Ist es klug, mir einen Hund zu kaufen?

Hallo zusammen.. Also ich erkläre euch erstmal, wie mir die oben genannte Frage in den Kopf gekommen ist.

Mit 10 Jahren haben meine Familie und ich uns einen Chihuahua gekauft.. Doch da ich mit der Schulzeit stress hatte und meine Schwestern ebenfalls, so musste hauptsächlich meine Mutter auf den kleinen aufpassen (das hat sie nicht gestört!)

Ich wohne nun seit August alleine und bin 21 Jahre alt. Ich möchte sehr gern nun selbst wieder einen Chihuahua, da ich es so vermisse einen kleinen besten Freund zu haben - ich habe in 2 Tagen auch schon einen Besichtigungstermin für einen Welpen. Ich arbeite 100% in einem Büro in der Stadt, doch wohne 15 minuten zu Fuss und 5 Minuten mit dem Bus von meinem Arbeitsplatz enfernt. Mit meinen Mitarbeitern habe ich abgeklärt, ob ich den kleinen sicher die ersten 4 Monate jeden Tag zur Arbeit mitnehmen darf und alle sind einverstanden und freuen sich sogar. Ich werde ihm nach der Zeit angewöhnen, dass er 4 Stunden alleine bleiben mag. Ich kann ja dann morgens mit ihm gassi gehen, mittags ebenfalls und dabei eine Stunde zuhause bleiben und danach um 16.30 Uhr wieder nachhause zu ihm. Mein Freundeskreis würde sich auch riesig über ein neues mitglied freuen. Ich habe natürlich vor, den kleinen überall wo ich kann mitzunehmen.

Doch nun habe ich dies meiner Mutter erzählt und sie bittet mich, nur einmal auf sie zu hören und mir keinen Hund zu kaufen, da sie denkt; was ist wenn du in den Urlaub gehst oder übers wochenende was machen möchtest und die Kosten die alle für einen Hund entstehen sind hoch. Die Kosten sind mir bewusst und ich würde das auch hinkriegen.. Doch trozdem hat mir das Einreden meiner Mutter ein wenig angst gemacht..

Ich bin mir aber sicher, dass ein Hündchen mir gut tun würde da ich genug Liebe und Zuneigung zu geben habe. Denn ich fühle mich, troz meinen Freunden, richtig leer in den letzten Wochen, da ich so alleine wohne und der ganze Alltag für mich immer gleich ist..

Was meint ihr, wenn ihr dies so liest? Ich weiss, man soll sich selbst zu 100% sicher sein für ein Tier und eigentlich bin ich das ja auch.. Doch ich wäre sehr froh um eure Meinung... Vielen Dank! :-)

Arbeit, Hund, Haustiere, kaufen, Chihuahua, Entscheidungshilfe
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Mein Hund hat Herzprobleme, wie geht es weiter?

Hallo Leute,

ich habe eine 13,5 Jahre alte Chihuahua Hündin. 

Sie hat seit ungefähr 3-4 Jahren Herzprobleme. Die ganze Zeit ging es ihr gut mit der Medikamentengabe. 

Nun seit fast 2 Wochen, geht es ihr zunehmend schlechter. 

Es fing an, mit vermehrten Ohnmachtsanfällen und schwerer Atmung. Dann hieß es wir sollen die Wassermedikamente erhöhen. Dies half jedoch nicht wirklich. 

Daraufhin sind wir zur Tierärztin (spezialisiert auf Herz), die meinte sie hätte einen leichten Lungenhochdruck, verursacht durch das große Herz. Wasser würde man nicht deutlich sehen. 

Sie bekam neue Herztabletten (Sindenafil). Daraufhin erbrach sie und es ging ihr 2 Tage nicht so gut (Bauchkrämpfe, kein Appetit). 

Dann wieder Arztbesuch, sie bekam spritzen, dann ging es bergauf und 2 Tage war es super. 

Nun seit wieder 2 Tagen ist es zunehmend schlechter. Sie verweigert die Einnahme der Medikamente (wir haben alle Tricks mit Wurst, Leckerli etc probiert) und hatte wieder vermehrt ohnmachtsanfälle.

Heute Abend war das erste Mal, dass sie durch meine Mutter ihre Herztabletten genommen hat. 

Allerdings geht's ihr immernoch nicht besser, sie atmet schwer und kriegt beim Kot absetzen Luftnot. 

Ich möchte nicht, dass sie sich quält und bin mit meinen Nerven auch einfach am Ende, denn die Ohnmachtsanfäll gehen einem durch Mark und Bein. Dieses Schreien dabei ist furchtbar. Ich denke jeden Moment, es könnte was mit ihr sein.

Habe aber auch einfach dass Gefühl, das es langsam zu Ende geht. 

Hat hier jemand Erfahrung damit? Auch wie die Krankheit verläuft oder wie das Ende so war? 

Morgen rede ich mit der Tierärztin und Frage sie wie es weitergeht,ob es noch Hoffnung gibt und Möglichkeiten.

Danke im voraus.

LG JuhuMaus 

Tiere, Hund, Haustiere, Herz, Chihuahua, Gesundheit und Medizin, kardiologie, Tiermedikamente
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Chihuahua ist aggressiv, wie kann ich ihm helfen?

Mein 3kg schwerer 2 Jahre alter, kastrierter Chihuahua Rüde benimmt sich andauernd aggressiv gegenüber Menschen und Hunden. Ich habe ihn schon seit er 12 Wochen alt war und wollte auch mit ihm in die Hundeschule, leider bekam ich nur Absagen, da mein Hund angeblich wegen seiner Große nicht in die Gruppe passt.

Also hab ich ihn alleine erzogen, er war schon immer recht eigen. In seiner ersten Woche wollte er garnicht die Wohnung verlassen, ich konnte ihn nur dazu bewegen für ein paar Minuten in den Garten zu kommen. Er reagierte auch mit Knurren auf unsere älter Hündin und Katze. Wenn er frisst darf nur ich hingreifen alle anderen knurrt er weg. Er war immer sehr scheu, obwohl ich ihn oft mit zu Verwandten und Freunden nahm und diese ermahnt ihn nicht festzuhalten, hochzunehmen oder ihn zu knuddeln wenn er es nicht möchte.

Er ist aber ein kluges Kerlchen, er kann Sitz, Platz, Rolle, Männchen, gib Pfoten und mehr, nur leider zieht er stark an der Leine. Außerdem hasst er es immer noch raus zu gehen, selbst wenn die Sonne scheint. Weil ich ihn nicht immer zwingen konnte geht er jetzt aufs Katzenklo, ohne dass ich es ihm beigebracht hätte. Naja besser als vorher, da war er selbst zu bequem um aufzustehen und machte ins Bett.

Nun aber zum Hauptproblem, wenn ich mit beiden Hunden gehen und ein Hund auf uns zu kommt, fängt die Ältere an zu bellen und wedelt mit dem Schwanz. Der kleine will auch bellen, hört aber meistens auf mein „Nein“ und knurrt und stöhnt nur vereinzelt. Wenn wir dann bei dem Hund sind, geht die Große sofort hin und freut sich. Der Kleine hält sich zurück , stellt die Haare auf und schnüffelt auch kurz.

Dann knurrt er plötzlich und zwickt auch, er ist dann richtig aggressiv und geht voll in die Leine. Wenn ich ihn schimpft sieht man dass er sich zurückhalten möchte, schafft es aber meist nicht und legt nochmal los. Das macht mich echt traurig, ich möchte doch dass er soziale Kontakte hat und glücklich ist. Ich frage mich wirklich was ich falsch gemacht habe. Er ist in einer Familie von 6 Chihuahuas bei einer guten Züchterin aufgewachsen, hatte dort auch Kontakt mit Kindern. Doch auch damals, als er bei der Züchterin im Garten unsere Hündin kennen lernte knurrte er schon als sie ihn beschnupperte. Bei seiner ersten Begegnung mit einem fremden Hund, einem total lieben alten Schäferhund, knurrte er auch.

Und wenn ich ihn auf dem Schoß oder Arm hab und ein anderer Mensch auf uns zukommt knurrt er auch, wenn der Mensch dann hinfasst spielt er verrückt zappelt und schnappt.

Er hasst alles und jeden außer mir und meine Mutter. Meine Oma lässt er auch manchmal an sich ran, aber nur mit Leckerlies.

Ich mache mir wirklich Sorgen, ich möchte doch dass er glücklich ist. Bitte sagt mir was ich tun kann um ihm zu helfen. Ich hab schon so viel probiert, ihn sogar kastrieren lassen, aber nichts half, alle die ich frage sagen nur dass es halt sein Charakter ist.

Lg

Tiere, Hund, Erziehung, Hundeerziehung, aggressiv, Chihuahua, Kinder und Erziehung
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Zweit Hund hat nach 1 Jahr immernoch Angst vor allem woranliegt das?

Hallo

Wir haben vor 1 Jahr einen zweit Hund geholt (Chihuahua) er ist jetzt 2 Jahre .

Unser Erst Hund ist ein Chihuahua Mischling ( 3Jahre) habe ihn mit 12 Wochen bekommen ganz lieb :-)

Unser Zweit Hund hatte vor Anfang an Angst wir dachten uns okay es legt sich mit der Zeit... Aber es ist nichts besser geworden er fühlt sich nur in der Wohnung sicher . Wir Wohnen in der Stadt er hat vor jeden Angst . Er ist sehr Menschenscheu. Gassi gehen ist eine Katastrophe er versteckt sich zwischen den Beinen , er läuft immer geduckt wenn jemand uns entgegen kommt schreckt er zurück. Wir haben schon alles versucht wir sind in einen Dorf gefahren wo sehr viel grün ist und keiner ist da geht es einigermaßen.

Wenn Besuch da ist versteckt er sich immer hinter die Couch . Wenn die Person mindestens 10 mal da war kommt er raus und schaut und geht wieder das macht er wieder und wieder . Sobald der Besuch sich bewegt rennt er hinter die Couch.

Er spielt mit kein Spielzeug er liebt Toilettenpapier(?)

Die Züchterin hatte ihn auf eBay Kleinanzeigen drinnen gehabt wo viele chi Babys im Hintergrund waren. Ich kann sie leider nicht mehr finden. Anscheind Account gelöscht. Wurde er geschlagen ?

Er wird bei uns gleich behandelt wie unser ersthund. Die 2 spielen natürlich miteinander (wenn kein Besuch da ist)

Zuhause ist er ganz anders...

es sieht draußen immer so aus ob wir in misshandeln :-( es kommen immer Doofe Blicke wenn er zurück schreckt.

Er ist bis heute nicht Stubenrein er geht 4x am Tag raus. Er weis das er dann geschimpft bekommt aber er lernt es nicht wirklich ...

Ganz am Anfang hat er alles kaputt gebissen (was er jetzt nicht macht) und hat am Anfang auf die Möbel sein Geschäft gemacht ... was ist mit ihn los

Angst, Chihuahua
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Welcher Hund passt in unsere kleine "Familie"?

Wir spielen mit dem Gedanken, einen kleinen Kläffer in unsere Familie zu holen.
Da wir beide gerne vorauschauend Planen, liegt der Wunsch auch noch in der Zukunft, trotz allem möchten wir uns rechzeitig informieren.
Wir sind eine kleine 2 (3 mit unserer Mieze) Köpfige, durchgeknallte Familie, wenn man das so nennen kann.
Wir sind viel spazieren und halten uns sehr viel im freien auf, weshalb es ein Hund sein sollte, der schon mal eine Weile laufen kann.

Da wir in einer Wohnung leben die keinen Garten hat, muss er aber leider damit auskommen mit uns raus zu gehen und kann leider nicht mal schnell in einen Garten hüpfen zum Toben.

Verspielt darf er gerne sein, also eine kleines Energiebündel würde zu uns passen.

Wir leben in einem sehr ordentlichen Haushalt, also wäre es praktisch wenn er sein Fell in einem akzeptablen Ramen verlieren würde... Klar jedes Tier verliert Haare, unsere Katze schließlich auch, bloß eben...nicht übermäßig viel.

Er ist mehr der Chihuahua Mensch, ich bin mehr der Mensch für große Hunde die mich beschützen könn(t)en und die mir beim spielen nicht zerbrechen...Natürlich können wir uns aber auch einigen.
Ich persönlich finde Pitbulls(Amstaffs), Rottweiler und Schäferhunde sehr gut. Leider sind aber Amstaffs in BW Listenhunde.
Belgische Schäferhunde mag er auch, also ihm kann es auch ein großer Hund sein.
Praktisch wäre es auch wenn er gut zu erziehen wäre...

Was meint ihr?
Habt ihr vorschläge für uns, was habt ihr für Erfahrungen mit infragekommenden Hunderassen?

Danke an jeden der bis hierhin durchgehalten hat, ich freue mich darauf eure Antworten zu lesen.

Tiere, Hund, pitbull, Hunderasse, Hundeerziehung, Chihuahua, Rottweiler, Schäferhund, Wohnungshunde, Energiebündel
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