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Thema Ernährung
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Wie Essstörung/Essprobleme stoppen?

Hallo, ich beschäftige mich schon über ein Jahr mit dem Thema Ernährung und Abnehmen. Vor einem Jahr habe ich mein komplettes Essverhalten geändert, da ich übergewichtig war und mich wirklich überhaupt nicht mehr in meinem Körper wohlgefühlt habe (vielleicht auch, weil Jungs in der Schule immer gesagt haben, ich sei dick und alles).

Meine Mutter wollte mich unterstützen und wir fingen ein sehr teueres Abnehm Programm an, das aber tatsächlich geholfen hat. Ich habe nach ein paar Monaten gesund abgenommen (genug gegessen, nicht gehungert oder sowas). Aber danach fing ich an selbst in die extreme zu gehen und hungerte mich runter, dann hatte ich Fressattacken.

Dazu machte ich noch sehr viel Sport/Krafttraining. Momentan habe ich minus 10 kg auf den Rippen (64-65 kg, 1.70 Meter groß, 15 Jahre alt, Mädchen), fühle mich aber garnicht mehr wohl. Ich denke die ganze Zeit nur über essen und abnehmen nach, habe Essattacken und würde mich danach am liebsten runter hungern.

Meine Mutter will mich zum Psychotherapeuten bringen (sie arbeitet selbst als einer), aber momentan bin ich für ein Jahr im Ausland und kann somit nicht wirklich etwas tun. Dazu fühle ich mich immer total schlecht, wenn ich etwas bei meiner GastFamilie esse (ich habe immer das Gefühl, dass ich durch meine Essattacken alles immer viel zu schnell wegesse/fühl mich nur wegen dem Essen nicht wirklich wohl dort).

Ich würde einfach nur gerne wissen, wir man an sowas rangehen kann (emotionales essen/Fressanfälle vermeiden), für mich ist es echt zum Verzweifeln. Ich weiß, dass etwas nicht stimmt, aber ich kann es überhaupt nicht kontrollieren (Ablenkung und so weiter hilft nicht).

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Grundkraft aufbauen zu Hause im Alltag?

Guten Tag,

zu mir:

Ich bin 21 Jahre alt und hatte bereits 2 Schulter OP's, wodurch ich kaum Sport machen konnte und sich meine Muskeln enorm abgebaut haben. Ich habe bereits mehrmals versucht im Fitnessstudio zu trainieren, mir jedoch meistens mehr kaputt gemacht als dass es mir was gebracht hat. Im Endeffekt habe ich dann immer aufgehört weil mein Nacken zu stark belastet wurde.

Mittlerweile ist es mir gesundheitlich nicht mehr wirklich möglich ins Fitnessstudio zu gehen und ich finde, dass ich erstmal eine gewisse Grundkraft aufbauen muss bevor ich überhaupt wirklich trainieren kann. Mein Schulter haben leider kaum Muskeln und ich bin auch sehr schmal geworden.

Nun zu meiner Frage, hättet ihr eine Idee wie man zu Hause nebenbei ohne viel Zeit in Anspruch zu nehmen ein wenig Grundkraft aufbauen kann? Nicht vergleichbar mit normalem Trainieren, ich meine sowas wie z.B 5 mal am Tag 10 Liegestützen oder jeden zweiten Tag ein "leichtes" Trainingsprogramm, was vor allem auf die Stabilisation der Schultern abzielt.

Des Weiteren habe ich ein Hohlkreuz weswegen ich dazu noch meine Hüftbeuger dehnen, meine hintere Beinmuskulatur, meine Gesäßmuskeln und den Bauch trainieren sollte, also vielleicht Übungen die auf alles zusammen abzielen? Ich mache bereits 1 mal die Woche Pilates, was teilweise Wunder bewirkt aber nicht wirklich reicht, 2 mal die Woche passt von den Terminen her nicht.

Ich würde mich freuen wenn jemand irgendwelche Tipps oder Ideen hat.
Viele Grüße und vielen Dank schonmal.

Sport, Muskeln, Ernährung, Schulter, hohlkreuz, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness, Schultermuskeln, übungen für zuhause
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Warum schwankt mein Gewicht so schnell?

Ich nehme seit einigen Monaten immer wieder in kurzer Zeit ab...
Ich muss dazu sagen, ich hab in den letzten Jahren allgemein etwas abgenommen. Grund war nicht dass das mein Plan war, sondern dass mir Probleme schnell mal auf den Magen schlagen und zu Appetitlosigkeit/schwerem Gefühl im Bauch führen, und ich in den letzten Jahren einige davon hatte. Im November 16 war ich noch 57.3 kg, was ja eigentlich für ne Grösse von 170cm und damals 19 Jahren (jetzt 21) grad gut warZeitweise war ich in den letzten Jahren auf 46 kg (ich bin und war nicht magersüchtig!!) und Zur zeit bin ich eigentlich ziemlich konstant auf 51 kg... Und doch gibts es, dass ich innert einigen Tagen schnell wieder auf unter 50 bin und ich dann einiges brauche um zumindest die 50 wieder zu haben... Warum geht das so schnell runter? Und kann ich irgendwas dagegen machen? Es ist jetzt nicht so dass ich in dieser Zeit nichts esse, die Probleme der letzten Jahre bin ich eigentlich grad für mich am aufsrbeiten und es ist schon vieeel weniger belastend wie damals...
Mit den 51 bin ich eigentlich zufrieden, ich weiss dass es nicht sonderlich viel ist, aber solange ich gut damit auskomme passt es für mich... Ich kann essen was ich will, geht halt anscheinend nicht weiter... Nur merke ich halt sofort wenn es runter geht weil dann auch direkt mein Kreislauf im Keller ist, halt wohl dadurch dass es noch weniger wird...

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Wie lernt man Selbstdisziplin?

Moin! Ich bin gerade in nem Praktikum; seit drei Monaten lebe ich nun das erste Mal alleine. Naja, ich bin einsam, aber das ist ein anderes Thema.

Leider klappt es mit dem Leben nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe: Ich ernähre mich ungesund und viel zu kalorienreich (schätzungsweise 1000kcal überm Tagesbedarf), ich konsumiere viel zu viel Alkohol, ich treibe keinen Sport, ich schreibe nicht an meinem Praktikumsbericht weiter und lerne auch nicht für die Klausuren, die ich Ende des Semesters nachschreiben will. Tatsächlich sitze ich nur am Computer und zocke.

Ich weiß, dass ich mir selbst schade! Ich weiß, dass ich so gar nicht zu den Klaurusen antreten brauche. Ich weiß, dass mein Bericht schlecht wird, wenn ich ihm keine Zeit widme. Ich weiß, dass ich gerade abartig an Gewicht zulege und merke, dass mein Allgemeinbefinden den Bach runter geht.

Nur kann ich irgendwie nichts daran ändern! Ich war gerade beim Einkaufen, weil meine Getränke leer waren und ich dachte, wenn Gemüse im Schrank ist, besteht eher die Chance, dass ich mir mal welches zum Essen mache. Was habe ich mitgebracht? Tiefkühlpizza, Fertiglasagne, mehrere Tüten Knabberkram und Süßigkeiten, nen 1kg Weihnachtsstollen, zwei Sechserträger Bier. Und auf dem Rückweg war ich bei McDonald's. Und ich fühle mich jetzt schon schlecht deswegen.

Es fühlt sich so an, als hätte das Wissen "es ist schlecht, was ich tue" keinerlei Einfluss auf mich. Als könnte ich noch so oft drüber nachdenken, was ich alles ändern muss, ohne dass ich jemals in der Lage wäre, irgendwas davon umzusetzen. Aber ich will nicht in drei Monaten als Fettklops heimkehren mit der Erkenntnis, dass man mich besser nicht alleine lässt, weil ich mir dann mein Leben ruiniere.

Ich habe schon zwei Bücher über Selbstmotivation und Selbstüberwindung gelesen... davon abgesehen, dass sie sehr langweilig waren, hat mir das absolut nichts gebracht. Mag sein, dass ich zu viele Dinge auf einmal habe, die ich ändern müsste, und mir eine Priorisierung unmöglich erscheint. Aber andere kriegen sowas ja hin.

Nun die Frage an euch: Wie bekommt man sein Leben in den Griff, wenn das Bewusstsein offenbar nicht über das Handeln entscheidet?

Leben, Ernährung, lernen, Studium, Ueberwindung, Psychologie, Disziplin, Gesundheit und Medizin, Motivation
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