Wie schlecht ist Katzenfutter für den Hund?

Hey!

Meine knapp 3 jährige Hündin (Malteser) ist ein ganz besonderer Fall, was Essen betrifft. Schon als wir sie geholt haben war das so und egal was wir gemacht haben, es hatte nichts gebracht. Immer wenn etwas neues zum Frass bekommen hat und es von einer anderen Marke war, war das Interesse auch da und sie frass an den ersten Tagen auch schön brav als auf. Blitze Blank war der Napf. Nur ist schon nach wenigen Tagen die Lust vergangen und sie frisst garnicht oder erst viele Stunden später. Das Futter bleibt daher stehen. Hier noch erwähnt: meine Mutter ist diejenige die für das Futter zuständig ist, daher bin ich nur ein Möchtegern und hab nicht viel Ahnung von den ganzen Kram und wo wie und was für Nährstoffe im Futter des einen oder des anderem Vorhanden sind und welche der Hund jetzt wirklich benötigt um gesund zu bleiben und und und. Aber meine Mutter wird sich die Antworten dann durchlesen und viel damit anfangen können. Zurück zum Thema. Sie hatte letztens den Versuch gestartet, was passieren würde wenn sie ihr Katzenfutter zum Probieren gibt. Und dies hat Prima funktioniert, ohne irgendwelche Probleme. Scheisserei oder derartiges gab es nicht. Sie Frass, sie war satt, sie war zufrieden und wir waren zufrieden. Nur gibt es im Internet ne Menge Artikel nenne ich sie mal, die behaupten das Katzenfutter schlecht für die Nieren sein oder dieses den Hund dick macht u.Ä.. Das hat uns/Mami stutzig gemacht und wir/Mutti hat dann weiter nachgeforscht. Hier am Rande noch erwähnt, mein Hund hat weniger als ein Monat Katzenfutter bisher bekommen. Vielleicht ist das ja für den ein oder anderen wichtig zu erwähnen/relevant. Problem ist, das anscheinend die Artikel sich auch nicht ganz einig sind und jetzt nur Fragezeichen auf m Kopf stehen. Daher frage ich euch auf Nachfrage meiner Mutter ob auf Gutefrage vielleicht ein paar Kluge Köpfe unterwegs sind, die mehr Ahnung haben und vielleicht helfen könnten.

Also hier nochmal: Kann ein Hund Katzenfutter fressen? Wenn ja, muss sie dann irgendwelche Zusatz Nährstoffe von uns bekommen und wenn nein, hättet ihr irgendwelche Tipps oder Vorschläge was wir machen/tuhen könnten? Bei irgendwelchen Nachfragen stehe ich zur Verfügung.

Danke schon mal im voraus!

Tiere, Hund, Katze, Hundefutter, Hundeerziehung, Katzenfutter
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Hund frisst so wenig, sehr dünn. Was tun?

Hallo.

Unser Hund, Mischling 1 Jahr und etwa Größe eines Jackrussel, war schon immer ein sehr wählerischer Esser. Aber inzwischen futtert er wirklich sehr, sehr wenig. Wenn es hochkommt, etwa eine hohle Hand Trockenfutter am Tag.

Feuchtfutter verträgt er gar nicht. Da haben wir viele Sorten durchprobiert, von Sensitiv, über Hypoallergen, bio, nicht bio. Er hat eigentlich von allem Verdauungsbeschwerden bekommen. Gemocht hat er es auch nicht wirklich. Da hat er am Tag höchstens zwei, drei Teelöffel von gegessen.

Barfen haben wir versucht, aber das frisst er gar nicht, sondern verbuddelt es im Garten. Essensreste, die vom Tisch fallen, werden auch völlig ignoriert.

Also bekommt er jetzt nur Trockenfutter. Das hat er zeitweise gefressen, dann aber immer weniger. Wir haben einige Sorten durchprobiert, aber er verschmäht eigentlich alles und frisst nur, wenn der Hunger unerträglich wird.

Ähnlich schaut es mit Leckerlis aus. Wir haben vieles hier, von den üblichen Kauknochen, Trockenfleisch, usw. Die nimmt er.. kaut etwas dran rum und lässt sie dann tagelang liegen - oder verbuddelt sie im Garten. Ist also nicht so, dass er verwöhnt ist. Er frisst die Leckerlis halt auch nicht. Holz frisst er dagegen sehr gerne. Also erlegte Stöcke müssen gefuttert werden -_- Erlegter Pansen ist aber doof.

Es ist unerheblich, ob wir das Futter wegstellen oder stehen lassen. Aber er ist ein riesiger Futterneider. Andere Hunde werden konsequent von jeglicher Futterquelle verjagt, die er dann ewig "bewacht", aber nicht ein Bissen von nimmt. Ein Hasenohr hat er zwei Stunden lang bewacht, dann aber irgendwann doch keine Lust mehr gehabt und es dem anderen Hund überlassen (wir haben nur einen Hund, aber täglich Hundebesuch).

Inzwischen kann man bei unserem Hund Rippen und Wirbel zählen und er schaut wirklich sehr abgemagert aus, ist aber ein totales Energiebündel. Er spielt, jagt und tobt herum, wirkt also alles andere als krank. Verdauung ist auch normal.

Wir machen uns halt aber schon Sorgen, was seine Versorgung mit Mineralstoffen & Co angeht.

Ernährung, Tiere, Hund, fressen, Hundefutter, Gesundheit und Medizin, Kinder und Erziehung
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