Shiba Inu Hündin nach Läufigkeit deprimiert, ist das normal?

Hey Leute,

Ich habe seit etwa einem Jahr eine kleine Shiba Inu Hündin und ich liebe sie wirklich über alles, sie ist wirklich ein toller Hund in der ich viel Fleiß und Arbeit reingesteckt habe damit sie ist wie sie ist. War jeden Tag mehrere Stunden mit ihr unterwegs damit sie spaß hat und im Wald/Tal auf ganz viele Hunde treffen kann, habe mein Lifestyle nach ihr gerichtet und immer nur daran gedacht was ich heute mit ihr alles machen kann. Soweit sogut, aber irgendwas hat sich bei ihr verändert seit ihrer 2. Läufigkeit, sie kommt mir total lustlos und sogar teilweise deprimiert vor. Sie zeigt kein Interesse an irgendwelchen Hunden außer welche die sie schon von klein auf kennt, höchstens dran schnüffeln und das wars auch. Die Sache ist ich weiß Shiba Inus sind zu Hause sehr ausgegglichene Hunde und machen da meistens nicht viel außer schlafen und vor sich rum dösen und damit habe ich garkein Problem aber ich fände es sehr schade wenn sie im alter von 15 Monaten schon so "Reif" ist das sie nicht mal mehr mit Hunden spielt bzw Interesse an denen zeigt. Sie war vor ihrer Läufigkeit noch so aufgeweckt und jetzt läuft sie mir nur noch hinterher, spielt kurz mit Hundefreunden oder chillt die ganze Zeit auf der Wiese, ab und zu schaffe ich es mit ihr bisschen Fußball zu spielen. Sie ist an sich immer noch wie sonst, sie freut sich immer noch so extrem wenn sie uns antrifft oder mit Hunden ist die sie schon länger kennt, aber auch da hat das nachgelassen außer bei ihrem Hundekumpel den sie schon seit sie 9 Wochen alt ist kennt und quasi ihr bester Freund auf der Welt ist und bleiben wird, die beiden sind zusammen immer noch ziemlich aufgedreht. Sie ist auf jedenfall nicht in einer Phase wo sie sich garnicht mehr freuen kann, ich habe auch von anderen Hundebesitzern gehört das die 2. Läufigkeit auch anders bei den war, die eine hatte ziemlich starke Depressionen und die andere hatte auch für etwa ein Monat 0 Interesse an Hunden, danach wär wieder alles normal gewesen. Also hoffe ich das es wirklich nur eine Hormonelle Phase bei meiner kleinen Lieben ist. Mir geht es ja auch garnicht darum das ich spaß mit ihr sondern sie soll mehr spaß am Leben haben. Nach der Läufigkeit war sie wie ein anderer Hund

Hund, Hündin
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Rüde oder Hündin? Kastration?

Nach langer Überlegung steht nun fest, dass wir einen 2. Hund zu unserer Border-Collie-Mix Hündin holen. Einen Border Collie Welpen vom Züchter.

Uns ist bewusst was es bedeutet einen Border Collie zu kaufen und auch die Tatsache, dass es ein Welpe wird steht klar fest. Wir wollen von Anfang an den Hund richtig erziehen und gerade bei Border Collies die in eher jüngeren Alter abgegeben werden gab es oft Probleme bei der Erziehung.

Allerdings stellt sich nun die Frage ob einem Rüde oder eine Hündin. Wir mögen eigentlich Hündinnen definitiv lieber, aber falls es nicht anders geht kommt auch ein Rüde in Erwägung.

Meine Hündin versteht sich mit Rüden allerdings meistens besser. Sie ist jetzt nicht total verträglich mit allen Hunden und sofort, aber sobald sie sich mit einem anderen Hund angefreundet hat liebt sie den Kontakt zu diesem Hund. Hündinnen sind bei ihr etwas schwieriger und es wird mehr gebellt und geknurrt bei Begegnung, aber man bekommt sie immer irgendwie zurück und sie hat noch nie gebissen, weder Mensch noch Hund.

Dazu sollte man noch erwähnen, dass sie sich mit unseren anderen Tieren immer gut verstanden hat. Auch wenn sie ansonsten bei dieser Tierart "durchdrehen" würde, bei unseren eigenen gab es nie Probleme. Egal ob Katze oder Kaninchen.

Falls es zwingend ein Rüde sein muss gibt es ja noch das Thema Kastration. Wer sollte dann kastriert werden?

Normalerweise sagt man ja eher der Rüde, aber das sollte man ja erst ab einem Jahr machen. Das Schwierige ist, dass man bei unserer Hündin die Läufigkeit oft nur schwer erkennt, da sie allerhöchstens einen Tropfen Blut verliert. Ansonsten putzt sie sich manchmal etwas häufiger, aber ansonsten ist das bei ihr wirklich kompliziert.

Letztes Jahr gab es so und so schon die Überlegung sie zu kastrieren, da sie da Flüssigkeit in der Gebärmutter (oder so etwas in der Art) hatte, allerdings haben wir das medikamentöse leicht in den Griff bekommen. Eine alternative Behandlung wäre eben die Kastration gewesen.

Was ist eurer Meinung?

Tiere, Hund, Border-Collie, Hündin, Kastration, ruede, Welpen
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Sind Labby's (Labradore) wirklich so schwer zu Erziehen, wie man sagt oder ist das nur Irrtum 😦?

Schönen Abend, guten Morgen, je ihr diese Frage liest.
Ich hab ein Problem und bin langsam aber sicher am verzweifeln 😵, und um ganz ehrlich zu sein mag ich auf dauer diese Situation nicht mehr 😣.

Es geht um ein Labby, quasi um ein Labrador Hund. Wir haben den Hund seit Sie ein Welpe ist, und seit wir Sie haben und auch auf dauer bald 11 Monate alt ist kommt es mir vor, als würde Sie eher das tun was Ihr gerade am besten gefällt. Um die Situation ganz zu erklären fange ich mal am Anfang an.

Luna, unsere Labby hatten wir vor 11 Monaten bei einem Bauernhof geholt, Süß, putzig Schwarz und richtig zum Knuddeln, dachten wir anfangs. In der Zeit wo Luna noch ein Welpe war hatten wir lange Probleme mit dem Gassi gehen und mit dem Fressen, kaum war Sie vor der Tür bockte Sie ständig herum und Winselte, blieb sitzen und kam kein Stückchen mit, also haben wir Sie dann Zeitlich immer ein bisschen mitgetragen und dann ein Stückchen weit abgesetzt und gingen dann so mit Ihr Gassi, auf dauer ging dann diese Lösung plötzlich nicht mehr und machte mehrheitlich ins Haus anstatt draußen, also lockten wir Sie dann ständig mit Futter/Leckerchen, was dann die Sache gebessert hatte. Nun seit Sie 11 Monate ist konnte Sie bis jetzt folgende Kommandos gut bis halbwegs gut einprägen, Sitz und warte, z.B beim Futter oder Wasser geben. Doch unsere Luna hat sich nun angewöhnt Katzenkot oder alles andere was Ihr gerade vor die Schnauze fällt zu fressen, auch sei es eine Scherbe oder eine Walnuss. Beim Gassi gehen klappt Ihr das Wort ''Bei Fuß'' nicht, dafür zieht Sie einen so dermaßen hinterher das Sie beim Zurückziehen der Leine eher in der Luft ist als am Boden, ändert sich was daran (nicht gerade, das ziehen geht weiter), der Hund geht also mit sich selbst Gassi 😖.

Unterwegs beim Gassi gehen frisst Sie wirklich alles, ständig hört man etwas in der Schnauze obwohl man ständig darauf achten sollte, das ein Hund sowas eben nicht tut, da man nie weiß ob jemand ein Hundeköder ausgelegt hat. Was auch das Problem ist, das Luna einen ständig anspringt, aus Spaß einem regelrecht zu beißt ect. Ich hab von vielen gehört das Labby's sehr schwer zu Erziehen sind 🤯, stimmt das?. Ich hatte vor Jahren einen Golden, war ebenfalls eine Sie und hieß Leika, bei Ihr hatte ich wirklich noch nie solche Probleme, die verstarb mir jedoch vor Jahren leider an Krebsleiden 😢💔 und hatte mir lange keinen mehr zugetan (heißt jedoch nicht, dass ich keine Hunde-Erfahrung hätte/habe oder sonstiges).

Ansonsten ist Luna eigentlich ein lieber Hund, nur das gehorchen wie bleib, bei Fuß ect. fehlen Ihr. Klar, ein Hund braucht Geduld und Zeit, aber so wie der Hund sich gerade aufhält geht das auf Zeit nicht mehr, das Gassi gehen ist nur noch ein muss und macht so launisch keinen Spaß mehr. Kann mir da jemand weiterhelfen oder erklären ob das so stimmt?, den anderweitig bin ich mir am überlegen Sie schweren Herzens abzugeben 🙁, gewisse dinge haben mal eine gewisse Grenze.

Danke im voraus 💙.

Tiere, Hund, Erziehung, Hundeerziehung, Hündin, Labrador, Mischling, Junghund
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Hormonspritze für meine Hündin?

Hallo meine Lieben,

ich bin das erste mal hier und wollte mal meine Situation mit euch Teilen. Ich habe eine wundervolle Border-Collie Hündin, die wie mein eigenes Kind ist. Sie ist mittlerweile 6 Jahre alt. Sie ist unser erster Hund, weswegen wir vielleicht nicht so viel Erfahrung haben wie andere. Wir wollten sie damals nicht sterilisieren lassen, da wir der Meinung sind, es ist immer ein Eingriff und man abwägen sollte, muss es sein? Unser Tierarzt meinte, es wäre nicht notwendig, für müssten halt aufpassen. Oft verändern sich ja auch die Hündinnen nach so einer OP und das wollten wir nicht riskieren.

Wir sind auch diese 6 Jahre gut mit dieser Entscheidung gefahren, bis sie im August operiert werden musste. Sie hatte durch eine Scheinschwangerschaft eine Verkapselung der Milch hatte, die entfernt werden musste. Der Arzt meinte es sei nichts schlimmes, aber es kann wieder passieren. Natürlich will ich nich aufgrund dessen meinen Hund ständig einen Eingriff aussetzten.

Sterilisieren kam durch ihr alter nicht in Frage und Decken lassen wollen wir sie auch nicht. Da wir einfach nicht die Zeit haben und sowas gut durchdacht sein sollte.

Nun haben wir (Arzt empfohlen) die Hormonspritze ausprobiert. Heute hat sie die zweite bekommen. Die erste hat sie super vertragen, es gab keine Veränderung an ihr und auch so haben wir in den 3 Monaten keine negativen Auswirkungen festgestellt. Meine Frage jetzt:

Hat jemand von euch eine ähnliche Situation und kann mir von der Hormonspritze berichten? Mein Arzt meinte auf Dauer sei es keine Lösung, nur bis zum 8 LJ. Aber was mach ich danach? Ab dann setzt ja jeder Eingriff und jede OP mehr zu. Ich freue mich auf Tipps und bedanke mich. Im Vordergrund steht für mich ihr wohl und ich möchte ihr einfach nicht zu viele zumuten. Viele sagen Hormonspritze gut, manche nicht.

Ich bin selber kein Fan von OP's, wenn man sie umgehen kann, da es dem Körper immer zusetzt. Nur was mach ich später? Was ist wenn sie wieder einen Milchstau hat? Freue mich auf Ratschläge, Tipps oder Einfach Erfahrungen von betroffenen. :) :)

LG

Hund, Gesundheit und Medizin, Hündin
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Ich liebe mein Hund, aber ich komm nicht klar. Was kann ich tun?

Also ich habe seit 8 Jahren eine kleine Mix Hündin bei mir. Sie lebte davon 6 Jahre lange bei meiner Mutter. Und ich hab sie vor kurzem zu mir geholt. Sie war früher so anders. Sie mag jetzt keine Kinder mehr. Bellt alles und jeden an. Sie bellt bei Geräuschen und knurrt auch ständig beim Spielen. Sie sieht auch super gestresst aus sobald wir draußen sind. Eigentlich ist sie gut abrufbar, nur man muss furchtbar laut werden, damit sie hört. Sie ist auch sehr ängstlich, sobald sie merkt das sie irgendwie was falsch gemacht hat. Das alles macht mich furchtbar traurig und ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll. Ich bin sobald wir draußen sind und sie gestresst ist, auch gestresst. Ich möchte halt in Ruhe mit ihr raus gehen können. Sie beißt sogar Kinder. Also schnappt. Sie har noch nie ernsthaft gebissen. Sie knurrt andere Hunde an, sobald sie am der Leine ist. Ohne Leine spielt sie liebend gerne mit anderen Hunden. Da knurrt sie auch, aber nur im Spiel. Auch wenn der andere Hund an der Leine ist, ist sie aggressiv. Sie beißt nicht, aber knurrt extrem und ihre Haltung ist total angespannt. Ja das raubt mir den letzten nerv. Zuhause ist sie so lieb. Sie kann allein bleiben, macht nichts kaputt und liebt es Tricks zu machen. Ein anderer Hund darf ihr in der Wohnung nicht zu nahe kommen. Dann ist sie auch angespannt und knurrt. Aber wenn der andere Hund sie in Ruhe lässt, ist alles gut. Außerdem sagen viele das sie hässlich ist. Das macht mich furchtbar wütend und traurig. Ich meine warum sagt man sowas? Es reicht doch wenn man sich das denkt. Ich liebe sie. Auch wenn sie keine Schönheit ist. Ich bin sogar kurz davor sie zurück zu meiner Mama ui geben. Weil ich einfach mit den neuen Umständen nicht klar komme. Ich bin total verzweifelt. Vorallem deswegen, weil viele sagen das sie hässlich ist. Keine Ahnung. Habt ihr ein paar Tipps, wie ich lernen kann mit ihr und der Umgebung zu ihr umzugehen?

Und ständig schleckt sie alle Menschen ab. Man kann sie nicht streicheln ohne das sie schleckt.

Tiere, Hund, hässlich, Hündin, Kinder und Erziehung, Aggressivität
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Hält eine Hündin während ihrer Läufigkeit das Pinkeln weniger ein und macht öfters in die Wohnung?

Hallo Leute, ich habe da ein Problem mit meiner kleinen.

Und zwar ist meine kleine jetzt zum ersten mal Läufig geworden, fing etwa vor ner Woche +- an. Habe mich auch eigentlich genug darüber informiert dennoch stehe ich gerade vor einem kleinen Problem mit ihr. Die Kleine fängt einfach an mitten in der Nacht an in mein Zimmer auf ihr plätzchen zu pinkeln, mir ist bewusst das sie draußen öfters mal kurz pinkelt um ihre Duftnote abzugeben nur verstehe ich nicht warum sie einfach mitten in der nacht einfach in die Wohnung macht weil Stubenrein ist sie auf jedenfall. Ich habe gelesen das das vielleicht nur eine kurze Phase ist da sie vielleicht gerade in ihrer Standhitze ist, habe mich im Internet grob darüber informieren können nur brauche ich genauere Antworten, eigentlich pennt die auch öfters in mein Bett nur hat sie gestern da auch drauf gepinkelt und deywegen habe ich gedacht vielleicht habe ich sie geweckt beim schlafen als ich mich gerollt habe oder so und das hat dazu geführt das sie gepinkelt hat. Aber selbst wenn normalerweise hält die das so auch entspannt aus solange sie halt liegen bleibt und nicht körperlich aktiv ist. So habe ich sie heute mal in ihrem Plätzchen schlafen gelassen und da hat sie auch auf ihr Bett gemacht. Ich habe auch kurz überlegt ob das vielleicht auch ihre Flüssigkeit da ist die da ausläuft aber das könnte niemals soviel sein das ist es sicher nicht, das ist zu 100% Urin. Ich hiffe wirklich das ist nur temporär so und legt sich wieder aber ich nehme mal an das ist wirklich aufgrund der Läufigkeit obwohl auch die erste Woche problemlos ablief. Wenn jemand mir da weiterhelfen könnt wäre es sehr lieb von euch.

Danke schonmal für jeden der sich die mühe macht die Frage zu lesen und zu beantworten LG

Hund, Gesundheit und Medizin, Hündin, Läufigkeit
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Kastrierter Rüde wegen läufiger Hündin aggressiv?

Hallo ihr Lieben!
Wir haben zuhause eine aktuell läufige Appenzeller-Hündin (10 Jahre alt) und einen Großer Schweizer-Appenzeller Mix Rüden (3 Jahre) und aktuell ist bei uns wieder die Hölle los.

Der Rüde wurde erst letztes Jahr kastriert, was ja schon recht spät ist, da wir den Rüden im Alter von 6 Monaten gekauft haben, um unsere Hündin decken zu lassen (Und damit er ihr Nachfolger als Hofhund werden kann). Der erste Wurf war erfolgreich, beim zweiten vermuten wir eine Scheinträchtigkeit und der dritte war eine Totgeburt. Die erste Läufigkeit war noch ohne Probleme, jedoch sind die darauffolgenden und auch diese sehr schwierig mit unserem Rüden.

Man möchte nur an den beiden vorbeigehen und er stellt sich quer vor einen und knurrt. Wenn man zügig und desinteressiert genug ist, können mein älterer Bruder und meine Eltern ohne große Probleme vorbeigehen. Mich jedoch (w/18) will er auf alle Fälle davon abhalten, mich auch nur auf zwei Meter an die Hündin ranzulassen. Er hat letztes Mal nach meinem Fuß geschnappt, als ich ihn sanft wegschieben wollte und dieses Mal hat er nach meiner Hand geschnappt, obwohl ich nur einige Minuten lang im Flur stand, weil ich eben nicht an dem Hund vorbei kam.

Eigentlich ist der Rüde ein sehr lieber und anhänglicher Hund. Er schnappt höchstens Mal wenn zu viele Fremde auf einmal den Hof betreten und er überfordert ist. Dass er eigentlich eher Verzweifelt ist, wenn ich vorbei möchte, vermute ich daher, dass er mir mit Warnsignalen zeigt, dass er mir nicht wehtun will, aber dennoch einen Verteidigungsinstinkt hat. Er knurrt, setzt sich vor mich und nimmt meine Hand ins Maul.

Beim knurren wedelt er mit dem Schweif, aber das macht er auch wenn er auch sonstigen Gründen knurrt (zB wenn wir ihn streng wegschicken und er sich einfach nur beschwert).

Auf den Rücken legen würde mich aktuell vermutlich meine Hand kosten. Außerdem habe ich das ein Mal gemacht vor einem Jahr und ich habe irgendwie das Gefühl, dass er seitdem mir gegenüber besonders misstrauisch ist.

Was kann ich tun, damit er sich mir gegenüber nicht mehr so aggressiv verhält, sobald unsere Hündin läufig wird?

Könnte die Nutzung eines Elektrohalsbandes helfen? Wir haben eins, da er als Viehhund unbedingt auf das Zurückrufen reagieren muss. Da er aber ziemlich stur ist und manchmal beinahe besessen davon ist, die Kuh zu beißen, die er grad vor sich hat, haben wir es gekauft. Er hat nur ein Mal einen sanften Stromstoß bekommen und reagiert nun sofort wenn das Halsband piept. (Bevor sich hier jemand aufregt, dass wir ihn Quälen)

Tiere, Hund, aggression, Hündin, Kastration, Kinder und Erziehung, ruede, Läufigkeit
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