Ständiges Erbrechen beim Hund / Hündin?

Hallo,

erstmal ein paar allgemeine Infos.

Ich habe einen Zwerg Pinscher, welche 1,4 Jahre alt ist. Sie ist eine Hündin und hat momentan das 2 mal in ihrem Leben ihre Tage bekommen.

seit Gestern kotz sie gelben Schleim mit der Nahrung die sie aufgenommen hatte.
Dies passiert nicht gleich nach dem Sie die Nahrung aufnimmt sondern zum Teil erst 5 Stunden später. Die Nahrung ist unverdaut.
Sie kotzt zum Teil mehrmals hintereinander. Alleine Heute hat sie 6 mal gekotzt.

Sie hat kein neues Futter bekommen und verdorben ist es auch nicht. Uns ist auch nicht aufgefallen das sie irgendwas gefressen hätte, was nicht für sie gedacht ist. Da sie so viel kotzt haben wir ihr weniger Nahrung, dafür mehr verteilt am Tag gegeben. Zum Teil auch Schonkost wie gekochtes Hühnerfleisch und Reis. (Der Reis ist richtig durchgekocht worden).

Hat jemand von euch schon so eine Erfahrung gemacht und weiß was es sein könnte? Oder hat Vermutungen?

Natürlich haben wir auch schon einen Tierarzt Besuch ausgemacht. Ich glaube das ist selbstverständlich. Nur leider haben wir der Termin erst morgen Abend bekommen.

Ich mach mir natürlich Sorgen und möchte am liebsten sofort wissen was los ist und kann dementsprechend auch nicht einschlafen. Sie ist nicht unser erster Hund. Wir hatten bereits schon 4 Hunde und haben dementsprechend schon viel Erfahrung mit Krankheiten und natürlich auch Übelkeit.

Ich freue mich, wenn ihr mir eure Erfahrungen teilt.

Krankheit, Erbrechen, gelb, Gesundheit und Medizin, Hündin
Hündin Leinenführigkeit Probleme?

Guten Tag.

Meine Eltern & ich (als Besitzer) haben seit ca. einem Jahr eine Hündin.
Wir waren mit ihr bei Hundeschulen & haben verschiedene Trainings absolviert. Die Trainerinnen haben uns viel geraten & Übungen gegeben, um Leinenführigkeit zu üben.
Nun ist es aber so, dass unsere Hündin teilweise (in verschiedenen Situationen) sehr extrem zieht, bzw. nicht hört & ihren Willen durchsetzt. In Situationen, wo sie sehr aufgeregt ist, ist sie auch bei mir so extrem drauf, aber sonst fast immer nur bei meinen Eltern. Meine Eltern finden es sehr anstrengend, da sie mit 25 Kg ganz gut ziehen kann.

Ich kann sie bei ruhigen Spaziergängen wirklich gut händeln & komme einigermaßen gut klar. Klar gibt es Momente, wo ich keine komplette Kontrolle hab, aber ich denke das ist besonders bei jungen, aktiven Hunden normal, kann aber auch sehr nerven.

Meine Eltern hingegen haben wirklich riesige Probleme. Meine Hündin geht mit meinen Eltern Gassi & nicht andersherum. Meine Mutter hat Riesenprobleme & lässt sich nur ziehen, bei meinem Vater ist es einigermaßen in Ordnung, aber er findet es so kräftezehrend, dass sie so viel zieht.

Jetzt überlegen wir, bzw. mein Vater möchte mich dazu zwingen, eine Hundeschule / einen Trainer aufzusuchen, um das wegzutrainieren.
Ich war vorher überwiegend derjenige, der mit der Hündin zur Schule gegangen ist (bin ja auch der Besitzer) & komme auch einigermaßen klar.
Jetzt verstehe ich es aber auch so, dass ich wieder die Schule besuchen soll & mit ihr trainieren soll (was ich ja schon so tue), obwohl es nicht wirklich mein Hauptproblem ist.

Ich finds super, dass meine Eltern sich auch um die Hündin kümmern, aber mein Vater "drohte" damit, nicht mehr mit ihr zu Gassi gehen, wenn wir keine Schule aufsuchen würden.

Ich find das sowas von schwachsinnig & nervig, dass ich mich darum kümmern muss. Klar, meine Hündin, mein Problem - aber das Problem liegt ja in dem Falle nicht bei mir, sondern bei meinen Eltern. Ich finds ja auch doof, aber ich weiss auch nicht weiter. Ich zeige ihnen auch, wie ich mit ihr umgehe, aber sie kriegen es einfach nicht hin.
Als meine Mutter z.B. in der Hundeschule mittrainiert hat, war das die reinste Katastrophe. Sie kann sich wirklich nicht durchsetzen & muss wirklich viel üben.

Wie seht ihr das? Ich bin natürlich bereit, mit meiner Hündin zu üben & tue es ja auch, aber meine Eltern sollten sich primär darum kümmern, weil es eben auch ihr Problem ist. Sie haben extreme Probleme mit der Leinenführigkeit, nicht ich.

LG

Tiere, Hund, Haustiere, hundetraining, Hundeerziehung, gassi, Hündin, Leinenführigkeit
Findet ihr ich hänge zu stark an meiner Hündin?

Sie ist zu meinem „Vollzeitjob“ geworden, jeden Tag habe ich höchstens 1-2 Stunden tagsüber und halt den Abend für mich, nur in 2 Tagen in der Woche (unsere Ruhetage, die muss es ja auch mal geben), gehe ich noch anderen Hobbys wie reiten, lesen, bin auch mal öfters am IPad, lerne für die Schule etc. Zeit für menschliche Kontakte ist hier Fehlanzeige, entweder die Menschen akzeptieren das ich ALLES mit meinem Hund mache, und gehen wenn wir uns treffen auf die stundenlangen Spaziergänge und Aktivitäten mit, oder ich treffe mich halt nicht mit denen.
Mein Hund ist meine beste Freundin, und das ist mir nicht peinlich oder so, ich habe auch oft die Möglichkeit gehabt mich gut mit Menschen anzufreunden oder sogar einen besten menschlichen Freund zu bekommen, habe aber immer „abgelehnt“, einfach weil ich meine Hündin in dieser Rolle sehe.

Außerdem ist sie gleichzeitig für mich wie ein Kind. Sie zu verlieren wäre als würden mich wortwörtlich 1000 Messer langsam aufschlitzen und anschließend mein Herz rausreißen. Ich weiß nicht ob ich übertreibe, aber einmal als sie halb tot in der Tierklinik lag hatte ich genau dieses Gefühl, und durfte mich nichtmal neben sie setzen (sie musste an den Tropf und hatte halt einen Krankenhausaufenthalt), ich habe die ganze Zeit nicht geschlafen und mir weinend Bilder von ihr angeschaut, und bin sobald der TA am nächsten Tag angerufen hat bin ich sofort mit dem Fahrrad los, die Zeit war die schrecklichste meines Lebens.

Nun sagen mir aber Leute, das ich mich mit der reellen Welt abgeben soll, anstatt den ganzen Tag mit dem Hund was zu machen mir echte Freunde suchen soll (dabei ist sie ja meine echte Freundin), und in der Schule bin ich das „hundemädchen“, mir ist es egal das die mich so nennen die haben sowieso nichts besseres zu tun als Leute runterzumachen, mit solchen Leuten geb ich mich nicht ab.

Übertreibe ich komplett? Bin ich verrückt? Ist das verwerflich? Ich bin 14 und weiß das die meisten sagen werden das menschliche Kontakte wichtig sind, aber ich bin da nunmal anderer Meinung…

Ich finde es gut das du dich so gut um deinen Hund kümmerst 65%
Du übertreibst es, ist nur ein Hund 15%
Anderes 12%
Du bist komplett verrückt 4%
Ist okay, jedem seins 4%
Tiere, Hund, Menschen, Psychologie, Hündin, Hundeverhalten, Liebe und Beziehung, Welpen, Freunde und Familie
Der altag einer Malinois Hündin?

Hi leute,

wir ihr wisst haben wir ja einen Malinois Welpen Sie wird im momment sozialisiert wird haben gerade Probleme mit den Fahrrad fahrern aber das klappt auch noch aber das ist grad nicht die Frage unswar wir haben mal unsere Hundeschule erzählt bzw die Trainerrin hat uns gefragt und wir haben geantwortertet was wir so Täglich machen würden wenn sie alt genung ist.Und wir haben ihr das erzählt

Morgens: 6:30 Uhr

Morgens gibt es eine Stündige Spatziergang auf dem Feld mit Ball spielen.Nachdem Spatziergang im Garten wird sein Essen versteckt und sie muss ihr Essen selber finden.

Mittags:14-15 Uhr

Mittags können wir wieder eine halbe oder eine  Stunde Spatzieren beim Spatzieren wird Ball oder Stock werfen gespielt und dabei wird Tricks wie (bleib,sitzt,Pfote) gemacht.Und Fahrrad fahren ist auch angesagt.Ab und zu wird auch Schutztraining und Suchspiele gemacht.Und im Garten mit den Kindern beschäftigt.Wenn es gute Wetter ist kann sie auch mal schwimmen.

Abends:19.00 Uhr

Abends gibt es ein lange Strecke zum laufen oder Joggen.Und das Essen wird wieder gesucht.

Das haben wir ihr erzählt und sie meinte das es voll klar geht was meint ihr sollten wir noch mehr einplanen?

Und keine Sorge der Hund wird nicht7-8 stunden alleine bleiben es ist immermal jemand Zuhause.Und sie darf auch dann ins Garten wann sie will.

Danke jetzt schonmal für eure Antworten❤️

Hund, Belgischer Schäferhund, Hündin, Malinois
Hündin geht Älteren Rüden an?

Hallo, wir haben einen Schäferhund der ist 9 Jahre alt und eine Hündin die jetzt um die 7 Monate alt ist und aus dem Tierschutz. Wir haben sie seit dem sie 15 Wochen alt ist. Unsere Hündin ist ein Herdenschutzhund mix. Beide verstehen sich soweit ganz gut. Attila ist an einem Alter angekommen wo er sich absolut nicht mehr für so junge Dinger interessiert ob er mit sich alleine spielt oder ob er isst. Er tut immer so als wäre sie nicht da und ist super lieb und tolerant. Nala hingegen hat absoluten Futterneid was aber auch nur bedingt ist und wir verkraften können. Was aber absolut nicht geht ist ich erkläre die Haus Situation kurz ( leben in einem Familienhaus mit Mama und Papa und ich die tochter) Schäferhund Attila lebt im ganzen Haus und nala die Hündin ist eher nur in meinem Zimmer ist auch eher wirklich nur mein Hund. Tür steht nachts immer offen und sie schläft hier immer und Attila kommt dann nachts immer mal und schläft hier geht wieder und kommt wieder so typisch Hund der nachts wandert. Nala fängt aber schon wenn sie ihn die Treppe hochlaufen hört direkt anknurren und will ihn richtig angehen. Attila steht dann immer ganz traurig da ohne sich zu wehren. Ich muss ihn dann immer aufmuntern um in mein Zimmer zu kommen oder er ist so traurig das er dann einfach nicht kommt. Man sieht ihm richtig an wie traurig er dann ist. Nala hat dieses Verhalten gehäuft aber eig nur wenn es abends ist, sie sehr müde ist oder sie schläft und eher nur in meinem Zimmer. Was kann das sein wie unterbinde ich das oder wie lerne ich ihr es an sich nicht so zu verhalten? Sie war noch nicht läufig.

Ich danke im Voraus schonmal.

Tiere, Familie, Hund, Hundeerziehung, Hündin, Hundehaltung, Kinder und Erziehung, rassehunde, Welpen

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