Sensibler / Allergiker Hund, Barfen , Tipps?

Hallo ,

Meine 1 Jährige Französische Bulldogge ist leider gegen vieles allergisch.
Seit ca 2 Monaten BARFE ich ihn nun und ich merke er geht ihm dadurch wesentlich besser.

Natürlich musste ich anfangs erstmal austesten was er überhaupt verträgt und was nicht.
Stand heute ( ich teste natürlich weiterhin aus) ist :

Lammfleisch , als Gemüse Zucchini und Möhre, als Öl Nachtkerzenöl und als Zusatz Komplement Sensitiv von PerNaturam.

Ich wurde so beraten , dass diese Zusammensetzung ( an Zusätzen ) ausreiche.

Nun wollte ich jedoch mal von schon erfahrenen Barfern wissen ob es noch irgendetwas gibt , welches ihr immer oder nur ab und zu noch unters Futter gebt.

Würde mich sehr freuen wenn ihr Tipps und Ratschläge hättet und mir auch kurz sagen könntet wieso ihr bzw ich es dazu geben soll.

und für alle die mir hier wieder irgendwas Krum reden wollen oder mir irgendwas vorwerfen wollen , von wegen ich sei ein schlechter Hundehalter usw.

Ja ich barfe erst seit kurzem und ja ich habe noch so gut wie keine Erfahrung aber ich möchte dazu lernen und habe einen für mich guten Shop gefunden welche mich gut vorbereitet bzw. beraten haben ( an Fleisch zusammen Setzung , Abwechslung usw )

mir geht es einfach darum das ich hier auf diesem Wege vielleicht Leute finde die einen ähnlichen Hund zuhause haben was die Allergien und Unverträglichkeiten angeht und mir so einen Tipp geben können oder generell Leute die ein paar Tipps haben die man vielleicht nicht im Shop bekommt.

danke schonmal im Voraus

grüße

Tiere, Hund, Hundefutter, barf, Barfen
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Warum drehen alle wegen Hundefutter durch?

Das soll jetzt sicher keine Beleidigung gegen Leute sein die sich sehr viele Gedanken bei der Hundeernährung machen,aber mir ist aufgefallen das die letzten Jahre sich Leute die Haare ausreissen was Hundefutter angeht.Die einen sind der Meinung das man nur mit BARF was erreicht,die anderen geben 15€ pro Kilo für Trockenfutter aus,wieder andere sind der Meinung das alles wo ,,Hundefutter" draufsteht dem Hund genug ist.Einige verteufeln Getreide während andere meinen das Trockenfutter aktive Sterbehilfe ist und nur Nassfutter dem Hund gerecht wird.

Vor rund 20 Jahren war das sogut wie gar kein Thema,jeder hat einfach seinem Hund das gegeben was er sich leisten konnte,was er gut vertragen hat,und wo ,,Alleinfuttermittel für Hunde"draufstand.Das einzige worauf man vielleicht geachtet hat ist das man Welpen Welpenfutter,Ausgewachsenen Adultfutter,Senioren Seniorenfutter gegeben hat,und sich an die Mengenangaben hielt aber das wars auch.Damals,gabs auch kaum Unverträglichkeiten,im Bekanntenkreis waren alle Hunde kerngesund und munter,und auch mein Tierarzt meinte das es von heute zu früher nicht viele Futterprobleme gab.Niemand hat einen nach dem Futter des eigenen Hundes gefragt solang das Tier nicht gerade magersüchtig oder fettleibig war,auch die Varietäten waren begrenzt.Gängig waren vielleicht ein Welpenfutter,vier Marken die ein Futtermittel für ausgewachsene Hunde anboten und wenn man mal in nem Laden mit größeren Sortiment war fand man mal auch was für die Hundeomis und Opis. Die meisten Leute kannten nur Bosch,Frolic und Josera.War man ein ganz ernährungsbewusster verfütterte man Royal Canin.

Ach,das gute alte Royal Canin.In den Vintage-Zeiten galten Leute die Royal Canin verfütterten als Leute die sich besonders um die Gesundheit ihrer Hunde kümmern,die kein Geld für ihre Tiere scheuten.Ihr Ruf war sehr gut,überall hörte man nur gutes über die Firma.Ich weiß noch das damals unsere beiden Dalmatiner Royal Canin bekamen,sie waren immer gesund und fit.

Doch was ist heute los?Ganz anderes Universum.Geht man heute auf einen Hundespielplatz und lässt sich wird man erstmal gefragt welches Futter von welcher Marke der eigene Vierbeiner zu fressen bekommt.Auf einmal prahlt jeder damit das er DAS perfekte für jeden Hund gefunden hat.WEHE,man kauft seinem Hund etwas das weniger als 10€ pro Kilo kostet,das ist doch aktive Sterbehilfe wenn es weniger als 80% Prozent Fleischanteil hat.Mal ganz davon abgesehen das Hunde seit jahrtausenden kaum noch Fleisch gegessen haben und sich nur mit getreidehaltigen Essensresten begnügen mussten.Auf einmal hat jeder Hund einen sensivlen Magen und eine Getreideallergie.Was ist nur los?Warum will jeder aufeunmal die pdrfekte Diät füf seinen Hund,obwohl es kaum wissenschaftlicher Bestätigung gibt das Getreide schlecht seie oder das Hukde ausschließlich Fleisch essen müssen.Warum sind Hundehalter so paranoid obwohl es frpher viel einfacher war und es kaum Probleme gab?

Tiere, Hundefutter, barf, früher, Hundeernährung, Hundehaltung, Royal Canin
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Hündin schlingt plötzlich extrem und schreit vor der Fütterung?

Hallo!

Meine Hündin ist mittlerweile 23 Wochen alt.

Sie hat immer ruhig gefressen, es war angenehm, ihr dabei zuzusehen.

Seit ein paar Tagen jedoch schlingt sie extrem. Innerhalb weniger Sekunden ist alles leer, ganz egal, was man füttert, ob feucht, trocken, Leckerlis ...

Besonders, wenn man sich ihr nähert, wird sie noch viel hektischer als so schon. Sie schlingt teilweise so sehr, dass sie es wieder hochwürgt und dann anständig frisst, weil sie einfach zu viel auf einmal ins Maul nimmt.

Dieses Verhalten besteht erst seit ein paar Tagen und es gibt dafür eigentlich keinen Anlass, wir haben nichts verändert.

Die Mahlzeitenabstände sind immer ungefähr gleich groß, daran hat sich nie etwas geändert. Wir haben kürzlich die Futterration erhöht, da sie nach einem Wachstumsschub zu schlank wurde (nicht untergewichtig!). Sie schreit auch seit kurzem vor dem Fressen das halbe Haus zusammen, weil sie so extrem hoch fährt. Das hat sie bis vor ca. einer Woche nie getan und es ist uns absolut unbegreiflich. Sie kennt es eigentlich, dass wir vor dem Fressen einen entspannten und abwartenden Hund erwarten und hat das auch von Anfang an, seit sie mit 9,5 Wochen bei uns einzog, so kennengelernt und sich entsprechend verhalten - problemlos!

Ein Antischling-Napf wäre natürlich eine Option, keine Frage. Aber das erklärt ja nicht die Ursache.

Zu ihr:

  • Weißer Schweizer Schäferhund
  • 23 Wochen alt
  • schlank, aber nicht untergewichtig
  • relativ groß für ihr Alter
  • mitten im Zahnwechsel
  • beginnende Pubertät
  • bekommt derzeit Dosenbarf von Fresco (verträgt ihr Futter sehr gut!)
  • auf Dauer wollen wir komplett auf BARF umstellen

Hat jemand Ideen?

Hund, fressen, Futter, Schlangen, Aufregung, barf, Fütterung, schreien
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Was hält ihr von dem Futter (Barfen)?

Hallo,

ein User hat mich auf die Seite gebracht.

Nochmal, für die es nicht gelesen haben. Meine Katze mag kein normales Katzenfutter, seitdem sie ein Kitten ist und ich sie geholt habe...War beim Tierarzt und sie hat Mangelernährung, und sollte sie hungern lassen, was nicht geklappt hat...Manche meinten hier, sie kriegt Leberprobleme, wenn ich sie fünf Tage hungern lasse, was auch schlüssig ist...Sie hat am 5. Tag immer noch kein Katzenfutter gegessen und ich kochte ihr dann Schweinekotletts und sie war so hungrig, dass sie noch nicht mal kaute...

Es äußert sich an der Haut, Schuppen und Juckreiz am Rücken. Aber langsam wirds besser, da der Tierarzt mir auch OMEGA ÖL mitgegeben hat, was ich ihr unter die Milch mische...Meistens kriegte sie Hähnchenschenkel, auch Rindergulasch, oder Schweinefleisch... Jetzt habe ich mich übers BARFEn informiert und ich kaufe ihr diverses, man muss wirklich einen genauen Essplan machen für die Katze...

Was hält ihr von dem Futter?https://zooprinz.de/katzen/katzenfutter/nassfutter/macs-cat-ente.-pute.-huhn-6x-800g

In einer Dose sind ja 800g, wie lange hält so eine Dose im Kühlschrank, also nachdem man sie geöffnet hat? Weil 800g, kann man ja nicht sofort verfüttern...Hab irgendwo gelesen 25g - 80g pro Kilo einer Katze sollte man geben...

Meint ihr, die wird das essen, da dort 70% Fleischanteil ist?

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Englische Bulldogge Probleme mit Haut. Was tun?

Hallo, unsere Bulldoggendame ist jetzt 9 Monate bei uns, wir haben sie mit 8 Wochen geholt. Es hat nicht lang gedauert, dann gab es schon die ersten Probleme. Starker Haarausfall mit Schuppen, dann krustige runde Stellen vereinzelt. Diese gehen auf eitern und riechen stark. Besuche beim Tierarzt haben es dann immer kurzzeitig verbessert. D.h. Antibiotika u.ä. wurde gegeben. Dadurch wurden die Stellen trocken und nach 1-2 Wochen war das Fell wieder halbwegs nachgewachsen. Dann war wieder 2 Wochen Ruhe und es fing wieder mit Starkem Haarausfall an und lief weiter wie oben erklärt. TA hatte den Verdacht auf Futtermittelallergie und meinte das nach der ersten Läufigkeit sich das vielleicht legt. Futterwechsel hat nichts gebracht. ( Wir geben nur Trockenfutter, keine anderen Leckerlis o,ä.) Vor 6 Wochen haben wir den TA gewechselt. Dieser hat uns dann nur eine Tablette gegeben (wahrscheinlich irgendein AB) und hat Hautabscharbungen gemacht, wobei Demodex-Milben festgestellt wurden. Wir solllten dann in 4 Wochen wiederkommen. Nach 4 Wochen war dann wiedermal alles verheilt und der Tierarzt hat erneut Abscharbungen gemacht. Ergebniss war keine Demodex-Milben mehr da. Dementsprechend hat er auch keine weitere Tablette gegeben. Und Heute, 2 Wochen später, hat sie wieder die erste Stelle die offen ist und eitert. Es erinnert auch sehr an einen Hot-Spot. Im Internet haben wir recherchiert, dass solche Stellen von Kruste und Fell entfernt werden sollten und mit Wasserstoffperoxid 3% behandelt werden sollen.

Vielleicht hat jemand noch einige Tipps für uns was man noch machen kann. Anscheinend kriegt keiner der TA's das Problem in den Griff. Wir würden vielleicht komplett aufs Barfen umsteigen, um auf das Trockenfutter zu verzichten. Da wäre es schön wenn einer uns ein paar Ratschläge geben könnte welches Fleisch in so einer Situation das beste wäre und was man beachten müsste.

Wir freuen uns übere jede hilfreiche Antwort.

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Suche Rat bei übergewichtigen 12 Wochen alten Yorkshire Terrier?

Wir haben einn Yorkshire Terrier aufgenommen der ein gewaltiges Probelm hat. Er ist am 2.3. zur Welt gekommen. Heute beginnt seine 13. Woche. Sein Gewicht beträgt 3,1 KG. Das entspricht in etwa dem max. Endgewicht was diese Rasse erreicht. Normal wären rund 1,2 Kg, also weniger als die Hälfte. Scheinbar konnte er zusammen mit seinen Geschwistern unkontrolliert über normales billig-Trockenfutter für ausgewachsene Hunde von Edekas Hausmarke verfügen. Er zeigt einen überdurchschnittlichen Hunger, was er bekommt schlingt er hastig hinunter.

Mit unseren Hunden verträgt er sich gut, er ist recht wohl auf, fit und sehr unternehmungslustig. Sein Körperbau ist vorrangeschritten, er ist nicht dick, die Rippen und Wirbel sind deutlich zu spüren. Ein Tierarztbesuch steht morgen auf dem Programm. Jetzt ist die Frage, welche Futtermengen ich ihm zur Verfügung stelle. Bei uns gibts Barf, also Rohkost. Dran gewöhnt hat er sich schon indem er als erste die Reste von unseren Hunden aufgeschlungen hat :D

Sollte ich ihm nun die Menge geben, die ein zwölf Wochen alter Hund bekommt der später im Endgewicht 3 Kg hat ( das entsprache dann für ihn einer extrem Diät) oder sollte ich ihm das geben was ein DreiKilo Hund der ausgewachsen ist, bekommt. So würde er sein Gewicht im Idealfall halten und nur ausreifen.

Sicherlich ist auch die Meinung des TAs entscheiden, dennoch hätte ich gerne eine zweite Meinung von euch. :)

Hund, barf, Übergewicht, Welpen
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