Wieso frisst mein Hund nichts mehr?

Unser Hund frisst nichts mehr. Bzw kaum noch. Sie hat das immer wieder seit sie 5 ist, dass sie nach ein paar Monaten keine Lust mehr auf eine bestimmte Futtersorte hat. Dann wechseln wir immer zwischen zweien hin und her. Jetzt ist sie 6 und von einem Tag auf den anderen hat sie jegliches Trockenfutter oder nassfutter verschmäht. Wir haben es dann mit welchem von Dm ausprobiert. Das klappte wieder ein paar Wochen. Dann aß sie wieder gar nichts. Wir haben es erstmal bei dem Futter belassen aber nachdem sie nach 9 Tagen immer noch nicht mehr als 4 Brocken gefressen hat und das nassfutter ganz verschmähte, sind wir zum Tierarzt. Dieser hat sie untersucht aber konnte nichts feststellen. Dann auf einmal fraß sie wieder. Letztens, kurz vor Weihnachten, hörte sie wieder auf mit dem fressen. Wir haben ihr dann Hühnerbrühe angeboten welche sie auch geschlabbert hat (sie hatte zu dem Zeitpunkt Magen Darm wie sich später rausstellte). Nach Weihnachten hat sie wieder wie vorher ihr Futter gefressen. Doch jetzt fängt das ganze wieder an 6nd sie wollte heute nichtmal mehr das stückchen Rinderfilet, wo sich jeder Hund gierig draufgestürtzt hätte. Sie nahm es in den Mund und spuckte es wieder aus. Leckerlis frisst sie aber nach wie vor, das haben wir aber inzwischen komplett eingestellt. Wir wissen nicht mehr weiter. Das Problem am hungern ist, das sie durchaus in der Woche bis zu 1kg verliert, was bei 7kg Körpergewicht verdammt viel ist. Vielleicht kann uns ja jemand helfen.

Ps: ihre Zähne sind in Ordnung (haben wir überprüfen lassen) und die Vermutung, das sie versucht uns zu erziehen hat unser Tierarzt ausgeschlossen. Er weiß allerdings auch nicht mehr weiter.

Tiere, Hund, Haustiere, Hundefutter, Tierarzt, Gesundheit und Medizin, fressen nicht
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Hund bekommt sowas wie Krampfanfälle. Was könnte dahinter stecken?

Ich habe einen Mischling aus dem Tierschutz, er ist jetzt 9 Jahre alt. Seit Oktober/November letzten Jahres, bekommt er seltsame Krampfanfälle. Vor einem Anfall sucht er die Nähe, dann ändert sich schlagartig sein Gangbild und er zieht einzeln die Pfoten hoch. Dann krümmt er den Rücken, die Rute zieht er komplett zwischen die Beide. Im hinteren Bereich und dann überhaupt, wird er komplett instabil. Die Zunge leckt, leckt und leckt dabei. Oft muss er auch erbrechen. Die Nahrung ist oft unverdaut, obwohl er das Futter schon 4-5 Stunden im Magen hatte. Das Ganze dauert nur wenige Minuten und danach ist er total erschöpft.

Geröngt und großes Blutbild wurden ohne Befund erstellt. Seit knapp 2 Wochen wird er, durch einen anderen Tierarzt, mit "Pexion" auf Epilepsie behandelt. Die Anfälle treten seit Anfang des Jahres immer öfter auf und trotz dem Medikament, jetzt schon der 3. Anfall. Die Abstände werden also immer kürzer.

Heute Mittag trafen wir eine gleichaltrige Hündin, die gestern Abend mit den gleichen Symptomen, aber bisher einmalig, auch in der Tierklinik untersucht wurde. Ebenfalls ohne Befund!

Hat jemand von Euch eine Idee, um was es sich dabei handeln könnte? Kann es Epilepsie sein, oder was vollkommen anderes?

Bin für alle Tipps dankbar!

Tiere, Hund, Hundefutter, Tierarzt, Epilepsie, krampfanfall, Tiernahrung
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