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Thema Ernährung
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Total verzweifelt beim abnehmen?

Hallo,

ich bin schon geistig ziemlich am ende ich bekomme immer öfter agressive,teils depressive stimmung weil mein Körper einfach so fett ist und ich um kein gramm abnehme, scheiss egal was ich mache, ich treibe 6 mal in der woche Ausdauersport (14-16h/Woche am Rennrad, was dazu geführt hat das ich jetzt sogar rennen fahre) ich achte auf meine Ernährung (Eiweiß,Kohlenhydrate, bei jeder Mahlzeit Gemüse, kein Fastfood,Softdrinks,Alkohol etc, koche jede Mahlzeit frische, Zähle Kalorien esse ca 2000 - 2500kcal pro tag) aber niiiichts, kein bisschen änderung seit einem jahr wird eher mehr und ich werde immer speckiger!!!

ich bin schon so weit das ich mir denke ich kaufe mir jetzt Speed und hau mich weg mit dem scheiss damit mein hungergefühl unterdrückt ist.

alle anderen Radfahrer sind total schlank und kein gramm fett nur mein scheiss körper wehrt sich mit allem was er hat dagegen!

Und ja das ich an einer Essstörung leide bzw. gelitten hab weiß ich , hatte 2 jahre lang Bulimie und das meine eigene Körperansicht und meine warnehmung mir selbst gegenüber gestört ist weiß ich auch, durch Bulimie hat ich nur noch 65kg auf 180cm (zu wenig weiß ich) doch jetzt habe ich 75 kg und das ist meiner ansicht einfach zu viel. Ziel wäre 70kg damit ich mich endlich wohl fühlen kann aber es bewegt sich kein bisschen auf der waage.

Ernährung, Diät, Abnehem, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness, hilfe benötigt
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Ich baue einfach kein Fett ab?

Hallo Leute

Ich habe mal ein paar Fragen.

zu mir:

w, 164cm groß und wiege etwa 63kg und arbeite hauptsächlich im Büro

laut BIA habe ich einen KFA von etwa 24-25 und Muskelmasse etwa 45kg

Ich weiß BIA ist umstritten habe jedoch den KFA zumindest mit einem Rechner nachgerechnet und ist eben 24-25.

Ich ernähre mich gesund, koche selbst und frisch und esse auch nicht im übertriebenen Maße ~1.500-1.600kcal

Im Fitnesstudio bin ich etwa 3-4x in der Woche und trainiere 1-1,5h(trainiere dabei Wirklichkeit und quatsche nicht 😜) so 1x in der woche mache ich noch zusätzlich eine halbe Stunde eine Laufeinheit

Nun ist es so, dass ich seit 1,5Monaten meine Kalorien reduziert habe und der Sport gleich geblieben ist. Ich habe etwa 1.200-1.300kcal (Low Carb)gegessen eine Woche 900-1.000.

Wenn ich meine Daten in einen Rechner im Internet eingebe sollte ich an einem sportfreien Tag 1.900kcal ca essen, kommt mir jedoch extrem viel vor, da ich bei 1.400-1.500 gut gesättigt bin.

Dazu kommt, dass ich rund um die Uhr(außer im Schlaf) die AppleWatch 2 trage und diese auf Gesamtkalorien an einem Tag mit Training auf ~2000kcal kommt

Ich möchte Fett abbauen (keine Muskeln), damit man auch sieht, dass ich viel trainiere, das ist derzeit nämlich nicht der Fall.

Nun zu meiner Frage: Warum nehme ich trotz meines Kaloriendefizites nicht ab? Ich habe schon versucht mehr zu essen, nehme dann jedoch sofort zu, da reichen schon 200kcal mehr.

Nährstoffverteilung ist aktuell bei KH 30-Fett 35-Protein 35

PS: bin kein Kraftsportneuling, bin seit 2,5Jahren im Kraftsport und schaffe als Beispiel bei der Beinpresse 3sätze mit 100kg und 5-7wdh

Bitte Antworten von Personen, die sich im Bereich Ernährung und Sport auskennen. Mir geht es darum Fett abzubauen und dabei die Muskelmasse möglichst zu erhalten.

Auch wenn ich weiß, dass dies bei einem Kaloriendefizit sehr schwierig ist.

LG und danke im Voraus

Sport, Fitness, Ernährung, Kraftsport, Ernährung und Sport, Fettabbau, Gesundheit und Medizin, kalorienverbrauch, Sport und Fitness
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Sind das Anzeichnen für Depressionen?

Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll, aber ich fühle mich seit Wochen nur noch sehr schlapp und komm eigentlich so gut wie gar nicht mehr aus dem Bett. Ich komme zu nichts und selbst für meine Freunde/Dinge die mir Spaß machen und Schule finde ich absolut keine Motivation mehr. Ich fühl mich einfach ohne einen festen Grund zu haben, sehr schlecht und am liebsten würde ich einfach schreien. Ich muss sagen, ich hab sehr viele familiär bedingte Probleme und das ging von Schlägen,Jugendamt,heim, Psychiatrie bis hin zur Polizei. Allerdings bin ich damit nicht allein betroffen. Mein Bruder(18)hat darunter am meisten gelitten als er auch ungefähr in meinem Alter war. Er ist depressiv und muss auch Tabletten nehmen und trotzdem fallen ihm Dinge schwer, sodass er mehrfach weinend in mein Zimmer kam. Meine Schwester war schon immer das „Gutkind“, sie bekommt von den Tobsuchtsanfällen, meines Vaters, gar nichts mit. Mein Vater bevorzugt meine Schwester auf üble Art und schon das macht mich tierisch wütend/traurig. Ich weiß in keiner Familie geht es 100% fair zu, aber bei uns kann das jeder blinde sehen wer das liebe unschuldige Kind ist. Ich hab einfach Angst vor meinem Vater. Aber die Geschichte ist sehr lang vondaher bleib ich mal beim „depressiv sein“. Ich hab allgemein einfach

1.kein Ansporn-für nichts

2.Müdigkeit(komme nicht aus dem Bett)

3.Meine Familie macht mich einfach nur Sterbens traurig um es mal so auszudrücken

4.Ich geh ein paar Tage schon nicht zur Schule und meine Mutter ist sehr enttäuscht aber ich pack das einfach nicht. Ich hab teilweise Angst vor manchen Lehrern, obwohl ich eine sehr offene Person bin, aber wenn es um Notengebung geht und ich schon sehe das alles den Bach runterläuft, dann stehen mir die Tränen in den Augen.

5.Kein Hunger, ich musste mir schon von vielen anhören warum ich so dünn bin und das ich mehr essen soll(war auch beim arzt). Das sind immer wochenlange Phasen wo ich das habe und in diesen Phasen habe ich nahezu gar keinen Hunger. Ich seh mein Leben einfach an mir vorbeiziehen und reagiere auf Streit etc. auch nur noch sehr abweisend (ich seh all the Time aus als würde ich gleich einschlafen und antworte nur abgehackt und lustlos/leise.

6.Ich hab Angst vor allem was kommt, da ich in der Phase bin, die mein Bruder im selben alter durchgemacht hat und ohne eine gewisse Person, die in abgehalten hat, wäre er tot.

7.Dazu noch muss ich die Lasten meiner Freunde tragen, obwohl sie froh sein können, das wären bei mir Alltagsprobleme (aber jeder fühlt anders, deswegen berücksichtige ich das). Ich kann einfach nicht sagen „Hör zu, ich hab grade selbst Probleme“ , weil es sie nicht Jucken würde , aber ich will auch nicht meine Freunde wegwerfen, obwohl ich sie mit meiner jetzigen Einstellung zum Leben wahrscheinlich schon verloren hab.

Ernährung, Schule, Familie, Freundschaft, Freunde, Noten, Eltern, Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Psyche
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