Gassigehen mit Hund – die neusten Beiträge

Unangeleinte Hund verscheuchen?

Hallo also ich habe einen Hund der natürlich in den Straßen angeleint ist (es gibt bei uns Leinen Pflicht) und mein Hund hat Angst vor Hunden die kläffend und knurren auf ihn zugerannt kommen (meiner ist 7 Moate Jung).

Ansonsten ist meiner sehr verträglich und ruhig auch an der Leine. Meiner knurrt auch nicht wenn er angeknurrt wird.

Leider wohnt in dem Ort auch eine Frau mit ihrem Freund und ihren zwei zwergpudeln die immer ohne Leine rum rennen und Lauf kläffen und Knurrend auf andere Hu de zusenden. Abrufbar sind die zwei kleinen Viecher auch nicht und die Beiden Besitzer sind Meter weit hinten und machen nichts.

Bis jetzt beißen die zwei Hunde noch nicht aber weder mein Hund noch ich finden das witzig sondern eher sehr unangenehm wenn die angerannt kommen und einen sogar umkreisen und die Schnauze nicht halten.

Gibt es irgendwelche Möglichkeiten oder Methoden die zwei kleinen Köter zu verjagen das die abhauen? Den reden kann man mit den Besitzern nicht haben null Verständnis das man das einfach nicht mag und möchte und es ja auch eine Leinen Pflicht überall dort gibt.

Ich möchte den zwei Hunden nicht weh tun aber ich will auch nicht das meiner noch mehr angst bekommt oder gar selbst verletzt wird.

Ich habe auch schon versucht zu anderen Zeiten und andere Wege zu gehen aber die beiden scheinen keine festen Zeiten oder Routen zu haben weshalb es sehr schwer ist den Kontakt zu vermeiden.

Vielen Dank im Voraus

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Hund steigert sich bei Aufregung rein?

Vorweg merke ich noch an, dass wir auch eine sehr gute Hundetrainerin haben, diese ist aber Krankheitsbedingt aktuell nicht erreichbar, sobald sie wieder da ist werden wir uns natürlich an sie wenden, hoffe aber hier einpaar Hilfreiche Ansätze zu bekommen.

Also wir haben eine Spitzhündin, ist jetzt 1 Jahr alt, haben sie im Februar aus dem Tierschutz adotiert und hatte vorher keinerlei Erziehung gehabt, haben also in der Pupertät bei 0 angefangen.
Sie ist sehr verträglich, sowohl gegenüber Menschen als auch Hunden, allerdings haben wir das Problem dass sie sich extrem schnell reinsteigert bei Aufregung und wir probleme haben sie runter zu bekommen, sie ist extrem aufgeregt und wenn wir einen anderen Hund sehen flippt sie mitunter total aus, auch wenn es an der Tür klingelt oder sie Aufmerksamkeit bekommt, sprich ein Fußgänger sie anschaut und sie bemerkt es. (Wenn der Fußgänger sie nicht beachtet reagiert sie auch nicht, auch Jogger sind kein Problem, gibts kein Blickkontakt interessiert es sie nicht die Bohne)
Sie hat zwar gelernt auf ihren Platz zu gehen zuhause, aber sie kann nicht ruhig bleiben wenn z.B. Besuch da ist und steht sofort wieder auf, nach einer weile beruhigt sie sich zwar dann ja, aber es dauert ziemlich lange und sie steigert sich einfach extrem hinein, dass es einfach nicht normal ist.
Wir arbeiten auch noch immer an der Leinenführigkeit und machen auch schon Fortschritte, sie ist eigentlich ein sehr Intelligenter Hund und lernt schnell, ist aber eben auch sehr dickköpfig und wenn sie z.B einen anderen Hund sieht will sie sofort dort hin und zieht so extrem an der Leine und ihrem Geschirr dass sie schon fast pfeift beim hecheln, sie reagiert dann auch nicht mehr auf mich, weder aufs ansprechen, noch auf leichte berührungen, um ihre Aufmerksamkeit auf uns zu lenken.
Man kann sie auch nicht mit Leckerlies ablenken um den Fokus auf uns zu lenken, sie ist eh nicht so aufs Essen fokussiert, aber sobald da ein Hund ist oder eine Person die sie anschaut ist sie so überfokussiert dass sie kaum was anderes mitbekommt und steigert sich immer weiter rein.
Ohne andere Hunde oder Menschen die sie beachten klappt das mit der Leinenführigkeit an sich schon sehr gut und lässt sich auch nicht ablenken, aber sobald wer da ist und sie aufmerksamkeit hat, ist es noch sehr schwierig, an der Leine fängt sie seid kurzem auch an zu bellen wenn sie einen Hund sieht und dass sehr extrem, eventuell aus Frust weil sie nicht hin kann, sie versteht sich mit gefühlt jedem Hund und kennt sowohl sehr große als auch sehr kleine Hunde und Hundebegegnungen funktionieren auch sehr gut, aber sie kann natürlich nicht zu einem Hund hin der mal auf der anderen Straßenseite ist.

Wir machen auch immer nur kurze Trainingseinheiten, da es natürlich für einen Hund auch nicht ideal ist sich länger auf einen zu konzentrieren, daher machen wir zwei kurze Trainingseinheiten max. 10 Minuten am Stück pro Tag, tendenziell etwas weniger, wenn wir merken dass sie schon eher nicht bei der Sache ist.

Zur Auslastung falls dass wichtig ist.
Sie kommt jeden Tag zwischen 3-4h am Tag raus und 4x am Tag + Eventuell ein Nachtgang falls sie wach wird und die Blase drückt. Direkt nach dem Essen sind es eher ruhigere Gänge, einwenig kürzer, da sie nach dem Essen nicht sofort toben soll, aufgrund der Gefahr einer Magendrehung, da gehen wir es eher gemütlicher an.
Bei diesen Rundgängen sind die oben genannten Trainingseinheiten enthalten, spielen mit anderen Hunden, ein klein wenig Sport, da wir mit ihr Agility machen wollen und sie da langsam reinbringen möchten (Da hat sie auch sehr viel spaß drann) so wie Kopfarbeit (Natürlich mit Ruhepausen dazwischen). Natürlich versuchen wir ihr auch ruhe bei zubringen, zuhause klappt das auch schon sehr gut, nur wenn Besuch kommt ist es halt schwierig.

Wir hatten zwar schon vorher einen Hund, einen Dackel-Mix und der war auch extrem stur, allerdings war er Dackeltypisch verfressen, da hat man mit Leckerlies sehr viel erreicht, aber Dackel-Mix und Spitz sind eben auch sehr unterschiedlich.

Habt ihr vielleicht Erfahrungstipp bei sowas? Wie seid ihr damit umgegangen und was habt ihr gemacht?

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Meine Hündin möchte nicht mehr nach Hause?

Hallo,

meine SharPei/OEB Mix Hündin möchte seit einiger Zeit nicht mehr nach dem Gassi gehen nach Hause.
Anfangs hatte ich diese Probleme nur morgens, sprich wir sind unsere üblichen Gassi Routen gegangen und sie weigerte sich sobald es nach Hause ging weiter zu laufen!
Mittlerweile tut sie das allerdings bei allen 3 Spaziergängen.
Beim TA war ich bereits, außer eine mögliche Scheinschwangerschaft wurde nichts gefunden.
Als möglichen Auslöser habe ich eine Fehlzündung, sowie den Feuermelder der losging in Verdacht. Leckerlies, Kauknochen und Leberwurst (für Hunde) bringen auch nichts mehr. Gut zureden führt ebenfalls zu nichts. Tragen kann ich sie mit ihren 30kg auf gar keinen Fall durch meine Schwangerschaft.
Leine auf Spannung halten, Leine fallen lassen und weggehen interessiert sie mittlerweile null. Alleine ist sie nicht im Anschluss

.
Sobald ich sie an der Treppe habe, kann ich sie festmachen und sie liegt dann 3-4 Stunden angeleint im Hof und schläft. Schaffe ich es sie auf das Garagen Dach zu bekommen, schlüpft sie sofort unter die Treppe und kommt erst wenn sie Hunger hat wieder.
Sie lief die Treppe sonst ohne Probleme. Eine neue Wohnung ohne diese vielen Treppen wird bereits gesucht, ging aber nicht anders, da wir die Maus vor dem Tierheim bewahren wollten.
Was kann das sein ? Ich bin langsam echt mit meinem Latein am Ende

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Meine Hündin weint bei einem fremden Hund?

Hallooo mir ist schon seit Monaten aufgefallen dass meine Hündin bei einem fremden Rüde öfters weint wenn sie sich draußen sehen/begegnen. Sonst bellt sie jeden Hund aus Angst an deswegen meide ich auch Hundekontakt an der Leine und generell nur ihre gewissen sozialen Kontakte mit denen sie sich versteht. Hin und wieder kann man es jedoch nicht verhindern (Sind in Training also wir gehen ihnen nicht ganz aus dem Weg sondern sind dabei iwann erfolgreich ohne Bellen und Angst an ihnen vorbeizulaufen und das dauert. Nur damit hier nichts falsch verstanden wird) und da stand plötzlich ein anderer Hund auf der Straßenseite und ich hab gehofft innerlich dass sie nicht ausrasten wird und plötzlich fängt sie an zu weinen. auch als er an unser Haus vorbeigelaufen ist sie weint nur und beim Haus ist es eh schon kritisch da sie da natürlich bei egal wem oder was bellt. Und das ist mir halt neu dass sie nur bei diesem Hund nicht bellt und Angst hat.

Was hat das für eine Bedeutung? Verliebt? Oder will sie ihn einfach nur sehr gerne kennenlernen. Sollte ich mit ihm eine Bekanntschaft machen? Davor kannten sie sich nicht nur oft über den Weg gelaufen. Der Rüde reagiert übrigens auch ähnlich. Auch oft wo meine Hündin ihn gesehen hat ist sie seine Spur so gefolgt also versucht etwas zu riechen und hat auch echt an der Leine gezogen.

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Hundetraining, Probleme nur mit kleinen hunden?

Guten Tag! Also ich hätte mal eine frage wie man etwas ändern kann bzw ab trainieren kann

Kurz erklärt ich habe eine Akita Inu Hündin 3 Jahre alt und sie bellt grundsätzlich nur kleine hunde an und dreht da völlig ab und da leider in meiner Nachbarschaft sich nur kleine hunde rumtreiben empfinde ich dieses Verhalten etwas problematisch, vorallem da sie das ja nicht immer tut sie fixiert zwar aber da lenke ich sie ab sodass sie sich auf mich fokussiert das aber nur für ein paar sekunden funktioniert und dann ist der fokus wieder beim hund und dann wieder bei mir

Aber Hauptsächlich beim kleinen hund.... der wird halt fokussiert und dann wenn er etwas zu nahe ist wird direkt hoch gesprungen und angefangen zu bellen, normalerweise packe ich sie mir und wir drehen uns weg und treten etwas zurück durch diese Methode kommt sie vorrüber gehend runter aber sie versucht dennoch wieder sich zu dem hund zu drehen aber ich halte sie davon ab

Ja ich bin bei einer Hundeschule seit knapp über 1 jahr aber ich sehe keine Fortschritte gegenüber das Verhalten anderer hunde und möchte nicht sinnlos geld ausgeben für Gruppen Learning wo wir immer das selbe machen was mein hund aber schon alles beherrscht

Meine Hündin beherrscht alle grund Kommandos reagiert auch auf sie wenn andere hunde dabei sind zwar verzögert aber sie tut es ! Das haupt problem wird dann wenn sie sich in der sitz Position befindet wenn ein anderer hund auf uns zu kommt sie springt dann auf und keine ahnung was sie dem mini hund antun würde aber sie geht da richtig los ..... meine hunde trainierin meinte das sei normal bei der rasse? Aber in meiner Recherche die ich gemacht habe stimme das nicht

Auch erwähnenswert wäre das meine Hündin sich auch GARNICHT mit anderen Hunden versteht also wirklich Garnicht schnuppert an keinem und lässt auch keinen ansich schnuppern ich habe schon mehrmals versucht mich mit anderen hunden zu treffen zum üben von sozialisierung aber es endete immer mit einem Angriff von meiner Hündin kurz gesagt sie unterdrückt jeden sowohl große als auch kleine

Aber bei großen hunden bellt sie nicht erst wenn er ihr zu nahe kommt bzw direkt auf sie zu geht normales vorbei laufen funktioniert die großen werden gekonnt ignoriert

Hat wer tips? Also tips meinem hund beizubringen kleine hunde beim gassi zu ignorieren

Zum Sozialisieren würde ich auch gerne tips Annehmen, obwohl ich irgendwie vermute das meine Hündin vermutlich Einzelgänger ist

Ps: Hund ist aus dem Tierheim, adoptiert von mir mit einem Alter von 10 Monaten und hatte laut Dokument 5 vorbesitzer und eine akte wo drin stand sie wurde mehrfach misshandelt,

--> Trotzdem ist meine Hündin sonnst Top, sie gehorcht, sie ist stubenrein, leise im haushalt, zieht nicht an der leine, läuft bei fuß und kann auch am Fahrrad mit laufen und benimmt sich wie ein schatz beim reisen im auto, zug und auch auf Schiff und Boot, mega menschen verträglich und Kinderfreundlich [ Kinder können echt alles mit ihr machen ohr ziehen, auf ihr drauf liegen das interessiert sie alles nicht ] aber sie hat einen großen beschützer instinkt wenn fremde menschen auf einen zu kommen da ist sie auf der hut und stellt sich vor einen aber bellt nicht außer der typ kommt viel zu nahe, ist mir mehrmals beim gassi in der nacht passiert aber das hat mich bis jetzt noch nie gestört

Das sind alle grund Informationen! Danke schonmal im vorraus

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Hund anleinen weil schwarz und groß?

Hallo Zusammen!
Zum start erstmal, ich bin aus Bayern und hier bei uns im Dorf herscht KEINE Leinenpflicht und im Nachbardorf nur an den stellen wo es ausgeschildert ist...
Im Dorf hab ich meinen Hund immer an der Leine, außerhalb nur wenn mir andere Leute entgegen kommen oder andere Hunde, bzw im Wald.

Jetzt hat sich doch meine Nachbarin aufgeregt dass mein Hund 'ständig' ohne leine rumläuft und das ihre Enkelkinder angst vor dem großen schwarzen Hund hätten.
Ja ok, wenn ich zum Pipi machen mit ihr kurz hinter unser Haus geh lein ich sie nicht/selten an oder wenn ich manchmal (das kam bisher vllt 2x vor..) von außen was am Garten machen muss, legt sie sich halt neben mich, wo ich aber jetzt auch schon die Leine hingemacht hab oder sie halt im Garten gelassen hab, um dem Ärger aus dem weg zu gehen...
Nun zum Thema mit den Kindern, unser Hund liebt Kinder, wenns ihr zu blöd wird zeigt sie das auch ziemlich deutlich und stellt sich hinter mich aber meistens ist sie die jenige die sich zu den Kindern legt und sich ausgewogen streicheln lässt.
Jetzt kam das halt öfters vor dass ich zu unseren Obermietern raus gegangen bin (die Kinder haben halt zusammen im Hof gespielt, Bauerndorf halt) die auch ein Kind hat und auf einmal waren halt alle nachbars Kinder da und haben den Hund gestreichelt, AUCH die Kinder von der Nachbarin die meinte Ihre Kinder haben Angst vorm Hund...
Jetzt hat sie mich heute wieder angemacht dass der Hund ja so groß und schwarz ist und man weiß nie ob der mal zuschnappt und ich soll ihn gefälligst an die Leine nehmen, (was sie ja schon ist... vllt. ist die 2m leine ihr zu lang keine ahnung) und ihre Enkelkinder trauen sich nicht mit raus zum spielen wegen dem Hund, was absoluter unsinn ist, da der Hund den ganzen Tag im Garten/Haus ist, wenn wir nicht grad irgendwo zusammen unterwegs sind und die Kinder locker in den Hof können zum spielen... Ich hab ihr dann wieder gesagt dass bei uns nichtmal Leinenpflicht herscht und ich sie trotzdem an der Leine hab, dann kam sie nur mit dem Argument ihr Sohn hat einen Schäferhund in Berlin und der braucht sogar einen Maulkorb und dass ist unverantwortlich so einen großen schwarzen (ja das schwarz wird immer betont) Hund ohne Leine rumlaufen zu lassen.

Jetzt kommt aber das lustigste an der Sache:
die letzten 3 Wochen hat 5x jemand unser Gartentor aufgemacht und den Hund rausgelassen, (in den 3 Wochen war sie im Urlaub, weshalb ich weiß dass sie das nicht gewesen sein kann, aber die Kinder waren da) immer an dem Gartentor dass zu besagter Nachbarin mit den Kindern zeigt, wenn ich aber irgendjemand gefragt hab, nein keiner hat was gesehen.
Vor 5 Tagen hat die Gemeinde bei mir angerufen, dass sich Bewohner (ja plural) beschwert haben dass mein 'Großer schwarzer Hund' ohne Leine rumläuft und das sei viel zu gefährlich, als ich denen dann sagte, dass irgend so ein vollidiot meinen Hund ständig rauslässt, meinte sie nur so, 'Ja die Leute haben halt angst, aber sie wird sich dass notieren und ja ich soll den halt an die Leine nehmen.'
An dem Tag hab ich das Tor mit Kabelbindern komplett dicht gemacht und geh jetzt beim Seiten Ausgang immer raus und rein.
(Ich hab ja die Kinder dieser Nachbarin in vermutung, weil das auch die einzigen sind die da mit dem Fahrrad hin und her fahren, aber ich wollte halt eigentlich keine Diskussion mit ihr anfangen... )

ABER verstehen tu ichs trotzdem nicht! Mir kommen ständig Leute ohne Leine im Dorf entgegen, eine Collie Frau lässt ihren Hund mehr oder weniger allein spazieren gehen, von den Hofhunden ist auch keiner angehängt und von den kleinen Hunden, von denen mich schon einer gebissen hat, fang ich garnicht erst an.
Wieso muss ich meinen Hund an die Leine nehmen wenns gar keine Pflicht ist, nur weil sie Groß und schwarz ist? Wenn sie ein Kampfhund wäre, ok aber doggen-windhund mix? (Sehr offensichtlich Dogge) Es gibt auch keine Auflage dass Hunde ab 50cm angeleint werden müssen... (Der Collie und der Bernersenn haben auch locker 50cm...)
Und dann noch meine Nachbarin, soll ich jetzt sagen, 'Hey nein ihr 2 dürft sie nicht mehr streicheln.' wenn sie doch angeblich Angst haben...?
Ich hab ihr auch gesagt, dass ihre Enkelkinder den Hund genauso streichlen, wie die andern 4 aber auf dem Ohr war sie komplett taub (achja die Mutter redet von Haus aus nicht mehr mit mir, weshalb sie die Oma immer vorschickt)
Der Garten inklusive Tür ist jetzt Kamera überwacht und falls ich da jemanden sehen sollte, das hab ich der Gemeinde auch gesagt, gibts bei der Polizei eine Anzeige.
Mich würde jetzt Interessieren wie Ihr die Situation behandeln würdet... weil gesetzlich gesehen, mach ich ja keinen Fehler und moralisch gesehen, hab ich sie ja schon an der Leine... und einen Maulkorb geb ich ihr sicherlich nicht an ...

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Hund bellt nachts fremde an?

Guten Abend zsm,

Ich war gerade nochmal mit meinem Hund draußen (1:40Uhr) und wie immer in letzter Zeit hat meine Hündinnen fremde Leite angebellt. Das komische nur an der ganzen Sache - Sie macht das nur Nachts... ich weiß nicht warum, tagsüber freut sie sich sogar über fremde, ist total aufgeschlossen, lässt sich knuddeln und ist eine total liebe gegenüber fremden aber sobald es dunkel wird dreht sich das KOMPLETT.

Sie versteift, der Kamm stellt sich auf, sie geht mit Brust voran nach vorne, legt sich in die Leine, dann bellt sie einmal kurz und danach ist se nur noch am knurren bis die Person weg ist und selbst danach guckt sie noch manchmal hinterher um sicher zu gehen er/sie ist wirklich weg...

Hat da irgendwer eine Erklärung drauf wieso das so ist? Ich hab nämlich keine, ich hab weder Angst draußen alleine noch sieht meine Hündin so aus als ob sie angst hätte, es ist auch noch nie irgendwas vorgefallen und das Problem ist erst seit ihrer Pubertät gekommen (Will sie vllt den großes Macker raushängen lassen jetzt nach Einsprung der Pubertät?)

Wir sind natürlich auch schon am trainieren das dies nichtmehr vorkommt weil es ja auch einfach nicht geht das sie Abends so laut ist wenns auch selten ist, aber ich kann es nicht verstehen wieso der Hund Abends ein ganz anderer ist als Tagsüber. :/

Vielen dank schonmal für Antworten <3

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Würdet ihr mir einen Hund händigen laut Lage?

Hey,

vorab ich habe vor mir einen Samojeden von einem Hundezüchter zu holen. Ich habe mich bereits ausgiebig über die rasse informiert.

Meine Familie ist soweit einverstanden, solange ich die finanzielle Vorraussetzungen habe. Wir sind eine 5-köpfige Familie. Meine Geschwister und ich arbeiten vollzeit, meine beiden Eltern sind bereits schon in der Rente und sind fast immer zuhause. Wir haben einen großen Garten und ein großes Haus und leben in einem Dorf in einer abgelegenen Gegend.

Ich stehe zeitlich sowieso früh auf für die Arbeit, weshalb es kein Problem wäre, direkt morgens mit dem Hund raus zu gehen. Generell versuche ich täglich meine 10.000-15.000 evtl. 20.000 Schritte pro Tag zu laufen. Nachmittags würden meine Eltern mit dem Hund raus gehen und direkt nach der Arbeit würde ich das spatzieren gehen übernehmen.

Nebenzu gehe ich wöchentlich 3-5 pro Woche ins Fitness und mache hauptsächlich cardio. Da Samojeden sehr aktive Hunde sind und zuvor als Schlittenhunde galten, wäre es ideal mit dem Hund draußen joggen bzw. Laufen gehen zu würden.

ärztliche vorsorge würde ich regelmäßig beim Tierarzt durchführen. Samojeden sind laut meiner Recherche anfällig für Diabetes Hüftgelenksdysplasie (HD) etc.

Grund für die Aufnahme des Hundes: Ich bin hauptsächlich oft alleine und bräuchte dringend ein tierischen Freund an meiner Seite. Da ich nach der Arbeit oft alleine spatzierem gehe, wäre es ideal einen Hund mit dem ich regelmäßig spazieren gehe, anzulegen. Samojeden sind aufgrund ihrer Persönlichkeit sehr aktive, familienfreundliche, sanfte, aktive aber auch sture Hunde.

Da Samojeden ein sehr dickes Fell haben, ist mir auch die Fell Pflege bewusst.

Das einzige Problem ist, wir haben 3 Katzen 🐱.

Würdet ihr mir einen Hund empfehlen ?

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Meine Schwester behandelt ihren Hund nicht wirklich gut. Was soll ich tun?

Heyy :) Meine Schwester hat mit ihrem Mann einen Hund (9 Jahre alt) und seit dem sie ein Kind haben, vernachlässigen sie den Hund sehr.

Sie gehen vllt ein Mal die Woche mit ihm spazieren :(. Ich gehe ab und zu auch mal mit dem Hund, gehe aber noch zur Schule und deshalb habe ich auch keine Zeit.

Wenn der Hund bellt, dann wird ihm auf die Schnauze gehauen und manchmal sogar nach ihm getreten.

Wenn beide arbeiten, ist der Hund fast 10 Stunden alleine zuhause, im engsten Raum. Ihm wird immer gesagt, er soll sich hinlegen, weil er so unruhig is, was aber kein Wunder ist wenn sie mit ihm nicht raus gehen.

Er hat sich letztens die Pfoten wund geleckt und habe meine Schwester gefragt ob sie mit ihm zum Tierarzt gehen könne, da es sehr schlimm aussieht. Sie meinte darauf das es zu teuer is (sie haben auf jeden Fall Geld dafür) und es auch so wieder verheilen wird. Das ist jetzt schon fast 2 Wochen her und die Wunden sind immer noch da.

Ich möchte sie schon beim Veterinäramt melden, da ich mir es einfach nicht mehr mit anschauen kann. Das geht jz schon fast 4 Jahre so und erwarten sogar noch ein zweites Kind, wodurch es sich bestimmt noch verschlimmert. Meine Mutter möchte aber nicht das ich sie Melde :/. Mein Vater hat die beiden schon öfters darauf angesprochen ob sie ihren Hund nicht lieber weggeben wollen, aber man bekommt darauf keine Antwort. Ich liebe meine Schwester und sie macht so viel für mich aber das mit dem Hund kann einfach nich mehr so weiter gehen.

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Ab wann denkt ihr ist der richtige Zeitpunkt für einen Hund?

Hey,

Nächsten Monat bezieh ich meine erste eigene Wohnung mit 18.

Ich hatte es schon oft, das ich mich einsam gefühlt hab, als ich noch zu Hause gewohnt hab. Da hab ich etwas überlegt und dachte, das ein Haustier nicht schlecht wäre nach einer Weile, wenn ich mich eingelebt hab und alles fertig ist, um nicht so alleine so zu.

Da dachte ich halt an einen Hund, da ich viel unterwegs bin und ich ihn mit nehmen kann. Der wäre eigentlich nur alleine, wenn ich arbeiten bin.

Ausserdem führe ich eine Fernbeziehung. Ich fahre 6 Stunden Zug, die Züge sind aber nicht überfüllt oder so, deshalb sehe ich da nach einer Zeit für den Hund, wenn auch er sich eingelebt hat auch kein Problem oder? Natürlich erstmal kurze Fahrten um ihn auch daran zu gewöhnen und Wasser, essen etc. mit nehmen… oft fahr ich ja auch nicht, da ich arbeiten muss und mein Freund kommt ja auch mal zu mir.

Ich würde das halt zu einer Zeit machen in der ich längeren Urlaub hab und mir ein Baby holen, damit er sich inruhe und mit Zeit daran gewöhnen kann, dann für die Arbeitszeit alleine zu sein.

Ich bin halt wie gesagt sehr viel unterwegs, da wäre ein Hund gut der das aushält und selber gerne viel läuft. Es sollte außerdem ein kleiner Hund sein, da ich selber nicht mal über 1.60 bin xD.

Was sagt ihr? Passt ein Hund in mein „Lifestyle“ rein oder sagt ihr ich sollte lieber noch warten?

Finanziell ist das natürlich kein Hindernis für mich!

Woran sollte ich noch denken? Was sagt ihr was für eine rasse wäre gut? Wie waren eure Erfahrungen mit dem ersten Hund? Sollte ich lieber Tierheim oder zu einem Züchter? Wieso?

Danke für jede Antwort und Erfahrung die ihr mit mir teilt :)

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Angst beim Gassi gehen?

Hallo, trotz in all meinen Zeiten als erfahrene Hundehalterin, habe ich wieder eine neue Erfahrung gemacht, aber bekanntlich lernt man ja nie aus.

Aktuell habe ich einen 2 jährigen Langhaar Chihuahua und einen 6 Monate alten Kurzhaar Chihuahua. Bisher haben wir zusammen mit meiner Hundeerziehung bereits tolle Erfolge erzielt, nun mit der Erziehung selbst hat meine Frage nicht unbedingt jetzt etwas zutun.

Es geht um folgendes, seit kurzem hat mein 6 Monate alter Chihuahua wenn wir Abend's Gassi gehen und es schon dunkel ist (was er natürlich schon kennt) immer Angst dass irgendwo wer ist etc. er bildet sich ein dass irgendwo etwas auftauchen, stehen oder gehen könnte, egal ob Menschen oder Tiere obwohl wir mit meinem 2 Jahre alten Chihuahua sehr oft komplett alleine sind beim Gassi gehen. Anfang's waren es nur die Schatten unterschiedlichster Dinge, Gegenstände, etc. aller Art, aber das kennt er auch schon und mit der Zeit keine Probleme mehr dargestellt!

Aber ich kann seit ca. 3 Wochen bestätigen, indem ich sein Verhalten gut beobachtet habe, da wirklich nie irgendwo, irgendwer oder irgendwas etc. ist oder war, völlig unbegründet ist (momentan)! Ich habe immer genau beobachtet wo er da hinsieht ob da auch wirklich etwas zu sehen geschweige denn zu hören noch sonst irgendetwas ist. Er stresst sich damit nur selbst und das widerrum bringt ihn dazu, dass er sich auf das Gassi gehen nicht richtig konzentriert/konzentrieren kann. Er läuft dann auch total gestresst meinem 2 jährigen Chihuahua so hastig nach, dass er regelrecht an ihm klebt. Ich versuche ihn natürlich immer wieder zu sagen dass "alles gut" ist, denn den Ausdruck kennt er von Beginn an seit Welpe schon und ich habe immer wieder sehr viel damit erreicht.

Hat jemand eine Ahnung vor was genau er plötzlich diese Angst entwickelt? Ich kann dazu nur sagen dass es sich ganz sicher nur um eine Phase handelt, die mit der Zeit auch wieder vergeht. Er hat nie eine böse oder schlechte Erfahrung bis jetzt beim Gassi gehen erlebt oder gehabt. Untertags ist sein Verhalten komplett normal! Nur die Dunkelheit wird ihm plötzlich immer ungeheuerer obwohl es von Beginn an nicht der Fall war, er macht das erst seit ca. 3 Wochen!

Vielleicht kann mir ja jemand weiterhelfen?!

Vielen Dank schon Mal

LG

Gassi, Gassigehen mit Hund

Arbeiten und Hund geht das?

Hallo zusammen,

Meine Freundin und ich überlegen jetzt schon ca. ein halbes Jahr ob wir uns einen Hund holen sollen. Sie macht derzeit noch eine Ausbildung und ich bin ausgelernter Elektroniker mit Labortätigkeiten, wir arbeiten aber beide ca. von 7.00/ 9.00Uhr bis 15.00Uhr (derzeit), wobei ich relativ flexibel bin (Arbeitszeiten 6-9Uhr Beginn bis Ende 15-17Uhr). Ich kann teilweise auch an manchen Tagen Homeoffice machen.

Erfahrung mit Hunden haben wir beide viel, meine Freundin ihre Familie hat einen Schäferhund der viel von meiner Freundin trainiert wurde und ich habe seit dem ich klein bin immer mal wieder mit Hunden zu tun. Meine Eltern hatten auch einen Hund (Ungarischer Windhund Mischling) mit dem ich sehr viel Zeit verbracht habe, bis zu seinem Tod letztes Jahr. Manchmal "leihen" wir uns den Schäferhund von den Eltern meiner Freundin aus und gehen mit ihr eine große Runde spazieren.

Wir haben eine Eigentumswohnung und einen großen Garten. Viele Feldwege und schöne Wege zum Gassi gehen (täglich ca. 1,5 - 2 Stunden je nachdem wie fit der Hund ist). Da wir gerne vorher schon mal ausprobieren wollten ob wir das zeitlich jeden Tag schaffen eine größere Runde Gassi zu gehen, sind wir die letzten 2-3 Wochen jeden Tag ca. 1-1,5 Stunden spazieren gegangen.

Wir denken auch das Gassi gehen wird kein Problem, egal ob Regen oder Sonnenschein 1-1,5 Stunden Spazieren gehen am Stück.

Wir haben jetzt bei einem Tierheim in unserer Umgebung eine Nachricht bekommen das sie eine Hündin (Labrador) hätten die ein zuhause sucht, wir könnten diese auch erstmal für 2 Wochen zur Probe nehmen.

Wir reden jetzt seit ca. 3 Tagen nur über dieses Thema, der einzige Haken an dieser Sache wäre die Zeit wo wir arbeiten sind, da wäre der Hund je nachdem wie wir es einplanen 6-8 Stunden alleine zuhause (komplett alleine wiederum auch nicht meine Oma& mein Onkel wohnen im selben Haus über uns).

Gibt es hier welche die sich mit dem Thema gut auskennen, vielleicht selber einen Hund besitzen und genau für diese Thematik eine Lösung kennen?

Natürlich nehmen wir uns bei der ganzen Sache Zeit. Bevor wir uns nicht 100% sicher sind werden wir uns den Hund auch nicht holen.

Vielen Dank fürs durchlesen :)

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