Bandscheibenvorfall Hund, Hilfe?

Hallo, mein Jack Rüssel Mix Rüde Yesco ist 5 Jahre jung und hat nun den vierten Bandscheibenvorfall. Bis jetzt wurde dies immer mit  Tabletten behandelt. Dann waren die Beschwerden nach spätestens einer Woche wieder weg und er war ganz der Alte. Ist sehr aufdreht, spielt und tobt gerne und ärgert meinen Hundeopi.

Nun hatte er vor über zwei Wochen erneut die bekannten Symptome (wackliger Gang, starkes zittern, schonhaltungen, Katzenbuckel, und Angst vor Berührungen Bzw Schmerzensschreie. Also zum Tierarzt. Diesmal haben die spritzen und Tabletten aber immer nur kurz etwas gebracht. Kurz war es nun die Tage besser. Er war wieder fitter und fast wieder der alte. Nun hat er gestern eine Spritze bekommen und eine neue Therapie mit Anabolika wurde angefangen. Montag muss er wieder hin. Er leidet nun aber schon seid ca 18:00 Uhr. Man darf ihm nicht einmal über den Kopf streichen. Zittern etc, alles wieder da. Ich bin total verzweifelt. Der arme kleine Kerl quält sich nun schon seid Wochen und es ist immer nur temporär etwas besser. Über eine OP wurde mit dem Tierarzt schon gesprochen. Die Frage ist in wie weit die anderen Bandscheiben sich einen Schaden haben. Ich weiß langsam nicht mehr, was ich machen soll.

In meiner Familie wird nun das Wort einschläfern immer Kliniker erwähnt. Der kleine wurde von der Mutter nicht angenommen und mit de Fläche groß gezogen. Ist im allgemeinen sehr schlacksig und seid er ein halbes Jahr alt ist nicht weiter gewachsen. Also sehr klein und zierlich.

Ich möchte meinen kleinen nicht quälen aber mit 5 Jahren ist er auch noch sehr jung. Gibt es noch irgendwas was helfen würde? Ist eine OP sinnvoll und erfolgsversprechend?

Tut mir leid, sehr viel Text. Aber ich musste mir das von der Seele reden/schreiben.

Und nein ich möchte ihn nicht einschläfern und alles tun was für ihn ist. Bevor ich nun böse Kommentare bekomme.

Schmerzen, Hund, Alternative, Bandscheibenvorfall, Gesundheit und Medizin, Mischling, Operation, ruede, Erfahrungen
6 Antworten
2 Rüden RICHTIG zusammenführen?

Hallo ihr Lieben....

Zuerst möchte ich kurz unsere bereits vorhandenen Hunde beschreiben...

Da wäre Olli, ein Mischlingsrüde, 8 Jahre, Labradorgröße, kastriert aber sehr dominant. Bei anderen Rüden entschied bisher die Sympathie .... oder halt eben nicht. Mit Hündinnen in der Regel problemlos. Ich nenne ihn auch liebevoll "Macho-Arsch"-und das zurecht.

Dann haben wir noch Fina, eine Cane Corso Hündin, 2 Jahre, 65cm SH, nicht kastriert aber sehr freundlich ALLEN Tieren gegenüber, egal ob diese sie nun mögen oder nicht. Allein ist sie eher ängstlich, zusammen mit Olli ist sie stark für 10-mindestens.

Nun habe ich folgendes "Problem":

Eine Bekannte die ca 2 Stunden entfernt wohnt muss ihren Cane Corso Rüden abgeben, da ihr Baby allergisch reagiert. Ich weiß, dass es ihr seeehr schwer fällt, und würde ihn sehr gern in unser Rudel aufnehmen.... mit Fina versteht dieser Rüde sich super, und auch sonst ist er super verträglich. Auch mit Rüden. Er ist NICHT KASTRIERT, 2 Jahre alt, 72cm SH.

Olli und er haben sich bisher nicht kennen gelernt, da ich keine Fehler machen möchte.

Nun zu meiner Frage, gibt es eine Möglichkeit, die beiden Rüden zusammen zu führen, ohne das Risiko, dass es im kalten Krieg endet?(Wo ich mir sicher bin, dass dieser wenn dann von Olli ausginge) Ich weiß, dass für meine Bekannte die Zeit drängt, da das eigene Kind nunmal vor geht.

Ich brauche keine Kommentare dazu, wie gemein sie ist, ihren Hund weg zu geben. Es geht nunmal nicht anders.

Aber wer wirklich helfen kann und will, und vielleicht den einen oder anderen Tipp hat, nur zu .

Ich bedanke mich vorab und hoffe auf hilfreiche Antworten.

Tiere, Hund, Haustiere, Rudel, ruede
5 Antworten
Kastration eine denkbare Möglichkeit?

Eigentlich ist er ein sehr lieber Hund und hört recht gut. Wenn da nicht die anderen Hunde wären. Mit unkastrierten Rüden...muss ich ihm gar nicht kommen. Da wird er teils richtig aggressiv, hängt sich in die Leine und ins Geschirr wie ein verrückter und bellt was das Zeug hält. Bei kastrierten Rüden funktioniert es super, es sei denn es sind grosse Hunde, da kann er auch schon mal Angst bekommen und bellt, aber es ist nicht so ein Trauerspiel wie bei unkastrierten. Der Sexualtrieb bei ihm ist normal würde ich sagen. Wenn eine läufige Hündin unterwegs ist, sucht er die natürlich und möchte hin, aber das ist ja normal. Als er 1 Jahr alt war und Geschlechtsreif wurde, war es richtig schlimm dagegen. Er wollte nicht fressen, nicht schlafen, nichts trinken. Nur gebellt und gejault an der Tür, aber das ist Gott sei dank nicht mehr der Fall. Ich wollte ihn eigentlich nie kastrieren lassen, aber das Verhalten gegenüber anderer UK Rüden macht mir doch Sorge. Erwischt er mal den falschen bzw einen größeren, der dann vielleicht nicht an der Leine ist, ists vorbei mit ihm.. Ich bin mit wirklich nicht sicher ob es der richtige Weg ist. Er ist schon recht Dominant würde ich sagen. Dann hatte ich mich mal über die chemische Kastration erkundigt, aber hatte dann da auf vielen Seiten gelesen, dass das eine extrem hohe Belastung für Rüden sei und auch nicht sonderlich empfehlenswert, weil eben Chemie in den Hundekörper gespritzt wird in Form von diesem Chip. Ich denke nicht, dass es mangels schlechter Erziehung liegt, dass er so auf UK Rüden reagiert, denn bei kastrierten Rüden gibt es ja so gut wie keine Probleme. Letztes Jahr hatte er auch extreme Probleme mit den Analdrüsen und hatte einen riesen Abszess am Popo gehabt, das war grausam. Seitdem sind die Drüsen immer mal wieder verstopft gewesen, aber Gott sei dank nicht mehr so schlimm wie letztes Jahr. Aber ich hab gelesen, dass solche Probleme abnehmen wenn man Hunde kastriert. Ich bin wirklich sehr sehr unschlüssig und erhoffe mir Ratschläge und keine Beleidigungen oder Vorwürfe ich würde meinen Hund nicht erziehen oder ihn irgendwelcher experimente unterziehen. Vielleicht hat ja jemand Tipps. Einen schönen Abend noch.

Tiere, Hund, aggressiv, Kastration, ruede
7 Antworten
Wurde mein Hund krank durch die Kastration?

Mein Hund, Jack Russell Mischling, Nemo ist 7 Jahre alt. Er war bis vor 1 1/2 Jahren kerngesund, nie krank. Nicht mal eine Erkältung oder ähnliches. Dann kam das Thema „Kastration“ auf, da er sehr sexuell war. Er war außer Kontrolle bei Hündinnen oder nur bei dem bloßen Windhauch einer Spur von einem anderem Hund. Er ist gut erzogen, aber das nur am Rande.

Wir gingen zum Tierarzt, er gab uns sofort einen Termin. Ohne Aufklärung über die Risiken. Gut, ich habe mir viel im Internet selbst erlesen. Dachte also Ich bin auf das, was da kommt, vorbereitet.

Die Operation lief ohne Probleme. Er verkraftete es super und auch die ersten 7-8 Tage danach, waren super. Dann kamen Rötungen, Schwellungen an der Naht. Der Arzt meinte, wir sollen eine Wundschutzcreme drauf machen. Am Tag des Fädenziehens war die Narbe noch immer gereizt, aber die Fäden kamen trotzdem raus.

Er hatte eine verzögerte Wundheilung. Es vergingen 3-4 Wochen bis die Naht wirklich trocken und unauffällig war. Danach lief alles wie geschmiert. Keine Probleme mehr. Für 3 Wochen.

Die Kastration war 6-7 Wochen her, da bekam er Probleme mit seinem Ohr. Eine sehr starke Entzündung machte sich breit. Wir waren über 11 Monate, jede Woche deswegen beim Arzt. Immer wieder sauber machen, immer wieder Medikamente. Tabletten, Tabletten, noch mehr Tabletten. Ich hatte das Gefühl, der Arzt hat sämtliche Antibiotika bei unserem Hund ausprobiert und nichts funktionierte. Die Entzündung war in der Zeit der Tabletteneinnahme vermindert, aber nie wirklich weg. Logischerweise flammte sie dann wieder voll auf, als die Tabletten alle waren.

Zweifel kamen sehr schnell auf. An unsrem Arzt und an dem ganzen Geschehen. Er schaute sich den Hund nie lange an, zögerte nie, noch mehr Tabletten oder Spritzen einzusetzen und lies uns immer mehr spüren, wie genervt er von uns war.

Eine Blutuntersuchung, oder Abstriche gab es nie. Nach einem Jahr bemerkte ich eine Stelle an seiner Unterseite des Unterkiefers. Offen, nässend fast schon eidrig. Die Stelle vermehrte sich schnell auf beide Seiten, wurde größer. Aufgrund dieser Entdeckung bekamen wir von dem Arzt nur gesagt „sowas sehe ich sonst nur bei Schäferhunden“ und mehr Tabletten verschrieben. Weiter keine Untersuchung, Abstriche oder ähnliches. Nachdem es nicht besser wurde, aber das Ohr auf dem Weg der Besserung schien, war sein letzter Satz zur Verabschiedung: „Sie brauchen nicht mehr wieder kommen.“ Sehr genervt, für mich sehr erschütternd.

Immer mehr mache ich mir Vorwürfe. Frage mich, ob die Kastration der Auslöser für so etwas ist? Die Umstellung der Hormone, des Körpers.

Kann mit Jemand bitte helfen? Oder hat Jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

Hund, Behandlung, Tierarzt, Gesundheit und Medizin, Kastration, ruede
4 Antworten
Border Colli Schnauzer mix 'züchter'...?

Hey :)
also ich hatte mal eine Hündin, ein Border Colli (Mutter) Schnauzer (Vater) mix.
Dieser Hund war nahezu perfekt für mich, meine beste Freundin, auch mit unserer Katze verstand sie sich gut!
Sie hatte sehr viel Energie die wir durch Spaziergänge im Wald mit Stöckchen werfen oder dem Treffen und spielen mit anderen Hunden 'los wurden'.
Auch im garten konnte man mit ihr spielen, zB Tauziehen und sie war sehr schlau.
Jedes ihrer Spielzeuge wurde anders genannt und anhand dessen wusste sie immer welches ich wollte und sie war immer begeistert dabei Tricks zu lernen.

Ich finde sie auch wunderschön.
Naja, nur ist es so das ich seit Ca 3 Jahren getrennte Eltern habe (sie haben wir vor 10 Jahren aus Welpen geholt).
Meine Mutter hat mich nach einem Jahr rausgeworfen, bei ihr ist meine Hündin noch.
Aber da der Kontakt nicht mehr besteht vermisse ich meine kleine.
Da ich bis ich 13 war immer Hunde um mich hatte, meine Mutter hatte vor meiner Geburt nämlich schon einen, ist es jetzt komisch ohne jegliche Tiere zu leben.
Deshalb ist für mich sicher das ich einen Hund kaufen werde so bald ich eine eigene Wohnung habe und volljährig bin (und natürlich arbeite, auch werde ich bestenfalls was mit garten suchen und wo Hunde genehmigt sind!).
Da dieser Hund auch von der Energie und dem Spieltrieb so toll passte, würde ich mich wieder einen Border Colli Schnauzer mix bzw Border Schnollie kaufen wollen.

Also werden diese überhaupt gezüchtet? Also nicht als Unfälle?
Ich habe im Internet nichts gefunden, aber da es eine eigene Bezeichnung für den mix gibt, Border Schnollie, dachte ich mir schon das es sowas geben sollte...
Es würde zwar noch ein paar Jahre dauern, aber ich gehöre zu denen die am liebsten schon Jahre im Vorraus planen XD
Bin über jeden Tipp dankbar! :)

Tiere, Mix, Hund, Border, Border-Collie, Collie, Hündin, Mischling, ruede
8 Antworten
Mein Hund hat manchmal eine dickflüssige Flüssigkeit am Penis, ist das normal??

Guten Tag,

Ich hättte eine wichtige Frage zu meinem Hund. Er ist einen Belgischen Schäfer mix mit Bergamasker. Genau heute ist er 7 Monate alt geworden. Wie man es heraus lesen konmte ist er Rüde. Kastriert wurde er noch nicht weshalb er langsam Geschlechtsreif wird. Er hebt das Beim beim Pipi machen und steigt beim Spielen auf alle Hunde rauf. Ich habe vor, ihn im Januar zu kastrieren. Er ist Stubenrein, kann von abends um 23 Uhr bis morgens um 9 Uhr durchhalten mit Pipi machen.

Ich habe nun vermehrt beobachtet das bei seinem Penis, da wo der Urin raus kommt, oft so ne gelbe dickflüssige Flüssigkeit raus kommt. Manchmal seh ich die schon und manchmal kommt es raus, wenn ich beim Penis etwas drauf drücke.

Ich weiss nicht, ob das Normal ist, ob es davon kommt, weil er Pupertiert oder ob vielleicht was entzündet ist? Beim drauf drücken habe ich nicht das Gefühl das es ihm weh tut. Wenn er Pipi macht ist alles gleich wie sonst. Der Pipi ist weder gelber noch heller noch hat er Blut im Urin noch fällt ihm das Urinieren schwer. Ich gehe regelmässig mit ihm raus. Ich geh morgens eine Stunde spazieren und Nachmittags und abends spiele ich mit ihm und mache schnüffel und kopftraining und gehe noch raus damit er seine Geschäfte erledigen kann. Er meldet sich auch immer, wenn er pipi machen muss indem er zu mir kommt und winselt und/oder zur Tür läuft. Achja, er reinigt sich oft selber. Also leckt da unten rum.

Hoffe ihr habt genug informationen? Vielleucht kann der eine oder andere mir sagen ob es normal ist oder ob ich im Januar dann gleich mal einennTermin machen sollte beim Tierarzt?

Vielen Dank im Voraus.

Tiere, Hund, Tierarzt, Penis, Entzündung, Gesundheit und Medizin, Kastration, ruede, Schäferhund, Urin, Flüssigkeit
6 Antworten
Sollte ich meinen 2 Jahre alten Hund Kastrieren lassen?

Bei diesem Thema sind die Meinungen ja sehr gespalten. Ich hatte eigentlich nie vor meinen 2 Jahre alten Rüden zu Kastrieren nur ist es in letzter Zeit so dass er sich nicht mehr mit anderen (unkastrierten) Rüden versteht. Am Anfang dachte ich mir "dann spielt er eben nur noch mit Hündinnen " aber mitlerweile ist es schlimmer geworden jetzt knurrt er auch schon an der Leine wenn ein anderer Rüden an uns vorbeiläuft ,bis jetzt hat er dann meistens auf ein Sitz oder Aus gehört, gestern aber nicht. Den Hund konnte er wohl garnicht leiden (es war dunkel kann sein dass es das nochmal verstärkt hat) er ist komplett ausgerastet an der Leine und hat MIR sogar kurz in den Oberarm geschnappt. Und sowas geht nicht normalerweise lässt dieser Hund alles ,mit sich machen und ich kann ihn auch überall mitnehmen (Menschenmengen usw. sind garkeine Problem) . Es würde mir häufig gesagt dass man den Hund nicht Kastrieren braucht sondern, dass mit guter Erziehung in den Griff bekommt. Aber wie? Normalerweise ist er ja gut erzogen und hört gut nur bei anderen Rüden dreht er eben so durch. Könnt ihr mir vllt Tipps geben wie ich das in den Griff bekomme? Uns würdet ihr ihn kastrieren lassen? Und bitte keine beleidigenden oder angreifende Antworten sowas bekommt man hier ja leider oft. Ich würde das ganze natürlich vorher mit dem Tierarzt besprechen und wäre es besser gewesen wenn ich ihn schon eher hätte Kastrieren lassen?

Lg

Nicht kastrieren lassen 62%
Kastrieren lassen 37%
Tiere, Hund, Erziehung, Kastration, ruede
10 Antworten
Unser unkastrierter Rüde wird plötzlich von anderen unkastrierten Rüden angebellt/angeknurrt?

Hallo,

wir stehen vor einem Problem. Unser Labrador Buddy ist 3 1/2 Jahre alt und unkastriert. Wir haben noch nicht das Bedürfnis ihn kastrieren zu lassen, da er keine Anstalten macht, bei Hündinnen etwas wagen zu wollen, selbst wenn diese gerade läufig sind und er ist auch immer noch ansprechbar!!!

Nur wir haben derzeit ein Problem mit anderen Rüden, welche so wie es scheint, ebenfalls unkastriert sind.

Ein Vorfall ereignete sich vor gut 2 Wochen. Wir gehen im Feld spazieren und von hinten kommt ein anderer Hund (Labrador 2 Jahre) angeschossen. Schnuppert bei unsrem an Hinterteil, bis unsrer es mal gecheckt hatte, dass da ein anderer Hund ist. Erschreckt sich, dreht sich um und da hat man schon gemerkt, dass beide sehr dominant waren zu diesem Zeitpunkt. Ende vom Lied war, dass der andere Hund sich bald festgebissen hatte an unsrem. Obwohl sich unsrer auch auf den Rücken gelegt hatte, hat der andere Rüde nicht aufgehört!!! Wir mussten diesen dann weg treten, weil ansonsten wäre es böse ausgegangen, bis dann endlich mal der Besitzer des Hundes kam. Was macht unsrer, er wäre am liebsten wieder zu dem Rüden hin zum spielen, was der andere natürlich mit Zähne fletschen und anknurren entgegnet hatte.

Dann gestern wieder eine Situation, dass unser Nachbarshund von früher kam und die beiden sich beschnuppern wollten, dieser Nachbarshund dann aber auch direkt angefangen hat zu bellen und die Zähne zu zeigen usw.

So geht das im Moment nur noch hier in der Umgebung, wenn wir andere Rüden treffen, dass diese unsren anknurren & anbellen ...

Ergo können wir unsren im Moment nur noch mit den Weibchen spielen lassen.

Woran könnte dies liegen? Wir haben mittlerweile ja schon Angst gewisse Wege zu laufen, weil wir da genau wissen, das Person XY entlang läuft und es wieder zu einem Kampf kommen kann!!!

Tiere, Hund, Verhalten, ruede
8 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Ruede

Bis wann verändert sich die Augenfarbe von Hundewelpen? Foto

5 Antworten

Welpe (rüde, 4 Monate) rammelt schon! Warum und was tun?

4 Antworten

Warum leckt mein Hund den Penis vom andern Hund?

6 Antworten

Dürfen Hunde Sauerkraut essen?

12 Antworten

Mein Hund als deckrüde? wie viel?

15 Antworten

Wieviel kostet es ein Hund zu kastrieren?

11 Antworten

Rüdenname mit i oder y am ende? :-)

14 Antworten

Verhaltensänderung Rüde nach dem Decken?

11 Antworten

Rüde hat "Knubbel" an den Hoden

3 Antworten

Ruede - Neue und gute Antworten