Was ist mit mir los|Essstörung?|Depression?

Hey Ich bin jetzt 17 Jahre alt und möchte ungern zum Arzt oder sonst was, also bitte spart euch die Kommentare: Geh zum Therapeuten. Ich weiß das, doch ich bin noch nicht dafür bereit. Jedenfalls weiß ich nicht mehr wie es weiter gehen soll. Ich habe immer wieder negative Gedanken seit dem ich 15 bin. Doch so weit möchte ich nicht zurück gehen. Jedenfalls hatte ich immer längere Phasen in denen es mit sehr schlecht ging. Wie jetzt. Ich habe keine Lebensfreude. Ich fühle mich nicht gut genug . Ich möchte den ganzen Tag im Bett bleiben. Ich habe keine Kraft für irgendwas. In diesen Phasen gibt es nicht mal einen Schultag den ich komplett durchziehe. Meistens schaffe ich es nur zur bis zur zweiten Stunde oder ich bleibe komplett Zuhause. Wenn ich mit jemandem darüber reden möchte werde ich nicht ernst genommen.,, Ach so viele haben es viel schlimmer als du!“ ,,Stell dich nicht so an.“ , sagen sie mir . Ich versuche immer mein bestes zu geben doch es geht nicht. Jeden Tag bin ich zuhause und weine 1 Stunde lang durch, weil ich unzufrieden mit mir bin. Ich war nie übergewichtig. Ich hatte eine tolle Figur. Ich war glücklich . Doch meine Oma, meine Mutter ,meine Schwester meinten , dass ich zu dick sei. Viele Diäten probierte ich schließlich aus, indem ich hungerte und sehr wenig aß.Danach bekam ich immer Fressattacken und stopfte alles in mich rein. Dies ging 1 Jahr lang . Und ich habe nichts abgenommen. Dann habe ich es geschafft. Ich habe 17 Tage nichts gegessen. Wirklich gar nichts . Ich habe ausschließlich Wasser getrunken. Ich habe 13 kg abgenommen und war glücklich. Doch ich wollte weiterhin abnehmen. Ich habe 3-4 Monate jeden Tag maximal 700kcal gegessen und sehr viel Sport gemacht. Doch es gab auch folgen. Ich hatte Extremenhunger. Ich konnte 10000 kcal an einem Tag essen ,ich habe meine Periode verloren und ich hatte Haarausfall und mir so unfassbar kalt. Daraufhin beschloss ich gesund zu werden. Ich aß jeden Tag bis ich komplett satt war . Und ich habe 17 kg zugenommen also mehr als ich abgenommen habe. Das heißt ich bin jetzt sogar leicht im Übergewicht. Ich fühle mich so eklig . Ich hasse meinen Körper und ich fühl mich so leer . Ich stopfe alles in mich ganz schnell rein um diese scheiß Leere zu füllen . Und kommt mir bitte nicht mit ausgewogener Ernährung und Sport . Ich habe es schon so oft probiert glaubt mir. Doch ich bin immer wieder zurückgefallen. Ich kann nicht hier raus. Ich habe öfters diese Gedanken, wie jetzt, wo ich mich einfach nur so lange verhungern lassen möchte, bis ich sterbe. Ich möchte endlich wieder selbstbewusst werden. Lachen tue ich. Jedenfalls in der Schule, meistens. Bin ich zuhause, bin ein komplett anderer Mensch. Gewolltes übergeben bei Fressattacken kommt auch hinzu. Ich hasse es einfach. Warum ich ? Ich isoliere mich von meinen Freunden ab und habe immer ausreden, warum ich mich nicht treffen kann. Doch eigentlich ist es nur , weil ich keine Kraft habe oder Angst habe zu Essen.😞

Ernährung, Psychologie, Depression, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness
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40 kg in 4 Monaten abnehmen?

Hallo Zusammen

Mein Name ist Lara. Ich bin 16 Jahre alt und will abnehmen. Ich habe von dieser Frau gehört, die es geschafft haben soll deshalb bin ich seit 1 Woche auch dran. Ich habe mit 104.7 Kg gestartet und bin jetzt bereits bei ca. 102.5. Ich denke dass das alles Wasserablagerungen waren, da ich kein Sport machte. Jetzt fange ich aber an mit Sport. Ich bin pro Tag 1h auch dem Crosser und Jogge 10 min. Zu meiner Ernährung. Ich dachte dass mir das sehe schwer fallen würde aber eigentlich mag ich es sehr mich mit Kalorien und Nährstoffen auseinanderzusetzen. Letzte Woche habe ich durchschnittlich 500-600 kcal pro Tag zu mir genommen mit Früchten, Gemüse, Eier sowie Smoothies am Morgen. Ich habe eigentlich nie hunger und ich denke ich könnte mich and diese Ernährung gewöhnen. Ich mag es eigentlich sogar lieber als vorher. Ob das in 4 Monaten immer noch so ist, kann ich nicht sagen aber ich habe diese Sachen schon immer sehr gemocht. Ob es gesund ist, bin ich mir nicht sicher, denn ich nehme ja eigentlich genug Nährstoffe zu mir und habe auch nie hunger. Ich nehme zusätzlich auch noch Vitamintabletten. Sind die noch nötig? Ich trinke mindestens 3 Liter Wasser pro Tag.

Nun meine Frage. Hat schon jemand Erfahrung damit gemacht oder weiss jemand ob das möglich ist in dieser kurzen Zeit? Kommt ein jojo-Effekt in Frage, wenn ich mich für immer gesund ernähre?

Vielleicht noch der Grund: Ich reise im Juli nach Griechenland und, naja, möchte gerne in Form kommen und natürlich gesund werden.

Vielen Dank für eure Antworten

Ernährung, abnehmen, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness
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Schwäche- und Krankheitsgefühl, Schwindelprobleme?

Hallo zusammen

Ich habe schonmal eine ähnliche Frage gestellt. Und zwar ging es darum, dass mein Essverhalten ziemlich gestört war. Manchmal habe ich 3 Tage nichts gegessen, dann 2 Wochen jeden Tag nur max. 400Kcals und dann 1 Woche durch Fressanfälle wieder extrem viel. Ich war nie magersüchtig und extrem dünn aber auch nicht extrem dick. Es hat sich mit dem Hungern und den Fressanfällen ausgeglichen. Das ging ein paar Jahre lang so.

Jetzt habe ich versucht, das wieder zu normalisieren. Bestimmt schon ein halbes Jahr oder so ernähre ich mich "normal". Das heisst, ich esse genug und vor allem viel gesünder als vorher. Damit meine ich, dass ich viel weniger Schokolade esse und mehr Früchte, Gemüse aber auch Fleisch und so. Nebenbei gehe ich 1-3 in der Woche etwa so 15-30 min. joggen.

Jetzt ist es aber so, dass ich krank war und nicht viel essen konnte. Das ging nur etwa 4 Tage lang so. Das war vor etwa 2 Wochen. Die 2 Wochen habe ich mich wieder ganz normal ernährt und bin nicht mehr krank. Jedoch fühle ich mich extrem schlapp und habe wieder das Gefühl, dass ich krank werde. Ich fühle mich wie in der Zeit, wo ich ein gestörtes Essverhalten hatte. Mir ist wieder öfters schwindelig und ich habe das Gefühl, dass ich nicht richtig atmen kann...

Kann es sein, dass mein Körper sich so schnell wieder "zurückversetzt" hat? Ich habe nicht viel Ahnung von Sport, Ernährung ect. Aber vielleicht kennt sich jemand damit besser aus und hat mir ein paar Tipps.

Sport, Ernährung, abnehmen, Krankheit, Kreislauf, Psychologie, Gesundheit und Medizin, kreislaufprobleme, Magersucht, Sport und Fitness
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Ist es vegan, wenn Tiere im eigenen Gnadenhof oder in der freien Natur altersbedingt und in Würde versterben, wenn man sie isst?

Wenn man Tiere zufällig in der Natur Tod sieht und im eigenen Gnadenhof durch Altersschwäche oder Krankheiten versterben, man sie anstatt wegzuschmeißen, dennoch isst. Ist es vegan?

Ich würde es alleine aufgrund des Respektes gegenüber dem Lebewesen niemals tun können und das Wesen zerstückeln, um sie essen zu können.

Nur auf einer einsamen Inseln, wenn ich selber kurz vor dem Sterben bin, würde ich vielleicht ein Tier essen können, wenn es schon Tod daliegt und ich selber an grausamen Schmerzen leide, aufging des Hungers.
Sonst sterben ich lieber.

Wenn man ein Tier tötet, weil man sonst stirbt und sie anschließend isst, kann es nicht vegan sein, weil das Töten die höchste Form der Gewalt ist (was trz. leider verständlich ist)

Aber wenn ein Tier ein schönes Leben hatte in der Natur oder im Gnadenhof (frei war, nicht eingesperrt bzw. sich freiwillig dort aufhielt) und irgendwann sterben muss und man sie isst, kann es doch nur vegan laut der Originaldefinition von Donald Watson sein:

„Veganismus ist eine Lebensweise, die darauf abzielt, so weit wie möglich und praktikabel alle Formen der Ausbeutung und Grausamkeit gegenüber Tieren für Lebensmittel, Kleidung oder andere Zwecke auszuschließen."
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Leide unter meiner Figur :(?

Ich leide unter meiner Figur...

Ich bin dünn und meine Figur ist sehr unweiblich. Ich habe kaum Brust, kaum Teile oder Po...

Eigentlich sehe ich aus wie ein Kind, also so ein grader Strich runter, ohne jeglichen Kurven.

Früher hat es mich nicht oder kaum gestört, außer die kleine Brust, die hat mich eigentlich schon immer gestört.

Es stört mich erst seit dem ich abgenommen habe (unabsichtlich!) und vor allem meine Mutter dauernd sagt ich sei zu dünn.

Ich würde aussehen wie ein Strich in der Landschaft etc...

Blödereweise hat sie leider recht damit...

Vor allem auf Bilder sieht man extrem wie gerade meine Figur ist bzw. das ich einfach keine Figur habe.

Es stört mich sehr, da ich weibliche Figuren immer schon schöner fand, als nur dünn zu sein!!

Ich weiß das meine Figur auch früher nicht wirklich viel weiblicher war, aber durch das Gewicht, das ich abgenommen habe, sehen auch meine Beine so richtig dünn und unweiblich aus...

Ich würde eigentlich gerne wieder zunehmen, um wenigstens wieder nicht mehr so dünn an den Beinen auszusehen....

Ich esse aber eigentlich sehr viel und nehme egal was ich esse nicht zu.

Denkt ihr das ich durch Sport eine weiblichere Figur bekommen kann? Oder würde ich dadurch nur noch mehr abnehmen?

Oder was kann ich sonst machen?

Es liegt denke ich auch nicht nur daran das ich abgenommen habe, weil meine Figur war auch davor kaum weiblich...

Ernährung, Figurprobleme, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness, weiblich, dünn
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Welche Kalorienzufuhr um Gewicht zu halten?

Hallo!

Ich (weiblich, 21, 1,68m) habe in der letzten Zeit vermehrt abgenommen, indem ich weniger Essen zu mir genommen habe - die Kalorienanzahl pro Tag habe ich dabei nicht berechnet, sondern allenfalls überschlagen.

Leider bekomme ich meine Periode nicht mehr, was ich als Zeichen meines Körpers wahrnehme, dass ich meine Kalorienzufuhr erhöhen und mit dem Abnehmen so langsam aufhören sollte. Ich habe mittlerweile auch mein Wohlfühlgewicht von 52-51kg erreicht und möchte gar nicht weiter abnehmen, sondern mein aktuelles Gewicht halten.

Allerdings tue ich mich schwer dabei, einzuschätzen, wie viele Kalorien mein Körper dafür pro Tag benötigt. Im Zweifel esse ich momentan weniger, da ich unter keinen Umständen (!) wieder zunehmen möchte. Das führt natürlich dazu, dass ich eher weiter abnehme und ich meine Periode nicht zurückbekomme.

Ich habe schon einige Rechner im Internet gefunden, allerdings sagen die alle etwas unterschiedliches. Hat jemand eventuell Erfahrung damit oder einen Richt-/Erfahrungswert, an dem ich mich orientieren kann?

Zu meiner körperlichen Aktivität: Ich treibe keinen Sport, gehe täglich üblicherweise 30-60 min spazieren, dazu kommt evtl. noch sowas wie der Weg zur Arbeit zu Fuß.

Danke schonmal im Voraus für alle Antworten!

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