Wohnzimmer hat sie ihr Körbchen und ihre Transportbox (wo sie sich sehr gerne auch mal zum Schlafen reinlegt). Ich bin grad in einer Ausbildung und habe nebenbei Praktikum, also bin ich ca. 6 h weg. Leider ist es nun so, dass es immer wahnsinnig unterschiedlich ist. Ich hatte auch schon den Erfolg, dass sie tatsächlich 5 Stunden allein blieb ohne zu bellen. Und am nächsten Tag ist alles wieder wie ausgelöscht. Ich bin mittlerweile sehr verzweifelt, weil ich mich momentan auch auf nichts anderes konzentrieren kann. Da ich im Umkreis niemanden habe, der auf meine Kleine aufpassen kann, hab ich mich auch anderweitig umgeschaut... sprich Hundeschule und Hundekindergarten... allerdings ist das viel zu teuer, weil ich ja wie gesagt momentan eine schulische Ausbildung mache und nur Bafög bekomme. Die nächsten Ferien hätte ich auch erst wieder Ende März. Ich nutze momentan einfach die Zeit nach meinem Praktikum und am Wochenende nehme ich mir gar nichts mehr vor, seit sie da ist. Nebenbei ist sie auch die liebste Hündin der Welt, wenn ich da bin. Sie bellt nicht einmal. Sie hat unter anderem auch ihr Spielzeug, was sie nur bekommt, wenn ich nicht da bin und einen Kong hat sie auch. Alles ist nebensächlich, wenn ich die Wohnungstür aufmache und gehe. Ich geh früh morgens ca. eine Dreiviertelstunde mit ihr raus und sie bekommt danach auch noch eine ausgiebige Spielrunde, aber irgendwie schlägt nichts an. Es wäre schön, wenn hier jemand noch ein paar Lösungsvorschläge hat oder zumindest Ansätze, die ich vielleicht noch mit einbringen kann.

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Der Hund meiner Tante knurrt und bellt mich an was soll ich tun?

Moin Moin...

Ich fahre in 2 Wochen zu meinem Onkel und zu meiner Tante, diese werde ich für ein paar Tage besuchen... Allerdings haben sie einen Hund der jedesmal bellt und knurrt sobald "fremde Männer" ins Haus kommen

Das Problem ist, er kommt aus Spanien (Tödungsstation) und wurde dort - so viel ich weiss - von Männern misshandelt/geschlagen u.ä.

Meine Frage an die Hunde-Profis :)

- Wie verhalte ich mich?

- Soll ich ihm Lekkerlies mitbringen & mich so bei ihm "einschleimen" ;)

- Soll ich ihn gar nicht beachten?

- Soll ich beruhigend auf ihn Einreden --> "Ach hallo Du Süßer" :)

Denkt ihr er beisst mich?

Mein Onkel muss sich immer um ihn kümmern und ihn beruhigen, da ist ja auch an einen schönen Familien-Abend am Tisch gar nicht zu denken...

Sobald ich aufstehe oder lache oder sie Stimmung etwas lauter wird, bellt er wie verrückt und knurrt

- Es handelt sich um einen kleinen Hund, kein Dobermann / Amstaff oder ähnliches, also "Angst" habe ich nicht wirklich vor ihm, nur ob er doch zubeisst weiss ich nicht :/

Ich bedanke mich vorab für eure Tipps!

- Bitte keine Tipps wie er muss in ne Hundeschule, ich glaube nicht dass er das innerhalb 2 Wochen lernt :-D... Es geht ja jetzt eig. nur um MICH, will schliesslich den Besuch ohne gebissen werden überstehen :-)

Grüsse :-) 

Hund Tierarzt Hundeerziehung Angstzustände Hundehaltung Tierpsychologie bellen Tierpsyche
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Hund bellt bei Besuch und bei Begrüßung für ihn fremder Menschen?

Hallo Alle zusammen! Meine Freundin und ich haben seit Montag einen Hund, der sich nach fast einer Woche an uns gewöhnt hat und sich unterordnet. Billy, 1 Jahr alt, aus dem Tierschutz ist mit 1/2 Jahr zu seiner Vorbesitzerin gekommen, die ihn auch relativ gut trainiert hat. Nur eines ist ganz doll schief gelaufen: Sie meinte, dass sie Anfangs den Fehler gemacht hat, ihn zu streicheln und zu "beruhigen" in Situationen als er Angst zeigte. Nun das Resultat daraus: Billy bellt viel: Er bellt, wenn man Leuten im Hausflur begegnet, wenn man Menschen auf offener Straße begrüßt, wenn es an der Tür klingelt und jemand rein will. und was am merkwürdigsten ist: er bellt, wenn man selbst an der Tür klingelt und zum Besuch herein möchte.

Was wir bisher schon erreicht haben in der Woche ist, dass er nicht mehr unbändig Herumbellt, wenn die Haustür geschlossen ist und Nachbarn im Hausflur an der Tür vorbeilaufen. Er schlägt allerhöchstens ein- bis zwei mal an, oder grummelt vor sich hin, geht dann aber auch auf seine Decke und schaut uns von unten an. Billy ist ein toller Hund, der zurück kommt, nicht zu weit weg läuft im Park, gerne Ball spielt und super zurecht kommt mit anderen Hunden und sich uns unterwirft. Trotzdem hat er vor vielen Dingen Angst, oder ist skeptisch. Genau sagen können wir es nicht, da wir Billy noch nicht sehr lange kennen und die Vorbesitzerin sich leider auch nicht mehr zurückmeldet. Nur dieses Bellen, das wirklich nicht mehr zu kotrollieren ist, wenn er in "Rage" ist, stört sehr. Sein Körper bei Besuch ist nach vorne geneigt, seine Ohren nach hinten gelegt und seine Augen sehen ein bisschen wahnsinnig aus. Er hat aber keine Anstalten gemacht, jemanden zu beißen und lässt sich auch aus dem Weg bringen, bellt aber trotzem eine Zeitlang weiter, und grummelt danach herum, nachdem er aufgehört hat zu bellen, als würde er sich zunächst selbst daran hindern zu bellen, weil wir es nicht erlauben. Oder ist es Stressabbau?

Wir waren am Samstag in einer Hundesportschule und haben unterschiedliche Tipps bekommen: Wasserpistole, aber wir wollen ihn nicht wasserscheu machen, kleine Schellen in die Richtung werfen, als Überraschungsmoment, aber wir wollen ihm nicht noch mehr Angst machen und dass er Besuch mit Schrecken verbindet, Körbchen, aber wenn er bellt, bellt er trotzdem auch auf seinem Bettchen, Stubsen mit Fuß oder Hand, aber Angst hat er dann trotzdem,

Bisher versuchen wir es mit einem klaren NEIN, dann PST, aber es klappt nicht immer leider.

Meint ihr, es wird sich noch legen? nachdem er mehrere Wochen bei uns verbracht hat? Wir wissen: Training und Konsequenz ist die halbe Miete. Aber Ist die Strategie die Richtige? Gibt es noch weitere Tipps, Tricks, gewaltlose Methoden, die auf ängstliche Hunde ausgerichtet sind? Wir wollen wirklich das beste für Billy, damit er mal ein selbstbewusster, nicht ängstlicher Hund wird! Wir danken sehr für zahlreiche, nette Antworten

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5 Antworten
Hund bellt andere Hunde draußen aggressiv an. Hund bellt wegen Klingel?

Hallo, vor ungefähr einem Jahr adoptierte ich den damals 4/5 Monate alten Tino.

Leider bellt der rüde andere Hunde ziemlich aggressiv an. (Er ist ein (aufgerundet) 1,5 Jahre alter Labrador-AltdeutscherTiger-Doggen-Mix Rüde. Sein Vater war ein Reinrassiger Labrador und seine Mama ein Mix aus Rumänien. Verkauft wurde Tino als Labrador Altdeutscher Tiger Mix (Hirtenhund). Tino aber wurde viel größer als erwartet und auch Tierärzte vermuten, das dort eine Dogge mit drin steckt. Er ist echt ein Kalb.

Mein Rüde hat an sich genügend Auslauf (4Stunden und mehr am Tag) und auch Zuhause wird er (wohne in einer WG mit noch einem Hund) von einem anderen Hund beschäftigt oder lernt neue Tricks. Zuhause ist er echt ein Traumhund es sei denn es klingelt. Dann rastet er völlig aus. Er bellt, knurrt und springt die Leute an und rast auf diese zu.

Und auch draußen, sobald ein anderer Hund in unsere nähe kommt rastet er aus. Er bellt , knüpft, stellt den Kamm, will sich aus dem Halsband reißen und will einfach auf den anderen Hund los.

Egal wie ich versuche ihn abzulenken (mit Leckerlis), zu belohnen (wenn er kurz davor nicht bellt)oder bestrafen(böse sein und ihm schimpfen) es zeigt nichts Wirkung. Von der Leine kann ich ihn z.b mittrn in der Stadt auch nicht lassen und selbst wenn würde er sich auf Grund des anderen Hundes nicht abrufen lassen.


Hat jemand vielleicht gute Tipps? Danke für jeden. Bitte bringt jeden Tipp denn ihr wisst ich werde es ausprobieren bin evhr verzweifelt und ratlos.

Tiere Hund draußen Kinder und Erziehung bellen Klingel agressiv
8 Antworten
Hund bellt Katzen hinter Tür an?

Seit kurzem haben wir zwei neue Katzen. Als erstes haben wir sie zum eingewöhnen in einem Zimmer untergebracht, da haben sich aber die zwei die sich bereits kannten dann die ganze Zeit verletzt so das wir auch diese getrennt haben. Jetzt verstehen sich mein alteingesessener Kater Gino und die neue Katze Elsa schon prima kuscheln nebeneinander. Beim Stiegenaufgang ist auch eine Katzenklappe ins Haus weil die zwei Katzen Leben im Keller weil in den Oberstock darf nur der Hund zum schlafen. Auch im anderen Zimmer ist eine Katzenklappe, wenn die Katzen oben sind wird nur gebellt wenn die Katzen pfauchen, nur wenn Fütterung ist, ist alles zu, weil die eine Katze nur ihr Futter darf(Allergie) und die Katzen sonst dem Hund zu futteragression erziehen würden weil die dem Hund sein Jappi fressen und ihres stehen lassen würden. Wenn ich dann noch irgendwelche Sachen für Ausbildung oder Beruf mache übersehe ich die Zeit. Und genau dann raufen die Katzen unten (denke spielerisch) ziemlich laut und der Hund fährt zur Tür und bellt. Wieso macht er das? Als wir nur eine Katze hatten unten war nix, auch bei der einen neuen ist nix, außer sie pfaucht, wenn der Hund zu stümisch ist, da greife ich aber meist selbst ein. Außer ich Wasche ab z.B. Angst kann es nicht wirklich sein. Der Hund würde dann ja weg gehen nicht erstrecht hin Ich hab es versucht mit Nein und Aus, mit in ein anderes Zimmer sperren und ruhig werden lassen, mit irgendwo hin schicken und ruhig werden lassen und mit erschrecken alles hatte nur ganz kurzfristig Erfolg und danach gin es weiter. Gewalt kommt für mich nicht in Frage. Also warum macht er das und wie kann ich es im Abgewöhnen?

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