Vorfall mit meinem Hund im Bett, seitdem starke abwesenheit?

Hallo, ich habe einen Husky/Akita Hund. Mit ihm läuft eigentlich alles wirklich gut, er ist sehr respektvoll aber gleichzeitig auch sehr Stur...

Jetzt kommt das Problem...

hab meinen Hund schon seit seiner Geburt und habe ihm schon von klein auf wirklich sehr sehr viel liebe geschenkt! Er respektiert mich und ich ihn von ganzen Herzen. Mein Hund hat seinen eigenen schlafplatz, damals ist er aber immer trotzdem in mein bett gekommen und hat sich unter meine decke verkrochen. Jeden Morgen ungelogen war das ganze bett dann nass, weil er ins bett gemacht hat. Dachte mir jedes mal wieder, ach komm ich gib ihm nochmal nh chance, hab sogar sicher gestellt das er nicht zu viel abends trinkt. Hatte mich dann dazu entschlossen das er wieder in seinem Bettchen schläft, was die ersten Tage kein Problem war, aber jetzt kommt das wahre Problem. Ich hab seit 1 Monat einen neuen Hund, anfangs haben sich die beiden auch sehr gut verstanden. Aufgrunddessen das mein 2. Hund auch gerne bei mir in der Nähe ist hat er sich abends mal zu mir gelegt (natürlich gilt die regel eigentlich immernoch das hunde nicht mehr auf meinem bett schlafen), ich bin aber eingeschlafen und mein 2. Hund unbemerkt neben mir auch. Die Tür in meinem Zimmer war geschlossen und mein 1. Hund hat anscheinend die ganze Wohnung vollgeheult weil er auch reinwollte. Nachbarn haben mir dann gesagt das sie die ganze Nacht ein starkes jaulen und bellen gehört haben (hab das aber überhaupt nicht mitbekommen) Am nächsten morgen hab ich meinen Hund liegend vor meiner Zimmertür aufgefunden und als er gesehen hat das mein 2. Hund auf meinem Bett lag hat sich alles geändert. Die beide verstehen sich überhaupt nicht mehr, jeden tag am zanken so schlimm das ich sie nicht im selben raum behalten kann. Den ganzen Tag wird rumgebbelt! Mein 1. hund ist mir gegenüber auch stark abwesend geworden. Hat mich mehrmals gebissen, Gassi darf ich auch nurnoch mit ihm gehen wenn mein 2. Hund nicht dabei ist, sonst wird er mich im leben nicht ran lassen, damals hab ich die beiden nämlich immer gleichzeitig rausgeführt jetzt muss ich alle beide einzelnen und das kostet mir extrem viel zeit. Brauche dringend hilfe, brauch ich Professionelle Hilfe oder kriegt man das Problem auch alleine hin? Das kann auf dauer nichg mehr soweiter gehen, ich liebe meine 2 überalles, aber sie sind nur am rumzanken.

Liebe, Tiere, Hund, Haustiere, Hundefutter, Hunderasse, Hundeerziehung, Chihuahua, Eifersucht, Hundehaltung, Husky
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Welpe schlechte erfahrung?

Hey

Mein 6 Monat alter Chihuahua war schon immer sehr ängstlich gegenüber Artgenossen oder auch Menschen. Egal was wir versucht haben er hatte immernoch Angst vor fremden Menschen oder Hunden. Wir haben gestern eine neue Leine gekauft (Eine von denen die 3m lang ausgedehnt werden können die man aber auch einrasten kann) Heute als ich mit meiner Nichte und meinem Welpen Gassi war wollte sie (10 Jahre) unbedingt mal die leine halten. Ich hab erstmal abgelehnt allerdings nach dem 3.mal fragen ihr dann für 5min die leine gegeben. Wie der zufall es will kam genau dann ein ausgewachsener Husky auf uns zu gelaufen (Besitzer Hinter dem Hund allerdings war hund nicht angeleint) mein Welpe rannte weg und als der Husky dann auch zu knurren begann ließ meine Nichte die leine los und der Kasten wo die leine aufgeschnürrt ist rast auf meinen Hund zu und "schlägt" ihn am hinterteil der Husky läuft wieder auf meinen Hund zu welcher immer wieder von der Leine "geschlagen" wird weil er wegrennt und die leine hinterherzieht . Ich habe meinen Hund noch nie so laut schreien gehört. Die Besitzerin des Huskys hat zwar nach ihrem hund gerufen allerdings kam dieser nicht. Mein Chi war aber schneller und ist bis zu unserer haustür gelaufen und hat dort dann (Husky war da wieder bei der besitzerin) auf uns gewartet natürlich hatte er Todesangst und zitterte. Jetzt frage ich mich ist es überhaupt noch möglich den iwie zu Sozialisieren und wenn ja wie?

Tiere, Hund, Chihuahua, Kinder und Erziehung, Welpen
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Chihuahua Arthrose Anzeichen?

Hallo,

es geht um den Chihuahua meiner Freundin.

Er ist gestern eingeschläfert worden aufgrund seiner schweren Arthrose.

Es ist ein Chihuahua-Rüde, 10,5 Jahre alt, Langhaar, normale Größe, nicht kastriert.

Die Arthrose ist erst vor einer Woche vom Tierarzt durch eine Röntgenaufnahme diagnostiziert worden. Es stellte sich heraus, dass die Hälfte der Wirbelsäule und die Hinterbeine schwer betroffen waren. Etwa 3 Tage (also jetzt vor 1,5 Wochen) waren Anzeichen zu sehen. Er ging wackelig auf den Hinterbeinen und konnte beim Herausgehen aus dem Körbchen die Beine nicht richtig hoch bekommen. Vorher war schon auffällig, dass er bei den Spaziergängen aufeinmal stehen blieb. Ansonsten nichts.

Sie versteht jetzt nicht, warum man die Arthrose als Besitzer/in nicht schon früher gemerkt hat. Er war sonst wie immer: er hat sich gefreut, wenn es hieß spazieren zu gehen und er hat gefressen. Er war sowieso nicht der Hund, der so oft im Garten sein musste. Auch am letzten Tag wollte er laufen und schnüffeln, was er auch getan hat und hat sich auch noch gefreut.

Mit 1,5 Jahren hatte er damals eine Luxation am Hinterbein. Durch Spritzen und Tabletten wurde das aber schnell wieder besser und er humpelte nicht mehr. Gibt es da vielliecht einen Zusammenhang?

Die Frage: warum hat die Besitzerin die Arthrose nicht schon früher gemerkt? Eine Arthrose kommt doch nicht von heute auf Morgen?

Tiere, Chihuahua, Gesundheit und Medizin
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Hund frisst nicht richtig Magneprobleme?

Hallo,

unser Hund hat seit etwa 1 Woche Probleme mit dem Fressen. Es ist so, dass er sich eigentlich normal verhält. Nur fressen will er nicht immer. Es ist nur manchmal so, das er plötzlich von jetzt auf nachher Probleme mit dem Magen zu haben scheint. Da ging er auch mal in die Gebetsstellung, oder legt sich unters Bett und wirkt ängstlich. Das ist dann für eine bestimmte Zeit und dann ist er wieder normal.

Heute früh - Mittag z.b hat er ein paar mal gebrochen. Beim zweiten Mal kam nur weißer Schaum. Er hatte aber heute früh gefressen. Sein Entenstick den er sehr liebt.

Wir waren mittlerweile mehrfach beim Tierarzt. Nur dieser konnte nicht wirklich sagen, was er hat. Da er keinen Durchfall hat und ich sag mal diese "Aussetzer" nur ab und an sind, konnte er sich nicht so wirklich einen Reim daraus machen. Der letzte Stand ist, das wir Amoxiclav bekommen haben, damit eine Schutzschicht um die Magenwände gelegt wird. Die letzten Tage war es auch besser, aber heute hat er wie gesagt 2 mal gebrochen.

Er bekommt auch mittlerweile jeden Tag frische Schonkost. Hähnchen mit Kartoffeln, Karotten, Frischkäse. Aber selbst das verschmäht er teilweise.

Der Tierarzt hat gemeint, dass wenn alles nix bringt, wir evlt ein Blutbild machen. Das wird dann morgen anstehen. Aber meine Frau macht sich jetzt schon verrückt. Ich meine, wir kennen unseren Hund und wissen was normal ist und was nicht. Und sein Fressverhalten ist alles andere als normal.

Es handelt sich übrigends um einen Chihuahua, der 4 Jahre alt ist.

Evlt gibt es hier jemanden, der ähnliche Erfahrungen gemacht hat?

Hund, Tierarzt, Chihuahua
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